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    Airlines fliegen bald mehr griechische Regionen an / Testpflicht für alle Reiserückkehrer / Aktuell 80 Direktziele ab Hamburg Airport


    Der Sommerflugplan 2021 ist gestartet, und die Fluggesellschaften bauen ihr Angebot ab Hamburg schrittweise aus: Aktuell fliegen die Airlines 80 Direktziele ab Hamburg Airport an, bis zu den Sommerferien werden es voraussichtlich rund 105 Ziele sein. Mit Chania, Kalamata, Preveza, Samos, Cluj, Tirana, Chisinau, Belgrad und Larnaca kommen neun komplett neue Ziele in Hamburgs Streckennetz hinzu – wobei gerade die Auswahl für Griechenland wächst. Sowohl am Hamburg Airport als in den Flugzeugen gelten klare Hygiene- und Schutzmaßnahmen. Wer zurück nach Deutschland fliegen möchte, darf aktuell nur mit einem negativen Corona-Testergebnis an Bord.


    Die Entwicklung des Flugangebots ist nach wie vor sehr stark abhängig von den Reisebeschränkungen und der Nachfrage. Aktuell verzeichnet der Hamburger Flughafen rund 36 Starts und 36 Landungen pro Tag. Voraussichtlich ab Mitte Mai werden die Fluggesellschaften ihr Angebot noch einmal deutlich aufstocken. Der Sommerflugplan gilt bis zum 31. Oktober 2021.


    Neue Ziele im Streckennetz von Hamburg Airport

    Insgesamt neun komplett neue Ziele in sechs verschiedenen Ländern ergänzen im Sommerflugplan das Streckennetz von Hamburg Airport. Diesen Sommer können sich Badeurlauber und Kulturreisende über das ausgeweitete Streckennetz von Condor Richtung Griechenland freuen: Mit Chania an der Nordwestküste der Insel Kreta, Kalamata am Messenischen Golf und Preveza steuert die Airline gleich drei Hafenstädte an, die mit ihren Sehenswürdigkeiten und traumhaften Sandstränden zum Entspannen und Entdecken einladen. Ergänzt wird das Angebot von Condor zudem um die griechische Insel Samos im Ägäischen Meer, auf der Natur und Kultur miteinander verschmelzen. Alle Verbindungen werden einmal pro Woche angeflogen.


    Auch Eurowings ergänzt das Hamburger Streckennetz um ein komplettes neues Sonnenziel: Die Fluggesellschaft fliegt zweimal wöchentlich nach Larnaca an der Südküste Zyperns. Wer lieber in der heimischen Klimazone bleibt, kann in Belgrad, Cluj und Chisinau die historischen Bauwerke Osteuropas entdecken. Die Kulturstädte werden jeweils zweimal wöchentlich von Wizz Air angesteuert. Auch die Fluggesellschaft Blue Air fliegt zweimal wöchentlich nach Cluj, die Hauptstadt der Region Transsilvaniens. Wizz Air ergänzt das Streckennetz durch ein weiteres Ziel in Osteuropa und fliegt zweimal pro Woche in die albanische Hauptstadt Tirana.


    Neue Verbindungen zu bestehenden Zielen

    Neben den komplett neuen Zielen erhöht sich auf weiteren elf Strecken die Auswahl, weil zusätzliche Fluggesellschaften diese ab Hamburg anfliegen. So weitet Eurowings ihr Angebot aus und fliegt zweimal pro Woche nach Prag. Wer lieber im Norden bleibt, kann mit Eurowings dreimal pro Woche in die norwegische Hauptstadt Oslo reisen. Badeurlauber freuen sich über das ausgeweitete Streckennetz von Eurowings in Richtung Spanien: Die Fluggesellschaft fliegt zweimal wöchentlich nach Málaga und dreimal wöchentlich nach Valencia. Neben Eurowings steuert auch Condor eine Destination in Spanien an: Die Hauptstadt der Insel La Palma Santa Cruz de La Palma versprüht durch ihre Altstadt mit Holzbalkonen einen rustikalen Charme und wird einmal pro Woche angeflogen. Aegean Airlines und Sky Express ergänzen das Angebot nach Griechenland: Aegean Airlines fliegt dreimal pro Woche nach Thessaloniki.


    Wer lieber das Idyll einer Insel genießt, kann mit Sky Express zweimal wöchentlich nach Heraklion reisen, die größte Stadt der südgriechischen Insel Kreta. Air Cairo nimmt ebenfalls ein neues Sonnenziel auf: Die Airline steuert zweimal pro Woche die Küstenstadt Hurghada an, die mit ihren paradiesischen Korallenriffen zum Schnorcheln einlädt. Wer sich lieber auf eine Zeitreise begibt, kann die Denkmäler und Geschichtsmuseen in Kiew erkunden und mit Sky Up Airlines zweimal wöchentlich in die Hauptstadt der Ukraine reisen. Wizz Air ergänzt ebenfalls das Osteuropa-Angebot und fliegt dreimal pro Woche in die rumänische Hauptstadt Bukarest. Nordwind Airlines fliegt einmal wöchentlich nach Moskau, wo gleich zwei Sehenswürdigkeiten auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes stehen.


    Darüber hinaus sorgt die dänische Fluggesellschaft DAT mit drei wöchentlichen Flügen nach Saarbrücken dafür, dass die deutsche Universitätsstadt im Hamburger Sommerflugplan erhalten bleibt.


    Alle Reiserückkehrer dürfen nur mit negativem Test an Bord

    Bis zunächst 12. Mai 2021 gilt eine Testpflicht für alle Reiserückkehrer aus dem Ausland: Alle Personen, die mit dem Flugzeug nach Deutschland einreisen möchten, müssen der Fluggesellschaft vor dem Abflug – noch im Urlaubsland – einen negativen Corona-Test vorlegen. Ohne das negative Test-Ergebnis dürfen sie nicht befördert werden. Zuvor galt die Testpflicht nur für Rückkehrer aus Risikogebieten.


    Erfahrene Anbieter: Corona-Tests sind direkt am Flughafen möglich

    Am Hamburger Flughafen gibt es die Möglichkeit, bei den erfahrenen Anbietern Centogene und EcoCare einen Corona-Test vornehmen zu lassen. Im Terminal 1 und im Corona Care Center (Terminal Tango) bietet Centogene kostenpflichtige PCR- und Antigen-Schnelltests. Seit 1. April 2021 besteht zusätzlich die Möglichkeit eines Drive-Through-Tests im Parkhaus P1: Dort können sich Autofahrer nach Online-Voranmeldung ganz bequem in ihrem Fahrzeug testen lassen. Im EcoCare-Testzentrum (Terminal Tango) sind neben kostenpflichtigen Tests ab morgen auch kostenlose Schnelltests – die sogenannten Corona-Bürgertests – möglich. Eine Übersicht der Testzentren am Hamburg Airport finden Interessierte unter https://www.hamburg-airport.de…ntren-am-hamburg-airport-


    Medizinische Maske ist Pflicht in den Terminals und an Bord

    In den Terminals und an Bord der Flugzeuge gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. An Selbstbedienungsautomaten können Fluggäste medizinische Mund-Nasen-Bedeckungen sowie Hygienetücher und -gels für die Reise erwerben.


    Wie in anderen Bereichen des öffentlichen Lebens ist die Maskenpflicht eine zusätzliche Schutzmaßnahme – dies gilt vor allem dort, wo die Einhaltung der Abstandsregel nicht immer möglich ist. Plexiglas-Scheiben, Handdesinfektionsspender und Markierungen helfen dabei, die gelernten Hygieneregeln auch am Flughafen einzuhalten. Zusätzliche Reinigungsteams sind in den Terminals unterwegs. Für den kontaktlosen Check-in stehen der mobile Check-in der jeweiligen Fluggesellschaft sowie die Check-in- und Self-Bag-Drop-Automaten zur Verfügung. Damit alle sicher reisen, ist es wichtig, dass sich die Fluggäste an die Vorschriften halten und auf sich selbst sowie andere achten.


    Internetseite bietet wichtige Hinweise

    Damit Passagiere und Besucher schon vor der Anreise zum Flughafen gut informiert sind, beantwortet Hamburg Airport die wichtigsten Fragen auf seiner Internetseite:


    www.hamburg-airport.de/de/planen-buchen/reisetipps-info/aktuelle-informationen-5826


    Hamburg Airport

    Weiterhin niedriges Verkehrsaufkommen mit rund 5.500 Fluggästen pro Tag / Erweiterte Testkapazitäten direkt am Flughafen / Terminal 2 an den Ferien-Wochenenden temporär wieder in Betrieb


    Hamburg Airport zieht Bilanz zum Oster-Reiseverkehr: Über die Feiertage konnte der Flughafen pro Tag durchschnittlich 5.500 an- und abreisende Passagiere begrüßen. Damit befinden sich die Passagierzahlen trotz Ferienzeit weiterhin auf niedrigem Niveau. Die Entwicklung ist nach wie vor abhängig von den Reisebeschränkungen und den Auswirkungen des Lockdowns. Verzeichnete Hamburg Airport vor Ostern noch unter 10 Prozent der Passagiere aus 2019, so waren es über die Feiertage rund 12 Prozent, was nur einer minimalen Steigerung entspricht. Die temporäre Öffnung des Terminals 2 ermöglicht dabei eine bestmögliche Verteilung aller an- und abfliegenden Passagiere. Die am Hamburg Airport zuletzt deutlich ausgebauten Corona-Testkapazitäten stehen allen Reisenden und der Öffentlichkeit zur Verfügung.


    In der Woche von Gründonnerstag, 29. März, bis Mittwoch, 7. April, verzeichnete der Hamburger Flughafen insgesamt rund 37.600 Passagiere – das sind nur rund 12 Prozent des Passagieraufkommens aus dem Vergleichszeitraum 2019. Der stärkste Reisetag war Gründonnerstag mit über 6.850 an- und abreisenden Fluggästen. Auch die Flugbewegungen blieben aufgrund der starken Reisebeschränkungen durch die Corona-Pandemie auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau. Waren es im Vergleichszeitraum 2019 noch 2.714 Starts und Landungen, so wurden in diesem Jahr nur 538 Flugbewegungen verzeichnet.


    Die Fluggesellschaften bieten ab Hamburg Airport aktuell rund 80 Direktziele an: Neben innerdeutschen und europäischen Städtezielen sind darunter auch beliebte Urlaubsregionen wie die Insel Mallorca, die zurzeit nicht als Risikogebiet eingestuft ist. Zum Sommer erwartet der Hamburger Flughafen wieder rund 105 Direktziele.


    Alle Reiserückkehrer dürfen nur mit negativem Test an Bord


    Bis zunächst 12. Mai 2021 gilt eine Testpflicht für alle Reiserückkehrer aus dem Ausland: Alle Personen, die mit dem Flugzeug nach Deutschland einreisen möchten, müssen der Fluggesellschaft vor dem Abflug – noch im Urlaubsland – einen negativen Corona-Test vorlegen. Ohne das negative Test-Ergebnis dürfen sie nicht befördert werden. Zuvor galt die Testpflicht nur für Rückkehrer aus Risikogebieten.


    Maßnahmen für sicheres Reisen ab Hamburg Airport


    „Auch wenn der große Ansturm über die Osterfeiertage ausgeblieben ist: Dem gesamten Flughafen-Team ist es wichtig, dass sich die Passagiere zu jeder Zeit am Flughafen gut und sicher fühlen. Deswegen nehmen wir auch am kommenden Ferien-Wochenende das Terminal 2 vorübergehend wieder in Betrieb und stellen unseren Fluggästen so eine möglichst große Fläche zur Verfügung. Mit einem mobilen Serviceteam bieten wir zusätzliche Unterstützung und Aufklärung“, erklärt Stefanie Harder, Bereichsleiterin Passenger Management am Hamburg Airport. „Am Hamburger Flughafen sorgen wir mit einem umfassenden Maßnahmenpaket dafür, dass vom Check-in bis zum Boarding alle Prozesse unter Einhaltung der aktuellen Infektionsschutzempfehlungen stattfinden.“


    Medizinische Maske ist Pflicht in den Terminals und an Bord


    In den Terminals und an Bord der Flugzeuge gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. An Selbstbedienungsautomaten können Fluggäste medizinische Mund-Nasen-Bedeckungen sowie Hygienetücher und -gels für die Reise erwerben.


    Wie in anderen Bereichen des öffentlichen Lebens ist die Maskenpflicht eine zusätzliche Schutzmaßnahme – dies gilt vor allem dort, wo die Einhaltung der Abstandsregel nicht immer möglich ist.


    Plexiglas-Scheiben, Handdesinfektionsspender und Markierungen helfen dabei, die gelernten Hygieneregeln auch am Flughafen einzuhalten. Zusätzliche Reinigungsteams sind in den Terminals unterwegs. Für den kontaktlosen Check-in stehen der mobile Check-in der jeweiligen Fluggesellschaft sowie die Check-in- und Self-Bag-Drop-Automaten zur Verfügung. Damit alle sicher reisen können, ist es wichtig, dass sich die Fluggäste an die Vorschriften halten und auf sich selbst sowie andere achten.


    Erfahrene Anbieter: Corona-Tests sind direkt am Flughafen möglich


    Am Hamburger Flughafen gibt es die Möglichkeit, bei den erfahrenen Anbietern Centogene und EcoCare einen Corona-Test vornehmen zu lassen. Im Terminal 1 und im Corona Care Center (Terminal Tango) bietet Centogene kostenpflichtige PCR- und Antigen-Schnelltests. Seit 1. April 2021 besteht zusätzlich die Möglichkeit eines Drive-Through-Tests im Parkhaus P1: Dort können sich Autofahrer nach Online-Voranmeldung ganz bequem in ihrem Fahrzeug testen lassen. Im EcoCare-Testzentrum (Terminal Tango) sind neben kostenpflichtigen Tests in Kürze auch kostenlose Schnelltests – die sogenannten Corona-Bürgertests – möglich. Eine Übersicht der Testzentren am Hamburg Airport finden Interessierte unter https://www.hamburg-airport.de…entren-am-hamburg-airport.


    Internetseite bietet wichtige Hinweise


    Damit Passagiere und Besucher schon vor der Anreise zum Flughafen gut informiert sind, beantwortet Hamburg Airport die wichtigsten Fragen auf seiner Internetseite:


    www.hamburg-airport.de/de/planen-buchen/reisetipps-info/aktuelle-informationen-5826


    Hamburg Airport


    Copyright (C) Lufthansa Technik


    Einbau der ersten vollwertigen Regierungskabine bis Herbst 2022

    Gestern Abend ist der zweite von insgesamt drei Airbus A350-900 der Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung zur Kabinenausstattung bei Lufthansa Technik in Hamburg eingetroffen. Nachdem das erste Flugzeug 10+03 "Kurt Schumacher" im vergangenen Jahr aus Zeitgründen zunächst mit einer Übergangskabine ausgestattet wurde, erhält die 10+01 "Konrad Adenauer" nun die erste vollwertige Regierungskabine für ein Flugzeug dieses Typs. Die Umbauarbeiten werden daher diesmal wesentlich länger dauern. Geplant ist die Auslieferung an die Luftwaffe für den Herbst 2022.

    Parallel zum überarbeiteten äußeren Erscheinungsbild, das unter anderem mit Titeln in der Schriftart "Bundes Sans" sowie mit Flügelspitzen in großflächigem Schwarz-Rot-Gold aktualisiert wurde, wird sich die 10+01 auch im Innenraum deutlich von der 10+03 unterscheiden. Im Gegensatz zu deren offener Kabinengestaltung werden die verschiedenen Funktionsbereiche für den politisch-parlamentarischen Flugbetrieb nun baulich voneinander getrennt sein, so wie es bereits bei den beiden Vorgängern auf Basis des Airbus A340 der Fall war. Die übrige Fläche der Kabine wird wie gewohnt den mitfliegenden Delegationen zu Verfügung stehen. Sie verfügt über eine Bestuhlung mit großzügigem Sitzabstand, eine angemessene Anzahl an Waschräumen und eine moderne Küchenausstattung.

    Im Oktober wird sich schließlich auch der dritte Airbus A350 mit der Registrierung 10+02 in Hamburg einfinden, um ebenfalls die vollwertige Regierungskabine zu erhalten. Wenn sowohl 10+01 als auch 10+02 wieder an die Bundeswehr ausgeliefert sind, kehrt auch die aktuell bereits im Dienst befindliche 10+03 zu Lufthansa Technik zurück, um von der Übergangs- auf die vollwertige Regierungskabine umgebaut zu werden.


    Lufthansa Technik:
    Der Lufthansa Technik-Konzern ist mit rund 35 Tochter- und Beteiligungsunternehmen einer der weltweit führenden Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen. Mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für den international zertifizierten Instandhaltungs-, Herstellungs- und Entwicklungs-betrieb tätig. Das Angebot von Lufthansa Technik umfasst das gesamte Service-Spektrum für Verkehrs-, VIP- und Special Mission-Flugzeuge. Dazu gehören die Wartung, Reparatur, Überholung und Modifikation von Triebwerken, Komponenten sowie Fahrwerken, aber auch die Herstellung von innovativen Kabinenprodukten und eine digitale Flottenbetreuung.


    Lufthansa Technik AG


    Feierlicher Empfang zum Streckenjubiläum: Die Flughafenfeuerwehr begrüßt das Geburtstagskind mit einer Wasserfontäne


    Statt Kuchen gab es eine Wasserfontäne – wie es sich eben für rund 350 Tonnen schwere Geburtstagskinder am Düsseldorfer Flughafen gehört. Mit diesem Luftfahrtritual feierte der Airport heute das 20-jährige Streckenjubiläum der Verbindung Düsseldorf – Dubai der Fluggesellschaft Emirates. Mittlerweile reisten über 6,3 Millionen Passagiere auf rund 24.000 Flügen zwischen der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt und dem Emirates-Drehkreuz in den Vereinigten Arabischen Emiraten hin und her.

    „Ich freue mich darauf, die gemeinsame Erfolgsstory auch in Zukunft weiterzuschreiben – trotz der gerade herausfordernden Zeiten. Ein Lichtblick ist sicherlich der zusätzliche Flugtag ab Monatsende. Dann können wir die Verbindung nach Dubai wieder viermal wöchentlich anbieten“, sagt Ulrich Topp vom Düsseldorfer Airport. Der Leiter Aviation Marketing war ab 2005 maßgeblich daran beteiligt, den A380 von Emirates erstmalig in die Landeshauptstadt zu holen.

    Rolf Ansel, Emirates Airport Services Manager, ist seit dem Erstflugtag Stationsleiter der Fluggesellschaft am Flughafen Düsseldorf: „Zwei Jahrzehnte vergingen sprichwörtlich wie im Fluge. Emirates hat in den vergangenen 20 Jahren das Flugangebot und die Kapazitäten für Reisende ab und nach Düsseldorf kontinuierlich ausgebaut. Von den zu Beginn täglichen A310-Flügen mit 181 Sitzplätzen bis hin zu zwei täglichen A380-Verbindungen mit insgesamt über 1.000 Sitzplätzen vor der Pandemie. Und seit 2001 durchgängig in einer Konfiguration mit First-, Business- und Economy Class. Besonders stolz waren mein Team und ich, als Emirates als erste Airline mit der A380 im Liniendienst nach Düsseldorf gekommen ist.“


    Flughafen Düsseldorf GmbH

    Strikter Sparkurs: Kosten auf das Minimum gesenkt // Hoffnungen liegen auf Sommergeschäft // Klimaschutzziele weiter im Blick: CO2-Neutralität ab Ende 2021


    Die Auswirkungen der Corona-Pandemie haben tiefe Spuren in der Bilanz des Hamburger Flughafens hinterlassen: Die nie dagewesene Krise führt erstmals zu einem Defizit in Höhe von 113 Millionen Euro. Nur durch einen strikten Sparkurs konnte ein noch schlechteres Jahresergebnis verhindert werden. Allein das Passagieraufkommen in Hamburg brach gegenüber dem Vorjahr um 73,7 Prozent ein. Die Hoffnung liegt nun auf dem Sommergeschäft 2021. Seine Klimaschutzziele behält der Flughafen trotz Krise weiter fest im Blick: Ab Ende 2021 will das Unternehmen CO2-neutral wirtschaften.


    „Die Luftfahrt befindet sich faktisch seit einem Jahr im Lockdown“, erklärt Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport. „Das hat natürlich Spuren in unserer Bilanz hinterlassen. Hamburg Airport hat mindestens in den vergangenen 25 Jahren immer Gewinne erwirtschaftet. Unseren Gesellschaftern konnten wir im letzten Vierteljahrhundert eine Summe von rund 900 Millionen Euro aus unseren Gewinnen überweisen. Zum ersten Mal müssen wir nun ein negatives Ergebnis vorlegen. Das ist ein herber Schlag. Die Restriktionen im Reiseverkehr führten zeitweilig zu einem fast vollständigen Erliegen der Luftfahrt. Wir haben die Notbremse gezogen und alle Kosten auf ein absolutes Minimum gesenkt. In einer gemeinsamen Kraftanstrengung sind wir als Unternehmen verantwortungsbewusst mit dieser Krise umgegangen.“


    Erlöse aus Verkehr und Mieten sind dramatisch eingebrochen


    Hamburg Airport hat das Geschäftsjahr 2020 erstmals mit einem Verlust von 113 Millionen Euro abgeschlossen. Durch den strikten Sparkurs fällt das Defizit damit um 13 Prozent geringer aus, als ursprünglich erwartet. Der Umsatz für 2020 beläuft sich auf knapp 119,6 Millionen Euro, ein Rückgang um 56,5 Prozent (2019: 274,8 Millionen Euro). Dies ist insbesondere darauf zurückzuführen, dass sämtliche Erlöse aus den Bereichen Verkehr sowie Umsatzmieten bei Läden und Restaurants dramatisch eingebrochen sind.


    Das Investitionsvolumen des Flughafens belief sich im Jahr 2020 auf 52,7 Millionen Euro (2019: 115,9 Millionen Euro). Die größten Investitionsprojekte waren die Fertigstellung des Vorfelds 1 (2020: 19,6 Millionen Euro) sowie die Anpassung der Gepäckförderanlage (2020: 6,7 Millionen Euro). Geplante Investitionsvorhaben, wie die Pier Süd Rückseite oder die Fertigstellung der Shuttle Gates, wurden gestoppt. Die Bilanzsumme ist um 15 Prozent auf 848,8 Millionen EUR gestiegen (2019: 738,2 Millionen Euro). Maßgeblich dafür ist die Kreditaufnahme zur Deckung der laufenden Kosten. Die Liquidität war jedoch zu jedem Zeitpunkt gesichert, dies gilt in der Vorschau auch für das gesamte Jahr 2021.


    Nur 26,3 Prozent der Passagiere aus dem Jahr 2019


    Die Corona-Pandemie sorgte zeitweise für einen kompletten Stillstand: Mit 4,56 Millionen Passagieren konnten nur 26,3 Prozent der Fluggäste des Vorjahres begrüßt werden. Ein derart starker Rückgang in den Passagierzahlen ist beispiellos in der Geschichte des Flughafens Hamburg. Mit rund 66.300 Starts und Landungen ist die Gesamtzahl der Flugbewegungen 2020 um 56,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesunken (2019: 155.200 Flüge). Beim Anteil der gewerblichen Flüge, die vor allem den Linien- und Touristikverkehr umfassen, war der Rückgang noch stärker: Die Zahl der Starts und Landungen sank um 63 Prozent von rund 140.800 Flügen in 2019 auf rund 52.100 Flüge im Jahr 2020. Einziger kleiner Lichtblick in diesen Krisenzeiten bleibt die Fracht, so hat der Luftverkehr u.a. die medizinische Versorgung sichergestellt.


    Kosten auf Minimum gesenkt: Kurzarbeit und Außerbetriebnahmen


    Hamburg Airport hat in dieser schweren Krise verantwortungsbewusst gehandelt und sämtliche Kosten auf ein absolutes Minimum gesenkt. Der Flughafen musste z.B. für den Transport von Covid-19-Erkrankten oder medizinischen Produkten ganzjährig geöffnet bleiben – trotz der hohen Verluste. Die Infrastruktur wurde zum Teil außer Betrieb genommen, das Terminal 2 und mehrere Parkhäuser über Monate geschlossen. Zudem hat der Flughafen als einer der ersten im März 2020 Kurzarbeit angemeldet, um Arbeitsplätze zu sichern – eine Maßnahme, die auch das gesamte Jahr 2021 weiterlaufen wird. Investitionsprojekte wurden zum großen Teil gestoppt oder verschoben. Für 2021 erwartet Hamburg Airport aktuell ein Defizit von ca. 90 Millionen Euro. Mögliche Bundeszuschüsse sind darin noch nicht berücksichtigt. Ende des Jahres 2020 war Hamburg Airport noch davon ausgegangen, dass 2021 rund 43 Prozent der Passagiere von 2019 zu verzeichnen sein werden, das entspricht etwa 8,5 Millionen Fluggästen. Aktuell zeigt sich jedoch aufgrund des langen Lockdowns und der verschärften Reisebedingungen, dass diese Prognose nicht gehalten werden kann. Momentan geht Hamburg Airport von 7,5 Millionen Passgieren für das Jahr 2021 aus.


    Ausblick 2021: Hoffnung liegt auf Sommergeschäft


    „Schon zu Ostern werden die Airlines ihr Angebot deutlich ausweiten. Aber unsere große Hoffnung liegt auf dem Sommergeschäft“, sagt Michael Eggenschwiler. „Durch die Kombination aus Tests und Impfungen bin ich mir sicher, dass eine Sommerreise mit dem Flugzeug wieder möglich sein wird. Für den Passagier muss es aber noch deutlich einfacher werden, ein digitaler EU-Impfpass ist hier der richtige Ansatz.“ Die Testkapazitäten direkt am Flughafen werden zum 1. April 2021 durch einen zusätzlichen Anbieter und eine Drive-Through-Station deutlich erhöht.


    Airlines weiten schrittweise das Flugangebot aus


    Die Sehnsucht zu reisen ist groß, es gibt einen enormen Nachholbedarf bei Privat- und Urlaubsflügen. Hamburg Airport bereitet sich darauf vor, wieder mehr Passagiere am Flughafen begrüßen zu dürfen und wird die eigene Infrastruktur wieder Schritt für Schritt hochfahren. Im Sommer werden die Norddeutschen wieder eine deutlich größere Auswahl an 105 Flugzielen haben. Auch ganz neue Strecken sind dabei: Die Airline WizzAir hat beispielsweise angekündigt, ab Sommer Belgrad, Tirana und Cluj anzufliegen. Aber auch die Ziele Larnaca, Samos, Chania und Kalamata, Chisinau und Preveza sind neu im Streckennetz


    Daneben werden drei neue Airlines am Hamburg Airport vertreten sein. Die Airline Nordwind fliegt ab April regelmäßig nach Moskau, Sky Up fliegt zweimal wöchentlich nach Kiew und DAT fliegt dreimal wöchentlich nach Saarbrücken. Darüber hinaus ist Hamburg Airport mit vielen anderen Airlines in positiven Gesprächen. Insgesamt fliegen nach derzeitigem Stand rund 45 Airlines ca. 105 Ziele im Sommer ab Hamburg an.


    Unser Klimaschutzziel: CO2-neutral ab Ende 2021


    Trotz der Krise verfolgt Hamburg Airport seine Klimaschutz-Ziele mit höchster Priorität. Ab Ende 2021 will Hamburg AirportCO2-neutral wirtschaften und den Zertifizierungslevel3+der Airport Carbon Accreditation erreichen – als erster Flughafen in Deutschland. Die Airport Carbon Accreditation ist ein unabhängiges Zertifizierungssystem vom Flughafenverband ACI Europe, das die Bemühungen der Flughäfen zur Steuerung und Reduzierung ihrer CO-Emissionen unabhängig bewertet und anerkennt. Die Bausteine zum CO2-neutralen Flughafenbetrieb sind: weniger Energieverbrauch, innovative Technologien, Fahrzeuge mit alternativem Antrieb, Naturschutzprojekte und hochwertige Ausgleichszertifikate. Das erklärte Ziel ist es, den Anteil der zugekauften Ausgleichszertifikate weiter schrittweise zu senken, sobald durch eigene Maßnahmen zusätzliche CO2-Einsparungen erreicht werden. Der Umfang der eigenen Maßnahmen ist von der wirtschaftlichen Lage des Flughafens abhängig. Fast 100 Prozent der Fahrzeugflotte sind bereits auf alternative Antriebe und Kraftstoffe umgestellt (inkl. synthetischem Diesel).


    Pressemitteilung.: Hamburg Airport

    Die jährlich notwendige Wartung und Instandhaltung der Start- und Landebahn 15/33 (Norderstedt/Alsterdorf) am Hamburg Airport wird auf den Zeitraum vom voraussichtlich 10. bis einschließlich 17. Juni 2021 vorverlegt. Die dafür notwendige Pistensperrung war ursprünglich für September terminiert gewesen. Die Sperrung der Piste 05/23 (Niendorf/Langenhorn) findet wie geplant vom 2. bis einschließlich 9. Juni 2021 statt. Während der Sperrungen starten und landen alle Flüge über die jeweils andere Bahn.


    Mit der Vorverlegung nutzt Hamburg Airport die verkehrsärmere Zeit für die Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten und kann die länger andauernden Maßnahmen bereits vor den Hamburger Sommerferien abschließen. Auf diese Weise stehen beide Pisten für den Flugbetrieb zur Verfügung, wenn – abhängig von der jeweils aktuellen Situation – wieder mehr Flüge stattfinden werden. So reagiert Hamburg Airport flexibel auf die aktuellen Entwicklungen, um die instandhaltungsbedingten Einschränkungen so gering wie möglich zu halten.


    Zu den Arbeiten an den Start- und Landebahnen gehören unter anderem die Beseitigung von Gummiabrieb an den Aufsetzpunkten, das Spülen der Siel-Leitungen, die Erneuerung der Markierungen sowie der Austausch und die Instandhaltung der Startbahnbefeuerung. Diese jährlichen Maßnahmen sind notwendig, um einen kontinuierlich sicheren Flugbetrieb zu gewährleisten.


    Alle Informationen rund um die jährlich notwendigen Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen an den Start- und Landebahnen stehen auf der Internetseite von Hamburg Airport zur Verfügung: https://www.hamburg-airport.de…nstandhaltung-pisten-1166


    (C) Oliver Sorg


    Hamburg Airport

    Centogene bietet erstmals Drive-Trough-Angebot im Parkhaus P1 an / EcoCare-Testzentrum mit Kostenlos-Tests und verschiedenen Bezahltests eröffnet am Hamburg Airport


    Die Corona-Testkapazitäten direkt am Hamburg Airport werden zum 1. April deutlich ausgebaut. Die Firma Centogene erweitert ihr bestehendes Angebot um einen Drive-Through-Test im Parkhaus. Außerdem eröffnet mit EcoCare Anfang April ein zusätzlicher Anbieter ein Testcenter am Hamburg Airport. Alle Angebote können sowohl von Reisenden als auch der breiten Öffentlichkeit genutzt werden.


    Zurzeit befinden sich zwei Teststandorte auf dem Flughafengelände: im Terminal 1 und im Corona Care Center (Terminal Tango). Beide Standorte werden von Centogene betrieben, die kostenpflichtige PCR- und Schnelltests anbieten. Der Betreiber erweitert sein Testangebot zum 1. April 2021 um einen Drive-Through-Test im Parkhaus P1, Ebene 0. Dort können sich Autofahrer nach Online-Voranmeldung direkt in ihrem Fahrzeug testen lassen.


    Informationen zum Corona Care Center von Centogene: https://www.centogene.com/de/c…-hamburger-flughafen.html


    Mit EcoCare eröffnet ein zweiter Anbieter ein Testzentrum am Hamburg Airport für Reisende und die Öffentlichkeit. EcoCare betreibt bereits mehrere Testcenter an verschiedenen Flughafen-Standorten in Deutschland und Europa. Am Flughafen Hamburg werden sowohl PCR-Tests, Antigen-Schnelltest als auch virologische Antikörpertests angeboten. Neben kostenpflichtigen Tests, die in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch, Russisch, Griechisch und Chinesisch ausgestellt werden können, sind im neuen Hamburger EcoCare-Center auch kostenlose Schnelltests – die sogenannten Corona-Bürgertests – möglich. Personen, die sich im Testzentrum von EcoCare testen lassen wollen, können sich digital über eine eigens dafür zur Verfügung gestellte Webseite, die zurzeit noch erstellt wird, oder die EcoCare-App registrieren. Für Personen, die sich nicht vorab registriert haben, steht ein Anmeldebereich im Testzentrum zur Verfügung.


    Alle Testzentren am Hamburg Airport sind fußläufig von den Terminals, den Parkhäusern und der S-Bahn erreichbar.


    Information zum Osterreiseverkehr:


    Hamburg Airport öffnet Terminal 2 an den kommenden zwei Wochenenden


    Von Freitag, 26. März, bis Sonntag, 28. März 2021, sowie von Freitag, 2. April, bis Sonntag, 4. April 2021, öffnet Hamburg Airport das Terminal 2. Dieses war aufgrund der Corona-bedingt niedrigen Passagierzahlen vorübergehend geschlossen worden. Damit bereitet sich der Flughafen auf einen möglichen leichten Anstieg der Passagierzahlen zu Ostern vor und stellt eine möglichst große Fläche für die Passagierabfertigung zur Verfügung. Alle bisher etablierten Maßnahmen, wie z.B. die Maskenpflicht (medizinische Maske), Desinfektionsspender, kontaktloser Check-in oder kontaktlose Gepäckaufgabe, greifen selbstverständlich weiterhin. Passagiere können sich zum Beispiel auf der Internetseite von Hamburg Airport (https://www.hamburg-airport.de/de/abflug) oder auf den Anzeigetafeln in den Terminals informieren, in welchem Terminal sich die Check-in-Schalter für ihren Flug befinden. Zudem wird zusätzliches Personal aus dem Passagierservice im Einsatz sein, um die Fluggäste vor Ort zu unterstützen. Auf der Flughafen-Website können sich die Reisenden schon vor der Anreise zum Flughafen über sicheres Fliegen und die ergriffenen Maßnahmen am Hamburg Airport informieren: www.hamburg-airport.de/de/planen-buchen/reisetipps-info/aktuelle-informationen-5826 


    Pressemitteilung: Hamburg Airport

    Auftrag über 26 PTE NG für den musterübergreifenden Einsatz bei der Bundeswehr

    Die Lufthansa Technik AG hat vor kurzem mit der strategischen Weiterentwicklung ihrer bewährten Patiententransporteinheiten (PTE) für den Lufttransport von Patienten in intensivmedizinischer Betreuung begonnen. Auf Basis eines 2020 von der Bundeswehr erteilten Auftrags werden in den kommenden zwei Jahren zunächst 26 Einheiten der PTE NG (Neue Generation) produziert. Die Weiterentwicklung für die Bundeswehr basiert auf der international im Einsatz befindlichen Patient Transport Unit (PTU) NG, von welcher Lufthansa Technik kürzlich acht weitere Einheiten an die Multinational Multi Role Tanker Transport Flotte der NATO geliefert hat. Ein Ziel der Weiterentwicklung ist es, die PTE NG flexibel auf allen geeigneten Flugzeugmustern der Bundeswehr einsetzbar zu machen. Damit sie dann beispielsweise sowohl auf dem Airbus A400M als auch den zukünftigen Airbus A321neoLR der Luftwaffe genutzt werden kann, wird sie alle notwendigen militärischen und auch zivilen Zulassungen als Luftfahrt- und Medizingerät erhalten.

    Die Spezifikation und luftrechtliche Zulassung erfolgt durch Lufthansa Technik. Mit der Entwicklung und Herstellung wurde der spezialisierte Schweizer Medizinproduktehersteller Aerolite beauftragt. Für die Installation in unterschiedlichen Flugzeugmustern haben die Partner zudem ein spezielles Konzept erarbeitet, das einen elektrischen Anschluss an verschiedene Bordnetze mit Gleich- und Wechselstrom ermöglicht. Die Installation erfolgt ohne Werkzeug und dauert nur wenige Minuten.

    "Die einfache Anpassung an unterschiedlichste Flugzeugmuster ist ein entscheidender Vorteil der neuen PTE NG für die Bundeswehr", so Mirco Laufer-Beuser, Senior Engineer Aeromedical Solutions bei Lufthansa Technik. "Damit ermöglichen wir unserem Kunden größtmögliche Flexibilität bei der erfolgreichen Bewältigung seines immer umfangreicheren Einsatzspektrums." "Mit diesem Auftrag schließen wir zudem an eine fast 20-jährige Erfolgsgeschichte der PTE erster Generation an", ergänzt Oliver Thomaschewski, Leiter des Produkt- und Projektmanagements Aircraft Components bei Lufthansa Technik in Hamburg. Derzeit betreibt die Bundeswehr 37 Exemplare der PTE erster Generation, welche seinerzeit für die Muster Airbus A310 MRTT und C-160 Transall beschafft wurden. Fast alle sind noch täglich im Einsatz, seit 2018 auch auf dem Airbus A400M. Die neue Generation wird darüber hinaus auch die Anforderungen der zukünftigen Transportflotte der Luftwaffe erfüllen. Der große Erfahrungsschatz aus den Einsätzen der Bundeswehr fließt direkt in die PTE NG ein.



    Copyright (C) LHT

    Die umfangreiche Erfahrung der Bundeswehr mit der PTE erster Generation, hier in einem Airbus A319, fließt direkt in die Entwicklung der PTE NG ein.


    Lufthansa Technik:
    Der Lufthansa Technik-Konzern ist mit rund 35 Tochter- und Beteiligungsunternehmen einer der weltweit führenden Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen. Mehr als 22.000 Beschäftigte sind für den international zertifizierten Instandhaltungs-, Herstellungs- und Entwicklungs-betrieb tätig. Das Angebot von Lufthansa Technik umfasst das gesamte Service-Spektrum für Verkehrs-, VIP- und Special Mission-Flugzeuge. Dazu gehören die Wartung, Reparatur, Überholung und Modifikation von Triebwerken, Komponenten sowie Fahrwerken, aber auch die Herstellung von innovativen Kabinen-produkten und eine digitale Flottenbetreuung.

    Copyright (C) MasAir

    Fünf Jahre Total Component Support (TCS®) für die Boeing 767F Flotte von MasAir

    Lufthansa Technik und die mexikanische Frachtfluggesellschaft MasAir Cargo Airline haben einen umfangreichen Total Component Support (TCS®) Vertrag geschlossen, der Reparatur und Überholung von Komponenten der Boeing 767F Flotte von MasAir umfasst. Der neue Vertrag stellt die Komponentenversorgung von bis zu 14 Flugzeugen über einen Zeitraum von fünf Jahren sicher. Es handelt sich um den ersten Vertrag, der direkt zwischen Lufthansa Technik und MasAir geschlossen wurde.
    Gustavo Acevedo, Director of Maintenance, MasAir, sagt: "Wir sind überzeugt davon, dass wir mit Lufthansa Technik die Unterstützung eines Global Player für flugzeugtechnische Dienstleistungen haben, dessen Erfahrung und Zuverlässigkeit wir ausgesprochen schätzen. Dies ist für uns umso wichtiger, weil wir nun unseren ehrgeizigen Plan zur Expansion unserer Flotte gestartet haben."
    "Dieser Vertrag ist ein großer Erfolg für Lufthansa Technik in dem wettbewerbsintensiven Markt von Mexiko. Als starker Partner freuen wir uns darauf, MasAir bei ihren erfolgreichen Expansionsplänen zu unterstützen", sagt Robin Johansson, Senior Director Corporate Sales Latin America and The Caribbean, Lufthansa Technik.
    Mit dem Total Component Support TCS® Vertrag profitiert MasAir von einem individuellen Versorgungs-Konzept, das kurze und schnelle Transportwege ermöglicht. Die Komponentenversorgung der Flotte von MasAir wird durch den Aufbau eines Lagerbestands in Mexico City sowie in Los Angeles (Kalifornien, USA) sichergestellt. MasAir: Aerotransportes Mas de Carga, SA de CV (dba MasAir Cargo Airline) ist eine Frachtfluggesellschaft mit Sitz in Mexico City, die seit 1992 Frachtflugzeuge betreibt. Seit 2001 nutzt MasAir den Flugzeugtyp Boeing 767-300F. Als Mitglied der IATA ist MasAir zertifiziert gemäß IOSA, ISAGO, TCO-EASA und CCAR-129. Seit Dezember 2018 fliegt MasAir unter einer neuen Besitzer- und Management-Struktur, mit Discovery Americas - einem führenden mexikanischen private equity fund - als Mehrheitseigentümer. Das Routen-Netzwerk von MasAir umfasst reguläre wie auch Charter-Verbindungen innerhalb des amerikanischen Kontinents. Durch die neue ACMI-Sparte wird das Netzwerk mit zusätzlichen Frachtflugzeugen erweitert. http://www.masair.com


    Lufthansa Technik AG


    Flugzeuge auf dem Vorfeld (C) Michael Penner


     Top 10 Ziele 2020

    Fernweh: Kreta als Shootingstar der Sommerferien 2020

    Weniger Passagiere, aber nur leichte Verschiebungen in der Top-Liste / Mehr Bedeutung für internationale Drehkreuze und innerdeutsche Ziele

    Im Corona-Jahr 2020 reisten am Hamburg Airport zwar nur 26 Prozent der sonst üblichen Passagiere – aber die Rangliste der Top-Ziele beeinflusste das kaum. Das Basis-Flugangebot der Airlines deckte trotz der Einschränkungen viele der nachgefragtesten Destinationen ab. Die bayerische Landeshauptstadt München behauptete sich dabei auf Platz 1. Im Sommer 2020 stillten die Norddeutschen zudem ihr Fernweh: Kreta wurde dabei zum Überraschungsstar.

    Innerdeutsche Ziele und internationale Drehkreuze haben im Ranking 2020 an Bedeutung gewonnen. München und Frankfurt verteidigten ihre Spitzenplätze als wichtige Nord-Süd-Verbindungen. In den Sommerferien zog es die Norddeutschen dann stärker in die Sonne. Bei den Badezielen lag die Balearen-Insel Mallorca erneut unangefochten vorn: In den Ferienwochen stand bei mehr als jedem zehnten Hamburger Fluggast Palma de Mallorca auf dem Flugticket.

    Top 10 Streckenziele in 2020 ab Hamburg Airport*:
    1. München (2019: München)            
    2. Frankfurt a. M. (2019: Frankfurt a. M.)                        
    3. Stuttgart (2019: London)
    4. Zürich (2019: Palma de Mallorca)                        
    5. Wien (2019: Stuttgart)            
    6. London (2019: Wien)                          
    7. Palma de Mallorca (2019: Zürich)                                                                       
    8. Amsterdam (2019: Düsseldorf)                        
    9. Istanbul (2019: Antalya)            
    10. Düsseldorf (2019: Amsterdam)     
    * Gesamtjahr 2020 nach Gesamtzahl der Passagiere (abfliegend und ankommend), inklusive am Zielflughafen umsteigender Fluggäste

    Klassische Urlaubsregionen rückten in den Sommerferien in der Top-Liste deutlich weiter nach oben. Allein über 58.000 Passagiere flogen von und nach Palma de Mallorca – die Lieblingsinsel vieler Norddeutscher konnte damit auch im Sommer 2020 ihre Top-Position verteidigen. Aber auch die Metropolen Paris und Istanbul rückten nach vorn. Besonders beliebt war die Insel Kreta, die im Sommer zu den „Shooting-Stars“ gehörte. Über das Gesamtjahr gesehen belegt die griechische Mittelmeer-Insel Platz 18.

    Top 10 Sommerferien-Ziele in 2020 ab Hamburg Airport:
    1. München
    2. Palma de Mallorca
    3. Frankfurt a. M.
    4. Zürich                                    
    5. Stuttgart                        
    6. Wien
    7. Istanbul
    8. Heraklion (Kreta)
    9. Paris
    10. Düsseldorf
    Fluggesellschaften bieten 55 Direktziele ab Hamburg Airport

    Aktuell bieten die Fluggesellschaften ab Hamburg Airport ein Basis-Flugangebot von rund 55 Direktzielen. Mit Beginn des Sommerflugplans Ende März werden die Airlines zusätzliche Verbindungen wieder aufnehmen oder Frequenzen aufstocken. Unter anderem hat Emirates angekündigt, ab 29. März Hamburg wieder viermal pro Woche mit dem Drehkreuz Dubai zu verbinden. Für die Sommermonate 2021 ist dann eine nochmal deutliche Ausweitung des Angebots auf rund 105 Ziele zu erwarten – darunter wieder zahlreiche Sonnen- und Urlaubsziele.

    Internetseite bietet Checkliste und wichtige Hinweise

    Damit Passagiere und Besucher schon vor der Anreise zum Flughafen gut informiert sind, beantwortet Hamburg Airport die wichtigsten Fragen zum sicheren Fliegen auf seiner Internetseite: www.hamburg-airport.de/de/planen-buchen/reisetipps-info/aktuelle-informationen-5826 Der Flughafen Hamburg hat vor Ort zahlreiche Maßnahmen ergriffen, die das Einhalten der inzwischen gelernten Abstands- und Hygienevorschriften erleichtert. Damit alle sicher reisen können, ist es wichtig, dass sich die Fluggäste an die Vorschriften halten und auf sich selbst sowie andere achten. Mit einem mobilen Serviceteam in den Terminals sowie auf der Fluggast-Pier setzt der Flughafen auf zusätzliche Unterstützung und Aufklärung für alle Passagiere.

    Corona-Tests sind direkt am Flughafen möglich

    Das Testzentrum von Centogene im Terminal 1 und Terminal Tango bietet kostenpflichtige (Express-)Tests für die breite Öffentlichkeit an. Weitere Informationen: www.hamburg-airport.de/de/abfliegen-ankommen/services-am-airport/centogene-testzentrum-12758 und direkt beim Anbieter Centogene unter www.centogene.com/de/covid-19/test-centers/testen-am-hamburger-flughafen

    Pressemitteilung Hamburg Airport

    - Weltmarktführer rutscht tief in die roten Zahlen
    - Dennoch Vertriebserfolge erzielt und Neukunden gewonnen
    - Zukunftsprogramm RISE soll aus der Krise führen

    Die Luftfahrtkrise in Folge der Corona-Pandemie hat die Lufthansa Technik AG hart getroffen. Die Umsatzerlöse* sanken im Geschäftsjahr 2020 gegenüber dem Vorjahr um 43% auf 3.747 Mio. EUR (Vorjahr: 6.572 Mio. EUR). Das Adjusted EBIT fiel deutlich in die Verlustzone auf -383 Mio. EUR (Vorjahr: 463 Mio. EUR).

    Die Pandemie führte ab dem zweiten Quartal 2020 zeitweilig zur weitgehenden Einstellung des weltweiten Flugverkehrs und damit zu umfassenden Stilllegungen und Ausflottungen von Verkehrsflugzeugen sowie zu Verschiebungen von Wartungsereignissen. In der Konsequenz brach auch die Nachfrage nach MRO-Leistungen (Maintenance, Repair & Overhaul) an Flugzeugen, Triebwerken und Komponenten massiv ein. Der Weltmarktführer Lufthansa Technik bekam diese Entwicklung in der Auslastung seiner Werkstätten zu spüren. Temporär ging diese in bestimmten Geschäftsbereichen sogar um deutlich mehr als die Hälfte zurück, beispielsweise in den Bereichen Engines und Component Services.

    In der Folge musste das Unternehmen auch bereits seine Belegschaft verkleinern: Inklusive Fremdpersonal hat sich die Anzahl der weltweiten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Zuge der Krise bereits
    um über 3.000 verringert, eine Reduktion von 12,5% gegenüber 2019. Dazu gehörten weltweit auch circa 1.900 Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmer. Betrachtet man nur das Eigenpersonal, so sank die Zahl im Jahresendvergleich um 5% auf 22.745 (Jahresende 2019: 23.855). Auch zahlreiche Investitionen mussten gestoppt oder verschoben werden. Die Aufwendungen dafür fielen mit 152 Mio. EUR daher deutlich geringer aus (Vorjahr: 313 Mio. EUR).

    Dr. Johannes Bußmann: "Schließen schwerstes Jahr der Firmengeschichte mit Zuversicht ab"

    "2020 war das bisher schwerste Jahr unserer Unternehmensgeschichte. Und doch können wir es mit einer gewissen Zuversicht abschließen", sagte der Vorstandsvorsitzende Dr. Johannes Bußmann. "Unser breites Produktportfolio und unser internationales Netzwerk haben uns vor noch Schlimmerem bewahrt. Wir haben fast alle unsere Kunden weiter an uns binden können. Die zum Teil seit vielen Jahren währenden Partnerschaften haben sich als stabil erwiesen, und wir konnten trotz allem zahlreiche neue Aufträge gewinnen. Unter den gegebenen Umständen haben wir das Beste aus diesem Jahr gemacht."

    Im Geschäftsjahr 2020 betreute Lufthansa Technik im Rahmen von Exklusivverträgen mehr als 4.500 Flugzeuge. Über den Jahresverlauf konnten 16 neue Kunden gewonnen und über 500 neue Verträge mit einem Vertragsvolumen von 2,3 Mrd. EUR für 2021 und die Folgejahre abgeschlossen werden. Hier zahlte sich unter anderem die breite internationale Positionierung von Lufthansa Technik aus: Als in manchen regionalen Märkten die Nachfrage fast vollständig zum Erliegen kam, begann sich das Geschäft in anderen Regionen schon wieder zu stabilisieren. Das breite Produktportfolio konnte die erheblichen wirtschaftlichen Folgen der Pandemie zwar nicht ausgleichen, aber doch deutlich mildern. Der Bereich VIP- & Special Mission Aircraft Services beispielsweise war das ganze Jahr sehr gut ausgelastet. Hervorzuheben sind wichtige Projekte wie die Kabinenausstattung des ersten Airbus A350 für die Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung oder die Betreuung des fliegenden Teleskops SOFIA der NASA und des DLR, welche die führende Stellung von Lufthansa Technik in diesem Bereich unterstrich.

    Innovative Krisenprodukte und Ausbau der digitalen Services Zahlreiche 2020 abgeschlossene Verträge entfielen auf eigens entwickelte Krisenprodukte, mit denen Lufthansa Technik schnell und flexibel auf die Änderungen in der Kundennachfrage reagiert hat. Dazu zählten beispielsweise Lösungen zur vorübergehenden Umrüstung von Passagierflugzeugen in Behelfsfrachter sowie Park- und Lagerdienstleistungen für stillgelegte Flugzeuge, Triebwerke oder Komponenten. Das weltweite Netzwerk für gezielte bedarfsgerechte Triebwerksreparaturen (Mobile Engine Services) wurde weiter ausgebaut, unter anderem mit einem zusätzlichen Standort in Dublin.

    Darüber hinaus führte die Corona-Pandemie zu einer gesteigerten Nachfrage nach digitalen MRO-Dienstleistungen. So konnten allein im Dezember mehr als 600 Flugzeuge von United Airlines für die digitale Plattform AVIATAR von Lufthansa Technik gewonnen werden, mit der nun zusätzliche Daten erhoben und weitere vorausschauende Wartungslösungen entwickelt werden.

    "Der Auftrag von United war ein echter Meilenstein für unseren AVIATAR. Auf einen Schlag so viele Flugzeuge zu gewinnen, ist in diesen Zeiten ein großer Erfolg", ergänzte Dr. Bußmann. "Und ich bin guter Dinge, dass es noch mehr werden, denn viele Airlines haben das vergangene Krisenjahr genutzt, um sich intensiv mit der digitalen Zukunft der technischen Flottenbetreuung auseinanderzusetzen. Unsere führende Position in diesem Markt ist für mich daher ein weiterer Grund, mit Zuversicht in die Zukunft zu blicken."

    Zukunftsprogramm RISE soll aus der Krise führen Zusätzlich zu den bereits im Frühjahr 2020 getroffenen Liquiditätssicherungs-Maßnahmen, wie Kurzarbeit, Einstellungsstopps und Sachkostenreduktionen, hat Lufthansa Technik im zweiten Halbjahr 2020 das Zukunftsprogramm RISE gestartet. Dessen Ziel ist es, die führende Position des Unternehmens im MRO-Markt zu sichern. Dazu strebt Lufthansa Technik mit RISE in erster Linie eine verbesserte Wettbewerbsfähigkeit an. Unter anderem soll die Struktur schlanker und effizienter werden. Sie soll an die neu entstandenen Herausforderungen im Zuge der Corona-Krise und an einen dauerhaft veränderten MRO-Markt angepasst werden. Statt der bisherigen acht Geschäftsbereiche wird es künftig nur noch fünf geben: Aircraft Component Services, Aircraft Maintenance Services, Digital Fleet Services, Engine Services sowie Original Equipment & Special Aircraft Services.

    "Solange die Corona-Krise nicht medizinisch unter Kontrolle ist, kann ich nicht seriös abschätzen, wann die Luftfahrt- und die MRO-Branche zu neuer Stärke finden werden", erklärte Dr. Bußmann. "Ich weiß auch,
    dass wir mit den notwendigen Maßnahmen unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in diesen Zeiten viel abverlangen. Ich bin aber zutiefst überzeugt, dass uns diese Maßnahmen zu jener Stärke verhelfen werden,
    mit der wir die Krise schlussendlich erfolgreich hinter uns lassen können."

    * Alle Zahlen in dieser Pressemitteilung beziehen sich auf die Lufthansa Technik AG und ihre voll konsolidierten Gesellschaften inklusive der Lufthansa Industry Solutions. Die Vorjahreswerte der Gewinn- und Verlustrechnung sowie Angaben zum Personalstand wurden angepasst aufgrund des Übergangs der Line Maintenance auf die Deutsche Lufthansa AG. Der vollständige Geschäftsbericht ist unter nachfolgendem Link im Internet abrufbar:http://www.lufthansa-technik.com/financials


    Lufthansa Technik AG

    Neue Lösung reduziert manuellen Aufwand für Cockpit- und Kabinenbesatzungen Verbesserte Wartungseffizienz durch nahtlose Schnittstelle Wizz Air wird der erste Kunde der Technical Logbook Lösung von AVIATAR. Durch die neu entwickelte Anwendung wird Wizz Air den manuellen und papierbasierten Prozess der Erfassung von technischen Problemen während des Fluges/am Boden ersetzen und die digitale Lösung für die Zusammenarbeit zwischen Cockpit-Crew und Wartungspersonal implementieren.
    AVIATARs Technical Logbook bietet vorausgefüllte Textblöcke und automatisierte Eingabemasken, mit deren Hilfe technische Probleme des Flugzeugs während des Fluges und am Boden erfasst werden können. Es ersetzt damit zeitaufwändige manuelle Einträge in Papierbücher und verbessert die Datenqualität sowie die Transparenz. Die neue Anwendung funktioniert mit jedem Hardware-Gerät (z.B. Tablet, Smartphone oder Desktop-Computer) und bietet den Piloten jederzeit und überall Zugriff auf den Flugzeugstatus. Außerdem bietet sie Back-up-Prozesse für den Fall von Konnektivitätsproblemen. Die Verfügbarkeit von Daten in Echtzeit, die direkt mit dem M&E-System (Maintenance and Engineering System) verbunden sind, gewährleistet die Wartung bei der Ankunft und ermöglicht eine nahtlose Zusammenarbeit zwischen Pilot und Wartung - was zu geringeren Durchlaufzeiten und Kosten führt. Darüber hinaus hilft die standardisierte Datenstruktur den Fluggesellschaften Einblicke in Trendanalysen zu gewinnen.

    Julia Brix, Head of Technical Services bei Wizz Air, sagte: "Wir verfolgen das Ziel, eine papierfreie Airline zu werden und unseren ökologischen Fußabdruck weiter deutlich zu reduzieren. Deshalb freuen wir uns, als Erstkunde die Technical Logbook-Lösung von AVIATAR in Partnerschaft mit Lufthansa Technik einzuführen. AVIATARs Technical Logbook wird Wizz Air dabei helfen, diese Ziele zu erreichen, indem es ein vollständig papierloses Cockpit für unsere Crews und auch für die Wartung ermöglicht. Aufgrund der vollständigen Integration mit AMOS, d.h. auch einem Live-Feed ins MOC (Maintenance Operations Center) und OCC (Operations Control Center), wird die Lösung die technische und betriebliche Performance von Wizz Air weiter verbessern."

    "Gerade in diesen schwierigen Zeiten für die Luftfahrtindustrie ist es unser Ziel, Kunden mit neuen Lösungen auf AVIATAR zu helfen, ihre Prozesse digital zu verbessern. Das modulare Technical Logbook wird unserem langjährigen Partner Wizz Air helfen, neben den direkten Effizienzgewinnen auch Zugang zu einem völlig neuen Pool an Echtzeit-Betriebsdaten zu erhalten. Wir sind stolz darauf, gemeinsam mit Wizz Air an neuen prädiktiven Anwendungsfällen und Health-Management-Features zu arbeiten, die auf dieser Datenbasis aufbauen", sagte Philip Mende, Vice President Digital Fleet Solutions bei Lufthansa Technik.

    AVIATAR wurde 2017 als unabhängige Plattform für digitale Produkte und Dienstleistungen von Lufthansa Technik vorgestellt. Die Plattform bietet ihren Nutzern digitale Produkte, die von der vorausschauenden Wartung über Fulfillment bis hin zu automatisierten Lösungen reichen.
    AVIATAR kombiniert Flottenmanagement-Lösungen, Datenwissenschaft und Engineering-Kompetenz, um ein umfassendes Angebot an integrierten digitalen Dienstleistungen und Produkten für Fluggesellschaften, MRO-Unternehmen, OEMs und Leasinggeber bereitzustellen, die sich nahtlos in die physische technische Umsetzung und darüber hinaus integrieren lassen Über Wizz Air Wizz Air, die am schnellsten wachsende und umweltfreundlichste* europäische Low-Cost-Airline, betreibt eine Flotte von 136 Airbus A320 und A321 Flugzeugen. Ein Team von engagierten Luftfahrtexperten bietet hervorragenden Service und sehr niedrige Flugpreise und macht Wizz Air zur bevorzugten Wahl von 40 Millionen Passagieren im Geschäftsjahr F20, das am 31. März 2020 endet. Wizz Air ist an der Londoner Börse unter dem Ticker WIZZ notiert. Das Unternehmen wurde kürzlich von airlineratings.com, der weltweit einzigen Agentur für Sicherheits- und Produktbewertungen, zu einer der zehn sichersten Fluggesellschaften der Welt ernannt. Außerdem wurde Wizz Air von ATW zur Airline des Jahres 2020 gekürt, der begehrtesten Auszeichnung, die eine Fluggesellschaft oder eine Einzelperson erhalten kann, und mit der Personen und Organisationen gewürdigt werden, die sich durch herausragende Leistung, Innovation und hervorragenden Service ausgezeichnet haben.


    Copyright (C) Lufthansa Technik


    Lufthansa Technik AG

    Premiere: Fliegende Sternwarte SOFIA erforscht den Nachthimmel über Europa


    Landung von SOFIA am Köln Bonn Airport


    • SOFIA, die weltweit einzigartige „fliegende Sternwarte“ von NASA und DLR, wird vom 4. Februar bis zum 16. März 2021 am Flughafen Köln/Bonn zu Gast sein.


    • Zuvor absolvierte die zu einem Stratosphären Observatorium für Infrarot Astronomie umgebaute Boeing 747SP bei Lufthansa-Technik in Hamburg einen C-Check.


    • Die sechswöchige Wissenschaftskampagne in Deutschland ist eine Premiere. SOFIAs Heimatflughafen ist der NASA-Stützpunkt in Palmdale (Kalifornien).


    Touchdown für SOFIA: Am 4. Februar 2021 wird um 15:40 Uhr die Landung der fliegenden Sternwarte der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR und der US-amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA am Köln Bonn Airport erwartet. Von dort aus wird sie bis zum 16. März den Nachthimmel über Europa erkunden.


    „Das Infrarot-Observatorium SOFIA ist eines der größten deutsch-amerikanischen Projekte zur Erforschung des Weltraums und unterstreicht, wie wichtig die Zusammenarbeit mit der NASA für uns ist“, erläutert Dr. Walther Pelzer, DLR-Vorstand und Leiter der Deutschen Raumfahrtagentur. „Wir freuen uns riesig, dass nun erstmals seit der Aufnahme des wissenschaftlichen Betriebs eine vollständige wissenschaftliche Flugkampagne von Deutschland aus stattfindet. SOFIA soll bis Mitte März zwanzig Flüge mit dem deutschen Instrument GREAT, einem hochauflösenden Spektrometer, absolvieren und dabei vor allem über Westeuropa im Einsatz sein.“ Dr. Paul Hertz, Leiter der Abteilung Astrophysik im Wissenschafts-Direktorat der NASA, ergänzt: „Wir nutzen SOFIAs Fähigkeit, von nahezu jedem Ort der Welt aus zu beobachten, um überzeugende astronomische Untersuchungen durchzuführen. Die Beobachtungskampagne aus Deutschland ist ein hervorragendes Beispiel für die Zusammenarbeit zwischen der NASA und dem DLR, die seit mehr als 25 Jahren die Stärke des SOFIA-Projektes ausmacht."


    „Wir sind sehr stolz, dass die NASA und das DLR den Flughafen Köln/Bonn als Basis für die erste deutsche Wissenschaftskampagne von SOFIA ausgewählt haben. Dadurch wird die internationale Bedeutung von Köln/Bonn unterstrichen“, so Johan Vanneste, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Ein 40-köpfiges Projektteam hat gemeinsam mit vielen externen Beteiligten die Mission in den letzten Wochen und Monaten minutiös vorbereitet. Mein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten – ich freue mich auf sehr spannende sechs Wochen mit einem internationalen Team.“


    SOFIA ist seit 2014 im vollen wissenschaftlichen Betrieb und wird bislang von etwa fünfzig internationalen Forschergruppen genutzt. Einzigartig ist das in den Rumpf des Flugzeugs integrierte 2,7-Meter-Teleskop für astronomische Beobachtungen im Infrarot- und Submillimeter-Wellenlängenbereich. Diese Wellenlängen sind aufgrund des Wasserdampfes in der Troposphäre vom Boden aus nicht sichtbar. Daher fliegt SOFIA oberhalb von zwölf Kilometern Höhe. Das Teleskop wurde von deutschen Ingenieuren und Wissenschaftlern entwickelt und gebaut. Die NASA bringt das Flugzeug in das Kooperationsprojekt ein.


    SOFIA erforscht die Entwicklung von Milchstraßensystemen sowie die Entstehung und Entwicklung von Sternen und Sonnensystemen aus interstellaren Molekül- und Staubwolken. Die fliegende Sternwarte beherbergt regelmäßig auch zwei deutsche Fern-Infrarot-Instrumente, das hochauflösende Spektrometer GREAT (German Receiver at Terahertz Frequencies), und das abbildende Linienspektrometer FIFI-LS (Far Infrared Field Imaging Line Spectrometer).


    Während des Aufenthaltes in Köln/Bonn wird ein Team von deutschen Wissenschaftlern und Ingenieuren mit GREAT astronomische Beobachtungen durchführen. Im Fokus liegen dabei Hinweise auf den Ursprung der so genannten kosmischen Strahlung und Erkenntnisse über die Prozesse bei der Entstehung massereicher junger Sterne. Vor Beginn der Kampagne hat SOFIA einen mehrmonatigen Routinecheck bei Lufthansa Technik in Hamburg erfolgreich absolviert. Auch das Teleskop wurde dabei auf Herz und Nieren überprüft.


    Zwanzig Wissenschaftsflüge mit dem deutschen Instrument GREAT


    SOFIA, das einzige fliegende Infrarot-Observatorium der Welt, wird rund sechs Wochen lang am Konrad-Adenauer-Flughafen in Köln/Bonn stationiert sein. Während dieser Zeit soll die mobile Sternwarte insgesamt zwanzig Forschungsflüge mit dem Instrument GREAT des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie (MPIfR) in Bonn und des Physikalischen Instituts der Universität zu Köln absolvieren. Die Flugrouten gehen von Deutschland bis über den Atlantik, über Skandinavien bis zum Mittelmeer.


    GREAT erforscht die Chemie des Universums


    „Wir planen, viermal wöchentlich zu fliegen und können somit deutlich mehr Untersuchungen und damit auch wissenschaftliche Ergebnisse liefern", erklärt Dr. Alessandra Roy, SOFIA-Projektwissenschaftlerin in der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR. „Darunter befinden sich auch zwei große, so genannte Legacy-Projekte. Diese Projekte sollen große Datensätze zu Themen von aktueller Relevanz bereitstellen und ein Vermächtnis für die nächsten Jahre hinterlassen.“


    Das erste dieser Projekte beinhaltet die Suche nach Gasen, in denen sich ein Wasserstoffatom mit einem anderen Element wie Argon oder Sauerstoff zu einfachen Molekülen, sogenannten Hydriden, verbunden hat. Das Projekt soll Hinweise auf Dichteschwankungen der kosmischen Strahlung liefern. Diese hochenergetisch geladenen Teilchen strömen durch unsere Milchstraße. Das zweite Legacy-Projekt widmet sich der Untersuchung der Wechselwirkung massereicher Sterne mit ihrer Umgebung. Hierdurch wollen die Wissenschaftler lernen zu verstehen, wie massereiche junge Sterne die Wolken zerstören, in denen sie geboren wurden.


    Basis für SOFIA-Kampagne ist am Köln Bonn Airport


    „Für mich als gebürtigen Kölner ist es besonders schön, SOFIA einmal sozusagen ‚vor der eigenen Haustüre‘ zu haben“, sagt Heinz Hammes, SOFIA-Projektleiter in der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR. „Der Köln Bonn Airport wurde ausgewählt, weil dort die notwendige Infrastruktur zur Verfügung steht und das üblicherweise milde Winterwetter in der Kölner Bucht mit hoher Wahrscheinlichkeit einen ungestörten Flugbetrieb zulässt.“ Köln/Bonn habe zudem alle Anforderungen des deutsch-amerikanischen SOFIA-Teams erfüllt – von den Arbeits- und Labor-Plätzen bis hin zur erforderlichen behördlichen Nachtflugerlaubnis.


    Deutschland ist als Ausgangspunkt für eine Wissenschaftskampagne auch deshalb interessant, da es nördlicher gelegen ist als die SOFIA-Heimatbasis der NASA in Palmdale in Südkalifornien. Denn ein Großteil des infraroten Lichts, auf dem die Beobachtungen basieren, wird vom Wasserdampf in der Erdatmosphäre absorbiert. Da die Luft auf Flughöhe von SOFIA in den nördlichen Breitengraden in der Regel trockener ist, erhoffen sich die Wissenschaftler, aufgrund der transparenteren Atmosphäre qualitativ hochwertige Daten sammeln zu können.


    SOFIA war heute von Hamburg aus gestartet, wo das Flugzeug bei Lufthansa Technik seit Ende September einen so genannten C-Check durchlaufen hatte. Diese große Wartung findet ungefähr alle drei Jahre statt. Dabei werden Struktur, technische Systeme, Kabine und die Außenhaut eingehend inspiziert und falls nötig repariert. Neben den routinemäßigen Test- und Wartungsarbeiten wurde dieses Mal auch die Leistungsfähigkeit der Klimaanlage erhöht, um die Umgebungstemperaturen für die empfindlichen Forschungsinstrumente zu optimieren. „Wir sind mit dem Verlauf der Arbeiten sehr zufrieden und erwarten nun gespannt die neuen Wissenschaftsflüge“, sagt SOFIA-Projektleiter Heinz Hammes. Nach Abschluss der Kampagne wird SOFIA wieder nach Kalifornien zurückkehren, wo bereits die nächste Flugkampagne vorbereitet wird.


    SOFIA


    SOFIA ist ein weltweit einzigartiges, fliegendes Observatorium, das den Weltraum im Infrarotbereich untersucht. So erforscht die Sternwarte etwa, wie sich Milchstraßensysteme entwickeln oder wie Sterne und Planetensysteme aus interstellaren Molekül- und Staubwolken entstanden


    sind. Möglich wird dies durch ein 17 Tonnen schweres, in Deutschland entwickeltes und gefertigtes Teleskop mit einem Spiegeldurchmesser von 2,7 Metern. SOFIA verfügt über sechs verschiedene wissenschaftliche Instrumente, von denen drei aus Deutschland stammen – zwei Instrumente für das Fern-Infrarot und ein optisches Instrument.


    Das Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie ist ein Gemeinschaftsprojekt der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR und der National Aeronautics and Space Administration (NASA). Es wird von der Deutschen Raumfahrtagentur mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), des Landes Baden-Württemberg und der Universität Stuttgart durchgeführt. Die Entwicklung der deutschen Instrumente ist finanziert mit Mitteln der Max-Planck-Gesellschaft (MPG), der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und des DLR. Der wissenschaftliche Betrieb wird auf deutscher Seite vom Deutschen SOFIA-Institut (DSI) der Universität Stuttgart koordiniert, auf amerikanischer Seite von der Universities Space Research Association (USRA).


    GREAT


    GREAT, der "German Receiver for Astronomy at Terahertz Frequencies", ist ein Empfänger für spektroskopische Ferninfrarot-Beobachtungen in einem Frequenzbereich von 1,25 bis 5 Terahertz (60 bis 240 Mikrometer Wellenlänge), der von bodengebundenen Observatorien aufgrund der mangelnden atmosphärischen Transparenz nicht zugänglich ist. Dieser Empfänger kommt als Instrument der ersten Generation am Flugzeug-Observatorium SOFIA zum Einsatz. GREAT wurde vom Max-Planck-Institut für Radioastronomie (MPIfR) in Bonn und dem Physikalischen Institut der Universität zu Köln in Zusammenarbeit mit dem DLR-Institut für Optische Sensoren in Berlin entwickelt und gebaut. Die Entwicklung des Instruments wurde finanziert mit Mitteln der beteiligten Institute, der Max-Planck-Gesellschaft und der Deutschen Forschungsgemeinschaft.


    Weitere Informationen unter www.dlr.de/Sofia und www.sofiaxcgn.de

    Foto-Copyright: Sichuan Airlines


    -Airbus A350-, A330- und A320-Flotte erhalten digitale Flottenunterstützung
    -V2500 und CFM56-5B Triebwerksinstandhaltung für Airbus A320-Flotte

    Sichuan Airlines und Lufthansa Technik AG haben einen 5-Jahres-Vertrag über digitale Flottenlösungen durch AVIATAR und Triebwerksinstandhaltungsservices für die V2500- und CFM56-5B-Motore der Airbus A320-Flotte unterzeichnet. AVIATAR wird die Airbus A350-, A330- und A320-Flotten von Sichuan Airlines unterstützen.
    Für den digital optimierten Flottenbetrieb ihrer insgesamt 168 Airbus A350-, A330- und A320-Flugzeuge wird Sichuan Airlines die Lösungen von AVIATAR nutzen - darunter Condition Monitoring, Flottenmanagement, verschiedene Lösungen für Predictive Maintenance & Health Management und Event Analytics. Während der Vertragslaufzeit wird die A320-Flotte von Sichuan Airlines umfassende Triebwerksservices erhalten.

    "Die weitere Zusammenarbeit mit Lufthansa Technik ist Teil unseres Engagements für höchstmögliche Betriebssicherheit und eine weitere Bestätigung der hervorragenden Beziehung zwischen uns und unserem langjährigen Partner. Wir freuen uns darauf, unsere enge Zusammenarbeit zum Nutzen beider Parteien weiter zu intensivieren", sagte Shao Chuan, Deputy Chief Engineer und General Manager of Engineering von Sichuan Airlines.

    Johannes Bußmann, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Technik, sagte: "Wir wissen das Vertrauen, das Sichuan Airlines in uns setzt, sehr zu schätzen und freuen uns, dass sie unserer AVIATAR Community beitreten und uns für die Triebwerksbetreuung ihrer A320-Flotte ausgewählt haben. Durch unsere wertschöpfenden digitalen Lösungen werden wir unseren Partner Sichuan Airlines bei der Optimierung ihrer technischen Betriebsprozesse unterstützen und dazu beitragen, ungeplante Wartungsereignisse zu vermeiden."
    AVIATAR wurde 2017 als unabhängige Plattform für digitale Produkte und Dienstleistungen von Lufthansa Technik vorgestellt. Die Plattform bietet ihren Nutzern digitale Produkte, die von der vorausschauenden Wartung über Fulfillment bis hin zu automatisierten Lösungen reichen.
    AVIATAR kombiniert Flottenmanagement-Lösungen, Datenwissenschaft und Engineering-Kompetenz, um ein umfassendes Angebot an integrierten digitalen Dienstleistungen und Produkten für Fluggesellschaften, MRO-Unternehmen, OEMs und Leasinggeber bereitzustellen, die sich nahtlos in die physische technische Umsetzung und darüber hinaus integrieren lassen.

    Foto-Copyright: Sichuan Airlines

    Sichuan Airlines:
    Sichuan Airlines Co, Ltd. (im Folgenden Sichuan Airlines genannt) wurde am 29. August 2002 gegründet. Erster Mehrheitsaktionär ist die Sichuan Airlines Group Co., Ltd. Das Vorgängerunternehmen, Sichuan Airlines Company, wurde am 19. September 1986 gegründet und nahm am 14. Juli 1988 den Betrieb auf. Mit Sicherheit als ihrem Markenkernwert hat Sichuan Airlines seit 32 Jahren Flugsicherheit erreicht. Sie betreibt heute die größte II-Airbus-Flotte mit über 160 Flugzeugen in China und bedient mehr als 300 Inlands- und Überseerouten, die Asien, Europa, Ozeanien, Nordamerika und Afrika abdecken.

    Lufthansa Technik:
    Der Lufthansa Technik-Konzern ist mit rund 35 Tochter- und Beteiligungsunternehmen einer der weltweit führenden Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen. Mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für den international zertifizierten Instandhaltungs-, Herstellungs- und Entwicklungs-betrieb tätig. Das Angebot von Lufthansa Technik umfasst das gesamte Service-Spektrum für Verkehrs-, VIP- und Special Mission-Flugzeuge. Dazu gehören die Wartung, Reparatur, Überholung und Modifikation von Triebwerken, Komponenten sowie Fahrwerken, aber auch die Herstellung von innovativen Kabinenprodukten und eine digitale Flottenbetreuung.


    Lufthansa Technik AG

    Foto-Copyright: United Airlines


    Über 600 Flugzeuge werden in die Plattform integriert
    Gemeinsame Entwicklung von digitalen Lösungen für Boeing 737

    United Airlines ist neuester Nutzer von AVIATAR, Lufthansa Techniks digitaler Plattform. Die Fluggesellschaft hat Ende 2020 einen Vertrag über digitale Unterstützung durch AVIATAR für ihre Boeing 777- und Airbus A320-Flotte unterzeichnet und plant, gemeinsam mit der Lufthansa Technik neue Lösungen zur vorausschauenden Wartung für ihre Boeing 737-Flotte zu entwickeln.
    Damit werden die Kräfte des weltweit drittgrößten Boeing 737-Flottenbetreibers mit technischem Know-how und Datenexpertise gebündelt und so die Entwicklung von einzigartigen Lösungen für die vorausschauende Wartung von verschiedenen Flottentypen von United ermöglicht.

    United hat bereits damit begonnen, AVIATAR in seine bestehenden Prozesse und Trainingsverfahren zu integrieren.

    "Durch die Nutzung der digitalen Plattform AVIATAR können unsere tech-ops-Experten auf Daten, Erkenntnisse und Empfehlungen zugreifen,
    die uns helfen, unseren Betrieb zu optimieren und Flugverspätungen oder -ausfälle aufgrund von Wartungsproblemen zu reduzieren", sagte Kurt Carpenter, United Vice President of Technical Operations Planning and Strategy. "Wir freuen uns, mit Lufthansa Technik bei dieser innovativen digitalen Wartungslösung zusammenzuarbeiten, die die Zukunft des Flugzeugwartungs-Managements darstellt."

    "Innovative digitale Lösungen sind ein Grundpfeiler unserer Unternehmensstrategie und die Zusammenarbeit mit United Airlines als einer der weltweit führenden Fluggesellschaften ist ein starkes Signal für den Luftfahrtmarkt", sagte Johannes Bußmann, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Technik. "Gemeinsam mit United Airlines werden wir die digitalen TechOps in großem Umfang weiter verbessern und freuen uns darauf, digitale Lösungen für neue Anwendungsfälle zu entwickeln."

    AVIATAR wurde 2017 als unabhängige Plattform für digitale Produkte und Dienstleistungen von Lufthansa Technik vorgestellt. Die Plattform bietet ihren Nutzern digitale Produkte, die von der vorausschauenden Wartung über Fulfillment bis hin zu automatisierten Lösungen reichen.
    AVIATAR kombiniert Flottenmanagement-Lösungen, Datenwissenschaft und Engineering-Kompetenz, um ein umfassendes Angebot an integrierten digitalen Dienstleistungen und Produkten für Fluggesellschaften, MRO-Unternehmen, OEMs und Leasinggeber bereitzustellen, die sich nahtlos in die physische technische Umsetzung und darüber hinaus integrieren lassen.


    Lufthansa Technik AG

    Toulouse – 21 December, 2020 – Uganda Airlines, the country’s flag-carrier, has taken delivery of its first A330neo, the latest version of the most popular widebody airliner. It is the first Airbus aircraft delivered to Uganda Airlines, which was established in 2019.



    In line with the Company's strategy to keep offering its customers unbeatable economics, increased operational efficiency and superior passenger comfort, the A330-800 is the latest addition to Airbus’ commercial aircraft product line. Thanks to its tailored, mid-sized capacity and its excellent range versatility, the A330neo is considered the ideal aircraft to operate as part of the post-COVID-19 recovery.


    The A330neo will enable the new airline to launch its long-range operations with non-stop intercontinental flights to the Middle East, Europe and Asia.


    Featuring Airbus’ Airspace cabin, passengers can enjoy a unique experience and explore its full comfort with 20 full-flat, business-class beds, 28 premium-economy seats and 210 economy-class seats, totalling 258 seats.


    The A330neo is a true new-generation aircraft, building on the features of the popular A330 and using technology developed for the A350. Powered by the latest Rolls-Royce Trent 7000 engines and featuring a new wing with increased span and A350-inspired Sharklets, the A330neo provides an unprecedented level of efficiency. The aircraft burns 25% less fuel per seat than previous generation competitors. The A330neo cabin offers a unique passenger experience with more personal space and the latest generation in-flight entertainment system and connectivity.


    About Airbus
    Airbus is a global leader in aeronautics, space and related services. In 2019, it generated revenues of € 70 billion and employed a workforce of around 135,000. Airbus offers the most comprehensive range of passenger airliners. Airbus is also a European leader providing tanker, combat, transport and mission aircraft, as well as one of the world’s leading space companies. In helicopters, Airbus provides the most efficient civil and military rotorcraft solutions worldwide.


    • Sonderlackierter Airbus A320 würdigt Flugbegleiter, Piloten und Bodenmitarbeiter


    Foto: Eurowings


    • Deutsche Airline sendet weithin sichtbares Signal für Teamplay in Krisenzeiten


    • Eurowings CEO Jens Bischof: „Unsere Mitarbeiter haben in der Krise außergewöhnlichen Teamgeist bewiesen. Deshalb möchten wir auf außergewöhnliche Weise Danke sagen.“


    • Neuer Eurowings „Teamflieger“ wird ab Februar 2021 europaweit eingesetzt


    KÖLN/BONN. Das wohl größte Weihnachtsgeschenk des Landes ist fast 40 Meter lang, zwölf Meter hoch und kann 870 Stundenkilometer schnell fliegen. Als Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung für das Engagement im Krisenjahr 2020 überrascht die Fluggesellschaft Eurowings ihre 2.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Jahresausklang mit einem ganz besonderen Präsent: Sie widmet der Belegschaft einen sonder-lackierten Airbus A320 aus der aktuellen Flotte und bedankt sich auf diese Weise symbolisch beim „besten Team der Welt“.


    Für die Laudatio lässt Eurowings den Airbus A320 mit der Kennung D-AIZS höchstpersönlich sprechen: „Was mich antreibt?“, steht in riesigen Lettern auf dem Rumpf des Flugzeugs – und darunter: „Das beste Team der Welt.“ Die deutsche Airline sendet damit in zwei Sprachen – auf einer Seite deutsch, auf der anderen Seite englisch – ein weithin sichtbares Signal für Teamplay in Krisenzeiten.

    Eurowings CEO Jens Bischof: „Kaum eine andere Branche ist von der Pandemie so stark getroffen wie die Luftfahrt und der Tourismus. Ob Flugbegleiter, Piloten oder Mitarbeiter am Boden – sie alle können ihrem Job seit Monaten nicht in gewohnter Weise nachgehen. Dass Eurowings Gäste in diesem Jahr überhaupt abheben konnten, verdanken wir dem leidenschaftlichen Engagement und der hohen Flexibilität all unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Es ist ein bemerkenswerter Teamgeist, der uns bei Eurowings immer wieder antreibt und in schwieriger Zeit füreinander einstehen lässt. Deshalb sagen wir in einem außergewöhnlichen Jahr auch auf außergewöhnliche Weise Danke: Mit einem Teamflieger für die gesamte Mannschaft.“

    „Teamflieger“ geht im ersten Quartal 2021 an den Start.


    Der „Eurowings Teamflieger“ soll im Rahmen eines Wartungsaufenthalts im Auftaktquartal 2021 seine zweisprachige Sonderlackierung erhalten und dann rollierend auf den Eurowings Basen in Düsseldorf, Köln/Bonn, Hamburg, Stuttgart, Mallorca, Wien, Salzburg und Pristina stationiert sein.


    Eurowings ist damit die erste deutsche Airline, die ein Flugzeug aus ihrer Flotte mit einem speziellen Design den eigenen Mitarbeitern widmet. Sonderlackierungen wie der schwarz-gelbe „Mannschafts-Airbus“ des Kooperationspartners Borussia Dortmund oder der „Europa-Park-Flieger“ gehören seit Jahren zu den beliebtesten Fotomotiven auf Europas Flughäfen.


    Foto: Eurowings


    Köln/Bonn, 18.12.2020

    Flying Home for Christmas….



    Verantwortungsvolles Reisen heißt das Motto für diesen Winter. Während der internationale Flugverkehr weitestgehend eingefroren ist, können innerdeutsch immer noch Flugziele erreicht werden, hohen Hygienestandards, Masken- und Abstandsregeln sei Dank.


    Zurzeit müssen die Passagiere der Lübeck Air zwar auf die beliebte kleine Bordmahlzeit während des Fluges verzichten – diese bekommt der Fluggast nun als „Care-Paket“ mit auf den Weg – aber dafür können die Festtage ausgiebig geplant werden. Lübeck Air bietet direkt vor und nach den Weihnachtstagen den Flugplan nach Stuttgart und München wie vor dem Lockdown an.

    Flugplan-20-21.pdf (luebeck-air.de) 


    Das wissen darüber hinaus Crew und Passagiere der Lübeck Air zu schätzen: Ein komplexes und geschlossenes Belüftungssystem wie in der ATR-72 500 der Lübeck Air, sorgt für sehr saubere Luft und ein geringes Infektionsrisiko an Bord. Die Kabinenluft wird dabei permanent mit Frischluft versorgt und ist binnen 3-5 Minuten einmal komplett ausgetauscht. Die ATR 72-500 der Lübeck Air ist mit Hepa-Filtern (High Efficiency Particulate Air) ausgestattet, diese Hochleistungsfilter reinigen die Luft an Bord zuverlässig von Staub, Partikeln, Viren und Bakterien.


    Wer noch nicht die Möglichkeit hat, seine Lieben über die Festtage zu besuchen, freut sich über einen Gutschein: http://www.luebeck-air.de


    Stöcker Flughafen GmbH & Co.KG

    PTUs und Sauerstoffversorgungssysteme dienen dem Transport von Intensivpatienten


    Handover PTU (C) Copyright Lufthansa Technik


    Die Lufthansa Technik AG hat kürzlich acht Patienten-Transporteinheiten (PTU NG) für Intensivpatienten sowie 16 Sauerstoffversorgungssysteme für mittel- bis leichtverletzte Patienten an Airbus Defence and Space übergeben. Die neuen PTUs sind für den multinationalen Airbus A330 MRTT bestimmt, der von der MMU (Multinational Multi Role Tanker Transport Unit) der NATO Support and Procurement Agency (NSPA) betrieben wird, die auch mit dem European Air Transport Command (EATC) zusammenarbeitet, und ermöglichen den Transport von bis zu acht Intensivpatienten und 16 liegenden Patienten mit Sauerstoffversorgungssystemen. Damit sind medizinische Evakuierungseinsätze (MedEvac) mit den Flugzeugen der MMU-Flotte möglich.

    Kurz nach der Übergabe beginnen Schulungen von Ärzten und medizinischem Personal an den neuen Units, die bis Ende November geplant sind. Die erste Einrüstung eines A330 MRTT der MMU soll im Dezember stattfinden. Damit entsteht eines der größten und leistungsfähigsten Medevac-Flugzeuge. Die nationale Airbus A310 MRTT Flotte der deutschen Luftwaffe ist bereits seit fast 20 Jahren mit dem Vorgängermodell der PTU ausgestattet und wird nun schrittweise ersetzt.

    Die Patienten-Transporteinheit der neuesten Generation entspricht den NATO-Standards und ist ebenfalls als ziviles Medizinprodukt zugelassen. Mit den nun gelieferten Einheiten ist das Modell auf vier verschiedenen militärischen und zivilen Flugzeugmustern im Einsatz. Mit Hilfe von Sitzschienenadaptern kann eine PTU NG innerhalb von Minuten in nahezu jedes Flugzeug eingebaut werden, so dass dieselbe Einheit in einer Flotte verschiedener Flugzeugtypen eingesetzt werden kann. Eine Einheit besteht aus mehreren Modulen, die ohne Werkzeug sehr schnell montiert werden können und aufgrund ihrer Größe und ihres Gewichts von zwei Personen leicht zu handhaben sind.
    Kern der PTU NG ist ein neues Sauerstoffsystem, welches für die aktuellsten Beatmungsgeräte geeignet ist. Diese benötigen Sauerstoff bis hin zur dreifachen Menge der herkömmlichen Geräte. Technisch sind die neusten Sicherheitsanforderungen aus der Luftfahrt berücksichtigt. Entwickelt und hergestellt wird die PTU NG von Lufthansa Technik in Kooperation mit den Spezialisten der Firma Aerolite.

    Der Airbus A330 MRTT kombiniert die fortschrittliche Technologie eines Tankflugzeugs der neuesten Generation mit der Betriebserfahrung, die während des Flugbetriebs von mehr als 200.000 Flugstunden gesammelt wurde. Der A330 MRTT ist mit Empfängern weltweit interoperabel und bietet echte Mehrzweckfähigkeiten, wie im Rahmen der jüngsten MedEvac- und strategischen Transportmissionen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie unter Beweis gestellt wurde.


    Lufthansa Technik:
    Der Lufthansa Technik-Konzern ist mit rund 35 Tochter- und Beteiligungsunternehmen einer der weltweit führenden Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen. Mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für den international zertifizierten Instandhaltungs-, Herstellungs- und Entwicklungs-betrieb tätig. Das Angebot von Lufthansa Technik umfasst das gesamte Service-Spektrum für Verkehrs-, VIP- und Special Mission-Flugzeuge. Dazu gehören die Wartung, Reparatur, Überholung und Modifikation von Triebwerken, Komponenten sowie Fahrwerken, aber auch die Herstellung von innovativen Kabinenprodukten und eine digitale Flottenbetreuung.

    Bern/ Berlin, 18 November, 2020 – Airbus und die Bundesrepublik Deutschland haben heute ihr offizielles Angebot für den Verkauf von Kampfflugzeugen des Typs Eurofighter an die Schweiz beim dortigen Bundesamt für Rüstung armasuisse eingereicht. Das Angebot wurde in Kooperation mit den weiteren Eurofighter Nationen sowie den Industriepartnern Leonardo und BAE Systems erstellt, und erfüllt die Anforderungen der Schweizer Beschaffung eines neuen Kampfflugzeugs (NKF) zum Ersatz der derzeit genutzten F-5 und F/A-18-Flotte mit einem moderneren Modell.

    Die Bundesrepublik Deutschland bietet der Schweiz mit der Anschaffung des Eurofighter an, die bestehende militärische Partnerschaft zu vertiefen, vor allem im Hinblick auf die gemeinsame Ausbildung der beiden Luftstreitkräfte. Dabei erhält die Schweiz volle Autonomie bei der Nutzung, Wartung und der Verwendung der Daten ihrer Flugzeuge. Mit einer Stückzahl von mehr als 660 Bestellungen ist der Eurofighter das mit Abstand meistgenutzte Flugzeug für die Sicherung des Luftraums über Europa. Er wird gemeinschaftlich von den vier Partnernationen Deutschland, Großbritannien, Italien und Spanien betrieben und stetig weiter entwickelt. Deutschland selbst hat erst vor wenigen Tagen den Vertrag über die Beschaffung von 38 Eurofighter der neuesten Tranche 4 unterschrieben und bietet der Schweiz an, über eine typengleiche Beschaffung die Grundlage für eine noch engere politische, wirtschaftliche und sicherheitstechnische Kooperation zu legen.

    Michael Flügger, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in der Schweiz, sagte: „Mit diesem Angebot laden wir die Schweiz als unseren Nachbarn und engen Partner in sicherheitspolitischen und wirtschaftlichen Fragen ein, ihren Luftraum durch den Eurofighter zu schützen und eng mit unseren Luftstreitkräften zusammenzuarbeiten. Für Deutschland ist die Schweiz nicht einfach ein Kunde, sondern ein strategischer Weggefährte, mit dem wir unsere ohnehin schon enge Kooperation noch weiter vertiefen möchten. Der Eurofighter ist die einzige Plattform, die von mehreren europäischen Nationen gemeinsam entwickelt und betrieben wird. Der Eurofighter wäre somit eine ideale Lösung für die Schweiz.“


    Dirk Hoke, CEO von Airbus Defence and Space, sagte: „Mit dem heute abgegebenen Angebot wollen wir zeigen, dass der Eurofighter das beste Gesamtpaket für die Schweiz ist. Er ist das modernste Kampfflugzeug, das aktuell in Europa gebaut wird und erfüllt alle Anforderungen, die von der Schweiz verlangt werden. Durch die Bereitstellung von Konstruktionsdaten und anderen wichtigen Informationen wird der Schweiz die vollständige und unabhängige Kontrolle über den Eurofighter ermöglicht, was volle Transparenz garantiert. Airbus ist mit über 200 Lieferanten in der Eidgenossenschaft schon heute ein starker Partner der Schweiz, und wir freuen uns darauf, diese Zusammenarbeit noch weiter auszubauen.“


    AirbusDefence

Comments

  • Moin Moin liebe Airbus-Fans.


    Da es bei Airbus ein neues Besucherzentrum geben wird, bin ich auf der Suche nach Wünschen, Bedingungen, Bedürfnissen und ein paar persönliche Erfahrungen der Spotter von Finkenwerder.


    Für eine spannende Konzeptionierung unter Berücksichtigung der Wünsche aller Besucher, möchten wir Euch unbedingt einbeziehen...


    Hat jemand Lust mir ein paar Infos und Erfahrungen mitzuteilen?

    Gerne rufe ich auch mal kurz durch, dann gehts schneller bzw ist unkompliziert.


    Ich freue mich auf Eure Antworten und Unterstützung.


    Liebe Grüße

    Annika

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