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    Dreimal pro Woche von München nach San Francisco




    Frankfurt am Main, 10. September 2020: Ab sofort verbindet United Airlines München wieder mit San Francisco. Dreimal wöchentlich fliegt die Airline die Metropole an der Westküste der Vereinigten Staaten mit einem Boeing 787-9 Dreamliner an: Jeden Donnerstag, Samstag und Sonntag startet United-Flug UA195 um 12:30 Uhr in der bayerischen Landeshauptstadt und landet um 15:05 Uhr Ortszeit in San Francisco. Von dort bestehen zahlreiche Möglichkeiten, das umfassende Streckennetz der Airline zu weiteren Destinationen zu nutzen.


    Die Flüge zum San Francisco International Airport ergänzen die bereits bestehenden Verbindungen vom Flughafen München zum Washington Dulles International Airport (täglich) und nach New York/Newark (dreimal pro Woche).


    „Neben unseren beiden Drehkreuzen an der US-Ostküste verbinden wir nun auch München wieder mit einem wichtigen Ziel an der amerikanischen Westküste. Dabei genießt die Sicherheit unserer Passagiere und Mitarbeiter bei United Airlines allerhöchste Priorität“, erläutert Thorsten Lettnin, Managing Director Sales, Continental Europe & India bei United Airlines. „Mit den zahlreichen Maßnahmen unseres Programms United CleanPlus sowie dem Einsatz eines elektrostatischen Sprühverfahrens zur Reinigung der Flugzeugkabine, dass wir auch am Flughafen München verwenden, setzt United industrieweite Maßstäbe für Hygienestandards im Flugverkehr.“


    Zehn Jahre Total Component Support (TCS®) für die Boeing 777F-Flotte AeroLogic, die gemeinsame Frachtfluggesellschaft von DHL Express und Lufthansa Cargo, setzt ihre vertrauensvolle Partnerschaft mit Lufthansa Technik durch eine langjährige Vereinbarung über umfassende Komponentenleistungen (Total Component Support - TCS®) fort. Der neue Vertrag umfasst die Versorgung für die gesamte Boeing 777F-Flotte - aktuell 16 Maschinen - über einen Zeitraum von zehn Jahren.

    Aus Sicht von AeroLogic ist eine stabile und reibungslose Komponentenversorgung die Grundlage einer zuverlässigen Operations für ihre Kunden. Dr. Georg Fanta, Vice President Aircraft Component Services bei Lufthansa Technik, sagt: "Wir sind stolz, unsere Partnerschaft mit AeroLogic für eine Vertragsdauer von weiteren zehn Jahren fortzuführen. Durch unsere operationelle Erfahrung schaffen wir es, die Flotte von AeroLogic für den hart umkämpften Frachtmarkt optimal zu unterstützen."
    In Verbindung mit der Komponentenversorgung stellt Lufthansa Technik AeroLogic zudem Prädiktoren über ihre digitale Plattform AVIATAR bereit. Die Prädiktoren optimieren die Komponentenversorgung sowie die operationelle Planung von AeroLogic.

    AeroLogic profitiert durch den Total Component Support TCS® Vertrag von einem individuellen Versorgungskonzept, das schnelle und kurze Transportwege möglich macht. Die vereinbarten Leistungen sind speziell auf die Bedürfnisse des Kunden ausgerichtet, der mit Leipzig
    und Frankfurt zwei Drehkreuze betreibt.


    2020-09-08_PR-Image_777F-Aerologic_Copyright_Boeing



    Über AeroLogic:
    AeroLogic ist eine deutsche Frachtfluggesellschaft mit Sitz in Schkeuditz und Basis auf dem Flughafen Leipzig/Halle. Sie ist ein Joint Venture zwischen DHL Express und Lufthansa Cargo.


    Über Lufthansa Technik:
    Der Lufthansa Technik Konzern ist mit rund 35 Tochter- und Beteiligungsunternehmen einer der weltweit führenden Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen. Mehr als 25.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für den international zertifizierten Instandhaltungs-, Herstellungs- und Entwicklungsbetrieb tätig. Das Angebot von Lufthansa Technik umfasst das gesamte Service-Spektrum für Verkehrs-, VIP-und Special Mission-Flugzeuge, Triebwerke, Komponenten und Fahrwerke in den Bereichen digitale Flottenbetreuung, Wartung, Reparatur, Überholung, Modifikation, Ausstattung und Umrüstung sowie die Herstellung von innovativen Kabinenprodukten.


    Lufthansa Technik AG


    Toulouse, September 3, 2020 Airbus Canada Limited Partnership has officially transferred the overall A220 material management services offer to Satair, as part of the programme integration into Airbus. Since July, Satair, an Airbus services company, has taken the lead on global material support and services for A220 operators, working in close coordination with the A220 programme team in Airbus Canada.

    The transfer represents a key milestone for Airbus and a significant step in the overall further integration of the A220 programme. “All A220 customers will benefit from the same level of service and global network offered by Satair on all other Airbus platforms”, said Rob Dewar, Senior Vice President, A220 Customer Services, Customer Satisfaction and Product Policy. “This is a significant contributor to improving the overall satisfaction of our growing A220 customer base worldwide.”

    “Satair’s footprint of service centres and warehouses will contribute to a greater scope of spare parts available for all A220 operators. Customers can look forward to leveraging Satair's global presence”, said Bart Reijnen, CEO of Satair. “We are very proud to be supporting the A220 aircraft with our strong Satair organization.”

    The A220 material management services transition to Satair started officially on July 1st, 2020. Overall Satair is now in charge of a wide range of value-adding activities including planning & inventory; purchasing; quality inspection; certification; warehousing & distribution; customer order handling; 24/7 AOG handling; initial provisioning and tool lease. Over time, as the A220 fleet grows and also gains in maturity, Satair will also develop the areas of parts lease, repair and exchange for the A220. The customer order handling of the A220 programme is solely managed in the Satair | OEM parts and services channel with its global group of Satair companies.

    The A220 programme headquarters are located in Mirabel, Canada together with main customer services functions, such as engineering expertise and 24/7/365 Customer Response Center.

    Benefitting from the latest technologies, the A220 is the quietest, cleanest and most eco-friendly aircraft in its category. Featuring a 50% reduced noise footprint compared with previous generation aircraft, 25% lower fuel burn per seat and 50% lower NOx emissions than industry standards, the A220 is a great aircraft for neighbourhood airports.

    The A220’s order book comprises 642 A220 aircraft on firm order as of end of July 2020.

    As of end July 2020, 118 A220s have been delivered to seven operators and are being flown on routes in Asia, America, Europe and Africa, proving the great versatility of Airbus’ latest family member.


    Trotz Krise: 151 Ausbildungsplätze in luftfahrttechnischen und industriellen Berufen. Nachdem Anfang August mehr als 200 junge Menschen des Ausbildungsjahrgangs 2020 ihre Karriere bei Lufthansa Technik begonnen haben, startet das Unternehmen ab sofort auch bereits die Rekrutierung für die Lehrstellen des kommenden Jahres. Trotz anhaltender Krise der Luftfahrtbranche setzt Lufthansa Technik damit weiterhin konsequent auf die luftfahrttechnische und industrielle Ausbildung talentierter Nachwuchskräfte, allerdings mit an die

    aktuelle Situation angepassten Zahlen.



    Am Standort Hamburg werden 102 Ausbildungsplätze für Fluggerätmechaniker*innen der Fachrichtungen Instandhaltungstechnik, Fertigungstechnik und Triebwerkstechnik, für Elektroniker*innen für Geräte und Systeme sowie für Werkzeugmechaniker*innen und

    Oberflächenbeschichter*innen angeboten. Am Standort Frankfurt werden acht Ausbildungsplätze für Fluggerätmechaniker*innen der Fachrichtung Triebwerkstechnik ausgeschrieben. Lufthansa Technik Logistik Services vergibt 16 Ausbildungsplätze zu Fachkräften für Lagerlogistik sowie zu Speditionskaufleuten. Lufthansa Technik AERO Alzey bietet darüber hinaus zehn Ausbildungsplätze für Fluggerätmechaniker*innen für Triebwerkstechnik und einen für Zerspanungsmechaniker*innen an.

    Lufthansa LEOS sucht zudem insgesamt vier Auszubildende zu KFZ-Mechaniker*Innen, zwei davon in Frankfurt und zwei in München. N3 Engine Overhaul Services, ein Joint Venture mit Rolls-Royce, plant für den Ausbildungsbeginn 2021 mit insgesamt zehn Ausbildungsplätzen für Fluggerätmechaniker*innen mit Schwerpunkt Triebwerkstechnik.

    "In der Belegschaft steht ein signifikanter demografischer Wandel an, da viele hochqualifizierte Kollegen in den kommenden Jahren in den verdienten Ruhestand gehen werden", sagte Martin Horn, Leiter Recruiting and Vocational Training bei Lufthansa Technik. "Deshalb

    ist es wichtig, unser Unternehmen auf diese Veränderung nachhaltig vorzubereiten. Aufgrund der Corona-Krise haben wir die Anzahl der zur Verfügung stehenden Ausbildungsplätze gegenüber 2020 entsprechend reduziert. An unserem schon mehr als 60 Jahre andauernden

    Ausbildungsengagement halten wir aber auch weiterhin fest, da die Berufsausbildung für uns nicht nur eine unternehmerische Verpflichtung ist, sondern auch eine gesellschaftliche Verantwortung und Investition in die Zukunft der Luftfahrtindustrie."

    Die konkreten Ausbildungsstellen sind ab sofort auf den Karriereseiten der Lufthansa Group veröffentlicht:


    https://lufthansagroup.careers/de/lufthansa-technik


    Lufthansa Technik AG

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    Verteidigungsministerin Kramp-Karrenbauer: "Hochmoderner A350 sichert weltweite Mobilität der Bundesregierung"

    Die Lufthansa Technik AG hat heute den ersten von drei neuen Airbus A350-900 an die Bundeswehr übergeben. Im Rahmen einer kleinen, den aktuellen Pandemieregeln angepassten Feierstunde in Hamburg nahm Verteidigungs-ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer das zukünftige Flaggschiff der Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg) erstmals in Augenschein. Auf dem Weg zur finalen Einsatzreife des Flugzeugs werden in den kommenden Wochen noch die militärische Zulassung für die Kennnung 10+03 und verschiedene Testflüge mit dem neuen Großraumflugzeug erfolgen. Es handelt sich um das weltweit erste Regierungsflugzeug dieses Typs und somit auch um den weltweit ersten Airbus A350, der nicht im kommerziellen Airline-Dienst eingesetzt wird.

    "Die mustergültig verlaufene Beschaffung kann sich wirklich sehen lassen", so Ministerin Kramp-Karrenbauer. "Die Entscheidung zum Erwerb der neuen A350-Flotte liegt gerade einmal 1,5 Jahre zurück.

    Mein Dank gilt daher allen Beteiligten bei Industrie und Bundeswehr, denn hier haben alle wirklich an einem Strang gezogen. Mit ihrem - im Vergleich zu älteren, vergleichbaren Typen - um 25 Prozent geringeren Treibstoffverbrauch erweist sich die hochmoderne A350 als besonders zukunftsorientiert und mit der neuen Flotte sichern wir die weltweite Mobilität als wichtigen Bestandteil der Arbeitsfähigkeit der Bundesregierung", führte die Bundesministerin weiter aus. "Mit dem Zulauf zweier weiterer fabrikneuer A350 wird die von einer

    Industrienation wie Deutschland erwartete Mobilität in angemessener Art und Weise sichergestellt."

    "Wir sind stolz, der Bundesverteidigungsministerin heute höchstpersönlich das neue Flaggschiff für die Flugbereitschaft der Bundesregierung präsentieren zu dürfen, den weltweit allerersten Airbus A350 als Regierungsflugzeug", sagte Dr. Johannes Bußmann,

    Vorsitzender des Vorstands der Lufthansa Technik AG. "Die 10+03 und ihre zwei noch folgenden Schwesterflugzeuge, auf die wir uns schon sehr freuen, setzen damit eine erfolgreiche gemeinsame Tradition fort, in der sich die Bundeswehr zu einem unserer besten und

    bedeutendsten Kunden entwickelt hat."

    Anfang Mai war das damals noch zivil als D-AGAF registrierte Flugzeug fabrikneu bei Lufthansa Technik eingetroffen. Hier wurde es mit einer speziellen Übergangskabine für den politisch-parlamentarischen Flugbetrieb ausgerüstet. Die Kabine ist mit Büro- und

    Konferenzbereichen ausgestattet, an die sich ein multifunktionaler Loungebereich anschließt. Die übrige Fläche steht den mitfliegenden Delegationen zu Verfügung. Nachdem die derzeit noch im Bau befindlichen Schwesterflugzeuge 10+01 und 10+02 im kommenden Jahr bei Lufthansa Technik eine vollwertige Regierungskabine erhalten, wird auch die Übergangskabine in der 10+03 gegen eine solche ausgetauscht.

    Auswirkungen der weltweiten Coronavirus-Pandemie auf die Zulieferkette hatten die geplante Auslieferung der 10+03 an die Bundeswehr geringfügig verzögert. Sie wird nun in den kommenden Wochen erfolgen, in denen das Flugzeug seine militärische Zulassung

    erhält und mit Crewschulungen sowie verschiedenen Testflügen für einen reibunglosen "Entry-into-Service" bei der Flugbereitschaft BMVg vorbereitet wird.


    (C) Lufthansa-Technik AG


    Lufthansa Technik AG




    Friedrichshafen, 11. August 2020: Die Radarantenne des Copernicus Satelliten Sentinel-1C hat zum ersten Mal ihre Flügel ausgebreitet: Montiert an einer speziellen Haltekonstruktion, die die Bedingungen der Schwerelosigkeit simuliert, ist jetzt das Entfalten der 12,30 Meter breiten und 860 Kilogramm schweren SAR-Radarantenne (Synthetic Aperture Radar) im Integrierten Technologiezentrum (ITC) von Airbus in Friedrichshafen erfolgreich getestet worden.


    Sentinel-1C ist der dritte in der Reihe der Sentinel-1-Radarsatelliten und wird die Datenkontinuität für die zahlreichen Dienste des Copernicus-Programms der EU sicherstellen. Der mit dem SAR-Instrument (C-Band-Radar) ausgestattete Satellit Sentinel-1C wird im Rahmen des von der Europäischen Union und der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) finanzierten Copernicus-Programms Radarbilder der gesamten Erdoberfläche liefern. Thales Alenia Space ist Hauptauftragnehmer für Sentinel-1C und seinen Zwilling Sentinel-1 D. Airbus Defence and Space ist für beide Radarinstrumente verantwortlich.


    Die Radarbilder werden in vielen Bereichen der Erdbeobachtung eingesetzt, einschließlich der Überwachung des arktischen Meereises, der routinemäßigen Meereiskartierung, der Überwachung der maritimen Umgebungen, der Überwachung der Landoberfläche auf Bewegungsrisiken, der Waldkartierung, der Wasser- und Bodenbewirtschaftung sowie zur Unterstützung humanitärer Hilfe und der Katastrophenüberwachung.


    Die Antenne besteht aus einem Mittelteil, das an der Satellitenplattform befestigt wird, und zwei entfaltbaren Flügeln mit je zwei Antennenteilen. Der Entfaltungstest diente dazu, das korrekte Ausklappen dieser beiden Flügel zu überprüfen und die Planarität der Antenne als Indikator für die zukünftige SAR-Bildqualität zu messen.


    Nächster Schritt in der Reihe der Abnahmetests des SAR-Instruments (komplette Antenne mit dem von Airbus Portsmouth, UK, gebauten Antennenelektronik-Subsystem) ist eine Funktions- und Leistungsüberprüfung, die bis Ende Oktober 2020 laufen soll. Abschließend werden die Funkfrequenzeigenschaften der Antenne geprüft, bevor das Instrument zu Thales Alenia Space ausgeliefert werden soll, um in die Satellitenplattform integriert zu werden Der Start von Copernicus Sentinel-1C ist für 2022 vorgesehen.

    Airbus’ 2020 gross orders by July 31st totalled 369 aircraft with net orders, after cancellations, of 302 aircraft. The Company registered four new orders in July 2020.

    During the month, 49 deliveries were achieved from the A220 and A320 aircraft families.

    In July, Airbus delivered two A220-300 to Air Canada and Egypt Air and 47 A320neo Family aircraft including a first A321neo to Middle East Airlines and Vistara through Air Lease Corporation.

    Airbus’ backlog of aircraft remaining to be delivered as of July 31st stood at 7,539, comprising 524 A220s, 6,125 A320 Family aircraft (including 6,065 A320neo Family), 321 A330s (including 286 A330neo Family), 560 A350 XWBs and nine A380s.

    München, 06. August 2020 – Airbus erhielt von der Bundeswehr den Zuschlag für einen Vertrag zur Bereitstellung von Betreuungsmedien für die nächsten 2 Jahre, mit einer Option auf eine Verlängerung um weitere 2 Jahre. Damit wird den mehreren Tausend weltweit in Auslandsverpflichtungen befindlichen Bundeswehrangehörigen zu Land und in See ein leistungsfähiger Internetzugang bereitgestellt.


    Dank „Connect-D“ versorgt die Bundeswehr ihr Personal während Auslandsverpflichtungen mit umfangreichen Betreuungsmediendiensten, zeitlich unlimitiert und kostenfrei. Der Kontakt zu Familie und Freunden sowie zum gewohnten sozialen Umfeld ist auch in entlegenen Gebieten der Erde sichergestellt. Zum ersten Mal sind zudem Mediendienste wie Bundeswehr Fernsehen (bwtv) und Radio Andernach, sowie Video-on-Demand (VoD) und ePaper im Connect-D Leistungsumfang integriert.


    Airbus ermöglicht Betreuungskommunikation für die Bundeswehr bereits seit 2011. Der Connect-D Service ist aktuell in 15 Einsatzorten auf 3 Kontinenten verfügbar, z.B. in Afghanistan, Mali und Litauen. Mit dem neuen Vertrag gewährleistet Airbus, dass Connect-D in heutigen und zukünftigen Einsätzen und Übungen im Ausland mit hochleistungsfähiger Kommunikationstechnologie zur Verfügung steht.


    Airbus liefert seit mehr als 40 Jahren sichere Kommunikationstechnologien und ist Weltmarktführer für Satellitenkommunikation und terrestrische Netzwerkinfrastruktur. Das Unternehmen versorgt Regierungen, Sicherheitskräfte und internationale Organisationen mit missionskritischen Sprach- und schneller Datenkommunikation zu Lande, in See und in der Luft.


    Airbus to provide communication service for German troops worldwide


    Munich, 06 August 2020 – Airbus has been awarded a contract by the Bundeswehr for the provision of welfare media services for the next 2 years, with the option of another 2 year extension. With this contract, several thousands of soldiers and sailors will get access to connectivity services for their private use on a global scale whether they are on land or at sea.


    Through the "Connect-D" service, the Bundeswehr provides its personnel with a range of welfare service, free of charge, with no time limit or limitation on the data volume for private use while abroad. The connection to family and friends as well as to the personal social environment can be maintained even while they are in remote area. For the first time, media services are an integral part of Connect-D, including corporate TV and radio - notably Radio Andernach and Bundeswehr TV - video on demand (VoD) and ePaper.


    Airbus has been providing welfare communication services to the Bundeswehr since 2011. The Connect-D Service is currently deployed in 15 locations within 3 continents, e.g. Afghanistan, Mali and Lithuania. With the new contract, Airbus ensures that Connect-D will be available at existing and future missions and exercises and with state-of-the-art communication technology.


    Airbus has been providing global connectivity for over four decades and is a world leader in satellite communications and ground infrastructure networks. The company has delivered governments, militaries and International Agencies with mission-critical voice and high-speed data communications on land, at sea and in the air.


    Airbus

    Frankfurt, 6. August 2020

    • Adjusted EBIT geht trotz deutlicher Kostensenkungen im zweiten Quartal auf minus 1,7 Milliarden Euro zurück

    • Umfangreiches Restrukturierungsprogramm „ReNew“ soll globale Wettbewerbsfähigkeit nach der Krise sicherstellen

    • Lufthansa Cargo mit starkem zweitem Quartal

    • Mitarbeiterzahl bereits um 8.300 reduziert – betriebsbedingte Kündigungen auch in Deutschland nicht mehr auszuschließen

    • Normalisierung der Nachfrage auf Vorkrisenniveau frühestens ab 2024 zu erwarten

    Der Einbruch der Nachfrage nach Flugreisen aufgrund der Corona-Pandemie hat bei der Lufthansa Group im zweiten Quartal zu einem Umsatzrückgang um 80 Prozent auf 1,9 Milliarden Euro geführt (Vorjahr: 9,6 Milliarden Euro). Der größte Teil des Umsatzes (1,5 Milliarden Euro) wurde durch Lufthansa Cargo und Lufthansa Technik erwirtschaftet.


    Das Adjusted EBIT des Konzerns belief sich im Berichtsquartal auf minus 1,7 Milliarden Euro (Vorjahr: 754 Millionen Euro) – und das trotz umfangreicher Kostensenkungen. So konnten die operativen Aufwendungen um 59 Prozent reduziert werden, vor allem durch die Einführung von Kurzarbeit für große Teile der Belegschaft und die Streichung nicht betriebsnotwendiger Ausgaben. Diese Maßnahmen konnten den Umsatzrückgang allerdings nur teilweise kompensieren. Das Konzernergebnis für die Monate April bis Juni summierte sich auf minus 1,5 Milliarden Euro (Vorjahr: 226 Millionen Euro).


    Der Geschäftsbereich Logistik profitierte von einer stabilen Nachfrage. Angesichts des Wegfalls von Frachtkapazitäten in den Passagierflugzeugen („Bellies“) führte dies zu deutlich steigenden Durchschnittserlösen. Das Adjusted EBIT von Lufthansa Cargo stieg somit auf 299 Millionen Euro (Vorjahr: minus 9 Millionen Euro).


    Erstes Halbjahr 2020


    Im gesamten ersten Halbjahr 2020 gingen die Umsatzerlöse der Lufthansa Group um 52 Prozent auf 8,3 Milliarden Euro zurück (Vorjahr: 17,4 Milliarden Euro). Das Adjusted EBIT betrug minus 2,9 Milliarden Euro (Vorjahr: 418 Millionen Euro), das EBIT minus 3,5 Milliarden Euro (Vorjahr: 417 Millionen Euro). Die Differenz zwischen beiden Kennzahlen ergibt sich im Wesentlichen aus außerplanmäßigen Abschreibungen auf Flugzeuge und Nutzungsrechte an Flugzeugen in Höhe von 300 Millionen Euro, Abschreibungen auf Firmenwerte von 157 Millionen Euro und Wertberichtigungen von Joint Venture Beteiligungswerten im Geschäftsbereich Technik in Höhe von insgesamt 62 Millionen Euro.


    Darüber hinaus belastete die negative Marktwertentwicklung von Verträgen zur Treibstoffkostenabsicherung das Finanzergebnis in den ersten sechs Monaten des Jahres mit 782 Millionen Euro. Gegenüber dem Stand zum ersten Quartal verringerte sich dieser Effekt um 205 Millionen Euro. Das Konzernergebnis belief sich damit im ersten Halbjahr auf minus 3,6 Milliarden Euro (Vorjahr: minus 116 Millionen Euro).


    Verkehrsentwicklung im zweiten Quartal 2020


    Im zweiten Quartal 2020 beförderten die Airlines der Lufthansa Group 1,7 Millionen Fluggäste, 96 Prozent weniger als im Jahr zuvor. Das Angebot verringerte sich um 95 Prozent. Der Sitzladefaktor lag bei 56 Prozent und damit 27 Prozentpunkte unter dem Vorjahreswert. Das Frachtangebot sank aufgrund fehlender Kapazitäten auf Passagierflugzeugen um 54 Prozent. Der Rückgang der verkauften Frachtkilometer lag bei 47 Prozent. Darin spiegelt sich ein um 10 Prozentpunkte höherer Nutzladefaktor (71 Prozent) wider.


    Verkehrsentwicklung im ersten Halbjahr 2020


    In den ersten sechs Monaten haben die Airlines der Lufthansa Group insgesamt 23,5 Millionen Fluggäste befördert, zwei Drittel weniger als im Vorjahreszeitraum (minus 66 Prozent). Das Angebot verringerte sich um 61 Prozent. Der Sitzladefaktor ist in diesem Zeitraum um 9 Prozentpunkte auf 72 Prozent gesunken. Das Frachtangebot ist um 36 Prozent zurückgegangen, die verkauften Frachtkilometer um 32 Prozent. Daraus ergibt sich ein um 4 Prozentpunkte höherer Nutzladefaktor von 66 Prozent.


    Cashflow- und Liquiditätsentwicklung


    Die Investitionen sanken vor allem aufgrund von Verschiebungen geplanter Flugzeugauslieferungen im ersten Halbjahr auf 897 Millionen Euro (Vorjahr: 1.904 Millionen Euro), wobei im zweiten Quartal nur noch 127 Millionen Euro Investitionen zu verbuchen waren. Die drastische Verringerung der Investitionen, der konzernweite Fokus auf die Sicherung der Liquidität und ein striktes Working Capital-Management begrenzten trotz des deutlichen Ergebnisrückgangs den Mittelabfluss. Der Adjusted Free Cashflow betrug damit im ersten Halbjahr minus 510 Millionen Euro (Vorjahr: 269 Millionen Euro). Die Nettoverschuldung erhöhte sich gegenüber dem Jahresende 2019 um 10 Prozent auf 7,3 Milliarden Euro.


    Die zentral verfügbare Liquidität betrug am 30. Juni 2,8 Milliarden Euro, ein Rückgang von 1,4 Milliarden Euro gegenüber dem Stand am Ende des ersten Quartals (31. März 2020: 4,2 Milliarden Euro).


    Die zur Stabilisierung des Lufthansa Konzerns zugesagten Mittel vor allem des Wirtschaftsstabilisierungsfonds der Bundesrepublik Deutschland (WSF) sind in den Liquiditätszahlen zum 30. Juni 2020 noch nicht enthalten. Inklusive dieser Mittel in Höhe von insgesamt neun Milliarden Euro, standen dem Konzern am 30. Juni 2020 in Summe 11,8 Milliarden Euro an Liquidität zur Verfügung.


    Seit Anfang Juli sind dem Konzern 2,3 Milliarden Euro aus dem Stabilitätspaket zugeflossen. Durch die Kapitalerhöhung, mit der der WSF eine Beteiligung von 20 Prozent am Grundkapital der Gesellschaft aufbaute, gingen der Lufthansa Group rund 300 Millionen Euro liquide Mittel zu. Der Abruf der ersten Tranche der KfW-Fazilität trug eine Milliarde Euro bei, der Aufbau der Stillen Beteiligung II seitens des WSF sorgte für einen Mittelzufluss von einer weiteren Milliarde Euro.


    Mittelabflüsse seit dem Bilanzstichtag bezogen sich vor allem auf die Auszahlung von Rückerstattungsansprüchen für ausgefallene Flüge. Im Juli zahlte der Konzern knapp eine Milliarde Euro aus. Insgesamt hat der Konzern im laufenden Jahr 2020 bislang rund zwei Milliarden Euro an Kunden erstattet.


    Lufthansa Group beschließt Restrukturierungsprogramm „ReNew“


    Der Konzern geht aktuell davon aus, dass die Nachfrage nach Flugreisen frühestens im Jahr 2024 wieder das Niveau von vor der Krise erreicht. Die Lufthansa Group hat daher ein umfassendes Restrukturierungsprogramm mit dem Titel „ReNew“ beschlossen, das auch die bereits laufenden Restrukturierungsprogramme der Airlines und Servicegesellschaften umfasst.


    Ziel bleibt es, die globale Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit der Lufthansa Group zu erhalten. Das Programm sieht den Abbau von 22.000 Vollzeitstellen in der Lufthansa Group vor. Die Konzernflotte soll dauerhaft um mindestens 100 Flugzeuge verkleinert werden. Dennoch soll die im Jahr 2024 angebotene Kapazität der des Jahres 2019 entsprechen. Dazu soll die Produktivität bis 2023 um 15 Prozent erhöht werden, unter anderem durch die Reduktion der Flugbetriebe auf zukünftig maximal zehn. Die Vorstands- und Geschäftsführungsgremien der Konzerngesellschaften werden verkleinert und die die Zahl der Führungskräfte im Konzern soll um 20 Prozent reduziert werden. In der Administration der Deutschen Lufthansa AG werden 1.000 Stellen abgebaut. Die Summe der Maßnahmen soll es ermöglichen, die Mittel des Stabilisierungspakets schnellstmöglich umzufinanzieren. Die Finanzplanung des Konzerns sieht vor, im Verlauf des Jahres 2021 wieder positive Cash Flows zu erwirtschaften. Die Zahl der Mitarbeiter der Lufthansa Group ist zum 30. Juni 2020 im Vergleich zum Vorjahreszeitpunkt um knapp 8.300 auf aktuell 129.400 Mitarbeiter gesunken. Ziel des Konzerns war es, betriebsbedingte Kündigungen nach Möglichkeit zu vermeiden. Vor dem Hintergrund der Marktentwicklungen im globalen Luftverkehr und basierend auf dem Verlauf der Verhandlungen zu notwendigen Krisenvereinbarungen mit den Tarifpartnern ist dieses Ziel auch für Deutschland nicht mehr realistisch.

    Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG, sagt:


    „Wir erleben eine Zäsur des globalen Luftverkehrs. Vor 2024 rechnen wir nicht mehr mit einer anhaltenden Rückkehr der Nachfrage auf das Vorkrisenniveau. Insbesondere bei Langstreckenverbindungen wird es keine schnelle Erholung geben.


    Zwar konnten wir im ersten Halbjahr mit striktem Kostenmanagement sowie Erlösen von Lufthansa Technik und Lufthansa Cargo gegensteuern. Und wir partizipieren insbesondere mit unseren Privatreiseangeboten der Marken Eurowings und Edelweiss von ersten Erholungstendenzen auf touristischen Strecken. Eine tiefgreifende Restrukturierung bleibt uns dennoch nicht erspart.


    Wir sind davon überzeugt, dass sich die gesamte Luftfahrt an eine neue Normalität anpassen muss. Die Pandemie bietet unserer Industrie eine einzigartige Gelegenheit zur Neukalibrierung: Das Gewohnte in Frage zu stellen und statt nach „Wachstum um jeden Preis“ zu streben, nachhaltig und verantwortungsvoll Werte zu schaffen.“


    Ausblick


    Seit Anfang Juli hat der Konzern sein Flugprogramm weiter ausgebaut. Dies betrifft vor allem die touristische Kurzstrecke. Der Konzern hatte den Ausbau seiner Marktposition in diesem Segment bereits vor der Coronakrise zu einem Schwerpunkt seiner Strategie gemacht. Dabei kommt den Airlines Eurowings und Edelweiss eine wichtige Bedeutung zu.


    Im Juli hat der Konzern das Angebot schrittweise auf rund 20 Prozent des Vorjahresniveaus gesteigert, mit Ladefaktoren im europäischen Kurzstreckenverkehr von über 70 Prozent.


    Im dritten Quartal soll die angebotene Kapazität auf der Kurz- und Mittelstrecke durchschnittlich auf rund 40%, auf der Langstrecke auf rund 20% des Vorjahreswerts gesteigert werden. Im vierten Quartal soll die Kapazität auf durchschnittlich rund 55% (Kurz- und Mittelstrecke) bzw. rund 50% (Langstrecke) weiter erhöht werden. Damit sollen bis Jahresende rund 95% der Kurz- und Mittelstreckenziele und rund 70 Prozent der Langstreckenziele wieder angeflogen werden. Dank einer hohen Flexibilität in der Angebots- und Kapazitätsplanung können die Werte auch kurzfristig variieren.


    Trotz der Kapazitätsausweitung erwartet die Lufthansa Group auch im zweiten Halbjahr 2020 ein deutlich negatives Adjusted EBIT und für das Gesamtjahr damit weiter einen signifikanten Rückgang des Adjusted EBIT. Darin spiegelt sich die Erwartung wider, dass wichtige Langstreckenverbindungen aufgrund anhaltender Reiserestriktionen weiterhin nur sehr eingeschränkt angeflogen werden können.



    Lufthansa Konzern








    Januar – Juni




    April – Juni




    2020




    2019




    Δ  




    2020




    2019




    Δ








    Umsatzerlöse




    Mio. EUR




    8.335




    17.416




    -52%




    1.894




    9.578




    ‐80%








    davon Verkehrserlöse




    Mio. EUR




    5.641




    13.375




    -58%




    1.102




    7.570




    -85%








    EBIT




    Mio. EUR




    ‐3.468




    417




    -




    ‐1.846




    761




    -








    Adjusted EBIT




    Mio. EUR




    2.899




    418




    -




    1.679




    754




    -








    Konzernergebnis




    Mio. EUR




    ‐3.617




    ‐116




    -3.018%




    ‐1.493




    226




    -








    Ergebnis pro Aktie




    EUR




    ‐7,56




    ‐0,24




    -3.050%




    ‐3,12




    0,48




    -












































    Bilanzsumme




    Mio. EUR




    39.887




    43.094




    -7%




















    Operativer Cashflow




    Mio. EUR




    363




    2.393




    -85%




    -1.004




    835




    -








    Brutto Investitionen1




    Mio. EUR




    897




    1.904




    -53%




    127




    668




    -81%








    Adjusted Free Cashflow




    Mio. EUR




    -510




    269




    -




    -1.130




    91




    -












































    Adjusted EBIT-Marge




    in %




    -34,8




    2,4




    -37,2P.




    -88,6




    7,9




    -96,5P.












































    Mitarbeiter zum 30.06.








    129.356




    137.639




    -6%








       





                       


    Lufthansa Group

    Personalvorstand Schulthess: "Müssen nach der Krise auf demografischen Wandel vorbereitet sein"


    Trotz der aktuell größten Krise in der Unternehmensgeschichte setzt die Lufthansa Technik AG weiterhin konsequent auf die Berufsausbildung von hoch qualifizierten Arbeitskräften als Maßnahme zur Zukunftssicherung. In diesem Monat beginnen daher rund 240 junge Menschen in neun verschiedenen Ausbildungsgängen und sechs dualen Studiengängen ihre Lehre im Unternehmen.


    "Auch wenn wir im Moment für viele unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter keine Beschäftigung haben, bilden wir weiter aus", sagte Antonio Schulthess, Personalvorstand der Lufthansa Technik AG. "Denn eins ist klar: Wir werden wieder aus dieser Krise herauskommen und

    müssen dann bestmöglich auf den demografischen Wandel in unserer Belegschaft vorbereitet sein."


    Von den insgesamt 240 neuen Ausbildungs- bzw. Studienplätzen entfallen 192 direkt auf die Lufthansa Technik AG, die restlichen auf Unternehmen der Lufthansa Technik Gruppe oder Joint Ventures (siehe Auflistung unten). Insgesamt absolvieren derzeit mehr als 750 junge Menschen in der Lufthansa Technik Gruppe eine Ausbildung oder ein Studium auf dem Weg in einen flugzeugtechnischen, industriellen oder logistischen Beruf.


    Der Frauenanteil liegt im Jahrgang 2020 bei gut vierzehn Prozent. Gegenüber dem Vorjahr stellt dieser Wert eine geringfügige Steigerung dar, er ist aber weiterhin zu niedrig. Lufthansa Technik wird daher an seinen Bemühungen festhalten, besonders Frauen für technische Berufe zu gewinnen. Auch die Inklusion von Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung ist weiterhin erklärtes Ziel des Unternehmens: In Hamburg nehmen in diesem Jahr zwei gehörbeeinträchtigte Menschen ihre

    Ausbildung zu Werkzeugmechaniker*innen auf.


    Ursprünglich hatte Lufthansa Technik für dieses Jahr eine höhere Zahl an neuen Auszubildenden geplant. Der Ausbruch der Pandemie und der damit verbundene massive Rückgang der weltweiten Luftfahrt und der Einlastung in vielen Unternehmensteilen machten jedoch eine entsprechende Bedarfsanpassung erforderlich.


    © LHT


    Ausbildungszahlen nach Standort und Fachrichtung:


    Lufthansa Technik AG, Standort Hamburg (Ausbildungsstart 3.

    August),insgesamt 129 (inkl. KOMBI-Ausbildungen / Technik Students):

    - 26 Elektroniker*innen für Geräte und Systeme

    - 20 Fluggerätmechaniker*innen Instandhaltungstechnik

    - 19 Fluggerätmechaniker*innen Fertigungstechnik

    - 19 Fluggerätmechaniker*innen Triebwerkstechnik

    - 16 Werkzeugmechaniker*innen

    - 5 Fluggerätelektroniker*innen

    - 4 Oberflächenbeschichter*innen


    KOMBI-Ausbildungen: Grundausbildung in Hamburg, später Praxiseinsatz

    an anderen Standorten (in Klammern):

    - KOMBI - 3 Fluggerätmechaniker*innen Fertigungstechnik (Frankfurt)

    - KOMBI - 3 Fluggerätelektroniker*innen (Köln-Bonn)

    - KOMBI - 2 Elektroniker*innen für Geräte und Systeme (Frankfurt)

    - KOMBI - 2 Fluggerätelektroniker*innen (Düsseldorf)

    - KOMBI - 2 Werkzeugmechaniker*innen (Frankfurt)

    - KOMBI - 1 Fluggerätmechaniker*innen Instandhaltungstechnik

    (Köln-Bonn)


    Duales Studium "Technik Students" in Hamburg:

    - 3 Technik Students im Studiengang Maschinenbau

    - 2 Technik Students im Studiengang Elektrotechnik und

    Informationstechnik

    - 2 Technik Students im Studiengang Flugzeugbau


    Lufthansa Technik AG, Standort Frankfurt (Ausbildungsstart 10.

    August), insg. 63 (inkl. Technik Students):

    - 31 Fluggerätmechaniker*innen Instandhaltungstechnik

    - 17 Fluggerätelektroniker*innen

    - 11 Fluggerätmechaniker*innen Triebwerkstechnik


    Duales Studium "Technik Students" in Frankfurt:

    - 2 Technik Students im Studiengang Internationales

    Wirtschaftsingenieurwesen

    - 1 Technik Student im Studiengang Angewandte Physik

    - 1 Technik Student im Studiengang Elektro- und Luftfahrttechnik


    Lufthansa Technik Logistik Services, insgesamt 22:

    - 11 Fachkräfte für Lagerlogistik (Hamburg, Ausbildungsstart 3.

    August)

    - 8 Fachkräfte für Lagerlogistik (Frankfurt, Ausbildungsstart 10.

    August)

    - 2 Speditionskaufleute (Frankfurt, Ausbildungsstart 10. August)

    - 1 Fachkraft für Lagerlogistik (München, Ausbildungsstart 10.

    August)


    Lufthansa Technik AERO Alzey (Standort Alzey, Ausbildungsstart 3.

    August), insgesamt 15:

    - 14 Fluggerätmechaniker*innen Triebwerkstechnik

    - 1 Zerspanungsmechaniker*in Frästechnik


    Joint Venture N3 Engine Overhaul Services (Standort Arnstadt,

    Ausbildungsstart 1. September), insg. 11:

    - 11 Fluggerätmechaniker*innen Triebwerkstechnik


    Lufthansa Technik AG

    • Industrial system adjusted to new production levels, cash containment and business resizing on track
    • H1 financials reflect COVID-19 impact mitigated by adaptation measures
    • Revenues € 18.9 billion; EBIT Adjusted € -0.9 billion, including € -0.9 billion COVID-19 related charges
    • EBIT (reported) € -1.6 billion; loss per share (reported) € -2.45
    • Free cash flow before M&A and customer financing € -12.4 billion, € -4.4 billion in Q2
    • Strong liquidity underpins business resilience and flexibility


    Amsterdam, 30 July 2020 – Airbus SE (stock exchange symbol: AIR) reported consolidated financial results for the Half-Year (H1) ended 30 June 2020.

    “The impact of the COVID-19 pandemic on our financials is now very visible in the second quarter, with H1 commercial aircraft deliveries halving compared to a year ago,” said Airbus Chief Executive Officer Guillaume Faury. “We have calibrated the business to face the new market environment on an industrial basis and the supply chain is now working in line with the new plan. It is our ambition to not consume cash before M&A and customer financing in H2 2020. We face a difficult situation with uncertainty ahead, but with the decisions we have taken, we believe we are adequately positioned to navigate these challenging times in our industry.”


    Net commercial aircraft orders totalled 298 (H1 2019: 88 aircraft), including 8 aircraft in Q2, with the order backlog comprising 7,584 commercial aircraft as of 30 June 2020. Airbus Helicopters booked 75 net orders (H1 2019: 123 units), including 3 H145s, 1 Super Puma and 1 H160 during the second quarter alone. Airbus Defence and Space’s order intake increased to € 5.6 billion.


    Consolidated revenues decreased to € 18.9 billion (H1 2019: € 30.9 billion), driven by the difficult market environment impacting the commercial aircraft business with around 50% fewer deliveries year-on-year. This was partly offset by more favourable foreign exchange rates. A total of 196 commercial aircraft were delivered (H1 2019: 389 aircraft), comprising 11 A220s, 157 A320 Family, 5 A330s and 23 A350s. Airbus Helicopters reported stable revenues, reflecting lower deliveries of 104 units (H1 2019: 143 units) partially compensated by higher services. Revenues at Airbus Defence and Space were impacted by lower volume and mix, in particular at Space Systems, as well as delays in some programmes caused by the COVID-19 situation.


    Consolidated EBIT Adjusted – an alternative performance measure and key indicator capturing the underlying business margin by excluding material charges or profits caused by movements in provisions related to programmes, restructuring or foreign exchange impacts as well as capital gains/losses from the disposal and acquisition of businesses – totalled € -945 million (H1 2019: € 2,529 million).


    Airbus’ EBIT Adjusted of € -1,307 million (H1 2019: € 2,193 million(1)) mainly reflected the reduced commercial aircraft deliveries and lower cost efficiency. Steps have been taken to adapt the cost structure to the new levels of production, the benefits of which are materialising as the plan is executed. Also included in the EBIT Adjusted is € -0.9 billion of COVID-19 related charges.


    Commercial aircraft are now being produced at rates in accordance with the new production plan announced in April 2020, in response to the COVID-19 situation. The current market situation has led to a slight adjustment in the A350 rate from 6 to 5 aircraft a month for now. On the A220, the Final Assembly Line (FAL) in Mirabel, Canada, is expected to progressively return to pre-COVID levels at rate 4 while the new FAL in Mobile, US, opened as planned in May. At the end of June, around 145 commercial aircraft could not be delivered due to COVID-19.


    Airbus Helicopters’ EBIT Adjusted increased to € 152 million (H1 2019: € 125 million), reflecting a favourable mix, mainly in military, and higher services partially offset by the lower deliveries. The five-bladed H145 and H160 helicopters were recently certified by the European Union Aviation Safety Agency.


    EBIT Adjusted at Airbus Defence and Space decreased to € 186 million (H1 2019: € 233 million), reflecting the COVID-19 impact, mainly in Space Systems, partly offset by cost reduction measures. The Division’s restructuring plan was updated to also reflect the impact of the coronavirus pandemic.


    Three A400M transport aircraft were delivered in H1 2020. The certification of automatic low-level flight capability and simultaneous paratrooper dispatch were achieved in H1 2020, marking major milestones towards the aircraft’s full development. A400M retrofit activities are progressing in close alignment with customers.


    Consolidated self-financed R&D expenses totalled € 1,396 million (H1 2019: € 1,423 million).


    Consolidated EBIT (reported) was € -1,559 million (H1 2019: € 2,093 million), including Adjustments totalling a net € -614 million. These Adjustments comprised:

    • € -332 million related to A380 programme cost, of which € -299 million was in Q2;
    • € -165 million related to the dollar pre-delivery payment mismatch and balance sheet valuation, of which € -31 million was in Q2;
    • € -117 million of other costs, including compliance, of which € -82 million was in Q2.

    The consolidated reported loss per share of € -2.45 (H1 2019 earnings per share: € 1.54) includes the financial result of € -429 million (H1 2019: € -215 million). The financial result reflects a net € -212 million related to Dassault Aviation as well as the impairment of a loan to OneWeb, recorded in Q1 2020 for an amount of € -136 million. The consolidated net loss(2) was € -1,919 million (H1 2019 net income: € 1,197 million).


    Consolidated free cash flow before M&A and customer financing amounted to € -12,440 million (H1 2019: € -3,981 million) of which € -4.4 billion was in Q2. The corresponding figure for Q1 2020 excluding the penalty payments - related to January’s compliance settlement with the authorities - was also at € -4.4 billion, demonstrating that cash containment measures including the adjustment of incoming supply started to become effective. These measures partially compensated for the reduced cash inflow from the low number of commercial aircraft deliveries in Q2.


    Capital expenditure in H1 was stable year-on-year at around € 0.9 billion with Full-Year 2020 capex still expected to be around € 1.9 billion. Consolidated free cash flow was € -12,876 million (H1 2019: € -4,116 million). The consolidated net debt position was € -586 million on 30 June 2020 (year-end 2019 net cash position: € 12.5 billion) with a gross cash position of € 17.5 billion (year-end 2019: € 22.7 billion).


    The Company’s Full-Year 2020 guidance was withdrawn in March. The impact of COVID-19 on the business continues to be assessed and given the limited visibility, in particular with respect to the delivery situation, no new guidance is issued.

    Key post-closing events

    In the frame of COVID-19, discussions are progressing with social partners. A restructuring provision is expected to be recognised once the necessary conditions are fulfilled. The amount is expected to be between € 1.2 billion and € 1.6 billion.


    The UK Serious Fraud Office (SFO) has requisitioned GPT Special Project Management Ltd (GPT) to appear in court for prosecution on a single corruption-related charge. GPT is a UK company that operated in Saudi Arabia which was acquired by Airbus in 2007 and ceased operations in April 2020. The SFO’s investigation related to contractual arrangements originating prior to GPT’s acquisition and continuing thereafter. A resolution of GPT, whatever its form, will not affect the 31 January 2020 UK Deferred Prosecution Agreement and a value has been provisioned in the Airbus accounts(3).


    On 24 July 2020, the Company announced it had agreed with the governments of France and Spain to make amendments to the A350 Repayable Launch Investment (RLI) contracts to end the long-standing World Trade Organisation (WTO) dispute and remove any justification for US tariffs. After 16 years of litigation at the WTO, this final step removes the last contentious point by amending the French and Spanish contracts to what the WTO considers the appropriate interest rate and risk assessment benchmarks(3).



    © Thierry Rostang

    Marignane, 28 July 2020 - The prototype of Airbus Helicopters’ VSR700 unmanned aerial system (UAS) has performed its first free flight. The VSR700 performed a ten minute flight at a drone test centre near Aix-en-Provence in the south of France.


    This is a significant step in the programme following the first flight in November 2019 when the prototype was tethered to comply with regulatory requirements. To enable this free flight, Airbus Helicopters implemented geofencing, a virtual perimeter, which enabled and justified a flight clearance from airworthiness authorities for free flight. The flight test programme will now evolve to progressively open the flight envelope.

    “The free flight achieved by the VSR700 is a major step leading up to the sea trials that will be performed at the end of 2021 as part of the de-risking studies for the French Navy’s future drone,” said Bruno Even, Airbus Helicopters CEO. “Thanks to the French PlanAero, the programme will make full use of two demonstrators and an optionally piloted vehicle to develop and mature the technical and operational aspects for successful UAS operations in a naval environment.”

    The VSR700, derived from Hélicoptères Guimbal’s Cabri G2, is an unmanned aerial system in the 500-1000 kg maximum take-off weight range. It offers the best balance of payload capability, endurance and operational cost. It is capable of carrying multiple full-size naval sensors for extended periods and can operate from existing ships, alongside a helicopter, with a low logistical footprint.

    This VSR700 prototype has evolved over the last nine months since its maiden flight. The programme implemented the geofencing function, as well as a Flight Termination System allowing the mission to be ended if necessary. Modifications have equally been performed to the air vehicle, alongside autopilot software evolutions and updates, as well as structural modifications and reinforcements.

    Toulouse, 24 July 2020 - Airbus has agreed with the governments of France and Spain to make amendments to the A350 Repayable Launch Investment (RLI) contracts. After 16 years of litigation at the World Trade Organisation (WTO), this is the final step to stop the long-standing dispute and removes any justification for U.S. tariffs.


    The tariffs imposed by the United States Trade Representative (USTR) are currently harming all targeted industry sectors, including U.S. airlines, and are adding to a very difficult environment as a consequence of the COVID-19 crisis. This is why Airbus has decided to make a final step to remove the last contentious point and amend the French and Spanish contracts to what the WTO considers the appropriate interest rate and risk assessment benchmarks. The WTO has already ruled that RLI is a valid instrument for governments to partner with industry by sharing investment risks. With this final move, Airbus considers itself in complete compliance with all WTO rulings.


    “We have fully complied with all the WTO requirements. These additional amendments to the A350 RLIs demonstrate that Airbus has left no stone unturned to find a way towards a solution,” said Airbus CEO Guillaume Faury. “This is a clear signal of support to those who are suffering from the severe impact of the tariffs imposed by the USTR, especially at a time when industries are hard hit by the consequences of the COVID-19 crisis.”

    Lübeck Air gelandet






    Der Aufnahme des Linienverkehrs zum 17. August nach München und Stuttgart steht nichts mehr im Wege. Gestern landete zum ersten Mal das Flugzeug der Lübeck Air, die zu 100 % zum privaten Flughafen Lübeck gehört.

    Die ATR 72-500 ist mit nur 60, statt der üblichen 72, Sitze ausgestattet und bietet dem Passagier viel Raum und Beinfreiheit. Ein Gepäckstück sowie Handgepäck sind in jeder Buchungsklasse bereits enhalten, ebenso eine kleine Bordmahlzeit. Täglich erhält Stuttgart nun eine direkte Anbindung an die Hansestadt, Nachbarstädte wie Wismar und die Lübecker Bucht, von München aus geht es mit zwei Tagesrandverbindungen, morgens und abends nach Lübeck (jeweils außer samstags).

    Weitere Infos auf http://www.luebeck-air.de

    Stöcker Flughafen GmbH & Co.KG



    Hamburg, 17. Juli 2020 – Airbus weitet seine SAF-Aktivitäten (Sustainable Aviation Fuel – nachhaltiger Flugtreibstoff) auf Auslieferungen ab dem Werk Hamburg aus. Air Transat nahm auf diesem Weg zwei bei AerCap geleaste brandneue A321LR in Empfang. Auf ihrem Nonstop-Überführungsflug am Freitag beziehungsweise Samstag von Hamburg nach Montreal (Kanada) flogen beide Maschinen mit einer Treibstoffmischung, die einen 10­prozentigen Anteil an nachhaltigem Flugtreibstoff enthielt.

    Bereits seit Dezember 2019 betankt Airbus seine Beluga-Transportmaschinen auf Flügen ab Hamburg erfolgreich mit SAF. Die heutige Auslieferung markiert einen neuen Meilenstein und unterstreicht das kontinuierliche Engagement von Airbus für die Reduzierung der Umweltauswirkungen durch den Flugverkehr. So bietet Airbus als erster Flugzeughersteller seinen Kunden die Möglichkeit, bei der Übergabe neue, mit nachhaltigem Treibstoff betankte Maschinen zu erhalten. Auslieferungsflüge dieser Art gibt es schon seit 2016; erstmals vom Werk am Airbus-Hauptsitz im französischen Toulouse, gefolgt von Mobile, Alabama (USA).

    Diese Auslieferungsoption ist Teil einer Strategie, mit der Airbus die regelmäßige Nutzung nachhaltiger Treibstoffe in der Luftfahrtindustrie vorantreiben möchte. Der für die A321LR-Auslieferung an Air Transat aus Hamburg verwendete Treibstoff wurde von Neste hergestellt und von Air bp geliefert.

    Airbus und Air Transat verbindet eine langjährige Zusammenarbeit in Sachen Umweltschutz. Airbus unterstützte die Airline vor 13 Jahren bei der Einführung eines Umweltprogramms. Zudem arbeiten die beiden Unternehmen seit Jahren gemeinsam an Umweltprojekten wie der Steigerung der Treibstoffeffizienz. Air Transat fliegt seit 1999 mit Single-Aisle- und Widebody-Maschinen von Airbus.

    „Nachhaltigkeit und Effizienz sind für unsere Kunden und unser Unternehmen von wesentlicher Bedeutung. Die Entwicklung nachhaltiger Flugtreibstoffe wird eine Schlüsselrolle bei der Minimierung des ökologischen Fußabdrucks in der Luftfahrtindustrie spielen. Die Verwendung nachhaltiger Treibstoffe für die mit unseren Partnern AerCap und Air Transat durchgeführten Nonstop-Überführungsflüge von Hamburg zum kanadischen Heimatstandort der Airline ist ein konkreter Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Luftfahrt“, erklärte Christian Scherer, Chief Commercial Officer von Airbus.

    „Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit unseren Partnern bei Airbus und unserem langjährigen Kunden Air Transat Teil dieses historischen Meilensteins zu sein und auf diese Weise zum Erreichen ihrer Nachhaltigkeitsziele beizutragen“, so Philip Scruggs, President & Chief Commercial Officer von AerCap. „AerCap engagiert sich für den Wandel hin zu einer nachhaltigeren Luftfahrt und hat sich zum Ziel gesetzt, rund zwei Drittel seiner Flotte bis 2021 auf Maschinen der neuesten Generation umzustellen.“

    „Dass Airbus uns als ersten Kunden für diese neue Auslieferungsoption aus Hamburg ausgewählt hat, ist für uns eine große Ehre und ein Vertrauensbeweis“, sagte Jean-François Lemay, President und General Manager von Air Transat. „Diese Initiative ist Teil unseres Engagements zur Senkung unserer CO2-Emissionen und trägt zu den ehrgeizigen Dekarbonisierungszielen der Fluggesellschaften bei.“

    Dank der Kompensation des Kerosinanteils durch den Erwerb von Emissionszertifikaten waren beide Auslieferungsflüge CO2-neutral. „Wir sind stolz, die erste kanadische Fluglinie zu sein, die klimaneutrale Flüge durchführt, und wir werden uns weiterhin dafür einsetzen, unseren Passagieren ein Flugerlebnis zu ermöglichen, das auch die Umweltbilanz im Blick behält“, fügte Lemay hinzu.


    Über Airbus

    Airbus ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Luft- und Raumfahrt sowie den dazugehörigen Dienstleistungen. Der Umsatz betrug € 70 Mrd. im Jahr 2019, die Anzahl der Mitarbeiter rund 135.000. Airbus bietet die umfangreichste Verkehrsflugzeugpalette. Das Unternehmen ist europäischer Marktführer bei Tank-, Kampf-, Transport- und Missionsflugzeugen und eines der größten Raumfahrtunternehmen der Welt. Die zivilen und militärischen Hubschrauber von Airbus zeichnen sich durch hohe Effizienz aus und sind weltweit gefragt.

    Treibstoff:

    Der verwendete Treibstoff ist nach dem ISCC-System (International Sustainability & Carbon Certification) zertifiziert, das heißt er entspricht den Nachhaltigkeitsanforderungen der EU-Richtlinie für erneuerbare Energien.


    Airbus Press Office

    • 36 deliveries in June 2020, versus 24 in May
    • 196 deliveries and 298 net orders in H1 2020

    Toulouse, 8 July 2020 Airbus (stock exchange symbol: AIR) delivered 36 commercial aircraft in June 2020, representing a slight increase compared to 24 in May and 14 in April and bringing the total for the first half of the year to 196 deliveries.

    In H1 2020, Airbus booked a total of 298 net commercial aircraft orders. This compares to 389 aircraft in H1 2019. The decrease reflects the COVID-19 crisis. By aircraft type, a total of 11 A220s, 157 A320 Family, 5 A330s and 23 A350s were delivered in the first half of 2020.

    Aircraft orders in 2020



































































    Summary to 30th June 2020 Total to date : 365










































    Total Gross Order per A/C Family Single Aisle A330 A350 A380 TOTAL
    344
    21
    365


    5 8 30 40 50 70 80 100
    110 120 130 135 140
    220 230
    240

    CUSTOMER Date of order A220-100 A220-300 A319ceo A319neo A320ceo A320neo A321ceo A321neo
    A330-200 A330-200F A330-300 A330-800 A330-900
    A350-900 A350-1000
    A380
    TOTAL
    AIR SENEGAL 02-Jan
    8

















    8
    AIR FRANCE 06-Jan














    10



    10
    BOC AVIATION 06-Jan




    20













    20
    CEBU PACIFIC 06-Jan




    5
    10











    15
    AIR LEASE CORPORATION 07-Jan
    50




    52






    1



    103
    SPIRIT AIRLINES 10-Jan


    47
    33
    20











    100
    CALC 23-Jan






    40











    40
    AERCAP 04-Mrz




    25
    25











    50
    UNDISCLOSED 31-Mrz














    10



    10
    AVOLON 01-Apr




    8
    1











    9
    TOTAL GROSS ORDERS 0 58 0 47 0 91 0 148
    0 0 0 0 0
    21 0
    0
    365
    TOTAL CANCELLATIONS
    -16


    -22
    -7




    -5
    -11 -6


    -67
    TOTAL NET ORDERS 0 42 0 47 0 69 0 141
    0 0 0 0 -5
    10 -6
    0
    298

    Modernes Fluggerät für Truppentransport sowie MedEvac-Rolle Das Bundesamt für Ausrüstung, Informationstechnik und Nutzung der Bundeswehr (BAAINBw) und Lufthansa Technik haben heute einen Vertrag über die Ausstattung zweier werksneuer Airbus A321neoLR (Long Range) für die Luftwaffe geschlossen.

    Die Flugzeuge sollen im August und Oktober 2021 bei Lufthansa Technik in Hamburg eintreffen und dort für verschiedene Einsatzmöglichkeiten multifunktional ausgerüstet werden.

    Die Auslieferung an die Luftwaffe ist für das Jahr 2022 geplant. Der Geschäftsbereich VIP & Special Mission Aircraft Services von Lufthansa Technik wird die beiden Flugzeuge für verschiedene Einsatzarten wie Truppentransporte und die MedEvac-Rolle (Medizinische Evakuierung) vorbereiten.

    Mit den entsprechenden Einbauten können die Flugzeuge jeweils in 18 verschiedenen Interieur-Konfigurationen genutzt werden. Die Kapazität beim Passagiertransport reicht dabei von 136 bis 163 Passagieren.

    Ferner sind der Transport von bis zu sechs Intensivpatienten, der Transport von bis zu zwölf leicht- oder mittelschwer erkrankten/verletzten Patienten, sowie verschiedene gemischte Konfigurationen für den Patiententransport möglich.

    Der Geschäftsbereich Original Equipment Innovation von Lufthansa Technik wird die für die MedEvac-Rolle benötigten Patient Transport Units (PTUs) an die Bundeswehr liefern.

    Der geschlossene Vertrag umfasst dementsprechend 12 Einheiten (plus 2 Reserveeinheiten). In jede der beiden A321neoLR können bis zu sechs PTUs eingerüstet werden.

    Mit dem Airbus A321neoLR erhält die Luftwaffe ein zukunftsfähiges, modernes Passagierflugzeug, welches in verschiedenen hochflexiblen Kabinenkonfigurationen, sowohl auf Kurz-, Mittel-, als auch Langstreckenflügen eingesetzt werden kann.

    Die beiden Flugzeuge werden unter größtmöglicher Nutzung von Synergieeffekten mit den bereits eingeführten Mustern aus der Airbus A320-Familie durch die Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg) betrieben. Dem entsprechenden Beschaffungsvorhaben wurde bereits am 3. Juli im Rahmen der Genehmigung des Zweiten Nachtragshaushalts 2020 zugestimmt.




    Foto: Copyright BAAINBw

            New measures contribute to safeguarding the Company’s future


         Necessary reduction of approximately 15,000 positions across Airbus’ global workforce


      Information and consultation process with social partners launched, agreements targeted in 2020


    Toulouse, 30 June 2020 – Airbus (stock exchange symbol: AIR) has announced plans to adapt its global workforce and resize its commercial aircraft activity in response to the COVID-19 crisis. This adaptation is expected to result in a reduction of around 15,000 positions no later than summer 2021. The information and consultation process with social partners has begun with a view to reaching agreements for implementation starting in autumn 2020.


    The commercial aircraft business activity has dropped by close to 40% in recent months as the industry faces an unprecedented crisis. Commercial aircraft production rates have been adapted accordingly. Airbus is grateful for the government support that has enabled the Company to limit these necessary adaptation measures. However with air traffic not expected to recover to pre-COVID levels before 2023 and potentially as late as 2025, Airbus now needs to take additional measures to reflect the post COVID-19 industry outlook.


    Following the in-depth analysis of customer demand that has taken place over recent months, Airbus anticipates the need to adapt its global workforce due to COVID-19 by approximately:


            5,000 positions in France

            5,100 positions in Germany

            900 positions in Spain

            1,700 positions in the UK

            1,300 positions at Airbus’ other worldwide sites


    These figures include the Airbus subsidiaries Stelia in France and Premium AEROTEC in Germany. However, they do not include approximately 900 positions stemming from a pre-COVID-19 identified need to restructure Premium AEROTEC in Germany, which will now be implemented within the frame of this global adaptation plan.


    The details of this COVID-19 adaptation plan need to be finalised with social partners.


    While compulsory actions cannot be ruled out at this stage, Airbus will work with its social partners to limit the impact of this plan by relying on all available social measures, including voluntary departures, early retirement, and long term partial unemployment schemes where appropriate.


    “Airbus is facing the gravest crisis this industry has ever experienced,” said Airbus CEO Guillaume Faury. “The measures we have taken so far have enabled us to absorb the initial shock of this global pandemic. Now, we must ensure that we can sustain our enterprise and emerge from the crisis as a healthy, global aerospace leader, adjusting to the overwhelming challenges of our customers. To confront that reality, we must now adopt more far-reaching measures. Our management team and our Board of Directors are fully committed to limiting the social impact of this adaptation. We thank our governmental partners as they help us preserve our expertise and know-how as much as possible and have played an important role in limiting the social impact of this crisis in our industry. The Airbus teams and their skills and competences will enable us to pursue our ambition to pioneer a sustainable future for aerospace.”

    #autonomy #innovation #TheFutureOfFlight



    Toulouse, 29 June 2020 Following an extensive two-year flight test programme, Airbus has successfully concluded its Autonomous Taxi, Take-Off and Landing (ATTOL) project.


    In completing this project, Airbus has achieved autonomous taxiing, take-off and landing of a commercial aircraft through fully automatic vision-based flight tests using on-board image recognition technology - a world-first in aviation.


    In total, over 500 test flights were conducted. Approximately 450 of those flights were dedicated to gathering raw video data, to support and fine tune algorithms, while a series of six test flights, each one including five take-offs and landings per run, were used to test autonomous flight capabilities.


    The ATTOL project was initiated by Airbus to explore how autonomous technologies, including the use of machine learning algorithms and automated tools for data labelling, processing and model generation, could help pilots focus less on aircraft operations and more on strategic decision-making and mission management. Airbus is now able to analyse the potential of these technologies for enhancing future aircraft operations, all the while improving aircraft safety, ensuring today’s unprecedented levels are maintained.


    Airbus will continue research into the application of autonomous technologies alongside other innovations in areas such as materials, alternative propulsion systems and connectivity. By leveraging these opportunities, Airbus is opening up possibilities for creating new business models that will transform how aircraft are developed, manufactured, flown, powered and serviced.


    The rapid development and demonstration of ATTOL’s capabilities was made possible due to a cross-divisional, cross-functional, global team comprising of Airbus engineering and technology teams, Airbus Defence and Space, Acubed (Project Wayfinder), Airbus China and ONERA under the leadership of Airbus UpNext.

    Die Aktion beginnt am internationalen Tag der Pflege 2020, um „Helden des Gesundheitswesens“ Dank auszusprechen


    Frankfurt/Doha (12. Mai 2020) – Qatar Airways vergibt 100.000 Gratis-Flugtickets an medizinisches Fachpersonal, um sich für den heldenhaften Einsatz an vorderster Front der COVID-19-Pandemie zu bedanken.


    Als weltweit führende Fluggesellschaft hat Qatar Airways in den letzten Monaten von Passagieren und Regierungen viel Lob und Dank erhalten – für die Aufrechterhaltung des Betriebs ebenso wie für die Bereitstellung von über 100 Charterflügen und die Rückführung von über einer Million Menschen. Die Fluggesellschaft, die bei der weltweiten Rückführung gestrandeter Passagiere ebenfalls an vorderster Front aktiv ist, möchte hart arbeitenden Menschen im Gesundheitswesen Anerkennung zollen und sie belohnen.


    In zeitlicher Übereinstimmung mit dem internationalen Tag der Pflege beginnt die Aktion am 12. Mai um 00:01 Uhr und endet am 18. Mai um 23:59 Uhr (Ortszeit Doha). Medizinische Fachkräfte bewerben sich unter qatarairways.com/ThankYouHeroes auf dieses exklusive Angebot und erhalten einen individuellen Aktionscode solange der Vorrat reicht.


    Anspruch auf Tickets haben medizinische Fachkräfte aus aller Welt. Um ein faires und transparentes Antragsverfahren zu gewährleisten, wird jedem Land ein Kontingent an Tickets entsprechend der Bevölkerungszahl zugeordnet. Darüber hinaus werden Anträge für jedes Land auf die sieben Tage vom 12. bis zum 18. Mai verteilt: Die Zuteilung wird jeden Tag um 00:01 Uhr (Ortszeit Doha) neu eröffnet.


    Die 100.000 medizinischen Fachkräfte, die einen Aktionscode erhalten, können für sich selbst und eine Begleitperson kostenlos Hin- und Rückflugtickets in der Economy Class zu jeder beliebigen Destination im globalen Netzwerk von Qatar Airways buchen. Die Tickets, die vor dem 26. November gebucht werden müssen, sind für Reisen bis zum 10. Dezember 2020 gültig. Darüber hinaus ist eine unbegrenzte Anzahl gebührenfreier Ziel- oder Datumsänderungen möglich. Flugpreise und Zuschläge werden nicht erhoben, lediglich Flughafensteuern fallen an.*


    Qatar Airways Group Chief Executive Akbar Al Baker sagte: „Bei Qatar Airways sind wir unglaublich dankbar für das Engagement und die harte Arbeit medizinischer Fachkräfte auf der ganzen Welt, die sich in diesen unsicheren Zeiten um die Menschen kümmern. In einer heroischen Demonstration von Freundlichkeit, Hingabe und Professionalität haben sie hunderttausende von Leben gerettet. Als verlässlicher Partner in der Krise haben wir bei Fluggästen, Regierungen, Geschäftspartnern und Flughäfen ein starkes Vertrauensverhältnis aufgebaut, und wir beabsichtigen, diese Rolle weiter zu übernehmen, indem wir die unglaublichen Leistungen dieser Helden anerkennen. Unsere Besatzung und unser Flugbetrieb haben in den vergangenen drei Monaten nicht nachgelassen, nie die Hoffnung oder Aufgabe vernachlässigt, den Menschen zu helfen, nach Hause zu ihren Lieben zu gelangen, und wir haben auch jetzt nicht die Absicht, dies zu tun. In Hingabe vereint, sind wir gemeinsam dankbar. Jetzt sind wir an der Reihe, den Menschen an der medizinischen Front etwas zurückzugeben. Für die Tapferkeit dieser Männer und Frauen sind keine Worte oder Gesten ausreichend, aber wir hoffen, dass unser kleines Angebot eines kostenlosen Hin- und Rückflugs mit Qatar Airways es ihnen ermöglicht, eine wohlverdiente Ruhepause zu genießen, Familie und Freunde zu besuchen oder eine Destination zu erkunden, von der sie schon immer geträumt haben – jetzt, da die Reisebeschränkungen allmählich gelockert werden.“


    Als zusätzliche Wertschätzung wird medizinischen Fachkräften außerdem ein Gutschein über 35% Rabatt angeboten, der in Qatar Duty Free-Verkaufsstellen am Hamad International Airport (HIA) in Doha, dem top-modernen Drehkreuz der Fluggesellschaft, eingelöst werden kann und bis zum 31. Dezember 2020 gültig ist.**


    Qatar Airways gab kürzlich bekannt, dass sie mit der schrittweisen Erweiterung ihres Streckennetzes entsprechend der Entwicklung der Passagiernachfrage und der voraussichtlichen Lockerung der Einreisebeschränkungen in aller Welt begonnen hat. Bis Ende Mai soll das Streckennetz auf 52 und im Juni auf 80 Ziele erweitert werden.


    Qatar Airways hält die höchstmöglichen Hygienestandards ein. Dazu gehören die regelmäßige Desinfektion der Flugzeuge, die Verwendung von Reinigungsprodukten, die von der International Air Transport Association (IATA) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlen werden, sowie die thermische Untersuchung der Besatzung.


    Darüber hinaus verfügen die Flugzeuge von Qatar Airways über fortschrittlichste Luftfiltersysteme, die mit HEPA-Filtern in Industriegröße ausgestattet sind, die 99,97% der viralen und bakteriellen Verunreinigungen aus der Umluft entfernen und so den wirksamsten Schutz vor Infektionen bieten. Die gesamte Bordwäsche und alle Decken der Fluggesellschaft werden bei mikrobiell tödlichen Temperaturen gewaschen, getrocknet und gepresst, während die Kopfhörer nach jedem Flug von Ohrpolstern befreit und rigoros desinfiziert werden. Diese Artikel werden dann vom Personal, das hygienische Einweghandschuhe trägt, in Einzelverpackungen versiegelt.


    Die Qatar Aircraft Catering Company (QACC) war im vergangenen Jahr die erste Organisation weltweit, die vom Bureau Veritas mit UKAS-Akkreditierung die ISO22000:2018-Zertifizierung erhielt, die bestätigt, dass ihr Managementsystem für Lebensmittelsicherheit den höchsten Standards entspricht. Alle Utensilien und Bestecke des Caterings werden mit Reinigungsmitteln gewaschen und mit entmineralisiertem Frischwasser bei Temperaturen gespült, die pathogene Bakterien abtöten. Alle desinfizierten Geräte werden vom Personal mit hygienischen Einweghandschuhen angefasst, während das Besteck einzeln neu verpackt wird.


    * Dieses Angebot gilt nur für Flüge, die von Qatar Airways durchgeführt werden. Anspruchsberechtigte medizinische Berufe sind beschränkt auf: Ärzte, Arzthelfer, Krankenschwestern, Rettungssanitäter, Apotheker, Labortechniker und klinische Forscher. Am Flughafen muss beim Check-in ein gültiger Arbeitgeberausweis vorgelegt werden.


    ** Es gelten Sonderbedingungen, Details siehe Shop, gültig bis 31. Dezember 2020.

Comments

  • Moin Moin liebe Airbus-Fans.


    Da es bei Airbus ein neues Besucherzentrum geben wird, bin ich auf der Suche nach Wünschen, Bedingungen, Bedürfnissen und ein paar persönliche Erfahrungen der Spotter von Finkenwerder.


    Für eine spannende Konzeptionierung unter Berücksichtigung der Wünsche aller Besucher, möchten wir Euch unbedingt einbeziehen...


    Hat jemand Lust mir ein paar Infos und Erfahrungen mitzuteilen?

    Gerne rufe ich auch mal kurz durch, dann gehts schneller bzw ist unkompliziert.


    Ich freue mich auf Eure Antworten und Unterstützung.


    Liebe Grüße

    Annika