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Normale Version: airberlin einigt sich mit Boeing über Abbestellung von 33 Flugzeugen
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airberlin hat mit Boeing eine Einigung darüber erzielt, dass die Lieferverträge von 18 Boeing 737- und 15 Boeing 787-Flugzeugen zu einem Listenpreis von derzeit ungefähr 5 Milliarden US-Dollar aufgehoben werden. Die Aufhebungsvereinbarung über diese 33 Flugzeuge sieht keine Ausgleichzahlungen der airberlin group an Boeing vor und ist ein weiterer wichtiger Schritt, um die Narrowbody-Flotte der Fluggesellschaft sukzessive zu harmonisieren.
Ulf Hüttmeyer, Chief Financial Officer airberlin, sagt dazu: „Der Verzicht auf die Anschaffung der bestellten 33 Flugzeuge wird den künftigen Kapitalaufwand von airberlin erheblich reduzieren und unsere Bilanzstruktur verbessern.“
„Unsere Zusammenarbeit mit Boeing ist traditionell hervorragend. Dies wird auch so bleiben. Auf der europäischen Kurz- und Mittelstrecke operiert airberlin derzeit 45 Boeing 737 NG. Um künftig jedoch noch flexibler zu agieren und die Kosten weiter zu senken, ist die Vereinheitlichung der Flotte ein zentraler Baustein unserer Neustrukturierung“, so Ulf Hüttmeyer weiter.
Der Transfer auf eine einheitliche Narrowbody-Flotte soll bis Ende 2016 abgeschlossen sein.
Die airberlin group wird die bestehende Flotte durch den Kauf oder das Leasing von geeigneten Flugzeugen weiterhin dynamisch an ihre Bedürfnisse anpassen. Dies wird in kleinerem Umfang als ursprünglich geplant stattfinden. Schon jetzt verfügt airberlin über eine der jüngsten Flotten in Europa und ist damit gut positioniert.