Mit Lübeck Air ab sofort sechs Tage die Woche nach Stuttgart und München

  • Ab heute gibt es eine neue Flug-Verbindungen zwischen Lübeck und Stuttgart sowie Lübeck und München. Sechsmal die Woche, Montag bis Freitag und Sonntag. Lübeck Air und die dänische Air Alsie bedienen diese Strecke mit einer ATR 72-500 – einem zuverlässigen und für den Regionalverkehr bewährten, komfortablen Verkehrsflugzeug. Die Erstflug-Passagiere lernen dann auch gleich den von den Architekten Gerkan, Marg und Partner neu gestalteten Lübecker Flughafen kennen: Hier erwarten Sie kurze Wege, schnelle Abfertigung, komfortables Ambiente und Gastlichkeit.



    „Wir bringen die starken Branchen des Nordens, wie Ernährungswirtschaft, Maschinenbau und Medizintechnik, näher an die Wirtschaftsräume des deutschen Südens heran. Und Ostsee-Urlauber aus Bayern und Baden-Württemberg eine bequeme Anreise von nur gut einer Stunde bis Lübeck. 
    Wir starten allerdings auch in einer Zeit, in der das Wohl der Fluggäste weit über ein schönes Ambiente und schnelle Prozesse hinausgeht“, sind sich Prof. Dr. med. Winfried Stöcker und
    Prof. Dr.-Ing. Jürgen Friedel, die Geschäftsführer der Airline und des Flughafens, einig. “Wir sorgen beim Aufenthalt im Flughafengebäude und während des Fluges für Schutz der Passagiere und des Personals vor einer Ansteckung mit Covid-19“.



    Buchung:
    über die Website www.luebeck-air.de, per Mail an tickets@luebeck-air.de oder telefonisch unter +49/451-58301-800. Die Flugpreise starten bei knapp 100 Euro je einfache Strecke. Der Diamant-Tarif mit allen Premium-Optionen wie Valet-Parken, mehrfachem Umbuchen und Namens-änderungen liegt bei knapp 400 Euro.




    Gute Anbindung: Über die Autobahnen A1 und A20 ist die verkehrstechnische Anbindung des Flughafens ausgezeichnet. Die Hansestädte Schwerin, Wismar und Hamburg sind jeweils innerhalb einer Stunde mit dem Auto zu erreichen, und die Ostseebäder Timmendorfer Strand, Scharbeutz, Boltenhagen und Travemünde liegen ebenfalls in der Nähe. Gleich gegenüber befindet sich ein Bahnhaltepunkt auf der Strecke Lüneburg-Lübeck-Kiel.


    Es gibt alte Piloten, und es gibt kühne Piloten,
    aber es gibt keine alten kühnen Piloten


    André Kostolany

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