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    Erfolgreich gewachsene Partnerschaft: Von einer Istanbul-Verbindung zum größten Anbieter für Türkei-Flüge ab Hamburg Airport

    Fotohinweise:
    Michael Penner


    Vor 50 Jahren flog Turkish Airlines erstmals die Strecke Hamburg – Istanbul. Inzwischen hat sich die türkische Fluggesellschaft zum größten Anbieter für Türkei-Flüge ab Hamburg entwickelt. Turkish Airlines bietet den norddeutschen Passagieren einen vielseitigen Mix aus Urlaubs- und Businesszielen sowie Flügen, die vor allem für Besuche bei Freunden und Verwandten beliebt sind. Turkish Airlines fliegt ganzjährig die beiden wichtigsten Verkehrsflughäfen in Istanbul an, die der Fluggesellschaft als internationales Drehkreuz dienen. Im Sommerflugplan fliegt Turkish Airlines zudem Antalya und Ankara sowie weitere Saisonziele an. Während der Corona-Krise hat Turkish Airlines als eine der ersten Airlines ihr Angebot wieder hochgefahren und ihre besondere Verbundenheit zum Standort Hamburg bewiesen.

    Anlässlich ihrer 50-jährigen Geschäftsbeziehung haben der Hamburger Flughafen und Turkish Airlines zu einer Jubiläumsfeier am Flughafen geladen. Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport, Nurullah Oguz, Direktor von Turkish Airlines in Hamburg, Dr. Judith Reuter, Abteilungsleiterin Luftverkehr bei der Behörde für Wirtschaft und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg, und Emine Derya Kara, Generalkonsulin der Republik Türkei in Hamburg, konnten dabei eine Maschine des Typs Airbus-A330 auf der Jubiläumsroute Istanbul – Hamburg feierlich begrüßen. Auch heute noch ist die Verbindung nach Istanbul stark nachgefragt – nicht nur für Türkei-Urlaube und Geschäftsreisen an den Bosporus, sondern auch als internationales Drehkreuz zum Beispiel für Reisen nach Asien oder Afrika. Mit Turkish Airlines gelangen die Norddeutschen ganzjährig zu einer Vielzahl an Interkontinentalzielen.


    „Eine 50 Jahre andauernde Geschäftsbeziehung ist keine Selbstverständlichkeit. Mit der Verbindung Hamburg – Istanbul begann eine echte Erfolgsstory. Das Angebot von Turkish Airlines ist ganzjährig stark nachgefragt und aus dem Hamburger Streckennetz nicht mehr wegzudenken“, sagt Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport. „Als eine der ersten Fluggesellschaften hat Turkish Airlines den Betrieb in der Pandemie-Krise wieder hochgefahren und ihre Frequenzen sukzessive erhöht. Der Mut hat sich ausgezahlt: Gemessen an den Passagierzahlen hat sich Turkish Airlines im vergangenen Jahr zur fünftgrößten Fluggesellschaft in Hamburg entwickelt. Zugleich beweist dieses Engagement einmal mehr, welche große Bedeutung Hamburg als Standort hat. Mit Turkish Airlines wissen wir zudem einen zukunftsorientierten Partner an unserer Seite, der auf moderne und effiziente Flugzeugtypen wie den Airbus A321neo, Airbus A350 und die Boeing 737 Max setzt, was uns als erster CO2-neutraler Verkehrsflughafen in Deutschland sehr freut.“


    „Wir freuen uns über 50 Jahre Turkish Airlines am Flughafen Hamburg und die Verbindung nach Istanbul und sind stolz darauf, den Menschen in der Hansestadt und der gesamten Region über viele Jahrzehnte hinweg Flugreisen ab Hamburg in die Türkei – und vor allem via Drehkreuz Istanbul mittels vieler internationaler Verbindungen zu Zielen auf der ganzen Welt – angenehm und komfortabel gestaltet zu haben.“, sagt Nurullah Oguz, Direktor von Turkish Airlines in Hamburg.

    Turkish Airlines: Größter Anbieter für Türkei-Flüge


    Mit den Flughäfen Istanbul (IST) und Istanbul-Sabiha Gökçen (SAW) hat die türkische Fluggesellschaft zwei Ganzjahresziele im Programm. Im Sommer wird das Angebot um Ankara und Antalya, eines der beliebtesten Urlaubsdestinationen der Norddeutschen, erweitert. Darüber hinaus setzt die Fluggesellschaft traditionell von Juni bis August verstärkt auf Familienbesuche und bietet ein vielseitiges Saisonangebot zu weiteren türkischen Flughäfen. In der Sommersaison 2022 waren es sechs Saisonziele, darunter u.a. Ordu, Kayseri und Adana. Dieses vielfältige und bedarfsgerechte Angebot sichert der Fluggesellschaft wertvolle Marktanteile. Von den rund 800.000 Passagieren, die von Januar bis August 2022 in die Türkei reisten oder nach Hamburg zurückkehrten, flogen zirka 43 Prozent mit Turkish Airlines – darunter auch Fluggäste, die über Istanbul eine Fernreise antraten.


    Türkei als Reiseland beliebter denn je


    Seit der ersten Landung von Turkish Airlines in Hamburg im Jahr 1972 hat sich die Türkei zu einem der beliebtesten Reiseländer der Norddeutschen entwickelt, auch Geschäftsreisende gehören zur Zielgruppe. In der Corona-Krise hat die Türkei in Hamburgs Streckennetz abermals an Bedeutung gewonnen, da dorthin schnell wieder eine gute und zuverlässige Anbindung angeboten wurde. Turkish Airlines hat maßgeblich zu dieser Entwicklung beigetragen, da sie ihr Angebot als eine der ersten Fluggesellschaften wieder hochgefahren hat.


    presse ham.airport.

    Absichtserklärung zur Lieferung von mehr als 800.000 Tonnen Sustainable Aviation Fuel (SAF) für die Jahre 2023 bis 2030

    • Kooperation soll neue Standorte und neue SAF-Produktionstechnologien umfassen
    • OMV liefert bereits heute am Standort Wien SAF an Austrian Airlines

    Die Lufthansa Group und der weltweit tätige Energie- und Chemiekonzern OMV haben eine Absichtserklärung (MoU) über die Lieferung von mehr als 800.000 Tonnen nachhaltigem Flugkraftstoff für die Jahre 2023 bis 2030 unterzeichnet. Die Unternehmen beabsichtigen, ihre bestehende Partnerschaft auszubauen und diese um neue Standorte für die SAF-Produktion und Abnahme sowie um neue Technologien zu erweitern. Bereits seit März 2022 liefert OMV am Flughafen Wien SAF an die Lufthansa Group Fluggesellschaft Austrian Airlines.

    Mit dem Ausbau der Kooperation treibt die Lufthansa Group Verfügbarkeit, Markthochlauf und Einsatz von SAF als wesentliche Elemente für eine CO2 -neutrale Zukunft der Luftfahrt voran. Die Lufthansa Group prüft fortlaufend Optionen für langfristige Abnahmeverträge und ist bereits heute größte Abnehmerin von SAF in Europa. Für OMV ist die geplante SAF-Lieferpartnerschaft mit der Lufthansa Group ein weiterer Schritt zur Reduzierung der CO2-Intensität des Produktportfolios und zur Bereitstellung von Lösungen für die nachhaltige Entwicklung der Luftfahrtindustrie.


    SAF – der nachhaltige Flugkraftstoff

    SAF ist der Oberbegriff für alle Flugkraftstoffe, die ohne die Verwendung von fossilen Energiequellen wie Erdöl oder Erdgas hergestellt werden. Es existieren verschiedene Herstellungsverfahren und es stehen verschiedene Ausgangsmaterialien als Energieträger zur Verfügung. Die aktuelle Generation von SAF, welche im Vergleich zu herkömmlichem Kerosin 80 Prozent CO2 einspart, wird hauptsächlich aus biogenen Reststoffen, beispielsweise aus gebrauchten Speiseölen, hergestellt. Vor dem Transport zum Flughafen wird das SAF heute mit fossilem Kerosin vermischt. Perspektivisch kann SAF eine nahezu CO2-neutrale Luftfahrt ermöglichen. Die Lufthansa Group beteiligt sich seit vielen Jahren an der Erforschung von SAF, hat ein umfangreiches Netzwerk von Partnerschaften aufgebaut und treibt insbesondere die Einführung nachhaltiger Flugkraftstoffe der nächsten Generation voran. Besonderer Fokus liegt dabei auf den zukunftsweisenden Power-to-Liquid und Sun-to-Liquid-Technologien, die erneuerbare Energien oder Solarthermie als Energieträger verwenden.


    Mit klarer Strategie in eine nachhaltige Zukunft

    Die Lufthansa Group hat sich ambitionierte Klimaschutzziele gesetzt und strebt eine neutrale CO₂-Bilanz bis 2050 an. Bereits bis 2030 will der Luftfahrtkonzern die Netto-CO₂-Emissionen im Vergleich zu 2019 halbieren. Hierfür verfolgt die Lufthansa Group einen klar definierten Reduktionspfad. Dieser wurde im August 2022 durch die Science Based Targets Initiative (SBTi) validiert. Damit ist die Lufthansa Group die erste Airline-Gruppe in Europa mit einem wissenschaftlich fundierten CO₂-Reduktionsziel im Einklang mit den Zielen des Pariser Klimaschutzabkommens von 2015.

    Für wirksamen Klimaschutz setzt die Lufthansa Group insbesondere auf eine beschleunigte Flottenmodernisierung, die kontinuierliche Optimierung des Flugbetriebs, den Einsatz nachhaltiger Flugkraftstoffe und auf innovative Angebote für ihre Kunden, um eine Flugreise oder die Beförderung von Fracht CO2-neutral zu gestalten.


    • Memorandum of Understanding to supply more than 800,000 tons of Sustainable Aviation Fuel (SAF) for the years 2023-2030
    • Cooperation to include new locations and new SAF production technologies
    • OMV is already supplying SAF at Vienna International Airport to Austrian Airlines

    The Lufthansa Group and the global energy and chemicals group OMV have signed a Memorandum of Understanding (MoU) for the supply of more than 800,000 tons of SAF for the years 2023 to 2030. The companies intend to expand their existing partnership by adding new locations for SAF production and offtake as well as new technologies. OMV has already been supplying SAF to the Lufthansa Group airline Austrian Airlines at Vienna International Airport since March 2022.


    With the expansion of the cooperation, the Lufthansa Group can drive the availability, market ramp-up and use of SAF as an essential element for a CO2-neutral future of aviation. The Lufthansa Group is continuously reviewing options for long-term purchase agreements and is already the largest SAF customer in Europe. For OMV, the planned SAF supply partnership with the Lufthansa Group is a further step towards reducing the CO2 intensity of the product portfolio and providing solutions for the sustainable development of the aviation industry.


    SAF - the sustainable aviation fuel


    SAF is aviation fuel that is produced without the use of fossil energy sources, such as crude oil or natural gas. Various production processes exist and different feedstock are available as energy sources. The current generation of SAF, which saves 80 percent CO2 compared to conventional kerosene, is mainly produced from biogenic residues, for example from used cooking oils. Before being transported to the airport, SAF is currently mixed with fossil kerosene. In the long term, SAF can enable virtually CO2-neutral aviation.


    The Lufthansa Group has been involved in SAF research for many years, has built up an extensive network of partnerships and is driving forward the introduction of sustainable next-generation aviation fuels in particular. Special focus is placed on the forward-looking Power-to-Liquid and Sun-to-Liquid technologies, which use renewable energies or solar thermal energy as energy carriers.


    A clear strategy for a sustainable future

    The Lufthansa Group has set itself ambitious climate protection goals and aims to achieve a neutral CO₂ balance by 2050. Already by 2030, the aviation group wants to halve its net CO₂ emissions compared to 2019. To this end, the Lufthansa Group is pursuing a clearly defined reduction path, which has been validated by the Science Based Targets Initiative (SBTi) in August 2022. This makes the Lufthansa Group the first aviation group in Europe with a scientifically based CO₂ reduction target in line with the goals of the Paris Climate Agreement of 2015.


    For effective climate protection, the Lufthansa Group focuses in particular on accelerated fleet modernization, the continuous optimization of flight operations, the use of Sustainable Aviation Fuels, and innovative offers for its customers to make a flight or the transport of cargo CO2-neutral.


    Lufthansa Group

    • Betroffen sind Lufthansa und Lufthansa Cargo Abflüge an deutschen Flughäfen
    • 800 Flüge am morgigen Freitag, den 2. September gestrichen
    • Massive Auswirkungen auf Flugbetrieb mitten in Rückreisezeit zum Ende der Sommerferien in mehreren Bundesländern
    • Eurowings und Eurowings Discover Flüge nicht betroffen

    Der von der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) angekündigte Streik für den 2. September im Zeitraum von 00:01 Uhr bis 23:59 Uhr MESZ führt zu massiven Auswirkungen des Flugbetriebs – und das in der Hauptrückreisezeit zum Ende der Schulferien in mehreren Bundesländern. Betroffen sind Lufthansa und Lufthansa Cargo Abflüge an deutschen Flughäfen.


    Lufthansa muss an den Drehkreuzen in Frankfurt und München für Freitag 800 Flüge streichen, vereinzelt werden auch Flüge bereits am heutigen Donnerstag gestrichen. Betroffen sind voraussichtlich 130.000 Fluggäste. Mit Blick auf das kommende Wochenende, das Ferienende in Hessen, Rheinland-Pfalz und im Saarland arbeitet Lufthansa mit Hochdruck daran, den Flugbetrieb wieder so schnell wie möglich zu normalisieren. Dennoch können die Auswirkungen des Streiks auch am Samstag und Sonntag noch zu einzelnen Flugausfällen oder Verspätungen führen.


    Eurowings und Eurowings Discover sind von dem Streikaufruf nicht betroffen und sollen planmäßig stattfinden.


    Von Streichungen betroffene Fluggäste werden heute umgehend informiert und nach Möglichkeit auf alternative Flüge umgebucht.


    Michael Niggemann, Personalvorstand und Arbeitsdirektor der Deutschen Lufthansa AG, sagt:


    „Uns fehlt jedes Verständnis für den Streikaufruf der VC. Die Arbeitgeberseite hat ein sehr gutes und sozial ausgewogenes Angebot gemacht – trotz der nachwirkenden Lasten der Corona Krise und unsicheren Aussichten für die Weltwirtschaft. Diese Eskalation geht zu Lasten vieler Tausend Kund:innen.“


    Konkret hat der Konzern ein Angebot mit 18-monatiger Laufzeit vorgelegt, bei dem Pilot:innen der Lufthansa und Lufthansa Cargo in zwei Stufen insgesamt 900 Euro mehr Grundvergütung pro Monat bekommen. Davon profitieren vor allem die Einstiegsgehälter. Ein Berufseinsteiger als Copilot bzw. Copilotin erhält so mehr als 18 Prozent zusätzliche Grundvergütung über die Laufzeit, ein Kapitän beziehungsweise Kapitänin in der Endstufe fünf Prozent. Mit dem Abschluss für den Boden hat der Konzern gezeigt, dass er zu signifikanten Lohnzugeständnisse bereit ist.


    Alternativ wurde der VC angeboten dieses Volumen ganz oder teilweise anderweitig zu verteilen, beispielsweise für strukturelle Änderungen wie Angleichungen der Vergütungstabelle.


    Zusätzlich bietet der Konzern der VC an, gemeinsam die sogenannte Perspektivvereinbarung (PPV) neu abzuschließen, die dem Lufthansa und Lufthansa Cargo Cockpitpersonal eine Mindest-Flottengröße garantiert.


    Lufthansa Group

    Frankfurt, 30. August 2022

    • Aufbau der 787-Flotte startet mit heutigem Zugang der D-ABPA – insgesamt 31 weitere 787-Auslieferungen bis 2027
    • Umrüstung der Kabine auf Lufthansa Design in den nächsten Wochen
    • Einsatz zu Trainingszwecken auf innerdeutschen Strecken ab Oktober



    Lufthansa begrüßt ein neues Flugzeugmodell in ihrer Flotte. Die erste Boeing 787 mit der Registrierung D-ABPA landete heute am Frankfurter Flughafen. Das Flugzeug war ursprünglich für eine andere Airline gebaut, aber nicht abgenommen worden. Die hochmoderne Kabine mit komfortablen Sitzen in Business, Premium Economy und Economy Class wird in den nächsten Wochen in den Farben und dem Design der Lufthansa umgestaltet. Das jüngste Mitglied der Lufthansa Langstreckenflotte wird dann ab Oktober zunächst von Frankfurt zu Trainingszwecken auf innerdeutschen Strecken eingesetzt. Das erste interkontinentale Linienziel des Lufthansa „Dreamliners“ wird voraussichtlich die kanadische Metropole Toronto sein.


    „Mit der Boeing 787 führen wir ein weiteres modernes Flugzeugmuster ein, das zu den sparsamsten Langstreckenflugzeugen unserer Flotte gehört. So können wir die durchschnittliche CO2 Bilanz weiter deutlich verbessern. Dieses Flugzeug ist nachhaltig und bietet Kunden ein Premium-Flugerlebnis“, sagt Jens Ritter, CEO Lufthansa Airlines.


    Die hochmodernen „Dreamliner“ Langstreckenflugzeuge verbrauchen im Schnitt nur noch rund 2,5 Liter Kerosin pro Passagier und 100 Kilometer Flugstrecke. Das sind rund 30 Prozent weniger als bei ihrem Vorgängermodell. Zwischen 2022 und 2027 erhält die Lufthansa Group insgesamt 32 Boeing „Dreamliner“. Rund 60 Prozent des gesamten Flotteninvestments der Lufthansa Group fließen dabei der Lufthansa Airlines und Lufthansa Cargo zu. Boeing und Lufthansa verbindet eine 90-jährige Partnerschaft, in der Lufthansa oftmals Erstkunde für neue Flugzeugmodelle war: So bei der Boeing 737, 747-230F und die 747-8.


    Die Boeing 787-9 bietet den Reisenden zudem ein verbessertes Reiseerlebnis:


    Geräumige Kabine

    Die breite Kabine der Boeing 787 Dreamliner-Familie bietet Fluggästen ein noch geräumigeres Umfeld. In der Business Class sind die Gänge beispielweise breit genug, um problemlos an den Servierwagen vorbeigehen zu können. Der hohe Eingangsbereich vermittelt ein Gefühl von noch mehr Freiraum.


    Die Fenster der 787 sind die größten aller Flugzeugmuster. Da sie zudem höher am Rumpf angebracht sind, können Reisende auch von den Sitzen in der Mittelreihe aus den Horizont sehen. Die Gepäckfächer sind so konzipiert, dass sie für die verschiedenen Arten von Trolleys geeignet sind und jeder Reisende bequem eine weitere Tasche darüber verstauen kann.


    Verbesserte Business Class

    Die Boeing 787 wartet zudem mit einer verbesserten Business Class auf. Alle Sitze haben einen direkten Zugang zum Gang, lassen sich problemlos und schnell in ein zwei Meter langes Bett verwandeln und bieten mehr Ablagefläche. Zudem steht den Reisenden im Schulterbereich deutlich mehr Platz zur Verfügung. Im nächsten Jahr führt die Airline in allen Reiseklassen, Economy, Premium Economy, Business und First Class, ein eigens von Lufthansa mitentwickeltes neues Spitzenprodukt ein, das im Markt seinesgleichen sucht.


    Beleuchtung

    Sogenanntes Human Centric Lighting, ein speziell programmiertes, flexibles Lichtsystem, beleuchtet die Kabine in warmem, roten Licht, abgestuften Zwischentönen bis hin zu kälterem, blauen Licht. Je nach Tages- oder Nachtzeit orientiert sich das Licht in der Flugzeugkabine damit am Biorhythmus der Fluggäste. Die Fensterjalousien an Bord unterscheiden sich grundlegend von denen anderer Verkehrsflugzeuge. Die elektrisch betriebenen Fensterjalousien ermöglichen es den Reisenden, die Fenster per Knopfdruck zu dimmen und trotzdem die vorbeiziehende Landschaft zu sehen.

    First Lufthansa Boeing 787 arrives in Frankfurt


    • Build-up of 787 fleet starts with today's addition of D-ABPA – a total of 31 more 787 deliveries expected by 2027
    • Conversion of the cabin to Lufthansa design in the next few weeks
    • Deployment for training purposes on domestic German routes as of October


    Lufthansa welcomes a new aircraft model to its fleet. The first Boeing 787, registered D-ABPA, landed at Frankfurt Airport today. The aircraft was originally built for another airline but had not been integrated into the carrier’s fleet. The state-of-the-art cabin with comfortable seats in Business, Premium Economy and Economy Class will be refurbished in Lufthansa's colors and design over the next few weeks. The newest member of Lufthansa's long-haul fleet will then be deployed from October, initially from Frankfurt for training purposes on domestic German routes. The first intercontinental scheduled destination of the Lufthansa "Dreamliner" will be the Canadian metropolis of Toronto.


    “With the Boeing 787, we are introducing another modern aircraft type that is one of the most fuel-efficient long-haul aircraft in our fleet. This will allow us to further improve the average CO2 balance. This aircraft is sustainable and offers customers a premium flying experience," said Jens Ritter, CEO Lufthansa Airlines.


    The ultra-modern "Dreamliner" long-haul aircraft consume an average of only around 2.5 liters of kerosene per passenger per 100 kilometers flown. That is around 30 percent less than their predecessor model. Between 2022 and 2027, the Lufthansa Group will receive a total of 32 Boeing "Dreamliners." Around 60 percent of the Lufthansa Group's total fleet investment goes to Lufthansa Airlines and Lufthansa Cargo. Boeing and Lufthansa have been partners for 90 years, during which Lufthansa has often been the launch customer for new aircraft models, such as the Boeing 737, 747-230F and the 747-8.


    The Boeing 787-9 also offers travelers an enhanced travel experience:


    Spacious cabin

    The wide cabin of the Boeing 787 Dreamliner family offers passengers an even more spacious environment. In Business Class, for example, the aisles are wide enough to easily walk through with trolleys. The high entrance area conveys a feeling of even more free space.


    The 787's windows are the largest of any aircraft type. Because they are mounted higher on the fuselage, travelers can see the horizon even from the seats in the middle row. The overhead bins are designed to accommodate different types of hand luggage, and each traveler can conveniently stow another bag above them.


    Improved Business Class

    The Boeing 787 also features an improved Business Class. All seats have direct access to the aisle, can be quickly and easily converted into a two-meter-long bed, and offer more storage space. In addition, travelers have significantly more space in the shoulder area. Next year, the airline will introduce a new top-of-the-line product, co-developed by Lufthansa, in all travel classes – Economy, Premium Economy, Business and First Class – that is unparalleled in the market.


    Lighting

    Human Centric Lighting, a specially programmed, flexible lighting system, illuminates the cabin with warm red light, graduated intermediate tones, and colder blue light. Depending on the time of day or night, the light in the aircraft cabin is thus geared to the passengers' biorhythms. The window blinds on board differ fundamentally from those on other commercial aircraft. The electrically operated window blinds allow passengers to dim the windows at the touch of a button and still see the passing scenery.


    Media Relations Lufthansa Group

    Rollover der gesamten Kurz- und Mittelstreckenflotte für rund 20 Prozent weniger Kerosinverbrauch und CO2-Emmissionen sowie knapp 50 Prozent weniger Lärm

    25. Juli 2022 – Neue Kurz- und Mittelstreckenflotte für Condor: Der Condor-Aufsichtsrat hat die Bestellung von insgesamt 41 Flugzeugen der A32Xneo-Familie beschlossen. Dabei handelt es sich um 13 Airbus A320neo und 28 Airbus A321neo sowie weitere Kaufoptionen, die sukzessive die bestehende Kurz- und Mittelstreckenflotte bei Condor (Airbus A320/1 und Boeing 757) ablösen werden. Mit bis zu 20 Prozent weniger Kerosinverbrauch und CO2-Emmissionen und bis zu 50 Prozent weniger Lärm wird die neue Kurz- und Mittelstreckenflotte neue Maßstäbe setzen. Die Flugzeuge sollen ab Frühjahr 2024 eingeflottet werden – direkt nachdem der Rollover der gesamten Langstreckenflotte abgeschlossen ist. Condor wird bereits ab Herbst 2022 die Boeing 767 mit werksneuen Airbus A330neo ersetzen. Mit dem 2-Liter-Flieger auf der Langstrecke und hochmodernen Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge der A32Xneo-Familie setzt Condor konsequent auf modernste Technologie, maximale Effizienz und höchsten Kundenkomfort und wird über eine der grünsten Flotten in ganz Europa verfügen.

    „Nachdem wir bis Anfang 2024 unsere gesamte Langstreckenflotte mit modernsten 2-Liter-Fliegern ausgetauscht haben werden, ist es der logische nächste Schritt für uns, auch unsere Kurz- und Mittelstreckenflotte zu modernisieren. Mit unseren neuen Flugzeugen des Typs A320neo und A321neo entwickeln wir unsere Flotte und uns als Unternehmen konsequent weiter und tragen auch unserem eigenen Anspruch Sorge, verantwortungsbewusstes und gleichzeitig komfortables Reisen mit deutlich reduzierten CO2-Emissionen, signifikant weniger Kerosinverbrauch und weniger Lärm zu ermöglichen“, so Ralf Teckentrup, CEO von Condor.

    Die Airbus A32Xneo-Familie steht für die modernste und höchsteffiziente Flugzeugtechnologie der Welt gepaart mit deutlich verbesserter Aerodynamik durch die Tragflächen und Flügelspitzen, die sogenannten Sharklets. Die neuen Condor-Flugzeuge werden außerdem über die modernste Triebwerkgeneration von Pratt & Whitney verfügen: Die beiden neuen Versionen PW1127G auf den A320neo und PW1133G auf den A321neo reduzieren den Treibstoffverbrauch nicht nur um 20 Prozent, sondern können zudem auch mit Sustainable Aviation Fuel (SAF) betrieben werden. Zudem sind die werksneuen Airbusse mit bis zu 20 Prozent weniger CO2-Emissionen und bis zu 50 Prozent weniger Lärm unterwegs. Umgerechnet liegt der Kerosinverbrauch pro Passagier auf 100 Kilometern an Bord einer A321neo bei 1,7 Litern, bei einer A320neo bei 1,9 Litern – und das bei höchstem Kundenkomfort.

    Über alle Details der Verträge wurde Stillschweigen vereinbart. Durch den Einsatz der neuen Kurz-/Mittelstreckenflugzeuge sowie dem Einsatz der Airbus A330neo auf der Langstrecke senkt Condor nicht nur ihre Emissionswerte, sondern auch die Betriebskosten und verbessert ihre ohnehin schon besonders schlanke Kostenstruktur zusätzlich.



    Über Condor

    Condor bringt ihre Gäste als Deutschlands beliebtester Ferienflieger seit über 66 Jahren an die schönsten Urlaubsziele der Welt. Jährlich fliegen über neun Millionen Gäste mit Condor ab den neun größten Flughäfen in Deutschland, ab Zürich in der Schweiz und ab Sommer 2022 auch ab Wien in Österreich zu rund 90 Zielen in Europa, Afrika und Nordamerika. Condor betreibt eine Flotte von über 50 Flugzeugen, die vom unternehmenseigenen Wartungsbetrieb, der Condor Technik GmbH, nach höchsten Sicherheitsstandards an den Standorten Frankfurt und Düsseldorf gewartet werden. Ab Herbst 2022 erhält Condor als deutscher Erstkunde neue Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A330neo. Der 2-Liter-Flieger der neuesten Generation ist dank modernster Technologie und maximaler Effizienz mit 2,1 Litern pro Passagier auf 100 Kilometern bei höchstem Kundenkomfort europäischer Spitzenreiter. Darüber hinaus erhält Condor ab 2024 41 brandneue Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge der A32Xneo-Familie.


    Condor Flugdienst GmbH

    • Der erste 787-9 Simulator bei Lufthansa Aviation Training ist startklar
    • Gutes Teamwork mit Hersteller L3Harris aus Großbritannien
    • Modular gefertigt und in Frankfurt zusammengebaut

    München, 06.07.2022

    Er ist startklar: Der erste Boeing 787 Full Flight Simulators (FFS) von Lufthansa Aviation Training (LAT) ist am Standort Frankfurt für den Trainingsbetrieb einsatzbereit. Gefertigt wurde dieser vom britischen Hersteller L3Harris in Crawley. Das neue Trainingsgerät für die Ausbildung von Piloten ist bereits der 26. Full Flight Simulators des Modells Boeing 787, den L3Harris gebaut und ausgeliefert hat. Der Flugsimulator ist knapp sieben Meter breit und misst gut sieben Meter sowohl in der Höhe wie auch in der Tiefe. Mit einem Gewicht von 14 Tonnen ist das neue Trainingsgerät kein Leichtgewicht.

    LAT hat als einer der größten europäischen Betreiber von Flugsimulatoren viel Erfahrung mit dem Kauf, dem Aufbau und der Wartung von Simulatoren. Bei diesem Projekt gab es zusätzlich eine ganz besondere zeitliche Herausforderung, da die Einflottung der 787 im Lufthansa Konzern für das Frühjahr 2022 geplant war. Aus diesem Grund wurde der 787-9 FFS für LAT modular gefertigt und weicht damit vom Standard ab. „Ausschließlich das Cockpit und die Simulator-Plattform wurden vom Hersteller für die erste Abnahme im Werk des Herstellers montiert. Die restlichen Elemente baute das Team von L3Harris zum ersten Mal bei der Installation in Frankfurt zusammen. Dazu gehörte unter anderem das Bewegungs- und Sichtsystem sowie die äußere Verkleidung“, erklärt Jens Jährling, Head of Training Devices & Infrastructure (TD&I) bei Lufthansa Aviation Training.

    Um möglichst schnell Trainings für die Cockpit-Crews anbieten zu können, hat Lufthansa Aviation Training die Test- und Abnahmezeiten auf ein Minimum reduziert. „An der gewohnt hohen Qualität und Zuverlässigkeit unserer Trainingsgeräte für die LAT-Kunden ändert sich selbstverständlich nichts“, betont Matthias Spohr, Geschäftsführer Lufthansa Aviation Training GmbH, „In Zusammenarbeit mit unserem eigenen, sehr erfahrenen Engineering-Team hatten wir mit dem Hersteller L3Harris einen Partner an unserer Seite, mit dem wir in sehr kooperativer Form und in Rekordzeit den 787 Full Flight-Simulator in Frankfurt aufstellen und zulassen konnten.“

    Im Herbst 2022 ergänzt zusätzlich ein Flight Training Device (FTD) des B787-Musters die LAT-Flotte, welches ab Oktober 2022 für das Training bereitstehen soll. Für dieses neue, hochmoderne Trainingsgerät ist Lufthansa Aviation Training (LAT) der erste Kunde von L3Harris Technologies.



    Über Lufthansa Aviation Training


    Die Lufthansa Aviation Training GmbH (LAT) gehört mit ihrer Kompetenz in der Aus- und Weiterbildung von Cockpit- und Kabinenpersonal an zehn Ausbildungs- und Trainingsstandorten weltweit zu den führenden Unternehmen im Bereich Flight Training. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz am Flughafen München und beschäftigt an allen Trainingsstandorten rund 700 Mitarbeitende. Zum Kundenportfolio gehören über 250 national und international renommierte Airlines, darunter auch die Lufthansa Konzernfluggesellschaften. Lufthansa Aviation Training verfügt über fast 200 Trainingsgeräte. Dazu gehören Schulungsflugzeuge für die Pilotenausbildung, Flugsimulatoren aller gängigen Flugzeugmuster für das Pilotentraining sowie Emergency- und Service Mock-ups für die Aus- und Weiterbildung von Kabinencrews.


    Unter der Marke European Flight Academy (EFA) bündelt Lufthansa Aviation Training die Flugschulen der Lufthansa Group.


    www.lufthansa-aviation-training.com 


    www.european-flight-academy.com


    Lufthansa Aviation Training GmbH

    DB wird erster intermodaler Partner der Star Alliance


    Copyright: Deutsche Bahn AG / Star Alliance

    (Berlin/Frankfurt am Main/Singapur, 4. Juli 2022) Die Deutsche Bahn (DB) wird ab 1. August der weltweit erste intermodale Partner der Star Alliance. Damit setzen die DB und die Luftverkehrsbranche ein weiteres starkes Zeichen auf dem Weg hin zu mehr Nachhaltigkeit im Mobilitätssektor. Durch die neue Kooperation können DB-Kund:innen und die Passagiere der Mitgliedsfluggesellschaften der Star Alliance künftig ihre Fernreise komfortabel in der klimafreundlichen Bahn beginnen oder beenden. Zum ersten Mal im internationalen Luftverkehr wird das intermodale Partnerschaftsmodell der Star Alliance Flug, Zug und andere Verkehrsträger auf intelligente Art und Weise untereinander verbinden. Star Alliance will intermodale Partnerschaften in Zukunft weiter ausbauen. Deutschland ist der erste Markt und die DB der weltweit erste Partner im neuen Programm der Star Alliance.

    Michael Peterson, Vorstand DB Personenfernverkehr: „Von Freiburg nach Singapur: Dafür braucht es nur noch ein einziges Ticket. Durch attraktive innerdeutsche Verbindungen bei gleichzeitiger Verknüpfung mit internationalen Reiseketten leisten Deutsche Bahn und Star Alliance einen signifikanten Beitrag zur Reduktion der CO2-Emissionen im Verkehrssektor. Dies ergänzt unsere erfolgreiche Kooperation Lufthansa Express Rail, wo sich die Buchungszahlen seit 2010 mehr als verdoppelt haben. So bringen wir mehr Menschen vom Flugzeug auf die umweltfreundliche Schiene. Im gemeinsamen Schulterschluss mit den Airlines gehen wir die Mobilitätswende nun weiter an. Wir vernetzen unsere Angebote so, dass wir die jeweiligen Stärken unserer Verkehrsträger optimal nutzen können.“

    Jeffrey Goh, CEO Star Alliance: „Der heutige Tag bündelt die Kräfte von zwei verschiedenen Verkehrsanbietern und öffnet damit die Türen der Star Alliance über die eigene Welt der Fluggesellschaften hinaus. Unser neues Modell für intermodale Partnerschaften schafft die Voraussetzung für eine aufeinander abgestimmte Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Transportmitteln in allen Märkten der Star Alliance. Wir freuen uns sehr, die Deutsche Bahn als unseren ersten intermodalen Partner der Star Alliance begrüßen zu dürfen.”

    Harry Hohmeister, Mitglied des Vorstands der Deutsche Lufthansa AG: „Diese Partnerschaft ist weltweit einzigartig. Wieder sind wir in Deutschland Vorreiter für die intelligente Verknüpfung von Verkehrswelten. Wir schaffen Mehrwert für die Kunden, für den Wirtschaftsstandort Deutschland sowie für Umwelt und Gesellschaft. Mobilität der Zukunft heißt Herausforderungen gemeinsam meistern. Die erfolgreiche Lufthansa Express Rail-Kooperation ist dafür ein herausragendes Beispiel – darauf basierend gehen wir jetzt konsequent den nächsten Schritt. Nie haben unsere Kunden mehr von dieser Partnerschaft profitiert.“

    Die neue Partnerschaft von DB und Star Alliance baut auf dem Programm Lufthansa Express Rail auf. Damit können Lufthansa-Kund:innen bereits seit mehr als 20 Jahren in einem Buchungsschritt ein kombiniertes Ticket für Zug und Flug kaufen. Künftig können neben der Lufthansa auch alle 25 anderen Mitgliedsfluggesellschaften der Star Alliance über ihre Buchungssysteme die umweltfreundlichen ICE der DB mit Flugnummern in ihr Angebot aufnehmen. Damit profitieren Kund:innen von vielen Vorteilen, wie zum Beispiel:


    • Mit nur einem Buchungsvorgang erhalten Airline-Kund:innen ein kombiniertes Ticket für Hin- bzw. Rückflug und die jeweiligen Zugfahrten inkl. Sitzplatzreservierung. Beim Check-In – möglich bis kurz vor Abfahrt des Zuges – erhalten die Reisenden sowohl die Bordkarten für den Flug als auch für die Bahnfahrten.
    • Mit den integrierten ICE-Fahrten haben Flugreisende künftig noch mehr Auswahl hinsichtlich bevorzugter Reisezeit, Reisedauer und den angebotenen Preisen.
    • Die Kund:innen kommen zudem in den Genuss einer beschleunigten Gepäckabfertigung und weiterer Services im AiRail Check-In-Bereich im Frankfurter Flughafen.
    • Bei allen Buchungen von kombinierten Zug-Flug-Reisen über Lufthansa Express Rail oder auch bei den Mitgliedsfluggesellschaften der Star Alliance können Kund:innen für die Zugfahrten Punkte bzw. Meilen in den jeweiligen Vielfliegerprogrammen der Airlines sammeln.
    • Darüber hinaus erhalten Business- und First-Class-Kund:innen von Mitgliedsfluggesellschaften der Star Alliance mit einem LH Express Rail-Ticket zusätzliche Vorteile wie den Zugang zu den DB Lounges.

    Harry Hohmeister, Vorstand Commercial Passenger Airlines Lufthansa Group; Michael Peterson, Vorstand Personenfernverkehr DB AG; Jeffrey Goh, Chief Executive Officer Star Alliance mit MitarbeiterInnen der Star Alliance Partner

    Copyright: Deutsche Bahn AG / Oliver Lang

    DB becomes the first Intermodal Partner of Star Alliance

    (Berlin, Frankfurt am Main, Singapore, July 4, 2022) As of August 1, Deutsche Bahn (DB) will be the world's first Intermodal Partner of Star Alliance. With this, DB and the aviation industry are sending another strong signal for the environment-friendly evolution of the travel industry. Under the new cooperation, DB customers and passengers of Star Alliance member airlines will be able to start or end their long-distance journey comfortably on the climate-friendly train. Germany is the first market and DB is the world's first partner in the new Star Alliance initiative.

    An industry-first, Star Alliance’s Intermodal Partnership model intelligently combines airlines with railway, bus, ferry or any other transport ecosystem, alliance-wide. It is designed to link loyalty systems and facilitate seamless airport/station/port transit. Star Alliance plans to expand intermodal partnerships in the future.

    Michael Peterson, Board Member for Long-Distance Passenger Transport: “From Freiburg to Singapore: you only need one ticket for that. With attractive inner-German connections and simultaneous links to international travel chains, Deutsche Bahn and Star Alliance make a significant contribution to reducing CO2 emissions in the transport sector. The new partnership complements our successful cooperation with Lufthansa Express Rail, where the number of bookings has more than doubled since 2010. This is how we get more people off the plane and onto the environmentally friendly rail. In close cooperation with the airlines, we are now tackling the mobility turnaround. We are further networking our offers in such a way that we can optimally use the respective strengths of our modes of transport.”

    Jeffrey Goh, CEO Star Alliance: “Today brings great forces together and opens the Star Alliance doors beyond the airline ecosystem. Our new model for intermodal partnerships promises seamless coexistence between different modes of transport throughout the alliance. We welcome Deutsche Bahn as our first intermodal partner to Star Alliance.”

    Harry Hohmeister, member of the board at Deutsche Lufthansa AG: „ Our partnership is unique worldwide. Once again, we are pioneers in Germany for intelligently linking different types of transport. We are creating added value for customers, for Germany as a business location, for the environment and for society. Mobility of the future means mastering challenges together. The successful Lufthansa Express Rail cooperation is an outstanding example of this – and on this foundation, we are now taking the next logical step. Our customers will benefit from this partnership more than ever before.“

    The new partnership between DB and Star Alliance builds on the Lufthansa Express Rail program. Lufthansa customers have been able to buy a combined ticket for trains and flights in one booking step for more than 20 years. In the future, in addition to Lufthansa, all 25 other Star Alliance member airlines will be able to include DB’s environmentally friendly ICE trains as a flight number in their booking engine and customers will benefit from advantages such as:


    • In just one booking process, airline customers receive a combined ticket for the flight and train journeys including seat reservation. Upon check-in – which is possible until shortly before the train departs – travelers receive their boarding passes for both the flight and the train journeys.
    • With integrated ICE train journeys, air travelers will have even more choice based on timings, duration and prices offered.
    • Customers also benefit from priority baggage handling and other services in the AiRail check-in area at the Frankfurt Airport.
    • For all bookings of combined train-flight journeys via Lufthansa Express Rail or, also with the member airlines of the Star Alliance, points or miles can be collected for the train journeys in the preferred frequent flyer programs of the airlines.
    • In addition, Business and First-Class flight customers of Star Alliance member airlines will receive additional benefits with an LH Express Rail ticket, such as access to the DB lounges.

    Lufthansa Group

    Einsatz voraussichtlich ab Sommer 2023


    Aufgrund der stark gestiegenen Nachfrage nach Flugtickets und der verzögerten Auslieferung bestellter Flugzeuge reaktiviert Lufthansa den Airbus A380.

    Die Airline setzt das bei Kund:innen und Crews beliebte Langstreckenflugzeug voraussichtlich wieder ab dem Sommer 2023 ein. Das Unternehmen prüft aktuell, wie viele A380 wieder abheben werden und welche Ziele der Airbus anfliegen wird.

    Lufthansa hat aktuell noch 14 Airbus A380, die derzeit in Spanien und Frankreich langfristig im sogenannten „deep storage“ geparkt sind. Sechs dieser Flugzeuge sind bereits verkauft. Acht Airbus A380 bleiben bis auf Weiteres Teil der Lufthansa Flotte.

    Die Reaktivierung der A380 haben die Vorstandsmitglieder der Deutschen Lufthansa AG auch in einem gemeinsamen Brief an die Kund:innen des Unternehmens angekündigt: „Im Sommer 2023 erwarten wir dann rund um den Globus nicht nur ein deutlich verlässlicheres Luftverkehrssystem, sondern werden Sie auch wieder an Bord unserer Airbus A380 begrüßen dürfen. Wir haben heute entschieden, dieses nach wie vor sehr beliebte Flugzeug ab Sommer 2023 bei Lufthansa wieder in Betrieb zu nehmen. Darüber hinaus verstärken und modernisieren wir unsere Flotten allein in den kommenden drei Jahren mit rund 50 neuen Langstreckenflugzeugen vom Typ Airbus A350, Boeing 787 und Boeing 777-9 sowie über 60 neuen Airbus A320/321.“

    Der Airbus A380 ist das größte Passagierflugzeug der Welt: Es ist 73 Meter lang und 24 Meter hoch und bietet bei Lufthansa Platz für 509 Fluggäste.


    • First flights expected from summer 2023
       

    Lufthansa is reactivating the Airbus A380 in response to the steep rise in customer demand and the delayed delivery of ordered aircraft.

    The airline expects to use the long-haul aircraft, which is popular with customers and crews, again from summer 2023. The company is currently assessing how many A380s will be reactivated and which destinations the Airbus will fly to.

    Lufthansa still has 14 Airbus A380s, which are currently parked in Spain and France for long-term so called “deep storage”. Six of these aircraft have already been sold, eight A380s remain part of the Lufthansa fleet for the time being.

    The Executive Board Members of Deutsche Lufthansa AG also announced the reactivation of the A380 in a joint letter to the company's customers: "In the summer of 2023, we not only expect to have a much more reliable air transport system worldwide. We will be welcoming you back on board our Airbus A380s, too. We decided today to put the A380, which continues to enjoy great popularity, back into service at Lufthansa in summer 2023. In addition to this, we are further strengthening and modernizing our fleets with some 50 new Airbus A350, Boeing 787 and Boeing 777-9 long-haul aircraft and more than 60 new Airbus A320/321s in the next three years alone.”

    The Airbus A380 is the world's largest passenger aircraft: it is 73 meters long and 24 meters high and can seat 509 passengers at Lufthansa.


    BERLIN/DUBAI, 22. Juni 2022 – Olaf Scholz, Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, hat heute im Rahmen des offiziellen Eröffnungsrundganges zur ILA Berlin 2022 die neueste Emirates A380 besucht. Dort wurde er von Sir Tim Clark, President Emirates Airline und Adnan Kazim, Chief Operating Officer Emirates Airline sowie Volker Greiner, Emirates Vice President North & Central Europe begrüßt. Begleitet wurde Scholz von einer hochkarätigen Delegation, darunter Volker Wissing, Bundesminister für Digitales und Verkehr, Dietmar Woidke, Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Franziska Giffey, Regierende Bürgermeisterin des Landes Berlin sowie Aletta von Massenbach, CEO Flughafen Berlin Brandenburg.


    Quelle: Emirates

    Von links nach rechts: Adnan Kazim, Chief Operating Officer Emirates Airline; Sir Tim Clark, President Emirates Airline; Bundeskanzler Olaf Scholz und Volker Greiner, Emirates Vice President North & Central Europe mit Emirates Kabinen- und Cockpitbesatzung vor der Emirates A380

    Emirates, die größte internationale Fluggesellschaft der Welt, ist in diesem Jahr mit ihrem A380-Flaggschiff auf die ILA Berlin zurückgekehrt: Vom 22. bis zum 25. Juni 2022 präsentiert die Airline ihre jüngste Vier-Klassen-Version der A380 mit der viel beachteten neuen Premium-Economy-Kabine sowie aufgefrischter Innenausstattung und Optimierung in allen Beförderungsklassen. Die Emirates A380 ist bereits seit 2010 fester Bestandteil der ILA Berlin und auch in diesem Jahr als einziger Airbus A380 und größtes Passagierflugzeug auf dem Berlin ExpoCenter Airport. Die Fluggesellschaft unterstreicht damit ihr langjähriges Engagement auf dem deutschen Markt, das sich über Jahrzehnte erstreckt und Konnektivität, strategische Partnerschaften sowie beiderseitige Vorteile umfasst.


    Pressestelle Emirates

    − Sieben Boeing 787-9, um verspätete Auslieferung der 777-9 zu kompensieren

    − Auslieferungsplan bereits bestellter 787-9 wird aus dem gleichen Grund

    beschleunigt

    − Sieben Boeing 777-8F ab 2027

    − Zusätzliche Boeing 777F Frachter, um kurzfristige Marktchancen zu nutzen



    Die Lufthansa Group kauft weitere hochmoderne Langstreckenflugzeuge. Der Vorstand des Unternehmens hat beschlossen,


    - sieben Langstrecken Passagierflugzeuge vom Typ Boeing 787-9

    - drei Frachtflugzeuge vom Typ Boeing 777F (aktuelle Technologie)

    - sieben Frachtflugzeuge vom Typ 777-8F (neue Technologie)


    zu kaufen. Außerdem werden bis 2024 laufende Leasingvereinbarungen über zwei Frachtflugzeuge vom Typ Boeing 777F (aktuelle Technologie) verlängert.


    Der Aufsichtsrat hat dem Erwerb und der Verlängerung der Leasing-Vereinbarungen heute zugestimmt.


    Boeing 787-9 Passagierflugzeuge kompensieren verspätete 777-9

    Die sieben hochwirtschaftlichen und treibstoffeffizienten 787-9 Passagierflugzeuge sollen die Kapazitätslücken schließen, die durch die verspätete Auslieferung der Boeing 777-9 Modelle entstehen (ursprünglich geplante Auslieferung 2023, aktuell avisiert 2025). Lufthansa wird die Flugzeuge, die ursprünglich für andere Fluggesellschaften vorgesehen waren, ab 2025 erhalten. Gleichzeitig werden die Auslieferungstermine der bereits bestellten Boeing 787-9 angepasst und teilweise auf 2023 und 2024 vorgezogen.


    Boeing 777F Frachtflugzeuge für kurzfristige Marktentwicklungen

    Die Nachfrage nach Luftfracht bleibt anhaltend hoch. Globale Lieferketten sind weiterhin gestört. Um die Marktchancen in diesem hochprofitablen Geschäftsbereich kurzfristig weiter optimal nutzen zu können, kauft die Lufthansa Group drei weitere Frachter vom Typ Boeing 777F. Ein Frachter, der bislang für eine andere Airline flog, wird in den nächsten Wochen an Lufthansa Cargo übergeben. Zwei neue Flugzeuge folgen zu einem späteren Zeitpunkt. Zusätzlich werden die Verträge für zwei geleaste 777F verlängert.


    Boeing 777-8F Frachtflugzeug ab 2027

    Als einer der ersten Kunden kauft die Lufthansa Group sieben hochmoderne und effiziente Boeing 777-8F Frachtflugzeuge. Sie basieren auf der neuen Technik der Boeing 777X. Die ersten Flugzeuge werden ab 2027 ausgeliefert.


    Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG, sagt:

    „Wir investieren konsequent in sparsamere, leisere und wirtschaftlichere Flugzeuge, die deutlich weniger CO2 ausstoßen und treiben damit schnell unsere Flottenmodernisierung voran. Mit dem Kauf dieser hochmodernen Flugzeuge beweisen wir zudem erneut die Zukunfts- und Investitionsfähigkeit der Lufthansa Group. Wir gehen wieder in die Offensive, bauen unsere Führungsrolle weiter aus und übernehmen Verantwortung für die Umwelt – mit Premium Produkten für unsere Kunden und einer nachhaltigeren Flotte.“


    Mit den neuen Langstreckenflugzeugen von Boeing wird die Lufthansa Group ihre Flotte konsequent weiter modernisieren und verjüngen. Die Flugzeuge gehören zu den sparsamsten und nachhaltigsten Langstreckenflugzeugen ihrer Klasse. Die Boeing 787-9 Passagierflugzeuge verbrauchen rund 25 Prozent weniger Kerosin als ihre Vorgängermodelle, die 777-8F Frachter knapp 15 Prozent, was sich gleichermaßen positiv auf die CO2-Bilanz auswirken wird.


    Unter Berücksichtigung der heute beschlossenen Maßnahmen rechnet der Konzern im Jahr 2022 mit Nettoinvestitionen von rund 2,5 Milliarden Euro. Auch bis 2024 werden die jährlichen Nettoinvestitionen voraussichtlich rund 2,5 Milliarden Euro betragen. Der Konzern erwartet, dass die mit der Flottenmodernisierung verbundenen Kostenvorteile die Erreichung des Ziels vorantreiben werden, bis zum Jahr 2024 eine Adjusted EBIT Marge von mindestens 8 Prozent und eine Kapitalrendite (Adjusted ROCE) von mindestens 10 Prozent zu erreichen.

       Seven Boeing 787-9s will compensate for delayed 777-9 deliveries
    − Delivery schedule of 787-9s already ordered accelerated for the same rea-son
    − Seven Boeing 777-8Fs from 2027
    − Additional Boeing 777F freighters to take advantage of near-term
    market opportunities

    The Lufthansa Group is buying more state-of-the-art long-haul aircraft. The Executive Board has decided to purchase


    - seven Boeing 787-9 long-haul passenger aircraft

    - three Boeing 777F freighter aircraft (current technology)

    - seven Boeing 777-8F freighter aircraft (new technology)


    In addition, leases for two Boeing 777F freighter aircraft (current technology), which run until 2024, will be extended.


    The Supervisory Board approved the acquisition and the lease extension today.


    Boeing 787-9 passenger aircraft compensate delayed 777-9

    The seven highly economical and fuel-efficient 787-9 passenger aircraft are intended to fill the capacity gaps created by the delayed delivery of the Boeing 777-9 (originally scheduled for delivery in 2023, currently advised in 2025). Lufthansa will receive the aircraft, which were originally intended for other airlines, in 2025 and 2026. At the same time, the delivery dates for the Boeing 787-9s already ordered from Boeing will be revised and, in some cases, brought forward to 2023 and 2024.


    Boeing 777F Freighter considering short term market developments

    Demand for air freight remains persistently high. Global supply chains continue to be disrupted. To further maximize very profitable market opportunities in this business segment, Lufthansa Group is purchasing three additional Boeing 777F freighters. One freighter, which has so far been flying for another airline, will be reassigned to Lufthansa Cargo in the upcoming weeks. Two new aircraft will follow later. Additionally, caontracts for two leased 777F will be extended.


    Boeing 777-8F freighter from 2027

    As one of the first customers Lufthansa Group purchased seven state-of-the-art and efficient Boeing 777-8F freighter aircraft. They are based on the new technology of the Boeing 777X. The first aircraft will be delivered starting in 2027.


    Carsten Spohr, CEO of Deutsche Lufthansa AG, said:

    "We continue investing in more fuel-efficient, quieter and more economical aircraft that emit significantly less CO2 . This enables us to drive our fleet modernization. By purchasing these state-of-the-art aircraft, we again underline Lufthansa Group's ability to invest in and shape the future. Once again, we are again taking the initiative and expanding our leadership role as well as taking responsibility for the environment – with premium products for our customers and a sustainable fleet."


    With Boeing´s new long-haul aircraft, the Lufthansa Group will continue to modernize its fleet with aircraft among the most fuel-efficient and sustainable long-haul aircraft in their class. The Boeing 787-9 passenger aircraft consume about 25 percent less kerosene than their predecessors, the 777-8F freighters nearly 15 percent less kerosene. Both aircraft will have an equally positive effect on the carbon footprint.


    Including the measures resolved today, the Group expects net capital expenditures of around 2.5 billion euros in 2022. Annual net capital expenditures are expected to also amount to around 2.5 billion euros up to 2024. The Group expects the cost benefits associated with fleet modernization to drive the achievement of its target to reach an Adjusted EBIT margin of at least 8% and a return on capital employed (Adjusted ROCE) of at least 10% by 2024.


    Lufthansa Group

    Jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag von Norddeutschland aus in die Hauptstadt Litauens // Tickets ab 38,99 Euro pro Strecke verfügbar

    Die perfekte Gelegenheit für einen attraktiven Städtetrip: airBaltic fliegt ab sofort dreimal pro Woche mit dem Airbus A220-300 von Hamburg direkt nach Vilnius. Die Hauptstadt Litauens bietet bei frühlingshaften Temperaturen vielfältige Kultur, eine reizvolle Architektur und spannende Kulinarik. Tickets sind ab 38,99 Euro pro Strecke auf www.airbaltic.com sowie in allen Reisebüros verfügbar.

    Als verlässlicher Partner wird airbaltic das Hamburger Streckennetz in das Baltikum weiter ausbauen – das freut uns sehr. Mit der neuen Verbindung gelangen unsere Passagiere nonstop nach Vilnius. Das sind besonders gute Nachrichten für alle, die Familie, Freunde oder Geschäftspartner in Litauen haben. In den vergangenen zwei Jahren waren Kontakte nur eingeschränkt möglich und der Wunsch, sich wieder persönlich auszutauschen, ist größer denn je“, sagt Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport.


    Martin Gauss, Chief Executive Officer von airBaltic: „Wir freuen uns, unsere langjährige und erfolgreiche Partnerschaft mit Hamburg Airport weiter auszubauen und unser Angebot in Deutschland zu erweitern, indem wir die deutsche Stadt nun mit dem pulsierenden und vielseitigen Vilnius in Litauen verbinden. airBaltic verknüpft nun Hamburg mit zwei der baltischen Hauptstädte - Vilnius und ihrer Heimatbasis in Riga, Lettland.“


    Vilnius: Zwischen Tradition und Moderne


    Die einstige Kulturhauptstadt Europas ist unter Reisenden immer noch ein Geheimtipp. Wegen ihrer zahlreichen Kirchen erhielt Vilnius den Spitznamen „Rom des Ostens“. Die Altstadt zählt seit 1994 zum UNESCO Weltkulturerbe und zeigt Gästen bei einem Spaziergang durch verwinkelte Gässchen und versteckte Innenhöfe mit seinen historischen Gebäuden eindrücklich, warum sich ein Besuch lohnt. Hektik ist hier fehl am Platz, stattdessen laden gemütliche Cafés und Restaurants zum entspannten Verweilen ein.


    Nur wenige Meter weiter wähnt man sich in der Neustadt hingegen dank der modernen Architektur wie in einer anderen Welt. Bestes Beispiel ist das MO Museum: Das Kunstmuseum ist das Kulturzentrum der Stadt und beeindruckt neben seinem futuristischen Äußeren vor allem mit wechselnden Ausstellungen. Einen ganzen Stadtteil voller Kunst und Kreativität können Gäste in Uzupis erleben, dem unabhängigen Künstlerviertel der Stadt. Diese Vielfalt macht Vilnius zu einem optimalen Ziel für einen Städtetrip.


    Dreimal pro Woche nach Vilnius


    Die Strecke Hamburg-Vilnius wird von airBaltic jeden Dienstag, Donnerstag und Samstag bedient. Der Airbus A220-300 startet in Hamburg jeweils um 20:05 Uhr und landet keine zwei Stunden später bereits in Litauen, wo es dann 22:55 Uhr ist. Die Rückflüge starten um 18:15 Uhr und landen bereits um 19:20 Uhr wieder in Hamburg.



    Bildnachweise: Oliver Sorg

    Ab morgen zwei separate Haltezonen für Privatpersonen und Taxifahrer // „Kiss-&-Fly“ startet am 17. Mai 2022: 10 Gratis-Minuten zum „Tschüss“ sagen in der neuen Kurzhaltezone


    Der Hamburger Flughafen hat seine Abflugebene in den letzten Monaten umstrukturiert. Ab morgen, 3. Mai 2022, ist dieser neu gestaltete Bereich in zwei Zonen unterteilt: Die neue Kurzhaltezone „Kiss-&-Fly“ für alle, die nur kurz ihre Liebsten absetzen möchten, und die Exklusive Haltespur (Taxi/VIP) für den gewerblichen Zubringerverkehr. Für einen reibungslosen Start werden diese beiden Zonen zeitlich versetzt in Betrieb genommen. Morgen eröffnet zunächst die Exklusive Haltespur (Taxi/VIP). Ab 17. Mai können sich alle Bringer auf 10-Gratis-Minuten in der neuen Kurzhaltezone freuen. Wer sich mehr Zeit lassen möchte, nutzt das große Angebot an unterschiedlichen Parkhäusern. Ein Schrankensystem regelt die Zufahrt zu der umstrukturierten Abflugebene.


    Im Zuge der Baumaßnahmen wurde auch die Wegführung optimiert. Die rechte Spur führt zur Exklusiven Haltespur und richtet sich grundsätzlich an den gewerblichen Zubringerverkehr wie Taxen. Privatfahrer, die nur kurz jemanden absetzen möchten, folgen der mittleren Spur und können die neue Kurzhaltezone bis zu 10 Minuten kostenlos nutzen. Wer länger als 10 Minuten am Hamburger Flughafen bleiben möchte, biegt links in die Parkhäuser ab. Die ersten 30 Minuten Parken kosten im Parkhaus wie bisher 4 Euro, danach greifen kostengünstigere Stundentarife. Bei der Anfahrt hilft eine Schilderbrücke bei der Orientierung.


    Ab 17. Mai: Nur schnell „Tschüss“ sagen wird für 10 Minuten kostenlos


    In Hamburg sagt man bekanntlich tschüss – und dafür spendiert der Hamburger Flughafen ab 17. Mai 10 Gratis-Minuten statt bisher nur 3 Minuten: Wer nur einen kurzen Stopp einlegen möchte, kann anschließend direkt ausfahren, ohne zum Kassenautomaten zu gehen. Dauert das „Tschüss“ doch mal länger, kann an den sechs Kassenautomaten entlang der Terminalkante per EC- oder Kreditkarte, bar oder via Google oder Apple Pay bezahlt werden. Bis zu 15 Minuten kosten dann 3 Euro. Da die Kurzhaltezone nicht für Dauerparker gedacht ist, steigen die Parkkosten anschließend im 5-Minuten-Takt um je 2 Euro. So soll der Zufahrtsverkehr flüssig gehalten und Bringern eine faire Chance gegeben werden, zu jeder Zeit eine kurze Haltemöglichkeit zu finden.


    Exklusive Haltezone mit Kennzeichenerkennung für Taxifahrer und VIPs


    Die Exklusive Haltezone (Taxi/VIP) richtet sich an den gewerblichen Zubringerverkehr wie Taxen. Wer diese Spur befahren und von den Vorteilen profitieren möchte, muss sich online als Vertragspartner registrieren lassen. Zu den Vorteilen zählen: Die Abläufe bei der Ein- und Ausfahrt werden noch zeitsparender gestaltet, da sich die Schranke für registrierte Kennzeichen automatisch öffnet. Privatpersonen können durch die separate Spur schnell und sicher überholt werden. Unabhängig von der Parkdauer können Taxifahrer bzw. Vertragspartner direkt ausfahren, ohne zum Kassenautomaten zu gehen. Die Abbuchung erfolgt monatlich über die hinterlegte Kreditkarte.


    Konstante Tarife in den Parkhäusern: 4 Euro für 30 Minuten


    Wer Familie und Freunde abholen oder ins Terminal begleiten möchte, zahlt in allen angrenzenden Parkhäusern P1, P2, P4 und P5 weiterhin 4 Euro für 30 Minuten Parken, danach greifen kostengünstigere Stundentarife. Die Schrankentarife und Tagespauschalen sind gut sichtbar an der Einfahrt ausgewiesen und können auf der Flughafen-Internetseite eingesehen werden. Für alle, die ihr Fahrzeug mehrere Tage am Flughafen abstellen möchten, lohnt sich die Online-Parkplatzbuchung: Frühbucher profitieren von günstigen Wochen-Tarifen und können schnell und komfortabel mit Kennzeichen-Erkennung einfahren. Weitere Infos: Holiday-Parken - Hamburg Airport (hamburg-airport.de) In den Straßen rund um den Flughafen ist eine Anwohner-Parkzone ausgewiesen, die öffentliche Parkdauer ist dort stark begrenzt und kostenpflichtig.


    Für mehr Sicherheit: Neue Regelung verbessert den Verkehrsfluss


    Mit der neuen Regelung soll der Verkehr auf der Abflugebene wieder flüssiger, sicherer und disziplinierter werden. Haltebereiche, in denen das Halten eigentlich nur für 3 Minuten erlaubt war, wurden immer häufiger auch für längere Parkprozesse genutzt. Wer nur kurz jemanden absetzen wollte, musste oft mehrere Runden drehen, bis eine Haltemöglichkeit frei wurde. Dies führte zum Teil zu gefährlichen Verkehrssituationen, Staus und Unfällen. Sogar Rettungs- und Feuerwehrfahrzeuge wurden durch unübersichtliche Situationen oder falsch parkende Fahrzeuge behindert. Die neue Regelung sorgt hier für mehr Sicherheit.


    Umweltfreundlichere Anreise mit E-Auto, S-Bahn oder Bus


    Als CO2-neutraler Flughafen unterstützt Hamburg Airport umweltfreundliche Alternativen zur Anreise. Im Parkhaus P4 werden insgesamt 36 E-Ladepunkte vorgehalten, davon befinden sich 32 Parkplätze mit E-Ladesäule im Ankunftsbereich. Zusätzlich stehen auf der Abflugebene 4 Schnellladesäulen bereit, die Höchstparkdauer beträgt 60 Minuten, die während des Ladevorgangs kostenlos ist. Für E-Taxis bietet Hamburg Airport in der Ankunftsebene eine bevorzugte Einstiegszone, die entsprechend gekennzeichnet ist. Als Alternative fährt die S-Bahn im 10-Minuten-Takt und in nur 25 Minuten Fahrzeit pro Strecke vom Hauptbahnhof zum Flughafen. Viele Buslinien fahren tags und nachts direkt vor das Terminal 1. Eine Stadtrad-Station direkt am Flughafen bietet eine weitere Alternative zur umweltfreundlichen Anfahrt für Besucher.


    Hamburg Airport

    Mehr Auswahl zu beliebten Städten in Griechenland und Portugal


    Eurowings fliegt drei weitere Urlaubsziele ab Hamburg Airport direkt an


    Am Wochenende nimmt Eurowings den Liniendienst zu gleich drei beliebten Urlaubszielen ab Hamburg auf: Ab Samstag, den 30. April, fliegt die deutsche Fluggesellschaft einmal pro Woche die griechische Hafenstadt Chania an. Mit Lissabon und Porto wird zudem das Angebot nach Portugal erweitert. Flüge in die portugiesische Hauptstadt werden ebenfalls ab Samstag zweimal pro Woche angeboten. Einen Tag später folgt die Verbindung nach Porto mit zwei wöchentlichen Flügen. Tickets sind ab sofort unter www.eurowings.de sowie in allen Reisebüros verfügbar.

    „Die Verbindungen nach Griechenland und Portugal kommen genau zur richtigen Zeit: Ab Mai beginnt die beste Reisezeit in Südeuropa. Die Temperaturen bewegen sich konstant über 20 Grad, die Sonne scheint fast täglich. Umso freue ich mich, dass unsere Passagiere mit Eurowings ab sofort noch mehr Auswahl zu drei beliebten europäischen Sonnenzielen haben. Besonders die Verbindung nach Chania auf Kreta ist eine gute Nachricht. Denn bereits im vergangenen Jahr hat sich Griechenland zu einem der begehrtesten Urlaubsziele der Norddeutschen entwickelt“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburger Flughafen.

    Chania – die schönste Hafenstadt auf Kreta


    Die Hafenstadt auf Kreta liegt nur rund 3,5 Stunden Flugzeit von Hamburg entfernt. Vor Ort erwartet die Reisenden alles, was den Reiz eines Griechenland-Urlaubs ausmacht. Unweit der Stadt befinden sich traumhafte Sandstrände. Nach einem Tag am Meer lädt die malerische Altstadt zum Schlendern und Verweilen ein. Unzählige Tavernen und Restaurants locken mit griechischen Spezialitäten, dazu gibt es ein Glas Wein. Bei einem Spaziergang entlang der Hafenpromenade können Reisende den historischen Leuchtturm – das Wahrzeichen der Stadt – bestaunen. Eurowings bedient die Strecke Hamburg – Chania jeden Samstag.


    Städtetrips mit Sonnengarantie in Portugal


    Mit Lissabon und Porto baut Eurowings zudem ihr Angebot ab Hamburg nach Portugal weiter aus. In der portugiesischen Hauptstadt Lissabon erwartet die Norddeutschen ein spannender Mix aus Kultur und Strand. Viele faszinierende Bauwerke prägen das Stadtbild. Vor der Stadt befinden sich zudem viele Strände entlang der Küste. Die Strecke wird jeden Mittwoch und Samstag bedient. Nach Porto fliegt die deutsche Fluggesellschaft immer freitags und sonntags. Nach einer Sightseeing-Tour durch die historische Altstadt laden die umliegende Strände zum Sonnen und Entspannen ein.

    Mit Eurowings nach ganz Europa


    Mit insgesamt 60 Zielen im Sommerflugplan 2022 bietet Eurowings das größte Flugangebot ab Hamburg. Dabei legt die deutsche Fluggesellschaft ihren Fokus auf Urlaubsreisende und setzt auf beliebte Sonnenregionen in Spanien, Griechenland und der Türkei. Hinzu kommen faszinierende Städte in ganz Europa wie Paris oder Prag. Neben Chania, Lissabon und Porto erweitert die deutsche Fluggesellschaft ihr Sommer-Portfolio ab Hamburg um vier weitere Ziele, darunter beliebte Urlaubsziele wie Alicante, aber auch Göteborg in Schweden.


    Airport Hamburg

    − Taufe der A350 „München“ durch Ministerpräsident Dr. Markus Söder

    − Einsatz ab sofort in München auf Strecken nach Kanada

    − Business Class an Bord setzt neuen Standard. Direkter Gangzugang für alle Fluggäste


    München hat eine neue fliegende Botschafterin. Ein Airbus A350-900 mit der Kennung D-AIVC wurde heute am Münchner Flughafen von dem Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder auf den Namen der Stadt München getauft.

    Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG sagte in seiner Ansprache: „Die A350 ist das leiseste und sparsamste Langstreckenflugzeug unserer Flotte. Mit einer deutlich verbesserten Business-Class an Bord steht dieses Flugzeug auch für den Beginn einer der größten Produktmodernisierungen in der Geschichte der Lufthansa. Dieses Flugzeug ist nachhaltig und bietet Kunden ein Premium-Flugerlebnis. Die „München“ ist eine würdige Botschafterin der bayerischen Hauptstadt in der Welt“.

    Die D-AIVC startet ab sofort vom bayerischen Drehkreuz nach Montreal, Toronto und Vancouver in Kanada.


    Premium Reiseerlebnis mit verbesserter Business Class

    Die „München“ ist das erste Flugzeug der Lufthansa Flotte, die ihren Gästen eine verbesserte Business Class bietet. Alle Sitze haben einen direkten Zugang zum Gang, lassen sich problemlos und schnell in ein zwei Meter langes Bett verwandeln und bieten mehr Ablagefläche. Zudem steht den Reisenden im Schulterbereich deutlich mehr Platz zur Verfügung.

    Die Einführung der verbesserten Business Class ist der Beginn einer umfangreichen Erneuerung der Kabinen bei Lufthansa. Im nächsten Jahr führt die Airline in allen Reiseklassen, Economy, Premium Economy, Business und First Class, ein neues Spitzenprodukt ein, das im Markt seinesgleichen sucht.


    Sechs Flugzeuge wurden bereits auf den Namen München getauft

    Die A350 ist bereits das sechste Flugzeug, das auf den Namen der Stadt getauft wird. Damit kann Lufthansa bereits auf über sechs Flug-Jahrzehnte mit einer „München“ zurückblicken. Am 11. Oktober 1960 erhielt erstmals ein Lufthansa-Flugzeug den Namen der bayerischen Landeshauptstadt. Der damalige „Täufling“, eine Boeing 707 mit dem Kennzeichen D-ABOF, wurde auf dem damaligen Flughafen München-Riem getauft. Taufpatin war Ilse Vogel, die Gattin des damaligen Oberbürgermeisters Dr. Hans-Jochen Vogel. Die fünfte „München“ war der Airbus A380 mit dem Kennzeichen D-AIMB, der am 28. Juli 2010 durch Edith von Welser-Ude getauft wurde und der nicht mehr Teil der Lufthansa Flotte ist.


    Reduktion des CO2 Ausstoßes um 30 Prozent

    Die A350, deren Flotte in München von 17 auf 21 Flugzeuge ausgebaut wird, ist das modernste und sparsamste Langstreckenflugzeug der Lufthansa Group. Um die Modernisierung ihrer Langstreckenflotte zu beschleunigen, hatte die Lufthansa Group im Herbst 2021 Leasingverträge für vier zusätzliche Airbus A350-900 unterzeichnet. Diese kommen alle bei der Kernmarke Lufthansa am Standort in München zum Einsatz und stärken so das dortige Premiumangebot.

    Die A350-900 verbraucht nur noch rund 2,5 Liter Kerosin pro Passagier und 100 Kilometer Flugstrecke. Der CO2 Ausstoß sinkt dadurch um rund 30 Prozent im Vergleich zu den Vorgängermodellen. Zudem ist das Flugzeug wesentlich leiser.


    − Christening of the A350 "Munich" on April 29 by Minister President Dr. Markus Söder

    − Deployment immediately in Munich on routes to Canada

    − Business Class on board sets new standard. Direct aisle access for all passengers


    Munich has a new flying ambassador. An Airbus A350-900 with the registration D-AIVC was christened today at Munich Airport by the Bavarian Minister President Dr. Markus Söder.

    In his address, Carsten Spohr, Chairman of the Executive Board and CEO of Deutsche Lufthansa AG said: "The A350 is the quietest and most fuel-efficient long-haul aircraft in our fleet. With a significantly improved Business Class on board, this aircraft also represents the beginning of one of the largest product modernizations in Lufthansa's history. This aircraft is sustainable and offers customers a premium flight experience. The "Munich" is a worthy ambassador of the Bavarian capital to the world."

    The D-AIVC now departs from the Bavarian hub for Montreal, Toronto and Vancouver in Canada.


    Premium travel experience with improved Business Class

    The "Munich" is the first aircraft in the Lufthansa fleet to offer its guests an improved Business Class. All seats have direct access to the aisle, can be easily and quickly converted into a two-meter-long bed and offer more storage space. In addition, travelers have significantly more space in the shoulder area.

    The introduction of the improved Business Class marks the beginning of an extensive renewal of Lufthansa's cabins. Next year, the airline will introduce a new top product in all travel classes, Economy, Premium Economy, Business and First Class, that is unparalleled in the market.


    Six aircraft have already been named Munich

    The A350 is already the sixth aircraft to be christened with the city's name. This means that Lufthansa can already look back on more than six decades of flying with a "Munich". On October 11, 1960, a Lufthansa aircraft was named after the Bavarian capital for the first time. The "godchild" at the time, a Boeing 707 with the registration D-ABOF, was christened at what was then Munich-Riem Airport. The godmother was Ilse Vogel, wife of the then Lord Mayor Dr. Hans-Jochen Vogel. The fifth "Munich" was the Airbus A380 with the registration D-AIMB, which was christened by Edith von Welser-Ude on July 28, 2010 and which is no longer part of the Lufthansa fleet.


    Reduction of CO2 emissions by 30 percent

    The A350, whose fleet in Munich is being expanded from 17 to 21 aircraft, is the Lufthansa Group's most modern and fuel-efficient long-haul aircraft. In order to accelerate the modernization of its long-haul fleet, the Lufthansa Group had signed leases for four additional Airbus A350-900s in the fall of 2021. These will all be used by the core Lufthansa brand at the Munich site, thus strengthening the premium offering there.

    The A350-900 consumes only around 2.5 liters of kerosene per passenger per 100 kilometers flown. This reduces CO2 emissions by around 30 percent compared with predecessor models. The aircraft is also much quieter.


    Lufthansa Group

    Jeweils zwei wöchentliche Verbindungen ab Frankfurt, Tickets ab sofort buchbar

    21. April 2022 – Spaniens Costa Blanca oder Portugals Algarve: Deutschlands beliebtester Ferienflieger ergänzt mit Faro und Alicante zwei beliebte Urlaubsdestinationen zum Sommerflugplan 2022. Ab dem 29. Juli fliegt Condor freitags und samstags von Frankfurt nach Faro und ab dem 31. Juli mittwochs und sonntags nach Alicante. Zum Einsatz kommt ein Airbus A320. Die Flüge sind ab sofort unter www.condor.com und telefonisch verfügbar. Reisen mit Condor können auch bei allen deutschen Veranstaltern und im Reisebüro gebucht werden.

    Faro ist für viele Urlauber Ausgangspunkt für Rundreisen durch die Algarve. Besonders die Küste der portugiesischen Region ist bekannt für feinsandige Strände und eindrucksvolle Felsformationen. Aber auch Faro selbst ist eine Reise wert. Die Stadt überzeugt mit einer authentischen Altstadt, dem beliebten Strand Praia de Faro und der Nähe zum Naturpark Ria Formosa, mit seinen Lagunen, Stränden und zahlreichen Wander- und Sportmöglichkeiten.

    Die spanische Hafenstadt Alicante an der Costa Blanca begeistert mit der belebten Altstadt Barrio de la Santa Cruz, deren enge Gassen und bunte Häuser zur mittelalterlichen Burg Castillo de Santa Bárbara führen. Die liegt auf einem Hügel und bietet so eindrucksvolle Ausblicke auf die Mittelmeerküste. Neben einem pulsierenden Nachtleben finden Urlauber entlang der Weißen Küste einige der schönsten Strände des Landes.


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    A320 D-ATCF Sea (C) Condor


    Über Condor

    Condor bringt ihre Gäste als Deutschlands beliebtester Ferienflieger seit über 66 Jahren an die schönsten Urlaubsziele der Welt. Jährlich fliegen über neun Millionen Gäste mit Condor ab den neun größten Flughäfen in Deutschland, ab Zürich in der Schweiz und ab Sommer 2022 auch ab Wien in Österreich zu rund 90 Zielen in Europa, Afrika und Nordamerika. Condor betreibt eine Flotte von über 50 Flugzeugen, die vom unternehmenseigenen Wartungsbetrieb, der Condor Technik GmbH, nach höchsten Sicherheitsstandards an den Standorten Frankfurt und Düsseldorf gewartet werden. Ab Herbst 2022 erhält Condor als deutscher Erstkunde neue Langstreckenflugzeuge des Typs Airbus A330neo. Der 2-Liter-Flieger der neuesten Generation ist dank modernster Technologie und maximaler Effizienz mit 2,1 Litern pro Passagier auf 100 Kilometern bei höchstem Kundenkomfort europäischer Spitzenreiter.


    Condor Flugdienst GmbH

    Fluggesellschaften streichen Abflüge am morgigen Dienstag, 22. März, ab Hamburg // Passagiere sollten sich an die Airlines wenden // Ankünfte sind noch möglich


    Aufgrund eines ver.di-Streiks bleibt die Sicherheitskontrolle für die Passagiere am morgigen Dienstag, 22. März 2022, ganztägig geschlossen. Weil die Fluggäste die bestreikte Kontrollstelle nicht passieren können, werden morgen keine Abflüge ab Hamburg Airport stattfinden. Ursprünglich hatte Hamburg Airport für den morgigen Dienstag rund 18.000 an- und abreisende Passagiere erwartet.


    Passagiere sollten davon ausgehen, dass ihr Abflug morgen ab Hamburg Airport nicht stattfinden wird. Die Fluggesellschaften haben begonnen, ihre Flugpläne anzupassen. Die Abflüge werden anschließend auch als „gestrichen“ im Internet und den Anzeigemedien angezeigt. Ursprünglich waren 88 Abflüge ab Hamburg geplant.

    Ankünfte werden weiterhin möglich sein. Aber auch bei den Ankünften kann es aufgrund des ver.di Streiks ganztägig zu Flugstreichungen und deutlichen Verzögerungen kommen. Zum jetzigen Stand (Montag, 21. März, 16:30 Uhr) sind 10 der 89 geplanten Ankünfte gestrichen. Shops und Gastronomiebetriebe im Sicherheitsbereich werden am Dienstag nur eingeschränkt geöffnet sein.


    Auch am Mittwoch: frühzeitige Anreise zum Flughafen empfohlen


    Um die ausgefallenen Flüge zu kompensieren, ist mit zahlreichen Umbuchungen auf Mittwoch, 23. März 2022, zu rechnen. Mit jetzigem Stand sind am Mittwoch 99 Starts und 98 Landungen am Hamburg Airport geplant. Die Flüge werden stark ausgelastet sein. Hamburg Airport erwartet ein besonders hohes Passagieraufkommen und zeitweise starken Andrang an den Sicherheitskontrollen.


    Was Flugreisende morgen und am Mittwoch beachten sollten:

    • Alle Fluggäste, die morgen ab Hamburg starten wollten, werden gebeten, Kontakt zu ihrer Fluggesellschaft aufzunehmen und nicht zum Flughafen zu kommen. Bei Fragen zu Ausfällen und Umbuchungen stehen die Hotlines der jeweiligen Fluggesellschaften (https://www.hamburg-airport.de…buchen/flugziele-airlines) oder der Reiseveranstalter zur Verfügung.
    • Alle Fluggäste, die am Mittwoch ab Hamburg Airport reisen möchten, sollten sich vor der Anreise zum Flughafen über den Status ihres Fluges informieren.
      • Reisende sollten möglichst frühzeitig am Flughafen eintreffen und mehr Zeit für das Passieren der Kontrollstellen einplanen.
      • Wer mit Gepäck reist, sollte dieses auf ein Minimum reduzieren – dies gilt insbesondere für das Handgepäck.
      • Bei Fragen zu Verspätungen, Ausfällen, Umbuchungen etc. wenden sich Passagiere bitte direkt an die Hotlines der jeweiligen Fluggesellschaften (oder den Reiseveranstalter).

    Hintergrund:


    Die Gewerkschaft ver.di hat das Personal an den Sicherheitskontrollen am Hamburg Airport für den morgigen Dienstag, 22. März 2022, zu einem 24-Stunden-Streik (0-24 Uhr) aufgerufen. Betroffen sind alle Kontrollstellen, sowohl die Sicherheitskontrolle, die alle Passagiere vor dem Abflug passieren müssen, als auch die Personal- und Warenkontrollen. Neben Hamburg werden auch die Flughäfen in Frankfurt, Berlin, Bremen, Hannover, Stuttgart, Düsseldorf und Köln/Bonn bestreikt – damit ist ein Großteil der deutschen internationalen Verkehrsflughäfen betroffen, wodurch starke Auswirkungen auf den gesamten Flugverkehr und die Passagiere zu erwarten sind.

    ver.di ruft am Dienstag, 22. März 2022, an zahlreichen deutschen Flughäfen zu 24-Stunden-Streik der Sicherheitskontrollen auf // Am Hamburg Airport waren 88 Abflüge geplant


    Die Gewerkschaft ver.di hat das Personal an den Sicherheitskontrollen erneut zu einem 24-Stunden-Streik (0-24 Uhr) aufgerufen. Davon betroffen ist die Sicherheitskontrolle am Hamburger Flughafen, die alle Passagiere vor dem Abflug passieren müssen. Aus diesem Grund ist davon auszugehen, dass die Fluggesellschaften einen Großteil der für Dienstag geplanten Abflüge ab Hamburg Airport streichen werden. Ursprünglich waren 88 Abflüge ab Hamburg geplant.


    Ankünfte werden weiterhin möglich sein. Aber auch bei den Ankünften (aktuell geplant: 89 Ankünfte) kann es aufgrund des ver.di Streiks ganztägig zu Flugstreichungen und deutlichen Verzögerungen kommen. Insgesamt erwartete Hamburg Airport am morgigen Dienstag rund 18.000 an- und abreisende Passagiere.


    Am Dienstag, 22. März 2022, werden neben Hamburg auch die Flughäfen in Frankfurt, Berlin, Bremen, Hannover, Stuttgart, Düsseldorf und Köln/Bonn bestreikt – damit ist ein Großteil der deutschen internationalen Verkehrsflughäfen betroffen, wodurch starke Auswirkungen auf den gesamten Flugverkehr und die Passagiere zu erwarten sind.


    Tipps für Passagiere


    Alle Fluggäste, die am Dienstag ab Hamburg starten wollten, werden gebeten, schnellstmöglich Kontakt zu ihrer Fluggesellschaft aufzunehmen und bei einer Flugstreichung nicht zum Flughafen zu kommen. Bei Fragen zu Ausfällen und Umbuchungen stehen die Hotlines der Fluggesellschaften (https://www.hamburg-airport.de…buchen/flugziele-airlines) oder Reiseveranstalter zur Verfügung.


    Auch am Mittwoch: frühzeitige Anreise zum Flughafen empfohlen


    Um die ausgefallenen Flüge zu kompensieren, ist mit zahlreichen Umbuchungen auf Mittwoch, 23. März 2022, zu rechnen. Mit jetzigem Stand sind am Mittwoch 99 Starts und 98 Landungen am Hamburg Airport geplant. Die Flüge werden stark ausgelastet sein. Hamburg Airport erwartet ein besonders hohes Passagieraufkommen und zeitweise starken Andrang an den Sicherheitskontrollen. Alle Fluggäste werden daher gebeten, frühzeitig anzureisen und mehr Zeit einzuplanen.


    Rückblick: ver.di-Streik am 15. März 2022


    Bereits in der vergangenen Woche hatte ver.di das Personal an den Sicherheitskontrollen am Hamburg Airport zum Streik aufgerufen. Am Dienstag, 15. März 2022, mussten aufgrund des Streiks alle 87 geplanten Abflüge und 18 von 89 geplanten Ankünften gestrichen werden.



    Das Personal an den Passagierkontrollstellen, die sogenannten Luftsicherheitsassistenten, sind Angestellte eines privaten Sicherheitsdienstleisters, die im Auftrag der Bundespolizei die Kontrolle der Flugpassagiere übernehmen.

    Eine Woche pro Bahn im Juni für die jährlichen Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten / Zusätzlich sind fünfmal fünf Tage Sperrzeit über das Jahr verteilt notwendig


    Die Termine für die jährlich notwendigen Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten an den Start- und Landebahnen am Hamburg Airport stehen fest: Im Juni werden beide Pisten jeweils eine Woche gesperrt. Zusätzlich sind über das Jahr verteilt weitere Sperrungen notwendig, um die gestiegenen Anforderungen an die Start- und Landebahnen zu erfüllen. Entsprechend dem Wunsch aus der Flughafen-Nachbarschaft bündelt Hamburg Airport diese Tage in fünf Sperrblöcken à fünf Tage. Diese werden über das gesamte Jahr verteilt, um die notwendige Regelmäßigkeit zu gewährleisten. Während eine Piste gesperrt ist, starten und landen alle Flüge über die jeweils andere Bahn.


    Jährlich wiederkehrende Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten im Juni


    Um einen kontinuierlich sicheren Flugbetrieb zu gewährleisten, sind jährliche Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten an den Start- und Landebahnen notwendig. Zu diesen Arbeiten gehören unter anderem die Beseitigung von Gummiabrieb an den Aufsetzpunkten, das Spülen der Siel-Leitungen, die Erneuerung der Markierungen sowie der Austausch und die Instandhaltung der sogenannten Startbahnbefeuerung (Elektrik). Dafür sperrt Hamburg Airport seine Pisten jeweils eine Woche an folgenden Terminen:

    • Bahn 05/23 (Niendorf/Langenhorn): voraussichtlich Mittwoch, 8. Juni, bis Mittwoch, 15. Juni 2022 à Alle Flüge starten und landen über Norderstedt und Alsterdorf.
    • Bahn 15/33 (Norderstedt/Alsterdorf): voraussichtlich Donnerstag, 16. Juni, bis Donnerstag, 23. Juni 2022 à Alle Flüge starten und landen über Niendorf und Langenhorn.

    Weitere Sperrzeiten sind über das gesamte Jahr verteilt notwendig


    Zusätzlich zu den Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten sind wie bereits in den vergangenen Jahren weitere Sperrungen der Start- und Landebahnen notwendig. Diese dienen regelmäßigen Kontrollen und kurzfristigen Erhaltungsmaßnahmen. Da in der Flughafen-Nachbarschaft im vergangenen Jahr der Wunsch nach einer stärkeren Bündelung der Sperrtage deutlich wurde, plant Hamburg Airport für 2022 fünf Blöcke mit jeweils fünf Sperrtagen. Diese werden über das gesamte Jahr verteilt. Hinzu kommen einzelne Tagessperrungen. Die Sperrzeiten nutzt der Flughafen nicht nur für Arbeiten an den Oberflächen, sondern auch für wichtige Arbeiten an der elektrischen Infrastruktur (z.B. an der Befeuerung).


    Die Sperrblöcke werden voraussichtlich wochentags an folgenden Terminen stattfinden:

    • Montag, 21. März, bis Freitag, 25. März 2022 à voraussichtlich Bahn 05/23; alle Flüge starten und landen über Norderstedt und Alsterdorf
    • Montag, 16. Mai, bis Freitag, 20. Mai 2022 à voraussichtlich Bahn 15/33; alle Flüge starten und landen über Niendorf und Langenhorn
    • Montag, 22. August, bis Freitag, 26. August 2022 à voraussichtlich Bahn 05/23; alle Flüge starten und landen über Norderstedt und Alsterdorf
    • Montag, 5. September, bis Freitag, 9. September 2022 à voraussichtlich Bahn 15/33; alle Flüge starten und landen über Niendorf und Langenhorn
    • Montag, 7. November, bis Freitag, 11. November 2022 à voraussichtlich Bahn 15/33; alle Flüge starten und landen über Niendorf und Langenhorn

    Im Interesse der Flughafen-Nachbarschaft finden Bauarbeiten nur im Zeitfenster von 7 bis 20 Uhr statt. Dabei werden externe Dienstleister noch stärker als bisher eingesetzt, um mehr Arbeiten zeitgleich auszuführen. Aufgrund der notwendigen Aushärtezeiten wird die betroffene Bahn dennoch absehbar ganztägig gesperrt sein. Da die Erhaltungsmaßnahmen stark witterungsabhängig sind, können – vor allem in den Wintermonaten – kurzfristige Verschiebungen der Zeiträume nicht gänzlich ausgeschlossen werden.


    Alle Informationen auf der Flughafen-Website http://www.hamburg-airport.de


    Hamburg Airport veröffentlicht alle aktuellen Informationen rund um die Bahnsperrungen auf der Flughafen-Website unter https://www.hamburg-airport.de…nstandhaltung-pisten-1166. Auf dieser Seite können sich Anwohner und Interessierte auch für den Nachbarschafts-Newsletter anmelden, mit dem der Hamburger Flughafen die Abonnenten regelmäßig über die Baumaßnahmen an den Start- und Landebahnen auf dem Laufenden hält.


    Je älter die Start- und Landebahnen, desto mehr Pflege ist notwendig


    David Liebert, Bereichsleiter Real Estate Management am Hamburg Airport, erklärt, warum die zusätzlichen Sperrzeiten notwendig sind: „Mit seinen 111 Jahren ist Hamburg Airport weltweit der älteste internationale Verkehrsflughafen, der sich ununterbrochen an seinem Gründungsstandort befindet. Demzufolge sind bei den Betriebsflächen des Flughafens häufigere Kontrollen und Maßnahmen notwendig, um einen guten Zustand zu gewährleisten. Denn: Sicherheit hat am Hamburg Airport oberste Priorität.“


    Regelmäßiges Monitoring erfordert regelmäßige Pistensperrungen


    Weiter erklärt David Liebert: „Die EASA (European Union Aviation Safety Agency) hat ihre Sicherheitsanforderungen an die Start- und Landebahnen von Flughäfen konkretisiert und erhöht. Erforderlich sind eine engmaschigere Beobachtung und eine höhere Reaktionsgeschwindigkeit bei festgestellten Mängeln. Aus diesem Grund sind die Sperrzeiten am Hamburg Airport über das gesamte Jahr verteilt. So kann der Flughafen seine Start- und Landebahnen regelmäßig kontrollieren und kleinere Sofortmaßnahmen direkt ausführen.“


    Hamburg Airport prüft seine Betriebsflächen grundlegend


    Neben aktuellen Kontrollen der Start- und Landebahnen sowie Sofortmaßnahmen nutzt der Hamburger Flughafen die Sperrzeiten auch für grundlegende Prüfungen der Beschaffenheit der Betriebsflächen. Die Analysen sollen ergeben, in welchem Umfang weitere Maßnahmen an den Pisten und Rollwegen notwendig werden und welche Verfahren sich für deren Umsetzung am besten eignen. So behält Hamburg Airport auch die langfristige Sicherheit des Flughafenbetriebs im Blick.


    Hamburg Airport

    Mexico City, 21 February 2022 – The first A330-200P2F of the Americas was delivered to Aerotransportes Mas de Carga (mas) on lease from Altavair, making it the first airline from North and South America to fly the A330-200P2F. With this converted aircraft by Elbe Flugzeugwerke (EFW) — a joint venture between Airbus and ST Engineering, the cargo airline joins the Airbus family of operators in Latin America.


    The A330-200P2F (passenger-to-freighter) is a member of the proven A330 aircraft family. The freighter can carry up to 61 metric tons and a range of up to 4,200 nautical miles, which will greatly enhance the cargo carrier’s expansion plans into new markets, including China, where it obtained certification to fly last year.


    “We look forward to having mas join the Airbus family of operators in Mexico and experience the benefits of operating this freighter. The A330-200P2F will provide mas with a highly-efficient operation thanks to its greater payload and range capability. Its optimized fuselage cross-section offers flexibility to carry a wide variety of pallet and container sizes. Airbus is confident that the A330-200P2F will successfully support mas’ expansion plans,” said Arturo Barreira, President of Airbus Latin America and the Caribbean.


    As a modern aircraft with advanced Airbus technology that includes fly-by-wire flight controls, the A330 offers a highly capable platform for conversion into a freighter. More than 1,800 A330s have been ordered, with over 1,500 delivered to date since the A330’s service entry in 1994 – providing a large source of aircraft to support the conversion programme for many years.


    “mas will take advantage of the increased payload and range of the A330 to expand our global presence, increasing flights to Europe and South America and starting to fly into China. The A330P2F’s reliability and reduced environmental impact makes it the ideal aircraft for mas to succeed in the global cargo market,” said Luis Sierra, CEO of mas.


    Mexico City-based mas has been operating cargo aircraft since 1992. In December 2018, mas launched an ambitious expansion plan under new ownership and management, with Discovery Americas, a private equity fund in Mexico. mas’ scheduled and charter network spans the Americas and now has the capacity to expand internationally with additional cargo aircraft.


    Like the latest conversion programmes A321P2F and A320P2F, the A330P2F is a collaboration between Airbus, ST Engineering and EFW, which is leading the overall programme as well as marketing and sales efforts. To meet the rising demand for freighter conversions, ST Engineering and EFW will set up new conversion sites in China and the


    U.S. this year and ramp up total conversion capacity for all their Airbus P2F programmes to about 60 slots per year by 2024.


    In Latin America and the Caribbean, Airbus has sold over 1,100 aircraft and has a backlog of over 500, with more than 700 in operation throughout the region, representing almost 60 percent market share of the in-service fleet. Since 1994, Airbus has secured approximately 70 percent of net orders in the region.



    Airbus Latin America

    Tägliche Verbindungen nach Mailand-Linate // Stadtnahe Lage besonders attraktiv für Business-Reisende


    Zum Start des Sommerflugplans 2022 nimmt ITA Airways erstmals den Liniendienst ab Hamburg Airport auf: Ab dem 27. März 2022 verbindet der Alitalia-Nachfolger die Hansestadt täglich mit Mailand-Linate. Der zweitgrößte Verkehrsflughafen Mailands überzeugt durch seine stadtnahe Lage, von der besonders Business-Reisende profitieren. Das Mailänder Stadtzentrum liegt nur rund 8 Kilometer vom Flughafen entfernt. Tickets sind ab sofort unter www.itaspa.com sowie im Reisebüro buchbar.

    „Hamburg Airport heißt ITA Airways ganz herzlich willkommen. Über den Stadtflughafen Mailand-Linate gelangen unsere Passagiere schnell und komfortabel in das Mailänder Zentrum, vor allem Geschäftsreisende schätzen die gute Lage“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburg Airport.


    Tägliche Flüge ins Mailänder Zentrum


    Die ITA Airways-Flüge starten täglich jeweils um 12:20 Uhr in Mailand-Linate und landen nach knapp zwei Stunden um 14:00 in Hamburg. Ab Hamburg startet die Verbindung um 14:50 Uhr, mit einer Landung um 16:30 Uhr in Mailand-Linate. Die Strecke wird mit Airbus-Maschinen der Typen A319 und A320 bedient.


    ITA Airways ist seit Oktober 2021 die neue nationale Fluggesellschaft Italiens. ITA Airways bietet ein breites Angebot an nationalen und internationalen Zielen mit zwei Drehkreuzen in Italien: Rom für interkontinentale Flüge und Mailand-Linate für europäische Ziele und Weiterflüge innerhalb Italiens. Dabei liegt der Fokus auf Urlaubs- und Geschäftsreisenden. Die Fluggesellschaft setzte auf eine moderne Airbus-Flotte der Typen A319, A320 und A330. Tickets sind unter www.itaspa.com sowie im Reisebüro buchbar.



    Bildnachweis: ITA Airways