Posts by Pressedienst

    München, 16. Juli 2019

    • LAT und LH Group entwickeln gemeinsam ein weltweit einzigartiges Konzept für die Ausbildung von Flugdienstberatern und standardisieren die Ausbildung erstmalig gruppenweit
    • Ausbildung zum Flugdienstberater bildet die Grundlage für die Arbeit in einer Verkehrsleitzentrale, wo von der Flugplanung bis zum Lösen von Irregularitäten umfassendes Wissen und Können gefragt ist
    • Erster LAT Ab-Initio-Ausbildungskurs für Flugdienstberater der LH Group nach neuem Format im Juli in Frankfurt gestartet

    Ein Hurrikan rast auf Florida zu – was bedeutet das für die geplanten Flüge dorthin? Ein Luftraum wird gesperrt und ein Flug muss umgeleitet werden – welche Alternativrouten gibt es, wie viel Kerosin braucht es dafür und was passiert mit den Passagieren im Flieger und denen, die am eigentlichen Ankunftsort schon auf ihren Flug warten und nun dort festsitzen? Das Aufgabenspektrum der Flugdienstberater ist vielschichtig und ihre Rolle aus der Fliegerei nicht wegzudenken: Als Mitarbeiter von Fluggesellschaften sind sie für die Flugvorbereitung sowie die bodenseitige Betreuung von Flügen zuständig. Anfang Juli startete nun in Frankfurt der erste ganzheitliche Ausbildungskurs für Flugdienstberater. Die Ausbildung wird von Lufthansa Aviation Training für die gesamte Lufthansa Gruppe durchgeführt und basiert auf einem weltweit neuen, modularen Konzept – dem so genannten Competency-Based Training & Assessment (CBTA), welches auf Kompetenzvermittlung mit konkreten Beispielen aus der Praxis anstelle von reiner Wissensvermittlung setzt. So wird ein wesentlich schnellerer Einstieg in die Praxis ermöglicht.

    Die angehenden Flugdienstberater – auch Flight Operations Officer (FOO) genannt – werden in 20 Wochen unter anderem in Fächern unterrichtet, die auch Teil der theoretischen Pilotenausbildung sind. Dazu gehören zum Beispiel Meteorology, Navigation, Operational Procedures und Flight Planning. Bis zum Start des neuen Ausbildungskonzeptes wurde das Training der FOOs aufgrund dieser Überschneidungen im Theorieunterricht sogar direkt an die Pilotenausbildung angedockt. Die Trainees bekamen darüber zwar viel theoretisches Wissen vermittelt, allerdings fehlte der konkrete Bezug zur Anwendung in der Ausübung ihres zukünftigen Berufes. Das ändert sich jetzt: „Der Beruf des Flugdienstberaters hat sich in den vergangenen Jahrzehnten enorm entwickelt und auch verändert. Diesen gewachsenen und sehr komplexen Verantwortungsbereich decken wir nun in der neuen Ausbildung adäquat ab. Dafür haben wir aus einem ursprünglich rein wissensbasierten Training, jetzt erstmalig einen kompetenzbasierten Ansatz entwickelt. Ein Kernelement ist dabei, dass wir in der Ausbildung auf erfahrene Flugdienstberater als Instruktoren setzen – darüber ermöglichen wir, dass die relevanten Kenntnisse mit konkreten Bezügen zur beruflichen Praxis vermittelt werden“, sagt Stephan Strobel, der bei LAT für die Entwicklung und Umsetzung der neuen Ausbildung verantwortlich ist.

    Für das neue Ausbildungskonzept und seine Umsetzung erhielten Strobel und sein Team die Genehmigung des Luftfahrtbundesamtes (LBA) zur neuen „National Training Organisation“, der DE.NTO.007, unter dem Dach der LAT OPS DE. Damit ist das neue Training auch die erste CBTA-basierte FOO-Ausbildung weltweit sowie die erste seitens des LBA genehmigte CBTA-basierte Ausbildung in Deutschland.

    Eine standardisierte FOO-Ausbildung für die gesamte LH Group

    Die Ausbildung zum Flugdienstberater bildet die Grundlage für die Arbeit in einer Verkehrsleitzentrale (IOCC – „Integrated operations control center“), wo von der Flugplanung bis zum Lösen von Irregularitäten umfassendes Wissen und Können gefragt ist. Bisher erfolgte das Training von Flugdienstberatern innerhalb der Lufthansa Gruppe einzeln durch die jeweiligen Airlines und wurde über die Flugschulen mit abgedeckt. Nachdem diese sich aber bewusst auf ihr Kerngeschäft – das Ausbilden von Piloten – konzentrieren wollten, entstand der Bedarf das FOO-Training neu zu verorten und damit auch die Chance, das Training entsprechend der veränderten Rahmenbedingungen völlig neu aufzusetzen. Dazu Projektleiterin Nina Jirges, Senior Manager Training, Kommunikation & Change Management Lufthansa Group: „Wir sind ganz besonders stolz darauf, nicht nur ein weltweit sehr innovatives Konzept entwickelt zu haben, sondern vor allem auch erstmalig Lufthansa-Group-weit einen einheitlichen Standard für die FOO-Ausbildung geschaffen zu haben. Das war nur möglich, weil alle Akteure – die Gruppen Airlines, Instruktoren, aktive Flugdienstberater und viele mehr – Hand in Hand zusammengearbeitet und ihre jahrzehntelange Erfahrung und spezifischen Bedürfnisse zielgerichtet in die Konzeptentwicklung mit eingebracht haben. Die erfolgreiche Neuaufsetzung der FOO-Ausbildung ist für mich daher ein Paradebeispiel dafür, was in Zusammenarbeit über die verschiedenen Gesellschaften innerhalb der Lufthansa Group hinaus, möglich ist.“

    Über Lufthansa Aviation Training

    Die Lufthansa Aviation Training GmbH (LAT) gehört mit ihrer Kompetenz in der Aus- und Weiterbildung von Cockpit- und Kabinenpersonal an zwölf Ausbildungs- und Trainingsstandorten weltweit zu den führenden Unternehmen im Bereich Flight Training. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Hallbergmoos bei München und beschäftigt rund 1.000 Mitarbeiter. Zum Kundenportfolio gehören über 200 national und international renommierte Airlines, darunter auch die Lufthansa Konzernfluggesellschaften. Lufthansa Aviation Training verfügt über fast 200 Trainingsgeräte. Dazu gehören Schulungsflugzeuge für die Pilotenausbildung, Flugsimulatoren aller gängigen Flugzeugmuster für das Pilotentraining sowie Emergency- und Service Mock-ups für die Aus- und Weiterbildung von Flugbegleitern.

    Unter der Marke European Flight Academy (EFA) bündelt Lufthansa Aviation Training sämtliche Flugschulen der Lufthansa Group in Deutschland, der Schweiz und den USA. Absolventen erfüllen die hohen Standards der Airlines der Lufthansa Group und erhalten exklusiven Zugang zu deren internen Stellenmarkt.
    Weitere Informationen zu Lufthansa Aviation Training und zur European Flight Academy gibt es unter
    www.lufthansa-aviation-training.com und www.european-flight-academy.com.


    Lufthansa Aviation Training GmbH

    Langen, 5. Juli 2019


    Die Hauptreisezeit hat begonnen, am Himmel ist viel los. Die Mitarbeiter der DFS sorgen auch an Spitzentagen dafür, dass alle Passagiere sicher und so pünktlich wie möglich ans Ziel kommen.

    Mit dem Beginn der Sommerferien hat auch die Hauptreisezeit begonnen. Nicht nur in Deutschland, in ganz Europa war der Luftraum voll. Am 28. Juni wurden europaweit mehr als 37.000 Flüge an einem einzigen Tag kontrolliert – das ist mehr als jemals zuvor. Fast jeder dritte Flug führt durch den deutschen Luftraum, wegen seiner zentralen Lage eine der am dichtesten beflogenen Regionen Europas.

    In den ersten sechs Monaten dieses Jahres hat die DFS im deutschen Luftraum 1,61 Millionen Flüge nach Instrumentenflugregeln registriert – das sind rund 21.000 Flüge mehr als in der gleichen Zeitspanne des vergangenen Jahres. Im Juni 2019 wurden 304.374 Flüge gezählt. Damit alle diese Flüge möglichst ohne Verspätung an ihr Ziel kommen, hat die DFS Deutsche Flugsicherung bereits im Vorfeld zahlreiche Maßnahmen umgesetzt. Mit Erfolg: Die flugsicherungsbedingte Verspätung im deutschen Luftraum lag im Juni 2019 bei 106 Sekunden pro Flug, das sind 15 Sekunden weniger als im Vorjahresmonat.

    Gemeinsam mit den Kontrollzentralen der Nachbarländer werden seit Ende April Flüge auf einigen Strecken abgesenkt, um den überlasteten oberen Luftraum zu entzerren. Zudem haben viele Mitarbeiter im operativen Bereich bereits vom 1. Juni an freiwillige Zusatzschichten übernommen, über ihre eigentliche Arbeitszeit hinaus. Auch die Ausbildung neuer Fluglotsen läuft trotz Sommerferien auf Hochtouren. Von den 122 jungen Menschen, die bis Ende 2019 ihre Ausbildung begonnen haben sollen, nehmen bereits 54 Auszubildende am Unterricht in der Akademie in Langen teil. Auch in 2020 wird dieser Trend fortgesetzt, die Zahl der Azubis wird auf 146 steigen.

    Durch diese und weitere Maßnahmen trägt die DFS besonders in der verkehrsreichen Sommerreisezeit ihren Teil zur Pünktlichkeit im Luftverkehr bei. Allerdings machen flugsicherungsbedingte Verzögerungen nur einen geringen Teil der gesamten Verspätung aus. Nach Angaben der europäischen Flugsicherungsagentur Eurocontrol betrug von Januar bis Mai 2019 die durchschnittliche Verspätung pro Flug 11,3 Minuten, fast die Hälfte davon wurde von den Airlines verursacht. Der Anteil der europäischen Flugsicherungen lag in den ersten fünf Monaten bei weniger als einer Minute.

    Der verkehrsreichste Tag

    Auf die Fluglotsen der DFS ist Verlass – das zeigt der bisher verkehrsreichste Tag in der Geschichte der DFS. Am 7. September 2018 wurden 11.024 Flüge im deutschen Luftraum gezählt. Damit sorgen die Mitarbeiter der DFS bis heute dafür, dass Passagiere pünktlich und vor allem sicher ans Ziel kommen: https://www.dfs.de/dfs_homepag…72-4afa-aeb2-c190bbb10bd8


    DFS Deutsche Flugsicherung GmbH

    Rundflüge ab Lübeck am 20. und 21. Juli 2019

    Erleben Sie die Travemünder-Woche und mehr mit der Royal DC-3 Dakota


    Flugbegeisterte aufgepasst! Die legendäre Dakota DC-3 „Prinses Amalia“ von DDA Classic Airlines ist wieder in Deutschland unterwegs. Am Samstag 20. und Sonntag 21. Juli besucht Sie den Flughafen Lübeck Airport – genau richtig, um die schöne Ostseeküste und das Umland von oben zu bewundern.

    Das unvergessliche Flugerlebnis an Bord des historischen Rosinenbombers DC3 PH-PBA kann bereits online auf der Webseite der Dutch Dakota Association reserviert werden: www.dutchdakota.nl.

    Am Samstag um 12:00 Uhr und um 14:00 Uhr und am Sonntag um 13.00 Uhr und 15.00 Uhr startet die DC-3 jeweils 30 Minuten zum Rundflugerlebnis mit einzigartiger Atmosphäre. Bei größerer Nachfrage kommen weitere Rundflüge dazu. Dieses besondere und großartige Flugerlebnis wird zum Preis von Euro 150 p. Person angeboten.

    Die „Prinses Amalia“ ist ein Douglas DC-3-Flugzeug und zählt stolze 75 Jahre. Nach dem Zweiten Weltkrieg erwarb Prinz Bernhard die DC-3 von General Eisenhower und ernannte die Dakota PH-PBA zum ersten Regierungs-Flugzeug der Niederlande. Nach fast 30 Jahren im Dienst wurde Sie 1975 in den Ruhestand geschickt und erhielt einen Platz im Aviodome Museum am Flughafen Amsterdam-Schiphol. In den 90er Jahren hatte Prinz Bernhard die Idee, die Grand Dame wieder flugtauglich zu machen. Mit Hilfe der Dutch Dakota Association und KLM wurde Sie in den Folgejahren restauriert und 2010 auf den Namen der ältesten Tochter des niederländischen König Willem-Alexander getauft. Seit Anfang 2018 ist die DC-3 wieder in der originalen Farbe des Regierungs-Flugzeuges zu bewundern.


    Presse und PR


    Stöcker Flughafen GmbH & Co. KG


    Modernste Technik für Open-Skies-Missionen

    Einhaltung des Zeit- und Kostenrahmens

    Die Bundeswehr hat heute eines der modernsten Beobachtungsflugzeuge für Einsätze im Rahmen des Vertrages über den "Offenen Himmel" (Open Skies) erhalten. In Anwesenheit von Bundesverteidigungsministerin Dr. Ursula von der Leyen und des Staatsministers im Auswärtigen Amt Niels Annen hat die Lufthansa Technik AG im Rahmen einer feierlichen Zeremonie in Hamburg den umgebauten Airbus A319CJ an die Bundeswehr übergeben. Neben Einsätzen im Rahmen von vertrauensbildenden Maßnahmen kann die Maschine auch für medizinische und konventionelle Passagiertransporte eingesetzt werden.

    Den termin- und budgetgerechten Umbau des gebrauchten Geschäftsreiseflugzeugs verantwortete auf Kundenseite das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw). Lufthansa Technik hatte als Generalunternehmer und

    Systemintegrator einen erheblichen Anteil an der Konstruktion und entwickelte in Zusammenarbeit mit mehr als einem Dutzend Industriepartnern anhand der Anforderungen der Bundeswehr passende Lösungen.

    Niels Annen, Staatsminister im Auswärtigen Amt, sagte: "Der Open-Skies-Vertrag ist eine unverzichtbare Säule der Rüstungskontrolle im OSZE-Raum. Wir setzen uns dafür ein, dass er trotz mancher Schwierigkeiten weiterhin funktioniert und von allen Seiten vollständig implementiert wird. Dann schafft der Vertrag Transparenz und Vertrauen. Er zeigt zudem: Auch in sensiblen Sicherheitsfragen ist die Kooperation zwischen Russland und den USA weiter möglich. Wir wollen den Open-Skies-Vertrag stärken. Deswegen freue ich mich, dass Deutschland wieder ein eigenes, modernes Flugzeug für Überflüge bereitstellt."

    "Ich danke unserem Auftraggeber Bundeswehr und den zahlreichen Industriepartnern für die ausgezeichnete Zusammenarbeit bei dieser gewaltigen Integrationsaufgabe und wünsche der Bundeswehr viel Erfolg mit diesem ganz besonderen Flugzeug", sagte Dr. Johannes Bußmann, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Technik AG. "Besonders danke ich auch unseren Kolleginnen und Kollegen, die diese bei weitem nicht alltägliche Aufgabe mit Bravour gemeistert haben."

    Der Airbus A319 wurde in rund 26 Monaten Liegezeit auf der Lufthansa-Basis in Hamburg zunächst grundüberholt und erhielt anschließend mehr als 150 Modifikationen, von der Umsetzung kleinerer Flugtüchtigkeitsdirektiven bis hin zu grundlegenden Eingriffen in die

    Struktur des Flugzeugs. Dazu zählten der Austausch eines sieben Meter langen Teils der Außenhaut auf der Rumpfoberseite sowie die ausgefrästen und verglasten Öffnungen im Flugzeugboden, die den Einsatz der Beobachtungs- und Kameratechnik auf Open-Skies-Flügen

    erst ermöglichen.

    Neben dem Einbau der digital-optischen Kamerasysteme für drei verschiedene Flughöhen und der Installation eines digitalen Infrarotsensors umfasste die Liegezeit auch größere Modifikationen an der Kabine des Flugzeugs. Für den neuen Einsatzzweck wurde sie unter

    anderem mit vier ergonomischen Bedienstationen für das Beobachtungs-personal ausgerüstet. Im sogenannten Missionsbereich verfügt das Flugzeug darüber hinaus über weitere 16 Sitze für Personal des überflogenen Vertragsstaates und für Personal von

    Partnernationen. Damit alle Systeme jederzeit und ohne großen Aufwand erreicht und inspiziert werden können, haben die Ingenieure überall in der Kabine und ihren Einbauten Wartungsklappen und Zugänge installiert.

    Drei Zertifikate, sogenannte "Supplemental Type Certificates", waren für die Zulassung erforderlich: jeweils eines für die Modifikation der Struktur, für die Kamerafenster im Rumpf sowie für die Modifikation von Kabine und Cockpit. Das Flugzeug wird eine zivile

    und eine militärische luftfahrtrechtliche Zulassung erhalten. Bevor die Maschine für Beobachtungsflüge über anderen Vertragsstaaten genutzt werden kann, muss sie noch von allen Mitgliedsstaaten akkreditiert werden. Andere Nationen können das Flugzeug dann auch

    für ihre Missionsflüge mieten.

    Abkommen zum "Offenen Himmel":

    Als Symbol des Vertrauens unterzeichneten 1992 Mitglieder der NATO und des ehemaligen Warschauer Pakts das Abkommen "Open Skies" ("Offener Himmel"). Es erlaubt ihnen, ihre Territorien gegenseitig zu überfliegen und dabei Foto-, Radar- und Infrarot-Bilder aufzunehmen.

    Seit 1997 nutzte die Bundesrepublik für diese Aufgabe Luftfahrzeuge von Partnernationen. Mit dem neuen Luftfahrzeug, Registrierung 15+03, wird Deutschland wieder ein eigenes Missionsflugzeug besitzen - und gleichzeitig eines der modernsten der Welt. Mehr Infos unter:

    https://www.auswaertiges-amt.d…alles-node/openskies-node


    Lufthansa Technik



    Fotos Copyright (C) 2019 Aviation Friends Hamburg

    Im Jahr 2020 soll die neue Ausgabe des Microsoft Flight Simulator erscheinen. Dies kündigte Microsoft auf der Spielemesse E3 in Los Angeles an. Im Unterschied zu vorherigen Versionen ist der kommende Flight Simulator nicht nur auf Windows-PCs, sondern auch auf aktuellen Xbox-Spielkonsolen lauffähig.

    Im Trailer präsentiert Microsoft den neuen Flight Simulator in voller Pracht und mit 4K-Auflösung. Gezeigt werden hübsche Landschaften und diverse Flugzeuge, die im Spiel vertreten sein werden. Was die Features betrifft, soll der Microsoft Flight Simulator auf die Azure-Cloud-KI zurückgreifen.



    Langen, 6. Juni 2019

    Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH hat mit ihrem Tarifpartner ein umfangreiches Maßnahmenpaket vereinbart, um ihren Beitrag zu mehr Pünktlichkeit im Luftverkehr zu leisten. Unter anderem werden für Fluglotsen Anreize geschaffen, freiwillige Zusatzschichten zu übernehmen und später aus dem operativen Dienst auszuscheiden. Außerdem sicherte die DFS zu, ihre 2019 gestartete Ausbildungsinitiative auszuweiten.

    Das unerwartet starke Wachstum des Luftverkehrs hat die gesamte Luftfahrtbranche im vergangenen Jahr vor Probleme gestellt: Besonders in der Hauptreisezeit im Sommer 2018 kam es europaweit zu Flugstreichungen und Verspätungen. Auch im deutschen Luftraum, mit 3,4 Millionen Flugbewegungen pro Jahr der verkehrsreichste in Europa, kam es deshalb zu Spitzenzeiten in einzelnen Bereichen zu Engpässen.

    Um ihren Beitrag zur Verbesserung der Pünktlichkeit zu leisten, hat sich die DFS gemeinsam mit der Gewerkschaft der Flugsicherung (GdF) auf Eckpunkte eines umfangreichen Maßnahmenpakets geeinigt. Vor allem drei Maßnahmen sollen dazu beitragen, die Kapazität kurzfristig zu steigern und langfristig sicherzustellen: Die Möglichkeit für freiwillige Zusatzschichten von operativen Mitarbeitern, Anreize für eine längere Verweildauer im Lotsendienst sowie eine mehrjährige Ausbildungsinitiative. „Damit leisten wir einen Beitrag zur Verbesserung der derzeitigen Situation im Luftverkehr, damit Passagiere pünktlich ans Ziel kommen“, sagt CEO Prof. Klaus-Dieter Scheurle.

    Mitarbeiter im operativen Bereich haben bereits vom 1. Juni an die Möglichkeit, über ihre eigentliche Arbeitszeit hinaus freiwillige Zusatzschichten zu übernehmen, die zusätzlich vergütet werden. Dies gilt für Fluglotsen, aber auch für andere operativ Tätige wie Flugdatenbearbeiter oder Techniker. Um einen finanziellen Anreiz dafür zu schaffen, werden die tariflichen Überstundenzuschläge erhöht. DFS und GdF haben dazu Eckpunkte vereinbart, die in den folgenden Wochen in entsprechende Tarifverträge umgesetzt werden.

    Zusätzlich haben die Tarifpartner Anreize für eine längere Verweildauer im operativen Dienst bis zum 57. Lebensjahr geschaffen. Bislang sind die meisten Fluglotsen maximal bis zum 55. Lebensjahr operativ tätig.

    Damit langfristig genug Fluglotsen zur Verfügung stehen, hat die DFS darüber hinaus eine Ausbildungsoffensive gestartet. 2019 werden insgesamt 122 Lotsinnen und Lotsen ausgebildet, 2020 wird die Zahl der Auszubildenden noch einmal auf 146 erhöht. Die DFS hat sich mit der GdF darauf geeinigt, dieses Ausbildungsmaximum bis einschließlich 2023 festzuschreiben.

    Bereits im Vorfeld hatte die DFS einige Maßnahmen umgesetzt, um die Pünktlichkeit zu verbessern. Dazu gehörte die Veränderung der Flugprofile. Gemeinsam mit den Kontrollzentralen der Nachbarländer wurden Flüge auf stark frequentierten Strecken abgesenkt, um den überlasteten oberen Luftraum zu entzerren. Der Anteil der Verspätungen, an denen die Flugsicherungen in Europa einen Anteil hatten, lag 2018 bei rund einem Viertel. Im April 2019 ist dieser Wert auf ein knappes Viertel gesunken.

    DFS Deutsche Flugsicherung GmbH

    Da wir im Forum keine Werbung machen, wollte ich Euch diesen Artikel trotzdem nicht vorenthalten, damit man weiß, was für Kosten auf einen zukommen können wenn man ohne Genehmigung in gesperrte Bereiche u.a. Schäden verursacht.


    Aufgrund eines Drohnenfluges am Flughafen Frankfurt fielen am Donnerstag 70 der insgesamt 1500 geplanten Flüge aus. Es kam zu erheblichen Störungen des Flugverkehrs. Dies ist ein weiterer Vorfall, der zeigt, wie die Zahl der Störfälle durch Drohnen kontinuierlich zugenommen haben.

    Markus Goldschatz, Chief Underwriter General Aviation in Deutschland, sagt: „Die Anti-Drohnen-Technologie entwickelt sich rasant weiter, von Drohnenkanonen oder -netzen über Signalstörsysteme bis hin zu eingebauten Geofencing-Funktionen, um Flüge in No-Go-Bereiche wie Flughäfen zu verhindern. Insbesondere Geofencing könnte der Schlüssel zur Verhinderung der Vorfälle mit Hilfe von Technologien innerhalb der Drohne selbst sein. Vor allem die Vorfälle von Gatwick Ende 2018 haben die Luftfahrtindustrie und die Regulierungsbehörden ermutigt, diese neuen Technologien zu erforschen. Die rechtswidrigen Handlungen einer sehr kleinen Minderheit von Drohnenpiloten werfen leider einen dunklen Schatten auf alle positiven Aspekte der Drohnentechnologie. Die Regulierung wird weiter zunehmen, und wir begrüßen die jüngsten Schritte einiger Länder zur Einführung einer obligatorischen Registrierung von Drohnenpiloten.


    Weitere Fakten als Recherchehilfe:

    Das Allianz White Paper „The Rise of the Drones“ skizziert einige mögliche Schadensszenarien mit Drohnen: So könnte einen Drohnen-Pilot, der die Kontrolle über eine Drohne während einer Gebäudeinspektion verliert, zu einer Gesamthaftung von weit über 5 Millionen Dollar führen, wenn die Drohne zum Beispiel in einen LKW oder eine Werkstatt stürzte. Selbst eine kleine Drohne könnte allein beim Aufprall auf ein Triebwerk eines Flugzeugs bis zu 10 Millionen Dollar an Sachschäden verursachen (exkl. Haftungskosten). Verkehrsflugzeuge sind bei Start und Landung dem größten Risiko eines Vorfalls mit Drohnen ausgesetzt. Im Falle eines Flugzeugunfalls könnten Flugzeuge auch zu einer Notlandung gezwungen werden, die zu Verspätungen oder Annullierungen führt und erhebliche wirtschaftliche Verluste verursacht.

    Die Deutsche Flugsicherung hat 2018 insgesamt 158 Behinderungen des regulären Luftverkehrs durch Drohnen registriert, etwa 80 Prozent mehr als noch 2017. Im Großraum von Flughäfen seien 125 Fälle gemeldet worden, erklärte das bundeseigene Unternehmen, das für die Flugverkehrskontrolle in Deutschland zuständig ist. Die meisten Störungen gab es am Flughafen Frankfurt/Main (31), gefolgt von Berlin-Tegel (17), München (14) und Hamburg (12). 2017 waren insgesamt 88 Fälle gemeldet worden.


    Die jüngste Global Claims Review der AGCS zeigt, dass Flugzeugkollisionen/Crashs die zweithäufigste Ursache für versicherte Schäden weltweit sind, hinter Brand- und Explosionsfällen. Das ergab die Analyse von mehr als 470.000 Schadensfällen in der Versicherungswirtschaft in den letzten fünf Jahren. Auch die AGCS war bereits an einem Schadensfall im Zusammenhang mit einer Drohnenkollision mit einem Flugzeug beteiligt.

    Drohnen sind aber nicht die einzigen Fremdkörper von denen an Flughäfen ein Risiko ausgeht: Nach einer Analyse der AGCS belaufen sich beispielsweise die versicherten Schäden aus Vogelschlag in den Jahren 2013-2018 auf rund 300 Mio. Euro, wobei die wirtschaftlichen Folgen von Vogelschlägen auf bis zu 1,2 Milliarden Dollar weltweit geschätzt werden. Insgesamt 956 damit zusammenhängende Schadensfälle sind in diesem Zeitraum bei den Versicherern eingegangen. Der durchschnittliche Schadenaufwand beträgt 322.065 Euro. Die meisten Schäden ereignen sich, wenn Vögel auf den Flugzeugkörper prallen oder in die Triebwerke fliegen.

    Pressemitteilung | 10. Mai 2019

    Anlässlich des Endes der Berliner Luftbrücke vor 70 Jahren erklärte Prof. Klaus-Dieter Scheurle, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL): „Die Luftbrücke hat im wahrsten Sinne des Wortes Geschichte geschrieben und Hilfe dorthin gebracht, wo sie am dringendsten benötigt wurde. Diese Geschichte setzen unsere Unternehmen heute mit ihrem Engagement für Menschen auf der ganzen Welt fort – denn auch heute verbindet Luftfahrt Menschen und Märkte weltweit und rettet häufig auch Leben“.

    Am 12. Mai 2019 jährt sich zum 70. Mal die Aufhebung der sowjetischen Blockade West-Berlins und damit auch das Ende der Berliner Luftbrücke. Zwischen Juni 1948 und Mai 1949 transportierten die berühmten „Rosinenbomber“ über 485.000 Tonnen Lebensmittel, mehr als 1.430.000 Tonnen Kohle und über 180.000 Tonnen andere Güter nach West-Berlin und sicherten somit die Versorgung der Bevölkerung mit lebenswichtigen Dingen. Zur begehrten Fracht der „Rosinenbomber“ gehörten auch Süßigkeiten wie Schokoladentafeln und Kaugummis, die der amerikanische Pilot Gail Halvorsen als einer der ersten an selbstgebastelte Fallschirme aus Taschentüchern band und für die am Tempelhofer Flughafen wartenden Kinder abwarf. Zahlreiche Piloten folgten seinem Beispiel. Der Einsatz der „Rosinenbomber“ für die Berliner Bevölkerung ist als beispielloser Akt der Solidarität und Menschlichkeit in die Geschichte eingegangen, hat zahlreichen Menschen das Leben gerettet und steht damit wie kein anderes Nachkriegsereignis für die humanitäre Hilfe über den Luftweg.

    Luftfahrt verbindet auch heute noch Menschen über nationale Grenzen hinweg. Allein Deutschland ist auf dem Luftweg direkt an über 400 Ziele weltweit angebunden. Dies leistet einen entscheidenden Beitrag zum kulturellen Austausch und zur Völkerverständigung. Erst die Luftfahrt hat es vielen Menschen hierzulande und anderswo ermöglicht, die Welt etwa durch Au-Pair-Aufenthalte und Auslandssemester auch einmal mit anderen Augen zu sehen und sich in fremde Kulturen hineinzudenken.

    Gleichzeitig sichert die Luftfahrt auch die Anbindung des Wirtschaftsstandorts Deutschlands an die Weltwirtschaft und somit auch Wohlstand hierzulande. Der Transport per Luftfracht beflügelt die deutsche Exportwirtschaft, die existentiell wichtig ist für den deutschen Wirtschaftsstandort. Dabei werden vor allem zeitkritische und verderbliche Güter mit dem Flugzeug transportiert. Das können etwa Ersatzteile sein, wohl aber auch Medikamente, Blutkonserven und Transplantationsorgane.

    So wie die Berliner Luftbrücke Leben gerettet hat, leistet die Luftfahrt auch heute noch einen Beitrag zur humanitären Hilfe bei Naturkatastrophen und Konflikten. In solchen Situationen ist meist schnelles Handeln gefragt. Hilfsgüter wie Medikamente, Nahrungsmittel, Trinkwasser oder Zelte müssen unmittelbar zu den Betroffenen gelangen. Da sich Transporte in viele Gebiete nicht per LKW oder Schiff durchführen lassen, sind Flugzeugtransporte elementar für die humanitäre Hilfe in vielen Krisenregionen. Schließlich gibt es über große Distanzen kein schnelleres Beförderungsmittel als das Flugzeug.

    Die zivilen Fluggesellschaften und Flughäfen sind in das internationale Hilfsnetzwerk eingebunden. Dabei arbeiten sie in der Regel eng mit Partnern wie Luftfahrt ohne Grenzen oder dem Roten Kreuz zusammen. Im Rahmen dieser Kooperation führen sie Passagier- oder Frachtflüge durch – sowohl in der unmittelbaren Krisensituation als auch danach. Sie sorgen so beispielsweise nach schweren Erdbeben dafür, dass neben Medikamenten auch Zelte, Decken, Kindernahrung oder Wasseraufbereitungsanlagen in die betroffenen Regionen gelangen und Seuchen verhindert werden.

    Einige Beispiele zu humanitären Hilfsprojekten der deutschen Fluggesellschaften und Flughäfen finden Sie online unter:

    https://www.bdl.aero/de/themen…rkehrs/humanitaere-hilfe/

    Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL)

    München, 7. Mai 2019

    • Reiser Simulation and Training als Hersteller für ersten Hubschrauber-Simulator innerhalb der Trainingsflotte von Lufthansa Aviation Training beauftragt
    • Full Flight Simulator der neusten Technologie für Trainings im Bereich Helicopter Emergency Medical Services vorgesehen
    • Trainingsbeginn am Standort Frankfurt im Jahr 2020

    Im Zuge anstehender Investitionen in neue Trainingsgeräte für die Pilotenaus- und weiterbildung kooperiert Lufthansa Aviation Training (LAT) im Bereich der Hubschrauber-Simulation mit dem deutschen Simulatorhersteller Reiser Simulation and Training (RST). Dieser ist unter anderem spezialisiert auf die Fertigung von Hubschrauber-Full Flight Simulatoren des Typs H145/H135 Level D.

    Mit der Anschaffung eines ersten eigenen Kombi-Hubschrauber-Simulators erweitert Lufthansa Aviation Training ihr Schulungsportfolio in diesem Segment und reagiert damit auf die hohe Nachfrage nach Trainingsmöglichkeiten seitens Helicopter Emergency Medical Services (HEMS), wie zum Beispiel der DRF Luftrettung.

    Der von RST hergestellte Hubschrauber-Simulator verfügt über ein Wechsel-Cockpit und kann so beide Spezifika der Muster H145 und H135 abbilden. Zusätzlich ist der Full Flight Simulator (FFS) ausgestattet mit einer Third Crew Member Station, an der mit Hilfe von Virtual Reality-Technologie das Abseilen aus einem Hubschrauber mit der gesamten Crew trainiert werden kann. Da Luftrettungseinsätze in der Nacht zunehmen, eignet sich der moderne Helikopter-FFS H145/H135 besonders gut zum Training essentieller Flugmanöver in realistischer Nachtatmosphäre. Dabei können die Piloten ihre eigene Nachtsichtausrüstung nutzen und somit die Einsatzrealität exakt nachbilden. Bei einer 240 x 80 Grad Direktprojektion der Hubschrauber-Außensicht durch hochauflösende LED-Videoprojektoren und einer intuitiv zu bedienenden Instructor Operating Station (IOS) setzt der von RST konzipierte Hubschrauber-Simulator neue Trainingsstandards.

    Der neue Helikopter-FFS des Typs H145/H135 wird am größten Trainingsstandort von Lufthansa Aviation Training in Frankfurt im Jahr 2020 in Betrieb genommen, der sich aufgrund seiner guten Erreichbarkeit für Kunden, die aus unterschiedlichsten Richtungen zum Training anreisen, eignet.

    Die Absichtserklärung (Letter of Intent) zur Zusammenarbeit zwischen LAT und RST ist am 29. April 2019 unterschrieben worden und besiegelt die erstmalige Kooperation zwischen beiden. „Mit Reiser Simulation Training haben wir einen starken Partner an unserer Seite. Das Familienunternehmen blickt auf jahrzehntelange Erfahrung in diesem hochspezialisierten Bereich der Simulatortechnik zurück und wird uns eng bei diesem wichtigen Schritt unseres ersten eigenen Helikopter-Simulators begleiten, worüber wir uns sehr freuen“, so Stefanie Moulliet, Senior Director Business Development and Product Management bei der Lufthansa Aviation Training GmbH.

    „Die Pilotenausbildung ist für die Flugsicherheit von größter Bedeutung. Unser Ansatz hierbei ist die Spezialisierung auf die Anforderungen der Besatzung von Rettungshubschraubern, welche bei jedem Wetter auf jede Situation bestens vorbereitet und somit ausgebildet sein muss. Wir sind sehr stolz darauf, Teil des LAT-Programmes zu sein, welches die Erweiterung der 54 Full Flight Simulatoren umfassende Trainingsflotte von LAT um den ersten Hubschrauber beinhaltet“, erklärt Dr. Roman Sperl, CEO bei Reiser Simulation and Training GmbH.


    Über Lufthansa Aviation Training
    Die Lufthansa Aviation Training GmbH, Anfang 2017 entstanden aus Lufthansa Flight Training und Swiss Aviation Training, gehört mit ihrer Kompetenz in der Aus- und Weiterbildung von Cockpit- und Kabinenpersonal an zwölf Ausbildungsstandorten zu den führenden Unternehmen im Bereich Flight Training. Zum Kundenportfolio von Lufthansa Aviation Training gehören über 200 national und international renommierte Airlines sowie die Lufthansa Konzernfluggesellschaften. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Hallbergmoos bei München und beschäftigt insgesamt rund 1.000 Mitarbeiter.

    Unter der Marke European Flight Academy bündelt Lufthansa Aviation Training sämtliche Flugschulen der Lufthansa Group in Deutschland, der Schweiz und in den USA. Absolventen erfüllen die hohen Standards der Airlines der Lufthansa Group und erhalten exklusiven Zugang zu deren internen Stellenmarkt. So sind beste Chancen auf eine Anstellung und auf die umfangreichen Karriereoptionen als Verkehrsflugzeugführer der Lufthansa Group gewährleistet.

    Weitere Informationen zu Lufthansa Aviation Training unter www.lufthansa-aviation-training.com und zur European Flight Academy unter www.european-flight-academy.com.

    Über Reiser Simulation and Training

    Die Reiser Simulation and Training GmbH (RST) blickt auf mehr als 30 Jahre Erfahrung in den Bereichen Simulationstechnik und Trainingsgeräte für die Luftfahrt zurück. Das familiengeführte Unternehmen mit Firmensitz südlich von München beschäftigt inzwischen mehr als 200 Mitarbeiter an drei Standorten. Das Produktspektrum der Reiser Simulation and Training GmbH umfasst primär die Konzipierung und Fertigung von Simulatoren und Trainingsgeräten für die zivile und militärische Ausbildung von Piloten und Luftfahrzeugtechnikern. Die Produkte von RST sind weltweit im Einsatz und für ihre Qualität sowie niedrigen Betriebskosten bekannt.





    Lufthansa Aviation Training
    / Reiser Simulation and Training GmbH


    Die Airline nimmt ihren ersten Airbus A321neoLR in Empfang


    Hoofddorp, 3. Mai 2019 – Heute nimmt Air Transat, ausgezeichnet als weltbeste Urlaubsfluggesellschaft 2018, ihren ersten von 15 Airbus-Modellen des Typs A321neoLR in Empfang, die bis 2022 zur Flotte gehören werden.

    „Das Eintreffen dieser neuen Generation von Flugzeugen ist in verschiedenerlei Hinsicht für unser Unternehmen und unsere Fluggäste ein bedeutendes Ereignis“, so Annick Guérard, Chief Operating Officer bei Transat. „Der Airbus A321neoLR symbolisiert, wo Air Transat heute steht, und was wir in den kommenden Jahren erreichen wollen. Er bekräftigt unsere Position als einer der Marktführer in nachhaltigem Tourismus und ermöglicht unseren Fluggästen zugleich auch ein herausragendes Erlebnis an Bord. Daneben wird die große Reichweite des Flugzeugs unsere Geschäfte in unseren Kernmärkten, nämlich unseren Reisezielen in Kanada, Europa, der Karibik sowie in Mittel- und Südamerika, optimieren.“

    Das umweltfreundlichste Modell seiner Klasse
    Der Airbus A321neoLR fügt sich nahtlos in die anhaltenden Bemühungen von Air Transat zu nachhaltigem Tourismus ein. Den Antrieb übernehmen Triebwerke von Pratt & Whitney mit dem geringsten Treibstoffverbrauch und den niedrigsten Treibhausgasemissionen (CO2 und NOX) in dieser Klasse. Im Vergleich zur vorherigen Generation von Airbus-Modellen verbraucht der Airbus A321neoLR mehr als 15 % weniger Treibstoff, weist einen um 50 % reduzierten Geräuschpegel in der Kabine und für die Umgebung auf, produziert etwa 5.000 Tonnen weniger CO2 pro Jahr und verringert die NOX-Emissionen, die zu Smog und saurem Regen beitragen, um 50 %.

    Ein ganz neues Borderlebnis


    Die Fluggäste kommen in eine völlig neu designte Kabine, in der sich alles um Komfort dreht. „Ein zentrales Element hinter all unseren Entscheidungen ist, dass wir möchten, dass sich unsere Reisenden wie im Urlaub fühlen, sobald sie an Bord sind“, erläutert Guérard.

    Air Transat und Airbus sind jedes Detail in der Kabine durchgegangen, um für das bestmögliche Erlebnis an Bord zu sorgen. „Wir sind stolz, den A321LR an Air Transat auszuliefern und mit einer so herausragenden, innovativen Airline geschäftlich verbunden zu sein“, verrät Christian Scherer, Chief Commercial Officer bei Airbus.

    Die Club Class mit ihrer exklusiven Kabine und dem persönlichen Service hat einen neuen Look bekommen. Ihre 12 tiefblauen Naturledersitze mit breiteren Einzel-Touchscreens sind noch ergonomischer und haben eine Beinstütze für maximalen Komfort.

    In der Economy Class sind die 187 hellblauen Naturledersitze breiter als die vorheriger Airbus-Generationen und bieten allen Passagieren mehr Platz für sich. Sie sind mit einem modernen Entertainmentsystem mit größeren Einzel-Touchscreens und USB-Anschlüssen zum Laden elektronischer Geräte ausgestattet.

    Der zweite Airbus A321neoLR von Air Transat soll im Juni ankommen, weitere vier sollen im Herbst 2019 folgen. Die Flotte wird Stück für Stück durch neue Flugzeuge modernisiert und bis 2022 ausschließlich Airbus-Modelle umfassen. Air Transat hat einen Vertrag mit AerCap zu einem langfristigen Leasing von 15 Airbus A321neoLR-Modellen geschlossen.

    Über Air Transat
    Air Transat ist Kanadas Urlaubsfluglinie Nummer Eins. Sie fliegt etwa 60 Reiseziele in mehr als 25 Ländern in Nord- und Südamerika sowie Europa an, bietet Inlands- und Zubringerflüge innerhalb Kanadas und befördert jährlich etwa fünf Millionen Passagiere. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Montreal und beschäftigt 3.000 Mitarbeiter. Air Transat ist eine Geschäftseinheit von Transat A.T. Inc., einem führenden integrierten internationalen Tourismusunternehmen, das auf Urlaubsreisen spezialisiert ist und Urlaubspakete, Hotelaufenthalte und Flugreisen anbietet. Transat wurde in Anerkennung seiner Verpflichtung zur Nachhaltigkeit 2018 mit der Travelife-Zertifizierung ausgezeichnet.

    Jüngste Auszeichnungen (2017-2018)

    Auszeichnung zur weltbesten Urlaubsfluggesellschaft bei den Skytrax World Airline Awards Gewählt zur besten Urlaubs-/Charterfluglinie bei den Agents’ Choice Awards präsentiert von Baxter Travel Media Gewählt zur besten Fluglinie bei den Trophées Uni-Vers Awards organisiert von der Association des Agents de Voyages du Québec

    Air Transat

    Pressemitteilung | 30. April 2019

    In der Luftfahrt sind Instrumente zur CO2-Bepreisung bereits fest etabliert

    BDL befürwortet marktbasierten Ansatz für den Klimaschutz und fordert mehr Engagement für alternative Kraftstoffe

    Zu der aktuellen Debatte um eine stärkere Bepreisung von CO2-Emissionen sagte Matthias von Randow, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL): „Vor dem Hintergrund der wachsenden Nachfrage ist die zentrale Zukunftsfrage unserer Branche, wie wir Luftverkehr nachhaltig organisieren. Wir befürworten den Einsatz von marktbasierten Instrumenten zur CO2-Bepreisung als wirksamen und effizienten Weg für den Klimaschutz. Im Luftverkehr sind solche Instrumente bereits umgesetzt: Auf allen innereuropäischen und innerdeutschen Flügen wachsen wir seit mehr als sieben Jahren CO2-neutral, ab dem kommenden Jahr gilt das dann auch für die internationalen Flüge.“

    Der Luftverkehr innerhalb der Europäischen Union ist seit dem Jahr 2012 in das marktbasierte System des Europäischen Emissionshandels (EU-ETS) einbezogen. Dabei müssen die Fluggesellschaften Zertifikate für die von ihnen verursachten wachstumsbedingten CO2-Emissionen erwerben. Diese Emissionen werden dann durch CO2-Einsparungen in anderen Wirtschaftsbereichen ausgeglichen. Der Preis für diese Zertifikate ist deutlich angestiegen – allein in den letzten zwei Jahren hat er sich verdreifacht. Durch die Einbeziehung in den Emissionshandel sind die CO2-Emissionen im innereuropäischen Luftverkehr auf dem Niveau von 2005 gedeckelt und werden gegenüber diesem Basisjahr in Zukunft auch sinken.

    Der Luftverkehr mit Drittstaaten außerhalb der EU ist nicht in den Europäischen Emissionshandel einbezogen, da dies gegenüber den Drittstaaten nicht durchzusetzen war. Doch im Oktober 2016 war es gelungen, auf UN-Ebene auch für dieses Verkehrssegment ein marktbasiertes Instrument zur CO2-Bepreisung zu vereinbaren: Ab 2020 gibt es mit CORSIA auch für die internationalen Flüge ein Klimaschutzinstrument. Dabei zahlen die Fluggesellschaften für ihre wachstumsbedingten CO2-Emissionen eine Abgabe, die dann für Projekte zur CO2-Reduzierung vor allem in Entwicklungsländern verwendet wird.

    Mit diesen Instrumenten zur CO2-Bepreisung wächst der Luftverkehr CO2-neutral: Darüber hinaus ist es das langfristige Ziel der internationalen Luftfahrt, vollumfänglich CO2-neutral zu fliegen. Dies kann aber nur gelingen, wenn die bisherigen fossilen Kraftstoffe schrittweise durch alternative Kraftstoffe ersetzt werden. Unter heutigen Bedingungen ist ein solcher strombasierter Kraftstoff auf dem Weltmarkt drei- bis fünfmal so teuer wie herkömmliches Kerosin. Damit die Fluggesellschaften den Treibstoff auch tanken können, muss dieser in großen Mengen hergestellt werden, wofür es einer industriepolitischen Strategie der Europäischen Union bedarf.

    „Zur Erreichung unseres langfristigen Ziels des CO2-neutralen Fliegens bedarf es des gemeinsamen Handelns von Politik und Industrie, damit alternative strombasierte Kraftstoffe zu marktfähigen Preisen hergestellt werden können. Solange aber noch kein emissionsfreier Flugverkehr möglich ist, geht es darum, die Emissionen an anderer Stelle zu kompensieren. Damit ist dem Klima mehr geholfen als mit neuen zusätzlichen Steuern wie etwa einer Kerosinsteuer oder einer CO2-Steuer, die dem Klima nichts nutzen, sondern lediglich Verkehr zu Wettbewerbern verlagern“, so von Randow weiter.

    Hintergrundinformation:

    Der Treibstoffverbrauch – und damit auch die CO2-Emissionen – bei den Flügen der BDL-Mitgliedsfluggesellschaften konnte seit 1990 um 43 Prozent gesenkt werden und beträgt pro Passagier und 100 km durchschnittlich 3,58 Liter. Auch weiterhin werden durch Investitionen in neue energieeffizientere Flugzeuge und energiesparende Flugverfahren die CO2-Emissionen bei den Flügen der BDL-Mitgliedsfluggesellschaften gesenkt werden.

    Mehr Informationen zum Klimaschutz im Luftverkehr: https://www.klimaschutz-portal.aero  


    Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL)




    Hamburg, 15. April 2019

    Für die Lufthansa Ju 52 D-AQUI wird eine angemessene museale Lösung entwickelt

    In mehr als 30 Jahren hat die Ju 52 von Lufthansa rund 250.000 Fluggästen ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Annähernd 11.500 Flugstunden war die Ikone der Luftfahrt seit 1986 in Europa unterwegs. Lufthansa hat damit über Jahrzehnte ein Alleinstellungsmerkmal unter den kommerziellen Airlines im Betrieb von historischem Fluggerät eingenommen. Das Flugzeug ist 83 Jahre alt und wird in einem angemessenen Rahmen für die Zukunft bewahrt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Wo der künftige Standort der Ju 52 sein wird, ist mit renommierten Einrichtungen in der Diskussion. Bis zu einer endgültigen Entscheidung bleibt das Flugzeug in einem Hangar der Lufthansa Basis Hamburg.



    Deutsche Lufthansa AG                                                            Deutsche Lufthansa Berlin-Stiftung

    Langen, 10. April 2019


    Im Jahr 2018 hat die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH 3,346 Millionen Flüge kontrolliert – so viele wie noch nie. Das Sicherheitsniveau ist trotz des starken Anstiegs der Flugbewegungen unverändert hoch. Mehrere Maßnahmen zur Kapazitätssteigerung sollen Verspätungen eindämmen.


    Geschäftsentwicklung 2018

    Im Geschäftsjahr 2018 verzeichnete die DFS trotz eines Verkehrsanstiegs um 4,2 Prozent einen leichten Rückgang der Umsatzerlöse. Die Gesamtleistung nach IFRS-Rechnungslegungsstandards lag bei 1.177,9 Millionen Euro (2017: 1.190,8 Millionen Euro). Grund dafür ist ein Rückgang der Gebühreneinnahmen, der aus einer Senkung der Gebührensätze resultiert. Insgesamt erzielte der DFS-Konzern im Jahr 2018 einen Fehlbetrag von 30,1 Millionen Euro. Neben den sinkenden Gebühreneinnahmen ist dies vor allem auf einen gestiegenen Personalaufwand zurückzuführen.


    Mehr Flüge, maximale Sicherheit

    2018 wurden im deutschen Luftraum insgesamt 3,346 Millionen Flüge kontrolliert. Trotz dieses Rekordaufkommens ist Fliegen in Deutschland so sicher wie eh und je. Das zeigen die Safety-Analysen der DFS, bei denen alle Abweichungen von den vorgeschriebenen Sicherheitsabständen eingehend untersucht werden. 2018 registrierte das Unternehmen 195 Fälle, bei denen die vorgeschriebenen Sicherheitsabstände in der Luft nicht eingehalten wurden. An 153 davon war die Flugsicherung beteiligt – gemessen an der Gesamtzahl der Flüge sind das weniger als 0,005 Prozent. Auch auf den Start- und Landebahnen sowie Rollwegen an den Flughäfen verzeichnete die DFS 2018 gute Sicherheitswerte: Bei einer Rekordzahl von 2,3 Millionen Starts und Landungen gab es insgesamt 110 so genannte Runway Incursions. Nur bei 18 davon war die DFS beteiligt. Sowohl Staffelungsunterschreitungen als auch Runway Incursions hatten keine unmittelbare Auswirkung auf die Sicherheit. In den meisten Fällen wurden die Sicherheitsabstände nur geringfügig unterschritten.


    Leichter Rückgang bei Pünktlichkeit

    88,7 Prozent aller Flüge unter Kontrolle der DFS kamen 2018 ohne flugsicherungsbedingte Verspätungen ans Ziel. Im Vergleich zu den Vorjahren, in denen die Pünktlichkeitswerte über 90 Prozent lagen, ist das ein Rückgang. Hauptgrund dafür ist das bereits im fünften Jahr in Folge stark gestiegene Verkehrsaufkommen. Es liegt deutlich über den Prognosen, auf denen die EU-Regulierungsvorgaben und damit die Planungen der DFS beruhen. Flugsicherungsbedingte Verspätungen entstehen, wenn der Flugverkehr gesteuert werden muss. Dies dient auch der Sicherheit, damit Fluglotsen nicht in eine potenziell gefährliche Überlastsituation geraten.


    Maßnahmen für mehr Kapazität

    Um in diesem Jahr mehr Kapazität bereitstellen zu können, hat die DFS verschiedene Maßnahmen eingeleitet. So hat das Unternehmen unter anderem die Zahl der Lotsen-Auszubildenden wesentlich erhöht. In diesem Jahr beginnen 122 junge Frauen und Männer ihre Ausbildung, 2020 sollen es dann 146 Lotsen-Azubis sein. Außerdem werden Fluglotsen von Sonderaufgaben, beispielsweise für Projekte, entlastet, damit sie mehr Zeit an ihrem eigentlichen Arbeitsplatz verbringen können. In Zusammenarbeit mit der europäischen Flugsicherungsagentur Eurocontrol hat die DFS eine Initiative gestartet, durch die der Flugverkehr in Europa besser verteilt wird – Flugzeuge fliegen niedriger oder umfliegen besonders überlastete Lufträume. Dadurch wurden bereits Millionen von Verspätungsminuten verhindert. Auch das genauere Einhalten von Flugplänen soll zusätzliche Kapazität schaffen.


    Täglich 420 Flüge mehr

    Die DFS rechnet für das Jahr 2019 mit insgesamt 3,5 Millionen Flugbewegungen. Das entspricht einer Verkehrssteigerung von 3,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die DFS muss damit durchschnittlich 420 Flüge mehr pro Tag abarbeiten als im Jahr 2018. Das entspricht der Verkehrsmenge des Flughafens Hamburg.



    Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH

    09.04.2019:

    München/Frankfurt, 9. April 2019 – Das Flugzeug, das am vergangenen Freitag auf dem Flughafen von Lissabon landete, kam direkt aus der Hamburger Airbus-Werft. Bei der neuen Maschine handelt es sich um das erste Modell des Typs Airbus A321 Long Range. TAP Air Portugal ist somit weltweit die einzige Airline, die sowohl über den neuen A330neo wie den Airbus A321LR verfügt.


    Der neue Langstreckenflieger soll vor allem die Ziele an der amerikanischen Ostküste – also z.B. New York, Boston, Montreal und Washington – bedienen. In Brasiliens Nordosten wird die neue Maschine Destinationen wie Recife, Natal, Fortaleza und Salvador anfliegen. Sie bietet Platz für insgesamt 168 Passagiere, darunter 16 Sitze in der Executive Class. Sie wurde nach dem portugiesischen Philosophen und Dichter Agostinho da Silva benannt und soll bevorzugt in Kombination mit den bereits betriebenen Flugzeugen vom Typ A330neo eingesetzt werden.


    „Die A321LR ist mit der modernsten Technik ausgestattet, darunter besonders flache und komfortable Executive-Sitze und ergonomischere Sitze in der Economy Class„, erläuterte Antonoaldo Neves, CEO von TAP Air Portugal. „Neben modernster Unterhaltungselektronik und WiFi dürfen sich die Passagiere auch auf ein ganz neues Maß an Konnektivität auf Reisen freuen. Sie können von unterwegs kostenlos und unbegrenzt Textnachrichten versenden.„


    Der in der vergangenen Woche gelieferte A321LR ist das erste von insgesamt 14 Exemplaren, die TAP Air Portugal bei Airbus bestellt hat. Bis Ende dieses Jahres will die portugiesische Airline insgesamt 37, bis Ende 2025 sogar 71 neue Flugzeuge in ihren Dienst stellen. Sie verfügt damit über eine der modernsten Flotten weltweit und hat bereits einen weiteren Ausbau des Streckennetzes angekündigt.

    Hamburg, 02. April 2019

    „Tante Ju“ fährt nach Hamburg

    Vom 03. – 05. April 2019 wird die Lufthansa Ju 52 von München nach Hamburg transportiert




    Die Ju 52 D-AQUI wird in dieser Woche vom Flughafen München zur Lufthansa Basis nach Hamburg verlegt. Dabei wird das Flugzeug den Weg auf Schwertransportern zurücklegen. Die Ju 52 stand seit August 2018 im Münchner Hangar der Lufthansa CityLine. Aus logistischen Gründen wird die Ju 52 jetzt zu ihrer Heimatbasis gebracht. Die Ju 52 wird auf drei Spezialfahrzeugen über die Autobahn gefahren. Ein Tieflader wird den Rumpf aufnehmen, die beiden abmontierten Flügel werden jeweils einzeln auf weitere Fahrzeuge verladen. Der Transport fährt nur in der Nacht. Start ist am Mittwochabend, 03. April 2019 in München, die Ankunft ist für Freitagmorgen, 05. April 2019 in Hamburg geplant.


    Deutsche Lufthansa AG                                                                                Deutsche Lufthansa Berlin-Stiftung                                                                              

    Neues Fluggerät mit 44 United Polaris Business Class Sitzen direkt am Gang sowie 21 Plätzen in der neuen United Premium Plus

    FRANKFURT, 1. April 2019 – Mit der Einführung des neuesten Boeing 787-10 Dreamliner auf der Nonstop-Verbindung zwischen Frankfurt und dem Drehkreuz New York/Newark verbessert United Airlines das Reiseerlebnis für Kunden, die aus Deutschland in die USA fliegen.

    United war die erste nordamerikanische Fluggesellschaft, an die Maschinen des Typs 787-10 ausgeliefert wurden, und ist die erste Fluggesellschaft weltweit, die die gesamte Familie von Boeing 787-8, 787-9 und 787-10 Dreamlinern in ihrer Flotte hat. Die 787-10 von United verfügt über 44 Plätze in der United Polaris Business Class, 21 United Premium Plus Sitze, 54 Plätze in Economy Plus sowie 199 in der regulären Economy.

    „Wir freuen uns sehr, den 787-10 Dreamliner ab sofort auf unserer Nonstop-Verbindung Frankfurt-New York/Newark einzusetzen. Unsere Kunden in Deutschland werden einen deutlichen Unterschied merken, wenn sie dieses hochmoderne Flugzeug betreten, das sowohl mit unserer neuen United Polaris Business Class als auch den United Premium Plus Sitzen ausgestattet ist. Der Einsatz dieses Flugzeugs auf der Strecke Frankfurt-New York/Newark unterstreicht, wie wichtig uns der deutsche Markt ist“, so Guido Araujo Dias, Regional Director Sales, Continental Europe & Iberia von United. „Frankfurt ist eines von sechs transatlantischen Zielen, das mit diesem neuen Fluggerät angeflogen wird, und wir freuen uns sehr darauf, unseren Kunden an Bord unserer fortschrittlichsten Maschine noch mehr Komfort bieten zu können.“

    Flugplan Frankfurt – New York/Newark

    Ab 31. März 2019

    Flug

    Von

    Nach

    Abflug

    Ankunft

    Flugzeug

    UA961

    FRA

    EWR

    täglich 11:20 Uhr

    13:50 Uhr

    787-10

    Alle Uhrzeiten sind Ortszeiten.



    Flugplan New York/Newark – Frankfurt



    Ab 30. März 2019

    Flug

    Von

    Nach

    Abflug

    Ankunft

    Flugzeug

    UA960

    EWR

    FRA

    täglich 19:40 Uhr

    9:10 Uhr (+1)

    787-10

    Alle Uhrzeiten sind Ortszeiten.

    Investitionen in Verbesserungen für die Kunden an Bord

    Zusätzlich zur charakteristischen Polaris Business Class, bei der alle Sitze direkt am Gang liegen, und den United Premium Plus Sitzen investiert United in zahlreiche Verbesserungen im Sinne der Kunden an Bord. Das Flugzeug verfügt über neue Lichtstimmungen, die Sonnenauf- und Sonnenuntergang nachbilden und den Kunden in der Kabine dabei helfen, einzuschlafen sowie besser an die neue Zeitzone angepasst aufzuwachen. Ein brandneues, in die Rückenlehnen eingebautes Entertainment-System ist ebenfalls für alle Sitze verfügbar und bietet:

    • eine Split-Screen-Funktion, mit der Kunden einen Film und gleichzeitig die Flugkarte anschauen können;
    • einen Entspannungsmodus, mit dem Kunden eine individuelle Auswahl an beruhigenden Videos und Audiowiedergabelisten zusammenstellen können;
    • das weltweit umfangreichste Angebot an Funktionen in einem Seatback-Entertainmentsystem für Menschen mit Handicap, mit Anpassungs-möglichkeiten für jedes Sehvermögen sowie Unterstützung für Passagiere mit Hör- und Mobilitätseinschränkungen;
    • Film- und TV-Empfehlungen basierend auf der verbleibenden Flugzeit und zuvor gesehenen Inhalten.

    Die Boeing 787-10 ist knapp 5,5 Meter länger als die 787-9 und kann mehr Passagiere sowie Fracht befördern. Die 787-10 hat eine Reichweite von bis zu 6.430 nautischen Meilen und verbraucht dabei 20 Prozent weniger Treibstoff als ältere Maschinen. United setzt derzeit 25 Maschinen des Typs 787-9 und zwölf 787-8 Dreamliner ein. Die Fluggesellschaft erwartet in den kommenden zwei Jahren die Auslieferung von 14 weiteren 787-10 Maschinen. Mehr Informationen zur 787-10 von United sowie Flotten-Updates gibt es im United Fleet Newsroom.

    Nun noch zwei kleine Videos


    Senator Ties Rabe Behörde für Schule und Berufsbildung


    1. Platz im Fachgebiet Technik

    Marten Gralla (17) hat am Schülerforschungszentrum Hamburg eine multifunktionale computergesteuerte Fertigungsmaschine zur Metallverarbeitung entwickelt. Die Maschine mit modularem Werkzeugkopf ist kostengünstig, ließe sich als Bausatz verkaufen und ersetzt somit eine unerschwingliche Prototypenfertigung.

    Langen, 28. März 2019

    Softwarestörung bei der DFS behoben

    Die Softwareprobleme in der Flugverkehrskontrollzentrale der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH in Langen sind beseitigt. Die Einschränkungen im Flugverkehr sind seit Donnerstagmorgen um 4:00 Uhr Ortszeit aufgehoben.

    Die Störung im elektronischen Kontrollstreifensystem der Flugverkehrskontroll­zentrale in Langen ist behoben, nachdem die Fachleute der DFS in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag ein bewährtes Vorgänger-Release der Software in Betrieb genommen haben.

    Die DFS stellt für den aus Langen kontrollierten Luftraum seit heute Morgen wieder die volle Kapazität bereit. Dieser Luftraum reicht von der französischen Grenze im Westen bis nach Thüringen im Osten, vom Bodensee im Süden bis nach Kassel im Norden.

    In den vergangenen Tagen war das Kapazitätsangebot der Flugverkehrskontrollzentrale Langen aus Sicherheitsgründen um 25 Prozent reduziert worden. In Folge dessen konnten Nachfragespitzen nicht mehr verzögerungsfrei bedient werden. Trotz Kapazitätseinschränkungen aufgrund der Software-Störung hat das Kontrollcenter Langen den saisonalen Anstieg der Flugbewegungen in den vergangenen Tagen sicher bewältigt und im Vergleich zu den Vorwochen insgesamt mehr Verkehr abgewickelt.

    Die Sicherheit des Luftverkehrs war während der Störung zu keiner Zeit beeinträchtigt.

    Die weiteren Flugverkehrskontrollzentralen der DFS in München, Bremen und Karlsruhe waren von der Störung nicht betroffen. Robert Schickling, Geschäftsführer bei der DFS Deutsche Flugsicherung: „Wir bitten die Flugpassagiere für eventuell aufgetretene Beeinträchtigungen um Entschuldigung. Die Reduktion der Flugsicherungskapazität war eine Vorsichtsmaßnahme, die der Sicherheit im Luftraum und somit auch der Sicherheit der Passagiere diente.“

    Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH

    Langen, 25. März 2019

    Softwarestörung dauert an

    Die Softwareprobleme in der Flugverkehrskontrollzentrale der DFS Deutsche Flugsicherung GmbH in Langen dauern an. Techniker arbeiten intensiv an der Analyse des Fehlers.

    Die Störung im elektronischen Kontrollstreifensystem der Flugsicherungszentrale in Langen dauert weiter an. Aus Sicherheitsgründen musste die Kapazität bereits in den vergangenen Tagen um 25 Prozent eingeschränkt werden. Die Absenkung der Verkehrskapazität bleibt bis auf weiteres gültig.

    Die Fachleute der DFS versuchen nun, in der Nacht von Mittwoch, dem 27. März auf Donnerstag, 28. März eine alternative Software in Betrieb zu nehmen.

    Nach wie vor gilt, dass die Sicherheit des Luftverkehrs nicht beeinflusst ist. Die weiteren Kontrollzentralen der DFS in München, Bremen und Karlsruhe sind von der Störung nicht betroffen.

    Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH

    Die Ankunft des A350-900 aus Toulouse bringt die Fluggesellschaft auf einen historischen Höchststand und wird das Wachstum in neuen Märkten und neuen Zielen unterstützen


    Frankfurt/Doha (21. März 2018) – Qatar Airways feierte gestern die Ankunft ihres 250. Flugzeugs, ein Airbus A350-900 aus Toulouse, Frankreich. Dies ist die jüngste Erweiterung der wachsenden Flotte der Airline von Passagier-, Fracht- und Executive-Flugzeugen.


    Dieser Meilenstein kommt 22 Jahre nachdem die Fluggesellschaft ihren Betrieb aufgenommen hat. Er zeugt vom schnellen Wachstum einer Airline, die in dieser Zeit weltweit eine führende Rolle übernommen hat. Zudem erhielt Qatar Airways eine Vielzahl von Auszeichnungen, darunter nicht weniger als viermal die Auszeichnung von Skytrax als Airline des Jahres.


    Der neue A350-900 ergänzt die moderne Flotte der Fluggesellschaft, in der das Durchschnittsalter der Flugzeuge weniger als fünf Jahre beträgt. Die Flotte von Qatar Airways besteht seit dem 20. März 2019 aus 203 Passagierflugzeugen, 25 Cargo- und 22 Qatar Executive-Jets.


    Qatar Airways Group Chief Executive Akbar Al Baker kommentierte: „Ich bin sehr stolz darauf, dass wir diesen historischen Meilenstein erreicht haben, eine Flotte zu haben, die heute 250 Flugzeuge umfasst. Die Auslieferung unseres neuesten Airbus A350-900 ist ein Zeichen für das hervorragende Wachstum, das wir in den letzten zwei Jahrzehnten erlebt haben. Außerdem zeigt sie unser Engagement, nur die neuesten und technologisch fortschrittlichsten Flugzeuge der Welt zu nutzen. Qatar Airways treibt den schnellen Ausbau unseres globalen Streckennetzes voran, präsentiert ein verbessertes Produktangebot an Bord in allen Kabinenklassen und lässt sich die technologisch fortschrittlichsten Flugzeuge der Welt ausliefern. Denn wir wollen, dass unsere Kunden ein unvergessliches Erlebnis haben, wenn sie mit uns fliegen. Dies ist ein wichtiger Moment in unserem Wachstum, und ich freue mich darauf, dass unsere Flotte in den kommenden Jahren noch weiter wachsen wird."


    Qatar Airways ist bekannt für ihre moderne Flotte. Im vergangenen Jahr war die Fluggesellschaft weltweiter Erstkunde des Airbus A350-1000, was die Entschlossenheit von Qatar Airways symbolisiert. Durch Pionierarbeit und die Förderung der neuesten Technologien und Innovationen nahm die Airline eine Vorreiterrolle in der Branche ein. Im Jahr 2014 war die Airline globaler Erstkunde des Airbus A350-900 und damit die erste Fluggesellschaft der Welt, die jede Familie des modernen Airbus-Flugzeugportfolios betreibt.


    Im Januar 2015 setzte Qatar Airways ihren neu erhaltenen, weltweit ersten A350 XWB auf der Route nach Frankfurt ein. 2016 war sie die erste Fluggesellschaft, welche die A350-Familie zu drei Kontinenten flog.

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