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    − Sieben Boeing 787-9, um verspätete Auslieferung der 777-9 zu kompensieren

    − Auslieferungsplan bereits bestellter 787-9 wird aus dem gleichen Grund

    beschleunigt

    − Sieben Boeing 777-8F ab 2027

    − Zusätzliche Boeing 777F Frachter, um kurzfristige Marktchancen zu nutzen



    Die Lufthansa Group kauft weitere hochmoderne Langstreckenflugzeuge. Der Vorstand des Unternehmens hat beschlossen,


    - sieben Langstrecken Passagierflugzeuge vom Typ Boeing 787-9

    - drei Frachtflugzeuge vom Typ Boeing 777F (aktuelle Technologie)

    - sieben Frachtflugzeuge vom Typ 777-8F (neue Technologie)


    zu kaufen. Außerdem werden bis 2024 laufende Leasingvereinbarungen über zwei Frachtflugzeuge vom Typ Boeing 777F (aktuelle Technologie) verlängert.


    Der Aufsichtsrat hat dem Erwerb und der Verlängerung der Leasing-Vereinbarungen heute zugestimmt.


    Boeing 787-9 Passagierflugzeuge kompensieren verspätete 777-9

    Die sieben hochwirtschaftlichen und treibstoffeffizienten 787-9 Passagierflugzeuge sollen die Kapazitätslücken schließen, die durch die verspätete Auslieferung der Boeing 777-9 Modelle entstehen (ursprünglich geplante Auslieferung 2023, aktuell avisiert 2025). Lufthansa wird die Flugzeuge, die ursprünglich für andere Fluggesellschaften vorgesehen waren, ab 2025 erhalten. Gleichzeitig werden die Auslieferungstermine der bereits bestellten Boeing 787-9 angepasst und teilweise auf 2023 und 2024 vorgezogen.


    Boeing 777F Frachtflugzeuge für kurzfristige Marktentwicklungen

    Die Nachfrage nach Luftfracht bleibt anhaltend hoch. Globale Lieferketten sind weiterhin gestört. Um die Marktchancen in diesem hochprofitablen Geschäftsbereich kurzfristig weiter optimal nutzen zu können, kauft die Lufthansa Group drei weitere Frachter vom Typ Boeing 777F. Ein Frachter, der bislang für eine andere Airline flog, wird in den nächsten Wochen an Lufthansa Cargo übergeben. Zwei neue Flugzeuge folgen zu einem späteren Zeitpunkt. Zusätzlich werden die Verträge für zwei geleaste 777F verlängert.


    Boeing 777-8F Frachtflugzeug ab 2027

    Als einer der ersten Kunden kauft die Lufthansa Group sieben hochmoderne und effiziente Boeing 777-8F Frachtflugzeuge. Sie basieren auf der neuen Technik der Boeing 777X. Die ersten Flugzeuge werden ab 2027 ausgeliefert.


    Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG, sagt:

    „Wir investieren konsequent in sparsamere, leisere und wirtschaftlichere Flugzeuge, die deutlich weniger CO2 ausstoßen und treiben damit schnell unsere Flottenmodernisierung voran. Mit dem Kauf dieser hochmodernen Flugzeuge beweisen wir zudem erneut die Zukunfts- und Investitionsfähigkeit der Lufthansa Group. Wir gehen wieder in die Offensive, bauen unsere Führungsrolle weiter aus und übernehmen Verantwortung für die Umwelt – mit Premium Produkten für unsere Kunden und einer nachhaltigeren Flotte.“


    Mit den neuen Langstreckenflugzeugen von Boeing wird die Lufthansa Group ihre Flotte konsequent weiter modernisieren und verjüngen. Die Flugzeuge gehören zu den sparsamsten und nachhaltigsten Langstreckenflugzeugen ihrer Klasse. Die Boeing 787-9 Passagierflugzeuge verbrauchen rund 25 Prozent weniger Kerosin als ihre Vorgängermodelle, die 777-8F Frachter knapp 15 Prozent, was sich gleichermaßen positiv auf die CO2-Bilanz auswirken wird.


    Unter Berücksichtigung der heute beschlossenen Maßnahmen rechnet der Konzern im Jahr 2022 mit Nettoinvestitionen von rund 2,5 Milliarden Euro. Auch bis 2024 werden die jährlichen Nettoinvestitionen voraussichtlich rund 2,5 Milliarden Euro betragen. Der Konzern erwartet, dass die mit der Flottenmodernisierung verbundenen Kostenvorteile die Erreichung des Ziels vorantreiben werden, bis zum Jahr 2024 eine Adjusted EBIT Marge von mindestens 8 Prozent und eine Kapitalrendite (Adjusted ROCE) von mindestens 10 Prozent zu erreichen.

       Seven Boeing 787-9s will compensate for delayed 777-9 deliveries
    − Delivery schedule of 787-9s already ordered accelerated for the same rea-son
    − Seven Boeing 777-8Fs from 2027
    − Additional Boeing 777F freighters to take advantage of near-term
    market opportunities

    The Lufthansa Group is buying more state-of-the-art long-haul aircraft. The Executive Board has decided to purchase


    - seven Boeing 787-9 long-haul passenger aircraft

    - three Boeing 777F freighter aircraft (current technology)

    - seven Boeing 777-8F freighter aircraft (new technology)


    In addition, leases for two Boeing 777F freighter aircraft (current technology), which run until 2024, will be extended.


    The Supervisory Board approved the acquisition and the lease extension today.


    Boeing 787-9 passenger aircraft compensate delayed 777-9

    The seven highly economical and fuel-efficient 787-9 passenger aircraft are intended to fill the capacity gaps created by the delayed delivery of the Boeing 777-9 (originally scheduled for delivery in 2023, currently advised in 2025). Lufthansa will receive the aircraft, which were originally intended for other airlines, in 2025 and 2026. At the same time, the delivery dates for the Boeing 787-9s already ordered from Boeing will be revised and, in some cases, brought forward to 2023 and 2024.


    Boeing 777F Freighter considering short term market developments

    Demand for air freight remains persistently high. Global supply chains continue to be disrupted. To further maximize very profitable market opportunities in this business segment, Lufthansa Group is purchasing three additional Boeing 777F freighters. One freighter, which has so far been flying for another airline, will be reassigned to Lufthansa Cargo in the upcoming weeks. Two new aircraft will follow later. Additionally, caontracts for two leased 777F will be extended.


    Boeing 777-8F freighter from 2027

    As one of the first customers Lufthansa Group purchased seven state-of-the-art and efficient Boeing 777-8F freighter aircraft. They are based on the new technology of the Boeing 777X. The first aircraft will be delivered starting in 2027.


    Carsten Spohr, CEO of Deutsche Lufthansa AG, said:

    "We continue investing in more fuel-efficient, quieter and more economical aircraft that emit significantly less CO2 . This enables us to drive our fleet modernization. By purchasing these state-of-the-art aircraft, we again underline Lufthansa Group's ability to invest in and shape the future. Once again, we are again taking the initiative and expanding our leadership role as well as taking responsibility for the environment – with premium products for our customers and a sustainable fleet."


    With Boeing´s new long-haul aircraft, the Lufthansa Group will continue to modernize its fleet with aircraft among the most fuel-efficient and sustainable long-haul aircraft in their class. The Boeing 787-9 passenger aircraft consume about 25 percent less kerosene than their predecessors, the 777-8F freighters nearly 15 percent less kerosene. Both aircraft will have an equally positive effect on the carbon footprint.


    Including the measures resolved today, the Group expects net capital expenditures of around 2.5 billion euros in 2022. Annual net capital expenditures are expected to also amount to around 2.5 billion euros up to 2024. The Group expects the cost benefits associated with fleet modernization to drive the achievement of its target to reach an Adjusted EBIT margin of at least 8% and a return on capital employed (Adjusted ROCE) of at least 10% by 2024.


    Lufthansa Group

    Jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag von Norddeutschland aus in die Hauptstadt Litauens // Tickets ab 38,99 Euro pro Strecke verfügbar

    Die perfekte Gelegenheit für einen attraktiven Städtetrip: airBaltic fliegt ab sofort dreimal pro Woche mit dem Airbus A220-300 von Hamburg direkt nach Vilnius. Die Hauptstadt Litauens bietet bei frühlingshaften Temperaturen vielfältige Kultur, eine reizvolle Architektur und spannende Kulinarik. Tickets sind ab 38,99 Euro pro Strecke auf www.airbaltic.com sowie in allen Reisebüros verfügbar.

    Als verlässlicher Partner wird airbaltic das Hamburger Streckennetz in das Baltikum weiter ausbauen – das freut uns sehr. Mit der neuen Verbindung gelangen unsere Passagiere nonstop nach Vilnius. Das sind besonders gute Nachrichten für alle, die Familie, Freunde oder Geschäftspartner in Litauen haben. In den vergangenen zwei Jahren waren Kontakte nur eingeschränkt möglich und der Wunsch, sich wieder persönlich auszutauschen, ist größer denn je“, sagt Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport.


    Martin Gauss, Chief Executive Officer von airBaltic: „Wir freuen uns, unsere langjährige und erfolgreiche Partnerschaft mit Hamburg Airport weiter auszubauen und unser Angebot in Deutschland zu erweitern, indem wir die deutsche Stadt nun mit dem pulsierenden und vielseitigen Vilnius in Litauen verbinden. airBaltic verknüpft nun Hamburg mit zwei der baltischen Hauptstädte - Vilnius und ihrer Heimatbasis in Riga, Lettland.“


    Vilnius: Zwischen Tradition und Moderne


    Die einstige Kulturhauptstadt Europas ist unter Reisenden immer noch ein Geheimtipp. Wegen ihrer zahlreichen Kirchen erhielt Vilnius den Spitznamen „Rom des Ostens“. Die Altstadt zählt seit 1994 zum UNESCO Weltkulturerbe und zeigt Gästen bei einem Spaziergang durch verwinkelte Gässchen und versteckte Innenhöfe mit seinen historischen Gebäuden eindrücklich, warum sich ein Besuch lohnt. Hektik ist hier fehl am Platz, stattdessen laden gemütliche Cafés und Restaurants zum entspannten Verweilen ein.


    Nur wenige Meter weiter wähnt man sich in der Neustadt hingegen dank der modernen Architektur wie in einer anderen Welt. Bestes Beispiel ist das MO Museum: Das Kunstmuseum ist das Kulturzentrum der Stadt und beeindruckt neben seinem futuristischen Äußeren vor allem mit wechselnden Ausstellungen. Einen ganzen Stadtteil voller Kunst und Kreativität können Gäste in Uzupis erleben, dem unabhängigen Künstlerviertel der Stadt. Diese Vielfalt macht Vilnius zu einem optimalen Ziel für einen Städtetrip.


    Dreimal pro Woche nach Vilnius


    Die Strecke Hamburg-Vilnius wird von airBaltic jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag bedient. Der Airbus A220-300 startet in Hamburg jeweils um 20:05 Uhr und landet keine zwei Stunden später bereits in Litauen, wo es dann 22:55 Uhr ist. Die Rückflüge starten um 18:15 Uhr und landen bereits um 19:20 Uhr wieder in Hamburg.



    Bildnachweise: Oliver Sorg

    Ab morgen zwei separate Haltezonen für Privatpersonen und Taxifahrer // „Kiss-&-Fly“ startet am 17. Mai 2022: 10 Gratis-Minuten zum „Tschüss“ sagen in der neuen Kurzhaltezone


    Der Hamburger Flughafen hat seine Abflugebene in den letzten Monaten umstrukturiert. Ab morgen, 3. Mai 2022, ist dieser neu gestaltete Bereich in zwei Zonen unterteilt: Die neue Kurzhaltezone „Kiss-&-Fly“ für alle, die nur kurz ihre Liebsten absetzen möchten, und die Exklusive Haltespur (Taxi/VIP) für den gewerblichen Zubringerverkehr. Für einen reibungslosen Start werden diese beiden Zonen zeitlich versetzt in Betrieb genommen. Morgen eröffnet zunächst die Exklusive Haltespur (Taxi/VIP). Ab 17. Mai können sich alle Bringer auf 10-Gratis-Minuten in der neuen Kurzhaltezone freuen. Wer sich mehr Zeit lassen möchte, nutzt das große Angebot an unterschiedlichen Parkhäusern. Ein Schrankensystem regelt die Zufahrt zu der umstrukturierten Abflugebene.


    Im Zuge der Baumaßnahmen wurde auch die Wegführung optimiert. Die rechte Spur führt zur Exklusiven Haltespur und richtet sich grundsätzlich an den gewerblichen Zubringerverkehr wie Taxen. Privatfahrer, die nur kurz jemanden absetzen möchten, folgen der mittleren Spur und können die neue Kurzhaltezone bis zu 10 Minuten kostenlos nutzen. Wer länger als 10 Minuten am Hamburger Flughafen bleiben möchte, biegt links in die Parkhäuser ab. Die ersten 30 Minuten Parken kosten im Parkhaus wie bisher 4 Euro, danach greifen kostengünstigere Stundentarife. Bei der Anfahrt hilft eine Schilderbrücke bei der Orientierung.


    Ab 17. Mai: Nur schnell „Tschüss“ sagen wird für 10 Minuten kostenlos


    In Hamburg sagt man bekanntlich tschüss – und dafür spendiert der Hamburger Flughafen ab 17. Mai 10 Gratis-Minuten statt bisher nur 3 Minuten: Wer nur einen kurzen Stopp einlegen möchte, kann anschließend direkt ausfahren, ohne zum Kassenautomaten zu gehen. Dauert das „Tschüss“ doch mal länger, kann an den sechs Kassenautomaten entlang der Terminalkante per EC- oder Kreditkarte, bar oder via Google oder Apple Pay bezahlt werden. Bis zu 15 Minuten kosten dann 3 Euro. Da die Kurzhaltezone nicht für Dauerparker gedacht ist, steigen die Parkkosten anschließend im 5-Minuten-Takt um je 2 Euro. So soll der Zufahrtsverkehr flüssig gehalten und Bringern eine faire Chance gegeben werden, zu jeder Zeit eine kurze Haltemöglichkeit zu finden.


    Exklusive Haltezone mit Kennzeichenerkennung für Taxifahrer und VIPs


    Die Exklusive Haltezone (Taxi/VIP) richtet sich an den gewerblichen Zubringerverkehr wie Taxen. Wer diese Spur befahren und von den Vorteilen profitieren möchte, muss sich online als Vertragspartner registrieren lassen. Zu den Vorteilen zählen: Die Abläufe bei der Ein- und Ausfahrt werden noch zeitsparender gestaltet, da sich die Schranke für registrierte Kennzeichen automatisch öffnet. Privatpersonen können durch die separate Spur schnell und sicher überholt werden. Unabhängig von der Parkdauer können Taxifahrer bzw. Vertragspartner direkt ausfahren, ohne zum Kassenautomaten zu gehen. Die Abbuchung erfolgt monatlich über die hinterlegte Kreditkarte.


    Konstante Tarife in den Parkhäusern: 4 Euro für 30 Minuten


    Wer Familie und Freunde abholen oder ins Terminal begleiten möchte, zahlt in allen angrenzenden Parkhäusern P1, P2, P4 und P5 weiterhin 4 Euro für 30 Minuten Parken, danach greifen kostengünstigere Stundentarife. Die Schrankentarife und Tagespauschalen sind gut sichtbar an der Einfahrt ausgewiesen und können auf der Flughafen-Internetseite eingesehen werden. Für alle, die ihr Fahrzeug mehrere Tage am Flughafen abstellen möchten, lohnt sich die Online-Parkplatzbuchung: Frühbucher profitieren von günstigen Wochen-Tarifen und können schnell und komfortabel mit Kennzeichen-Erkennung einfahren. Weitere Infos: Holiday-Parken - Hamburg Airport (hamburg-airport.de) In den Straßen rund um den Flughafen ist eine Anwohner-Parkzone ausgewiesen, die öffentliche Parkdauer ist dort stark begrenzt und kostenpflichtig.


    Für mehr Sicherheit: Neue Regelung verbessert den Verkehrsfluss


    Mit der neuen Regelung soll der Verkehr auf der Abflugebene wieder flüssiger, sicherer und disziplinierter werden. Haltebereiche, in denen das Halten eigentlich nur für 3 Minuten erlaubt war, wurden immer häufiger auch für längere Parkprozesse genutzt. Wer nur kurz jemanden absetzen wollte, musste oft mehrere Runden drehen, bis eine Haltemöglichkeit frei wurde. Dies führte zum Teil zu gefährlichen Verkehrssituationen, Staus und Unfällen. Sogar Rettungs- und Feuerwehrfahrzeuge wurden durch unübersichtliche Situationen oder falsch parkende Fahrzeuge behindert. Die neue Regelung sorgt hier für mehr Sicherheit.


    Umweltfreundlichere Anreise mit E-Auto, S-Bahn oder Bus


    Als CO2-neutraler Flughafen unterstützt Hamburg Airport umweltfreundliche Alternativen zur Anreise. Im Parkhaus P4 werden insgesamt 36 E-Ladepunkte vorgehalten, davon befinden sich 32 Parkplätze mit E-Ladesäule im Ankunftsbereich. Zusätzlich stehen auf der Abflugebene 4 Schnellladesäulen bereit, die Höchstparkdauer beträgt 60 Minuten, die während des Ladevorgangs kostenlos ist. Für E-Taxis bietet Hamburg Airport in der Ankunftsebene eine bevorzugte Einstiegszone, die entsprechend gekennzeichnet ist. Als Alternative fährt die S-Bahn im 10-Minuten-Takt und in nur 25 Minuten Fahrzeit pro Strecke vom Hauptbahnhof zum Flughafen. Viele Buslinien fahren tags und nachts direkt vor das Terminal 1. Eine Stadtrad-Station direkt am Flughafen bietet eine weitere Alternative zur umweltfreundlichen Anfahrt für Besucher.


    Hamburg Airport

    Mehr Auswahl zu beliebten Städten in Griechenland und Portugal


    Eurowings fliegt drei weitere Urlaubsziele ab Hamburg Airport direkt an


    Am Wochenende nimmt Eurowings den Liniendienst zu gleich drei beliebten Urlaubszielen ab Hamburg auf: Ab Samstag, den 30. April, fliegt die deutsche Fluggesellschaft einmal pro Woche die griechische Hafenstadt Chania an. Mit Lissabon und Porto wird zudem das Angebot nach Portugal erweitert. Flüge in die portugiesische Hauptstadt werden ebenfalls ab Samstag zweimal pro Woche angeboten. Einen Tag später folgt die Verbindung nach Porto mit zwei wöchentlichen Flügen. Tickets sind ab sofort unter www.eurowings.de sowie in allen Reisebüros verfügbar.

    „Die Verbindungen nach Griechenland und Portugal kommen genau zur richtigen Zeit: Ab Mai beginnt die beste Reisezeit in Südeuropa. Die Temperaturen bewegen sich konstant über 20 Grad, die Sonne scheint fast täglich. Umso freue ich mich, dass unsere Passagiere mit Eurowings ab sofort noch mehr Auswahl zu drei beliebten europäischen Sonnenzielen haben. Besonders die Verbindung nach Chania auf Kreta ist eine gute Nachricht. Denn bereits im vergangenen Jahr hat sich Griechenland zu einem der begehrtesten Urlaubsziele der Norddeutschen entwickelt“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburger Flughafen.

    Chania – die schönste Hafenstadt auf Kreta


    Die Hafenstadt auf Kreta liegt nur rund 3,5 Stunden Flugzeit von Hamburg entfernt. Vor Ort erwartet die Reisenden alles, was den Reiz eines Griechenland-Urlaubs ausmacht. Unweit der Stadt befinden sich traumhafte Sandstrände. Nach einem Tag am Meer lädt die malerische Altstadt zum Schlendern und Verweilen ein. Unzählige Tavernen und Restaurants locken mit griechischen Spezialitäten, dazu gibt es ein Glas Wein. Bei einem Spaziergang entlang der Hafenpromenade können Reisende den historischen Leuchtturm – das Wahrzeichen der Stadt – bestaunen. Eurowings bedient die Strecke Hamburg – Chania jeden Samstag.


    Städtetrips mit Sonnengarantie in Portugal


    Mit Lissabon und Porto baut Eurowings zudem ihr Angebot ab Hamburg nach Portugal weiter aus. In der portugiesischen Hauptstadt Lissabon erwartet die Norddeutschen ein spannender Mix aus Kultur und Strand. Viele faszinierende Bauwerke prägen das Stadtbild. Vor der Stadt befinden sich zudem viele Strände entlang der Küste. Die Strecke wird jeden Mittwoch und Samstag bedient. Nach Porto fliegt die deutsche Fluggesellschaft immer freitags und sonntags. Nach einer Sightseeing-Tour durch die historische Altstadt laden die umliegende Strände zum Sonnen und Entspannen ein.

    Mit Eurowings nach ganz Europa


    Mit insgesamt 60 Zielen im Sommerflugplan 2022 bietet Eurowings das größte Flugangebot ab Hamburg. Dabei legt die deutsche Fluggesellschaft ihren Fokus auf Urlaubsreisende und setzt auf beliebte Sonnenregionen in Spanien, Griechenland und der Türkei. Hinzu kommen faszinierende Städte in ganz Europa wie Paris oder Prag. Neben Chania, Lissabon und Porto erweitert die deutsche Fluggesellschaft ihr Sommer-Portfolio ab Hamburg um vier weitere Ziele, darunter beliebte Urlaubsziele wie Alicante, aber auch Göteborg in Schweden.


    Airport Hamburg

    − Taufe der A350 „München“ durch Ministerpräsident Dr. Markus Söder

    − Einsatz ab sofort in München auf Strecken nach Kanada

    − Business Class an Bord setzt neuen Standard. Direkter Gangzugang für alle Fluggäste


    München hat eine neue fliegende Botschafterin. Ein Airbus A350-900 mit der Kennung D-AIVC wurde heute am Münchner Flughafen von dem Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder auf den Namen der Stadt München getauft.

    Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG sagte in seiner Ansprache: „Die A350 ist das leiseste und sparsamste Langstreckenflugzeug unserer Flotte. Mit einer deutlich verbesserten Business-Class an Bord steht dieses Flugzeug auch für den Beginn einer der größten Produktmodernisierungen in der Geschichte der Lufthansa. Dieses Flugzeug ist nachhaltig und bietet Kunden ein Premium-Flugerlebnis. Die „München“ ist eine würdige Botschafterin der bayerischen Hauptstadt in der Welt“.

    Die D-AIVC startet ab sofort vom bayerischen Drehkreuz nach Montreal, Toronto und Vancouver in Kanada.


    Premium Reiseerlebnis mit verbesserter Business Class

    Die „München“ ist das erste Flugzeug der Lufthansa Flotte, die ihren Gästen eine verbesserte Business Class bietet. Alle Sitze haben einen direkten Zugang zum Gang, lassen sich problemlos und schnell in ein zwei Meter langes Bett verwandeln und bieten mehr Ablagefläche. Zudem steht den Reisenden im Schulterbereich deutlich mehr Platz zur Verfügung.

    Die Einführung der verbesserten Business Class ist der Beginn einer umfangreichen Erneuerung der Kabinen bei Lufthansa. Im nächsten Jahr führt die Airline in allen Reiseklassen, Economy, Premium Economy, Business und First Class, ein neues Spitzenprodukt ein, das im Markt seinesgleichen sucht.


    Sechs Flugzeuge wurden bereits auf den Namen München getauft

    Die A350 ist bereits das sechste Flugzeug, das auf den Namen der Stadt getauft wird. Damit kann Lufthansa bereits auf über sechs Flug-Jahrzehnte mit einer „München“ zurückblicken. Am 11. Oktober 1960 erhielt erstmals ein Lufthansa-Flugzeug den Namen der bayerischen Landeshauptstadt. Der damalige „Täufling“, eine Boeing 707 mit dem Kennzeichen D-ABOF, wurde auf dem damaligen Flughafen München-Riem getauft. Taufpatin war Ilse Vogel, die Gattin des damaligen Oberbürgermeisters Dr. Hans-Jochen Vogel. Die fünfte „München“ war der Airbus A380 mit dem Kennzeichen D-AIMB, der am 28. Juli 2010 durch Edith von Welser-Ude getauft wurde und der nicht mehr Teil der Lufthansa Flotte ist.


    Reduktion des CO2 Ausstoßes um 30 Prozent

    Die A350, deren Flotte in München von 17 auf 21 Flugzeuge ausgebaut wird, ist das modernste und sparsamste Langstreckenflugzeug der Lufthansa Group. Um die Modernisierung ihrer Langstreckenflotte zu beschleunigen, hatte die Lufthansa Group im Herbst 2021 Leasingverträge für vier zusätzliche Airbus A350-900 unterzeichnet. Diese kommen alle bei der Kernmarke Lufthansa am Standort in München zum Einsatz und stärken so das dortige Premiumangebot.

    Die A350-900 verbraucht nur noch rund 2,5 Liter Kerosin pro Passagier und 100 Kilometer Flugstrecke. Der CO2 Ausstoß sinkt dadurch um rund 30 Prozent im Vergleich zu den Vorgängermodellen. Zudem ist das Flugzeug wesentlich leiser.


    − Christening of the A350 "Munich" on April 29 by Minister President Dr. Markus Söder

    − Deployment immediately in Munich on routes to Canada

    − Business Class on board sets new standard. Direct aisle access for all passengers


    Munich has a new flying ambassador. An Airbus A350-900 with the registration D-AIVC was christened today at Munich Airport by the Bavarian Minister President Dr. Markus Söder.

    In his address, Carsten Spohr, Chairman of the Executive Board and CEO of Deutsche Lufthansa AG said: "The A350 is the quietest and most fuel-efficient long-haul aircraft in our fleet. With a significantly improved Business Class on board, this aircraft also represents the beginning of one of the largest product modernizations in Lufthansa's history. This aircraft is sustainable and offers customers a premium flight experience. The "Munich" is a worthy ambassador of the Bavarian capital to the world."

    The D-AIVC now departs from the Bavarian hub for Montreal, Toronto and Vancouver in Canada.


    Premium travel experience with improved Business Class

    The "Munich" is the first aircraft in the Lufthansa fleet to offer its guests an improved Business Class. All seats have direct access to the aisle, can be easily and quickly converted into a two-meter-long bed and offer more storage space. In addition, travelers have significantly more space in the shoulder area.

    The introduction of the improved Business Class marks the beginning of an extensive renewal of Lufthansa's cabins. Next year, the airline will introduce a new top product in all travel classes, Economy, Premium Economy, Business and First Class, that is unparalleled in the market.


    Six aircraft have already been named Munich

    The A350 is already the sixth aircraft to be christened with the city's name. This means that Lufthansa can already look back on more than six decades of flying with a "Munich". On October 11, 1960, a Lufthansa aircraft was named after the Bavarian capital for the first time. The "godchild" at the time, a Boeing 707 with the registration D-ABOF, was christened at what was then Munich-Riem Airport. The godmother was Ilse Vogel, wife of the then Lord Mayor Dr. Hans-Jochen Vogel. The fifth "Munich" was the Airbus A380 with the registration D-AIMB, which was christened by Edith von Welser-Ude on July 28, 2010 and which is no longer part of the Lufthansa fleet.


    Reduction of CO2 emissions by 30 percent

    The A350, whose fleet in Munich is being expanded from 17 to 21 aircraft, is the Lufthansa Group's most modern and fuel-efficient long-haul aircraft. In order to accelerate the modernization of its long-haul fleet, the Lufthansa Group had signed leases for four additional Airbus A350-900s in the fall of 2021. These will all be used by the core Lufthansa brand at the Munich site, thus strengthening the premium offering there.

    The A350-900 consumes only around 2.5 liters of kerosene per passenger per 100 kilometers flown. This reduces CO2 emissions by around 30 percent compared with predecessor models. The aircraft is also much quieter.


    Lufthansa Group

    Jeweils zwei wöchentliche Verbindungen ab Frankfurt, Tickets ab sofort buchbar

    21. April 2022 – Spaniens Costa Blanca oder Portugals Algarve: Deutschlands beliebtester Ferienflieger ergänzt mit Faro und Alicante zwei beliebte Urlaubsdestinationen zum Sommerflugplan 2022. Ab dem 29. Juli fliegt Condor freitags und samstags von Frankfurt nach Faro und ab dem 31. Juli mittwochs und sonntags nach Alicante. Zum Einsatz kommt ein Airbus A320. Die Flüge sind ab sofort unter www.condor.com und telefonisch verfügbar. Reisen mit Condor können auch bei allen deutschen Veranstaltern und im Reisebüro gebucht werden.

    Faro ist für viele Urlauber Ausgangspunkt für Rundreisen durch die Algarve. Besonders die Küste der portugiesischen Region ist bekannt für feinsandige Strände und eindrucksvolle Felsformationen. Aber auch Faro selbst ist eine Reise wert. Die Stadt überzeugt mit einer authentischen Altstadt, dem beliebten Strand Praia de Faro und der Nähe zum Naturpark Ria Formosa, mit seinen Lagunen, Stränden und zahlreichen Wander- und Sportmöglichkeiten.

    Die spanische Hafenstadt Alicante an der Costa Blanca begeistert mit der belebten Altstadt Barrio de la Santa Cruz, deren enge Gassen und bunte Häuser zur mittelalterlichen Burg Castillo de Santa Bárbara führen. Die liegt auf einem Hügel und bietet so eindrucksvolle Ausblicke auf die Mittelmeerküste. Neben einem pulsierenden Nachtleben finden Urlauber entlang der Weißen Küste einige der schönsten Strände des Landes.


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    A320 D-ATCF Sea (C) Condor


    Über Condor

    Condor bringt ihre Gäste als Deutschlands beliebtester Ferienflieger seit über 66 Jahren an die schönsten Urlaubsziele der Welt. Jährlich fliegen über neun Millionen Gäste mit Condor ab den neun größten Flughäfen in Deutschland, ab Zürich in der Schweiz und ab Sommer 2022 auch ab Wien in Österreich zu rund 90 Zielen in Europa, Afrika und Nordamerika. Condor betreibt eine Flotte von über 50 Flugzeugen, die vom unternehmenseigenen Wartungsbetrieb, der Condor Technik GmbH, nach höchsten Sicherheitsstandards an den Standorten Frankfurt und Düsseldorf gewartet werden. Ab Herbst 2022 erhält Condor als deutscher Erstkunde neue Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A330neo. Der 2-Liter-Flieger der neuesten Generation ist dank modernster Technologie und maximaler Effizienz mit 2,1 Litern pro Passagier auf 100 Kilometern bei höchstem Kundenkomfort europäischer Spitzenreiter.


    Condor Flugdienst GmbH

    Fluggesellschaften streichen Abflüge am morgigen Dienstag, 22. März, ab Hamburg // Passagiere sollten sich an die Airlines wenden // Ankünfte sind noch möglich


    Aufgrund eines ver.di-Streiks bleibt die Sicherheitskontrolle für die Passagiere am morgigen Dienstag, 22. März 2022, ganztägig geschlossen. Weil die Fluggäste die bestreikte Kontrollstelle nicht passieren können, werden morgen keine Abflüge ab Hamburg Airport stattfinden. Ursprünglich hatte Hamburg Airport für den morgigen Dienstag rund 18.000 an- und abreisende Passagiere erwartet.


    Passagiere sollten davon ausgehen, dass ihr Abflug morgen ab Hamburg Airport nicht stattfinden wird. Die Fluggesellschaften haben begonnen, ihre Flugpläne anzupassen. Die Abflüge werden anschließend auch als „gestrichen“ im Internet und den Anzeigemedien angezeigt. Ursprünglich waren 88 Abflüge ab Hamburg geplant.

    Ankünfte werden weiterhin möglich sein. Aber auch bei den Ankünften kann es aufgrund des ver.di Streiks ganztägig zu Flugstreichungen und deutlichen Verzögerungen kommen. Zum jetzigen Stand (Montag, 21. März, 16:30 Uhr) sind 10 der 89 geplanten Ankünfte gestrichen. Shops und Gastronomiebetriebe im Sicherheitsbereich werden am Dienstag nur eingeschränkt geöffnet sein.


    Auch am Mittwoch: frühzeitige Anreise zum Flughafen empfohlen


    Um die ausgefallenen Flüge zu kompensieren, ist mit zahlreichen Umbuchungen auf Mittwoch, 23. März 2022, zu rechnen. Mit jetzigem Stand sind am Mittwoch 99 Starts und 98 Landungen am Hamburg Airport geplant. Die Flüge werden stark ausgelastet sein. Hamburg Airport erwartet ein besonders hohes Passagieraufkommen und zeitweise starken Andrang an den Sicherheitskontrollen.


    Was Flugreisende morgen und am Mittwoch beachten sollten:

    • Alle Fluggäste, die morgen ab Hamburg starten wollten, werden gebeten, Kontakt zu ihrer Fluggesellschaft aufzunehmen und nicht zum Flughafen zu kommen. Bei Fragen zu Ausfällen und Umbuchungen stehen die Hotlines der jeweiligen Fluggesellschaften (https://www.hamburg-airport.de…buchen/flugziele-airlines) oder der Reiseveranstalter zur Verfügung.
    • Alle Fluggäste, die am Mittwoch ab Hamburg Airport reisen möchten, sollten sich vor der Anreise zum Flughafen über den Status ihres Fluges informieren.
      • Reisende sollten möglichst frühzeitig am Flughafen eintreffen und mehr Zeit für das Passieren der Kontrollstellen einplanen.
      • Wer mit Gepäck reist, sollte dieses auf ein Minimum reduzieren – dies gilt insbesondere für das Handgepäck.
      • Bei Fragen zu Verspätungen, Ausfällen, Umbuchungen etc. wenden sich Passagiere bitte direkt an die Hotlines der jeweiligen Fluggesellschaften (oder den Reiseveranstalter).

    Hintergrund:


    Die Gewerkschaft ver.di hat das Personal an den Sicherheitskontrollen am Hamburg Airport für den morgigen Dienstag, 22. März 2022, zu einem 24-Stunden-Streik (0-24 Uhr) aufgerufen. Betroffen sind alle Kontrollstellen, sowohl die Sicherheitskontrolle, die alle Passagiere vor dem Abflug passieren müssen, als auch die Personal- und Warenkontrollen. Neben Hamburg werden auch die Flughäfen in Frankfurt, Berlin, Bremen, Hannover, Stuttgart, Düsseldorf und Köln/Bonn bestreikt – damit ist ein Großteil der deutschen internationalen Verkehrsflughäfen betroffen, wodurch starke Auswirkungen auf den gesamten Flugverkehr und die Passagiere zu erwarten sind.

    ver.di ruft am Dienstag, 22. März 2022, an zahlreichen deutschen Flughäfen zu 24-Stunden-Streik der Sicherheitskontrollen auf // Am Hamburg Airport waren 88 Abflüge geplant


    Die Gewerkschaft ver.di hat das Personal an den Sicherheitskontrollen erneut zu einem 24-Stunden-Streik (0-24 Uhr) aufgerufen. Davon betroffen ist die Sicherheitskontrolle am Hamburger Flughafen, die alle Passagiere vor dem Abflug passieren müssen. Aus diesem Grund ist davon auszugehen, dass die Fluggesellschaften einen Großteil der für Dienstag geplanten Abflüge ab Hamburg Airport streichen werden. Ursprünglich waren 88 Abflüge ab Hamburg geplant.


    Ankünfte werden weiterhin möglich sein. Aber auch bei den Ankünften (aktuell geplant: 89 Ankünfte) kann es aufgrund des ver.di Streiks ganztägig zu Flugstreichungen und deutlichen Verzögerungen kommen. Insgesamt erwartete Hamburg Airport am morgigen Dienstag rund 18.000 an- und abreisende Passagiere.


    Am Dienstag, 22. März 2022, werden neben Hamburg auch die Flughäfen in Frankfurt, Berlin, Bremen, Hannover, Stuttgart, Düsseldorf und Köln/Bonn bestreikt – damit ist ein Großteil der deutschen internationalen Verkehrsflughäfen betroffen, wodurch starke Auswirkungen auf den gesamten Flugverkehr und die Passagiere zu erwarten sind.


    Tipps für Passagiere


    Alle Fluggäste, die am Dienstag ab Hamburg starten wollten, werden gebeten, schnellstmöglich Kontakt zu ihrer Fluggesellschaft aufzunehmen und bei einer Flugstreichung nicht zum Flughafen zu kommen. Bei Fragen zu Ausfällen und Umbuchungen stehen die Hotlines der Fluggesellschaften (https://www.hamburg-airport.de…buchen/flugziele-airlines) oder Reiseveranstalter zur Verfügung.


    Auch am Mittwoch: frühzeitige Anreise zum Flughafen empfohlen


    Um die ausgefallenen Flüge zu kompensieren, ist mit zahlreichen Umbuchungen auf Mittwoch, 23. März 2022, zu rechnen. Mit jetzigem Stand sind am Mittwoch 99 Starts und 98 Landungen am Hamburg Airport geplant. Die Flüge werden stark ausgelastet sein. Hamburg Airport erwartet ein besonders hohes Passagieraufkommen und zeitweise starken Andrang an den Sicherheitskontrollen. Alle Fluggäste werden daher gebeten, frühzeitig anzureisen und mehr Zeit einzuplanen.


    Rückblick: ver.di-Streik am 15. März 2022


    Bereits in der vergangenen Woche hatte ver.di das Personal an den Sicherheitskontrollen am Hamburg Airport zum Streik aufgerufen. Am Dienstag, 15. März 2022, mussten aufgrund des Streiks alle 87 geplanten Abflüge und 18 von 89 geplanten Ankünften gestrichen werden.



    Das Personal an den Passagierkontrollstellen, die sogenannten Luftsicherheitsassistenten, sind Angestellte eines privaten Sicherheitsdienstleisters, die im Auftrag der Bundespolizei die Kontrolle der Flugpassagiere übernehmen.

    Eine Woche pro Bahn im Juni für die jährlichen Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten / Zusätzlich sind fünfmal fünf Tage Sperrzeit über das Jahr verteilt notwendig


    Die Termine für die jährlich notwendigen Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten an den Start- und Landebahnen am Hamburg Airport stehen fest: Im Juni werden beide Pisten jeweils eine Woche gesperrt. Zusätzlich sind über das Jahr verteilt weitere Sperrungen notwendig, um die gestiegenen Anforderungen an die Start- und Landebahnen zu erfüllen. Entsprechend dem Wunsch aus der Flughafen-Nachbarschaft bündelt Hamburg Airport diese Tage in fünf Sperrblöcken à fünf Tage. Diese werden über das gesamte Jahr verteilt, um die notwendige Regelmäßigkeit zu gewährleisten. Während eine Piste gesperrt ist, starten und landen alle Flüge über die jeweils andere Bahn.


    Jährlich wiederkehrende Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten im Juni


    Um einen kontinuierlich sicheren Flugbetrieb zu gewährleisten, sind jährliche Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten an den Start- und Landebahnen notwendig. Zu diesen Arbeiten gehören unter anderem die Beseitigung von Gummiabrieb an den Aufsetzpunkten, das Spülen der Siel-Leitungen, die Erneuerung der Markierungen sowie der Austausch und die Instandhaltung der sogenannten Startbahnbefeuerung (Elektrik). Dafür sperrt Hamburg Airport seine Pisten jeweils eine Woche an folgenden Terminen:

    • Bahn 05/23 (Niendorf/Langenhorn): voraussichtlich Mittwoch, 8. Juni, bis Mittwoch, 15. Juni 2022 à Alle Flüge starten und landen über Norderstedt und Alsterdorf.
    • Bahn 15/33 (Norderstedt/Alsterdorf): voraussichtlich Donnerstag, 16. Juni, bis Donnerstag, 23. Juni 2022 à Alle Flüge starten und landen über Niendorf und Langenhorn.

    Weitere Sperrzeiten sind über das gesamte Jahr verteilt notwendig


    Zusätzlich zu den Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten sind wie bereits in den vergangenen Jahren weitere Sperrungen der Start- und Landebahnen notwendig. Diese dienen regelmäßigen Kontrollen und kurzfristigen Erhaltungsmaßnahmen. Da in der Flughafen-Nachbarschaft im vergangenen Jahr der Wunsch nach einer stärkeren Bündelung der Sperrtage deutlich wurde, plant Hamburg Airport für 2022 fünf Blöcke mit jeweils fünf Sperrtagen. Diese werden über das gesamte Jahr verteilt. Hinzu kommen einzelne Tagessperrungen. Die Sperrzeiten nutzt der Flughafen nicht nur für Arbeiten an den Oberflächen, sondern auch für wichtige Arbeiten an der elektrischen Infrastruktur (z.B. an der Befeuerung).


    Die Sperrblöcke werden voraussichtlich wochentags an folgenden Terminen stattfinden:

    • Montag, 21. März, bis Freitag, 25. März 2022 à voraussichtlich Bahn 05/23; alle Flüge starten und landen über Norderstedt und Alsterdorf
    • Montag, 16. Mai, bis Freitag, 20. Mai 2022 à voraussichtlich Bahn 15/33; alle Flüge starten und landen über Niendorf und Langenhorn
    • Montag, 22. August, bis Freitag, 26. August 2022 à voraussichtlich Bahn 05/23; alle Flüge starten und landen über Norderstedt und Alsterdorf
    • Montag, 5. September, bis Freitag, 9. September 2022 à voraussichtlich Bahn 15/33; alle Flüge starten und landen über Niendorf und Langenhorn
    • Montag, 7. November, bis Freitag, 11. November 2022 à voraussichtlich Bahn 15/33; alle Flüge starten und landen über Niendorf und Langenhorn

    Im Interesse der Flughafen-Nachbarschaft finden Bauarbeiten nur im Zeitfenster von 7 bis 20 Uhr statt. Dabei werden externe Dienstleister noch stärker als bisher eingesetzt, um mehr Arbeiten zeitgleich auszuführen. Aufgrund der notwendigen Aushärtezeiten wird die betroffene Bahn dennoch absehbar ganztägig gesperrt sein. Da die Erhaltungsmaßnahmen stark witterungsabhängig sind, können – vor allem in den Wintermonaten – kurzfristige Verschiebungen der Zeiträume nicht gänzlich ausgeschlossen werden.


    Alle Informationen auf der Flughafen-Website http://www.hamburg-airport.de


    Hamburg Airport veröffentlicht alle aktuellen Informationen rund um die Bahnsperrungen auf der Flughafen-Website unter https://www.hamburg-airport.de…nstandhaltung-pisten-1166. Auf dieser Seite können sich Anwohner und Interessierte auch für den Nachbarschafts-Newsletter anmelden, mit dem der Hamburger Flughafen die Abonnenten regelmäßig über die Baumaßnahmen an den Start- und Landebahnen auf dem Laufenden hält.


    Je älter die Start- und Landebahnen, desto mehr Pflege ist notwendig


    David Liebert, Bereichsleiter Real Estate Management am Hamburg Airport, erklärt, warum die zusätzlichen Sperrzeiten notwendig sind: „Mit seinen 111 Jahren ist Hamburg Airport weltweit der älteste internationale Verkehrsflughafen, der sich ununterbrochen an seinem Gründungsstandort befindet. Demzufolge sind bei den Betriebsflächen des Flughafens häufigere Kontrollen und Maßnahmen notwendig, um einen guten Zustand zu gewährleisten. Denn: Sicherheit hat am Hamburg Airport oberste Priorität.“


    Regelmäßiges Monitoring erfordert regelmäßige Pistensperrungen


    Weiter erklärt David Liebert: „Die EASA (European Union Aviation Safety Agency) hat ihre Sicherheitsanforderungen an die Start- und Landebahnen von Flughäfen konkretisiert und erhöht. Erforderlich sind eine engmaschigere Beobachtung und eine höhere Reaktionsgeschwindigkeit bei festgestellten Mängeln. Aus diesem Grund sind die Sperrzeiten am Hamburg Airport über das gesamte Jahr verteilt. So kann der Flughafen seine Start- und Landebahnen regelmäßig kontrollieren und kleinere Sofortmaßnahmen direkt ausführen.“


    Hamburg Airport prüft seine Betriebsflächen grundlegend


    Neben aktuellen Kontrollen der Start- und Landebahnen sowie Sofortmaßnahmen nutzt der Hamburger Flughafen die Sperrzeiten auch für grundlegende Prüfungen der Beschaffenheit der Betriebsflächen. Die Analysen sollen ergeben, in welchem Umfang weitere Maßnahmen an den Pisten und Rollwegen notwendig werden und welche Verfahren sich für deren Umsetzung am besten eignen. So behält Hamburg Airport auch die langfristige Sicherheit des Flughafenbetriebs im Blick.


    Hamburg Airport

    Mexico City, 21 February 2022 – The first A330-200P2F of the Americas was delivered to Aerotransportes Mas de Carga (mas) on lease from Altavair, making it the first airline from North and South America to fly the A330-200P2F. With this converted aircraft by Elbe Flugzeugwerke (EFW) — a joint venture between Airbus and ST Engineering, the cargo airline joins the Airbus family of operators in Latin America.


    The A330-200P2F (passenger-to-freighter) is a member of the proven A330 aircraft family. The freighter can carry up to 61 metric tons and a range of up to 4,200 nautical miles, which will greatly enhance the cargo carrier’s expansion plans into new markets, including China, where it obtained certification to fly last year.


    “We look forward to having mas join the Airbus family of operators in Mexico and experience the benefits of operating this freighter. The A330-200P2F will provide mas with a highly-efficient operation thanks to its greater payload and range capability. Its optimized fuselage cross-section offers flexibility to carry a wide variety of pallet and container sizes. Airbus is confident that the A330-200P2F will successfully support mas’ expansion plans,” said Arturo Barreira, President of Airbus Latin America and the Caribbean.


    As a modern aircraft with advanced Airbus technology that includes fly-by-wire flight controls, the A330 offers a highly capable platform for conversion into a freighter. More than 1,800 A330s have been ordered, with over 1,500 delivered to date since the A330’s service entry in 1994 – providing a large source of aircraft to support the conversion programme for many years.


    “mas will take advantage of the increased payload and range of the A330 to expand our global presence, increasing flights to Europe and South America and starting to fly into China. The A330P2F’s reliability and reduced environmental impact makes it the ideal aircraft for mas to succeed in the global cargo market,” said Luis Sierra, CEO of mas.


    Mexico City-based mas has been operating cargo aircraft since 1992. In December 2018, mas launched an ambitious expansion plan under new ownership and management, with Discovery Americas, a private equity fund in Mexico. mas’ scheduled and charter network spans the Americas and now has the capacity to expand internationally with additional cargo aircraft.


    Like the latest conversion programmes A321P2F and A320P2F, the A330P2F is a collaboration between Airbus, ST Engineering and EFW, which is leading the overall programme as well as marketing and sales efforts. To meet the rising demand for freighter conversions, ST Engineering and EFW will set up new conversion sites in China and the


    U.S. this year and ramp up total conversion capacity for all their Airbus P2F programmes to about 60 slots per year by 2024.


    In Latin America and the Caribbean, Airbus has sold over 1,100 aircraft and has a backlog of over 500, with more than 700 in operation throughout the region, representing almost 60 percent market share of the in-service fleet. Since 1994, Airbus has secured approximately 70 percent of net orders in the region.



    Airbus Latin America

    Tägliche Verbindungen nach Mailand-Linate // Stadtnahe Lage besonders attraktiv für Business-Reisende


    Zum Start des Sommerflugplans 2022 nimmt ITA Airways erstmals den Liniendienst ab Hamburg Airport auf: Ab dem 27. März 2022 verbindet der Alitalia-Nachfolger die Hansestadt täglich mit Mailand-Linate. Der zweitgrößte Verkehrsflughafen Mailands überzeugt durch seine stadtnahe Lage, von der besonders Business-Reisende profitieren. Das Mailänder Stadtzentrum liegt nur rund 8 Kilometer vom Flughafen entfernt. Tickets sind ab sofort unter www.itaspa.com sowie im Reisebüro buchbar.

    „Hamburg Airport heißt ITA Airways ganz herzlich willkommen. Über den Stadtflughafen Mailand-Linate gelangen unsere Passagiere schnell und komfortabel in das Mailänder Zentrum, vor allem Geschäftsreisende schätzen die gute Lage“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburg Airport.


    Tägliche Flüge ins Mailänder Zentrum


    Die ITA Airways-Flüge starten täglich jeweils um 12:20 Uhr in Mailand-Linate und landen nach knapp zwei Stunden um 14:00 in Hamburg. Ab Hamburg startet die Verbindung um 14:50 Uhr, mit einer Landung um 16:30 Uhr in Mailand-Linate. Die Strecke wird mit Airbus-Maschinen der Typen A319 und A320 bedient.


    ITA Airways ist seit Oktober 2021 die neue nationale Fluggesellschaft Italiens. ITA Airways bietet ein breites Angebot an nationalen und internationalen Zielen mit zwei Drehkreuzen in Italien: Rom für interkontinentale Flüge und Mailand-Linate für europäische Ziele und Weiterflüge innerhalb Italiens. Dabei liegt der Fokus auf Urlaubs- und Geschäftsreisenden. Die Fluggesellschaft setzte auf eine moderne Airbus-Flotte der Typen A319, A320 und A330. Tickets sind unter www.itaspa.com sowie im Reisebüro buchbar.



    Bildnachweis: ITA Airways

    Die Sommerziele 2022 sind bequem erreichbar:


    (C) Lübeck Airport


    Lübeck Air erweitert Flotte mit einer Embraer E190 von German Airways


    Gerade vor zwei Wochen hat die junge Fluglinie Lübeck Air elf neue Sommerziele veröffentlicht, viele Buchungen sind bereits eingegangen, denn ab 2022 können Städteziele wie Dublin und Krakau, Urlaubsinseln wie Ibiza, Menorca, Korsika und Sardinien, das Sonnenziel Zadar, die englischen Kanalinseln, Island und das norwegische Bergen direkt ab Lübeck erreicht werden.


    „Wir sind vor eineinhalb Jahren mit einer ATR 72-500 an den Start gegangen und verbinden Lübeck mit Bern, München, Stuttgart und Salzburg. Für einige der neuen Strecken ist es nun sinnvoll, auf einen Jet zu setzen“, so Lübeck Air Geschäftsführer Prof. Dr.-Ing. Jürgen Friedel. Jetzt steht fest, mit welchem Fluggerät diese Strecken geflogen werden: „Es wird eine E190 der German Airways sein. Wir wachsen mit Augenmaß. Der entsprechende Wet-Lease-Vertrag zwischen den Partnern German Airways, Air Alsie und Lübeck Air wurde heute unterzeichnet“, berichtet Friedel.


    German Airways stellt eine E190 inklusive Crew und Wartung zur Verfügung, Lübeck Air-Partner Air Alsie sorgt dafür, dass der Gesamtflugplan der Airline auch mit der eigenen ATR72 reibungslos läuft. „Für die Strecken, Flugzeiten und Preise stehen wir gegenüber den Fluggästen als Vertragspartner in der Verantwortung“, so Friedel weiter.


    Der Lübeck Air Geschäftsführer freut sich über die neue Kooperation: „Mit German Airways haben wir einen Partner gefunden, der sehr gut zu uns passt. Ähnlich wie bei Lübeck Air und der dänischen Air Alsie legt man bei German Airways großen Wert auf Sicherheit, Zuverlässigkeit und Qualität für die Passagiere. Ab Mai ist die E190 vor Ort in Lübeck stationiert und stärkt damit die Position des Flughafens deutlich.“


    Auch Maren Wolters, Geschäftsführerin der German Airways, freut sich über die Zusammenarbeit: „Mit dem Erwerb des Flughafen Rostock haben wir unsere Position im Norden Deutschlands gestärkt. Die nun beginnende Zusammenarbeit mit der Lübeck Air passt wunderbar ins Konzept, da die Wartung unserer Flugzeuge von Köln nach Rostock verlagert wird und wir damit in direkter Nähe des Lübecker Flughafens sind.“


    Mit der Embraer 190 bleibt sich Lübeck Air ihrem Vorsatz treu, wo immer es geht auf Nachhaltigkeit und Qualität zu setzen. „Die Embraer E190 ist Chapter 4 zertifiziert und hat somit innerhalb der Regionaljets der aktuellen Generation einen vergleichbar sehr niedrigen Brennstoffverbrauch. Der 100-Sitzer überzeugt mit einer sehr langen Reichweite und der beliebten 2er-Bestuhlung: Es gibt wie bei der ATR nur Fenster- und Gangplätze. An Bord erwartet den Fluggast ein gewohnt guter Lübeck Air Service, Hand- und Aufgabegepäck, eine Bordmahlzeit sowie Check-in sind weiterhin im Ticketpreis der Lübeck Air enthalten.


    Lübeck Airport

     Hamburg Airport verbindet Familien an den Feiertagen

    Verkehrsaufkommen auf stabilem, aber noch niedrigem Niveau / Gute Vorbereitung ist wichtig: Nur ein Handgepäckstück bei der Sicherheitskontrolle / Corona-Tests direkt am Flughafen möglich

    Während der Weihnachtstage rechnet Hamburg Airport mit bis zu 20.000 an- und abreisenden Fluggästen pro Tag. Das sind deutlich mehr Gäste als im vergangenen Winter, als die Fluggastzahlen aufgrund des Lockdowns auf ca. 5.000 Passagiere pro Tag zurückgegangen waren – insgesamt aber bleibt das Verkehrsaufkommen auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau. In den vergangenen Wochen zählte der Hamburger Flughafen nur 30 bis 45 Prozent des Passagieraufkommens von 2019. Die meisten Fluggäste werden am 26. Dezember erwartet, wenn rund 110 Ankünfte und 110 Abflüge geplant sind.

    „Wir erwarten zu den Feiertagen vor allem Fluggäste, die mit ihren Familien das Weihnachtsfest begehen möchten – viele von ihnen leben weit entfernt voneinander und haben sich Monate lang nicht gesehen. Andere möchten dem norddeutschen Winter entfliehen und verbringen die Ferien in wärmeren Regionen“, sagt Katja Bromm, Leiterin Kommunikation am Hamburg Airport. Insgesamt steuern rund 50 Airlines ca. 90 Ziele direkt ab Hamburg Airport an: Neben innerdeutschen und europäischen Städtezielen sind darunter auch Urlaubsgebiete wie die Kanarischen Inseln und klassische Mittelmeer-Ziele, aber auch Wintersport-Regionen sind beliebt.

    Sicheres Reisen mit Impfzertifikat und Maskenpflicht

    Für sicheres Reisen ab Norddeutschlands größtem Flughafen sorgt ein umfangreiches Paket mit verstärkten Hygiene- und Reinigungsmaßnahmen. In den Terminals und an Bord der Flugzeuge müssen medizinische Masken getragen werden. Überall dort, wo die Einhaltung der Abstandsregel nicht immer möglich ist, bietet die Maskenpflicht zusätzlichen Schutz. Damit alle sicher reisen können, ist es wichtig, dass sich die Fluggäste an die Vorschriften halten, auf sich selbst sowie andere achten.

    Bereits am Vortag: Check-in und Corona-Test erledigen

    Die Fluggesellschaften Lufthansa, Condor, Swiss, Brussels Airlines und Austrian Airlines bieten zwischen 18:00 und 20:00 Uhr einen Vorabend-Check-in – so wird der Reisetag selbst noch entspannter. Wer einen aktuellen Corona-Test für sein Urlaubsland benötigt, kann diesen ebenfalls am Vortag oder wenige Stunden vorher am Flughafen vornehmen lassen. Eine Übersicht der Testzentren am Hamburg Airport finden Interessierte unter Corona-Testzentren am Airport - Hamburg Airport (hamburg-airport.de)

    Am Abflugtag: Frühzeitig am Flughafen erscheinen und Zeitpuffer einplanen

    Es wird empfohlen, dass alle Passagiere etwas mehr Zeit als üblich einplanen und mindestens zwei Stunden vor Abflug am Hamburg Airport eintreffen. Zudem werden die Reisenden gebeten, nur maximal eine Begleitperson mit in die Terminalbereiche zu nehmen und sich nach Möglichkeit bereits außerhalb der Terminals zu verabschieden.

    Am Flughafen: Dokumente bereithalten, Handgepäck reduzieren

    Um Wartezeiten möglichst kurz zu halten, sollten alle Passagiere die nötigen Reiseunterlagen (z. B. Ausweis, Boarding Pass, Impfpass/Impfzertifikat, Corona-Testergebnis und Einreiseformulare des Ziellandes) stets griffbereit haben. Für den kontaktlosen Check-in stehen bei vielen Fluggesellschaften der mobile Check-in sowie die Check-in- und Gepäck-Automaten in Terminal 1 und 2 zur Verfügung. Auch an der Sicherheitskontrolle können durch gute Vorbereitung Wartezeiten reduziert werden: Passagiere sollten maximal ein Handgepäckstück mitnehmen und größere Elektrogeräte sowie 1-Literbeutel mit Flüssigkeit stets griffbereit haben.

    Internetseite bietet Checkliste und wichtige Hinweise

    Damit Passagiere und Besucher schon vor der Anreise zum Flughafen gut informiert sind, beantwortet Hamburg Airport die wichtigsten Fragen zum entspannten Start in den Urlaub auf seiner Internetseite:  Reisetipps & Infos - für einen entspannten Start in den Urlaub - Hamburg Airport (hamburg-airport.de). Dort finden Interessierte auch eine praktische Checkliste. Wer mit dem Auto anreist, sollte die bequeme Online-Reservierung für seinen Parkplatz nutzen und von Vorteilen profitieren. Mehr Informationen: Parken am Hamburg Airport - Hamburg Airport (hamburg-airport.de)

    Hamburg Airport

    Jeden Donnerstag und Sonntag nonstop in die Dolomiten // Tickets ab 135 Euro verfügbar

    Fotohinweis: Oliver Sorg

    Zum Start der Skisaison wird Hamburg direkt mit den Dolomiten verbunden: Die neue Fluggesellschaft Sky Alps fliegt ab sofort zweimal wöchentlich ab Hamburg Airport nach Bozen. In der italienischen Provinz erwartet die Norddeutschen ein klassischer Winterurlaub auf Skiern an der frischen Bergluft. Wer sich für einen Winterurlaub in Südtirol entscheidet, kann sich nach einem Tag im Schnee auf traditionelle Speisen und Wein aus der Region freuen. Das italienische Lebensgefühl ist allgegenwärtig. Tickets sind ab sofort unter www.skyalps.com sowie über den Reiseveranstalter Sky Alps Vacations und im Reisebüro buchbar. Die Strecke wird jeden Donnerstag und Sonntag bedient.


    „Hamburg Airport heißt Sky Alps ganz herzlich willkommen. Aktivurlaub an der frischen Luft wird immer beliebter. Daher freuen wir uns ganz besonders, dass die weltbekannten Dolomiten ab sofort direkt mit Hamburg verbunden sind“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburg Airport. „Bozen ist ein komplett neues Ziel in Hamburgs Streckennetz und hält auch für erfahrene Skireisende einige Highlights bereit.“


    „Sky Alps bietet wintersportbegeisterten Gästen ab sofort die Gelegenheit, in kürzester Zeit nach Südtirol zu reisen. Ich bin stolz und ich freue mich, dass wir ab heute vom Flughafen Hamburg aus einen Direktflug nach Bozen haben und somit alle Urlauber aus dem Raum Hamburg in weniger als 3 Stunden beste Winterluft auf den schönsten Skipisten der Dolomiten genießen können“, sagt Josef Gostner, Gründer, CEO und Eigentümer von Sky Alps.


    Bozen: Winterurlaub mit Abwechslung


    Bozen liegt inmitten von zahlreichen Skigebieten wie Gröden, dem Gadertal, dem Kronplatz und der Seiser Alm, und ist daher der ideale Ausgangspunkt für einen Skiurlaub in den Alpen. Wanderwege führen durch die verschneite Landschaft, vorbei an Seen und Almhütten. Wer nach einem Tag in den Bergen nach Abwechslung sucht, wird in der Stadt fündig. Besonders ein Besuch beim Bozner Obstmarkt lohnt sich. Hier gibt es Köstlichkeiten wie Südtiroler Almkäse oder gebratene Kastanien.


    Die italienische Fluggesellschaft Sky Alps bezeichnet sich selbst als „Botschafter der Alpen“ und verbindet die Region Bozen mit Metropolen in Europa. Dabei fliegt Sky Alps mit modernen Regionalflugzeugen des Typs De Havilland Dash DHC-8-Q400, in dem bis zu 78 Fluggäste Platz finden. Tickets sind unter www.skyalps.com, sowie künftig über den Reiseveranstalter Sky Alps Vacations und im Reisebüro buchbar.


    Hamburg Airport

    - Größter Kunde des Airbus-Doppeldeckers bekennt sich seit 21 Jahren zur A380


    Bildquelle Airbus

    - Emirates zeigt sich für Branchenerholung optimistisch


    FRANKFURT/DUBAI, 16. Dezember 2021 – Emirates hat am heutigen Donnerstag seinen 123. Airbus A380-Jet in Hamburg-Finkenwerder erhalten. Das Flugzeug mit der Registrierung A6-EVS ist zugleich die letzte neue A380 in der Flotte der Fluggesellschaft und markiert einen weiteren Meilenstein im mittlerweile 21-jährigen Engagement von Emirates für das Programm. Mit der Auslieferung eines neuen Flugzeugs inmitten einer beispiellosen weltweiten Pandemie zeigt sich die Airline einmal mehr optimistisch, dass sich die Branche erholt und die Reisenachfrage zurückkehrt.


    Emirates war die erste Fluggesellschaft, die auf der Farnborough Air Show im Jahr 2000 eine A380-Bestellung angekündigt hat, als diese noch als „A3XX“ vermarktet wurde. Auf der Dubai Air Show 2001 folgten eine feste Zusage und eine zusätzliche Bestellung von 15 weiteren Exemplaren - eine gewagte Entscheidung nur sechs Wochen nach den Ereignissen des 11. September 2001, die die Branche wie nie zuvor erschüttert haben.


    Die Zusage von Emirates war ausschlaggebend für den Start des Programms, das die führenden Luft- und Raumfahrtunternehmen in Europa und deren globale Lieferkette zusammengebracht hat. Gemeinsam haben sie das größte Verkehrsflugzeug der Welt mit einem durchgängigen Doppeldeck und einem großzügigen Kabineninnenraum entwickelt und auf den Markt gebracht. Seit ihrem ersten Flug ist die A380 ein Passagierliebling und sorgt überall dort, wo sie eingesetzt wird, durch ihre geräumige und komfortable Innenausstattung für Begeisterung bei den Reisenden.


    Sir Tim Clark, President Emirates Airline: „Die A380 ist in vielerlei Hinsicht ein ganz besonderes Flugzeug. Uns hat sie die Möglichkeit eröffnet, das Reiseerlebnis neu zu definieren, die Nachfrage an Flughäfen mit begrenzten Slots effizient zu bedienen und das Wachstum unseres Streckennetzes zu unterstützen. Die A380 wird auch in den kommenden Jahren das Flaggschiff von Emirates bleiben und eine wichtige Säule unserer Flugpläne darstellen.“


    „Das Flugzeug, das heute an uns ausgeliefert wird, ist mit unseren neuesten Kabinenprodukten ausgestattet, einschließlich der Premium Economy Class. Im Vergleich mit unserer allerersten A380, die wir 2008 erhalten haben, wird deutlich, wie viele Verbesserungen und Upgrades wir vorgenommen haben, um stets ein unvergleichliches Flugerlebnis zu gewährleisten. Wir möchten Airbus und allen unseren Programmpartnern dafür danken, dass sie es uns ermöglicht haben, bei der Einführung zahlreicher Brancheninnovationen bis an die Grenzen des Möglichen zu gehen und vor allem das beste Produkt für die Emirates-Kunden zu liefern.“


    Guillaume Faury, CEO von Airbus, ergänzt: „Die A380 hat mit den neuen Maßstäben, die sie in Sachen Flug- und Reiseerlebnis gesetzt hat, das Leben so vieler Passagiere berührt. Ich bin zuversichtlich, dass dies auch in den kommenden Jahrzehnten bei Emirates der Fall sein wird. Emirates hat kontinuierlich neue Produkte und Services eingeführt, die es Passagieren in aller Welt ermöglichen, die Einzigartigkeit der Emirates-A380 zu erleben. Im Namen aller Airbus-Teams möchte ich diesen Meilenstein bei der Auslieferung nutzen, um Emirates Airline - dem größten A380-Betreiber der Welt - herzlich für sein unerschütterliches Vertrauen und seine Partnerschaft zu danken.“


    Die heute ausgelieferte A380 verfügt über die neuesten Bordprodukte der Airline: Darunter Privatsuiten und Spa-Duschen in der First Class, die äußerst beliebte A380-Bord-Lounge im Oberdeck, die neue Premium Economy Class und die aktuellste Version des Bordunterhaltungsprogramms ice.




    Auf der Dubai Airshow 2021 hat Emirates im November ein umfangreiches Umrüstungsprogramm angekündigt, in dessen Rahmen 52 ihrer bestehenden A380-Flugzeuge mit der Premium Economy Class und anderen Verbesserungen ausgestattet werden. Damit unterstreicht die Airline ihr kontinuierliches Engagement, das A380-Erlebnis weiterhin auf höchstem Niveau zu halten.

    Beginn der Kabinenmodifikation für Truppentransporte und MedEvac-Rolle


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    Gestern Abend ist das erste von zwei Flugzeugen des Typs Airbus A321neoLR (Long Range) für die Luftwaffe bei Lufthansa Technik in Hamburg eingetroffen. Die Maschine hat die taktische Kennung 15+10. Das Schwesterflugzeug 15+11 wird in den kommenden Wochen folgen. Damit beginnt nun der vom Geschäftsbereich Original Equipment & Special Aircraft Services ausgeführte Umbau der beiden Flugzeuge für verschiedene Einsatzarten wie Truppentransporte, den parlamentarischen Flugbetrieb und die MedEvac-Rolle (Medizinische Evakuierung). Die Auslieferung der umgerüsteten Flugzeuge ist für die zweite Jahreshälfte 2022 geplant.

    Mit dem Airbus A321neoLR erhält die Luftwaffe ein zukunftsfähiges, modernes Passagierflugzeug, welches sowohl auf Kurz-, Mittel-, als auch Langstreckenflügen eingesetzt werden kann. Mit den Einbauten von Lufthansa Technik können die Flugzeuge jeweils in vier verschiedenen Interieur-Konfigurationen genutzt werden. Die Kapazität beim Passagiertransport reicht bis zu 136 Passagieren. Ferner sind entweder der Transport von bis zu sechs Intensivpatienten oder der Transport von bis zu zwölf leicht- oder mittelschwer erkrankten/verletzten Patienten sowie verschiedene gemischte Konfigurationen für den Patiententransport möglich. Lufthansa Technik wird dazu insgesamt zwölf Einheiten und zwei Reserveeinheiten der für die MedEvac-Rolle benötigten Patient Transport Units (PTUs) an die Bundeswehr liefern.


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    Über Lufthansa Technik:
    Der Lufthansa Technik-Konzern ist mit rund 35 Tochter- und Beteiligungsunternehmen einer der weltweit führenden Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen. Mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für den international zertifizierten Instandhaltungs-, Herstellungs- und Entwicklungs-betrieb tätig. Das Angebot von Lufthansa Technik umfasst das gesamte Service-Spektrum für Verkehrs-, VIP- und Special Mission-Flugzeuge. Dazu gehören die Wartung, Reparatur, Überholung und Modifikation von Triebwerken, Komponenten sowie Fahrwerken, aber auch die Herstellung von innovativen Kabinenprodukten und eine digitale Flottenbetreuung.


    LHT

    Flughafen, Einsatzkräfte und Behörden überprüfen das Zusammenspiel


    Alle zwei Jahre übt der Flughafen Hamburg gemäß den Anforderungen der internationalen Zivilluftfahrtorganisation ICAO (International Civil Aviation Organization) sowie der Europäischen Agentur für Flugsicherheit EASA (European Union Aviation Safety Agency) gemeinsam mit der Hamburger Katastrophenschutzorganisation die Meldewege und Abläufe für das Szenario eines Flugunfalles. In diesem Jahr wird am Samstag, 27. November 2021, in der Zeit von 10 Uhr bis ca. 15 Uhr eine Übung unter Beteiligung aller im Ernstfall betroffenen Behörden und Organisationen stattfinden. Der reguläre Flugbetrieb wird von der Übung nicht betroffen sein.


    Auch in Corona-Zeiten muss die Sicherheit im Luftverkehr jederzeit gewährleistet sein. Deshalb ist für die Flugunfallübung ein umfangreiches Hygienekonzept entwickelt worden, das weit über die gesetzlichen Anforderungen hinausgeht. Vorbereitet, durchgeführt und ausgewertet wird die Übung unter Federführung der Behörde für Inneres und Sport (BIS) gemeinsam mit dem Flughafen Hamburg. Beteiligt sind Feuerwehr Hamburg, Polizei Hamburg, Deutsche Flugsicherung, Bundespolizeiinspektion, Bezirksamt Hamburg-Nord, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe, Zollamt Hamburg, Behörde für Wirtschaft und Innovation sowie die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung.


    Das Szenario: Frachtmaschine verunglückt im Anflug auf Hamburg


    Als Unglücksszenario wird angenommen, dass ein Frachtflugzeug beim Anflug auf Hamburg verunglückt und von der Piste abkommt. An Bord befinden sich 2 Crewmitglieder und 10 Personen der Lademannschaft. Durch die verunglückte Landung werden einige Insassen verletzt, einige kommen ums Leben.


    Mit Auslösen des Alarms durch die Flughafen-Feuerwehr beginnt die Übung und alle Beteiligten proben die Handlungsabläufe in ihrem Aufgabenbereich. Schadensort ist die Trainingsanlage der Werkfeuerwehr am Hamburg Airport, die während der Übung als Frachtflugzeug fungiert.


    Um die Übung möglichst realistisch zu gestalten, wird mit Hilfe von Pyrotechnik eine Explosion inszeniert. Die diesjährigen Übungsschwerpunkte liegen in der Erprobung der Synergien zwischen der Werkfeuerwehr, Feuerwehr Hamburg, der Polizei und den Hilfsorganisationen. Insgesamt sind an diesem Probelauf mehr als 150 Personen beteiligt.



    Sicherheit ist oberstes Gebot


    Die Sicherheit hat am Flughafen Hamburg höchste Priorität. Alle Beschäftigten sind gut ausgebildet, um bei einem möglichen Notfall schnell und professionell handeln zu können. Deshalb gibt es auch unabhängig von den gesetzlich vorgeschriebenen Übungen regelmäßige Schulungen und Tests.


    Sechs-Jahres-Checks an Airbus A330 bei Lufthansa Technik Philippines

    Kuwait Airways hat kürzlich einen Vertrag mit der Lufthansa Technik AG über umfassende Base-Maintenance-Leistungen für Flugzeuge des Typs Airbus A330ceo unterzeichnet. Die Vereinbarung umfasst Sechs-Jahres-Checks für insgesamt vier A330-200, von denen die ersten beiden bereits erfolgreich bei Lufthansa Technik Philippines (LTP) in Manila überholt wurden.

    Die ersten beiden Flugzeuge von Kuwait Airways trafen im Oktober bei LTP ein und sind bereits pünktlich an den Kunden zurückgegeben worden. Während die dritte A330 aktuell in Manila überholt wird, folgt die vierte Maschine direkt im Anschluss, um Anfang Dezember die Überholungssequenz abzuschließen. Die Sechs-Jahres-Checks - die ersten im Flugzeugleben der vergleichsweise jungen A330-Flotte von Kuwait Airways - umfassen in der Regel umfassende strukturelle und mechanische Inspektionen. "Wir bei Kuwait Airways sind stolz darauf, dass wir alle Sicherheitsaspekte am Boden und an Bord einhalten. Sicherheit ist beiall unseren Tätigkeiten und Dienstleistungen von grundlegender Bedeutung, und wir sind bestrebt, die entsprechenden Standards auf allen Ebenen nicht nur aufrechtzuerhalten, sondern ständig zu verbessern", erklärte Kapitän Eisa Al-Haddad, Chief Operations Officer von Kuwait Airways. "Diese hohe sicherheitstechnische Kompetenz unserer engagierten und qualifizierten Mitarbeiter hat dem Unternehmen mehrere Auszeichnungen, Zertifizierungen und Anerkennungen eingebracht. Die Überholungen bei LTP in Manila leisten einen wichtigen Beitrag für die Sicherheit und Lufttüchtigkeit unserer Flugzeuge. Für die ersten Heavy Checks unserer A330 haben wir einen Partner gesucht, der nicht nur einen hervorragenden Ruf genießt, sondern auch die Flexibilität hat, unsere Flugzeuge direkt hintereinander zu überholen. Lufthansa Technik und ihre Tochtergesellschaft auf den Philippinen sind darüber hinaus für ihr technisches Know-how und ihre äußerst wettbewerbsfähigen Durchlaufzeiten bekannt. Das hat uns noch mehr darin bestärkt, dass wir unsere wertvollen Flugzeuge in die richtigen Hände gelegt haben."

    "Wir fühlen uns geehrt, Kuwait Airways wieder in unserem Kundenstamm begrüßen zu dürfen und sind dankbar für das Vertrauen, das sie uns mit der Beauftragung umfassender Serviceleistungen für ihre A330-Flugzeuge entgegenbringen", sagte Tim Butzmann, Senior Director Sales Middle East and Africa bei Lufthansa Technik. "Unsere Expert:innen in Manila werden die A330 von Kuwait Airways mit derselben Gründlichkeit und Präzision überholen, die sie in jedes Flugzeug investieren, um den vollen Wert dieser relativ jungen Flotte zu erhalten. Dabei sind wir stolz darauf, das Vertrauen des Kunden durch herausragende Zuverlässigkeit und Service zu rechtfertigen."

    Im Laufe der letzten Jahrzehnte hat Lufthansa Technik bereits verschiedene Geschäftsbeziehungen mit Kuwait Airways unterhalten, wobei sowohl kommerzielle als auch VIP-Flugzeuge betreut wurden. Für LTP ist der neue Vertrag jedoch die erste Gelegenheit, Flugzeuge von Kuwait Airways auf ihrem Gelände zu begrüßen. Im weltweiten Netzwerk von Lufthansa Technik ist LTP das Kompetenzzentrum für die Instandhaltung von Großraumflugzeugen in Ostasien und bietet Überholungen für nahezu alle Airbus-Flugzeuge bis hin zum A380 sowie für ausgewählte Boeing-Typen an.

    Über Kuwait Airways:
    Kuwait Airways (KAC) wurde im März 1954 gegründet und ist die nationale Fluggesellschaft des Staates Kuwait und eine der dienstältesten offiziellen Fluggesellschaften in der arabischen Golfregion. Sie wurde zunächst als privates Unternehmen unter dem Namen Kuwait National Airways Company Ltd. gegründet. Kuwait Airways trat 1963 der International Air Transport Association (IATA) bei und wurde 1965 Gründungsmitglied der Arab Air Carriers' Organization (AACO). Kuwait Airways fliegt im Linienverkehr 47 internationale Ziele an, darunter den Fernen Osten, den Nahen Osten, den Indischen Subkontinent, Westeuropa und Nordamerika. Der Vorstand von Kuwait Airways wird derzeit von Kapitän Ali Mohammad Al-Dukhan als Chairman und Maen Razouqi als Chief Executive Officer geleitet.

    Über Lufthansa Technik:
    Der Lufthansa Technik-Konzern ist mit rund 35 Tochter- und Beteiligungsunternehmen einer der weltweit führenden Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen. Mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für den international zertifizierten Instandhaltungs-, Herstellungs- und Entwicklungs-betrieb tätig. Das Angebot von Lufthansa Technik umfasst das gesamte Service-Spektrum für Verkehrs-, VIP- und Special Mission-Flugzeuge. Dazu gehören die Wartung, Reparatur, Überholung und Modifikation von Triebwerken, Komponenten sowie Fahrwerken, aber auch die Herstellung von innovativen Kabinenprodukten und eine digitale Flottenbetreuung.


    LHT

    Emirates setzt als einzige Airline wieder die A380 ab Hamburg ein / Tägliche Direktflüge

    nach Dubai

    Am Sonntag, 31. Oktober 2021, um 12:55 Uhr landet nach 19 Monaten erstmals wieder ein Airbus A380 der Fluggesellschaft Emirates im Linienbetrieb in Hamburg – ab dann täglich. Als die Passagierzahlen während der Corona-Pandemie sanken, hatte die arabische Fluggesellschaft auf der Strecke Hamburg-Dubai vorübergehend auf Jets des Typs Boeing 777 umgestellt. Neben ganzjährig warmen Temperaturen zieht aktuell vor allem die neue Weltausstellung „Expo 2020 Dubai“ Reisende in die berühmte Stadt der Superlative.

    „Dass Emirates wieder die A380-Linienverbindung nach Dubai aufnimmt, unterstreicht die steigende Nachfrage auf dieser Route. Nicht umsonst zählt Dubai im Winter zu den Top-Zielen ab Hamburg Airport: ganzjährig Sonne, warme Temperaturen und Traumstrände. Seit Monatsbeginn ist Dubai sogar noch etwas mehr in den Medien: Die ‚Expo 2020 Dubai‘ zieht Menschen aus aller Welt an“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburg Airport. Die erste Weltausstellung im arabischen Raum findet seit 1. Oktober 2021 unter dem Motto „Connecting Minds, Creating the Future“ in Dubai statt. In den 190 Länderpavillons und Themenattraktionen erwartet Touristen bis Ende März 2022 eine faszinierende Reise durch die verschiedensten Welten unserer Erde. Emirates bietet mit jedem Rückflugticket nach oder über Dubai einen kostenlosen Tagespass für die Weltausstellung. Weitere Informationen: https://www.expo2020dubai.com/de.


    „Wir freuen uns sehr, mit unserem Airbus-Flaggschiff ab heute wieder täglich den Hamburg Airport anzufliegen und Geschäfts- sowie Urlaubsreisenden ab Norddeutschland das vielfach ausgezeichnete Emirates A380-Erlebnis anbieten zu können. Wir haben unsere Flugkapazitäten ab Hamburg in den vergangenen Monaten sukzessive hochgefahren und bieten derzeit wieder eine tägliche Verbindung“, so Volker Greiner, Emirates Vice President North & Central Europe. „Die zusätzlichen Kapazitäten ab Norddeutschland kommen genau zur richtigen Zeit: Seit vier Wochen läuft die sechsmonatige ‚Expo 2020 Dubai‘ und wir stellen ein immer größer werdendes Interesse an der Weltausstellung im deutschen Markt fest. Mit dem Einsatz der A380 unterstreichen wir nicht nur unser Vertrauen in dieses Flugzeug, sondern werden auch der steigenden Nachfrage für Flüge nach Dubai und zu anderen Destinationen in unserem Streckennetz gerecht“, ergänzt Volker Greiner.


    Flugzeug der Superlative „made in Hamburg“: der Airbus A380

    Das größte Passagierflugzeug der Welt bringt Reisende, Spotter sowie Flughafen-Beschäftigte auf der ganzen Welt zum Staunen: Es misst 72,2 Meter in der Länge und hat eine gewaltige Spannweite von 79,8 Metern. Das Langstreckenflugzeug bietet mit zwei durchgängigen Passagierdecks Platz für bis zu 615 Fluggäste in der 2-Klassen Bestuhlung und für bis zu 517 Fluggäste in der 3-Klassen Bestuhlung. Doch den Superjumbo und die Elbmetropole verbindet mehr als nur Faszination – und zwar Tradition. Schließlich hat die A380 ihre Wurzeln in der Hansestadt: Im Airbus-Werk in Hamburg-Finkenwerder erhalten alle Emirates-A380 ihre finale Lackierung, bevor es in die Luft geht. Zudem wird dort auch die Kabineneinrichtung eingebaut.


    Tägliche Direktflüge ab Hamburg zum internationalen Drehkreuz Dubai


    Wer von einer Fernreise nach Asien oder Australien träumt, kann sich ebenfalls über die Rückkehr der A380 freuen: Emirates steuert ab Hamburg via Dubai zahlreiche beliebte Destinationen weltweit an, darunter die Malediven, die Seychellen und Mauritius sowie weitere Traumziele.


    Ab Sonntag startet der A380-Flug EK59 täglich um 08:50 Uhr in Dubai (DBX) mit Landung um 12:55 Uhr in Hamburg (HAM). Der Rückflug EK60 verlässt Hamburg um 15:20 Uhr und landet um 00:50 Uhr in Dubai. Neben dieser täglichen Rotation bietet Emirates am Wochenende je zwei weitere Verbindungen an: Am Freitag und Sonntag startet EK61 um 19:05 in Hamburg, und EK62 hebt um 21:00 Uhr wieder in Dubai ab. Zeitangaben: jeweils lokale Zeit. Neben der zurückkehrenden A380-Verbindung werden weiterhin Jets des Typs Boeing 777-300ER mit zwei wöchentlichen Verbindungen (Freitag und Sonntag) auf dieser Strecke eingesetzt (EK61/EK62).


    Einreisebestimmungen für die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE)


    Aufgrund der Corona-Pandemie gelten in den Vereinigten Arabischen Emiraten besondere Einreisebestimmungen. Hamburg Airport empfiehlt Reisenden, sich vor der Abreise zu den geltenden Reise- und Testbestimmungen in Dubai unter https://www.emirates.com/de/ge…ubai-travel-requirements/ zu informieren.


    ++++ Hinweis für Spotter: ++++


    Laut aktueller Emirates-Planung landet am 31. Oktober als besonderes Highlight eine A380 mit bunter Expo-Sonderlackierung am Hamburger Flughafen. Diese einzigartige Sonderlackierung ist nur auf drei A380-Flugzeugen zu sehen, und landete bisher nicht am Hamburger Flughafen. Die Aussichtsterrasse im Terminal 2 wird zu diesem Ereignis vorübergehend geöffnet.


    Hamburg Airport

    Verlängerung einer langfristigen Vereinbarung für 53 Flugzeuge


    Copyright JAL


    Lufthansa Technik und Japan Airlines haben ihre vertrauensvolle Partnerschaft weiter vertieft und einen langfristigen Vertrag über Total Component Support (TCS) Dienstleistungen für die Boeing 787-Flotte von Japan Airlines verlängert.
    Der TCS-Vertrag mit einer Laufzeit von fünf Jahren umfasst eine Vielzahl von Komponenten für die Boeing 787-Flotte, die aktuell aus 53 Flugzeugen besteht. Die vereinbarten Leistungen umfassen Wartung, Zuverlässigkeitsüberwachung, Programme zur Steigerung der Zuverlässigkeit sowie logistische Dienstleistungen.
    Kojiro Yamashita, Senior Vice President of Procurement bei Japan Airlines, sagte: "Wir haben einen Vertrag mit Lufthansa Technik als einem Partner unterzeichnet, der den Wert teilt und respektiert, den JAL seinen Kunden bietet, nämlich einen sicheren und stabilen Betrieb. Gleichzeitig achtet JAL das Engagement von Lufthansa Technik für eine fortschrittliche und qualitativ hochwertige Instandhaltung. JAL ist überzeugt, dass dieser Vertrag unsere starke Partnerschaft auch in Zukunft erhalten wird."

    Thomas Böttger, Senior Vice President Corporate Sales Asia Pacific bei Lufthansa Technik, fügte hinzu: "Wir sind sehr stolz und fühlen uns geehrt, unsere Dienstleistungen mit umfassenden Wartungs-, Reparatur- und Überholungslösungen für die Boeing 787-Flotte von Japan Airlines zu erweitern. Dieser neue Abschluss basiert auf den Leistungen der vergangenen zehn Jahre. Wir werden sehr eng und partnerschaftlich zusammenarbeiten, um auch weiterhin höchste Sicherheit und Zuverlässigkeit zu gewährleisten. Ich bin überzeugt, dass wir die schwierigen Zeiten, die wir derzeit durchleben, überwinden und unsere Zusammenarbeit in Zukunft weiter vertiefen werden."

    Mit der erneuerten Vereinbarung setzen Japan Airlines und Lufthansa Technik ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort, die bereits eine Vielzahl von MRO-Dienstleistungen umfasst. Unter anderem erbringt Lufthansa Technik seit 2011 TCS-Dienstleistungen für die Boeing 787-Flotte und seit 2018 für die Airbus A350-Flotte von Japan Airlines.


    Über Lufthansa Technik
    Der Lufthansa Technik-Konzern ist mit rund 35 Tochter- und Beteiligungsunternehmen einer der weltweit führenden Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen. Mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für den international zertifizierten Instandhaltungs-, Herstellungs- und Entwicklungsbetrieb tätig. Das Angebot von Lufthansa Technik umfasst das gesamte Service-Spektrum für Verkehrs-, VIP- und Special Mission-Flugzeuge. Dazu gehören die Wartung, Reparatur, Überholung und Modifikation von Triebwerken, Komponenten sowie Fahrwerken, aber auch die Herstellung von innovativen Kabinenprodukten und eine digitale Flottenbetreuung.


    Lufthansa Technik AG

Comments

  • Moin Moin liebe Airbus-Fans.


    Da es bei Airbus ein neues Besucherzentrum geben wird, bin ich auf der Suche nach Wünschen, Bedingungen, Bedürfnissen und ein paar persönliche Erfahrungen der Spotter von Finkenwerder.


    Für eine spannende Konzeptionierung unter Berücksichtigung der Wünsche aller Besucher, möchten wir Euch unbedingt einbeziehen...


    Hat jemand Lust mir ein paar Infos und Erfahrungen mitzuteilen?

    Gerne rufe ich auch mal kurz durch, dann gehts schneller bzw ist unkompliziert.


    Ich freue mich auf Eure Antworten und Unterstützung.


    Liebe Grüße

    Annika

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