Posts by Pressedienst

    Langen, 24.Januar 2020


    Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH hat neue Anflugverfahren für den internationalen Verkehrsflughafen Leipzig/Halle erarbeitet, die zum 30. Januar 2020 eingeführt werden. Dies ist notwendig, um auch in Zukunft das Verkehrswachstum am zweitgrößten Cargo-Flughafen Deutschlands bewältigen zu können.

    Der Verkehr am Flughafen Leipzig/Halle ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. 2019 wurden mehr als 75.000 Starts und Landungen gezählt, fast 30 Prozent mehr als noch vor zehn Jahren. Hauptgrund dafür ist der Frachtverkehr: Das Logistikunternehmen DHL hat am Flughafen Leipzig/Halle sein Frachtdrehkreuz für Europa aufgebaut, andere Cargo-Airlines sind ebenfalls in Leipzig aktiv. Für die nächsten Jahre plant DHL weiteres Kapazitätswachstum: Die Zahl von derzeit rund 65 Starts und Landungen in der Nacht soll weiter erhöht werden

    Dieser Anstieg lässt sich mit dem bislang in Leipzig genutzten Anflugverfahren Point Merge nicht bewältigen: Bei Point Merge ist das Kapazitätslimit bereits heute erreicht. Deshalb hat die DFS neue Anflugverfahren für den Flughafen Leipzig/Halle erarbeitet, die zum 30. Januar eingeführt werden. Im Unterschied zu Point Merge machen es diese Verfahren möglich, bei hohem Verkehrsaufkommen die beiden parallel verlaufenden Pisten grundsätzlich unabhängig voneinander zu nutzen. Damit schafft die DFS, entsprechend ihrem gesetzlichen Auftrag, die Voraussetzungen für das weitere Verkehrswachstum, das am Flughafen Leipzig/Halle erwartet wird.

    Die Nutzung beider Pisten ist vor allem in den besonders verkehrsreichen Nachtstunden notwendig. Mit der Einführung des Parallelbahnbetriebs für Anflüge kommt die DFS auch den Empfehlungen für eine gleichmäßigere Nutzung der beiden Pisten nach.

    Die neuen Anflugverfahren für beide Betriebsrichtungen sind so konzipiert, dass die Belastung der Anwohner durch Fluglärm so weit wie möglich minimiert wird. Mit den Verfahren folgt die DFS einem Vorschlag der Fluglärmkommission. Auf Wunsch dieses Gremiums hatte die DFS die favorisierte Variante noch einmal modifiziert und Teile der Abflugstrecke in südlicher Richtung über die dort verlaufende Autobahn A 38 verschoben.

    Die von der DFS geplanten Anflugverfahren für den Flughafen Leipzig/Halle werden zum 30. Januar 2020 vom Bundesaufsichtsamt für Flugsicherung (BAF) erlassen und im Bundesanzeiger veröffentlicht. Nähere Informationen zur Festlegung von Flugverfahren finden Sie hier.

    DFS Deutsche Flugsicherung GmbH

    Langen, 20. Januar 2020

    Leichter Rückgang bei den Flugverkehrszahlen 2019

    Im Jahr 2019 waren 3,334 Mio kontrollierte Flüge im deutschen Luftraum unterwegs, das sind 0,4 Prozent weniger als im Vorjahr. Damit ist nach fünf Jahren mit steigenden Wachstumsraten im deutschen Luftraum erstmals ein Verkehrsrückgang zu beobachten.

    In den Jahren 2014 bis 2018 waren die Flugverkehrszahlen im deutschen Luftraum beständig gestiegen (2014: + 0,9 Prozent; 2015: + 1,6 Prozent; 2016: + 2,6 Prozent; 2017: + 3,3 Prozent, 2018 + 4,2 Prozent). Nachdem schon in 2015 die Drei-Millionen-Marke durchbrochen worden war, rechneten Experten für Verkehrsprognosen bei DFS und EUROCONTROL mit einem baldigen Anstieg auf 3,5 Millionen Flüge im deutschen Luftraum. Diese Erwartung hat sich im Jahr 2019 nicht bestätigt. Nachdem die Verkehrszahlen von Januar bis Mai über den Werten der jeweiligen Vorjahresmonate gelegen hatten, zeigte sich in der zweiten Jahreshälfte eine rückläufige Tendenz. Unter dem Strich wurden 3,334 Mio. Flüge im deutschen Luftraum gezählt (2018: 3,346 Mio.).

    Die Entwicklung der einzelnen Verkehrssegmente verlief dabei unterschiedlich: Der leichte Rückgang um 0,1 Prozent bei den Starts und Landungen insgesamt (2,294 Millionen) verteilt sich ungleich auf internationale Verkehrsflughäfen (2,132 Millionen, -0,1 Prozent) und Regionalflughäfen. Hier zeigte sich mit 162.558 Starts und Landungen ein Minus von -3,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr 2018. Die Zahl der Überflüge, also der Flüge, die in Deutschland weder starten noch landen, reduzierte sich im vergangenen Jahr um 0,5 Prozent. Waren es in 2018 noch 1,297 Millionen, so durchquerten in 2019 insgesamt 1,290 Flüge den deutschen Luftraum.

    Verkehrsreichster Tag des Jahres 2019 war der 4. Juli mit insgesamt 11.012 Flügen. Er blieb damit knapp unter dem Rekordtag des Vorjahres (11.024 Flüge am 7. September 2018).

    Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH ist ein bundeseigenes, privatrechtlich organisiertes Unternehmen mit rund 5.600 Mitarbeitern (Stand 31.12.2019). Die DFS sorgt für einen sicheren und pünktlichen Flugverlauf. Die rund 2.200 Fluglotsen leiten täglich bis zu 10.000 Flüge durch den deutschen Luftraum, im Jahr mehr als drei Millionen. Deutschland ist damit das verkehrsreichste Land in Europa. Das Unternehmen betreibt Kontrollzentralen in Langen, Bremen, Karlsruhe und München sowie Tower an den 16 internationalen Verkehrsflughäfen in Deutschland. Die Tochtergesellschaft DFS Aviation Services GmbH vermarktet flugsicherungsnahe Produkte und Dienstleistungen und ist für die Flugverkehrskontrolle an neun deutschen Regionalflughäfen sowie an den Flughäfen London-Gatwick und Edinburgh verantwortlich. Seit 2016 arbeitet die DFS an der Integration von Drohnen in den Luftverkehr und hat mit der Deutschen Telekom das Joint Venture Droniq GmbH gegründet. www.dfs.de

    DFS Deutsche Flugsicherung GmbH

    Ab Juni geht es nach Stuttgart und München

    Im Jahr 2020 nimmt der Flughafen Lübeck den Linienverkehr wieder auf und verbindet gleich zwei süddeutsche Landeshauptstädte mit der Hansestadt. Ab Juni startet täglich - außer samstags - eine Maschine nach Stuttgart und zurück, - nach München wird morgens und abends geflogen. Das Besondere: Der Flughafen Lübeck wird Linienflüge unter der eigenen Marke anbieten. Geflogen wird mit der Lübeck Air, die die Strecken mit einem bewährten und sparsamen Verkehrsflugzeug für den Regionalverkehr, einer ATR 72-500, bedient.

    „Es gibt wenige Flughäfen, die wie wir einen privaten Betreiber haben und dazu noch mit einer eigenen kleinen Airline aufwarten“, so Flughafen Geschäftsführer Prof. Jürgen Friedel. „Als junges Unternehmen mit einem Traditionsflughafen haben wir die Möglichkeit, neue Wege in der Luftfahrt zu gehen, was Komfort und Umwelt angeht. Wir sind unabhängiger von äußeren Faktoren, wie den Entwicklungen im Airline-Markt, und können unseren Fluggästen hier in Lübeck den besten Service aus einer Hand bieten.“

    Das gelingt nicht nur durch die enge Verbundenheit mit dem Flughafen Lübeck, sondern auch durch die wertvolle Zusammenarbeit mit dem dänischen Luftfahrtexperten Air Alsie als Partner, unter dessen operativer Regie die Lübeck Air in die Luft steigt. „Wir blicken auf langjährige Erfahrung im Regionalflugverkehr“, erläutert Dennis Rybasch, CEO von Alsie Express. „Wir selbst verfügen über eigene ATR-Flugzeuge, wodurch wir ein großes Maß an Zuverlässigkeit für die neuen Strecken ab Lübeck gewährleisten können.“

    Die ATR 72-500 ist im Vergleich mit anderen Flugzeugen eher leise und kann auch beim Verbrauch punkten, was aus Umweltgründen ein Kriterium ist. „Auch das fällt bei uns unter den Begriff Qualität“, so Friedel. Dass Qualität zukünftig in Lübeck an erster Stelle steht, soll sich nicht nur auf die kurzen Wege, die gute Anbindung des Flughafens und die Annehmlichkeiten beim Check-in- und im Wartebereich beziehen. „Lübeck Air wartet mit einem Service auf, den viele Fluggäste gar nicht mehr kennen“, erläutert Chefpilot Tobias Oberschäfer. „So ist bei jedem Ticket bereits ein Gepäckstück sowie Handgepäck inklusive*, an Bord erwartet den Passagier zudem viel Beinfreiheit.“ Dafür sorgt der sehr großzügig bemessene Sitzabstand von 89cm, denn die Maschine der Lübeck Air wird mit einer Bestuhlung von nur 60 Plätzen – alles Fenster oder Gang – den Verkehr aufnehmen. Ebenfalls enthalten ist eine kleine Bordmahlzeit, wobei sich der Lübecker Flughafen-Küchenchef stets etwas Köstliches für die Gäste einfallen lässt. Wo möglich verzichtet die Airline dabei auf Plastik und Verpackungen und beweist, dass es auch anders geht. Auch hier soll ein für die Luftfahrt neuer Kurs geflogen werden.

    Im Luftverkehr geht es nicht nur um die Verbindung zu großen Drehkreuzflughäfen, sondern auch um Anbindung und Erreichbarkeit regionaler Wirtschaftszentren. Ein hoher Qualitätsanspruch und Mobilität für den Norden, für Schleswig-Holstein, Mecklenburg und den Wirtschaftsstandort Lübeck sind somit die Ziele, die sich die Geschäftsführung des Flughafens gesetzt hat, um Business-Verbindungen zu beflügeln und den Tourismus in die Ostseeregion zu fördern. Derweil kurbelt die Geschäftsführung unter Eigentümer Prof. Winfried Stöcker die schrittweise Wiederaufnahme des Flugverkehrs an. Es sind umfangreiche Investitionen in die Umsetzung der inzwischen rechtskräftigen Planfeststellung geflossen, aber auch in die Passagieranlagen und die technologische Infrastruktur, damit in diesem Jahr der Linien- und Charterverkehr wieder aufgenommen werden kann.

    „Mit eigenem Bahnhaltepunkt und am Autobahnkreuz der A1 und A20 gelegen, ist die Anbindung des Flughafens ausgezeichnet“, so Flughafen Geschäftsführer Jürgen Friedel. „Tägliche Non-Stop-Verbindungen in den Süden Deutschlands sind ab diesem Sommer eine sinnvolle Ergänzung zu dem Angebot der Reiseveranstalter, die ab April touristische Ziele wie Italien, Kroatien und die englischen Kanalinseln direkt ab Lübeck im Programm haben (s. Flughafen-Luebeck.de à Reisen ab Lübeck)

    Lübeck, 14.01.2020

    Flughafen Lübeck 2020 - Das bestehende Terminal wurde komplett entkernt, modernisiert und um einen Anbau erweitert, in dem ein neuer Wartebereich sowie die Gepäckausgabe untergebracht sind. Bis zur Inbetriebnahme eines geplanten großen Terminal-Neubaus werden Passagierdienstleistungen und Gepäckabfertigung zunächst in modernen und hochwertig ausgestatteten Flugzeughangars stattfinden. Drei Stahlhallen mit Granitböden dienen als Terminalerweiterung und können später an anderer Stelle als großzügige Flugzeug-Hangars ihren Einsatz am Flughafen Lübeck finden. Das alte Terminal wurde neu eingekleidet und soll später neben Shops und Check-In-Gates auch Büros und ein Restaurant mit großer Aussichtsterrasse beherbergen.

    Pressemitteilung | 11. Dezember 2019

    Anlässlich der Vorstellung des Fahrplans für den European Green Deal erklärte Prof. Klaus-Dieter Scheurle, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL): „Wir begrüßen, dass die Europäische Kommission einen Fahrplan für den Klimaschutz vorlegt. Luftverkehr findet in einem intensiven weltweiten Wettbewerb statt. Deswegen brauchen wir beim Klimaschutz statt eines Flickenteppichs von nationalen Alleingängen ein geordnetes internationales Vorgehen. Wir brauchen in der Tat beherzte und entschlossene Entscheidungen der EU zur Förderung des Luftverkehrs bei der Markteinführung von CO2-neutralen Kraftstoffen, denn ohne eine mutige industriepolitische Initiative der EU kommt das nicht voran. Bei der CO2-Bepreisung warnen wir eindringlich vor europäischen Alleingängen. Das schadet wirtschaftlich und ist klimapolitisch kontraproduktiv. Denn solche Alleingänge verschieben den Luftverkehr nur zu Wettbewerbern aus Drittstaaten.“

    Die von der EU-Kommission vorgeschlagene Verschärfung des Emissionshandels, nach der die Fluggesellschaften für Zertifikate mehr als bislang geplant zahlen müssten, ist kontraproduktiv, weil sie in ein funktionierendes marktbasiertes System eingreift und so Rechts- und Planungssicherheit für alle Beteiligten konterkariert. Der marktbasierte Mechanismus des Emissionshandels wirkt und setzt deutliche Anreize, Emissionen zu reduzieren. So hat sich der Zertifikatepreis im Emissionshandel in den letzten zwei Jahren mehr als verfünffacht und steht heute bei rund 25 Euro pro Tonne CO2. Der Anteil der Zertifikate, die käuflich erworben werden müssen, steigt kontinuierlich. Inzwischen müssen unsere Unternehmen bereits den überwiegenden Anteil der Zertifikate kaufen. In Europa ist der Luftverkehr bereits seit 2012 als einziger Verkehrsträger in den Europäischen Emissionshandel einbezogen. Das System stellt sicher, dass die CO2-emittierenden Unternehmen für ihre Emissionen zahlen müssen und gleichzeitig die Emissionen aller in den Emissionshandel einbezogenen Wirtschaftsbereiche bis 2030 um 43 Prozent reduziert werden.

    Statt hier ein funktionierendes System zu verschärfen, sollte die EU das Emissionshandelssystem mit dem globalen Klimaschutzinstrument CORSIA abstimmen. Das völkerrechtlich verbindliche System CORSIA stellt sicher, dass auch der internationale Luftverkehr ab dem kommenden Jahr CO2-neutral wächst. Was noch aussteht ist die Abstimmung der beiden Instrumente, so dass sichergestellt ist, dass es nicht zu einer unzumutbaren Doppelbelastung der europäischen Marktteilnehmer kommt.

    Die deutsche Luftverkehrswirtschaft begrüßt ausdrücklich, dass die Kommission als Teil ihrer Klimaschutzstrategie Maßnahmen zur Förderung von alternativen Kraftstoffen im Verkehrssektor vorsieht. Nur mit synthetischen Kraftstoffen auf Basis von regenerativen Energien lässt sich das Fliegen mittel- bis langfristig CO2-neutral gestalten. Es ist richtig, dass nun auf europäischer Ebene die Weichen dafür gestellt werden, die notwendigen Produktionskapazitäten zu schaffen, also Anlagen zu bauen. Geklärt werden muss aber auch die Frage, wie diese alternativen Kraftstoffe dann in den Markt gebracht werden, obwohl der Preis derzeit noch drei- bis fünfmal höher ist als der von herkömmlichem Kerosin. Neben Fördermaßnahmen sind hier auch Abnahmequoten in der Diskussion. „Eine verbindliche Quote für die Beimischung von regenerativen Kraftstoffen muss international mit den Hauptwettbewerbsländern des europäischen Luftverkehrs abgestimmt sein. Unterbleibt dies, dann hätte eine Quote fatale Folgen für die Wettbewerbsfähigkeit europäischer Fluggesellschaften und von Drehkreuzflughäfen in Europa“, so Prof. Scheurle.

    Bei der CO2-Besteuerung warnt der Verband vor allen Vorschlägen für eine nationale oder europäische Kerosinbesteuerung. Das wäre ein klimapolitischer Irrweg, der zu mehr statt zu weniger Emissionen führt. Fluggesellschaften würden, wo immer sie können, in Drittstaaten tanken und den billigeren Kraftstoff in die EU transportieren. Unternehmen wie Turkish Airlines oder Emirates könnten bei ihrem Einflug in die EU Kraftstoff für den Rückweg gleich mitnehmen und würden die Steuer so umgehen können. Neben den negativen Effekten auf die CO2-Bilanz des Fliegens würde eine Kerosinbesteuerung im europäischen Alleingang auch im Wettbewerb zu großen Verwerfungen führen, denn aufgrund der ungleichen Besteuerung könnten die Fluggesellschaften aus Drittstaaten deutlich günstigere Tickets anbieten. Hierzu Prof. Scheurle: „Statt des Irrweges einer europäischen Kerosinsteuer wird andersherum ein Schuh daraus: In der EU sollten einzelne bestehende nationale Luftverkehrsteuern, wie die in Deutschland bestehende, durch eine Entscheidung der EU zur Einführung dieser Steuern in allen EU-Mitgliedstaaten ersetzt werden.“

    Fortschritte bei der Modernisierung der Flugsicherungsdienste könnten die CO2-Emissionen im europäischen Luftraum signifikant reduzieren. Die Umsetzung des Single European Sky ist eine wichtige Klimaschutzmaßnahme für den Luftverkehr, die sofort wirkt. Daher sollte die Weiterentwicklung des europäischen Flugsicherungsraums ein ganz wesentlicher Baustein bei der Klimaschutzstrategie der EU sein.

    Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL)

    Sondertarife für Flüge zur FIFA Club-Weltmeisterschaft Qatar 2019™ plus zahlreiche regionale und internationale Musik-Acts bei Qatar Live


    Frankfurt/Doha (04. Dezember 2019) – Im Kalender Qatars ist dieser Dezember einer der bedeutendsten Monate des Jahres, da das Land die 24. Arabische Golfmeisterschaft Qatar 2019 (26. November bis 8. Dezember) sowie die FIFA Club-Weltmeisterschaft Qatar 2019™ (11. bis 21. Dezember) ausrichtet. Qatar Airways hat keine Mühen gescheut, um sicherzustellen, dass tausende Fußballfans vor Ort sind, um ihre Mannschaften anzufeuern und Top-Unterhaltung während ihres Aufenthalts in Doha zu genießen.


    Größere Flugzeuge stellen Zusatzkapazitäten für Fans der Arabischen Golfmeisterschaft bereit, die aus Kuwait und dem Oman anreisen, während Sondercharter aus Monterrey und Rio de Janeiro sicherstellen, dass die Fans den Einzug ihrer Mannschaft bei der FIFA Club-Weltmeisterschaft Qatar 2019™ nicht verpassen.


    Anlässlich der einmonatigen Fußball-Festivitäten erwartet Dohas Besucher und Einwohner in dieser Wintersaison ein wahres Unterhaltungs-Spektakel: Qatar Live, organisiert von Qatar Airways und dem Qatar National Tourism Council (QNTC) sowie vom qatarischen Telekommunikationsanbieter Ooredoo als Platinpartner gesponsert, beginnt diese Woche, um Qatar einen Dezember wie nie zuvor zu bescheren.


    Ab dem 4. Dezember gibt es im Zuge der Qatar Live-Konzerte die besten musikalischen Talente des Nahen Ostens zu sehen, sowohl im Katara als auch im Doha Exhibition and Convention Centre (DECC). Eine Reihe internationaler DJs führt das Daydream Festival am 12. und 20. Dezember im Ritz-Carlton Doha an, gefolgt von den internationalen Stars Katy Perry, Maroon 5 und Maluma (15. bis 19. Dezember).


    Bei einem Mediengespräch in Doha erklärte der Qatar Airways Group Chief Executive und Generalsekretär von QNTC Akbar Al Baker: „Wir freuen uns darauf, in diesem Monat Besucher aus der ganzen Welt in Qatar zu begrüßen, um Weltklasse-Fußball, die besten Musiktalente der Region und vieles mehr zu genießen. Qatar Live ist Teil einer umfassenderen Strategie, wobei bedeutende Sportwettbewerbe, die das Land stolz ist auszurichten, dazu beitragen, den Veranstaltungskalender Qatars zu erweitern.“


    Auf Qatar Live folgt ein spannendes Programm für 2020, darunter Shop Qatar (7. bis 31. Januar), die Doha Jewellery and Watches Exhibition (24. bis 29. Februar), das Qatar International Food Festival (24. März bis 2. April) und die Doha Design Week (18. bis 28. März). Hinzu kommen die ganzjährigen Aktivitäten in Doha wie Outdoor-Abenteuer, kulturelle Attraktionen und kulinarische Genüsse.


    Der Zeitplan sämtlicher Qatar Live-Konzerte sowie mehr über die speziellen Flugtarife und -pakete gibt es unter qatarairways.com/QatarLive zu erfahren.


    Montreal, 29. November 2019 – Am 28. November 2019 feierte airBaltic den 21. Airbus A220-300 am Hauptsitz des Airbus-Werks in Mirabel, Kanada. Das 21. Flugzeug läutet die nächste Phase des Modernisierungsplans der airBaltic-Flotte ein – und das mit neuer Lackierung und größerer Grünfläche, die ab sofort alle kommenden Flugzeuge erhalten werden. Die neue Optik unterstreicht airBaltics Engagement eine nachhaltigere Fluggesellschaft zu werden. Schon jetzt betreibt die lettische Airline eine der umweltfreundlichsten Flotten und wird in naher Zukunft weitere Nachhaltigkeitsinitiativen starten.

    Der 21. Airbus A220-300, registriert als YL-AAU, markiert die erste Lieferung des am 28. Mai 2018 unterzeichneten neuen Auftrags. Dieser Auftrag umfasst den Kauf von 30 Airbus A220-300 mit Optionen für weitere 30 Flugzeuge des gleichen Typs. Noch dieses Jahr plant airBaltic eine Flotte bestehend aus insgesamt 22 Airbus A220-300 Flugzeugen zu betreiben. Bereits Ende 2020 soll die Flotte 26 Flugzeuge umfassen.

    „Wir sind stolz darauf, der Erstbetreiber des Airbus A220-300 zu sein. Die Entscheidung für dieses Flugzeug war zukunftsweisend für airBaltic“, so Martin Gauss, CEO von airBaltic. „Die Flugzeuge der A220-Familie sind nicht nur wesentlich sparsamer und umweltfreundlicher, sondern auch komfortabler für unsere Fluggäste sowie für unser Personal. Das Ziel einer einheitlichen Flotte aus Airbus A220-Flugzeugen bis 2023 ist das Rückgrat des Geschäftsplans Destination 2025. Der 21. Airbus aus dem neuesten Auftrag ist ein weiterer Schritt in Richtung des gesetzten Ziels.“


    Airbus A220-300 markiert Meilensteine

    Was der 21. A220-300 für airBaltic ist, ist für den Hersteller Airbus das 100. gefertigte Flugzeug dieses Typs. Zur Ehrung dieses Meilensteins kamen heute Repräsentanten von Airbus, airBaltic und Partnern am Hauptsitz des Airbus-Werks in Mirabel, Kanada, zusammen. Heute vor genau drei Jahren überquerte der weltweit erste registrierte Airbus A220-300 (damals Bombardier CS300, registriert als YL-CSA) den Nordatlantik nach Riga. Als erste Fluggesellschaft der Welt nahm airBaltic am 14. Dezember 2016 den kommerziellen Betrieb mit dem Airbus A220-300 auf. Auch dieser erste Airbus A220-300 wird eine neue Lackierung erhalten und am 30. November 2019 in Riga eintreffen.

    Seitdem beförderte airBaltic über 4.000.000 Passagiere mit diesem Flugzeugtyp. Somit fliegt jeder zweite Passagier der lettischen Airline mit einem Airbus A220-300. Bis heute absolvierte die Airbus-Flotte mehr als 40.000 Flüge und flog über 100.000 Blockstunden.

    Effizient und umweltfreundlich

    Der Airbus A220-300 hat die Erwartungen des Unternehmens übertroffen: Der Flugzeugtyp bietet eine insgesamt bessere Leistung, Treibstoffeffizienz und zusätzlichen Komfort für Passagiere und Mitarbeiter. Neben breiteren Sitzen, größeren Fenstern und mehr Raum für das Handgepäck in der Kabine ist die Lärmbelastung bis zu viermal geringer. Darüber hinaus ist es das derzeit umweltfreundlichste Verkehrsflugzeug am Markt: Die CO2- und NOx-Emissionen sind bis zu 20 beziehungsweise 50 Prozent reduziert.

    Mit der Vereinheitlichung der Flotte verfolgt airBaltic klare Ziele: die Komplexität minimieren und von der zusätzlichen Effizienz des Airbus A220-300 zu profitieren. Aus diesem Grund verfolgt die Airline das Ziel ab 2023 eine einheitliche Flotte zu betreiben.

    Über airBaltic

    airBaltic (AIR BALTIC CORPORATION), Riga, ist eine Aktiengesellschaft und wurde 1995 gegründet. Haupteigner ist der lettische Staat mit rund 80 Prozent der Anteile. Privatinvestor Lars Thuesen mit seiner Aircraft Leasing 1 SIA ist mit rund 20 Prozent beteiligt. airBaltic verbindet die baltischen Länder mit über 70 Destinationen in Europa, im Nahen Osten und den GUS-Staaten. Die airBaltic-Flotte besteht aus 38 Flugzeugen – 21 Airbus A220-300 (ehemals Bombardier CS300), 5 Boeing 737 und 12 Bombardier Q400Next Gen. Die Fluggesellschaft wurde mit zahlreichen Awards für herausragende Leistung, für innovativen Service und für Meilensteine ihres Restrukturierungsplans ausgezeichnet. 2012 wurde airBaltic von Airline Trends unter die Top 10 der weltweit innovativsten Airlines gewählt. 2017 erhielt airBaltic den CAPA Regional Airline of the Year Award sowie 2018 den ATW Market Leader of the Year Award. 2014, 2015 und 2017 erreichte airBaltic im weltweiten Vergleich die jeweils beste Pünktlichkeit. Weitere Informationen:www.airBaltic.com

    Langen, 29. November 2019

    Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung derFlughafen Berlin Brandenburg GmbH(FBB), hat am Freitag den konkreten Eröffnungstermin des Hauptstadtflughafens BER bekanntgegeben. Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH steht nun abermals in den Startlöchern.

    Die Geschäftsführung der DFS begrüßt die Festlegung eines konkreten Termins für die Inbetriebnahme des neuen Hauptstadtflughafens BER durch die FBB-Geschäftsführung. „Nach Jahren der Unklarheit und Terminverschiebungen haben wir nun eine Grundlage, auf der wir planen können“, sagt DFS-Chef Prof. Klaus-Dieter Scheurle. „Die DFS hat bereits mit ihren Vorbereitungen für diesen Termin begonnen. Wir sind auf verlässliche Rahmenbedingungen angewiesen und freuen uns darauf, wenn der Flughafen im Oktober nächsten Jahres startet.“

    Geänderte Rahmenbedingungen

    Seit dem 25. März 2012 ist der neue DFS-Kontrollturm für den BER in Betrieb; von dort wird seither der Verkehr des Schönefelder Flughafens kontrolliert. Seit der ursprünglich geplanten Inbetriebnahme vor acht Jahren haben sich die Rahmenbedingungen am BER erheblich gewandelt. So ist der Luftverkehr in der Bundeshauptstadt seit 2012 um 20 Prozent gestiegen, das Passagieraufkommen sogar um fast 40 Prozent. Die Folge waren zahlreiche Änderungen am Boden – von der Einführung einer virtuellen Trennlinie durch das Hauptvorfeld bis zur Weiternutzung des Schönefelder Terminals.

    Daraus resultieren neue betriebliche Herausforderungen für die DFS. Unter anderem müssen die Luftfahrzeuge nun in der Luft statt am Boden sortiert werden, um lange Rollwege und Bahnkreuzungen zu vermeiden. „Dies macht die tägliche Arbeit der Fluglotsen deutlich komplexer. Wir werden deshalb das erste Jahr auch nutzen, um Erfahrungen zu sammeln. Dort, wo es notwendig ist, werden wir dann Betriebsverfahren anpassen“, sagt Prof. Scheurle.

    „Die DFS wird bereit sein“

    Das Training der künftigen Flug- und Rollverfahren am BER erfolgt im Simulator maßgeschneidert für alle betroffenen Lotsen – sowohl in der Kontrollzentrale Bremen als auch für den Tower BER. Für das Training der Berliner Towerlotsen hat die DFS eigens einen 3D-Simulator vor Ort aufgebaut. „Angesichts des gestiegenen Verkehrs ist es eine herausfordernde Aufgabe, alle Fluglotsen für die BER-Verfahren zu trainieren und gleichzeitig den Betrieb an beiden Berliner Flughäfen ohne Einschränkungen aufrecht halten zu können. Aber wir sind darauf vorbereitet und werden, wie schon 2012, pünktlich bereit sein“, sagt der CEO.

    Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH ist ein bundeseigenes, privatrechtlich organisiertes Unternehmen mit rund 5.500 Mitarbeitern (Stand 30.06.2019). Die DFS sorgt für einen sicheren und pünktlichen Flugverlauf. Die rund 2.000 Fluglotsen leiten täglich bis zu 10.000 Flüge durch den deutschen Luftraum, im Jahr mehr als drei Millionen. Deutschland ist damit das verkehrsreichste Land in Europa. Das Unternehmen betreibt Kontrollzentralen in Langen, Bremen, Karlsruhe und München sowie Tower an den 16 internationalen Verkehrsflughäfen in Deutschland. Die Tochtergesellschaft, DFS Aviation Services GmbH, vermarktet flugsicherungsnahe Produkte und Dienstleistungen und ist für die Flugverkehrskontrolle an neun deutschen Regionalflughäfen sowie an den Flughäfen London-Gatwick und Edinburgh verantwortlich. Seit 2016 arbeitet die DFS an der Integration von Drohnen in den Luftverkehr und hat mit der Deutschen Telekom das Joint Venture, Droniq GmbH, gegründet. www.dfs.de

    DFS Deutsche Flugsicherung GmbH

    Pressemitteilung - Berlin, 27.11.2019

    Umfrage: Jeder Vierte in Deutschland würde heute schon Flugtaxis nutzen

    Bürger wünschen sich klare Regeln für einen sicheren Drohnenbetrieb

    Jeder Zehnte in Deutschland hat schon einmal selbst eine Drohne gesteuert, jeder Vierte würde sich bereits heute in ein Flugtaxi setzen. Zugleich haben drei Viertel der Menschen in Deutschland Sorge, dass Drohnen missbräuchlich eingesetzt werden könnten. Dies sind einige Kernaussagen einer repräsentativen Umfrage, die das Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag des Verbands Unbemannte Luftfahrt durchgeführt hat.

    Die Befragten befürworten eine Vielzahl an Drohnenanwendungen: Bei Hilfseinsätzen im Katastrophenfall (87 %), bei der Inspektion technischer Anlagen (80 %) und in der Landwirtschaft (68 %) ist die Zustimmung für eine Drohnennutzung beispielsweise besonders hoch. Unterstützt wird auch der polizeiliche Einsatz von Drohnen zur Beobachtung der Sicherheit im öffentlichen Raum (60 %). Eine Pizzalieferung per Drohne lehnen hingegen 61 Prozent der Befragten ab, und 64 Prozent sind gegen Drohnen, die nur als Spielzeug genutzt werden.

    Obwohl unbemannte Luftfahrtsysteme immer mehr Lebensbereiche erobern, sehen die Menschen Risiken. 83 Prozent der Bürger halten die Störung ihrer Privatsphäre für wahrscheinlich, drei Viertel fürchten terroristische Anschläge oder Unfälle durch Kollisionen und Abstürze. Das erklärt den Ruf nach stärkerer Regulierung: Neun von zehn Befragten fordern, dass Drohnennutzer schon beim Kauf über ihre Pflichten aufgeklärt werden sollten. Fast ebenso viele sprechen sich für die Registrierungspflicht für Gerät und Nutzer (87 %) aus.

    Volker Thum, Hauptgeschäftsführer des BDLI: „Unbemannt fliegende Systeme spielen zunehmend eine signifikante Rolle in unserer Industrie. Eine neue Dimension der individuellen Mobilität wird vorstellbar, und sie ist sauber und leise. Technologisch sind wir sehr gut aufgestellt – sowohl der Mittelstand als auch die großen Hersteller. Jetzt bedarf es der Umsetzung der beschlossenen EU-Regularien, um das enorme Potenzial dieser auch im globalen Wettbewerb begehrten Zukunftstechnologie des 21. Jahrhunderts ausschöpfen zu können. Nur so kann die deutsche Drohnenindustrie eine Vorreiterrolle spielen.“

    Matthias von Randow, Hauptgeschäftsführer des BDL: „In der Luftfahrt gilt ‚Safety first‘. Deshalb brauchen wir dringend eine sichere Integration von Drohnen in den Luftraum. Die gesetzliche Registrierungspflicht für Drohnen und ihre Eigentümer muss endlich kommen, damit im Schadensfall die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden können. Und wir brauchen eine Technik, die unbemannte Fluggeräte im Luftraum erkennbar macht, damit wir ihnen im Ernstfall schnell und wirkungsvoll begegnen können.“ Die Zahl der Behinderungen des Luftverkehrs durch Drohnen bleibt hoch: 2018 meldeten Piloten 158 Drohnensichtungen an deutschen Flughäfen, in den ersten 10 Monaten des Jahres 2019 waren es 117.

    YouGov hat auch ein konkretes Anwendungsbeispiel unter die Lupe genommen, das schon bald die urbanen Verkehrssysteme revolutionieren könnte: Passagierdrohnen, sogenannte Flugtaxis. Die Umfrage zeigt: Am besten können sich die Menschen den Einsatz von Flugtaxis für die Verbindung zwischen zwei Städten (36 %) oder zwischen Innenstadt und Flughafen (35 %) vorstellen. Immerhin 29 Prozent befürworten einen Flugtaxi-Einsatz auch im innerstädtischen Verkehr. Hier würden 20 Prozent grundsätzlich selbst ein Flugtaxi nutzen, beim Verkehr zwischen zwei Städten sind es sogar 27 Prozent.

    Die verwendeten Daten beruhen auf einer repräsentativen Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 2.015 Personen zwischen dem 30. September und 2. Oktober 2019 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

    Der Verband Unbemannte Luftfahrt ist eine gemeinsame Initiative des Bundesverbands der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL)

    Qatar Airways und Qatar National Tourism Council starten die Qatar Live Kampagne mit spektakulären Musikveranstaltungen

    Zu den Weltstars, die in Doha auftreten werden, gehören Katy Perry, Maroon 5, Maluma und Cheb Khaled


    Frankfurt/Doha (22. November 2019) – Qatar Airways und Qatar National Tourism Council (QNTC) haben am Dienstag Qatar Live vorgestellt – eine Reihe von Musikkonzerten und Festivals, die vom 5. bis 19. Dezember 2019 in Doha stattfinden. Die Veranstaltungen wurden im Hinblick auf die 24. Arabische Golfmeisterschaft Qatar 2019 (26. November bis 8. Dezember) und die FIFA Club-Weltmeisterschaft Qatar 2019™ (11. bis 21. Dezember) organisiert, um Fußballfans, Besuchern und Anwohnern erstklassige Unterhaltung zu bieten.


    Weltstar Katy Perry, die legendäre Band Maroon 5, der internationale Latin-Musikstar Maluma und die internationale Musiklegende Cheb Khaled treten vom 13. bis 19. Dezember im Doha Exhibition and Convention Centre (DECC) auf.


    Vom 5. bis 7. Dezember gibt es einige der berühmtesten Musikstars des Mittleren Ostens in Katara und DECC zu erleben. Die Besetzung besteht aus den qatarischen Musikern Fahad Al Kubaisi, Yara, Omar Al Abdallat, Ibrahim Dashti und Rahma Riad.


    Für Fans elektronischer Musik bringen Qatar Airways und QNTC am 12. und 20. Dezember erstmals das Daydream Festival nach Qatar. Dieses weltbekannte Festival findet jedes Jahr an verschiedenen Orten auf der ganzen Welt statt und bringt die besten DJs aus den Bereichen Dance und elektronische Musik zusammen. Am 12. Dezember gehören Dimitri Vegas & Like Mike, Robin Schulz, Sam Feldt, Matt Sochon und Wankelmut zum DJ-Portfolio des Ritz-Carlton in Doha. Am 20. Dezember treten Afrojack, Lost Frequencies, Mark Knight, Steff Da Campo und Matt Sochon beim Festival auf. Tickets für alle Veranstaltungen können am 20. November ab 16 Uhr AST unter qatarlive.qa gekauft werden.


    Qatar Airways Group Chief Executive und Secretary-General of QNTC Akbar Al Baker sagte: „Ich freue mich sehr, heute unsere Qatar Live-Musikkonzerte ankündigen zu können. Diese werden die besten ihrer Art in der Region sein, und ich freue mich darauf, all die fantastischen musikalischen Talente in den kommenden Wochen in Doha willkommen zu heißen. Da die 24. Arabischen Golfmeisterschaft Qatar 2019 und der FIFA Club-Weltmeisterschaft Qatar 2019™ im gleichen Zeitraum stattfinden, verspricht es für Anwohner und Besucher gleichermaßen eine wirklich aufregende Zeit in Doha zu werden. Zu diesem Anlass bieten wir Passagieren zugleich besondere Tarife und Reisepakete nach Doha an.“


    Bis zum 21. Dezember hält Qatar Airways spezielle Economy- und Business Class-Angebote für globale Passagiere bereit, die Doha besuchen. Außerdem hat Qatar Airways Holidays für Besucher, die aus Kuwait und dem Oman anreisen, spezielle Pakete im Programm, die Flüge, Hotels, Flughafentransfers und Konzertkarten für den Trip nach Qatar umfassen. Für Reisende aus dem Rest der Welt sind Pakete und Zwischenstopps mit Hotels und Transfers über Discover Qatar erhältlich. Um mehr über die Sonderangebote von Qatar Airways zu erfahren, besuchen Sie qatarairways.com/QatarLive.


    Darüber hinaus hat die Qatar Airways Group eine Partnerschaft mit dem globalen Hotelbesitzer, Entwickler und Betreiber Katara Hospitality als Hotelpartner für diese speziellen Pakete geschlossen. Ein unvergessliches Erlebnis erwartet Gäste jeden Alters mit renommierten Hotels in ganz Qatar, darunter The Ritz-Carlton Doha, Sheraton Grand Doha, Sharq Village & Spa, Al Messila Resort & Spa, Simaisma Resort, Sealine Beach Resort, The Avenue Hotel und Movenpick Hotel Doha. Details zu den Paketen finden Sie unter qatarairways.com/QatarLive.


    Ein Programm der Musikveranstaltungen erwartet Sie unter qatarlive.qa.

    Die Aufstellung der musikalischen Acts ist wie folgt:

    • Yara und Ibrahim Dashti, 5. Dezember, Katara
    • Rahma Riad, Fahad Al Kubaisi und Omar Al Abdallat, 7. Dezember, DECC
    • Daydream Festival, 12. und 20. Dezember, Ritz-Carlton Doha
    • Cheb Khaled, 13. Dezember, DECC
    • Katy Perry, 15. Dezember, DECC
    • Maluma, 16. Dezember, DECC
    • Maroon 5, 19. Dezember, DECC

    In der aktuellen Klimaschutzdebatte wird immer wieder behauptet, dass das Fliegen günstiger sei als die Fahrt mit der Bahn; deswegen müsse der Gesetzgeber das Fliegen verteuern. Aber wie sind die Bahn- und Flugpreise tatsächlich? Wie schneiden Luftverkehr und Bahnverkehr ab, wenn man die Ticketpreise miteinander vergleicht? Hierzu gibt es Analysen, auch vom Internationalen Eisenbahnverband, in denen für konkrete Städteverbindungen untersucht wurde, ob die Reise mit der Bahn oder mit dem Flugzeug billiger ist. Zu welchen Ergebnissen diese Studien kommen und welche Faktoren entscheidend dafür sind, ob sich mehr Verkehr aus der Luft auf die Schiene verlagern lässt, erfahren Sie in der beigefügten neuesten Ausgabe unseres Infodienstes „Luftfahrt aktuell“.

    Im Anhang finden Sie zu diesem Thema unseren neuesten Infodienst „Luftfahrt aktuell“.

    Luftfahrt aktuell 06-2019_Preisvergleich Luftverkehr-Bahnverkehr-1.pdf


    Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V.

    BDL fordert Anpassungen des Gesetzesentwurfs, um negative Folgen zu mildern und Investitionen in Klimaschutz zu erleichtern

    Anlässlich der heutigen Anhörung im Finanzausschuss des Bundestages zur beabsichtigten Erhöhung der Luftverkehrsteuer erklärt Matthias von Randow, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL): „Fast neun Jahre Erfahrung mit der deutschen Luftverkehrsteuer haben gezeigt, dass dieses Instrument keinen Beitrag zum Klimaschutz leistet, sondern lediglich Verkehr von deutschen Luftverkehrsunternehmen zu ausländischen Wettbewerbern verschiebt. Mit der nun geplanten Erhöhung der Steuer wird dieser Irrweg fortgesetzt und die Wettbewerbsverzerrung zu Lasten der deutschen Fluggesellschaften und Flughäfen drastisch verschärft. Das schwächt die Investitionskraft unserer Unternehmen und verbaut den Weg für weitere Fortschritte beim Klimaschutz im Luftverkehr.“

    Gegenwärtig berät der Deutsche Bundestag eine Gesetzesvorlage zur Änderung des Luftverkehrsteuergesetzes, wonach die Luftverkehrsteuer zum 1. April 2020 deutlich angehoben werden soll. Damit konterkariert die Bundesregierung das im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD formulierte Ziel einer „Entlastung unserer Flughäfen und Luftfahrtunternehmen von einseitigen nationalen Kosten.“ Unabhängig von der Frage, ob die Luftverkehrsteuer deutlich erhöht wird, stellt sich im Gesetzgebungsprozess nun auch die Frage, wie die Koalition dieses Vorhaben umsetzen will.

    Der Gesetzesentwurf sieht vor, dass die Erhöhung überproportional im wettbewerbsintensiven Verkehr zu europäischen Zielen erfolgen soll. Dies schadet den deutschen Unternehmen, denn gerade in diesem Verkehrsbereich ist es aufgrund des starken Wettbewerbs kaum möglich, nationale Steuererhöhungen auf die Preise aufzuschlagen. Dabei ist der besonders betroffene europäische Luftverkehr bereits vollumfänglich in den Europäischen Emissionshandel einbezogen, in dem ein klarer CO2-Reduktionspfad festgelegt ist.

    Schon im Grundsatz ist es aufgrund des intensiven Wettbewerbs kaum möglich, die Steuererhöhung in Form von höheren Ticketpreisen an die Kunden weiterzugeben. Völlig unmöglich ist das aber bei bereits verkauften Tickets. In seiner jetzigen Form sieht der Gesetzentwurf vor, dass die Erhöhung der Steuersätze nicht nur für Buchungen ab dem 1. April 2020 gelten soll, sondern für alle Abflüge ab diesem Tag. Fluggesellschaften sollen die dann erhöhten Steuersätze rückwirkend auch für solche Reisen an den Fiskus abführen, die heute schon gebucht sind oder in den nächsten Wochen noch gebucht werden. Für Frühjahr und Sommer 2020 liegen bereits viele tausende Buchungen vor, und täglich kommen viele neue hinzu. Bei diesen Buchungen haben die Unternehmen keine Chance, die Steuererhöhung einzupreisen. Matthias von Randow: „Wenn es bei dem jetzigen Entwurf bleibt, werden die Fluggesellschaften auf den Kosten sitzenbleiben. Das entzieht unseren Unternehmen finanzielle Mittel, die wir dringend brauchen für Investitionen in moderne energieeffiziente Flugzeugflotten und in den Ersatz des fossilen Kerosins durch alternative Kraftstoffe auf Basis regenerativer Energien. Deswegen fordern wir als ein Gebot der Fairness, dass die Koalition eine rückwirkende stärkere Besteuerung von bereits verkauften Tickets ausschließt.“

    Um zu verhindern, dass der Branche – über den im Gesetzesentwurf geplanten Einnahmen hinaus – künftig noch weitere Investivmittel entzogen werden, fordert der BDL, im Gesetz eine Deckelung der Einnahmen festzuschreiben. Darüber hinaus setzt sich die Branche dafür ein, mindestens einen Teil der Einnahmen auch für den Klimaschutz im Luftverkehr einzusetzen: „Die wichtigsten Hebel, um Luftverkehr besser mit dem Klimaschutz in Einklang zu bringen, sind Investitionen in technische Innovationen – in moderne effiziente Flugzeugflotten und in den Ersatz von fossilem Kerosin durch regenerative Treibstoffe. Zumindest ein Teil der Mehreinnahmen aus der Steuererhöhung sollte für die Markteinführung von regenerativen Kraftstoffen im Luftverkehr eingesetzt werden. Nur wenn wir hier Fortschritte machen, wird mittel- bis langfristig das CO2-neutrale Fliegen möglich“, so von Randow.

    Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL)

    Notruf, Blaulicht und Training im Dienste der Sicherheit

    Insgesamt 85 Einsatzkräfte der Flughafenfeuerwehr, der Rettungsdienste und der Lübecker Feuerwehr übten am Sonnabend gemeinsam für den Ernstfall am Flughafen. Vorgabe war es, eine Einsatzübung unter möglichst realistischen Bedingungen zu schaffen. Um 18:05 Uhr hieß es dann auch „Luftnotlage (Full Emergency), Flugzeug meldet Abgase in der Kabine, mehrere Personen betroffen mit Übelkeit, Atemnot und Erbrechen“. Erschwerend kam für die Einsatzkräfte am fiktiven Unfallort hinzu, dass das Flugzeug bei der Notlandung von der Bahn abgekommen sei und ein Fahrwerkschacht in Flammen stünde.

    Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit zwischen dem Flughafen und der Berufsfeuerwehr, den Freiwillige Feuerwehren, den Hilfsorganisationen und Behörden im Rahmen der Gefahrenabwehr zu trainieren. Eine Übung dieser Art sieht die Internationale Zivilluftfahrt Organisation (ICAO) und die Vorschriften der European Union Aviation Safety Agency (EASA) in regelmäßigen Abständen vor, damit die Betriebssicherheit für die Nutzer und Passagiere weiterhin gewährleistet ist.

    „Sicherheit steht bei uns an erster Stelle“, bestätigt Prof. Dr.-Ing. Jürgen Friedel, Geschäftsführer des Flughafens den erfolgreichen Ablauf der Übung und die gute Zusammenarbeit der verschiedenen Beteiligten: „Ein professionelles Krisenmanagement ist eine wichtige Grundlage für die Wiederaufnahme des Linien- und Charterverkehrs in Lübeck ab Frühjahr 2020. Intern konnten wir die Übung nutzen, unser Krisenmanagement zu prüfen und möglichen Optimierungsbedarf zu erkennen.“ Die Übung hat gezeigt, dass die Zusammenarbeit der unterschiedlichen Organisationen gut funktioniert hat und auch, dass gezielte, regelmäßige gemeinsame Trainingsszenarien und Abstimmungen zur idealen Einsatzvorbereitung erforderlich sind. „Auch für unsere neuen Kollegen der Flughafen-Feuerwehr und für den internen Krisenstab hatte das Notfall-Training den gewünschten erfolgreichen Effekt“, so Friedel.

    „Der Einsatz wurde innerhalb von ca. 90 Minuten erfolgreich abgearbeitet. Im Rahmen der Übung wurde ein Konzept zur Abarbeitung eines sogenannten „Massenanfalls von Verletzten“ (MANV) auf die Umsetzung unter realitätsnahen Bedingungen erprobt. Auch das Zusammenspiel mit allen beteiligten Hilfsorganisationen, Behörden und dem Flughafenbetreiber wurde hier erneut überprüft. Wir haben mehrere Übungsbeobachter aufgestellt. So ist es uns nun im Nachgang möglich, etwaige Anpassungsbedarfe unserer Konzepte zu erkennen und anschließend im Rahmen einer Überarbeitung umzusetzen“ so Marco Lihring, Übungsleiter der Feuerwehr und zuständig für die Planung von Sonderlagen bei der Feuerwehr Lübeck.

    Zurzeit wird am Flughafen Lübeck im Terminal der Bestand entkernt und alle Vorarbeiten zur Ertüchtigung des Flughafengebäudes getätigt. Ab sofort werden auch noch Mitarbeiter für die Bodenverkehrsdienste und die Passagierbetreuung gesucht und geschult. https://www.flughafen-luebeck.de/Mitarbeiter-Passage.html

    Dazu sind erste Charter Reisen ab Lübeck bereits buchbar mit interessanten touristischen Zielen wie Capri, Neapel, Sizilien, die Kanalinseln und Kroatien, s.

    https://www.flughafen-luebeck.de/reisen-ab-luebeck.html

    Lübeck, 26. Oktober 2019

    Film (frei): https://www.dropbox.com/s/i3b0…otfall%C3%BCbung.MOV?dl=0

    Luftfahrt fordert ICAO-Generalversammlung auf, die Weichen für einen erfolgreichen Start des internationalen CO2-Bepreisungssystems CORSIA zu stellen

    Zu den laufenden Beratungen der Staatengemeinschaft unter dem Dach der UN-Luftfahrtorganisation ICAO erklärte Matthias von Randow, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL): „Eine CO2-Bepreisung für einen internationalen Verkehrsträger wie den Luftverkehr kann ihre Wirkung nur entfalten, wenn diese international eingeführt wird. In diesem Sinne ist es ein riesiger Fortschritt, dass die internationale Staatengemeinschaft mit dem Kompensationssystem CORSIA 2016 ein solches Klimaschutzinstrument beschlossen hat, das nun im kommenden Jahr an den Start gehen soll. Deshalb ist es entscheidend und prioritär, dass bei den aktuell laufenden Beratungen der ICAO-Generalversammlung die Umsetzung von CORSIA nicht gefährdet wird. Bei der weiteren Umsetzung muss dann darauf geachtet werden, dass es nicht zu einer Doppelbelastung europäischer Fluggesellschaften durch CORSIA und den Europäischen Emissionshandel kommt.“

    Der Luftverkehr in Europa ist seit 2012 als einziger Verkehrsträger in den Europäischen Emissionshandel einbezogen. Das Emissionshandelssystem stellt sicher, dass die CO2-emittierenden Unternehmen (Industrie, Energiewirtschaft, innereuropäischer Luftverkehr) für ihre Emissionen zahlen müssen und gleichzeitig die Emissionen aller in den Emissionshandel einbezogenen Wirtschaftsbereiche reduziert werden – und zwar bis 2030 um 43 Prozent gegenüber dem Jahr 2005. Durch die Einbeziehung des Luftverkehrs in den Emissionshandel ist sichergestellt, dass der Luftverkehr seinen Beitrag zur Erfüllung der Pariser Klimaziele leistet. Der Europäische Emissionshandel war ursprünglich auch für die Bepreisung von internationalen Flügen gedacht, die ihren Start- oder Endpunkt in Europa haben. Dies war jedoch in der Staatengemeinschaft der ICAO nicht durchsetzbar.

    Deshalb hat sich die ICAO im Jahr 2016 mit CORSIA völkerrechtlich verbindlich auf ein eigenes Instrument für internationale Flüge verständigt, das ab dem kommenden Jahr starten soll. Mit diesem CO2-Bepreisungssystem wird sichergestellt, dass der weltweite Luftverkehr ab 2020 CO2-neutral wächst. Erreicht wird dies, indem die Fluggesellschaften weltweit CO2-senkende und von der ICAO zertifizierte Klimaschutzprojekte finanzieren, in denen in entsprechender Größenordnung die Emissionen aus dem Luftverkehr kompensiert werden. Die internationale Luftfahrt hat diesen Beschluss unterstützt und sich im Vorfeld massiv dafür eingesetzt, dass die Staaten dieses System der CO2-Bepreisung einführen und dass von Anfang an möglichst viele Staaten teilnehmen.

    Bei der aktuell laufenden Generalversammlung wird nun der weitere Weg der Implementierung des Systems beraten. Dabei ist für die deutsche Luftverkehrswirtschaft prioritär, dass nun alles unternommen wird, um die sichere Einführung von CORSIA zu gewährleisten: „Entscheidend ist, dass das international abgestimmte System CORSIA jetzt auch tatsächlich an den Start gebracht wird. Die europäischen Regierungen sollten sich dafür einsetzen, dass auch die noch zögerlichen Länder bereit sind, sich daran zu beteiligen. In der konkreten Umsetzung müssen die EU und ihre Mitgliedstaaten dann die beiden Systeme Emissionshandel und CORSIA aufeinander abstimmen, damit der im Emissionshandel angelegte CO2-Reduktionspfad erreicht wird und zugleich eine Doppelbelastung der europäischen Fluggesellschaften durch CORSIA und den Europäischen Emissionshandel vermieden wird.“

    Der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL)

    Das Forschungsflugzeug SOFIA der NASA startet heute am Mittwochabend um 19.40 Uhr vom Landesflughafen aus zu ihrem ersten Forschungsflug über Europa, der sie über 12 Länder hinweg führt. Der Jumbo mit dem weltweit einzigartigen Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie kehrt am Freitag, 20. September 2019 um nach Kalifornien zurück.



    Flughafen Stuttgart GmbH

    die deutsche Luftverkehrswirtschaft verfolgt das Ziel, langfristig komplett CO2-neutral zu fliegen. Erreichbar ist das Ziel aber nur, wenn das fossile Kerosin durch regenerative Kraftstoffe ersetzt wird.

    Hierfür gibt es mehrere Ansätze. Der auch ökologisch geeignetste Weg ist ein strombasierter Kraftstoff, der im sogenannten „Power-to-Liquid“-Verfahren gewonnen wird. Die Verwendung solcher Kraftstoffe im regulären Flugbetrieb lässt sich nicht von heute auf morgen realisieren, da diese im Augenblick nur in geringen Mengen zur Verfügung stehen und noch zu teuer sind. Doch die Technologie für die Produktion und den Einsatz von synthetischen Kraftstoffen ist erprobt und funktioniert. Die Frage, ob und wann solche Kraftstoffe eingesetzt werden können, ist also im Wesentlichen keine der technischen Machbarkeit, sondern eine des energiepolitischen Rahmens.

    Wie also kann mit synthetischen Kraftstoffen erreicht werden, dass Flugzeuge unter dem Strich CO2-neutral fliegen? Welche Voraussetzungen müssen dafür erfüllt sein, dass diese Kraftstoffe erfolgreich eingesetzt werden können, und welchen Beitrag können die Luftverkehrswirtschaft und die Politik dazu leisten? Dies erfahren Sie in der beigefügten neuesten Ausgabe unseres Infodienstes „Luftfahrt aktuell“.


    Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V.

    München, 22 August 2019

    • Lufthansa Aviation Training investiert Millionenbetrag im Bereich Safety & Service Training
    • 777-9-CEET wird im ersten Quartal 2020 an LAT ausgeliefert
    • Virtuelles Training für Flugbegleiter gut angelaufen

    Lufthansa Aviation Training investiert in diesem Jahr umfangreich in die Anschaffung neuer Trainingsgeräte für die Aus- und Weiterbildung von Kabinenpersonal. Darunter fällt auch der Kauf eines neuen Boeing 777-9 Cabin Emergency Evacuation Trainers (CEET). Das Unternehmen kommt damit dem neuen Trainingsbedarf nach, der ab 2020 durch die Einflottung der Boeing 777-9 in die Lufthansa Airline entstehen wird.

    Derzeit wird der 777-9-Kabinentrainer noch produziert. Hersteller ist das in Dubai ansässige Unternehmen Spatial. Die Auslieferung an den Frankfurter Standort von LAT erfolgt voraussichtlich Anfang 2020. Dort ist der CEET ab Frühjahr 2020 bereit für den Trainingseinsatz. LAT schult nach der kompletten Einflottung der 777-9 jährlich rund 7.000 Flugbegleiter und Flugbegleiterinnen der Lufthansa in allen Sicherheits- und Notfallverfahren (SEPs) auf dem Flugzeugmuster – einschließlich Brand- und Rauchschulung, Tür- und Fluchtbetrieb sowie sichere Cockpitverfahren und Notfallausrüstung. Damit auch ausreichend Platz für den neuen CEET vorhanden ist, wird in der Frankfurter Emergency-Halle schon jetzt an der Optimierung der Stellflächen für die Trainingsgeräte gearbeitet.

    Von Feuerbekämpfung bis Virtual Reality: Cockpit- und Kabinenpersonal trainiert bei LAT mit modernster Technologie

    Auch der Münchner Standort bekommt Zuwachs in der Ausstattung. Unter anderem wird ein A350 Cockpit Emergency Exit Hatch angeschafft. Damit üben Pilotinnen und Piloten die Evakuierung aus dem Flugzeugcockpit. Außerdem können zukünftig Evakuierungen über einen generischen Self-Help Overwing Exit in Schwaig trainiert werden, welcher zum Beispiel in der 737NG oder der neuen A321neo zum Einsatz kommt. Hierdurch kann das Training auf den vorhandenen CEETs in München optimiert und diese somit effizienter genutzt werden.

    In Zürich wurde vor Kurzem ein neuer Real Fire Fighting-Trainer für das dortige Trainingszentrum angeliefert. Das Modell der holländischen Firma Flame Aviation hat sich an den Trainingsstandorten in Wien und Frankfurt bereits bewährt und als Gruppen-Standard etabliert. Der aus zwei Modulen bestehende Real Fire Fighting-Trainer entspricht dem Volumen von zwei 30-Fuß-Seefracht-Containern und weist ein Gesamtgewicht von 7,5 Tonnen auf. Angeliefert wurden die Module per Tieflader.

    Eine besonders innovative und bedeutende Investition im Bereich Safety & Service Training stellt das Virtual Reality Training dar: Im April eröffnete LAT an den Standorten Frankfurt und München die ersten beiden VR-Hubs, in denen sich jeweils neun ca. 3,00 mal 3,00 Meter große VR-Kabinen befinden. Dort trainieren nun jährlich rund 18.500 Flugbegleiter der Lufthansa einen Teil der behördlich geforderten sicherheitsrelevanten Schulungen virtuell. Perspektivisch ist eine Erweiterung der VR-Trainings in anderen Bereichen geplant. Außerdem sollen an weiteren LAT-Standorten VR-Hubs eröffnet werden.

    Doch nicht nur Neuanschaffungen fallen unter die Investitionen im Safety & Service Training-Bereich von LAT: So wurden in den vergangenen Wochen unter anderem die Flugzeugsitze aller Buchungsklassen in den Service Attrappen am Frankfurter und Münchner Standort ausgetauscht. In Frankfurt wurden zusätzlich noch die A340 Galleys neu eingerichtet. Das Service Training wird damit noch authentischer, da es die aktuelle Ausstattung der Lufthansa-Flotte abbildet. Außerdem werden derzeit die Hands-on-Räume in Frankfurt modernisiert, um die dortigen Abläufe zu optimieren.

    Insgesamt stehen den Kunden von LAT Safety & Service Training an sieben Standorten mittlerweile mehr als 50 Emergency Training Devices (CEETs, Door Trainer, Slide Tower, Real Fire Fighting Trainer etc.) und über 10 Service Training Devices verschiedener Flugzeugtypen für Trainingszwecke zur Verfügung. Der Bereich Safety & Service Training ist neben Pilot School und Pilot Training einer der Kernprozesse der Lufthansa Aviation Training GmbH. Zu den Aufgaben gehören die Konzeption sowie Durchführung EASA-konformer Safety-Schulungen und auf den Kunden und dessen Branding ausgerichtete Service- und Produktschulungen. Der Fokus liegt dabei auf der Aus- und Weiterbildung von Cockpit- und Kabinenpersonal der Lufthansa Group Airlines und externen Airlinekunden. Schulungen aus den Segmenten Safety, Emergency, Human Factors/CRM sowie Service & Culture werden darüber hinaus auch Kunden aus nicht airlinespezifischen Bereichen angeboten.


    Über Lufthansa Aviation Training

    Die Lufthansa Aviation Training GmbH (LAT) gehört mit ihrer Kompetenz in der Aus- und Weiterbildung von Cockpit- und Kabinenpersonal an zwölf Ausbildungs- und Trainingsstandorten weltweit zu den führenden Unternehmen im Bereich Flight Training. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Hallbergmoos bei München und beschäftigt rund 1.000 Mitarbeiter. Zum Kundenportfolio gehören über 200 national und international renommierte Airlines, darunter auch die Lufthansa Konzernfluggesellschaften. Lufthansa Aviation Training verfügt über fast 200 Trainingsgeräte. Dazu gehören Schulungsflugzeuge für die Pilotenausbildung, Flugsimulatoren aller gängigen Flugzeugmuster für das Pilotentraining sowie Emergency- und Service Mock-ups für die Aus- und Weiterbildung von Flugbegleitern.

    Unter der Marke European Flight Academy (EFA) bündelt Lufthansa Aviation Training sämtliche Flugschulen der Lufthansa Group in Deutschland, der Schweiz und den USA. Absolventen erfüllen die hohen Standards der Airlines der Lufthansa Group und erhalten exklusiven Zugang zu deren internen Stellenmarkt.
    Weitere Informationen zu Lufthansa Aviation Training und zur European Flight Academy gibt es unter
    www.lufthansa-aviation-training.com und www.european-flight-academy.com.

    Flughafen Lübeck schult Mitarbeiter für Check-in, Passagierbetreuung und Bodenverkehrsdienste

    Der Veranstalter Neubauer Touristik ist ein Familienunter­nehmen aus Schleswig­Holstein, das auf viele Jahre Erfahrung in der Reisebranche zurückblickt und am 8. April den ersten Charterflug ab Lübeck plant. Damit wird der norddeutsche Traditionsflughafen Abflugsort für ein völlig neues Konzept sein. Unter dem Motto „Reisen für mich“ bietet Neubauer Urlaubern zunächst zwei Flüge zu wunder­schönen Zielen in Italien an. Und dies mit der Bequemlich­keit eines Pauschal urlaubs und den Vorzügen individueller Ausgestaltung: Kultur & Dolce Vita in Sorrent, Wellness und Entspannung auf der Insel Ischia, Kultur & Strand auf Sizilien und die einzig artige Natur auf den Liparischen Inseln.

    „Veranstaltet werden die Reisen durch uns, die Neubauer Touristik, mit über 60 Jahren Erfahrung als Reiseveranstalter“ so Oliver Gröpper, Geschäftsführer von Neubauer Touristik. „Als Familienbetrieb arbeiten wir bereits in der 3. Generation als Spezialist für Bus­, Flug­ und Schiffreisen in ganz Europa und darüber hinaus. Ab 2020 können wir unseren Stamm­kunden und denjenigen, die wir von unserem „Reisen für mich – Gefühl“ überzeugen möchten, Flugreisen direkt ab Schleswig­Holstein anbieten.“

    „Ich freue mich, dass die ersten Charterflüge nach der Ertüch­tigung des Flughafens 2020 zu so schönen Zielen wie Neapel und Sizilien abheben und wir mit Neubauer Touristik, einem Veranstalter aus der Region, diese Premiere am Flughafen Lübeck planen“, ergänzt Prof. Jürgen Friedel, Geschäftsführer des Flughafens.

    Zurzeit wird am Flughafen Lübeck im Terminal der Bestand entkernt und das Dach renoviert, alles Vorarbeiten zur Ertüch­tigung des Flughafengebäudes. „Sobald die Genehmigung der Behörden für die nächsten Schritte vorliegen, können wir an die Erweiterung des Abflug­ und Ankunftsgebäudes gehen“, so Friedel. Und eine gute Nachricht hat der Flughafen jetzt schon im Gepäck: Ab sofort werden Mitarbeiter für die Bodenverkehrsdienste und die Passagierbetreuung gesucht und geschult.

    (s. https://www.flughafen­luebeck.de)


    Flughafen Lübeck

    Asiana Airlines hat mit der Lufthansa Technik AG einen umfassenden Vertrag zur Komponentenversorgung geschlossen. Im Rahmen der neuen Vereinbarung wird Lufthansa Technik die gesamte Airbus-A320-Flotte von Asiana im Rahmen eines Total Component Support (TCS®) mit Komponenten versorgen. Das schließt auch Maschinen des Typs A321neo ein, welche die Flotte in Zukunft ergänzen werden.

    Der Zehn-Jahres-Vertrag läuft seit Juli 2019 und umfasst maximal 79 Flugzeuge.

    Danny Kim, General Manager von Asiana Airlines, sagte: "Lufthansa Technik ist unser strategischer Partner - und hat über Jahre bewiesen, dass er eine langfristig sichere Materialversorgung unserer Flotten garantieren kann. Wir sind überzeugt, dass sich diese

    erfolgreiche Zusammenarbeit auch bei der Komponentenversorgung unserer neuen A321neo bewähren wird."

    Kijung Shin, Corporate Key Account Manager von Lufthansa Technik, sagte: "Während der vergangenen Jahrzehnte stand Lufthansa Technik der Asiana immer mit maßgeschneiderten und optimalen Lösungen zur Seite. Der neue Vertrag unterstreicht das Vertrauen unseres Kunden in unsere Glaubwürdigkeit und unsere Zuverlässigkeit. Das motiviert uns, unsere gesamte Leistung auf ein noch höheres Niveau zu bringen."

    Der Vertrag sieht eine mittelfristige Änderung vor, bei der die integrierte TCS®-Komponentenversorgung mit Ersatzteil-Pooling umgewandelt wird in eine Materialversorgung, bei der Reparatur und Überholung der Teile auf Flugstundenbasis abgerechnet werden (Total

    Component Maintenance, TCM).

    Lufthansa Technik und Asiana Airlines arbeiten seit mehr als 25 Jahren zusammen. Das Unternehmen versorgt bereits die Boeing 777-200ER-Flotte von Asiana mit Komponenten und unterstützt die derzeitigen Airbus A320, A330 und A350 der Airline mit einem Total

    Component Support. Hinzu kommen die Instandhaltung von V2500- und CF6-Triebwerken und die Überholung der A380-Großraumflugzeuge von Asiana.

    Lufthansa Technik AG

    Star Alliance weiterhin mit einem wettbewerbsfähigen Netzwerk in der Region vertreten


    FRANKFURT - 19. August 2019 - Die brasilianische Fluggesellschaft Ocean Air Linhas Aéreas S/A mit Sitz in São Paulo, die früher als Avianca Brasil firmierte, scheidet zum 1. September 2019 offiziell aus der Star Alliance aus.

    Dem Ausscheiden von Ocean Air ist ein mehrmonatiger Insolvenzschutz und der Entzug des Air Operator Certificate (AOC) durch die brasilianische Regulierungsbehörde ANAC vorausgegangen.

    Star Alliance ist seit ihrer Gründung 1997 mit einer bedeutenden und langjährigen Präsenz kontinuierlich auf dem brasilianischen Markt aktiv.

    Vom 1. September 2019 an werden dem Bündnis nun 27 Mitgliedsgesellschaften angehören.

    „Die 2015 beigetretene Avianca Brasil hat einen wichtigen Beitrag zu unserem Kundenangebot auf dem brasilianischen Markt geleistet, und wir bedauern diese unglückliche Entwicklung", sagte Star Alliance CEO Jeffrey Goh. „Ich möchte betonen, dass der Austritt von Avianca Brasil in keiner Weise die Mitgliedschaft von Avianca S.A.,mit Sitz in Bogota, Kolumbien beeinträchtigt, die als geschätztes Mitglied weiterhin einen bedeutenden Beitrag zur Allianz in Südamerika leistet."

    Elf Star Alliance Mitgliedsairlines bieten Direktflüge von und nach Brasilien an: Air Canada, Avianca, Air China, Copa Airlines, Ethiopian Airlines, Lufthansa, SWISS, South African Airways, TAP Air Portugal, Turkish Airlines und United.

    Insgesamt bieten die Mitgliedsgesellschaften der Star Alliance 588 wöchentliche Flüge von 11 Inlandsstationen in Brasilien zu 17 Star Alliance Hubs an und bieten mit Verbindungen zu weiteren 738 internationalen Zielen mehr Möglichkeiten als jede andere Airline-Allianz.


    Über die Star Alliance:

    Das Star Alliance Netzwerk wurde 1997 als erste wirklich globale Airline-Allianz gegründet, die dem internationalen Reisenden weltweite Anbindung, Wertschätzung und nahtlosen Service bietet. Die Akzeptanz am Markt wurde durch zahlreiche Auszeichnungen bestätigt, darunter den Air Transport World Market Leadership Award und Best Airline Alliance von Business Traveller Magazine und von Skytrax. Die Mitgliedsgesellschaften sind: Adria Airways, Aegean Airlines, Air Canada, Air China, Air India, Air New Zealand, ANA, Asiana Airlines, Austrian, Avianca, Ocean Air Linhas Aéreas S/A (früher Avianca Brasil), Brussels Airlines, Copa Airlines, Croatia Airlines, EGYPTAIR, Ethiopian Airlines, EVA Air, LOT Polish Airlines, Lufthansa, Scandinavian Airlines, Shenzhen Airlines, Singapore Airlines, South African Airways, SWISS, TAP Air Portugal, THAI, Turkish Airlines und United. Insgesamt bietet das Star Alliance Netzwerk derzeit mehr als 19.000 tägliche Flüge zu mehr als 1.300 Flughäfen in 194 Ländern. Weitere Anschlussflüge werden vom Star Alliance Connecting Partner Juneyao Airlines angeboten.


    Star Alliance Press Office

Comments

  • Kaufen |EU| |USA| Pässe [WhatsApp: +44 7956 962860]

    Führerschein, ID-Karten, Visa,



    Wir bieten echte und echte Pässe, Führerscheine, Personalausweise, TOEFL, IELTS, Geburtsurkunden für folgende Länder an: Australien, Belgien, Brasilien, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Schweden, Schweiz , Spanien, Großbritannien, USA und andere. Wir garantieren Ihnen 100% Originaldokumente, die Sie bei jedem Problem verwenden können. Wir haben zufriedene Kunden auf der ganzen Welt.


    kontakt infos

    E-Mail: premiumdocuments00online@gmail.com

    WhatsApp: +44 7956 962860

    http://premiumdocumentsassistance.online/

    http://premiumdocumentsassistance.online/


    Reisepass online kaufen

    Kaufen Sie USA Pässe online

    Kaufen Sie australische Pässe online

    Kaufen Sie belgische Pässe online

    Kaufen Sie kanadische Pässe online

    Französische Pässe online kaufen

    Deutsche Pässe online kaufen

    Kontaktieren Sie uns für alle Pässe online


    Führerschein online kaufen

    Erneuern Sie Ihren Führerschein online

    Bestellen Sie eine doppelte Lizenz online

    Führerschein online ersetzen

    Holen Sie sich einen neuen Führerschein online

    Namensänderung in der Lizenz online

    Ändern Sie Ihre Adresse online

  • Moin Moin liebe Airbus-Fans.


    Da es bei Airbus ein neues Besucherzentrum geben wird, bin ich auf der Suche nach Wünschen, Bedingungen, Bedürfnissen und ein paar persönliche Erfahrungen der Spotter von Finkenwerder.


    Für eine spannende Konzeptionierung unter Berücksichtigung der Wünsche aller Besucher, möchten wir Euch unbedingt einbeziehen...


    Hat jemand Lust mir ein paar Infos und Erfahrungen mitzuteilen?

    Gerne rufe ich auch mal kurz durch, dann gehts schneller bzw ist unkompliziert.


    Ich freue mich auf Eure Antworten und Unterstützung.


    Liebe Grüße

    Annika