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    Toulouse, 27. Januar 2023 - Die Air France-KLM Group hat für Martinair Holland N.V., eine zur KLM Group gehörenden niederländischen Frachtfluggesellschaft mit Sitz am Flughafen Amsterdam Schiphol, vier A350F fest in Auftrag gegeben. Das brandneue Airbus-Großraum-Frachtflugzeug wird es der Airline ermöglichen, ihre bestehenden Frachtflugzeuge älterer Generation auszumustern und durch ein Flugzeug zu ersetzen, welches einen großen Schritt in Richtung eines nachhaltigeren Frachtbetriebs darstellt.


    Airbus (C)


    "Wir freuen uns sehr über diesen wichtigen Schritt hin zur A350F. Sie beschleunigt die Nachhaltigkeitsbestrebungen von Air France KLM Martinair Cargo durch deutliche Verbesserungen bei den Treibstoffemissionen und die Einhaltung der strengsten ICAO-Kapitel 14 für Lärm und CAEP 8 für Stickoxide (NOx). Wir sind fit für die Zukunft", sagte Adriaan den Heijer, Executive Vice President Air France KLM Cargo und Managing Director Martinair.


    "Eine weitere A350F-Bestätigung, und zwar eine großartige! Wir freuen uns sehr über den Einzug der A350F in die KLM/Martinair-Welt. Dies bestätigt die Bedeutung dieses modernsten Langstrecken-Frachtflugzeugs mit hoher Kapazität für das Luftfrachtsegment. Ich bin sehr zufrieden mit dem Start unseres Programms. Mit 50 % weniger Lärm und 40 % weniger Treibstoffverbrauch und CO2- Emissionen im Vergleich zu Frachtern der älteren Generation, die sie ersetzt, ist das kaum eine Überraschung! Wir danken der Air France-KLM Group für ihr kontinuierliches Vertrauen", sagte Christian Scherer, Chief Commercial Officer von Airbus und Leiter von Airbus International.


    Die A350F basiert auf dem modernsten Langstreckenflugzeug der Welt, der A350. Das Flugzeug wird über die größte Frachttür im Hauptdeck und eine für den Frachtbetrieb optimierte Rumpflänge verfügen. Mehr als 70 % der Zelle bestehen aus modernen Werkstoffen, was zu einem um mindestens 30 Tonnen geringeren Startgewicht führt. Zusammen mit den effizienten Triebwerken von Rolls-Royce ergibt sich ein Vorteil von mindestens 20 % weniger Treibstoffverbrauch und CO2-Emissionen gegenüber dem derzeit engsten Wettbewerber. Die Auslieferung an Martinair erfolgt rechtzeitig, um die neuesten ICAO-CO2 -Emissionsstandards zu erfüllen, welche bis Ende 2027 in Kraft treten werden. Mit einer Nutzlastkapazität von 109 Tonnen (+3t Nutzlast / 11 % mehr Volumen als bei der Konkurrenz) bedient die A350F alle Frachtmärkte (Express, Stückgut, Spezialfracht...).


    Für die im Jahr 2021 eingeführte A350F liegen 35 Bestellungen von sieben Kunden vor.


    AIRBUS, MEDIA_RELATIONS

    Schöne Urlaubsziele ab Flughafen Lübeck – weitere Tagesrandverbindungen von und nach Süddeutschland


    Nachdem die Charter-Fluggesellschaft Sundair bereits ihre Sommerziele ab Lübeck bekannt gegeben hatte und neben Kreta, Mallorca und Antalya auch Korfu als neues Urlaubsziel für die Saison 2023 anbietet, zieht jetzt auch der „Home Carrier“, die Lübeck Air, nach und veröffentlicht die Strecken, die ab Lübeck in Kürze buchbar sein werden. Die Fluggesellschaft hat sich dabei für die Strecken entschieden, die letzten Sommer besonders gut gelaufen sind. Ab Mai geht es dann wieder nach Bern, Island, Korsika, Menorca und Sardinien. Als ganz neues Ziel steht erstmalig Neapel ab Lübeck auf dem Flugplan. „Leider können wir nicht alle Wünsche erfüllen, die Lübeck Air hat sich bei der Auswahl der Destinationen mit Augenmaß an der Nachfrage ihrer Gäste orientiert“, erläutert Pressesprecherin Stefanie Eggers. „Wir können in Lübeck weiterhin sehr gut die etwas exklusivere Reise-Nische anbieten, denn bei der Lübeck Air sind Hand- und Standardgepäck, Getränke und eine kleine Bordmahlzeit sowie Check-in weiterhin im Ticketpreis enthalten. Das Besondere belegen auch Flugziele wie Island und nun auch Neapel, das mit seiner Nähe zur Amalfi-Küste, dem Vesuv, Capri und Ischia perfekt in das Portfolio passt.“




    Ausbau der Nord-Süd-Verbindung


    Schon jetzt bietet Lübeck Air ganzjährig Flugverbindungen nach Bergen, München, Salzburg und Stuttgart an, und erstmalig in dieser Wintersaison wird der Scandinavian Mountains Airport bis in den April hinein bedient. Der Flughafen liegt mitten zwischen den alpinen Ski-Regionen um das schwedische Sälen und das norwegische Trysil. Von der Piste auf die Piste.


    Erweiterte Verbindungen soll es ab Mai nach München und Stuttgart geben. Die Ziele werden dann mehrmals pro Woche im Tagesrand bedient. Montags und freitags ist der Flugplan so geschneidert, dass die aus München und Stuttgart kommenden Gäste mit nur einer minimalen Zwischenlandung in Lübeck perfekten Anschluss ins norwegische Bergen haben. Damit eröffnen sich der Airline neue Märkte, denn eine entsprechend gute Verbindung ist beispielsweise in Stuttgart bislang nicht zu haben.

    Der Flughafen für den Gast


    Der Flughafen Lübeck ist weiter dabei, sich als entspannte Alternative einen Namen zu machen. Im letzten Jahr reisten rund 100.000 Passagiere über Lübeck und begrüßten die kurzen Wege vom Check-in zum Gate und weiter ins Flugzeug sowie kurze Warte- und Abfertigungszeiten. Das ansprechende Ambiente soll Geschäftsreisende ebenso ansprechen wie Familien, die in den Urlaub starten und Menschen mit besonderen Ansprüchen. „Bei uns geht es freundlich und familiär zu, die meisten Vielflieger kennen unsere Kollegen mit Namen oder zumindest vom Sehen,“ so Eggers. Und der Komfort für den Fluggast soll weiter Priorität haben: Neben dem im letzten Jahr errichteten Hangar für die Lübeck Air und der im Herbst eröffneten Aussichtsterrasse, entsteht zurzeit ein Verwaltungsgebäude, das auch ein elegantes Restaurant mit Wintergarten zum Vorfeld beherbergen soll.


    Flughafen Lübeck

    11. Januar 2023

    Wartung der europäischen easyJet-Flotte am Standort Schönefeld


    Mit einer gemeinsamen Eröffnungsfeier haben easyJet, die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH (FBB) und die Brandenburger Landesregierung die Inbetriebnahme des easyJet-Wartungshangars am Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt (BER) begangen. Prof. Dr.-Ing. Jörg Steinbach, Minister für Wirtschaft, Arbeit und Energie des Landes Brandenburg, Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, sowie Thomas Haagensen, Group Markets Director bei easyJet und Geschäftsführer von easyJet Europe, begrüßten die geladenen Gäste mit Redebeträgen.



    Seit 2004 hat easyJet in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg eigene Flugzeuge stationiert und ist seitdem eng mit der FBB und der gesamten Wirtschaftsregion im partnerschaftlichen Austausch verbunden. Die Investition von rund 20 Millionen Euro unterstreicht die Bedeutung der Basis am BER und sichert die Konnektivität der gesamten Hauptstadtregion, die durch das umfassende Streckennetz von easyJet mit einer Vielzahl an europäischen Metropolregionen direkt verbunden ist. Die Eröffnung des Hangars ist darüber hinaus ein Meilenstein für den weiteren Ausbau von easyJets Wartungsbetrieb und stellt reibungslose Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten für die 135 Flugzeug-starke easyJet Europe-Flotte sicher. Dadurch wird die Effizienz der betrieblichen Abläufe weiter verbessert und Wartungskosten langfristig eingespart.



    Der easyJet-Hangar wurde im Wartungsbereich des BER, süd-westlich des Terminal 1, errichtet. Mit den Bauarbeiten wurde im September 2021 begonnen. Auf einer Gesamtfläche von 11.500 Quadratmetern umfasst der Hangar selbst eine Fläche von 10.000 Quadratmetern und bietet dabei Platz für Arbeiten an vier Flugzeugen gleichzeitig bis zu einer Größe des Airbus A321neo. easyJet hat auch das Vor-Ort-Team der bereits seit 2020 existierenden Wartungsstation weiter ausgebaut, so dass künftig mehr als 100 easyJet-Mitarbeitende vor Ort für die Aufsicht und das Management aller Flugzeugwartungsaktivitäten zuständig sein werden und weitere Arbeitsplätze für Wartungsingenieure sowie technisches Personal in der Region geschaffen werden.


    Thomas Haagensen, Group Markets Director bei easyJet und Geschäftsführer von easyJet Europe, erklärte: „Die heutige Eröffnung unseres Wartungshangars am BER ist ein wichtiger Meilenstein für unser Engagement in der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg. Sie steht für ein weiteres Kapitel unserer langfristigen Investitionsvorhaben als starker Partner für die regionale Wirtschaftsentwicklung. Mit dem Ausbau unserer Infrastruktur zur Wartung und Instandhaltung der easyJet Europe-Flotte möchten wir weiterhin die Konnektivität mit zahlreichen europäischen Metropolen und Urlaubsdestinationen sicherstellen und neue Arbeitsplätze vor Ort schaffen. So starten wir gerne in das Jahr 2023 – der Wartungsbetrieb in unserem neuen Hangar kann jetzt losgehen und wir danken unseren Partnern für die Unterstützung bei der Durchführung dieses zeitlich ambitionierten und umfangreichen Bauprojekts und freuen uns, die Wartung unserer modernen easyJet Europe-Flotte zukünftig hier am Standort durchführen zu können sowie durch unsere kontinuierliche Flottenerneuerung so bald wie möglich auch die Flugzeuge der Zukunft mit emissionsfreien Technologien auch in diesem Hangar am BER für ihren täglich Einsatz fit zu halten."



    Aletta von Massenbach, Vorsitzende der Geschäftsführung Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „easyJet verfügt vom BER aus über ein bedeutendes Streckennetz. Die Entscheidung für den neuen Wartungsstandort hier am BER ist daher naheliegend und gleichzeitig auch ein wichtiges Engagement in der Hauptstadtregion. In diesem modernen Hangar wird die europäische Flotte von easyJet sicher und effizient gewartet werden. Durch das gemeinsame Bauprojekt haben der BER und die Fluggesellschaft ihre Partnerschaft weiter vertieft und setzen ein klares Signal für eine gemeinsame Zukunft.“


    Der easyJet-Hangar auf einen Blick


    • Wartung: umfassendere Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten (Light Base Maintenance) für Flugzeuge der europäischen easyJet Flotte (österreichisches AOC)

    • Baustart: Herbst 2021

    • Start der Wartungsarbeiten: Januar 2023

    • Lage: neuer Wartungsbereich des BER, süd-westlich des Terminal 1

    • Größe Hangarhalle: 10.000 m², vier Airbus A321 haben gleichzeitig Platz

    • Größe Hangarareal: 11.500 m²

    • Bauweise des Hangars: Stahlleichtbauweise

    • Investitionsvolumen für Hangar und Wartungsstation: circa 20 Millionen Euro

    • Neue Arbeitsplätze für hochqualifizierte Facharbeitendende/Ingenieure


    Flughafen Berlin Brandenburg GmbH

    • 661 Auslieferungen, 8 Prozent mehr als im Jahr 2021
    • 1.078 Bruttobestellungen (820 netto), 7.239 Flugzeuge im Auftragsbestand


    Toulouse, 10. Januar 2023Airbus SE (Börsenkürzel: AIR) lieferte im Jahr 2022 insgesamt 661* Verkehrsflugzeuge an 84 Kunden aus und verbuchte 1.078 Bruttobestellungen. Ende Dezember 2022 belief sich der Auftragsbestand von Airbus auf 7.239 Flugzeuge.


    „Im Jahr 2022 konnten wir 661 Flugzeuge an 84 Kunden übergeben und damit die Auslieferungsrate des Vorjahres um 8 Prozent übertreffen. Dies ist zwar weniger als ursprünglich geplant, aber angesichts der Komplexität unseres geschäftlichen Umfelds möchte ich den Teams und unseren Partnern für ihre harte Arbeit und das Endergebnis danken“, erklärte Guillaume Faury, Chief Executive Officer von Airbus. „Der beachtliche Auftragseingang in allen Airbus-Flugzeugfamilien, einschließlich der Frachtflugzeuge, ist ein klarer Beleg für die Stärke und Wettbewerbsfähigkeit unserer Produktpalette. Um die offenen Aufträge sukzessive abzuwickeln, werden wir den Produktionshochlauf weiter fortsetzen.“

    Die Auslieferungen im Jahr 2022 verteilten sich wie folgt:


     
    2022
     
    2021  
    A220-Familie
     
    53
     
    50  
    A320-Familie
     
    516
     
    483  
    A330-Familie
     
    32
     
    18  
    A350-Familie
     
    60*
     
    55
     
    A380
     
    0
     
    5
     
    Summe
     
    661*
     
    611  

    * Nach Abzug zweier im Dezember 2021 verbuchter Flugzeugverkäufe (2 A350-900 AEROFLOT), deren Transfer aufgrund der internationalen Sanktionen gegen Russland nicht möglich war.


    Airbus erhielt - auch dank mehrerer bedeutender Aufträge von weltweit führenden Airlines - 1.078 neue Aufträge (820 netto), die sich auf alle Programme und Marktsegmente verteilen. In Flugzeugstückzahlen erreichte Airbus ein Netto-“Book-to-Bill“-Verhältnis, das deutlich über 1 lag.


    Nach Programmen verbuchte die A220 127 feste Brutto-Neubestellungen. In der A320neo-Familie wurden 888 Brutto-Neubestellungen erreicht. Im Widebody-Segment erzielte Airbus 63 Brutto-Neubestellungen, darunter 19 A330 und 44 A350, von denen 24 auf die neu eingeführte A350F entfielen.


    Die Ergebnisse für das Gesamtjahr 2022 werden am 16. Februar 2023 veröffentlicht.


    AIRBUS, MEDIA_RELATIONS

    Mit ihnen verfügt die Airbus Defence and Space GmbH nun über vier Geschäftsführer. Michael Schöllhorn, CEO von Airbus Defence and Space, bleibt Vorsitzender der Geschäftsführung der deutschen Konzerntochter, Marcella Hoffmann Arbeitsdirektorin. Zudem zeichnet Hoffmann als stellvertretende Vorsitzende der Geschäftsführung der Airbus Defence and Space GmbH verantwortlich.

    Im neuen Setup verantwortet Andrea Willmeroth neben den Finanzen unter anderem auch die Bereiche Exportkontrolle sowie Ethik & Compliance. Sie wird zudem ihre bisherigen Aufgaben als Head of Space Systems Finance weiter wahrnehmen.

    Harald Mannheim soll das operative Geschäft in Deutschland zielgerichtet unterstützen. Er ist künftig für die übergeordneten Kundenbeziehungen, den Vertrieb sowie das Standort- und Umweltmanagement der Airbus Defence and Space GmbH verantwortlich. Darüber hinaus leitet er das weltweite Intelligence-Geschäft von Airbus Defence and Space und den Geschäftsbereich Connected Intelligence in Deutschland.

    „Andrea Willmeroth und Harald Mannheim sind erfahrene Führungskräfte, die ihre neuen Aufgaben im engen Zusammenspiel mit unseren Geschäftsbereichen Military Air Systems, Space Systems und Connected Intelligence sowie unseren Public-Affairs- und Key-Account-Management-Abteilungen ausfüllen“, sagte Airbus Defence and Space CEO Michael Schöllhorn. „Dadurch werden wir der Bedeutung des deutschen Marktes und unseren Verpflichtungen noch besser Rechnung tragen.


    Airbus Defence

    Willkommen an Bord: Am heutigen Dienstag startete die erste Condor A330neo zu ihrem kommerziellen Erstflug. Gegen 16:10 Uhr hob die Maschine mit der Registrierung D-ANRA vom Frankfurter Flughafen in Richtung Mauritius im Indischen Ozean ab. In Mauritius soll das Flugzeug dann im Rahmen einer kleinen Zeremonie am Flughafen in Empfang genommen werden.

    An Bord des ausgebuchten Fluges kamen Gäste erstmals in den Genuss des neuen Condor Langstreckenprodukts. An Bord des neuen Condor Langstreckenprodukts erwarten die Gäste in allen drei Klassen – Business Class, Premium Economy Class, Economy Class - neben höchster Effizienz auch maximaler Komfort mit vielen neuen Features. Darunter noch mehr Komfort, erstklassiges Inflight Entertainment in bester 4K Auflösung und ein zeitlos elegantes Design mit vielen Details.

    Weitere A330neo Flugzeuge folgen    



    Am vergangenen Montag wurde das erste von 18 neuen Langstreckenflugzeugen des Typs A330-900neo von Toulouse nach Frankfurt überführt. Vor Ort in Frankfurt fanden dann die letzten Arbeiten und Checks sowie ein Medien- und Mitarbeiterevent statt, bei dem die Condor Maschine dieses Typs erstmals vorgestellt wurde. Ab sofort wird durchschnittlich ein neuer A330neo zur Condor Flotte stoßen und damit die bestehenden B767-300 ablösen.


    Condor Flugdienst GmbH

    Erstes neues Langstreckenflugzeug der Flottenerneuerung wird Anfang kommender Woche erwartet



    Neu-Isenburg, 16. Dezember 2022 – Bereit zur Auslieferung: Am heutigen Freitag hob der erste künftige Condor A330-900neo zum sogenannten Customer Acceptance Flight ab. Mit Vertretern von Airbus und Condor startete die Maschine heute gegen 10 Uhr vom Aéroport Toulouse Blagnac. Der rund zweistündige Flug verlief erfolgreich und planmäßig, sodass mit einer Auslieferung Anfang kommender Woche zu rechnen ist. Der erste Passagierflug des neuen Flugzeugs in der Farbe „Island“ unter der Registrierung D-ANRA ist noch für dieses Jahr nach Mauritius geplant.

    Der ursprüngliche Zeitplan für das Flugzeug musste Anfang der Woche aufgrund der Reparatur nach einer Beschädigung am rechten Winglet vorerst nach hinten verschoben werden. Mit dem Abschluss der Arbeiten an der Flügelspitze und nach umfassenden Tests und Messungen, konnte das Flugzeug heute durch den Kunden Condor abgenommen werden. Der Customer Acceptance Flight dient zur Bewertung und Überprüfung des Flugzeugs und dessen Funktionen vor dem endgültigen Besitzerwechsel und damit der Auslieferung.

    Weitere A330neo-Auslieferungen in den kommenden Wochen

    Insgesamt werden bis 2024 18 werksneue A330-900neo Flugzeuge zur Condor-Flotte stoßen. Sie ersetzen die aktuelle Langstreckenflotte, bestehend aus Boeing 767, die sukzessive durch die deutlich effizienter und leiseren Airbus-Modelle ersetzt werden. Das zweite Flugzeug wird ebenfalls noch in diesem Jahr erwartet.


    Über Condor

    Condor bringt ihre Gäste als Deutschlands beliebtester Ferienflieger seit über 66 Jahren an die schönsten Urlaubsziele der Welt. Jährlich fliegen über neun Millionen Gäste mit Condor ab den neun größten Flughäfen in Deutschland, ab Zürich in der Schweiz und ab Sommer 2022 auch ab Wien in Österreich zu rund 90 Zielen in Europa, Afrika und Nordamerika. Condor betreibt eine Flotte von über 50 Flugzeugen, die vom unternehmenseigenen Wartungsbetrieb, der Condor Technik GmbH, nach höchsten Sicherheitsstandards an den Standorten Frankfurt und Düsseldorf gewartet werden. Ab Herbst 2022 erhält Condor als deutscher Erstkunde neue Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A330neo. Der 2-Liter-Flieger der neuesten Generation ist dank modernster Technologie und maximaler Effizienz mit 2,1 Litern pro Passagier auf 100 Kilometern bei höchstem Kundenkomfort europäischer Spitzenreiter. Darüber hinaus erhält Condor ab 2024 41 brandneue Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge der A32Xneo-Familie.


    Condor Flugdienst GmbH

    Das erste neue Langstreckenflugzeug war heute bereits am Himmel über Toulouse zu sehen

    28. November 2022 – Ready for Takeoff: Das erste von insgesamt 18 neuen Condor Langstreckenflugzeugen des Typs A330-900neo startete heute seinen ersten Testflug. Gegen 13:30 Uhr Ortszeit hob die Maschine, die künftig die Kennung D-ANRA tragen wird und in Streifen der Farbe „Island“ lackiert ist, in Toulouse ab. Während des mehrstündigen Testflugs über die Pyrenäen und die Atlantikküste konnten alle Tests erfolgreich absolviert werden und das Flugzeug landete am Nachmittag sicher wieder in Toulouse. Der erste Condor A330neo wird noch in diesem Jahr auf Strecke gehen, zu den ersten Zielen gehören Mauritius und die Malediven.

    Ab Ende dieses Jahres stoßen die ersten werksneuen Airbus A330neo zur Condor-Flotte. Anschließend folgt ab 2024 der Rollover der gesamten Kurz- und Mittelstreckenflotte. Mit dem 2-Liter-Flieger auf der Langstrecke und hochmodernen Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge der A32Xneo-Familie setzt Condor konsequent auf modernste Technologie, maximale Effizienz und höchsten Kundenkomfort und wird über eine der grünsten Flotten in ganz Europa verfügen.



    Condor Flugdienst GmbH

    Über Condor

    Condor bringt ihre Gäste als Deutschlands beliebtester Ferienflieger seit über 66 Jahren an die schönsten Urlaubsziele der Welt. Jährlich fliegen über neun Millionen Gäste mit Condor ab den neun größten Flughäfen in Deutschland, ab Zürich in der Schweiz und ab Sommer 2022 auch ab Wien in Österreich zu rund 90 Zielen in Europa, Afrika und Nordamerika. Condor betreibt eine Flotte von über 50 Flugzeugen, die vom unternehmenseigenen Wartungsbetrieb, der Condor Technik GmbH, nach höchsten Sicherheitsstandards an den Standorten Frankfurt und Düsseldorf gewartet werden. Ab Herbst 2022 erhält Condor als deutscher Erstkunde neue Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A330neo. Der 2-Liter-Flieger der neuesten Generation ist dank modernster Technologie und maximaler Effizienz mit 2,1 Litern pro Passagier auf 100 Kilometern bei höchstem Kundenkomfort europäischer Spitzenreiter. Darüber hinaus erhält Condor ab 2024 41 brandneue Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge der A32Xneo-Familie. Weitere Informationen und Bildmaterial stehen unter www.condor.com/downloads zur Verfügung.

    Sollten Sie zukünftig keine Presseinformationen von der Condor Flugdienst GmbH mehr erhalten wollen, bedauern wir dies sehr, nehmen Sie in diesem Fall jedoch umgehend aus dem Verteiler. Schreiben Sie uns hierfür bitte eine kurze Mail an Kommunikation@condor.com.

    Widerøe bringt mit Bergen ein Direktziel zurück nach Hamburg / Neue Fluggesellschaft: PLAY fliegt ab Mai nonstop nach Reykjavík / Tickets sind ab sofort verfügbar

    Ab Ende März 2023 bringt die norwegische Fluggesellschaft Widerøe die Norddeutschen wieder nonstop von Hamburg nach Bergen – mit zunächst drei und ab Mai sogar vier wöchentlichen Flügen. Mit PLAY feiert im Mai 2023 zudem eine neue Fluggesellschaft Premiere am Hamburg Airport. Dreimal pro Woche wird dann die isländische Hauptstadt Reykjavík angeflogen – von dort aus startet die Airline zudem zu vier Amerika-Zielen. Wer lieber in Europa bleiben möchte, kann sich in Island und Norwegen auf einen Aktivurlaub in beeindruckender Natur freuen. Tickets sind ab sofort unter www.wideroe.no (Bergen) und www.flyplay.com (Reykjavík) sowie in jedem Reisebüro verfügbar.

    „Die Regionen im hohen Norden werden als Reiseziel immer beliebter, die Nachfrage der Norddeutschen nach Flügen nach Skandinavien und Island steigt weiter“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburg Airport. „Darum freuen wir uns sehr, dass Widerøe mit Bergen eine beliebte Nord-Verbindung zurück ins Hamburger Streckennetz bringt. Mit PLAY steigt zudem die Auswahl nach Reykjavík. Das sind auch gute Nachrichten für alle, die eine Amerikareise planen. Der Hauptstadtflughafen Islands dient der Airline als Drehkreuz für Flüge in die USA.“


    Bergen: Historisches Hanseviertel am Fjord


    Neben Oslo ist Bergen das zweite Ziel in Norwegen, das Reisende im Sommer 2023 direkt ab Hamburg erreichen können. Die zweitgrößte Stadt des Landes beeindruckt landschaftlich mit majestätischen Bergen im Hinterland und einer markanten, von Fjorden geprägten Küstenlinie. Beim Angeln, Kajakfahren oder Rafting kann die eindrucksvolle Natur hautnah erlebt werden. Auch die Stadt selbst lädt zum Staunen ein: Das Hanseviertel Bryggen zählt mit seinen verwinkelten Straßen und bunten Holzhäusern zum UNESCO Weltkulturerbe. Zwischen Museen, Boutiquen und Restaurants findet man hier auch noch traditionelles Handwerk der Töpfereien und Lederhersteller.


    Reykjavík: Tor zu Islands Naturspektakel


    Eine Reise nach Island verspricht alles, wovon Naturliebhaber träumen: Wasserfälle, Gletscher, aktive Geysire und brodelnde Vulkane locken jedes Jahr zahlreiche Abenteuerlustige ins Land der Feen und Trolle. Reykjavík ist dabei oft nur der Start- und Zielpunkt einer Island-Rundreise. Viele Höhepunkte lassen sich bei einer Tour durch die beeindruckende landschaftliche Kulisse erleben – mit ein bisschen Glück können dabei sogar Nordlichter oder Wale entdeckt werden. Doch auch die Stadt Reykjavík hat kulturell mit ihren Museen, Galerien und Live-Events eine Menge zu bieten und entführt Reisende in die Wikinger-Vergangenheit des Landes.


    Mehrmals pro Woche nach Bergen und Reykjavík


    Am 30. März 2023 nimmt Widerøe die Verbindung zwischen Hamburg und Bergen mit zunächst drei wöchentlichen Verbindungen wieder auf. Ab Mai wird die Strecke dann viermal pro Woche jeweils am Dienstag, Donnerstag, Samstag und Sonntag geflogen.


    Eingesetzt wird ein Flugzeug des Typs De Havilland Dash 8-400 (Q400). Ganz neu am Hamburg Airport ist die Fluggesellschaft PLAY, die am 16. Mai 2023 erstmals von Fuhlsbüttel nach Reykjavík abhebt. Mit dem Airbus A320 neo geht es dann jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag in die isländische Hauptstadt – zusätzlich zu den im Sommer bereits bestehenden Verbindungen von Eurowings und Icelandair.

    Mit PLAY schnell und bequem nach Amerika


    Neben Naturliebhabern, die nonstop nach Reykjavík gelangen möchten, bietet PLAY auch ein interessantes Angebot für Amerika-Reisende. Im Sommer 2023 stehen mit Baltimore/Washington, Boston, New York und Washington Dulles vier Ziele ab Reykjavík im Flugangebot der Airline. Mit einer Umsteigezeit von unter zwei Stunden sind die Vereinigten Staaten ab Hamburg schnell erreichbar – und das zu günstigen Tarifen. Tickets von Hamburg über Reykjavík in die USA sind ab 398 Euro für Hin- und Rückflug erhältlich.



    (C) PLAY Airbus: Birgir-Steinar-Birgisson


    Mit SWISS im Sommer nach Genf


    Auch SWISS, die größte Fluggesellschaft der Schweiz, hat mit Genf bereits eine neue Verbindung für den Sommer 2023 in den Verkauf genommen. Die Strecke wird jeden Montag, Mittwoch, Freitag und Sonntag nonstop mit einem Airbus des Typs A220-300 bedient.


    HAM Presse

    Erfolgreich gewachsene Partnerschaft: Von einer Istanbul-Verbindung zum größten Anbieter für Türkei-Flüge ab Hamburg Airport

    Fotohinweise:
    Michael Penner


    Vor 50 Jahren flog Turkish Airlines erstmals die Strecke Hamburg – Istanbul. Inzwischen hat sich die türkische Fluggesellschaft zum größten Anbieter für Türkei-Flüge ab Hamburg entwickelt. Turkish Airlines bietet den norddeutschen Passagieren einen vielseitigen Mix aus Urlaubs- und Businesszielen sowie Flügen, die vor allem für Besuche bei Freunden und Verwandten beliebt sind. Turkish Airlines fliegt ganzjährig die beiden wichtigsten Verkehrsflughäfen in Istanbul an, die der Fluggesellschaft als internationales Drehkreuz dienen. Im Sommerflugplan fliegt Turkish Airlines zudem Antalya und Ankara sowie weitere Saisonziele an. Während der Corona-Krise hat Turkish Airlines als eine der ersten Airlines ihr Angebot wieder hochgefahren und ihre besondere Verbundenheit zum Standort Hamburg bewiesen.

    Anlässlich ihrer 50-jährigen Geschäftsbeziehung haben der Hamburger Flughafen und Turkish Airlines zu einer Jubiläumsfeier am Flughafen geladen. Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport, Nurullah Oguz, Direktor von Turkish Airlines in Hamburg, Dr. Judith Reuter, Abteilungsleiterin Luftverkehr bei der Behörde für Wirtschaft und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg, und Emine Derya Kara, Generalkonsulin der Republik Türkei in Hamburg, konnten dabei eine Maschine des Typs Airbus-A330 auf der Jubiläumsroute Istanbul – Hamburg feierlich begrüßen. Auch heute noch ist die Verbindung nach Istanbul stark nachgefragt – nicht nur für Türkei-Urlaube und Geschäftsreisen an den Bosporus, sondern auch als internationales Drehkreuz zum Beispiel für Reisen nach Asien oder Afrika. Mit Turkish Airlines gelangen die Norddeutschen ganzjährig zu einer Vielzahl an Interkontinentalzielen.


    „Eine 50 Jahre andauernde Geschäftsbeziehung ist keine Selbstverständlichkeit. Mit der Verbindung Hamburg – Istanbul begann eine echte Erfolgsstory. Das Angebot von Turkish Airlines ist ganzjährig stark nachgefragt und aus dem Hamburger Streckennetz nicht mehr wegzudenken“, sagt Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport. „Als eine der ersten Fluggesellschaften hat Turkish Airlines den Betrieb in der Pandemie-Krise wieder hochgefahren und ihre Frequenzen sukzessive erhöht. Der Mut hat sich ausgezahlt: Gemessen an den Passagierzahlen hat sich Turkish Airlines im vergangenen Jahr zur fünftgrößten Fluggesellschaft in Hamburg entwickelt. Zugleich beweist dieses Engagement einmal mehr, welche große Bedeutung Hamburg als Standort hat. Mit Turkish Airlines wissen wir zudem einen zukunftsorientierten Partner an unserer Seite, der auf moderne und effiziente Flugzeugtypen wie den Airbus A321neo, Airbus A350 und die Boeing 737 Max setzt, was uns als erster CO2-neutraler Verkehrsflughafen in Deutschland sehr freut.“


    „Wir freuen uns über 50 Jahre Turkish Airlines am Flughafen Hamburg und die Verbindung nach Istanbul und sind stolz darauf, den Menschen in der Hansestadt und der gesamten Region über viele Jahrzehnte hinweg Flugreisen ab Hamburg in die Türkei – und vor allem via Drehkreuz Istanbul mittels vieler internationaler Verbindungen zu Zielen auf der ganzen Welt – angenehm und komfortabel gestaltet zu haben.“, sagt Nurullah Oguz, Direktor von Turkish Airlines in Hamburg.

    Turkish Airlines: Größter Anbieter für Türkei-Flüge


    Mit den Flughäfen Istanbul (IST) und Istanbul-Sabiha Gökçen (SAW) hat die türkische Fluggesellschaft zwei Ganzjahresziele im Programm. Im Sommer wird das Angebot um Ankara und Antalya, eines der beliebtesten Urlaubsdestinationen der Norddeutschen, erweitert. Darüber hinaus setzt die Fluggesellschaft traditionell von Juni bis August verstärkt auf Familienbesuche und bietet ein vielseitiges Saisonangebot zu weiteren türkischen Flughäfen. In der Sommersaison 2022 waren es sechs Saisonziele, darunter u.a. Ordu, Kayseri und Adana. Dieses vielfältige und bedarfsgerechte Angebot sichert der Fluggesellschaft wertvolle Marktanteile. Von den rund 800.000 Passagieren, die von Januar bis August 2022 in die Türkei reisten oder nach Hamburg zurückkehrten, flogen zirka 43 Prozent mit Turkish Airlines – darunter auch Fluggäste, die über Istanbul eine Fernreise antraten.


    Türkei als Reiseland beliebter denn je


    Seit der ersten Landung von Turkish Airlines in Hamburg im Jahr 1972 hat sich die Türkei zu einem der beliebtesten Reiseländer der Norddeutschen entwickelt, auch Geschäftsreisende gehören zur Zielgruppe. In der Corona-Krise hat die Türkei in Hamburgs Streckennetz abermals an Bedeutung gewonnen, da dorthin schnell wieder eine gute und zuverlässige Anbindung angeboten wurde. Turkish Airlines hat maßgeblich zu dieser Entwicklung beigetragen, da sie ihr Angebot als eine der ersten Fluggesellschaften wieder hochgefahren hat.


    presse ham.airport.

    Absichtserklärung zur Lieferung von mehr als 800.000 Tonnen Sustainable Aviation Fuel (SAF) für die Jahre 2023 bis 2030

    • Kooperation soll neue Standorte und neue SAF-Produktionstechnologien umfassen
    • OMV liefert bereits heute am Standort Wien SAF an Austrian Airlines

    Die Lufthansa Group und der weltweit tätige Energie- und Chemiekonzern OMV haben eine Absichtserklärung (MoU) über die Lieferung von mehr als 800.000 Tonnen nachhaltigem Flugkraftstoff für die Jahre 2023 bis 2030 unterzeichnet. Die Unternehmen beabsichtigen, ihre bestehende Partnerschaft auszubauen und diese um neue Standorte für die SAF-Produktion und Abnahme sowie um neue Technologien zu erweitern. Bereits seit März 2022 liefert OMV am Flughafen Wien SAF an die Lufthansa Group Fluggesellschaft Austrian Airlines.

    Mit dem Ausbau der Kooperation treibt die Lufthansa Group Verfügbarkeit, Markthochlauf und Einsatz von SAF als wesentliche Elemente für eine CO2 -neutrale Zukunft der Luftfahrt voran. Die Lufthansa Group prüft fortlaufend Optionen für langfristige Abnahmeverträge und ist bereits heute größte Abnehmerin von SAF in Europa. Für OMV ist die geplante SAF-Lieferpartnerschaft mit der Lufthansa Group ein weiterer Schritt zur Reduzierung der CO2-Intensität des Produktportfolios und zur Bereitstellung von Lösungen für die nachhaltige Entwicklung der Luftfahrtindustrie.


    SAF – der nachhaltige Flugkraftstoff

    SAF ist der Oberbegriff für alle Flugkraftstoffe, die ohne die Verwendung von fossilen Energiequellen wie Erdöl oder Erdgas hergestellt werden. Es existieren verschiedene Herstellungsverfahren und es stehen verschiedene Ausgangsmaterialien als Energieträger zur Verfügung. Die aktuelle Generation von SAF, welche im Vergleich zu herkömmlichem Kerosin 80 Prozent CO2 einspart, wird hauptsächlich aus biogenen Reststoffen, beispielsweise aus gebrauchten Speiseölen, hergestellt. Vor dem Transport zum Flughafen wird das SAF heute mit fossilem Kerosin vermischt. Perspektivisch kann SAF eine nahezu CO2-neutrale Luftfahrt ermöglichen. Die Lufthansa Group beteiligt sich seit vielen Jahren an der Erforschung von SAF, hat ein umfangreiches Netzwerk von Partnerschaften aufgebaut und treibt insbesondere die Einführung nachhaltiger Flugkraftstoffe der nächsten Generation voran. Besonderer Fokus liegt dabei auf den zukunftsweisenden Power-to-Liquid und Sun-to-Liquid-Technologien, die erneuerbare Energien oder Solarthermie als Energieträger verwenden.


    Mit klarer Strategie in eine nachhaltige Zukunft

    Die Lufthansa Group hat sich ambitionierte Klimaschutzziele gesetzt und strebt eine neutrale CO₂-Bilanz bis 2050 an. Bereits bis 2030 will der Luftfahrtkonzern die Netto-CO₂-Emissionen im Vergleich zu 2019 halbieren. Hierfür verfolgt die Lufthansa Group einen klar definierten Reduktionspfad. Dieser wurde im August 2022 durch die Science Based Targets Initiative (SBTi) validiert. Damit ist die Lufthansa Group die erste Airline-Gruppe in Europa mit einem wissenschaftlich fundierten CO₂-Reduktionsziel im Einklang mit den Zielen des Pariser Klimaschutzabkommens von 2015.

    Für wirksamen Klimaschutz setzt die Lufthansa Group insbesondere auf eine beschleunigte Flottenmodernisierung, die kontinuierliche Optimierung des Flugbetriebs, den Einsatz nachhaltiger Flugkraftstoffe und auf innovative Angebote für ihre Kunden, um eine Flugreise oder die Beförderung von Fracht CO2-neutral zu gestalten.


    • Memorandum of Understanding to supply more than 800,000 tons of Sustainable Aviation Fuel (SAF) for the years 2023-2030
    • Cooperation to include new locations and new SAF production technologies
    • OMV is already supplying SAF at Vienna International Airport to Austrian Airlines

    The Lufthansa Group and the global energy and chemicals group OMV have signed a Memorandum of Understanding (MoU) for the supply of more than 800,000 tons of SAF for the years 2023 to 2030. The companies intend to expand their existing partnership by adding new locations for SAF production and offtake as well as new technologies. OMV has already been supplying SAF to the Lufthansa Group airline Austrian Airlines at Vienna International Airport since March 2022.


    With the expansion of the cooperation, the Lufthansa Group can drive the availability, market ramp-up and use of SAF as an essential element for a CO2-neutral future of aviation. The Lufthansa Group is continuously reviewing options for long-term purchase agreements and is already the largest SAF customer in Europe. For OMV, the planned SAF supply partnership with the Lufthansa Group is a further step towards reducing the CO2 intensity of the product portfolio and providing solutions for the sustainable development of the aviation industry.


    SAF - the sustainable aviation fuel


    SAF is aviation fuel that is produced without the use of fossil energy sources, such as crude oil or natural gas. Various production processes exist and different feedstock are available as energy sources. The current generation of SAF, which saves 80 percent CO2 compared to conventional kerosene, is mainly produced from biogenic residues, for example from used cooking oils. Before being transported to the airport, SAF is currently mixed with fossil kerosene. In the long term, SAF can enable virtually CO2-neutral aviation.


    The Lufthansa Group has been involved in SAF research for many years, has built up an extensive network of partnerships and is driving forward the introduction of sustainable next-generation aviation fuels in particular. Special focus is placed on the forward-looking Power-to-Liquid and Sun-to-Liquid technologies, which use renewable energies or solar thermal energy as energy carriers.


    A clear strategy for a sustainable future

    The Lufthansa Group has set itself ambitious climate protection goals and aims to achieve a neutral CO₂ balance by 2050. Already by 2030, the aviation group wants to halve its net CO₂ emissions compared to 2019. To this end, the Lufthansa Group is pursuing a clearly defined reduction path, which has been validated by the Science Based Targets Initiative (SBTi) in August 2022. This makes the Lufthansa Group the first aviation group in Europe with a scientifically based CO₂ reduction target in line with the goals of the Paris Climate Agreement of 2015.


    For effective climate protection, the Lufthansa Group focuses in particular on accelerated fleet modernization, the continuous optimization of flight operations, the use of Sustainable Aviation Fuels, and innovative offers for its customers to make a flight or the transport of cargo CO2-neutral.


    Lufthansa Group

    • Betroffen sind Lufthansa und Lufthansa Cargo Abflüge an deutschen Flughäfen
    • 800 Flüge am morgigen Freitag, den 2. September gestrichen
    • Massive Auswirkungen auf Flugbetrieb mitten in Rückreisezeit zum Ende der Sommerferien in mehreren Bundesländern
    • Eurowings und Eurowings Discover Flüge nicht betroffen

    Der von der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) angekündigte Streik für den 2. September im Zeitraum von 00:01 Uhr bis 23:59 Uhr MESZ führt zu massiven Auswirkungen des Flugbetriebs – und das in der Hauptrückreisezeit zum Ende der Schulferien in mehreren Bundesländern. Betroffen sind Lufthansa und Lufthansa Cargo Abflüge an deutschen Flughäfen.


    Lufthansa muss an den Drehkreuzen in Frankfurt und München für Freitag 800 Flüge streichen, vereinzelt werden auch Flüge bereits am heutigen Donnerstag gestrichen. Betroffen sind voraussichtlich 130.000 Fluggäste. Mit Blick auf das kommende Wochenende, das Ferienende in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland arbeitet Lufthansa mit Hochdruck daran, den Flugbetrieb wieder so schnell wie möglich zu normalisieren. Dennoch können die Auswirkungen des Streiks auch am Samstag und Sonntag noch zu einzelnen Flugausfällen oder Verspätungen führen.


    Eurowings und Eurowings Discover sind von dem Streikaufruf nicht betroffen und sollen planmäßig stattfinden.


    Von Streichungen betroffene Fluggäste werden heute umgehend informiert und nach Möglichkeit auf alternative Flüge umgebucht.


    Michael Niggemann, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Deutschen Lufthansa AG, sagt:


    „Uns fehlt jedes Verständnis für den Streikaufruf der VC. Die Arbeitgeberseite hat ein sehr gutes und sozial ausgewogenes Angebot gemacht – trotz der nachwirkenden Lasten der Corona Krise und unsicheren Aussichten für die Weltwirtschaft. Diese Eskalation geht zu Lasten vieler Tausend Kund:innen.“


    Konkret hat der Konzern ein Angebot mit 18-monatiger Laufzeit vorgelegt, bei dem Pilot:innen der Lufthansa und Lufthansa Cargo in zwei Stufen insgesamt 900 Euro mehr Grundvergütung pro Monat bekommen. Davon profitieren vor allem die Einstiegsgehälter. Ein Berufseinsteiger als Copilot bzw. Copilotin erhält so mehr als 18 Prozent zusätzliche Grundvergütung über die Laufzeit, ein Kapitän beziehungsweise Kapitänin in der Endstufe fünf Prozent. Mit dem Abschluss für den Boden hat der Konzern gezeigt, dass er zu signifikanten Lohnzugeständnisse bereit ist.


    Alternativ wurde der VC angeboten dieses Volumen ganz oder teilweise anderweitig zu verteilen, beispielsweise für strukturelle Änderungen wie Angleichungen der Vergütungstabelle.


    Zusätzlich bietet der Konzern der VC an, gemeinsam die sogenannte Perspektivvereinbarung (PPV) neu abzuschließen, die dem Lufthansa und Lufthansa Cargo Cockpitpersonal eine Mindest-Flottengröße garantiert.


    Lufthansa Group

    Frankfurt, 30. August 2022

    • Aufbau der 787-Flotte startet mit heutigem Zugang der D-ABPA – insgesamt 31 weitere 787-Auslieferungen bis 2027
    • Umrüstung der Kabine auf Lufthansa Design in den nächsten Wochen
    • Einsatz zu Trainingszwecken auf innerdeutschen Strecken ab Oktober



    Lufthansa begrüßt ein neues Flugzeugmodell in ihrer Flotte. Die erste Boeing 787 mit der Registrierung D-ABPA landete heute am Frankfurter Flughafen. Das Flugzeug war ursprünglich für eine andere Airline gebaut, aber nicht abgenommen worden. Die hochmoderne Kabine mit komfortablen Sitzen in Business, Premium Economy und Economy Class wird in den nächsten Wochen in den Farben und dem Design der Lufthansa umgestaltet. Das jüngste Mitglied der Lufthansa Langstreckenflotte wird dann ab Oktober zunächst von Frankfurt zu Trainingszwecken auf innerdeutschen Strecken eingesetzt. Das erste interkontinentale Linienziel des Lufthansa „Dreamliners“ wird voraussichtlich die kanadische Metropole Toronto sein.


    „Mit der Boeing 787 führen wir ein weiteres modernes Flugzeugmuster ein, das zu den sparsamsten Langstreckenflugzeugen unserer Flotte gehört. So können wir die durchschnittliche CO2 Bilanz weiter deutlich verbessern. Dieses Flugzeug ist nachhaltig und bietet Kunden ein Premium-Flugerlebnis“, sagt Jens Ritter, CEO Lufthansa Airlines.


    Die hochmodernen „Dreamliner“ Langstreckenflugzeuge verbrauchen im Schnitt nur noch rund 2,5 Liter Kerosin pro Passagier und 100 Kilometer Flugstrecke. Das sind rund 30 Prozent weniger als bei ihrem Vorgängermodell. Zwischen 2022 und 2027 erhält die Lufthansa Group insgesamt 32 Boeing „Dreamliner“. Rund 60 Prozent des gesamten Flotteninvestments der Lufthansa Group fließen dabei der Lufthansa Airlines und Lufthansa Cargo zu. Boeing und Lufthansa verbindet eine 90-jährige Partnerschaft, in der Lufthansa oftmals Erstkunde für neue Flugzeugmodelle war: So bei der Boeing 737, 747-230F und die 747-8.


    Die Boeing 787-9 bietet den Reisenden zudem ein verbessertes Reiseerlebnis:


    Geräumige Kabine

    Die breite Kabine der Boeing 787 Dreamliner-Familie bietet Fluggästen ein noch geräumigeres Umfeld. In der Business Class sind die Gänge beispielweise breit genug, um problemlos an den Servierwagen vorbeigehen zu können. Der hohe Eingangsbereich vermittelt ein Gefühl von noch mehr Freiraum.


    Die Fenster der 787 sind die größten aller Flugzeugmuster. Da sie zudem höher am Rumpf angebracht sind, können Reisende auch von den Sitzen in der Mittelreihe aus den Horizont sehen. Die Gepäckfächer sind so konzipiert, dass sie für die verschiedenen Arten von Trolleys geeignet sind und jeder Reisende bequem eine weitere Tasche darüber verstauen kann.


    Verbesserte Business Class

    Die Boeing 787 wartet zudem mit einer verbesserten Business Class auf. Alle Sitze haben einen direkten Zugang zum Gang, lassen sich problemlos und schnell in ein zwei Meter langes Bett verwandeln und bieten mehr Ablagefläche. Zudem steht den Reisenden im Schulterbereich deutlich mehr Platz zur Verfügung. Im nächsten Jahr führt die Airline in allen Reiseklassen, Economy, Premium Economy, Business und First Class, ein eigens von Lufthansa mitentwickeltes neues Spitzenprodukt ein, das im Markt seinesgleichen sucht.


    Beleuchtung

    Sogenanntes Human Centric Lighting, ein speziell programmiertes, flexibles Lichtsystem, beleuchtet die Kabine in warmem, roten Licht, abgestuften Zwischentönen bis hin zu kälterem, blauen Licht. Je nach Tages- oder Nachtzeit orientiert sich das Licht in der Flugzeugkabine damit am Biorhythmus der Fluggäste. Die Fensterjalousien an Bord unterscheiden sich grundlegend von denen anderer Verkehrsflugzeuge. Die elektrisch betriebenen Fensterjalousien ermöglichen es den Reisenden, die Fenster per Knopfdruck zu dimmen und trotzdem die vorbeiziehende Landschaft zu sehen.

    First Lufthansa Boeing 787 arrives in Frankfurt


    • Build-up of 787 fleet starts with today's addition of D-ABPA – a total of 31 more 787 deliveries expected by 2027
    • Conversion of the cabin to Lufthansa design in the next few weeks
    • Deployment for training purposes on domestic German routes as of October


    Lufthansa welcomes a new aircraft model to its fleet. The first Boeing 787, registered D-ABPA, landed at Frankfurt Airport today. The aircraft was originally built for another airline but had not been integrated into the carrier’s fleet. The state-of-the-art cabin with comfortable seats in Business, Premium Economy and Economy Class will be refurbished in Lufthansa's colors and design over the next few weeks. The newest member of Lufthansa's long-haul fleet will then be deployed from October, initially from Frankfurt for training purposes on domestic German routes. The first intercontinental scheduled destination of the Lufthansa "Dreamliner" will be the Canadian metropolis of Toronto.


    “With the Boeing 787, we are introducing another modern aircraft type that is one of the most fuel-efficient long-haul aircraft in our fleet. This will allow us to further improve the average CO2 balance. This aircraft is sustainable and offers customers a premium flying experience," said Jens Ritter, CEO Lufthansa Airlines.


    The ultra-modern "Dreamliner" long-haul aircraft consume an average of only around 2.5 liters of kerosene per passenger per 100 kilometers flown. That is around 30 percent less than their predecessor model. Between 2022 and 2027, the Lufthansa Group will receive a total of 32 Boeing "Dreamliners." Around 60 percent of the Lufthansa Group's total fleet investment goes to Lufthansa Airlines and Lufthansa Cargo. Boeing and Lufthansa have been partners for 90 years, during which Lufthansa has often been the launch customer for new aircraft models, such as the Boeing 737, 747-230F and the 747-8.


    The Boeing 787-9 also offers travelers an enhanced travel experience:


    Spacious cabin

    The wide cabin of the Boeing 787 Dreamliner family offers passengers an even more spacious environment. In Business Class, for example, the aisles are wide enough to easily walk through with trolleys. The high entrance area conveys a feeling of even more free space.


    The 787's windows are the largest of any aircraft type. Because they are mounted higher on the fuselage, travelers can see the horizon even from the seats in the middle row. The overhead bins are designed to accommodate different types of hand luggage, and each traveler can conveniently stow another bag above them.


    Improved Business Class

    The Boeing 787 also features an improved Business Class. All seats have direct access to the aisle, can be quickly and easily converted into a two-meter-long bed, and offer more storage space. In addition, travelers have significantly more space in the shoulder area. Next year, the airline will introduce a new top-of-the-line product, co-developed by Lufthansa, in all travel classes – Economy, Premium Economy, Business and First Class – that is unparalleled in the market.


    Lighting

    Human Centric Lighting, a specially programmed, flexible lighting system, illuminates the cabin with warm red light, graduated intermediate tones, and colder blue light. Depending on the time of day or night, the light in the aircraft cabin is thus geared to the passengers' biorhythms. The window blinds on board differ fundamentally from those on other commercial aircraft. The electrically operated window blinds allow passengers to dim the windows at the touch of a button and still see the passing scenery.


    Media Relations Lufthansa Group

    Rollover der gesamten Kurz- und Mittelstreckenflotte für rund 20 Prozent weniger Kerosinverbrauch und CO2-Emmissionen sowie knapp 50 Prozent weniger Lärm

    25. Juli 2022 – Neue Kurz- und Mittelstreckenflotte für Condor: Der Condor-Aufsichtsrat hat die Bestellung von insgesamt 41 Flugzeugen der A32Xneo-Familie beschlossen. Dabei handelt es sich um 13 Airbus A320neo und 28 Airbus A321neo sowie weitere Kaufoptionen, die sukzessive die bestehende Kurz- und Mittelstreckenflotte bei Condor (Airbus A320/1 und Boeing 757) ablösen werden. Mit bis zu 20 Prozent weniger Kerosinverbrauch und CO2-Emmissionen und bis zu 50 Prozent weniger Lärm wird die neue Kurz- und Mittelstreckenflotte neue Maßstäbe setzen. Die Flugzeuge sollen ab Frühjahr 2024 eingeflottet werden – direkt nachdem der Rollover der gesamten Langstreckenflotte abgeschlossen ist. Condor wird bereits ab Herbst 2022 die Boeing 767 mit werksneuen Airbus A330neo ersetzen. Mit dem 2-Liter-Flieger auf der Langstrecke und hochmodernen Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge der A32Xneo-Familie setzt Condor konsequent auf modernste Technologie, maximale Effizienz und höchsten Kundenkomfort und wird über eine der grünsten Flotten in ganz Europa verfügen.

    „Nachdem wir bis Anfang 2024 unsere gesamte Langstreckenflotte mit modernsten 2-Liter-Fliegern ausgetauscht haben werden, ist es der logische nächste Schritt für uns, auch unsere Kurz- und Mittelstreckenflotte zu modernisieren. Mit unseren neuen Flugzeugen des Typs A320neo und A321neo entwickeln wir unsere Flotte und uns als Unternehmen konsequent weiter und tragen auch unserem eigenen Anspruch Sorge, verantwortungsbewusstes und gleichzeitig komfortables Reisen mit deutlich reduzierten CO2-Emissionen, signifikant weniger Kerosinverbrauch und weniger Lärm zu ermöglichen“, so Ralf Teckentrup, CEO von Condor.

    Die Airbus A32Xneo-Familie steht für die modernste und höchsteffiziente Flugzeugtechnologie der Welt gepaart mit deutlich verbesserter Aerodynamik durch die Tragflächen und Flügelspitzen, die sogenannten Sharklets. Die neuen Condor-Flugzeuge werden außerdem über die modernste Triebwerkgeneration von Pratt & Whitney verfügen: Die beiden neuen Versionen PW1127G auf den A320neo und PW1133G auf den A321neo reduzieren den Treibstoffverbrauch nicht nur um 20 Prozent, sondern können zudem auch mit Sustainable Aviation Fuel (SAF) betrieben werden. Zudem sind die werksneuen Airbusse mit bis zu 20 Prozent weniger CO2-Emissionen und bis zu 50 Prozent weniger Lärm unterwegs. Umgerechnet liegt der Kerosinverbrauch pro Passagier auf 100 Kilometern an Bord einer A321neo bei 1,7 Litern, bei einer A320neo bei 1,9 Litern – und das bei höchstem Kundenkomfort.

    Über alle Details der Verträge wurde Stillschweigen vereinbart. Durch den Einsatz der neuen Kurz-/Mittelstreckenflugzeuge sowie dem Einsatz der Airbus A330neo auf der Langstrecke senkt Condor nicht nur ihre Emissionswerte, sondern auch die Betriebskosten und verbessert ihre ohnehin schon besonders schlanke Kostenstruktur zusätzlich.



    Über Condor

    Condor bringt ihre Gäste als Deutschlands beliebtester Ferienflieger seit über 66 Jahren an die schönsten Urlaubsziele der Welt. Jährlich fliegen über neun Millionen Gäste mit Condor ab den neun größten Flughäfen in Deutschland, ab Zürich in der Schweiz und ab Sommer 2022 auch ab Wien in Österreich zu rund 90 Zielen in Europa, Afrika und Nordamerika. Condor betreibt eine Flotte von über 50 Flugzeugen, die vom unternehmenseigenen Wartungsbetrieb, der Condor Technik GmbH, nach höchsten Sicherheitsstandards an den Standorten Frankfurt und Düsseldorf gewartet werden. Ab Herbst 2022 erhält Condor als deutscher Erstkunde neue Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A330neo. Der 2-Liter-Flieger der neuesten Generation ist dank modernster Technologie und maximaler Effizienz mit 2,1 Litern pro Passagier auf 100 Kilometern bei höchstem Kundenkomfort europäischer Spitzenreiter. Darüber hinaus erhält Condor ab 2024 41 brandneue Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge der A32Xneo-Familie.


    Condor Flugdienst GmbH

    • Der erste 787-9 Simulator bei Lufthansa Aviation Training ist startklar
    • Gutes Teamwork mit Hersteller L3Harris aus Großbritannien
    • Modular gefertigt und in Frankfurt zusammengebaut

    München, 06.07.2022

    Er ist startklar: Der erste Boeing 787 Full Flight Simulators (FFS) von Lufthansa Aviation Training (LAT) ist am Standort Frankfurt für den Trainingsbetrieb einsatzbereit. Gefertigt wurde dieser vom britischen Hersteller L3Harris in Crawley. Das neue Trainingsgerät für die Ausbildung von Piloten ist bereits der 26. Full Flight Simulators des Modells Boeing 787, den L3Harris gebaut und ausgeliefert hat. Der Flugsimulator ist knapp sieben Meter breit und misst gut sieben Meter sowohl in der Höhe wie auch in der Tiefe. Mit einem Gewicht von 14 Tonnen ist das neue Trainingsgerät kein Leichtgewicht.

    LAT hat als einer der größten europäischen Betreiber von Flugsimulatoren viel Erfahrung mit dem Kauf, dem Aufbau und der Wartung von Simulatoren. Bei diesem Projekt gab es zusätzlich eine ganz besondere zeitliche Herausforderung, da die Einflottung der 787 im Lufthansa Konzern für das Frühjahr 2022 geplant war. Aus diesem Grund wurde der 787-9 FFS für LAT modular gefertigt und weicht damit vom Standard ab. „Ausschließlich das Cockpit und die Simulator-Plattform wurden vom Hersteller für die erste Abnahme im Werk des Herstellers montiert. Die restlichen Elemente baute das Team von L3Harris zum ersten Mal bei der Installation in Frankfurt zusammen. Dazu gehörte unter anderem das Bewegungs- und Sichtsystem sowie die äußere Verkleidung“, erklärt Jens Jährling, Head of Training Devices & Infrastructure (TD&I) bei Lufthansa Aviation Training.

    Um möglichst schnell Trainings für die Cockpit-Crews anbieten zu können, hat Lufthansa Aviation Training die Test- und Abnahmezeiten auf ein Minimum reduziert. „An der gewohnt hohen Qualität und Zuverlässigkeit unserer Trainingsgeräte für die LAT-Kunden ändert sich selbstverständlich nichts“, betont Matthias Spohr, Geschäftsführer Lufthansa Aviation Training GmbH, „In Zusammenarbeit mit unserem eigenen, sehr erfahrenen Engineering-Team hatten wir mit dem Hersteller L3Harris einen Partner an unserer Seite, mit dem wir in sehr kooperativer Form und in Rekordzeit den 787 Full Flight-Simulator in Frankfurt aufstellen und zulassen konnten.“

    Im Herbst 2022 ergänzt zusätzlich ein Flight Training Device (FTD) des B787-Musters die LAT-Flotte, welches ab Oktober 2022 für das Training bereitstehen soll. Für dieses neue, hochmoderne Trainingsgerät ist Lufthansa Aviation Training (LAT) der erste Kunde von L3Harris Technologies.



    Über Lufthansa Aviation Training


    Die Lufthansa Aviation Training GmbH (LAT) gehört mit ihrer Kompetenz in der Aus- und Weiterbildung von Cockpit- und Kabinenpersonal an zehn Ausbildungs- und Trainingsstandorten weltweit zu den führenden Unternehmen im Bereich Flight Training. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz am Flughafen München und beschäftigt an allen Trainingsstandorten rund 700 Mitarbeitende. Zum Kundenportfolio gehören über 250 national und international renommierte Airlines, darunter auch die Lufthansa Konzernfluggesellschaften. Lufthansa Aviation Training verfügt über fast 200 Trainingsgeräte. Dazu gehören Schulungsflugzeuge für die Pilotenausbildung, Flugsimulatoren aller gängigen Flugzeugmuster für das Pilotentraining sowie Emergency- und Service Mock-ups für die Aus- und Weiterbildung von Kabinencrews.


    Unter der Marke European Flight Academy (EFA) bündelt Lufthansa Aviation Training die Flugschulen der Lufthansa Group.


    www.lufthansa-aviation-training.com 


    www.european-flight-academy.com


    Lufthansa Aviation Training GmbH

    DB wird erster intermodaler Partner der Star Alliance


    Copyright: Deutsche Bahn AG / Star Alliance

    (Berlin/Frankfurt am Main/Singapur, 4. Juli 2022) Die Deutsche Bahn (DB) wird ab 1. August der weltweit erste intermodale Partner der Star Alliance. Damit setzen die DB und die Luftverkehrsbranche ein weiteres starkes Zeichen auf dem Weg hin zu mehr Nachhaltigkeit im Mobilitätssektor. Durch die neue Kooperation können DB-Kund:innen und die Passagiere der Mitgliedsfluggesellschaften der Star Alliance künftig ihre Fernreise komfortabel in der klimafreundlichen Bahn beginnen oder beenden. Zum ersten Mal im internationalen Luftverkehr wird das intermodale Partnerschaftsmodell der Star Alliance Flug, Zug und andere Verkehrsträger auf intelligente Art und Weise untereinander verbinden. Star Alliance will intermodale Partnerschaften in Zukunft weiter ausbauen. Deutschland ist der erste Markt und die DB der weltweit erste Partner im neuen Programm der Star Alliance.

    Michael Peterson, Vorstand DB Personenfernverkehr: „Von Freiburg nach Singapur: Dafür braucht es nur noch ein einziges Ticket. Durch attraktive innerdeutsche Verbindungen bei gleichzeitiger Verknüpfung mit internationalen Reiseketten leisten Deutsche Bahn und Star Alliance einen signifikanten Beitrag zur Reduktion der CO2-Emissionen im Verkehrssektor. Dies ergänzt unsere erfolgreiche Kooperation Lufthansa Express Rail, wo sich die Buchungszahlen seit 2010 mehr als verdoppelt haben. So bringen wir mehr Menschen vom Flugzeug auf die umweltfreundliche Schiene. Im gemeinsamen Schulterschluss mit den Airlines gehen wir die Mobilitätswende nun weiter an. Wir vernetzen unsere Angebote so, dass wir die jeweiligen Stärken unserer Verkehrsträger optimal nutzen können.“

    Jeffrey Goh, CEO Star Alliance: „Der heutige Tag bündelt die Kräfte von zwei verschiedenen Verkehrsanbietern und öffnet damit die Türen der Star Alliance über die eigene Welt der Fluggesellschaften hinaus. Unser neues Modell für intermodale Partnerschaften schafft die Voraussetzung für eine aufeinander abgestimmte Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Transportmitteln in allen Märkten der Star Alliance. Wir freuen uns sehr, die Deutsche Bahn als unseren ersten intermodalen Partner der Star Alliance begrüßen zu dürfen.”

    Harry Hohmeister, Mitglied des Vorstands der Deutsche Lufthansa AG: „Diese Partnerschaft ist weltweit einzigartig. Wieder sind wir in Deutschland Vorreiter für die intelligente Verknüpfung von Verkehrswelten. Wir schaffen Mehrwert für die Kunden, für den Wirtschaftsstandort Deutschland sowie für Umwelt und Gesellschaft. Mobilität der Zukunft heißt Herausforderungen gemeinsam meistern. Die erfolgreiche Lufthansa Express Rail-Kooperation ist dafür ein herausragendes Beispiel – darauf basierend gehen wir jetzt konsequent den nächsten Schritt. Nie haben unsere Kunden mehr von dieser Partnerschaft profitiert.“

    Die neue Partnerschaft von DB und Star Alliance baut auf dem Programm Lufthansa Express Rail auf. Damit können Lufthansa-Kund:innen bereits seit mehr als 20 Jahren in einem Buchungsschritt ein kombiniertes Ticket für Zug und Flug kaufen. Künftig können neben der Lufthansa auch alle 25 anderen Mitgliedsfluggesellschaften der Star Alliance über ihre Buchungssysteme die umweltfreundlichen ICE der DB mit Flugnummern in ihr Angebot aufnehmen. Damit profitieren Kund:innen von vielen Vorteilen, wie zum Beispiel:


    • Mit nur einem Buchungsvorgang erhalten Airline-Kund:innen ein kombiniertes Ticket für Hin- bzw. Rückflug und die jeweiligen Zugfahrten inkl. Sitzplatzreservierung. Beim Check-In – möglich bis kurz vor Abfahrt des Zuges – erhalten die Reisenden sowohl die Bordkarten für den Flug als auch für die Bahnfahrten.
    • Mit den integrierten ICE-Fahrten haben Flugreisende künftig noch mehr Auswahl hinsichtlich bevorzugter Reisezeit, Reisedauer und den angebotenen Preisen.
    • Die Kund:innen kommen zudem in den Genuss einer beschleunigten Gepäckabfertigung und weiterer Services im AiRail Check-In-Bereich im Frankfurter Flughafen.
    • Bei allen Buchungen von kombinierten Zug-Flug-Reisen über Lufthansa Express Rail oder auch bei den Mitgliedsfluggesellschaften der Star Alliance können Kund:innen für die Zugfahrten Punkte bzw. Meilen in den jeweiligen Vielfliegerprogrammen der Airlines sammeln.
    • Darüber hinaus erhalten Business- und First-Class-Kund:innen von Mitgliedsfluggesellschaften der Star Alliance mit einem LH Express Rail-Ticket zusätzliche Vorteile wie den Zugang zu den DB Lounges.

    Harry Hohmeister, Vorstand Commercial Passenger Airlines Lufthansa Group; Michael Peterson, Vorstand Personenfernverkehr DB AG; Jeffrey Goh, Chief Executive Officer Star Alliance mit MitarbeiterInnen der Star Alliance Partner

    Copyright: Deutsche Bahn AG / Oliver Lang

    DB becomes the first Intermodal Partner of Star Alliance

    (Berlin, Frankfurt am Main, Singapore, July 4, 2022) As of August 1, Deutsche Bahn (DB) will be the world's first Intermodal Partner of Star Alliance. With this, DB and the aviation industry are sending another strong signal for the environment-friendly evolution of the travel industry. Under the new cooperation, DB customers and passengers of Star Alliance member airlines will be able to start or end their long-distance journey comfortably on the climate-friendly train. Germany is the first market and DB is the world's first partner in the new Star Alliance initiative.

    An industry-first, Star Alliance’s Intermodal Partnership model intelligently combines airlines with railway, bus, ferry or any other transport ecosystem, alliance-wide. It is designed to link loyalty systems and facilitate seamless airport/station/port transit. Star Alliance plans to expand intermodal partnerships in the future.

    Michael Peterson, Board Member for Long-Distance Passenger Transport: “From Freiburg to Singapore: you only need one ticket for that. With attractive inner-German connections and simultaneous links to international travel chains, Deutsche Bahn and Star Alliance make a significant contribution to reducing CO2 emissions in the transport sector. The new partnership complements our successful cooperation with Lufthansa Express Rail, where the number of bookings has more than doubled since 2010. This is how we get more people off the plane and onto the environmentally friendly rail. In close cooperation with the airlines, we are now tackling the mobility turnaround. We are further networking our offers in such a way that we can optimally use the respective strengths of our modes of transport.”

    Jeffrey Goh, CEO Star Alliance: “Today brings great forces together and opens the Star Alliance doors beyond the airline ecosystem. Our new model for intermodal partnerships promises seamless coexistence between different modes of transport throughout the alliance. We welcome Deutsche Bahn as our first intermodal partner to Star Alliance.”

    Harry Hohmeister, member of the board at Deutsche Lufthansa AG: „ Our partnership is unique worldwide. Once again, we are pioneers in Germany for intelligently linking different types of transport. We are creating added value for customers, for Germany as a business location, for the environment and for society. Mobility of the future means mastering challenges together. The successful Lufthansa Express Rail cooperation is an outstanding example of this – and on this foundation, we are now taking the next logical step. Our customers will benefit from this partnership more than ever before.“

    The new partnership between DB and Star Alliance builds on the Lufthansa Express Rail program. Lufthansa customers have been able to buy a combined ticket for trains and flights in one booking step for more than 20 years. In the future, in addition to Lufthansa, all 25 other Star Alliance member airlines will be able to include DB’s environmentally friendly ICE trains as a flight number in their booking engine and customers will benefit from advantages such as:


    • In just one booking process, airline customers receive a combined ticket for the flight and train journeys including seat reservation. Upon check-in – which is possible until shortly before the train departs – travelers receive their boarding passes for both the flight and the train journeys.
    • With integrated ICE train journeys, air travelers will have even more choice based on timings, duration and prices offered.
    • Customers also benefit from priority baggage handling and other services in the AiRail check-in area at the Frankfurt Airport.
    • For all bookings of combined train-flight journeys via Lufthansa Express Rail or, also with the member airlines of the Star Alliance, points or miles can be collected for the train journeys in the preferred frequent flyer programs of the airlines.
    • In addition, Business and First-Class flight customers of Star Alliance member airlines will receive additional benefits with an LH Express Rail ticket, such as access to the DB lounges.

    Lufthansa Group

    Einsatz voraussichtlich ab Sommer 2023


    Aufgrund der stark gestiegenen Nachfrage nach Flugtickets und der verzögerten Auslieferung bestellter Flugzeuge reaktiviert Lufthansa den Airbus A380.

    Die Airline setzt das bei Kund:innen und Crews beliebte Langstreckenflugzeug voraussichtlich wieder ab dem Sommer 2023 ein. Das Unternehmen prüft aktuell, wie viele A380 wieder abheben werden und welche Ziele der Airbus anfliegen wird.

    Lufthansa hat aktuell noch 14 Airbus A380, die derzeit in Spanien und Frankreich langfristig im sogenannten „deep storage“ geparkt sind. Sechs dieser Flugzeuge sind bereits verkauft. Acht Airbus A380 bleiben bis auf Weiteres Teil der Lufthansa Flotte.

    Die Reaktivierung der A380 haben die Vorstandsmitglieder der Deutschen Lufthansa AG auch in einem gemeinsamen Brief an die Kund:innen des Unternehmens angekündigt: „Im Sommer 2023 erwarten wir dann rund um den Globus nicht nur ein deutlich verlässlicheres Luftverkehrssystem, sondern werden Sie auch wieder an Bord unserer Airbus A380 begrüßen dürfen. Wir haben heute entschieden, dieses nach wie vor sehr beliebte Flugzeug ab Sommer 2023 bei Lufthansa wieder in Betrieb zu nehmen. Darüber hinaus verstärken und modernisieren wir unsere Flotten allein in den kommenden drei Jahren mit rund 50 neuen Langstreckenflugzeugen vom Typ Airbus A350, Boeing 787 und Boeing 777-9 sowie über 60 neuen Airbus A320/321.“

    Der Airbus A380 ist das größte Passagierflugzeug der Welt: Es ist 73 Meter lang und 24 Meter hoch und bietet bei Lufthansa Platz für 509 Fluggäste.


    • First flights expected from summer 2023
       

    Lufthansa is reactivating the Airbus A380 in response to the steep rise in customer demand and the delayed delivery of ordered aircraft.

    The airline expects to use the long-haul aircraft, which is popular with customers and crews, again from summer 2023. The company is currently assessing how many A380s will be reactivated and which destinations the Airbus will fly to.

    Lufthansa still has 14 Airbus A380s, which are currently parked in Spain and France for long-term so called “deep storage”. Six of these aircraft have already been sold, eight A380s remain part of the Lufthansa fleet for the time being.

    The Executive Board Members of Deutsche Lufthansa AG also announced the reactivation of the A380 in a joint letter to the company's customers: "In the summer of 2023, we not only expect to have a much more reliable air transport system worldwide. We will be welcoming you back on board our Airbus A380s, too. We decided today to put the A380, which continues to enjoy great popularity, back into service at Lufthansa in summer 2023. In addition to this, we are further strengthening and modernizing our fleets with some 50 new Airbus A350, Boeing 787 and Boeing 777-9 long-haul aircraft and more than 60 new Airbus A320/321s in the next three years alone.”

    The Airbus A380 is the world's largest passenger aircraft: it is 73 meters long and 24 meters high and can seat 509 passengers at Lufthansa.


    BERLIN/DUBAI, 22. Juni 2022 – Olaf Scholz, Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, hat heute im Rahmen des offiziellen Eröffnungsrundganges zur ILA Berlin 2022 die neueste Emirates A380 besucht. Dort wurde er von Sir Tim Clark, President Emirates Airline und Adnan Kazim, Chief Operating Officer Emirates Airline sowie Volker Greiner, Emirates Vice President North & Central Europe begrüßt. Begleitet wurde Scholz von einer hochkarätigen Delegation, darunter Volker Wissing, Bundesminister für Digitales und Verkehr, Dietmar Woidke, Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Franziska Giffey, Regierende Bürgermeisterin des Landes Berlin sowie Aletta von Massenbach, CEO Flughafen Berlin Brandenburg.


    Quelle: Emirates

    Von links nach rechts: Adnan Kazim, Chief Operating Officer Emirates Airline; Sir Tim Clark, President Emirates Airline; Bundeskanzler Olaf Scholz und Volker Greiner, Emirates Vice President North & Central Europe mit Emirates Kabinen- und Cockpitbesatzung vor der Emirates A380

    Emirates, die größte internationale Fluggesellschaft der Welt, ist in diesem Jahr mit ihrem A380-Flaggschiff auf die ILA Berlin zurückgekehrt: Vom 22. bis zum 25. Juni 2022 präsentiert die Airline ihre jüngste Vier-Klassen-Version der A380 mit der viel beachteten neuen Premium-Economy-Kabine sowie aufgefrischter Innenausstattung und Optimierung in allen Beförderungsklassen. Die Emirates A380 ist bereits seit 2010 fester Bestandteil der ILA Berlin und auch in diesem Jahr als einziger Airbus A380 und größtes Passagierflugzeug auf dem Berlin ExpoCenter Airport. Die Fluggesellschaft unterstreicht damit ihr langjähriges Engagement auf dem deutschen Markt, das sich über Jahrzehnte erstreckt und Konnektivität, strategische Partnerschaften sowie beiderseitige Vorteile umfasst.


    Pressestelle Emirates

    − Sieben Boeing 787-9, um verspätete Auslieferung der 777-9 zu kompensieren

    − Auslieferungsplan bereits bestellter 787-9 wird aus dem gleichen Grund

    beschleunigt

    − Sieben Boeing 777-8F ab 2027

    − Zusätzliche Boeing 777F Frachter, um kurzfristige Marktchancen zu nutzen



    Die Lufthansa Group kauft weitere hochmoderne Langstreckenflugzeuge. Der Vorstand des Unternehmens hat beschlossen,


    - sieben Langstrecken Passagierflugzeuge vom Typ Boeing 787-9

    - drei Frachtflugzeuge vom Typ Boeing 777F (aktuelle Technologie)

    - sieben Frachtflugzeuge vom Typ 777-8F (neue Technologie)


    zu kaufen. Außerdem werden bis 2024 laufende Leasingvereinbarungen über zwei Frachtflugzeuge vom Typ Boeing 777F (aktuelle Technologie) verlängert.


    Der Aufsichtsrat hat dem Erwerb und der Verlängerung der Leasing-Vereinbarungen heute zugestimmt.


    Boeing 787-9 Passagierflugzeuge kompensieren verspätete 777-9

    Die sieben hochwirtschaftlichen und treibstoffeffizienten 787-9 Passagierflugzeuge sollen die Kapazitätslücken schließen, die durch die verspätete Auslieferung der Boeing 777-9 Modelle entstehen (ursprünglich geplante Auslieferung 2023, aktuell avisiert 2025). Lufthansa wird die Flugzeuge, die ursprünglich für andere Fluggesellschaften vorgesehen waren, ab 2025 erhalten. Gleichzeitig werden die Auslieferungstermine der bereits bestellten Boeing 787-9 angepasst und teilweise auf 2023 und 2024 vorgezogen.


    Boeing 777F Frachtflugzeuge für kurzfristige Marktentwicklungen

    Die Nachfrage nach Luftfracht bleibt anhaltend hoch. Globale Lieferketten sind weiterhin gestört. Um die Marktchancen in diesem hochprofitablen Geschäftsbereich kurzfristig weiter optimal nutzen zu können, kauft die Lufthansa Group drei weitere Frachter vom Typ Boeing 777F. Ein Frachter, der bislang für eine andere Airline flog, wird in den nächsten Wochen an Lufthansa Cargo übergeben. Zwei neue Flugzeuge folgen zu einem späteren Zeitpunkt. Zusätzlich werden die Verträge für zwei geleaste 777F verlängert.


    Boeing 777-8F Frachtflugzeug ab 2027

    Als einer der ersten Kunden kauft die Lufthansa Group sieben hochmoderne und effiziente Boeing 777-8F Frachtflugzeuge. Sie basieren auf der neuen Technik der Boeing 777X. Die ersten Flugzeuge werden ab 2027 ausgeliefert.


    Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG, sagt:

    „Wir investieren konsequent in sparsamere, leisere und wirtschaftlichere Flugzeuge, die deutlich weniger CO2 ausstoßen und treiben damit schnell unsere Flottenmodernisierung voran. Mit dem Kauf dieser hochmodernen Flugzeuge beweisen wir zudem erneut die Zukunfts- und Investitionsfähigkeit der Lufthansa Group. Wir gehen wieder in die Offensive, bauen unsere Führungsrolle weiter aus und übernehmen Verantwortung für die Umwelt – mit Premium Produkten für unsere Kunden und einer nachhaltigeren Flotte.“


    Mit den neuen Langstreckenflugzeugen von Boeing wird die Lufthansa Group ihre Flotte konsequent weiter modernisieren und verjüngen. Die Flugzeuge gehören zu den sparsamsten und nachhaltigsten Langstreckenflugzeugen ihrer Klasse. Die Boeing 787-9 Passagierflugzeuge verbrauchen rund 25 Prozent weniger Kerosin als ihre Vorgängermodelle, die 777-8F Frachter knapp 15 Prozent, was sich gleichermaßen positiv auf die CO2-Bilanz auswirken wird.


    Unter Berücksichtigung der heute beschlossenen Maßnahmen rechnet der Konzern im Jahr 2022 mit Nettoinvestitionen von rund 2,5 Milliarden Euro. Auch bis 2024 werden die jährlichen Nettoinvestitionen voraussichtlich rund 2,5 Milliarden Euro betragen. Der Konzern erwartet, dass die mit der Flottenmodernisierung verbundenen Kostenvorteile die Erreichung des Ziels vorantreiben werden, bis zum Jahr 2024 eine Adjusted EBIT Marge von mindestens 8 Prozent und eine Kapitalrendite (Adjusted ROCE) von mindestens 10 Prozent zu erreichen.

       Seven Boeing 787-9s will compensate for delayed 777-9 deliveries
    − Delivery schedule of 787-9s already ordered accelerated for the same rea-son
    − Seven Boeing 777-8Fs from 2027
    − Additional Boeing 777F freighters to take advantage of near-term
    market opportunities

    The Lufthansa Group is buying more state-of-the-art long-haul aircraft. The Executive Board has decided to purchase


    - seven Boeing 787-9 long-haul passenger aircraft

    - three Boeing 777F freighter aircraft (current technology)

    - seven Boeing 777-8F freighter aircraft (new technology)


    In addition, leases for two Boeing 777F freighter aircraft (current technology), which run until 2024, will be extended.


    The Supervisory Board approved the acquisition and the lease extension today.


    Boeing 787-9 passenger aircraft compensate delayed 777-9

    The seven highly economical and fuel-efficient 787-9 passenger aircraft are intended to fill the capacity gaps created by the delayed delivery of the Boeing 777-9 (originally scheduled for delivery in 2023, currently advised in 2025). Lufthansa will receive the aircraft, which were originally intended for other airlines, in 2025 and 2026. At the same time, the delivery dates for the Boeing 787-9s already ordered from Boeing will be revised and, in some cases, brought forward to 2023 and 2024.


    Boeing 777F Freighter considering short term market developments

    Demand for air freight remains persistently high. Global supply chains continue to be disrupted. To further maximize very profitable market opportunities in this business segment, Lufthansa Group is purchasing three additional Boeing 777F freighters. One freighter, which has so far been flying for another airline, will be reassigned to Lufthansa Cargo in the upcoming weeks. Two new aircraft will follow later. Additionally, caontracts for two leased 777F will be extended.


    Boeing 777-8F freighter from 2027

    As one of the first customers Lufthansa Group purchased seven state-of-the-art and efficient Boeing 777-8F freighter aircraft. They are based on the new technology of the Boeing 777X. The first aircraft will be delivered starting in 2027.


    Carsten Spohr, CEO of Deutsche Lufthansa AG, said:

    "We continue investing in more fuel-efficient, quieter and more economical aircraft that emit significantly less CO2 . This enables us to drive our fleet modernization. By purchasing these state-of-the-art aircraft, we again underline Lufthansa Group's ability to invest in and shape the future. Once again, we are again taking the initiative and expanding our leadership role as well as taking responsibility for the environment – with premium products for our customers and a sustainable fleet."


    With Boeing´s new long-haul aircraft, the Lufthansa Group will continue to modernize its fleet with aircraft among the most fuel-efficient and sustainable long-haul aircraft in their class. The Boeing 787-9 passenger aircraft consume about 25 percent less kerosene than their predecessors, the 777-8F freighters nearly 15 percent less kerosene. Both aircraft will have an equally positive effect on the carbon footprint.


    Including the measures resolved today, the Group expects net capital expenditures of around 2.5 billion euros in 2022. Annual net capital expenditures are expected to also amount to around 2.5 billion euros up to 2024. The Group expects the cost benefits associated with fleet modernization to drive the achievement of its target to reach an Adjusted EBIT margin of at least 8% and a return on capital employed (Adjusted ROCE) of at least 10% by 2024.


    Lufthansa Group

    Jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag von Norddeutschland aus in die Hauptstadt Litauens // Tickets ab 38,99 Euro pro Strecke verfügbar

    Die perfekte Gelegenheit für einen attraktiven Städtetrip: airBaltic fliegt ab sofort dreimal pro Woche mit dem Airbus A220-300 von Hamburg direkt nach Vilnius. Die Hauptstadt Litauens bietet bei frühlingshaften Temperaturen vielfältige Kultur, eine reizvolle Architektur und spannende Kulinarik. Tickets sind ab 38,99 Euro pro Strecke auf www.airbaltic.com sowie in allen Reisebüros verfügbar.

    Als verlässlicher Partner wird airbaltic das Hamburger Streckennetz in das Baltikum weiter ausbauen – das freut uns sehr. Mit der neuen Verbindung gelangen unsere Passagiere nonstop nach Vilnius. Das sind besonders gute Nachrichten für alle, die Familie, Freunde oder Geschäftspartner in Litauen haben. In den vergangenen zwei Jahren waren Kontakte nur eingeschränkt möglich und der Wunsch, sich wieder persönlich auszutauschen, ist größer denn je“, sagt Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport.


    Martin Gauss, Chief Executive Officer von airBaltic: „Wir freuen uns, unsere langjährige und erfolgreiche Partnerschaft mit Hamburg Airport weiter auszubauen und unser Angebot in Deutschland zu erweitern, indem wir die deutsche Stadt nun mit dem pulsierenden und vielseitigen Vilnius in Litauen verbinden. airBaltic verknüpft nun Hamburg mit zwei der baltischen Hauptstädte - Vilnius und ihrer Heimatbasis in Riga, Lettland.“


    Vilnius: Zwischen Tradition und Moderne


    Die einstige Kulturhauptstadt Europas ist unter Reisenden immer noch ein Geheimtipp. Wegen ihrer zahlreichen Kirchen erhielt Vilnius den Spitznamen „Rom des Ostens“. Die Altstadt zählt seit 1994 zum UNESCO Weltkulturerbe und zeigt Gästen bei einem Spaziergang durch verwinkelte Gässchen und versteckte Innenhöfe mit seinen historischen Gebäuden eindrücklich, warum sich ein Besuch lohnt. Hektik ist hier fehl am Platz, stattdessen laden gemütliche Cafés und Restaurants zum entspannten Verweilen ein.


    Nur wenige Meter weiter wähnt man sich in der Neustadt hingegen dank der modernen Architektur wie in einer anderen Welt. Bestes Beispiel ist das MO Museum: Das Kunstmuseum ist das Kulturzentrum der Stadt und beeindruckt neben seinem futuristischen Äußeren vor allem mit wechselnden Ausstellungen. Einen ganzen Stadtteil voller Kunst und Kreativität können Gäste in Uzupis erleben, dem unabhängigen Künstlerviertel der Stadt. Diese Vielfalt macht Vilnius zu einem optimalen Ziel für einen Städtetrip.


    Dreimal pro Woche nach Vilnius


    Die Strecke Hamburg-Vilnius wird von airBaltic jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag bedient. Der Airbus A220-300 startet in Hamburg jeweils um 20:05 Uhr und landet keine zwei Stunden später bereits in Litauen, wo es dann 22:55 Uhr ist. Die Rückflüge starten um 18:15 Uhr und landen bereits um 19:20 Uhr wieder in Hamburg.



    Bildnachweise: Oliver Sorg