Posts by UAE148

    Moin!


    Nach einer etwas größeren Pause melde ich mich nun mit einem weiteren Reisebericht zurück. Aufgrund von einigen Ausflügen und viel Organisation parallel zum Alltagsleben blieb mir leider wenig Zeit zum Bearbeiten, sodass einige Berichte recht verspätet eintrudeln, aber lieber spät als nie.

    Ende August plante ich einen Wochenendausflug nach Barcelona angesichts all der russischen Charterflüge, die man im Vorjahr um diese Zeit bewundern konnte. Ohne große Kenntnisse ging es dann am Freitagabend von Frankfurt in die katalanische Großstadt, wo ich erschöpft ins Bett kippte - der nächste Tag stand aber nicht im Zeichen des Ausruhens...


    Samstag - 31. August

    Nachdem morgens um sechs der Wecker geklingelt hatte, brach ich rasch auf zum Aeroporto, da schon zwei Dickschiffe auf die Rückreise in den GUS warteten. Nummer eins ging auf die Minute mit meiner Ankunft an der Fotoposition raus:


    Leider noch mit hohen ISO-Einstellungen vom Vortag, die ich vergessen hatte zurückzusetzen:


    Im Anschluss begab ich mich zur Mirador an der Nordbahn, von wo folgender Gast abgelichtet wurde:


    Parallel kamen auch ein paar weitere Hingucker rein:



    Zeit zum Verschnaufen blieb nicht, da sich Sky Up zur Südbahn aufmachte...



    ...gefolgt von dem Highlight des Tages:


    Danach ließ es der Flughafen aber wieder etwas ruhiger angehen und schickte vorerst nur kleinere Europäer auf die Reise:





    Diese schöne Lackierung nimmt man bei dem Licht auch gern mit:



    Die “Lackierung” eigentlich nicht :D


    Noch zwei farbenfrohe A321er ehe ich mich wieder zum Mirador begab:



    Dort erwartete mich eine ganz nette Abwechslung der Farben und Typen:








    Dieser Qatar A332 fliegt momentan für Air Canada:


    Ohne große Worte einfach mal die Vielfalt genießen...









    Den Abschluss des Vormittagdienstes bildete dieses arabische Dickschiff:



    Nach einem Mittagsmahl in der Stadt genügte ein Blick an den grauen Himmel um die Stimmung zu trüben. Aber was soll’s, wenn man schon einmal hier ist? Mit dem Grunde begaben wir uns erneut raus an die Bahnen:



    Nach einem Wechsel auf die Abendseite zeigte sich auch der leuchtende Ball immer mal wieder:







    Nun stand erneut die Abflugzeit der russischen Charterwelle an, weshalb wir auf dem terminalnahen Parkhaus Position bezogen. Schließlich hatten wir mit keinem Russen Glück was das Licht angeht, dafür kam jede Vueling und EasyJet angeleuchtet davon - ärgerlich:






    Da die Suppe immer dunkler wurde und die Spannung allmählich abnahm, brachen wir ab und fuhren heim. Doch der Sonntag wollte noch genutzt werden...


    Sonntag - 1. September

    Heute durfte sich auch mal ausgeschlafen werden. Doch dann stand wieder ein Einsatz an, da zwei recht selten gewordene Muster auf dem Weg nach Barcelona waren.

    Ohne große Worte hier Kandidat Nummer eins:


    Zwar keine alte Maschine, aber dafür eine alte Lackierung:


    Und wenig später noch der zweite Flieger aus dem Iran - nach dem Einflugverbot nach Deutschland ja auch recht rar sichtbar:




    Der El Al Jumbo war leider nicht mehr mit dieser Welle zu verknüpfen, obgleich dieser Typ aus der israelischen Flotte noch gänzlich verschwinden soll in 2019. Dafür konnten wir in der Stadt noch ein paar Ecken fotografisch festhalten:




    Vor unserem Abflug nach Deutschland gelang es uns noch dazu ein paar weitere Flugzeuge ablichten:


    Das schimpft sich Sonderlackierung, selbst wenn winzige Sticker nur auf einer Seite angebracht sind...


    Im Anschluss rollten mir noch drei Airbus A330 vor die Linse:





    Und schließlich verirrte sich noch dieser verflimmerte Mischflieger (Nordwind + PegasFly) auf meine Speicherkarte, ehe mich LH1135 wieder nach Hause brachte:


    Vom Platz 24A betätigte ich auch noch ein paar Mal den Auslöser:




    Das war’s nun aber, denn danach ging es ohne Umwege gen Zuhause. Ich hoffe, dass der Bericht Gefallen gefunden hat und würde mich freuen, Euch auch bei meinem nächsten Tripreport begrüßen zu können.

    VG Severin

    Moin zusammen!


    Auch wenn sie schon ein paar Tage alt sind, so möchte ich Euch die folgenden Bilder trotzdem nicht vorenthalten. Am 2. Mai hatte ich die seltene Möglichkeit bei der Vorstellung und Enthüllung des 6. Icon Jets von Brussels Airlines hautnah dabei zu sein, mit welchem der flämische Maler Pieter Bruegel der Ältere anlässlich seines 450. Todestages geehrt wird. Aber eins nach dem anderen:


    Angefangen hat alles Mitte April, als Brussels Airlines mir eine Einladung zu diesem Event schickte. Schnell hatte ich die erforderlichen Daten und Dokumente eingereicht, sodass wenige Tage nach der Einladung bereits die Bestätigung eintrudelte. Die Zeit verging und schon zeigte der Kalender den 1. Mai. Ich nutze den freien Tag vor dem Event zur Anreise und am 2. Mai folgte die Vorstellung des 6. Icon Jets. Zuallererst musste ich jedoch erstmal am Check-In meinen Presse-Ausweis und eine gelbe Weste abholen. Diese waren die „Eintrittskarte“ in den Sicherheitsbereich, sowie durch die Boardingpasskontrolle, welche noch zwischen dem eigentlichen Event und mir standen. Aber nachdem beide passiert waren ging es zum Gate A40, wo kurz darauf eine neue Kunstgalerie eingeweiht werden sollte. Die gehörte natürlich auch zum Event, genauso wie das große Buffet, was man uns dort servierte :D



    Zwischenzeitlich hielten einige wichtige Personen, wie die Organisatorin des Events, der flämische Minister im Bereich Tourismus (Ben Weyts), der CEO von Brussels Airlines (Christina Förster) und auch der vom Flughafen Brüssel (Arnaud Feist) ihre Reden und es wurde fleißig geklatscht. Da dieser Icon Jet der flämischen Kunst gewidmet wurde sprach man primär über Flandern, wie stolz man drauf sei, dass die Kunst und Geschichte Belgiens sehr wichtig sei und dass Brussels Airlines die Welt nach Belgien und ebenso Belgien in die Welt bringt - lange Rede kurzer Sinn:



    Mit folgendem Knopfdruck startete man dann die Animation an der Wand, welche von nun an die Bilder verzieren wird:




    Damit endete das Programm im Terminal und man brachte uns per Shuttle zum Hangar H41. Dort angekommen führte man uns entlang verhangener Fenster durch einen dunklen Gang in einen Kreis, in dem erneut Getränke aller Art serviert wurden, während an der Wand Bilder flämischer Künstler zum Leben erweckt wurden und dort entlang tanzten. Nachdem alle Kamerateams dann ihre Position eingenommen hatten, begrüßte uns Christina Förster auch hier nochmal und versprach uns die keineswegs enttäuschende Lackierung nicht länger vorenthalten zu wollen:


    Es folgte ein kurzes Video und just fiel der Vorhang...



    Zum Vorschein kam das belgische Meisterwerk, welches mit Motiven aus Bruegels Werken versehen wurde. Brussels Airlines hat dieses Projekt, welches die flämischen Künstler honoriert, in Zusammenarbeit mit „Flanders - State of the Art“ und „Bozar“ erarbeitet, die Lackierung des Fliegers wurde jedoch von den Künstlern Jos de Gruyter & Harald Thys kreiert:


    Während die ersten Fotografen ihre Bilder von außen bereits am Laptop bearbeiteten und ins Internet hochluden, erhaschte ich einen Blick ins Innere des Fliegers:









    Anschließend waren es noch zwei Stunden bis zum Herausziehen der „Brügel“ aus dem Hangar, welche man mit Detailaufnahmen und dem Buffet gut überbrücken konnte:






    Auch die anwesenden Mitglieder von Brussels Airlines wollten abgelichtet werden:




    Dann war es endlich soweit und OO-SNE erblickte erstmals das Tageslicht, nachdem sie wenige Tage zuvor bereits im Schutze der Dunkelheit aus East Midlands rübergebracht worden war. Draußen ermöglichte uns Brussels Airlines draußen noch ein exklusives Fotoshooting ohne störende Zäune, Absperrbänder und Sicherheitsmänner. Man brachte sogar Treppen heran, damit man die Lackierung besser fotografieren konnte...


    Danach hieß es Seitenwechsel, da auch dieser Icon Jet auf jeder Seiten eine andere Lackierung trägt, wie der ein oder andere eventuell schon gesehen hat, und es die Linke auch noch in voller Pracht zu bestaunen galt:


    Doch leider fing es gerade an zu regnen und so war das Fotografieren recht schnell beendet. Man überreichte uns noch ein Andenken und ließ uns anschließend per Shuttle wieder ins Terminal bringen, wo das Event beendet war.


    Alles in allem ein echt sehr schönes Erlebnis. Die Airline war enorm bemüht den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten - sei es mit leckeren Happen zwischendurch oder fotografischen Möglichkeiten. An dieser Stelle nochmal ein herzliches Dank an die Organisatoren!


    Das war‘s von mir und ich hoffe, dass Euch die Eindrücke von diesem Event gefallen haben. Bis zum nächsten Mal...

    VG Severin

    Moin!


    Nachdem ich am morgen sicher gelandet war und einen Blick auf Flightradat warf, war klar, dass ich noch ein paar Stündchen in Frankfurt rumbringen musste. Nach einem Frühstück fand ich mich so gegen 9:30 mit einem Freund an der A5 von wo folgende Aufnahmen entstanden:




    Aktuell leider nur noch eine der wenigen Möglichkeit von Taxiway Bildern...


    Nagelneuer A320...


    ...vs alter A300:


    Nachdem dieser Exot im Kasten war ging es zur 18 in der Hoffnung auf ein passables Bild der Qatar. Das Ergebnis ist ausbaufähig:


    In dem Sinne,

    Severin

    Moin!


    Bevor mich EW9882 am letzten Donnerstag nach Rom zu einem Gruppenausflug bringen konnte, entstanden in DUS noch ein paar Aufnahmen aus dem Terminal

    _mg_9747vlj1v.jpg


    _mg_9753-2zzk5x.jpg


    Endlich hat es mal halbwegs gut geklappt:

    _mg_9765p2ki2.jpg


    _mg_9777mgjmb.jpg


    _mg_9780-2khj5m.jpg


    _mg_9785-2vmj7l.jpg


    _mg_9791-222kvu.jpg


    Danach hieß es Boarding... Ich hoffe, dass auch solch eine kurze Zusammenstellung Gefallen findet.


    VG Severin

    Moin zusammen!


    Es kommt mal wieder was von mir, denn in diesen langen Tagen kann man ja nicht untätig Zuhause herumsitzen. Im Gegenteil, man muss sich auch im Sommer raus begeben auf die Jagd nach neuen Fliegern. Dank mangelnder Hingucker an den restlichen – von mir aus gut erreichbaren – Flughäfen, schafften wir es dieses Jahr endlich mal im Hochsommer nach Leipzig, denn nur zu dieser Zeit ist der morgendliche Start der Tupolev 204 aufnehmbar. Mit dem Ziel um 4:30 am Samstag also an der Bahn zu stehen, machten wir uns am Freitag auf gen Osten…


    Freitag – 28. Juni:

    Am Nachmittag des besagten Tages sollte es allerdings nicht sofort nach LEJ/EDDP gehen, sondern wollten wir den Hinweg nutzen und endlich mal die abgestellten Flieger zwischendrin abklappern. Erster Halt war in Hannover das Restaurant Silbervogel um 17 Uhr:

    img_9506-246jgs.jpg


    img_9508-2rnknx.jpg


    Danach setzten wir unsere Reise über Wernigerode fort, wo wir gegen 19 Uhr folgende Maschine erlegen konnten:

    img_9511jhkv8.jpg


    Doch damit war das Transallpensum des Tages noch nicht voll, denn in Ballenstedt wartete noch Nummer 2:

    img_9530-3sujfd.jpg


    Und diese kleine Biene gab es noch oben drauf...

    img_9526-24gk1j.jpg


    Dann war die Frage: Sollten wir direkt nach LEJ durchfahren und hoffen, dass es noch mit dem Licht klappt, welches wir dort noch circa 10 Minuten gehabt hätten oder auf dem Weg in Aschersleben essen und somit Leipzig/Halle heute noch auslassen? Wir entschieden uns für Variante Nummer 2 und somit falsch, da die Gaststätte um 20:30 Küchenschluss hatte und wir so nicht nur nichts mehr zum Verzehr bekamen, sondern es auch nicht mehr rechtzeitig nach LEJ/EDDP schafften… Nächstes Mal sind wir schlauer :D


    Samstag – 29. Juni:

    4:20 , der Wecker klingelt. Träge rollten wir uns aus dem Bett und quälten uns zum Line-Up, wo uns bereits der erste Frachter begrüßte:

    img_9532avk5i.jpg


    img_9540-28ikem.jpg


    Theoretisch war die Sonne bereits aufgegangen, doch nur langsam schimmerten die Flieger auch vermehrt:

    img_9549-2t1jwy.jpg


    img_9557-3hekiw.jpg


    In dem Licht nimmt man sowas doch gerne mit <3

    img_9567tqkvx.jpg


    img_9577-2d5jpq.jpg


    img_9589r0jdw.jpg


    Und dann setzte sich der eigentliche Grund des Trips in Bewegung. So ein schön später Takeoff, wie man ihn selten sieht, deshalb verzeiht die erhöhte Bilderanzahl… :)

    img_9591-203jlu.jpg


    img_95954ljmq.jpg


    img_9599hjkaz.jpg


    Aber auch die angrenzende Brücke machte Betrieb:

    img_9616-21gky3.jpg


    img_9622rnjco.jpg


    Wir machten uns auf zum Apron A1 Ost, um uns einen schnellen Überblick zu verschaffen:

    img_9626-2cckjs.jpg


    img_9628nakpe.jpg


    Der Flugbetrieb ging natürlich weiter:

    img_9625b5jzr.jpg


    Der Aufstieg im Parkhaus wurde definitiv belohnt:

    img_9636-2qkjz9.jpg


    img_9638-2prkwu.jpg


    img_9640-2k7kex.jpg


    Doch es rief der nächste Kandidat auf unserer To-do-Liste und so begaben wir uns zurück ins Line-Up:

    img_9642rrk30.jpg


    img_9653-22rja6.jpg


    Kaum im Dienst und schon auf meiner Speicherkarte, so kann es gerne weitergehen… :D

    img_9660lyk8f.jpg


    img_9667-2g3k9a.jpg


    Nun hatten wir uns freilich mal ein Frühstück verdient, also ging es wieder zurück ins Hotel, von wo man folgendes Relikt auch sehr schön aufnehmen kann:

    img_9677-29ijwz.jpg


    Doch die Wunschliste war lang und so begaben wir uns bereits wenig später zum Volga-Dnepr Airlines Technikapron, der ein paar nette Maschinen bieten konnte – so auch diese zwei B737er der recht neuen CargoLogcicGermany:

    img_9681-2dij3l.jpg


    img_9684-2mrjaq.jpg


    img_9686ksjkw.jpg


    Doch lange hielt es uns nicht an der Position, denn im Handumdrehen war die Leiter wieder im Auto und es ging rüber zu A1 Ost:

    img_9694-2h5k74.jpg


    img_9696-2aokvn.jpg


    img_9697i4kgr.jpg


    Für zwei Euro bestiegen wir noch den alten Tower und genossen die Sicht von der Terrasse:

    img_9705-25tj0n.jpg


    Zwischenzeitlich löste sich allerdings der X-Men Sonderlack von SunExpress unerwartet von der Parkposition und rollte los gen Düsseldorf:

    img_9711wmjrn.jpg


    Im Süden erhaschten wir noch einen Blick auf diese B757, welche sich am DHL Hub fotogen von ihrer Nachtschicht ausruhte:

    _mg_9723-2atkuz.jpg


    Zurück auf der Terrasse rollten noch diese Kandidaten vor unsere Linse:

    img_9731-25bj0l.jpg


    img_9737-2cijnf.jpg


    img_9741-2vxkjj.jpg


    Für den Start dieser Flugzeuge begaben wir uns allerdings zum Tor 63, da man dort näher am Ort des Geschehens ist, was in Anbetracht des von der Terrasse vorhandene Flimmerns doch wichtig gewesen ist:

    img_9753s1je8.jpg


    img_9766-2fjk5a.jpg


    Dann hieß es erstmal Mittagspause, da die Sonne schon ordentlich vom Himmel brutzelte und wir bereits den ersten roten Touch hatten. Also ab in die Stadt, etwas essen, noch ein zwei Sehenswürdigkeiten anschauen und dann auf der Fahrt zum Flugfeld ein weiteres Mal die Interflug IL18 in Lindenau versuchen. Sie ist sehr bescheiden auf einem Hallendach abgestellt und der Blick ist dank vieler Bäume und Häuser am Rand eingeschränkt. Doch fiel mir ein, dass es mit Leiter und Kamera auf dem Stativ, welches wir dann hochhalten müssten, gerade so klappen könnte. Dieses Vorhaben trug tatsächlich Früchte, auch wenn uns die Hochzeitsgesellschaft, welche am Boden auf den Einlass in die Eventhalle nebenan wartetet, sehr schräg anguckte :D

    img_9769cokqs.jpg


    Draußen am Flugfeld suchten wir uns einen neuen Fleck, von dem man die Maschinen beim Start auf der 08R gut machen konnte in Vorbereitung auf einen weiteren aviatischen Höhepunkt als Abschluss des Tages. Wir wunden am Ende der Freirodaerstrasse fündig, wo uns zuerst diese weiße B757 begegnete:

    img_9776p1kji.jpg


    img_9782kokff.jpg


    Anschließend machten wir von einer ebenfalls für mich neuen Position im Anflug der Südbahn Gebrauch:

    img_9794fskn5.jpg


    Mit Zwischenhalt an der Abendseite von A1 Ost fuhren wir dann zurück zum Departurespot, da so langsam eine AN12 rausgehen sollte, von der nicht klar war wann genau, wo und in welche Richtung:

    img_9799--2dikxs.jpg


    Doch plötzlich konnte man ein Brummen vernehmen, also raus aus dem Auto und… Warten, denn leider zog die alte Karre kaum hoch und war somit lange von Gebäuden, Lichtmasten und Zäunen verdeckt, ehe sie halbwegs von hinten sichtbar war – zum Glück stehen die Feinstaubmessstationen bei uns noch auf der Erde und nicht direkt auf dieser Höhe :D

    img_98084gkq1.jpg


    img_9814tjj4c.jpg


    Danach brachen wir wieder gen Heimat auf, doch hielten kurz vor knapp noch rasch in Braunschweig für diesen Flieger; auch wenn das Licht schon schwach war, flimmerte es immernoch stark:

    img_9819f3kfz.jpg


    img_9824-25fk9n.jpg


    Danach setzten wir unsere Reise aber ohne weitere Umwege gen Gehäuse fort und fielen dort müde ins Bett. Das war‘s also von meiner Seite…


    Ich hoffe, dass Euch die Bilder gefallen habe und dass ihr auch beim nächsten Bericht wieder dabei seid.

    VG Severin

    Moin zusammen!


    Im Herbst letzten Jahres entdeckten wir auf der Eurowingsseite nette Angebote, die für einen kleinen Preis Wochenendtrips ermöglichten. So verschlug es uns im Endeffekt nach Manchester, da wir dort noch nie gewesen sind, aber die Stadt (und den Flughafen :D) unbedingt mal sehen wollten.


    Freitag - 22.3:

    Los ging es am Freitagnachmittag in Düsseldorf, von wo aus uns EW9344 auf die Insel brachte. Zuvor entstanden noch diese Bilder:



    Tschüss, Deutschland:


    Samstag – 23.3:

    Der Tag begann leider bewölkt, nur nach und nach kam die Sonne etwas durch. Im Endeffekt war es den ganzen Tag über sehr schleimig, ich habe also versucht das Beste draus zu machen. Zuerst noch ein Stimmungsbild aus der Stadt bevor es rausging nach Ringway:


    Am Airport angekommen las ich einen Kumpel auf und bezog an Spot #1b (siehe Guide: https://www.spotterguide.net/p…gdom/manchester-man-egcc/) Stellung:








    Kleine Flieger sind leider schon recht hoch...








    Leider zwar nicht mit vollem Licht, aber trotzdem ganz akzeptabel:




    Diesen schicken Flieger hatte ich überhaupt nicht auf dem Schirm, aber so muss ich wenigstens in LHR nicht mehr hinterher rennen:


    Im Anschluss fuhren wir rüber zum Museum, wo die Sonne leider gänzlich verschwunden war…



    ...und setzten unseren Weg zum Terminal fort. Von einem nahegelegenen Parkhaus (Spot #8 im Guide: https://www.spotterguide.net/p…gdom/manchester-man-egcc/) hat man nämlich einen schönen Blick am Nachmittag, auch wenn es bei mir zu den wichtigen Flieger meist sehr grau war:









    Doch leider wurde es hiernach immer dunkler, weshalb wir abbrachen und uns in die Stadt aufmachten. Dort entstand im Verlaufe des Abends noch folgendes Bild:


    Sonntag – 24.3:

    Ehe uns EW9343 am Sonntag wieder ans Festland beförderte, lichteten wir noch folgende Flugzeuge ab:




    Es hieß wieder Abschied nehmen, da unser Flug demnächst starten sollte. Also ab zum Terminal, noch den unter Spottern bekannten MealDeal bei WHSmith mitgenommen (Snack + Sandwich + Getränk = 5 Pfund) und rein in die Kiste nach DUS:


    Die Zukunft Boeings stand auch in einer Ecke... :D


    Im Anschluss ging es auf die Startbahn und ab in die Lüfte. Wenig später befanden wir uns wieder über Deutschland – genauer gesagt über‘m Pott!


    Die Landung war ereignislos und so gab es an diesem Tag nur noch folgendes „Unikat“: den ADAC Helikopter, der am Kamener Kreuz (A1 und A2) ab-/ausgestellt ist:


    Das war‘s schon wieder. Ich hoffe, dass es Euch gefallen hat und bis zum nächsten Bericht…

    VG Severin

    Sonntag – 03.03:

    Der Sonntag startete leider schleimig, aber da es im Verlauf des Tages noch gänzlich zuziehen sollte, nutzte ich die restlichen Sonnenstrahlen und stattete dem Stadtflughafen noch einen kurzen Besuch ab – gleiche Position wie am Vortag, aber andere Aktivitäten:




    Nun führte mich mein Plan – wie schon am Vorabend – in den Thingvellir-Nationalpark, um dieses Mal am Tage den Golden Circle abzufahren (im Grunde sind das drei Naturspektakel nah beieinander und von Reykjavik gut als Tagesausflug machbar). Dort entstand auch das ein oder andere nette Bildchen:





    Langsam nahm der Wind auf den ebenen Flächen immer mehr zu, doch der Geysir blieb an diesem Tag auch so ein wenig hinter der sonst üblicheren Höhe zurück...


    Deshalb machte ich mich schnell auf zum „Gullfoss“, einem recht beeindruckendem Wasserfall. Ich versuchte durch längere Belichtungszeiten das Wasser so schön fließend darzustellen, was aufgrund der extremen Windgeschwindigkeiten aber eigentlich unmöglich war – neben mir flogen währenddessen mehrere Stative um, da die Fotografen den Wind total überschätzen; ich drückte mich mit voller Kraft gegen das Holzgeländer und versuchte die Kamera so etwas zu stabilisieren:


    Gleiches Vorhaben wie an den vorherigen Wasserstellen:


    Während der stundenlangen Fahrten wurde einem bei der teilweise doch recht eintönigen Vulkanbrockenlandschaft ein wenig langweilig, sodass ich nochmal ein wenig kreativ herum knipste und mit diesem Bild den non-aviatischen Teil vom Boden abschließen möchte:


    Montag – 04.03:
    In aller Hergottsfrühe klingelte der Wecker und so brach ich um kurz nach 4 Uhr zum Flughafen auf. Dort angekommen hieß es Koffer abgeben – wobei das zuvor oft beschriebene Chaos ausblieb – und durch die Sicherheit zu den Fenstern.

    Mit ein paar Papierschreibblöcken und dem Objektivdeckel baute ich mir dann dort schnell eine Art erhöhtes „Stativ“ und da ich dann noch mit meiner Jacke hinter der Kamera hockte, entstand von folgender Schönheit noch ein Bild ohne Fensterrahmen und Spiegelungen:


    Dann hieß es bereits „Good Bye, Keflavik Airport“….



    …wenig später „Ade, Reykjavik“...


    ...bevor der Himmel nach und nach zuzog, sodass man keine Vulkane, Gletscher oder Geysire mehr von oben bestaunen und Abschiedsgrüße senden konnte:


    Der Flug war ereignislos bis zum Landeanflug, als wir durch die Gewitterwolken des Sturms „Bennet“ hüpften und es somit ein wenig auf und ab ging:


    Zum Abschluss ging es nach der Landung für das obligatorische Cockpitbild noch in die Schaltzentrale des Flugzeugs:


    Dann hieß es schnell Gepäck einsammeln und das Shuttle zum Parkplatz außerhalb nehmen, da ich noch den einen oder anderen Flieger mitnehmen wollte – das Licht war größtenteils rechtzeitig hinter den Wolken hervorgekommen und der Verkehr hätte auch schlimmer sein können. Wollte mich eigentlich endlich mal mit dieser Karre versöhnen, aber wenn sie meint, dass sie unbedingt höher anfliegen muss, um dann im letzten Moment noch von der 22 auf die 24 zu wechseln, dann halt nicht! Somit wieder nur ein „naja Bild“, 4. Anlauf gescheitert:





    In einer Ruhephase ergatterte ich bei der goldenen Möwe wieder einige wundervolle Speisen, doch es musste schnell gehen, sodass ich dieses Fraß in Kauf nahm, damit ich in der Pause noch dieses nette Juwel knipsen konnte, welches bald wohl als Hotel(erweiterung) dienen soll:


    Doch der Wechsel in den Anflug durfte nicht lange auf sich warten lassen:



    Das war‘s nun aber endgültig, denn im Anschluss fuhr ich los gen Heimat. Einerseits musste ich auch mal nach Hause kommen und andererseits hatte ich die Nase voll vom Bahnen hin und her in AMS – die nette Norwegian B789 mit blauem Uniceftail ging zum Beispiel als einziger Flieger zwischendurch auf die Polder, sodass währenddessen mehrere Flieger aus der gleichen Richtung kommend bei mir reinkamen; einfach zum Schreien!

    Ich hoffe, dass Euch dieser Bericht mit der Mischung der Bilder gefallen hat und ich Euch bald beim nächsten Report begrüßen darf.


    Über ein kurzes Feedback würde ich mich freuen…

    VG Severin

    Ferðalög á Íslandi – unaussprechlich, aber ausgesprochen gut / 1.-4. März


    Moin zusammen!


    Für alle, die dem Isländisch nicht mächtig sind, gibt es die Überschrift nochmal in verständlich: „Islandreise“. Nun braucht es wenig Kombinierungskünste um zu erraten, wohin es mich am langen Faschingswochenende verschlagen hat... Grund dieser etwas außergewöhnlichen Reise war eigentlich der Wunsch endlich mal Nordlichter zu sehen und da die Natur in Island einfach der Hammer ist - und die Flughäfen noch dazu recht interessanten Verkehr zu bieten hatben– endete das Vorhaben in einem Wochenendtrip nach Island.


    Freitag – 01.03:

    Nachdem ich am Vorabend noch nach Amsterdam gefahren bin, konnte ich am besagten Freitag ganz in Ruhe meine Reise nach Reykjavik antreten, welche vom WOW A321 TF-CAT durchgeführt wurde. Grund für diese Verbindung war der ursprünglich geplante A330 von WOW, welcher jedoch aufgrund der finanziellen Lage abgestoßen werden mussten. Nach aktuellem Stand bin ich aber froh, dass ich überhaupt geflogen bin, da WOW Air vier Wochen später ja den Betrieb einstellte. Hier eine Aufnahmen, welche kurz nach dem Start entstand:


    Der Flug verlief ohne weitere Ereignisse und so landete ich nach knapp 3 Stunden im verregneten Keflavik, wo es noch während des Deboardings schon den ersten Hingucker gab, da die Lackierung etwas seltsam und ungewohnt ist:


    Dann hieß es Auto entgegen nehmen und ab zum Zaun, um eine neue Position auszuprobieren, die durch ihre teilweise recht isländische Kulisse punkten kann:




    Für Heavies ist sie ganz okay, aber für Kleinkram doch zu weit weg. Also suchte ich mir für das nächste „Hochlicht“ (oder Highlight genannt) eine Position im Anflug - hoch war der Flieger in der Tat, aber vom Licht fehlte jede Spur – also nur ein halbes Hochlicht:


    Dann stand erstmal ein wenig Sightseeing auf dem Plan und so machte ich mich auf und fuhr einmal die Küste dieser Halbinsel entlang. Dabei entstanden folgende Bilder:


    In Island dampft und brodelt es aus gefühlt aus jedem Loch, so auch hier nahe Grindavík:



    Das doch recht nasskalte Wetter lud nicht zum Verweilen ein und so brach ich bereits früher als geplant gen Hauptstadt auf. Mehr gibt es zum Tag nicht wirklich zu sagen.


    Samstag – 02.03:
    Am folgenden Tag sollte das Wetter super werden und so machte ich mich in aller Frühe in der Kälte auf die Socken. Zuerst ging es zur „Hallgrimskirkja“ - dem kirlichen Wahrzeichen Reykjaviks:


    Eine typische Straßenszene:


    Am Inlandflughafen Reykjavik suchte ich mir dann eine geeignete Position an der Bahn 01/19, damit die erste Dash 8 dann natürlich die bis dahin unbenutzte Querbahn nehmen konnte – hatte aber auch Vorteile :)



    Es stand ein Päuschen an, somit ging es entlang des Zauns von Apron zu Apron. Ich began an dem der Flugschule:



    Ihm folgte der Eagle Airs, wo man extra dann fast alle Flugzeuge der Flotte aus der Halle schleppte, wobei leider nicht jede machbar war:



    Doch nun war bereits der nächste Inlandhüpfer im Anflug und aus diesem Grund machte ich mich auf zur Fußgängerbrücke im Nordosten des Aiports:

    [img][https://abload.de/img/img_4537n2kca.jpg/img]


    Nächster Runwaychange...

    [img]https://abload.de/img/img_4555egkfi.jpg[/img]


    Und weil es so Spaß macht gleich nochmal!


    Das hat mir gereicht, also stellte ich mich für die Ankunft der Eagle Air Dornier 328 direkt an die Parkposition anstatt auf irgendwelche Runways zu pokern. Hätte schlechter laufen können:




    Zwischenzeitlich deckte ich mich in der Stadt mit Verpflegung ein und stolperte dabei über diese Walskelettskulptur:



    Danach ging es raus nach Keflavik, um dort ein paar größere Flieger abzugreifen. Leider war das Spotten da aufgrund all der Bahnenwechsel und der teilweise sehr hohen Entfernung doch schwerer als befürchtet. Hier das Wichtigste vom Nachmittag, von dem allerdings gar nicht mehr alles fliegt – wie beispielsweise das Flugzeug zu Beginn:




    Icelandairs einzigen B753er direkt hintereinander (Nr. 2 brachte mich nichtmal zwei Tage später wieder zurück aufs Festland), jedoch wollen sie noch weitere von Arkia oder Condor übernehmen. Mal abwarten...




    Auch ein netter Programmpunkt:


    Weiter ging es zum Maschendrahtzaun, wo ich die Anflugsposition am Vortag getestet hatte. Ich stand nicht einmal zwei Minuten dort an der „Gehegebegrenzung“, als schon ein Wichtigtuher mit seinem Pick-Up genau vor mir auf der anderen Zaunseite stehen blieb und mir durch sein cooles Sonnenbrillenglotzen wohl signalisieren wollte, dass das nicht okay ist. Dem habe ich natürlich vorbildlichst Folge geleistet und bin ab zum Abflug – noch mehr spannende Flieger standen da eigentlich aber auch nicht mehr (wenige Tage später natürlich wieder drei C130er!):


    Der Abflugspot ist je nach Entfernung mit 800mm auf Cropsensoren im Guide datiert – da komme ich mit 266mm auf solchen Sensoren natürlich nicht weit; das erklärt die teils schlechte Qualität der folgenden Bilder:




    Nachdem der aviatische Teil abgeschlossen war, widmete ich meine Aufmerksamkeit dann den umliegenden Dörfern und deren Häfen:



    Im Anschluss ging es zur total überlaufenen „Bláa Lónið“ (dt: Blaue Lagune), die trotzdem beeindruckend ist; ganz gleich, wie viele Inhalte von Reisebussen hinter oder über einem lang trampeln:



    Grund der Islandreise waren ja eigentlich auch die Nordlichter, welche in dieser Nacht gut sichtbar sein sollten und so spielte uns der wolkenlose Himmel über dem Thingvellir-Nationalpark in die Karten, sodass wir uns gegen 22:30 mit etlichen anderen Ausflüglern gen Dunkelheit aufmachten. Entlang der Straße suchten wir uns dann ab und an mal ein Plätzchen zum Fotografieren, allerdings hielt man es bei -5 Grad und eisigem Wind nicht all zu lange draußen aus – das Bibbern hat sich trotzdem gelohnt! Entschuldigt die komische Rillenstruktur am Rand mancher Bilder, ich weiß auch nicht woher das kommt...




    Ich sehnte mich nach einem warmen Plätzchen und brach deshalb schon nach einer Stunde „Aurorawatching“ zur Rückfahrt auf, wodurch ich allerdings nichts verpassen sollte, da die Nordlichter nicht mehr wirklich sichtbar zurückkamen – wie ich am Morgen danach von anderen Ausflüglern erfuhr.


    Moin zusammen!


    Anfang dieser Woche weilte die "Idealtours" Fokker 100, auch als 'D-AOLG' bekannt, einige Nächte am Flughafen Paderborn. Ich wollte mir diesen Flieger nicht entgehen lassen, zumal Fokker immer seltener werden in unseren Breitengraden - doch dagegen hatte die Vollsperrung auf der Autobahn zuerst etwas, die meine Anfahrt um mehr als 90 Minuten verlängerte... Wie dem auch sei, hier sind die Ergebnisse:



    VG Severin

    Moin!


    Es ist zwar schon ein paar Tage her, aber meine Ausbeute der SiKo 2019 will ich Euch nicht vorenthalten. Dieses Jahr hatten wir nicht nur mit dem Wetter Glück, sondern ich hatte noch dazu die Möglichkeit die Flieger einiger Gäste aus nächster Nähe vom Vorfeld bestaunen zu dürfen. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank für das Ermöglichen und Durchführen dieser Tour! Aber fangen wir vorne an…


    Freitag – 15.02:

    Nachdem ich am Vorabend in MUC angekommen war, begab ich mich am Freitag direkt an den Zaun an der Südbahn und legte mich dort auf die Lauer.

    img_2993-291j32.jpg


    img_2996k5j0f.jpg


    img_3006gsjsp.jpg


    Momentan ja am Boden:

    img_3016-2tmkg6.jpg


    img_3031ifjmn.jpg


    img_3036-2b2kq3.jpg


    img_30557zkat.jpg


    img_30637vk0l.jpg


    Ausnahmsweise flugfähig :D

    img_3119egjay.jpg


    Das Hitzeflimmern wurde leider immer schlimmer und stärker...

    img_312924jba.jpg


    img_3167d4kyl.jpg


    img_3174c6jx7.jpg


    img_3206e4ktv.jpg


    img_3221o8ji9.jpg


    img_3233aljcm.jpg


    img_3242n3jtm.jpg


    Bloß nicht zu viel Farbe, das grau der Registrierung reicht ja aus.

    img_3249n7jdw.jpg


    img_3253-23ek26.jpg


    img_3261-2yojxs.jpg


    img_3271-207jh5.jpg


    Danach wurde in Halbergmoos erstmal ein LKW (Leberkäsweckle) verzehrt und ein nötiger Tee zum Aufwärmen getrunken, ehe ich mich für die Finale Runde nochmal ins Line-Up begab:

    img_32819njti.jpg


    img_3291-2e9kip.jpg


    img_33052kkut.jpg


    img_33179ykkq.jpg


    img_3331djjk6.jpg


    img_3369-28ljds.jpg


    img_3399jmjf6.jpg


    Das Flimmern wurde weniger, dafür wurde das Licht auf der Bahn immer schlechter:

    img_3414ytjh2.jpg


    Der amerikanische Trupp ließ bis kurz vor bzw. sogar kurz nach Sonnenuntergang auf sich warten, sodass das Licht nicht mehr brauchbar war. Vor allem bei einer C17 und diesem Rückenlicht ist ein seitlicher Schuss totaler Käse aufgrund des riesigen Triebwerk-/Flügelschattens, somit versuchte ich etwas Kreativeres:

    img_34245kjo4.jpg


    img_3442-2gyk49.jpg


    Samstag – 16.02:

    An jenem Morgen führte mich mein Weg direkt zum Besucherhügel und wenig später aufs Vorfeld. Dort ging es mit der restlichen „Warnwestenbande“ im Bus einmal an jedem SiKo Flieger vorbei, wobei wir mit den großen Karren anfingen:

    img_3448thkps.jpg


    img_3449zxjt0.jpg


    img_3451-26dj2i.jpg


    img_3452t0jp8.jpg


    img_3456-2dukg9.jpg


    img_3461-2gckz1.jpg


    Dann folgte der erste Kleinkramapron:

    img_3466-2gfk4o.jpg


    img_3467-2y2k2d.jpg


    img_3469-2szkel.jpg


    img_3471-20lk7b.jpg


    img_3472-2xijt4.jpg


    img_3473-2qnk0x.jpg


    img_3474-2ogjab.jpg


    img_3479-219jh1.jpg


    img_3481-2rak2e.jpg


    img_3483n3ky0.jpg


    img_3485-2bwj3f.jpg


    Am Ostende des Airports grasten wir noch den Zweiten ab…

    img_3486-2ntk6j.jpg


    img_3503-20ukuv.jpg


    img_3506-2bvk53.jpg


    img_3507-26wjoo.jpg


    img_3509-2rbj70.jpg


    ...ehe wir zu den mittelgroßen Gästen nahe des Besucherhügels fuhren. Dort liefen wir von Norden den Präsentierteller ab, wobei die Amerikaner (schwer zu übersehen in dieser Menge) zuerst an der Reihe waren:

    img_3512rqkoa.jpg


    img_3515-2jykwl.jpg


    img_3517-2ylkgb.jpg


    img_3522-2y5kqv.jpg


    img_3524-2z3jeh.jpg


    Dauergäste in Minga:

    img_3526-2twkxy.jpg


    img_3527toj63.jpg


    img_3528-2ypkfc.jpg


    img_3535-2ndkyj.jpg


    img_3537axjvd.jpg


    img_3538-2lvjpz.jpg


    img_3540-2zjki7.jpg


    img_3544-2tckx8.jpg


    Mit geballter Handkraft wurde dann fürs letzte Foto noch die Treppe weggeschoben...

    img_3545-20wki1.jpg


    img_3547a6jpv.jpg


    Mit diesem Abstecher zum Pushback der Sundair endete die Tour und so positionierte ich mich im Anschluss an der Südbahn. Diese Airline stelle am Abend noch den Betrieb ein:

    img_35596qj46.jpg


    img_3560f3jrc.jpg


    img_3556-2zzk4l.jpg


    Aufgrund des Flimmerns wanderte ich danach mit Leiter an den Zaun runter. Anfangs flog mir nur ein wenig ziviler Verkehr vor die Linse:

    img_3567c4kbo.jpg


    img_357875jue.jpg


    img_363507jhd.jpg


    Dann folgten schonmal die ersten kleineren Hingucker...

    img_36043qk58.jpg


    img_3621m3ka0.jpg


    img_3763evkqq.jpg


    img_3687t7kg1.jpg


    ...und dann kam das Highlight! Also wenn ich die jetzt nicht mal abhaken kann… :)

    img_37381tkeu.jpg


    img_3750-2umkr6.jpg


    img_3774-25dkmd.jpg


    img_3788-2vnjnu.jpg


    Als Vorgeschmack auf den nächsten Höhepunkt: Nummer 1 des Tages geht…

    img_3789ygkhn.jpg


    ...und Nummer 2 des Tages kommt:

    img_38154ijqn.jpg


    img_3822blkr2.jpg


    Dieser amerikanische Brummer bildete für mich den Abschluss des Tages, da danach eigentlich keine Highlights mehr zu erwarten waren und ich noch einen Termin in der Stadt hatte.


    Sonntag – 17.2:

    Eigentlich wollte ich am besagten Sonntag ganz in Ruhe nach Hause fahren, aber da der ägyptische A342 am Samstag nicht gen Heimat aufgebrochen war, musste an diesem Tag ein weiterer Stopp am Airport eingelegt werden. Auch wenn die SU-GGG lange auf sich warten ließ (und somit die eigentlich geplant Aufenthaltszeit überschritten wurde), lohnte sich die knapp 90-minütige Pause:

    img_3839g5ktm.jpg


    img_3845-2oykzb.jpg


    img_3860dukf8.jpg


    img_3869tejcl.jpg


    img_3882-2n3jcf.jpg


    Noch gar nicht so lange in der bayerischen Landeshauptstadt dahoam:

    img_3891-273klk.jpg


    img_3911-2bgkol.jpg


    img_3924v5kv0.jpg


    img_3941-2anj97.jpg


    img_3950-2lqj9g.jpg


    img_3955-2kxjhz.jpg


    img_3968-2zok8z.jpg


    Seit 2019 gibt es nur noch die Sparversion der einstigen Sonderlackierung...

    img_3975-2okjby.jpg


    Endlich war nun das Objekt der Begierde an der Reihe:

    img_3989-217kit.jpg


    img_3999-24tj6s.jpg


    Danach setzte ich meine Reise gen Heimat fort und somit endet hier mein Bilderbericht der diesjährigen Sicherheits-Konferenz. Ich hoffe, dass Euch die doch recht große Kollektion gefallen hat und wünsche in diesem Sinne, ein schönes Restwochenende!


    VG Severin

    Moin!


    Heute konnte mich das unkonstante Wetter an keinen Airport locken, zumal auch nirgendswo sehr spannender Verkehr angekündigt war. So machte ich mich auf nach Niedersachsen, um endlich mal den Fortenwächter der Versandapotheke "Sanicare" zu besichtigen. Die Maschine ruht doch ein bisschen ab von anderen Flughäfen/Sehenswürdigkeiten, weshalb man dieses Juwel nicht so einfach in andere Touren mit einbauen kann. Nun kann ich es aber abhaken:


    Falls jemand mehr zur exakten Position dieses Schmuckstückes erfahren will, der wird bei folgender Karte unter der Markierung "31" fündig: https://www.spotterguide.net/p…craft-and-museums-europe/


    Das war's schon.
    VG Severin

    Moin zusammen!


    Nachdem Adria zu Beginn des Monats den Betrieb von Paderborn eingestellt hat, gibt es nun plötzlich (an Spitzentagen) bis zu fünf tägliche Frachterflüge mit Saab 340ern, Metrolinern oder einer AN26 - meist zwischen Liverpool und Paderborn. Am Mittwochabend trieb mich dieser momentan boomende Cargoverkehr zum Heimathafen Paderborn/Lippstadt:



    Das war es schon. Ich hoffe, das kleine Update findet Gefallen...
    VG Severin

    Moin zusammen!


    In der Hoffnung auf das (in meinen Augen) schöne und nötige "Winterfeeling" trieb es mich über den Jahreswechsel nach Süden in der Hoffnung mal wieder ein bisschen Schnee zu sehen. Doch dort erwartete mich erstmal Starkregen und Temperaturen über 5 Grad plus - so habe ich mir das nicht gewünscht. Trotz der äußeren Umstände hielt ich kurz in Innsbruck an, um ein paar Flieger abzulichten:



    Das Objekt der Begierde aus England, welches recht selten in Deutschland ist und wer weiß, wie lange uns diese schöne Lackierung noch erhalten bleibt:



    Durchnässt machte ich mich danach auf den Weg ins warme Häusle. Wenige Tage später machte zwar das Wetter halbwegs mit, aber dafür hielt sich der Verkehr doch recht in Grenzen:



    Danach setzte ich meine Reise gen Salzburg fort, wo ebenfalls ein wenig geknipst werden sollte. Doch auch hier war das Wetter nicht auf meiner Seite. Ich habe lange überlegt, ob ich die folgenden Bilder überhaupt ins Forum stellen soll oder nicht. Aber ich denke, es ist doch mal ganz interessant zu sehen wie "spannend" der Wintercharterverkehr eigentlich noch ist dort unten, nachdem immer weniger Russen und Ukrainer zum Winterurlaub herkommen. Wie dem auch sei, ich lasse lieber die Bilder des 29. Dezembers sprechen:
    Das ist fast der komplette kümmerliche Rest der russichen Skicharter in Salzburg:



    Es war stets ein wildes Bahnenlotto:


    Einer bitternötigen Pause zum Aufwärmen folgte ein Positionswechsel zur Kröbenfeldstraße:




    Da verirrte sich doch noch ein Flieger aus Moskau zu uns...




    Voll war das Vorfeld trotzdem:



    Das Wetter meinte es echt gut mit uns Spottern...




    Danach flüchtete ich mich ins warme Auto und machte mich auf den Weg in die Stadt. Weder Wetter noch Verkehr konnten mich nochmal raus zum Airport locken.
    Einige Tage später bot sich in München doch noch die Gelegenheit mal bei Sonne zu spotten: http://www.aviation-friends-ha…/showthread.php?tid=13566


    Ich hoffe, dass Euch die Bilder trotz des Wetters gefallen haben.
    VG Severin

    Moin zusammen!


    Da ich zuvor in Österreich gewesen bin (http://www.aviation-friends-ha…/showthread.php?tid=13567), stoppte ich auf der Heimfahrt noch in München. Dort zog es mich dieses Mal zum jährlichen "Anspotten" zum Airport, nachdem sich dort nach vielen durchweg grauen Tagen mal wieder die Sonne zeigte. Abgesehen vom Wetter konnte auch der Verkehr mal wieder überzeugen und so bibberte ich in den Mittagsstunden bei eisigem Westwind auf dem Besucherhügel an der Südbahn. Es war stets ein knappes Rennen zwischen Sonne und Wolken, wobei jedoch fast jedes Highlight ein Wolkenloch erwischen konnte. Doch seht selbst...





    Der stätige Kampf zwischen Licht und Schatten...







    20 Sekunden vorher gab es kein Licht und 20 Sekunden später bestes Licht, was will man machen... Ich bin trotzdem ganz zufrieden mit diesem Ergebnis, da ich diese schicke Lackierung nun endlich nach etlichen Versuchen halbwegs passabel abhaken kann:


    Durchgefroren brach ich nun auf zum nächsten Gasthof und wurde noch auf dem Weg von einem fast blizzard-artigen Schneesturm überrascht, durch den die Sichtweite auf unter 100 Meter sank. Spotten wäre dann unmöglich gewesen, ich habe also gerade so Glück gehabt...


    Ich hoffe, dass Euch die Bilder gefallen haben.
    VG Severin

    23. Oktober – SAT-DFW + DFW + DFW-LGA:
    Wie ihr der Tagesüberschrift entnehmen könnt stand mal wieder eine Weiterreise an. Dieses Mal war es bereits der erste Schritt Richtung Heimat, denn es sollte an dem Tag an die Ostküste gehen, von wo ich wenige Tage später weiter nach Hause flog. Zuvor konnte ich in SAT jedoch noch einige Aufnahmen im und aus dem Terminal machen:

    Nicht schlecht :O



    An dem Tag stand jedoch auch das fliegerische Highlight des Urlaubs an! Ich hatte die Flugroute des damaligen Tages (23. Oktober) nämlich etwas umständlicher legen müssen, damit folgender Flug zu Stande kommen sollte, obwohl bis kurz vor meinem Abflug nicht feststand, ob es sich tatsächlich auszahlen würde. Gebucht wurde nämlich der Flug mit American Airlines von San Antonio über Dallas nach New York (LGA) anstatt ab Austin, der Nachbarmetropole San Antonios, direkt mit JetBlue nach New York (JFK) zu fliegen. Grund war der Flugzeugtyp, welcher auf dem innertexanischem Flug eingesetzt werden sollte: eine gute alte MD – das konnte ich mir nicht entgehen lassen, zumal man die Chance (mit dieser Maschine zu fliegen) wohl vorerst nicht wieder bekommen wird und vor allem in Europa nicht. Voller Vorfreude bestieg ich also das Flugzeug,...


    ...tauschte nochmal schnell die Sitzplätze um einen besseren Blick aufs Triebwerk zu haben und wenig später katapultierte sich N963TW in die Lüfte – adios schlechtes Wetter:




    Kaum waren wir auf der Reiseflughöhe angekommen begann bereits der Sinkflug auf DFW...


    ...und wenig später folgte die Landung:


    Nachdem ich den Flieger verlassen hatte, brachte ich rasch das Gate des Weiterflugs in Erfahrung und machte mich dann per Skylink auf zum Bereich der Gates C20-39. Zufälligerweise hatte man von der Station einen sehr guten Blick aufs Fluggeschehen, deshalb musste das Mittagessen dran glauben :D





    Wenn ein Flieger beim Start passend rotierte konnte man Aufnahmen mit interessanter Kulisse auf seine Speicherkarte bannen:


    Herrlich, wie es zwischenzeitlich glänzte...






    Als der Himmel langsam verschleimte und das Licht immer schwächer wurde, begab ich mich zu meinem Gate, von wo mich AA2716 nach New York LGA brachte:



    Nach jahrelanger Übung klappte es dann endlich mit den ersten scharfen „Wingviewpannings“ im Dunkeln. Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass von 20 Versuchen beim Landeanflug nur diese zwei Bilder etwas brauchbares wurden (Einstellungen: 17mm / ISO 640 / F4.0 → 4/10 Belichtungszeit):



    Zufrieden ging es dann ab ins Hotel und schnell ins Bettchen, denn am nächsten Tag stand wieder ein wenig Geknipse an ;)


    24. Oktober – New York + JFK:
    Good morning, New York!




    Pünktlich zur Mittagsstunde machte ich mich auf nach JFK, da das Hobby ja auch nicht zu kurz kommen durfte hehe. Anfangs war es ein Gezitter bei jedem Flieger, ob er denn Licht haben würde, aber zum Glück verzogen sich die Wölkchen im Laufe des Nachmittags.







    Aus Mittel-/Lateinamerika gab es auch ein zwei interessante Flieger:




    Wenn ich richtig informiert bin, ist das der letzte A318 in British Airways' Flotte, der Andere müsste momentan a/w für Titan unterwegs sein:


    „Altmetall“ in Form einer B763, B772 oder B744 wäre mir deutlich lieber gewesen als dieser neuartige Typ. Die B767er sollen im Jänner 2019 ausgeflottet werden und die Jumbos folgen Ihnen wohl im Sommer. Die B772er fliegen wohl noch ein bisschen, denn einige von Ihnen erhalten noch die neue Lackierung. Wie dem auch sei, zurück vom Exkurs nach New York:


    Es war recht überraschend, wie viele Europäer New York anfliegen:







    Die mittelamerikanischen Airlines kommen da ein wenig kürzer:



    Nochmal einer der eigentlichen Hausherren zum Abschluss, denn danach fuhr ich zurück ins Städtle:


    Der Fußmarsch im Anschluss hatte auch noch einige neue Motive zu bieten:



    Nach dem Essen versuchte ich mich nochmal an ein paar Nightshots mit einem aus Kisten und Mülleimern gebautem Stativ:




    25. Oktober – JFK + New York:
    „Der frühe Vogel fängt den Wurm“, deshalb machte ich mich kurz nach 7 Uhr morgens auf zu New Yorks größtem Flughafen. Die Anflugsrichtung passte und der Verkehr wusste auch zu überzeugen:





    Ja, ich weiß, das Bild ist „ein bisschen“ verflimmert, aber welch eine Kulisse!


    Natürlich wurden dann die Bahnen gewechselt, sodass die Flieger ab jetzt deutlich schlechteres Licht hatten – was soll man machen, außer nochmal herzlichst „Danke“ sagen...


    Folgende Maschine hatte einige Tage später (am 9. November - http://avherald.com/h?article=4c00d6b3) einen „Zwischenfall“ in Georgetown; zum Glück hab ich sie noch erwischt, wenn auch suboptimal:




    Das war's dann wieder mit dem Spotten, denn nun stand wieder Sightseeing auf dem Programmplan und am Abend entstanden nochmal einige Nachtaufnahmen am Wasser:




    26. Oktober – JFK + JFK-FRA:
    Für mich brach nun der letzte Tag in den vereinigten Staaten an. Nachdem ich das Hotel verlassen hatte, erkundete ich per Auto noch ein wenig Williamsburg, Brooklyn und die Küstenregion um JFK herum. Während ich die Zeit an diesem grauen und ungemütlichen Tag irgendwie totschlug entstanden auch noch drei Bildchen vom Bays Water State Park aus:




    Wenig später gab ich das Auto zurück und kurz drauf beförderte mich SQ25 nach Frankfurt. Zurück in Deutschland folgte dann erstmal ein Nickerchen, da ich sehr müde war.


    Das war's dann auch schon von mir. Ich hoffe, dass Euch der Bericht mit seiner bunten Mischung gefallen hat und ich wäre dankbar, wenn Ihr mir dazu ein kleines, wie man so schön auf Englisch sagt, Feedback (oder auf deutsch normal: eine Rückmeldung) geben könntet :D


    VG Severin

    18. Oktober – DFW + Fort Worth + DAL:
    Glücklicherweise hatte es an diesem Tag mal aufgehört zu regnen und so konnte ich am Morgen noch einige Bilder am größten Flughafen der Region machen. Der Verkehr war meist ausbaufähig, vor allem wenn man, wie ich kurz zuvor in ORD, schon etliche American Airlines Flieger gesehen hatte. Ich fand jedoch Zeit, um einige neue Positionen für den Guide zu erkunden und erlegte zwischenzeitlich doch noch den ein oder anderen netteren Flieger:


    Ich habe lange nicht mehr fünf MDs binnen 10 Minuten landen gesehen:



    Schönes Licht ist etwas anderes – leider...



    Wer nur der Hausherr sein könnte?




    Im Anschluss besuchte ich noch Fort Worth, welches im Gegensatz zu Dallas noch ursprünglich und originell war:





    Coleslaw (eine Art Krautsalat) gibt es an jeder Ecke! Sei es in 5 Kilo Behältern an der Tanke, als Fleischtopping am Foodtruck oder eben im Burger… Getrunken wurde natürlich (wie es sich gehört) Eiswasser mit Eiswürfeln aus eiskalten Plastikbechern im eiskaltklimatisiertem Restaurant – einfach ungenießbar, aber das bekommt man eigentlich immer zu Anfang gereicht :D


    Auf dem Weg nach College Station stoppte ich nochmal schnell in DAL, da die Dallas Mavericks, der Basketballverein bei dem auch „the German Wunderkind“ spielt, kurz zuvor aus Phoenix von ihrem Spiel wiedergekommen waren:



    Am Abend speisten wir dann noch typisch texanisch, denn ich verzehrte leckeres Pulled Pork Fleisch mit Coleslaw, Gewürzgürkchen und frietierten „Okras“. Wie es sich gehört aßen wir natürlich von Plastiktellern mit Plastikbesteck und Einwegbechern. Ich habe selten so viel Müll bei einem Essen produziert, es war ein erschreckender Anblick wie nachher alles einfach in den Müll wandert...


    19. Oktober - College Station (+ Houston):
    Am nächsten Morgen erkundete ich zuerst Bryan, die Nachbarstadt von College Station, wo ein Hauch vom typischen Westernflair zu spüren war:



    Zurück in der Unistadt erspähte ich dieses Stadion, welches 106.000 Footballverrückten Platz bietet UND DAS bei „nur“ 113.000 Einwohner in der Stadt – einfach nur irre:


    Dem Foto folgte ein Mittagessen und dem die Weiterfahrt nach Houston. Dabei kamen wir an dem Sitz der Chuck Norris eigenen Wassermarke vorbei: „C Force“! Dieses Wasser hat natürlich auch spezielle Kräfte wie der Zaubertank bei Asterix und Obelix, denn nachdem man es getrunken hat kann man alles, was der legendäre Chuck auch kann: beispielsweise schwarze Stifte im Dunkeln nach Farbe sortieren...
    Spaß bei Seite. Der Tag verlief unaufregend, da ich mich mit Bekannten zum Abendessen traf: Tacos und Fajitas bei schwülfeuchten 28 Grad neben einem der starkbefahrensten Highways in Houston, es könnte nicht besser laufen.


    20. Oktober – Ellington Aiefield + NASA Space Center + HOU:
    Am nächsten Morgen brachte ich erst noch den Rest der „Reisegruppe“ zum Space Center, wo folgende Fluggeräte ihren Ruhestand verbrachten:




    Auf dem Weg zum zweitgrößten Flughafen Houstons, genannt Hobby, machte ich noch rasch am Airfield Ellington Halt, welches an diesem Tag eine Flugshow gastierte und somit an vielen Stellen abgesperrt war. Jedoch gelang es mir folgendes Bild zu machen:


    Danach quälte ich mich durch den Houstoner Stadtverkehr zum oben genanntem Flughafen Hobby, wo ich mir erst eine Stelle im Anflug und dann eine am Zaun suchte. Der einstündige Aufenthalt war doch ganz ertragreich:




    Nummer drei der Stateliveries – Louisiana One:



    Von der Interstate konnte ich wenig später noch die Blue Angels, eine Kunstflugstaffel der US Navy, beobachten und sogar ablichten, wobei jedoch nur ein Bild der wackligen Serie (bei 75 km/h aus dem offenem Fenster) etwas taugt:


    Der Tag endete ereignislos nach einer etwas längeren Fahrt wieder in College Station.


    21. Oktober – CLL + HYI:
    Als der Rest der Familie noch friedlich schlief, machte ich mich auf zum Flugplatz dieser College Stadt, der mehr zu bieten hatte, als ich mir erhoffte:




    Danach stand erst ein Frühstück mit Bekannten an und wenig später setzte ich meine Reise gen San Antonio fort, doch auf dem Weg entstanden ebenfalls noch einige Bilder. Angefangen mit der wichtigsten Sehenswürdigkeit in Texas: Pferdekopfpumpen! Es gibt sie überall, sei es nur eine...


    ...oder doch im Doppelback?


    Ebenfalls typisch texanisch: BBQ-Hütten


    Warum mal nicht einen Kampfjet in einer Miniortschaft an den Straßenrand stellen?




    Kurz vor Sonnenuntergang erreichte ich die Ortschaft San Marcos, welche einen kleinen Regionalairfield beheimatet, der als Abstellplatz für einige Propellermaschinen dient. Der Flughafen hat (sonst) fast so viel zu bieten wie Kassel-Calden, aber halt auch nur fast :D


    Nachdem die obere Aufnahme entstanden war fuhr ich weiter nach San Antonio, wo ich nun mein Quartier für die nächsten zwei Nächte aufschlug.


    22. Oktober – SAT + San Antonio + Fredericksburg:
    Dem Frühstück folgte eine Erkundungsfahrt entlang des Flughafens, wobei doch einige Bilder entstanden:




    Ich war bereits auf dem Rückweg zum Hotel, als ich an einem sehr interessanten Apron vorbeikam, welcher einigen Schmuckstücken als Ruhestätte diente:




    Schnell verstaute ich meine Kamera, da das Fotografieren an Militäreinrichtungen in den USA „nicht erwünscht“ ist, und setzte meine Reise zum Hotel fort. Doch war kaum weitergefahren, wurde ich bereits fast filmreich von drei Streifenwagen gestoppt. Die amerikanischen Officer wollten lediglich wissen, was und warum ich da fotografiert habe. Nachdem ich Ihnen erklärte, dass es nur mein Hobby sei, Flugzeuge für meine private Sammlung zu knipsen, forderte er meine ID ein, lies mich danach jedoch von dannen ziehen.
    Zur Beruhigung bummelte ich wenig später durch die „Altstadt“ von San Antonio:




    Nach dem Mittagessen entschied ich mich für einen Ausflug nach Fredericksburg, einer der deutschen Hochburgen in Texas. Auch wenn ein Großteil der Läden die Amis einfach mit „Oktoberfest“ köderte und die Menschenmengen so sehr schnell für sich gewinnen konnte, entdeckte ich in einem Laden sogar Hessische Bratwürste und Thüringer Klöße...


    In Mitten eines Wohngebietes gab es auch mal Straßen, die breiter waren, als viele Autobahnen hierzulande – bitter nötig bei insgesamt 11.000 Einwohnern im nichts:


    Auf dem Rückweg nach San Antonio entdeckte ich am Flugplatzrand noch folgendes Luftfahrtjuwel aus vergangenen Tagen:


    Das Abendessen verzehrte ich dann noch in einem typischen texanischem BBQ-Restaurant. Es war sehr authentisch mit Plastiktablett und -besteck, aber auch extrem schmackhaft:

Comments

  • Moin Moin liebe Airbus-Fans.


    Da es bei Airbus ein neues Besucherzentrum geben wird, bin ich auf der Suche nach Wünschen, Bedingungen, Bedürfnissen und ein paar persönliche Erfahrungen der Spotter von Finkenwerder.


    Für eine spannende Konzeptionierung unter Berücksichtigung der Wünsche aller Besucher, möchten wir Euch unbedingt einbeziehen...


    Hat jemand Lust mir ein paar Infos und Erfahrungen mitzuteilen?

    Gerne rufe ich auch mal kurz durch, dann gehts schneller bzw ist unkompliziert.


    Ich freue mich auf Eure Antworten und Unterstützung.


    Liebe Grüße

    Annika