airberlin reduziert Winterflugplan

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  • 10.07.2012



    airberlin reduziert Winterflugplan für mehr Effizienz



    Luftverkehrssteuer führt zu unrentablen Strecken im Winter
    In Hamburg im Winter rund 40 Flüge weniger pro Woche als ursprünglich geplant


    airberlin wird ab dem kommenden Winterflugplan die Kapazität an den Marktbedarf anpassen. Im Rahmen des Effizienzsteigerungsprogramms Shape & Size überprüft airberlin kontinuierlich das Streckennetz. Ziel ist es, die Produktivität zu steigern und das Netzwerk sowie die Flugzeugumläufe zu optimieren. Dazu gehört auch, die im Winter unrentablen Strecken zu streichen. Die zusätzliche Belastung durch die Luftverkehrssteuer führt dazu, dass einige Verbindungen nicht mehr rentabel zu betreiben sind und daher komplett aus dem Winterflugplan gestrichen werden.


    airberlin Chief Commercial Officer Paul Gregorowitsch: „Wir stellen uns effizienter auf und optimieren fortlaufend unser Angebot. Dazu gehört leider auch, dass wir uns zum Winter von einigen Verbindungen trennen müssen. Notwendig wird dieses Vorgehen vor allem durch die Luftverkehrssteuer. Diese außerordentliche Belastung trifft nicht mehr nur die Regionalflughäfen, sondern mittlerweile auch größere Standorte. Dies zeigt, wie schädlich und unsinnig die Luftverkehrsabgabe ist. Sie benachteiligt vor allem deutsche Fluggesellschaften und vernichtet Arbeitsplätze auch an den Flughäfen.“ Deswegen fordert Gregorowitsch erneut ihre sofortige Abschaffung.


    airberlin streicht nun Strecken aus dem Winterflugplan, die aufgrund geringerer Auslastung unrentabel sind. Am Flughafen Hamburg sind Verbindungen nach Karlsruhe, Barcelona und Zürich betroffen. So reduziert airberlin in Hamburg das Angebot im kommenden Winterflugplan von ursprünglich 220 geplanten Flügen auf 182 pro Woche. Weitere wegfallende Verbindungen sind beispielsweise Stuttgart – Mailand und die Verbindung zwischen Sylt und Köln. Insgesamt reduziert airberlin die Kapazität um zwei Prozent im Vergleich zum Winterflugplan 2011/12.



    Pressekontakt:
    Mathias Radowski
    Pressereferent
    Tel.: + 49 30 3434 1500
    Fax: + 49 30 3434 1509
    E-Mail: mathias.radowski@airberlin.com

Comments

  • Vielen Dank für diesen schönen Jahresrückblick:)), Herr Janssen.

    Allerdings muss ich dich etwas korrigieren ...

    Quote

    "Natürlich alles mit meiner Lieblingsspotterin."

    Ich war dieses Jahr nicht in Düsseldorf, noch nie in Köln-Bonn, Frankfurt-Hahn oder Lüttich, und schon gar nicht in Mekka ; ) ...


    ... oder muss ich fragen: who's that girl ?


    Fröhliche Weihnachten 🎄 mein Schatz, und allen, die bis hier gelesen haben, und ein gesundes Neues Jahr 2020 mit viel Sonne im Rücken und reichlich happy ( Spotter-) Hours.
    Sonnige Grüße

    Andrea

    • Vielen Dank, Frau Eschke

      Mit dir war ich in Stendal, Jagel und Stockholm😘 und so war das eigentlich auch gemeint.

      Wir waren zusammen auch in Billund, Tegel und Leipzig.

      ... oder muss ich fragen: who's that girl ? 😂 Quatsch!