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  Ab Juni mit Eurolot nach Danzig – die „Perle an der Ostsee“ und Partnerstadt Bremens
Geschrieben von: Pressedienst - 03.04.2012, 15:04 - Forum: Bremen Airport - Keine Antworten

• Ab 6. Juni dreimal wöchentlich von Bremen nach Danzig / Günstige Flugtickets ab sofort buchbar


3. APRIL 2012 │ Eine weitere neue Fluggesellschaft geht in Bremen an den Start − ab Juni verbindet die polnische Fluggesellschaft Eurolot Bremen mit einer der attraktivsten Städte Polens und langjährigen Partnerstadt: Danzig. Ab 6. Juni 2012 geht es drei Mal wöchentlich von Bremen nach Danzig. Montags und mittwochs starten die Flüge um 15.10 Uhr vom Neuenlander Feld in Bremen und landen um 16.50 Uhr in Danzig. Freitags startet der Flug um 16.00 Uhr in Bremen und landet um 18:00 Uhr in Danzig. Von Danzig aus fliegt Eurolot montags und mittwochs um 13.00 nach Bremen mit Ankunft um 14.40 Uhr. Freitags fliegt Eurolot um 13.30 Uhr nach Bremen mit Ankunft um 15.30 Uhr. Bedient wird die Strecke anfangs mit zwei Flugzeugtypen von ATR und Bombardier, später werden nur die neuen und modernen Flugzeuge vom Typ Bombardier Q400 Next Gen zum Einsatz kommen.

Wer also Lust auf erholsamen Ostsee-Urlaub hat oder bei einer Städtereise die Kultur einer über 1000 Jahre alten Hansestadt erleben möchte, sollte sich schnell ein Flugticket sichern. Denn: Die neue Strecke ab Bremen ist ab sofort unter eurolot.com buchbar.

Florian Kruse, Director Sales am Flughafen Bremen, freut sich über die neu gewonnene Airline: „Wir freuen uns sehr über den Start der Eurolot in Bremen und begrüßen unseren neuen Airlinepartner an der Weser. Danzig ist ein hochattraktives Reiseziel und zugleich Zentrum für Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur. Mit der schnellen und komfortablen Flugverbindung wird Bremens Städtepartnerschaft mit der wachstumsstarken Region Danzig weiter gestärkt.“

Auch Mariusz Dabrowski, Präsident und Chief Executive Officer der Eurolot SA, sieht in der neuen Verbindung viel Potenzial: „Ich freue mich sehr, dass wir nicht nur zwei Nachbarländer, sondern auch zwei Städte, die viel gemeinsam haben, miteinander verbinden. Da wir in Kürze einen Flottenwechsel von ATR zu Bombardier vollziehen, werden brandneue Flugzeuge des Typs Q400 NextGen zum Einsatz kommen. Unsere Fluggäste werden noch mehr Komfort genießen. Ob Reisebüros oder Hotels, Business- oder Urlaubsfluggäste – ab Juni haben sie die Möglichkeit, den neuen Service zu nutzen. Ganz sicher ist: Es lohnt sich, Danzig kennen zu lernen und nicht nur einmal hin und zurück zu fliegen.“

Danzig, gern auch die „Perle an der Ostsee“ genannt, ist eine der schönsten Städte Polens und lockt mit wunderschönen Bauwerken − sei es die Bernsteingalerie in der mittelalterlichen Rechtsstadt, die Brotbänkengasse mit ihren charakteristischen Häusern oder die Marienkirche, eine der größten Kirchen der Welt.

[Bild: 2715,eurolotq400ngf246QP.jpg]

Über Eurolot

Eurolot ist eine polnische Regionalfluggesellschaft mit Basis in Warschau und fliegt vor allem Ziele im Inland und in Osteuropa an. Sie steuert aber auch Wien und Berlin, Frankfurt und München sowie - ganz neu - Bremen an. Die Flotte besteht derzeit aus 14 Flugzeugen des Typs ATR 42 und ATR 72. Sie werden seit April durch die schnelleren, effizienteren Bombardier Q400 ersetzt. In diesem Jahr werden acht der neuen Flugzeuge ausgeliefert, weitere 12 werden folgen. Die Fluggesellschaft gehört zu 62 Prozent dem polnischen Staat und zu 38 Prozent der Nationalairline LOT.

Pressemitteilung Flughafen Bremen GmbH

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  Hamburg Airport und Flughafen Lübeck beschließen Kooperationsvereinbarung
Geschrieben von: Pressedienst - 03.04.2012, 08:33 - Forum: Lübeck Airport - Antworten (1)

Flughafen Lübeck lädt zum Vorfeld-Talk ein.

Mit dem "Vorfeld-Talk" startet der Lübecker Flughafen eine neue Gesprächsreihe, um über aktuelle Luftfahrtthemen zu informieren.
In regelmäßigen Abständen wird Dr. Jürgen Friedel, Geschäftsführer am Flughafen Lübeck, interessante Referenten aus der Luftfahrtrache zu Gast haben.
Für die Auftaktveranstaltung ist es dem Flughafen gelungen, Herrn Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung von Hamburg Airport, als Referenten zu gewinnen.

Flughafen Geschäftsführer Jürgen Friedel begrüßte Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung von Hamburg Airport, in den Lübecker Media Docks. Beide Airport-Chefs setzen auf Kooperation und eine leistungsfähige Luftverkehrsinfrastruktur für Norddeutschland.

[Bild: 2714,0826181QS.jpg]

Lübeck, den 3. April 2012 - Der Luftverkehr wächst gegenüber anderen Verkehrsträgern weiterhin überproportional, Deshalb ist eine langfristige Kapazitätsperspektive in der Metropolregion Hamburg und Norddeutschland wichtig. Michael Eggenschwiler gab in seiner Ansprache am Montag zunächst einen interessanten Einblick in die Entwicklung des weltweiten Luftverkehrs, der bei einer durchschnittlichen Wachstumsrate von jährlich fünf Prozent liegt, womit sich der Weltluftverkehr alle 15 Jahre verdoppelt. Die Metropolregion Hamburg ist der drittgrößte Standort der zivilen Luftfahrtindustrie weltweit und auch in anderen Wirtschaftsbereichen wie Logistik, Life Science, Medien, erneuerbare Energien und Tourismus sehr gut positioniert. Eine der Voraussetzungen, um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben, ist eine gute Luftverkehrsanbindung der gesamten Metropolregion, Dazu gehört dauerhaft eine leistungsfähige Luftverkehrsinfrastruktur.

,,Wenn Unternehmen an einem Ort investieren, ist neben der Qualifikation der Beschäftigten die Anbindung an den Luftverkehr der zweit wichtigste Standortfaktor", so Michael Eggenschwiler.,, Deshalb ist es wichtig, für die Zukunft vorzusorgen, Lübeck verfügt über eine sehr gute Flughafeninfrastruktur mit direkter Anbindung an das norddeutsche Autobahnnetz und die Bahn, Für die künftige wirtschaftliche Entwicklung Norddeutschlands stellt es einen großen Vorteil dar, dass es mit Hamburg bereits einen starken Primärflughafen gibt und dazu ein zweiter, im Betrieb erfahrener Verkehrsflughafen mit Perspektive vorhanden ist."

Der Flughafen Lübeck arbeitet verschärft daran, realisierbare Optionen für die Zukunft des Airports zu prüfen und umzusetzen. Eine der Optionen ist es, die Kooperation mit Hamburg Airport weiter zu vertiefen. Dazu haben beide Flughäfen jetzt regelmäßige Kooperationsgespräche vereinbart. Neben der bereits angelaufenen Zusammenarbeit beim Personalaustausch, besagt die Kooperationsvereinbarung nun auch, dass die Airports gemeinsam innovative Projekte, beispielsweise in dem Bereich Umwelt sowie dem Einsatz neuer Technologien und Verfahren, anstreben und sich gegenseitig nach Bedarf und Möglichkeit in Engpasssituationen oder bei Ressourcenausfall, zur Seite stehen. Weiterhin hat die Flughafen Hamburg GmbH Unterstützung bei der Projektentwicklung im General Aviation Bereich zugesagt, da der Flughafen Lübeck beabsichtigt, die Kapazitäten für Kunden in der Metropolregion weiter zu entwickeln und die Voraussetzungen für die Stationierung von Luftfahrzeugen zu schaffen.

,,Der Flughafen Lübeck ist notwendig und unerlässlich! Wenn es uns gelingt, kosten deckend zu arbeiten, wird Schleswig-Holsteins größter Verkehrsflughafen ein attraktiver Partner für die wachsende Metropolregion und den Ostsee-Tourismus und wieder an regionaler und überregionaler Bedeutung gewinnen", ist sich Jürgen Friedel sicher. ,,Wir setzen alles daran, seine 95-jährige Geschichte auch für folgende Generationen fortzusetzen, Norddeutschland und das zukünftig durch die Fehmarnbelt-Querung noch erweiterte Einzugsgebiet brauchen eine leistungsfähige Luftverkehrsinfrastruktur mit einer langfristigen Perspektive."

Und so sieht der Kooperationsvereinbarung, zwischen der Flughafen Hamburg GmbH, und, der Flughafen Lübeck GmbH, aus:

Die Metropolregion Hamburg hat im Wettbewerb der Metropolen in Europa gute Chancen, weiterhin wirtschaftlich erfolgreich zu sein und weiter zu wachsen. Die Metropolregion ist die drittgrößte Produktionsstätte für Luftfahrzeuge auf der Welt und auch in anderen Wirt­schaftsbereichen - u.a. Logistik, Life Science, Medien, erneuerbare Energien und Tourismus - sehr gut positioniert. Um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben, ist eine gute Luftverkehrs­anbindung der Metropolregion unerlässlich. Dazu gehört dauerhaft eine leistungsfähige Luft­verkehrsinfrastruktur.
Der Luftverkehr wächst gegenüber anderen Verkehrsträgern weiterhin überproportional. Deshalb ist eine langfristige Kapazitätsperspektive für den Luftverkehr in der Metropolregion Hamburg wichtig. Der Flughafen Hamburg ist der zentrale internationale Verkehrsflughafen für den Norden und die Metropolregion. Der Flughafen Hamburg wird absehbar die Nachfra­ge für dieses Einzugsgebiet abdecken können. Die stadtnahe Lage schränkt die Optionen für eine infrastrukturelle Entwicklung am jetzigen Standort naturgemäß etwas ein.
Die Hansestadt Lübeck wird aller Voraussicht nach im Jahr 2012 offizielles Mitglied der Met­ropolregion Hamburg. Bereits heute gibt es eine Vielzahl von Kooperationen zwischen den beiden Städten Lübeck und Hamburg. Der Flughafen Lübeck ist bereit, als Kapazitätsreserve für den Luftverkehr in der Metropolregion Hamburg langfristig eine wichtige Funktion zu übernehmen. Diese Kooperationsvereinbarung dient dazu, die bereits begonnene Zusam­menarbeit zwischen den Flughäfen zu vertiefen. Beide Flughäfen unterstützen sich soweit möglich und sinnvoll.
Die Unterstützung kann sich auf verschiedene fachliche Felder beziehen und berücksichtigt die wirtschaftlichen Grundsätze kaufmännischen Handelns. Die Kooperation findet da ihre Grenzen, wo das gegenseitige Wettbewerbsverhältnis berührt ist (z.B. Airlineakquisition).
Konkrete Vereinbarungen zu den nachfolgend aufgeführten Themen werden gegebenenfalls zwischen den Flughäfen je in gesonderten Verträgen im Rahmen des im Einzelfall möglichen und gewollten geschlossen. Sie regeln die Einzelheiten im jeweils notwendigen Umfang. Diese Verträge bestehen unabhängig von dieser Vereinbarung und können auch mit Beteili­gungen der Flughafen Hamburg GmbH abgeschlossen werden.
Die beiden Flughäfen wollen die Inhalte dieser Vereinbarung jährlich überprüfen. Diese Ver­einbarung tritt daher mit Unterzeichnung in Kraft und läuft bis zum 31.12.2012. Falls sie nicht spätestens 4 Wochen vor Ende der jeweiligen Laufzeit von einem Flughafen schriftlich ge­kündigt wird, verlängert sie sich jeweils um ein Jahr. Etwaige zu den nachfolgend aufgeführ­ten Themen geschlossene Einzelverträge werden davon nicht berührt. Für diese gelten die im jeweiligen Vertrag vereinbarten Laufzeiten und Bedingungen.

1. Regelmäßige Kooperationsgespräche

Die Geschäftsführer beider Flughäfen treffen sich regelmäßig, um eine mögliche Zu­sammenarbeit weiter auszuloten und gegebenenfalls zu konkretisieren.
2. Personalaustausch
Beide Flughäfen tauschen bei Bedarf Personal aus. Dazu ist der Abschluss eines Rahmenvertrages geplant. Anzahl, Dauer, Einsatzbereich und ggf. Vergütung werden in einem Rahmenvertrag und den darauf basierenden Einzelverträgen geregeltt.
3. Technische Zusammenarbeit:

Die Flughafen Hamburg GmbH unterstützt die Flughafen Lübeck GmbH soweit mög­lich in allen Feldern der technischen Kooperation wie zum Beispiel:
- Gebäudetechnik
- IT
4. Non Aviation
Die Flughafen Hamburg GmbH unterstützt den Flughafen Lübeck bei der Optimierung ihres Non Aviation Bereiches (Einzelhandel, Gastronomie, Parken, Werbung, Vermie­tung).
5. General Aviation
Die Flughafen Lübeck GmbH beabsichtigt, die Kapazitäten für General Aviation für Kunden in der Metropolregion weiter zu entwickeln und die Voraussetzungen für die Stationierung von Luftfahrzeuge zu schaffen. Die Flughafen Hamburg GmbH unter­stützt bei der Projektentwicklung.
6. Gemeinsame Projekte
Beide Flughäfen streben an, gemeinsam innovative Projekte (z.B. im Bereich Umwelt, Einsatz neuer Technologien und Verfahren) durchzuführen.
7. Kaufmännische Dienstleistungen

Die Flughafen Lübeck GmbH bezieht kaufmännische Dienstleistungen vom Flughafen Hamburg. Umfang, Inhalte und Vergütung werden jeweils durch separate Vereinbarun­gen geregelt.
8. Ausbildung
Beide Flughäfen unterstützen sich bei der Ausbildung und Schulung von Flughafenmit­arbeitern und Auszubildenden.
9. Einkauf
Beide Flughäfen prüfen Möglichkeiten durch gemeinsame Einkaufsaktivitäten Kosten­vorteile zu erzielen. Dort wo es sinnvoll und möglich ist, wird gemeinsam eingekauft.
10. Know how Austausch
Beide Flughäfen tauschen sich in fachlichen Belangen aus. Dazu finden Gespräche und / oder Treffen zwischen den Fachleuten auf verschiedenen Ebenen statt.
11. Gegenseitige Unterstützung bei Engpasssituationen oder Ressourcenausfall
Beide Flughäfen unterstützen sich bei Bedarf eines Partners und Möglichkeit des ande­ren Partners durch Fachleute, Geräte und Fahrzeuge. Dabei werden Engpasssituatio­nen eines Partners (z.B. durch Systemausfall, etc.) besonders berücksichtigt.
12. Ausweichflughafen
Beide Flughäfen stimmen sich im Rahmen des Möglichen und Zulässigen darüber ab, sich bei operativen Problemen eines Flughafens (z.B. durch Bautätigkeiten oder Wet­terbedingungen) durch Bereitstellung von Vorfeldpositionen und Abfertigungskapazitä­ten zu unterstützen. Dies bezieht sich auch auf die Abwicklung von Sonderverkehren bei Veranstaltungen oder Großereignissen. Die Parteien sind sich bewusst, dass die Entscheidung dazu letztendlich bei den Luftverkehrsgesellschaften liegt.
13. Presse und Öffentlichkeitsarbeit
Beide Flughäfen stimmen sich hinsichtlich der Kommunikation zum Verhältnis beider Flughäfen eng ab.

Hamburg / Lübeck, den 2. April 2012

Pressmitteilung: Flughafen Lübeck GmbH

Ein Video folgt!

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  Pictures Hamburg Airport (EDDH/HAM) 02.04.2012
Geschrieben von: uwosi - 02.04.2012, 17:20 - Forum: Pictures Hamburg Airport (EDDH/HAM) - Antworten (7)

Weil zwei Flieger (noch) besser sind als keiner Wink, und heute sich wohl nur wenige Spotter die Dröhnung aus kaltem Wind, grauenhaften Wolken sowie flackerndem
Licht antaten, zeige ich zwei Mittagsgäste, die ihre beste Zeit schon hinter sich haben aber mit ihrem heruntergekommenen Äußeren die Szene perfekt illustrierten.
( Ganz ohne Aufhellung und etwas künstlichem Makeup wollte ich sie nun doch nicht posten . . . )

[Bild: afibkekgd1g.jpg]
Norwegian Air Shuttle mit LN-KKW, eine ihrer letzten B737-3KN mit Portrait-Livery

[Bild: stcakz14thxr.jpg]
Die Oesis in Lederhosen sind nur bei genügendem Licht gut erkennbar !

Freundlich grüßt uwosi

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  XFW/EDHI am 02.04.2012 Finkenwerder
Geschrieben von: Airbus-Aktuell - 02.04.2012, 14:03 - Forum: Pictures Airbus Finkenwerder/ Airbus Toulouse (EDHI/XFW und TLS/LFBO) - Antworten (1)

Einer ist besser als keiner Big Grin.

[Bild: 2713,2742dazav5099NSTEK.jpg]
Rojal Jordanian D-AZAV-5099 A321-231

Gruß

Helmut

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