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    Copyright Flair Airlines


    Kanadische Fluggesellschaft schließt Total Component Support (TCS®) Vertrag ab
    Lufthansa Technik und die kanadische Ultra Low-Cost-Fluggesellschaft Flair Airlines haben einen umfangreichen Total Component Support (TCS®) Vertrag abgeschlossen, der die Reparatur und Überholung von Komponenten der Flotte von Boeing 737MAX 8 Flugzeugen der Airline umfasst. Bis zu 24 Flugzeuge der aktuellen und zukünftigen Flotte sind Gegenstand des Vertrages, der eine Laufzeit von zehn Jahren hat.
    Die Betreuung der Flugzeuge hat im April 2021 begonnen.
    Guy Borowski, Vice President Maintenance, Flair Airlines, sagt: "Wir freuen uns, dass wir die Unterstützung von Lufthansa Technik für den modernsten Flugzeugtyp sicherstellen konnten, den wir bei uns eingeführt haben. Die Zuverlässigkeit unserer Flotte ist für uns besonders wichtig, da wir einen herausfordernden Plan zum Wachstum unserer Flotte haben."
    "Wir sind stolz darauf, dass wir unsere Partnerschaft mit Flair dadurch fortsetzen, auch ihre neueste Generation an Flugzeugen technisch zu betreuen. Lufthansa Technik hat MRO-Leistungen für den Flugzeugtyp 737 MAX 8 seit seiner Markteinführung angeboten," sagt Matthias Zimmermann, Director Corporate Sales USA & Canada, Lufthansa Technik.
    Flair profitiert durch den Total Component Support TCS® Vertrag von einem individuellen Versorgungskonzept, das schnelle und kurze Transportwege möglich macht. Der neue Vertrag umfasst auch Unterstützungsleistungen für die Engine Related Components (ERC) der Flugzeuge. Die Komponentenversorgung der 737 MAX 8 Flotte wird sichergestellt durch Lagerbestände an den Standorten in Toronto und Calgary.
    Lufthansa Technik leistet bereits Komponentenversorgung für die Flugzeuge des Typs Boeing 737-800 von Flair und hat in der Vergangenheit auch Fahrwerke dieser Flugzeuge überholt.


    Flair Airlines: Flair Airlines ist Kanadas einziger unabhängiger Ultra Low-Cost Carrier (ULCC) und hat sich zum Ziel gesetzt, den Kanadiern bezahlbare Flugverbindungen anzubieten, damit sie zu den Menschen und
    den Orten reisen können, die sie lieben. Mit einer wachsenden Flotte von Boeing 737-Flugzeugen erweitert Flair sein Streckennetz auf zurzeit 19 Städte in Kanada. Weitere Informationen gibt es auf http://www.flyflair.com


    Lufthansa Technik: Der Lufthansa Technik-Konzern ist mit rund 35 Tochter- und Beteiligungsunternehmen einer der weltweit führenden Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen. Mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für den international zertifizierten Instandhaltungs-, Herstellungs- und Entwicklungs-betrieb tätig. Das Angebot von Lufthansa Technik umfasst das gesamte Service-Spektrum für Verkehrs-, VIP- und Special Mission-Flugzeuge. Dazu gehören die Wartung, Reparatur, Überholung und Modifikation von Triebwerken, Komponenten sowie Fahrwerken, aber auch die Herstellung von innovativen Kabinen-produkten und eine digitale Flottenbetreuung.


    Lufthansa Technik AG

    In zwei Tagen wieder Check-in-Schalter in beiden Terminals geöffnet


    Hamburg Airport reagiert kurzfristig auf das steigende Passagieraufkommen und nimmt das Terminal 2 am 28. Mai 2021 nach einem halben Jahr wieder offiziell in Betrieb. In den vergangenen Monaten öffnete es nur bei Bedarf am Wochenende in den norddeutschen Schulferien, wenn sich das Verkehrsaufkommen kurzfristig erhöhte.


    „Sicheres Reisen hat für Hamburg Airport oberste Priorität: Nach den sehr ruhigen Monaten sind die Passagierzahlen aktuell auf bis zu 10.000 Passagiere pro Tag gestiegen. Durch die Öffnung des Terminals 2 bieten wir unseren Fluggästen genug Platz, sodass die Abstandsregeln auch während der Spitzenstunden problemlos eingehalten werden können“, sagt Katja Bromm, Leiterin Kommunikation am Hamburger Flughafen. In der vergangenen Woche (KW 20) verzeichnete Hamburg Airport rund 15 Prozent der Passagiere aus der Vergleichswoche des Jahres 2019. Durchschnittlich zählt der Flughafen Hamburg aktuell 46 Starts und 45 Landungen am Tag.


    Im Terminal 2 stehen zusätzliche Gepäckautomaten zur Verfügung. So hat jeder Fluggast die Möglichkeit, Check-in und Gepäckaufgabe kontaktlos abzuwickeln, wenn die jeweilige Fluggesellschaft dieses anbietet. Passagiere können sich bereits vor der Anreise zum Flughafen online unter https://www.hamburg-airport.de/de/abfliegen-ankommen/abflug informieren, in welchem Terminal ihr Flug abgefertigt wird.


    Bedarfsgerechte Öffnung der Parkhäuser


    Wer mit dem Auto anreist, dem stehen bald wieder mehr Parkplätze zur Verfügung. Zurzeit können das Parkhaus P1 (Ebene 1-2) und Teile des Parkhauses P4 ohne Online-Reservierung angefahren werden. Bei steigender Nachfrage werden die Parkkontingente in beiden Parkhäusern erhöht. Wer auf der Internetseite www.hamburg-airport.de vorab online einen Stellplatz reserviert, hat die Auswahl zwischen den Parkhäusern P1 Holiday, P4 und P8-9. Zurzeit fährt kein Shuttlebus zwischen dem Parkhaus P8-9 und den Terminals, dafür kann hier zu einem besonders günstigen Tarif von 29€ pro Woche geparkt werden. Der Fußweg zu den Terminals ist circa 1,5 Kilometer lang. Zudem können Anreisende die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen, zum Beispiel fahren Busse in nur wenigen Minuten direkt zum Hamburg Airport.


    Einreiseverordnung regelt Quarantänepflicht für Getestete, Geimpfte und Genesene


    Seit dem 13. Mai 2021 gilt bundesweit eine neue Einreiseverordnung, die eine Erleichterung bei der Quarantänepflicht bereithält: Bei der Rückkehr aus einem Risikogebiet können sich die Reisenden mit Vorlage eines negativen Testergebnisses oder einem Impf- bzw. Genesenen-Nachweis von der Quarantäne-Pflicht befreien.


    Erfahrene Anbieter: Corona-Tests sind direkt am Flughafen möglich


    Am Hamburger Flughafen besteht für Reisende und die Öffentlichkeit die Möglichkeit, bei den erfahrenen Anbietern Centogene und EcoCare einen Corona-Test vornehmen zu lassen. Im Terminal 1 und im Corona Care Centre (Terminal Tango) bietet Centogene kostenpflichtige PCR- und Antigen-Schnelltests. Zusätzlich besteht die Möglichkeit eines Drive-Through-Tests im Parkhaus P1: Dort können sich Autofahrer nach Online-Voranmeldung ganz bequem in ihrem Fahrzeug testen lassen. Im EcoCare-Testzentrum (ebenfalls im Corona Care Centre) sind neben kostenpflichtigen Tests auch kostenlose Schnelltests – die sogenannten Corona-Bürgertests – möglich. Eine Übersicht der Testzentren am Hamburg Airport finden Interessierte unter https://www.hamburg-airport.de…entren-am-hamburg-airport


    Medizinische Maske ist Pflicht in den Terminals und an Bord


    In den Terminals und an Bord der Flugzeuge gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. An Selbstbedienungsautomaten können Fluggäste medizinische Mund-Nasen-Bedeckungen sowie Hygienetücher und -gels für die Reise erwerben.


    Wie in anderen Bereichen des öffentlichen Lebens ist die Maskenpflicht eine zusätzliche Schutzmaßnahme – dies gilt vor allem dort, wo die Einhaltung der Abstandsregel nicht immer möglich ist. Plexiglas-Scheiben, Handdesinfektionsspender und Markierungen helfen dabei, die gelernten Hygieneregeln auch am Flughafen einzuhalten. Zusätzliche Reinigungsteams sind in den Terminals unterwegs. Für den kontaktlosen Check-in stehen der mobile Check-in der jeweiligen Fluggesellschaft sowie die Check-in- und Self-Bag-Drop-Automaten zur Verfügung. Damit alle sicher reisen, ist es wichtig, dass sich die Fluggäste an die Vorschriften halten und auf sich selbst sowie andere achten.


    Internetseite bietet wichtige Hinweise


    Damit Passagiere und Besucher schon vor der Anreise zum Flughafen gut informiert sind, beantwortet Hamburg Airport die wichtigsten Fragen auf seiner Internetseite:


    www.hamburg-airport.de/de/planen-buchen/reisetipps-info/aktuelle-informationen-5826


    Hamburg Airport

    Nachfrage nach Flugreisen steigt wieder / Seit Jahresanfang hat sich Zahl der Passagiere pro Tag verdoppelt


    Die Norddeutschen möchten wieder verreisen: Nach den ruhigen Winter- und Frühjahrs-Monaten zählte der Hamburger Flughafen am Sonntag, 16. Mai 2021, 10.981 Passagiere – die Marke von 10.000 Passagieren am Tag wurde damit seit dem 24. Oktober 2020 erstmals wieder überschritten. Schon in den vergangenen Wochen zeichnete sich eine positive Trendwende ab: Die Fluggesellschaften weiteten ihr Streckenangebot Schritt für Schritt aus, auch die Frequenz auf zahlreichen Strecken wurde erhöht. Mit einem umfangreichen Maßnahmenpaket stellt der Hamburger Flughafen sicher, dass auch bei steigendem Passagieraufkommen alle Flughafenprozesse unter Einhaltung der aktuellen Infektionsschutzempfehlungen stattfinden.


    Am Hamburger Flughafen füllen sich die Terminals langsam wieder mit Leben: „Wir sind erleichtert, wieder einen Hauch der besonderen Flughafen-Atmosphäre in den Terminals zu erleben. Nach fast sieben Monaten haben wir gestern wieder die Marke von 10.000 Passagieren pro Tag überschritten.“, sagt Katja Bromm, Leiterin Kommunikation am Hamburg Airport. „Der Verkehr ist und bleibt aber auf niedrigem Niveau mit einer steten Tendenz nach oben, die uns alle hoffen lässt.


    Die Fluggesellschaften bauen ihr Angebot ab Hamburg zurzeit schrittweise aus: Aktuell fliegen die Airlines 80 Direktziele ab Hamburg Airport an, bis zu den Sommerferien werden es voraussichtlich rund 105 Ziele sein. Besonders hoch im Kurs: Spanien, Griechenland und die Türkei. Damit reagierten die Airlines auf die gestiegene Nachfrage des Vorjahres.


    Einreiseverordnung regelt Quarantänepflicht für Getestete, Geimpfte und Genesene


    Seit dem 13. Mai 2021 gilt bundesweit eine neue Einreiseverordnung, die eine Erleichterung bei der Quarantänepflicht bereithält: Bei der Rückkehr aus einem Risikogebiet können sich die Reisenden mit Vorlage eines negativen Testergebnisses oder einem Impf- bzw. Genesenen-Nachweis von der Quarantäne-Pflicht befreien.


    Erfahrene Anbieter: Corona-Tests sind direkt am Flughafen möglich


    Am Hamburger Flughafen besteht für Reisende und die Öffentlichkeit die Möglichkeit, bei den erfahrenen Anbietern Centogene und EcoCare einen Corona-Test vornehmen zu lassen. Im Terminal 1 und im Corona Care Centre (Terminal Tango) bietet Centogene kostenpflichtige PCR- und Antigen-Schnelltests. Zusätzlich besteht die Möglichkeit eines Drive-Through-Tests im Parkhaus P1: Dort können sich Autofahrer nach Online-Voranmeldung ganz bequem in ihrem Fahrzeug testen lassen. Im EcoCare-Testzentrum (ebenfalls im Corona Care Centre) sind neben kostenpflichtigen Tests auch kostenlose Schnelltests – die sogenannten Corona-Bürgertests – möglich. Eine Übersicht der Testzentren am Hamburg Airport finden Interessierte unter https://www.hamburg-airport.de…entren-am-hamburg-airport



    Medizinische Maske ist Pflicht in den Terminals und an Bord


    In den Terminals und an Bord der Flugzeuge gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. An Selbstbedienungsautomaten können Fluggäste medizinische Mund-Nasen-Bedeckungen sowie Hygienetücher und -gels für die Reise erwerben.


    Wie in anderen Bereichen des öffentlichen Lebens ist die Maskenpflicht eine zusätzliche Schutzmaßnahme – dies gilt vor allem dort, wo die Einhaltung der Abstandsregel nicht immer möglich ist. Plexiglas-Scheiben, Handdesinfektionsspender und Markierungen helfen dabei, die gelernten Hygieneregeln auch am Flughafen einzuhalten. Zusätzliche Reinigungsteams sind in den Terminals unterwegs. Für den kontaktlosen Check-in stehen der mobile Check-in der jeweiligen Fluggesellschaft sowie die Check-in- und Self-Bag-Drop-Automaten zur Verfügung. Damit alle sicher reisen, ist es wichtig, dass sich die Fluggäste an die Vorschriften halten und auf sich selbst sowie andere achten.


    Internetseite bietet wichtige Hinweise


    Damit Passagiere und Besucher schon vor der Anreise zum Flughafen gut informiert sind, beantwortet Hamburg Airport die wichtigsten Fragen auf seiner Internetseite:


    www.hamburg-airport.de/de/planen-buchen/reisetipps-info/aktuelle-informationen-5826


    Hamburg Airport

    Sicherstellung industriell notwendiger Kapazitäten zur Unterstützung der sich erholenden Marktnachfrage


    Toulouse, 12. Mai 2021 – Airbus hat die Arbeiten zur Modernisierung seiner industriellen Kapazitäten für die A320-Familie in Toulouse wieder aufgenommen. Dadurch stellt der europäische Flugzeugbauer eine höhere Flexibilität seines globalen Produktionssystems sicher, um besser auf den sich erholenden Markt und die künftige Nachfrage reagieren zu können.


    Die modernisierte, digital unterstützte A320/A321-Endmontagelinie (Final Assembly Line - FAL) wird eine der bisherigen A320-Endlinien in Toulouse ersetzen. Errichtet im ehemaligen A380-Lagardère-Werk wird sie bis Ende 2022 ihren Betrieb aufgenommen haben. Mit Beginn der COVID-19-Krise wurden ursprüngliche Pläne zur Bereitstellung moderner A321-Produktionskapazitäten in Toulouse auf Eis gelegt. Dies folgte einer Entscheidung, die Produktion von Verkehrsflugzeugen um rund 40 % zu reduzieren. Nun, mit einer Markterholung in Sicht und einer möglichen Rückkehr zu den Single-Aisle-Produktionsraten von vor der COVID-Krise zwischen 2023 und 2025 in Reichweite, nimmt Airbus seine Projekt-Aktivitäten wieder auf.


    Hamburg und Mobile (Alabama) sind heute die einzigen Airbus-Standorte, die für die Montage von A321-Flugzeugen ausgelegt sind. Die nun beschlossene Erweiterung des Airbus-Produktionssystems für Single-Aisle-Flugzeuge um eine Montagelinie neuester Generation in Toulouse wird dazu beitragen, den industriellen Ablauf, die Arbeitsbedingungen, die Qualität und die Wettbewerbsfähigkeit von Airbus weiter zu verbessern. Diese höhere Flexibilität in der A321-Produktion wird auch die Indienststellung des neuen A321XLR Langstreckenjets in Hamburg unterstützen, die für 2023 geplant ist.


    Die A320-Familie ist mit über 15.500 an mehr als 320 Kunden verkauften Flugzeugen und einem Auftragsbestand von über 5.650 Flugzeugen das meistverkaufte Verkehrsflugzeug der Welt.


    AIRBUS-MEDIA

    Flughafen Hamburg investiert weiter in hohen Hygiene-Standard / Türgriffe mit Anti-Infection-Coating


    In den kommenden Jahren wird Hamburg Airport Schritt für Schritt seine Sanitäranlagen im Passagierbereich erneuern. Dabei legt der Hamburger Flughafen Wert auf eine möglichst kontaktfreie Nutzung sowie viel Platz für die Passagiere und ihr Handgepäck. So investiert der Flughafen weiter in einen hohen Hygiene-Standard. Das Erneuerungsprogramm startet voraussichtlich im Sommer 2021 mit den Sanitäranlagen an den Gates A18-20. Durchschnittlich steht ein Budget von 630.000 Euro pro Jahr für die Modernisierung zur Verfügung.


    „Die Passagiere erwarten am Hamburg Airport zu Recht einen hohen Hygiene-Standard – alle sollen sich wohl und sicher fühlen. Die aktuelle Pandemie-Zeit zeigt noch einmal deutlich, wie wichtig diese Themen sind. Und auch in Passagierumfragen wird der hohe Stellenwert der Hygiene-Standards immer wieder betont“, sagt Stefanie Harder, Leiterin des Geschäftsbereichs Passenger Management am Hamburg Airport. „Deshalb investiert der Flughafen Hamburg weiterhin in Sicherheit und Hygiene – und setzt dabei unter anderem auf die kontaktlose Nutzbarkeit der Sanitäranlagen.“


    Hamburg Airport hat seinen Hygiene-Anspruch schon vor einigen Jahren weiter erhöht: Seit 2016 wurde ein Teil der WC-Anlagen bereits umfassend erneuert. Die neuen Sanitärräume zeichnen sich durch berührungslose Zugänge mit Sichtschutzwänden, kontaktlose Armaturen und eine großzügige Raumgestaltung aus. Diese Maßnahmen werden auch bei den kommenden Umbauten weiter umgesetzt. Wo Türen notwendig sind, sollen die Griffe mit einem Anti-Infection-Coating versehen werden. Dieser schützt bei notwendigen Berührungen vor der Übertragung von Krankheitserregern.


    Qualitätskontrolle durch unabhängige Passagierangaben


    Für seine Qualitätskontrolle nutzt Hamburg Airport seit 2017 unter anderem ein leicht bedienbares Smiley-System, mit dem die Passagiere nach der Nutzung den Zustand und die Sauberkeit der Sanitäranlagen anonym bewerten können. Diese unabhängigen Angaben der Fluggäste helfen dem Flughafen zum Beispiel bei der Umsetzung einer bedarfsgerechten Reinigung und Instandhaltungsmaßnahmen, was sich in den vergangenen Jahren als effizient und zuverlässig erwiesen hat. Die Zufriedenheit der Reisenden ist dabei hoch: Mehr als 80 Prozent der Passagiere, die das Bewertungssystem zuletzt genutzt haben, gaben an, dass sie mit der Sauberkeit und Hygiene in den WC-Anlagen zufrieden waren.


    Auszeichnungen für den hohen Hygiene-Anspruch am Hamburg Airport


    Im Mai 2020 hat Hamburg Airport bereits zum fünften Mal den Skytrax World Airport Award in der Kategorie „Best Regional Airport Europe“ gewonnen. Die Bewertung basierte dabei ausschließlich auf unabhängigen Passagierbefragungen und zeigt damit, dass sich die Passagiere am Flughafen Hamburg wohl und sicher fühlen. Einige Monate später, im September 2020, hat die Airport Rating Agentur Skytrax Hamburg Airport zudem als 4-Sterne-Flughafen für die hohen Hygiene- und Schutzmaßnahmen im Umgang mit Covid-19 ausgezeichnet. Darüber hinaus wurde Hamburg Airport Ende April 2021 im „ACI Airport Health Accreditation Programme“ des weltweiten Flughafenverbands Airports Council International (ACI) zertifiziert – auch hier waren die hohen Hygiene-Standards am Flughafen Hamburg ein wichtiger Aspekt bei der Bewertung.


    Hamburg Airport

    • Seit 1. Mai sind alle geplanten Airbus A320 am Hauptstadtflughafen stationiert


    • Starke Buchungszuwächse auf allen Strecken um durchschnittlich 35 Prozent


    • Mehr als 1600 Eurowings Abflüge am BER seit Eröffnung


    (C) Eurowings

    Alles startklar in Berlin: Seit 1. Mai ist Eurowings mit einer eigenen Basis in vollem Umfang operativ am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) und hat dort inzwischen alle drei geplanten Flugzeuge vom Typ Airbus A320 stationiert. Mit der Gründung der Berliner Basis baut Eurowings ihr Engagement in Berlin aus und stärkt die Marktführerschaft der Lufthansa Group in der Hauptstadt. Mehr als hundert Arbeitsplätze wurden durch die Stationierung eigener Flugzeuge am BER geschaffen, wodurch viele gebürtige Berliner Piloten und Flugbegleiter in ihre Heimat zurückkehren konnten.


    In den kommenden Wochen fliegen Eurowings Fluggäste von der Hauptstadt unter anderem per Direktverbindung nach Köln/Bonn, Düsseldorf, Stuttgart, Palma de Mallorca, Heraklion, Gran Canaria und Beirut. In den Sommermonaten plant Eurowings eine erneute Ausweitung des Flugplans und wird dann auch beliebte Urlaubsziele auf Korsika, in Kroatien, Ägypten und Österreich ansteuern.


    Vor dem Hintergrund eines deutlichen Impffortschritts steigt gleichzeitig die Nachfrage: Auf allen Strecken ab Berlin verzeichnet die Airline einen Buchungszuwachs von durchschnittlich 35 Prozent. Besonders stark gefragt sind touristische Flüge nach Mallorca (plus 80 Prozent) und Kreta. Hier wird deutlich: Deutschland sitzt auf gepackten Koffern und sehnt sich nach dem wohlverdienten Urlaub.


    Trotz des krisenbedingt massiv reduzierten Flugprogramm ist Eurowings seit Eröffnung des BER bereits 1600 Mal von der Hauptstadt abgeflogen. Mit Blick auf die Sommerferien ist die Prognose angesichts aktueller Entwicklungen vorsichtig optimistisch, nach Ende des Lockdowns bald noch mehr Berliner und Brandenburger in ihren wohlverdienten Urlaub fliegen zu können – Deutschlands Ferienflieger Nr. 1 ist startklar am BER.


    Köln/Bonn, Berlin, 5. Mai 2021

    Von der Hansestadt Lübeck in die Bundesstadt Bern – von der Ostsee in die Alpen: Ab Juli nimmt die Lübeck Air gemeinsam mit dem Kooperationspartner flyBAIR die Verbindung in die Schweiz auf. Neben den Ganzjahreszielen München und Stuttgart und der ab Juli ebenfalls startenden Saisonverbindung nach Salzburg, wird nun auch die Reise von und in die Schweiz entspannter. Die Lübeck Air fliegt vom 1. Juli bis 3. Oktober 2021 jeden Donnerstag non-stop und jeden Sonntag mit kurzer Zwischenlandung in Stuttgart von Lübeck nach Bern und zurück. Ein Ausbau der Strecke ist möglich, denn Bern ist mit einem Einzugsgebiet von 3,5 Millionen Menschen und zahlreichen namhaften Unternehmen eben so attraktiv wie die Metropolregion Hamburg und die Ostseeküste.


    Die gemeinsame Vermarktung der Strecken Lübeck-Bern und Stuttgart-Bern zeugt vom Interesse beider frischen Regionalfluggesellschaften, ein attraktives Angebot für die Regionen zu schaffen. „Wir nutzen vorhandene Synergien, um unseren Fluggästen neue Reiseziele anzubieten: Bernerinnen und Berner können nun ihre Sommerferien planen und ab Juli direkt an die Ostsee fliegen. Fluggäste aus Deutschland erreichen schneller die Schweizer Bundeshauptstadt und das Berner Oberland“, sagt José González, Geschäftsführer von flyBAIR. Das Berner Flugunternehmen flyBAIR wurde im Jahr 2019 als erste virtuelle Fluggesellschaft der Schweiz gegründet.


    Die Lübeck Air ist ein junges norddeutsches Luftfahrtunternehmen, das mit dem passenden Fluggerät, einer ATR 72-500, ein zuverlässiges und im Regionalverkehr bewährtes Flugzeug nun auch die Schweiz verbindet. „Wir schaffen ein Angebot, das viele gar nicht mehr kennen“, weiß Prof. Dr.-Ing. Jürgen Friedel, Geschäftsführer des Flughafen Lübeck und der Lübeck Air. „In jedem Ticket ist bereits ein Gepäckstück sowie Handgepäck inklusive, an Bord erwartet die Passagiere zudem ein sehr großzügig bemessener Sitzabstand von 90cm.“ Der Fluggast hat die Wahl zwischen Gang- und Fensterplatz. Ebenfalls enthalten ist stets eine kleine Bordmahlzeit. Das einzelne Ticket ist ab 140 Euro, bzw. ab 159 Schweizer Franken erhältlich.


    „Es gibt wenige Flughäfen, die wie wir einen privaten Betreiber haben und dazu noch mit einer eigenen kleinen Airline aufwarten“, erläutert Jürgen Friedel. „Als junges Unternehmen mit einem


    Traditionsflughafen haben wir die Möglichkeit, neue Wege in der Luftfahrt zu gehen, was Komfort und Umwelt angeht. Wir sind unabhängiger von äußeren Faktoren, etwa den Entwicklungen im Airline-Markt, und können unseren Fluggästen den besten Service aus einer Hand bieten. Wir freuen uns besonders auf die Entwicklungsmöglichkeiten der Verbindung nach Bern. Die Schweiz stellt ganz-jährig eine überaus interessante Destination dar, für Urlauber, die Standard und Sicherheit zu schätzen wissen ebenso, wie für die Vertiefung geschäftlicher Beziehungen.“


    Für den in der Schweiz zentral gelegenen Flughafen Bern stellen die Strecken nach Lübeck und Stuttgart zwei neue Destinationen dar. „Mit diesen zwei deutschen Zielen erweitern wir das Angebot ab Bern. Es besteht ein großes touristische Potenzial und insbesondere in der aktuellen Situation dürften Nischendestinationen sehr gefragt sein“, so Urs Ryf, CEO der Flughafen Bern AG und Verwaltungsrat bei flyBAIR. Weiter sagt er: „Wir freuen uns auch auf die enge Zusammenarbeit beider Flugunternehmen und Regionalflughäfen, die sich in Bezug auf Betriebskonzept und Unternehmenskultur sehr ähnlich sind.“


    Dass die beiden UNESCO-Welterbe-Städte Bern und Lübeck darüber hinaus viele Gemeinsamkeiten haben, davon können sich die Bewohner ab Sommer gegenseitig überzeugen, ob Altstadtinsel, schöne mittelalterliche Architektur, die Nähe zur Natur und wunderschönen touristischen Zielen – es gibt viel zu entdecken!


    Mit eigenem Bahnhaltepunkt (Strecke Lübeck-Lüneburg) und am Autobahnkreuz der A1 und A20 gelegen, ist die Anbindung des Flughafens Lübeck ausgezeichnet. Die Hansestadt Wismar und Schwerin, der Osten Hamburgs ebenso wie die Ostseebäder Timmendorfer Strand, Scharbeutz, Boltenhagen und Travemünde, liegen gut erreichbar vor der Haustür.



    Bern und Lübeck, 05. Mai 2021

    Kauf von fünf Airbus A350-900 und fünf Boeing 787-9 Flugzeugen

    • Flugzeuge leisten durch 30 Prozent Treibstoff- und CO2-Einsparungen großen Beitrag zu noch mehr Nachhaltigkeit
    • Weniger Flottenvielfalt - mehr Effizienz
    • Einsparungen durch niedrigere Betriebskosten


    Die Lufthansa Group beschleunigt die Modernisierung ihrer Flotte. Neue, hochwirtschaftliche und treibstoffeffiziente Flugzeuge ersetzen ältere Flugzeugtypen auf der Kurz-, Mittel- und Langstrecke. Dazu hat der Vorstand den Kauf von insgesamt zehn Langstreckenflugzeugen, fünf Airbus A350-900 und fünf Boeing 787-9, beschlossen. Der Aufsichtsrat hat dem Erwerb heute zugestimmt. Diese Flugzeuge sollen in der Lufthansa Airline zum Einsatz kommen und so das Fünf-Sterne-Premiumangebot der Kernmarke stärken.

    Im Rahmen der langjährigen Flottenerneuerung werden in diesem Jahrzehnt in Summe 175 neue Flugzeuge an die Airlines der Lufthansa Group ausgeliefert.

    Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG, sagt:

    „Auch in dieser herausfordernden Zeit investieren wir konsequent in modernere, wirtschaftlichere und emissionsärmere Flugzeuge. Unsere Langstreckenflotte modernisieren wir aufgrund antizyklischer Opportunitäten sogar schneller als vor dem Beginn der Pandemie geplant. Die neuen Flugzeuge sind die modernsten ihrer Art. Wir wollen unsere globale Führungsrolle weiter ausbauen, unter anderem durch innovative Premium-Produkte und eine hochmoderne Flotte – gerade auch aus Verantwortung gegenüber der Umwelt.“

    Boeing 787-9

    Die ersten Boeing 787-9 sollen bereits im kommenden Winter für Lufthansa fliegen, die weiteren folgen noch im ersten Halbjahr 2022. Mit der heutigen Entscheidung umfasst die Anzahl der Festbestellungen für Boeing 787-9 und Boeing 777-9 insgesamt 45 Flugzeuge.

    Aufgrund der dramatischen Auswirkungen der Corona-Krise auf die weltweite Luftfahrt haben einige Airlines die Auslieferung fest bestellter Flugzeuge verschoben. Lufthansa hat Gespräche mit Boeing geführt und eine Möglichkeit gefunden, fünf bereits produzierte 787-9-Flugzeuge zu kaufen. Gleichzeitig verständigt sich der Konzern mit dem Hersteller auf eine Umstrukturierung der geplanten Auslieferungen.


    Airbus A350-900

    Die fünf neu bestellten Airbus A350-900 werden 2027 und 2028 ausgeliefert. Damit erhöht sich die Anzahl der Festbestellungen des Typs A350 auf insgesamt 45 Flugzeuge. Gleichzeitig vereinbart die Lufthansa Group auch mit diesem Hersteller eine Umstrukturierung der geplanten Auslieferungen.

    Neben der Erneuerung ihrer Langstreckenflotte setzt Lufthansa auch auf neueste Technologie, maximale Effizienz und den höchsten Kundenkomfort auf der Kurzstrecke. Allein im laufenden Jahr erhält Lufthansa durchschnittlich jeden Monat ein neues, treibstoffeffizientes Airbus-Flugzeug der A320neo-Familie für die Kurz- und Mittelstrecke. Die Auslieferung von weiteren 107 Airbus-Flugzeugen der A320neo-Familie ist bis 2027 geplant.

    Mit dem Airbus A350-900, der Boeing 777-9 und der Boeing 787-9 wird die Lufthansa Group die sparsamsten Langstreckenflugzeuge ihrer Klasse, bezogen auf den Kerosinverbrauch pro Passagier und 100 Kilometer Flugstrecke, betreiben. Im Schnitt werden die neuen Flugzeuge nur noch rund 2,5 Liter Kerosin pro Passagier und 100 Kilometer Flugstrecke verbrauchen. Das sind rund 30 Prozent weniger als bei ihren Vorgängermodellen, was sich gleichermaßen positiv auf die CO2-Bilanz auswirken wird.

    Die Investition in neue Flugzeuge steht im Einklang mit der Rahmenvereinbarung zwischen dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds der Bundesrepublik Deutschland (WSF) und der Deutschen Lufthansa AG. Gleichzeitig entsprechen die Investitionen dem Grundsatz des Konzerns, die jährlichen Investitionen auf die Höhe der Abschreibungen zu begrenzen und strikt auf die Steigerung des Unternehmenswerts auszurichten.

    Wie bislang geplant, soll die Flotte zunächst verkleinert und gleichzeitig umfassend modernisiert werden. Die Boeing 787-9 und der Airbus A350-900 werden dabei vor allem viermotorige Langstreckenflugzeuge der Airbus A340-Baureihe ersetzen. Bis Mitte des Jahrzehnts soll der Anteil von viermotorigen Flugzeugen in der Langstreckenflotte insgesamt auf unter 15 Prozent sinken. Vor der Krise lag der Anteil bei rund 50 Prozent. Die Flugzeugkäufe beschleunigen zudem die Reduktion der Flottenkomplexität für mehr Effizienz. Mit den neuen, sparsamen Flugzeugen sinken die Betriebskosten gegenüber den Mustern, die sie ersetzen werden, um rund 15 Prozent.


    Lufthansa Group

    Ab Mai zwei wöchentliche Flüge jeweils montags und freitags / Ab Juni erweitertes Angebot auf drei wöchentliche Flüge / Tickets ab 109 Euro pro Strecke


    (C) Oliver Sorg


    Mit Danish Air Transport (DAT) kommt eine weitere neue Fluggesellschaft an den Hamburg Airport. Der heutige Erstflug bildet den Auftakt für eine neue Inlandsstrecke: Künftig verbindet DAT zunächst zweimal wöchentlich Hamburg und Saarbrücken. Flüge sind immer montags und freitags geplant. Ab Juni wird das Angebot, das für Geschäfts- und Privatreisende gleichermaßen attraktiv ist, voraussichtlich auf drei wöchentliche Flüge ausgeweitet.


    „Hamburg Airport heißt DAT ganz herzlich willkommen. Die Strecke zwischen Hamburg und Saarbrücken ist nicht nur für Geschäftsreisende von Vorteil. Auch für Urlauber, die beispielsweise das Saarland oder die angrenzenden Länder Luxemburg und Frankreich besuchen wollen, ist der Flughafen Saarbrücken ein guter Ausgangspunkt. Wir freuen uns sehr, dass unsere Passagiere durch das neue Angebot noch mehr Auswahl auch auf Inlandsstrecken haben“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburg Airport.


    „Wir sind ein echtes europäisches Unternehmen und freuen uns sehr, neben unseren Routen in Dänemark, Norwegen, Schottland und Italien jetzt auch eine weitere attraktive Linie in Deutschland bedienen zu können. DAT steht für Kompetenz im Fliegen, höchste Sicherheitsstandards und großes Servicebewusstsein gegenüber den Passagieren. Das wird auch für die Verbindung Saarbrücken – Hamburg gelten, sagt Jesper Rungholm – Firmenchef Danish Air Transport – zu der neuen Strecke.


    DAT ist eine dänische Fluggesellschaft, die 1989 gegründet wurde. In einer Flotte von ATR-, MD 82/83- und Airbus A320-Flugzeugen befördert DAT heute jährlich fast eine Million Passagiere. Als echte europäische Fluggesellschaft betreibt DAT Regionalstrecken nicht nur in Dänemark, sondern auch in Schottland, Italien, Norwegen und Deutschland.


    Tickets mit DAT nach Saarbrücken sind ab 109 Euro pro Strecke ab sofort erhältlich. Die Flüge sind online buchbar unter https://dat.dk sowie in Reisebüros.


    Flughafen Hamburg

    Lufthansa Cargo stattet ab 2022 alle Boeing-777-Frachter mit "AeroSHARK" aus



    Neuartige Oberflächen-Technologie von Lufthansa Technik und BASF verbessert Treibstoffeffizienz und hilft, Nachhaltigkeitsziele zu erreichen Je geringer der Reibungswiderstand eines Flugzeugs in der Luft ist, desto geringer ist auch der Treibstoffverbrauch. Nach dem Vorbild der Natur forscht die Luftfahrtindustrie schon seit langem intensiv an einer Verringerung des Luftwiderstands. In einem Gemeinschaftsprojekt
    ist Lufthansa Technik und BASF der Durchbruch gelungen. "AeroSHARK", ein Oberflächenfilm, der der feinen Struktur von Haifischhaut nachempfunden ist, soll ab Anfang 2022 auf der gesamten Frachterflotte der Lufthansa Cargo zum Einsatz kommen und macht die Flugzeuge noch sparsamer und emissionsärmer.

    Die Oberflächenstruktur, die aus rund 50 Mikrometer großen Rippen - den sogenannten Riblets - besteht, imitiert die Eigenschaften von Haifischhaut und optimiert so die Aerodynamik an strömungsrelevanten Stellen des Flugzeuges. Dadurch wird insgesamt weniger Treibstoff benötigt. Für den Einsatz an den zehn Frachtflugzeugen vom Typ Boeing 777F der Lufthansa Cargo rechnet Lufthansa Technik dadurch mit einer Reibungsverminderung von mehr als einem Prozent. So werden jährliche Einsparungen von rund 3.700 Tonnen Kerosin und fast 11.700 Tonnen CO2-Emissionen möglich. Hochgerechnet auf die gesamte Lufthansa Cargo-Flotte entspricht der jährlich eingesparte CO2-Ausstoß 48 einzelnen Frachtflügen von Frankfurt nach Shanghai.

    "Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft ist ein zentrales strategisches Thema für uns", sagt Christina Foerster, Vorständin der Deutschen Lufthansa AG und verantwortlich für Nachhaltigkeit. "Bei der Einführung umweltfreundlicher Technologien haben wir seit jeher eine führende Rolle. Die neue Sharkskin-Technologie für Flugzeuge zeigt, was starke Partner mit großer Innovationskraft gemeinsam für die Umwelt erreichen können. Das unterstützt uns bei dem Ziel, bis 2050 klimaneutral zu werden."

    "Die Luftfahrtindustrie steht vor ähnlichen Herausforderungen wie die Chemieindustrie: Trotz eines hohen Energiebedarfs müssen kontinuierlich Fortschritte beim Klimaschutz erzielt werden. Unsere enge Zusammenarbeit und die gelungene Kombination unseres Know-hows in Oberflächendesign und Aerodynamik hat uns nun einen großen Schritt voran gebracht. Dies ist ein herausragendes Beispiel für gelebte Nachhaltigkeit, erreicht durch partnerschaftliche Zusammenarbeit und innovative Technologien", sagt Dr. Markus Kamieth, Vorstandsmitglied der BASF.

    "Wir sind stolz darauf, unsere gesamte Frachterflotte dank der Sharkskin-Technologie in Zukunft noch effizienter betreiben zu können und den CO2-Fußabruck unserer modernen Flotte weiter zu reduzieren. Unsere Investitionen für die Einführung von 'AeroSHARK' bei Lufthansa Cargo bekräftigen noch einmal ganz bewusst unsere Verpflichtung auf das Nachhaltigkeitsziel 'Climate Action' der Vereinten Nationen," erklärt Dorothea von Boxberg, Vorstandsvorsitzende von Lufthansa Cargo.

    Lufthansa Technik verantwortet in der Kooperation mit BASF die Spezifikation des Materials, die luftrechtliche Zulassung sowie die Durchführung der Flugzeugmodifikationen, die im Rahmen regulärer Instandhaltungs-Liegezeiten erfolgen. Mit jahrzehntelanger Expertise als zugelassenem Luftfahrt-Entwicklungsbetrieb wird das Unternehmen für die B777F ein für den Betrieb notwendiges Supplemental Type Certificate (STC) bei der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) erwirken.

    "Schon seit jeher nutzen wir unsere große Expertise als Weltmarktführer für flugzeugtechnische Dienstleistungen auch dazu, einen Beitrag zur Senkung des ökologischen Fußabdrucks unserer Branche zu leisten. Dabei können wir allen Flugzeuggenerationen signifikante Einsparpotenziale abringen", erklärt Dr. Johannes Bußmann, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Technik AG. "Daher bin ich sehr stolz, dass wir die positiven Erkenntnisse des Praxistests bald mit Lufthansa Cargo in den Serieneinsatz überführen können. Die ausgesprochen konstruktive Zusammenarbeit mit der BASF ist zudem das beste Beispiel für eine branchenübergreifende Kooperation im Dienste der Nachhaltigkeit des Luftverkehrs."

    Der Unternehmensbereich Coatings der BASF entwickelt in seiner "Beyond Paint Solutions"-Einheit innovative, funktionale Filme - wie zum Beispiel die Riblet-Oberflächen. Gemeinsam mit Lufthansa Technik wurde eine Lösung realisiert, die die strengen Anforderungen der Luftfahrt erfüllt. Bei der Anwendung im Luftverkehr sind Außenflächen unter anderem starken UV-Strahlungen sowie Temperatur- und Druckschwankungen in großen Höhen ausgesetzt. BASF hat deshalb bei der Entwicklung den Fokus auf extreme Widerstandsfähigkeit und Wetterfestigkeit gelegt. Entscheidende Kriterien für eine Anwendung im Luftfahrtbetrieb sind eine einfache Anbringung und Handhabung, sowie eine unkomplizierte Reparaturfähigkeit, wofür ein maßgeschneidertes Konzept entwickelt wurde.

    "Als Experten für Oberflächen setzen wir maßgeschneiderte Lösungen für unsere Kunden um. Mit der innovativen Sharkskin-Technologie unterstützen wir Lufthansa dabei, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und die Luftfahrt ein stückweit umweltfreundlicher zu machen", sagt Dirk Bremm, Leiter des BASF Unternehmensbereichs Coatings und in dieser Position auch für funktionale Filme verantwortlich.

    Die Luftfahrtindustrie forscht bereits seit langem intensiv an einer Haifischhaut für Flugzeuge, jedoch oft nur im kleinen Maßstab. Lufthansa Technik und BASF hatten Ende 2019 erstmals die untere Rumpfhälfte einer Lufthansa Boeing 747-400 mit 500 Quadratmetern einer solchen, gemeinsam entwickelten Haifischhaut-Oberfläche ausgestattet und diese Modifikation von der EASA zertifizieren lassen. Dieses Flugzeug (Registrierung D-ABTK) hat das Einsparpotenzial der Technologie anschließend im regulären Liniendienst auf der Langstrecke in mehr als 1.500 Flugstunden validiert. Dabei liess sich zweifelsfrei belegen, dass die Emissionen
    durch die Sharkskin-Modifikation um rund 0,8 Prozent verringert wurden. Für die Boeing 777F wird mit höheren Einsparpotenzialen gerechnet, da das Auftragen hier noch großflächiger erfolgt, unter anderem aufgrund der beim Frachtflugzeug nicht vorhandenen Fensterreihen. Bei der Validierung der Einsparungen kommt eine von Lufthansa Technik entwickelte Software-Lösung für Verbrauchsanalysen zum Einsatz, mit dem sich die Wirksamkeit verschiedenster Flugzeug-Modifikationen auf Basis umfangreicher Daten zuverlässig belegen lässt.

    Lufthansa Technik und BASF beabsichtigen, die neue Technologie konsequent in Richtung zusätzlicher Flugzeugtypen und noch größerer Flächen weiterzuentwickeln, so dass sie Airlines auf der ganzen Welt zukünftig noch umfangreicher beim Erreichen ihrer Emissionsziele unterstützen können. In ersten Modellrechnungen ließen sich mit der Haifischhaut-Technologie in ihrer maximalen Ausbaustufe sogar CO2-Emissionen im Umfang von bis zu drei Prozent vermeiden.


    Über Lufthansa Cargo:

    Mit einem Umsatz von 2,8 Milliarden Euro und einer Transportleistung von 6,5 Milliarden Frachttonnenkilometern im Jahr 2020 ist Lufthansa Cargo eines der weltweit führenden Unternehmen im Transport von Luftfracht. Das Unternehmen beschäftigt derzeit rund 4.400 Mitarbeitende weltweit. Der Schwerpunkt von Lufthansa Cargo liegt im Airport-to-Airport-Geschäft. Das Streckennetz umfasst rund 300 Zielorte in über 100 Ländern, wobei sowohl Frachtflugzeuge als auch Frachtkapazitäten von Passagiermaschinen der Deutschen Lufthansa, Austrian Airlines, Brussels Airlines, Eurowings und SunExpress sowie LKW genutzt werden. Der Großteil des Cargo-Geschäftes wird über den Flughafen Frankfurt umgeschlagen. Lufthansa Cargo richtet ihr Corporate Responsibility Engagement an den Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen (UN) aus. Lufthansa Cargo hat sich darauf verpflichtet, fünf ausgewählte Nachhaltigkeitsziele im unternehmerischen Handeln zu verankern und bis zum Jahr 2030 einen substanziellen Beitrag zur Zielerreichung zu leisten. Lufthansa Cargo
    ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Deutschen Lufthansa AG und der Spezialist für das Logistikgeschäft der Lufthansa Group. http://www.lufthansa-cargo.com


    Über Lufthansa Technik:

    Der Lufthansa Technik-Konzern ist mit rund 35 Tochter- und Beteiligungsunternehmen einer der weltweit führenden Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen. Mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für den international zertifizierten Instandhaltungs-, Herstellungs- und Entwicklungs-betrieb tätig. Das Angebot von Lufthansa Technik umfasst das gesamte Service-Spektrum für Verkehrs-, VIP- und Special Mission-Flugzeuge. Dazu gehören die Wartung, Reparatur, Überholung und Modifikation von Triebwerken, Komponenten sowie Fahrwerken, aber auch die Herstellung von innovativen Kabinen-produkten und eine digitale Flottenbetreuung.


    Über den Unternehmensbereich Coatings der BASF:

    Der Unternehmensbereich Coatings von BASF verfügt über eine globale Expertise in der Entwicklung, Produktion und Vermarktung innovativer Fahrzeug- und Autoreparaturlacke, Bautenanstrichmittel sowie angewandter Oberflächentechnik von Metall-, Plastik- und Glassubstraten für zahlreiche Industrien. Ergänzt wird das Portfolio durch "Beyond Paint Solutions", welche sich auf entwickelnde neue Märkte abzielen. Wir schaffen zukunftsweisende Lösungen und fördern Innovation, Design und neue Anwendungsmöglichkeiten, um die Bedürfnisse unserer Partner weltweit zu erfüllen. Unsere Kunden profitieren von unseren Fachkenntnissen und den Ressourcen interdisziplinärer, global arbeitender Teams in Europa, Nordamerika, Südamerika und Asien-Pazifik. Im Jahr 2020 erzielte der Unternehmensbereich Coatings weltweit einen Umsatz von rund 3,1 Milliarden EUR.


    Lufthansa Technik / BASF

    ACI verleiht Hamburg Airport Zertifikat des „Airport Health Accreditation Programme“ / Bewertung aller Maßnahmen entlang der gesamten Reisekette


    Hamburg Airport hat das Zertifikat im „ACI Airport Health Accreditation Programme“ erhalten. Der weltweite Flughafenverband Airports Council International (ACI) zeichnet damit die umfassenden Schutz- und Hygienemaßnahmen des Hamburger Flughafens aus, die zum sicheren Reisen beitragen. Verschiedene Faktoren in allen Flughafenbereichen sind in die Bewertung eingeflossen: Abstandsmöglichkeiten, Reinigung und Desinfektion, räumliche Anordnungen und Passagiereinrichtungen, Passagierkommunikation sowie der Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Zertifizierung ist ein Jahr gültig.


    „Viele Norddeutsche sehnen sich danach, wieder in den Urlaub zu fliegen oder ihre entfernt lebenden Freunde und Verwandte endlich wiederzusehen. Geschäftsreisende wollen wieder ihre Partner persönlich treffen. Dabei erwarten die Reisenden zu Recht einen hohen Standard an Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen. Am Hamburger Flughafen setzen wir alles daran, dass sich die Fluggäste bei uns sicher und wohl fühlen. Deswegen haben wir unsere Leistung nach unabhängigen Kriterien überprüfen lassen – mit Erfolg. Die Zertifizierung im ‚ACI Airport Health Accreditation Programme‘ bestätigt, dass die von uns getroffenen Maßnahmen gut durchdacht und wirksam sind und auch konsequent umgesetzt werden“, sagt Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport. Nach den Drehkreuzen Frankfurt und München sowie dem Flughafen Berlin Brandenburg ist Hamburg Airport der vierte ACI-zertifizierte Flughafen in Deutschland.


    Expertengruppe sichert hohen Standard der Corona-Maßnahmen


    Seit Beginn der Corona-Pandemie hat der Hamburger Flughafen zahlreiche Hygiene- und Schutzmaßnahmen umgesetzt, um ein sicheres Reiseerlebnis zu ermöglichen. Eine bereichsübergreifende Expertengruppe ist im ständigen Austausch, um die Maßnahmen stets an die aktuellen Bestimmungen und Entwicklungen anzupassen. Dabei sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit fast allen Funktionen am Hamburg Airport vertreten und bringen ein breit gefächertes Know-how ein. Dass die Gruppe und deren schnelle Arbeitsweise ein echtes Erfolgsmodell ist, zeigt nicht zuletzt die Tatsache, dass Hamburg Airport bereits im vergangenen Jahr sowohl von der Airport Rating Agentur Skytrax als auch mit dem ACI Award als besonders vorbildlich im Umgang mit COVID-19 ausgezeichnet wurde.


    In den Terminals und an Bord der Flugzeuge gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske (z.B. OP-Maske oder FFP2-Maske). An Selbstbedienungsautomaten können Fluggäste medizinische Mund-Nasen-Bedeckungen sowie Hygienetücher und -gels für die Reise erwerben. Plexiglas-Scheiben, Handdesinfektionsspender, Markierungen, Aufsteller und Monitor-Anzeigen helfen dabei, die gelernten Hygieneregeln auch am Flughafen einzuhalten. Zusätzliche Reinigungsteams sind in den Terminals unterwegs. Für den kontaktlosen Check-in stehen der mobile Check-in der jeweiligen Fluggesellschaft sowie die Check-in- und Self-Bag-Drop-Automaten zur Verfügung. Damit alle sicher reisen können, ist es wichtig, dass sich die Fluggäste an die Vorschriften halten und auf sich selbst sowie andere achten. Vor der Reise können sich die Passagiere auf der Internetseite des Flughafens informieren: https://www.hamburg-airport.de…tuelle-informationen-5826


    Zusätzliche Maßnahmen für die Beschäftigten


    Wenn es betrieblich möglich ist, können die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Hamburg Airport mobil von zu Hause aus arbeiten. In vielen Berufen ist jedoch die Präsenz am Flughafen erforderlich, zum Beispiel im Passagierservice, in der Flug- und Gepäckabfertigung oder in der Vorfeldkontrolle. Für alle Beschäftigten, die vor Ort im Einsatz sind, stellt Hamburg Airport bereits seit mehreren Wochen kostenlose Corona-Selbsttests am Arbeitsplatz zur Verfügung. Dieses Angebot wird bisher sehr gut von den Beschäftigten angenommen.


    Erfahrene Anbieter: Corona-Tests sind direkt am Flughafen möglich


    Am Hamburger Flughafen besteht für Reisende und die Öffentlichkeit die Möglichkeit, bei den erfahrenen Anbietern Centogene und EcoCare einen Corona-Test vornehmen zu lassen. Im Terminal 1 und im Corona Care Centre (Terminal Tango) bietet Centogene kostenpflichtige PCR- und Antigen-Schnelltests. Zusätzlich besteht die Möglichkeit eines Drive-Through-Tests im Parkhaus P1: Dort können sich Autofahrer nach Online-Voranmeldung ganz bequem in ihrem Fahrzeug testen lassen. Im EcoCare-Testzentrum (ebenfalls im Corona Care Centre) sind neben kostenpflichtigen Tests auch kostenlose Schnelltests – die sogenannten Corona-Bürgertests – möglich. Eine Übersicht der Testzentren am Hamburg Airport finden Interessierte unter https://www.hamburg-airport.de…entren-am-hamburg-airport


    Informationen zum „ACI Airport Health Accreditation Programme”


    Alle Informationen zum „ACI Airport Health Accreditation Programme“ sowie eine Liste der zertifizierten Flughäfen sind auf der Internetseite des ACI zu finden: https://aci.aero/about-aci/pri…-accreditation-programme/


    Hamburg Airport

    • Supporting JetBlue’s plans to open new transatlantic routes
    • First airline to feature Airbus’ new Airspace cabin on Single-Aisle aircraft

    @JetBlue @Airbus #A321LR #Airspacecabin #AirbusintheUS



    JetBlue A321LR in front of the Airbus Delivery Center in Hamburg, Germany


    The new Airspace interior

    Hamburg, Germany, 29 April 2021
    – U.S.-based JetBlue Airways has taken delivery of its first of 13 A321LR aircraft featuring Airbus’ new Airspace interior. These new A321LRs support JetBlue’s plan to open its highly anticipated transatlantic services, starting with direct flights to London later this year. In addition to these 13 new A321LRs, the airline also has on order another 57 Airbus aircraft comprising other A321neo variants – which will also feature Airspace cabins. By bringing Airspace to the Single-Aisle Family, JetBlue’s A321 cabins will be the very first to feature Airbus’ new award-winning cabin design-language and passenger-pleasing cabin features -- which are consistent with Airbus’ A330neo and A350 Widebody aircraft.


    Robin Hayes, CEO of JetBlue Airways Corp. said: “At JetBlue we are eagerly looking forward to introducing the Airbus A321 Long Range single-aisle aircraft with Airbus’ Airspace interior for our new transatlantic services. These aircraft will allow us to offer our customers attentive, boutique-style service, while also ensuring ample personal space, larger overhead bins, customized lighting and a design that gives the cabin a wide-body feel.”

    “We are thrilled to have JetBlue set yet another trend and introduce Airbus’ new Airspace cabin on its long range service,“ said Christian Scherer, Airbus Chief Commercial Officer. “For sure the outstanding comfort and in-flight transatlantic experience on board these aircraft will be a winner – for JetBlue, its valued passengers and crew alike!”

    Airspace brings to the A320 Family the following passenger-pleasing cabin enhancements: unique welcome and customisable hero lighting (which helps reduce jet lag); new slimmer sidewall panels for extra personal space at shoulder level; better views through the windows with their redesigned bezels and completely integrated window shades; the latest full LED lighting technologies; the largest overhead bin in class; and new lavatories with hygienic touchless features and antimicrobial surfaces.

    In addition to these Airspace elements, the A320 Family’s wide cabin cross-section also enables JetBlue to offer its passengers true long-haul comfort in all classes, with 24 full-flat adaptive-mattress seats in the airline’s Mint premium-class private suites, while 114 economy passengers will appreciate the widest 18.4inch seats with a contoured seat-back for extra knee space. Most of these economy seats will offer a full 32inch pitch, while four rows will be optimised for “Even More Space” seating -- offering around an additional five inches for the most legroom in any transatlantic economy class seat.

    JetBlue’s passengers in these A321LRs will also be able to stay connected throughout the flight with the airline’s unlimited, free high-speed Wi-Fi. In addition, they will have access to a curated selection of live TV channels focused on news and sports, and an extensive library of seatback entertainment – allowing for a ‘multiple screen’ experience onboard. Seats will also feature easy-to-reach in-seat power, featuring AC and USB-C ports to keep their hand-held devices fully charged. As well as offering the rich portfolio of entertainment and connectivity options for each passenger, the in-seat equipment on these aircraft will also put the customer in control of their food choices, allowing them to customize their own meal right on their seatback screen.


    In 2017 at the APEX Expo in Long Beach, JetBlue was unveiled as the launching customer for Airbus’ Airspace cabin for the A320 Family. Following the announcement, Airbus and JetBlue worked together to bring to reality a new level of passenger experience for JetBlue’s passengers in its A321LRs featuring Airspace for the first time.

    The longstanding partnership between Airbus and JetBlue began in 1999 when JetBlue was launched and took delivery of its first A320. Two years later the airline placed an order for 48 Airbus planes. Following years of extraordinary growth, JetBlue now operates a fleet of more than 200 A320 and A321 aircraft and has around another 70 on order -- including more of these A321LRs, as well as other A321neo variants – all of which will feature Airspace interiors. In addition, the airline has also placed orders for Airbus’ smallest Single-Aisle Family member, the A220 airliner, the first of which will soon enter service.

    The A321LR, a member of the A320neo Family, delivers 30 percent fuel savings and nearly 50 percent reduction in noise footprint compared to previous generations of aircraft. With an increased range of up to 4,000nm (7,400km), the A321LR is the unrivalled long-range route opener, featuring true transatlantic capability and premium wide-body comfort in a single-aisle aircraft cabin. With its new fleet the airlines benefit from the lowest operating costs in the respective size categories, as well as the unique commonality between variants of the Airbus Family.

    At the end of March 2021, the A320neo Family had received more than 7,450 firm orders from over 120 customers worldwide.


    AIRBUS, MEDIA_RELATIONS

    Reversible Lösung für den Transport kommerzieller Güter STC für Airbus A330-Familie Erstkunde Finnair

    Copyright Airbus / Finnair


    Lufthansa Technik und Airbus bieten Kunden gemeinsam eine reversible Cargo-in-Cabin-Lösung an, um die dringende Nachfrage schnell und flexibel zu befriedigen. Die Lösung für die Airbus A330-Familie umfasst die ergänzende Musterzulassung (Supplemental Type Certificate, STC) sowie Materialkits zur Umrüstung der Flugzeuge für den temporären Frachttransport. Die Frachtkapazität wird so um bis zu 15t zusätzliche Nutzlast (abhängig von der Flugzeugkonfiguration) erhöht. Finnair ist die erste Fluggesellschaft, die mit dieser neuen Lösung einen Airbus A330-300 für den Transport kommerzieller, nicht gefährlicher Güter im Passagierdeck modifiziert hat.
    Aufgrund der langsamen Erholung des Luftverkehrs ist die Frachtraum-Kapazität immer noch gering und wird voraussichtlich erst 2024 wieder das Vorkrisenniveau erreichen. Zudem sind die Ausnahmeregelungen ausgelaufen, die von den Behörden zu Beginn der Pandemie gewährt wurden, um medizinische Güter in der Kabine zu transportieren. Gemeinsam mit Airbus stellt Lufthansa Technik nun ein STC bereit, das es ermöglicht, vorübergehend eine Passagierkabine in einen Frachtraum ("Temporary Cargo Cabin") umzubauen. "Wir schließen uns in Krisenzeiten mit Airbus zusammen, um die beste Lösung für Flugzeugbetreiber zu liefern. Wir profitieren in vielerlei Hinsicht von der Expertise des jeweils anderen und schaffen so eine Blaupause für mögliche zukünftige Kooperationen'', sagt Sören Stark, Chief Operations Officer & Accountable Manager bei Lufthansa Technik.
    Daniel Wenninger, VP Airframe Services von Airbus, ergänzt: "Die Zusammenarbeit mit Lufthansa Technik ermöglicht die reibungslose Umsetzung dieser temporären Frachtlösung. Die A330 ist mit ihrer erstklassigen Betriebswirtschaftlichkeit und ihrer vielseitigen Kabine das perfekte Flugzeug für Frachtmissionen im aktuellen Kontext. Mit dieser neuen Lösung unterstützen wir auch weiterhin unsere Airbus-Kunden."
    Vorreiter Finnair Finnair ist der Erstkunde für die "Temporary Cargo Cabin": Der Betreiber hat kürzlich einen Airbus A330 an seiner Heimatbasis in Helsinki umgerüstet, für den die STC-Zulassung bereits läuft. Die Umrüstung selbst kann jeder Part 145-Anbieter durchführen. "Mit dieser EASA Approved STC-Lösung sind wir in der Lage, unseren erfolgreichen Frachtbetrieb auch während des Ramp-ups fortzusetzen. Die Lösung ist technisch einfach und erfordert keine massiven Investitionen wie herkömmliche Frachtumrüstungen", ergänzt Juha Ojala, Vice President of Finnair Technical Operations. Umfassende technische Lösung zur Erfüllung der EASA-Anforderungen Typischerweise beinhaltet die Ausgestaltung der "Temporary Cargo Cabin" den Ausbau von Sitzen und Monumenten, je nach individuellem Layout und Kundenwunsch. Dies beinhaltet z.B. auch, dass die Verkabelung des Inflight Entertainments, die von Sitz zu Sitz geht, deinstalliert oder die Wasserversorgung temporär getrennt wird. Die Lösung sieht vor, standardmäßig TSO-zugelassene (Technical Standard Order) Paletten mit speziellen Halterungen an den Sitzschienen in der Mittelsäule des Flugzeugs zu installieren und zusätzliche Positionen in den Seitenbereichen zu schaffen, um eine optimale Nutzung der A330-Kabine zu gewährleisten. Die Schüttgutfracht wird mit standardmäßigen TSO-zugelassenen Netzen gesichert. Teil des Material-Kits von Lufthansa Technik sind ein Kabinen-Kit sowie eine Feuerlösch-Ausrüstung, um den Sicherheitsanforderungen der EASA genüge zu leisten.


    Lufthansa Technik: Der Lufthansa Technik-Konzern ist mit rund 35 Tochter- und Beteiligungsunternehmen einer der weltweit führenden Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen. Mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für den international zertifizierten Instandhaltungs-, Herstellungs- und Entwicklungs-betrieb tätig. Das Angebot von Lufthansa Technik umfasst
    das gesamte Service-Spektrum für Verkehrs-, VIP- und Special Mission-Flugzeuge. Dazu gehören die Wartung, Reparatur, Überholung und Modifikation von Triebwerken, Komponenten sowie Fahrwerken, aber auch die Herstellung von innovativen Kabinen-produkten und eine digitale Flottenbetreuung.


    Über Finnair: Finnair ist eine Netzwerkfluggesellschaft, die sich auf den Passagier- und Frachtverkehr zwischen Asien und Europa spezialisiert hat und dabei die kurze Nordroute über ihr Drehkreuz Helsinki nutzt. Die geografische Lage Helsinkis verschafft Finnair einen Wettbewerbsvorteil, da die schnellsten und treibstoffeffizientesten Verbindungen zwischen vielen europäischen Zielen und asiatischen Megastädten über Finnland führen. Finnair beabsichtigt, ihre Nettoemissionen bis Ende 2025 um 50 % gegenüber dem Basisjahr 2019 zu
    reduzieren und spätestens bis Ende 2045 Kohlenstoffneutralität zu erreichen. Finnair ist Mitglied der oneworld-Allianz. Die Aktien von Finnair Plc sind an der Börse Nasdaq Helsinki notiert.


    Copyright Airbus / Finnair


    Lufthansa Technik AG

    Sommerflugplan 2021: Insgesamt 13 Ziele in griechische Regionen ab Hamburg Airport // Weiterhin Testpflicht für alle Reiserückkehrer


    Nach Start des Sommerflugplans bauen die Fluggesellschaften ihr Angebot ab Hamburg weiter aus: Klarer Favorit ist dabei Griechenland. Damit reagieren die Fluggesellschaften auf die gestiegene Nachfrage – schon im Sommer 2020 gehörte Kreta zu den beliebtesten Zielen. Aktuell sind in diesem Sommer bis zu 47 wöchentliche Flüge in Richtung Griechenland geplant. Zusammengenommen haben die Fluggesellschaften Eurowings, Condor und Aegean Airlines ihr Angebot im Vergleich zum Sommerflugplan 2020 um 80 Prozent ausgeweitet. Sowohl am Hamburg Airport als auch in den Flugzeugen gelten weiterhin klare Hygiene- und Schutzmaßnahmen. Wer zurück nach Deutschland fliegen möchte, darf aktuell nur mit einem negativen Corona-Testergebnis an Bord.


    Neben Traumzielen wie Korfu, Kos und Rhodos werden im Sommer nun auch Santorin und Mykonos direkt ab Hamburg erreichbar sein. Zudem haben die Fluggesellschaften auch ganz neue griechische Ziele in das Hamburger Streckennetz aufgenommen. Mit Kalamata am Messenischen Golf, Chania an der Nordwestküste der Insel Kreta und Preveza steuert Condor gleich drei Hafenstädte an, die mit ihren Sehenswürdigkeiten und traumhaften Sandstränden zum Entspannen und Entdecken einladen. Ergänzt wird das Angebot um die griechische Insel Samos im Ägäischen Meer und die Insel Zakynthos. Alle Verbindungen werden einmal pro Woche angeflogen. Auch Eurowings hat sein Angebot Richtung Griechenland deutlich ausgeweitet: So wird Heraklion als die Hauptstadt der besonders beliebten Urlaubsinsel Kreta in den kommenden Wochen sogar einmal täglich angeflogen. Aegean Airlines und Sky Express ergänzen das Griechenland-Angebot. Aegean Airlines fliegt dreimal pro Woche nach Thessaloniki und vier mal wöchentlich nach Athen.


    Die Entwicklung des Flugangebots ist nach wie vor sehr stark abhängig von den Reisebeschränkungen und der Nachfrage. Aktuell verzeichnet der Hamburger Flughafen rund 36 Starts und 36 Landungen pro Tag. Voraussichtlich ab Mitte Mai werden die Fluggesellschaften ihr Angebot weiter aufstocken. Der Sommerflugplan gilt bis zum 31. Oktober 2021.


    Alle Reiserückkehrer dürfen nur mit negativem Test an Bord


    Bis zunächst 12. Mai 2021 gilt eine Testpflicht für alle Reiserückkehrer aus dem Ausland: Alle Personen, die mit dem Flugzeug nach Deutschland einreisen möchten, müssen der Fluggesellschaft vor dem Abflug – noch im Urlaubsland – einen negativen Corona-Test vorlegen. Ohne das negative Test-Ergebnis dürfen sie nicht befördert werden. Zuvor galt die Testpflicht nur für Rückkehrer aus Risikogebieten.


    Erfahrene Anbieter: Corona-Tests sind direkt am Flughafen möglich


    Am Hamburger Flughafen gibt es die Möglichkeit, bei den erfahrenen Anbietern Centogene und EcoCare einen Corona-Test vornehmen zu lassen. Im Terminal 1 und im Corona Care Centre (Terminal Tango) bietet Centogene kostenpflichtige PCR- und Antigen-Schnelltests. Zusätzlich besteht die Möglichkeit eines Drive-Through-Tests im Parkhaus P1: Dort können sich Autofahrer nach Online-Voranmeldung ganz bequem in ihrem Fahrzeug testen lassen. Im EcoCare-Testzentrum (ebenfalls Corona Care Centre) sind neben kostenpflichtigen Tests inzwischen auch kostenlose Schnelltests – die sogenannten Corona-Bürgertests – möglich. Eine Übersicht der Testzentren am Hamburg Airport finden Interessierte unter https://www.hamburg-airport.de…ntren-am-hamburg-airport-


    Medizinische Maske ist Pflicht in den Terminals und an Bord


    In den Terminals und an Bord der Flugzeuge gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. An Selbstbedienungsautomaten können Fluggäste medizinische Mund-Nasen-Bedeckungen sowie Hygienetücher und -gels für die Reise erwerben.


    Wie in anderen Bereichen des öffentlichen Lebens ist die Maskenpflicht eine zusätzliche Schutzmaßnahme – dies gilt vor allem dort, wo die Einhaltung der Abstandsregel nicht immer möglich ist. Plexiglas-Scheiben, Handdesinfektionsspender und Markierungen helfen dabei, die gelernten Hygieneregeln auch am Flughafen einzuhalten. Zusätzliche Reinigungsteams sind in den Terminals unterwegs. Für den kontaktlosen Check-in stehen der mobile Check-in der jeweiligen Fluggesellschaft sowie die Check-in- und Self-Bag-Drop-Automaten zur Verfügung. Damit alle sicher reisen, ist es wichtig, dass sich die Fluggäste an die Vorschriften halten und auf sich selbst sowie andere achten.


    Internetseite bietet wichtige Hinweise


    Damit Passagiere und Besucher schon vor der Anreise zum Flughafen gut informiert sind, beantwortet Hamburg Airport die wichtigsten Fragen auf seiner Internetseite:


    www.hamburg-airport.de/de/planen-buchen/reisetipps-info/aktuelle-informationen-5826


    Hamburg Airport



    Hinweis: Die Angaben zu den geplanten Flugzielen basieren auf dem Stand des Aussanddatums und sind ohne Gewähr. Aufgrund der besonderen Situation passen die Fluggesellschaften ihre Flugpläne laufend an, um den Passagieren je nach Lage ein passendes Streckennetz anzubieten.

    Einmal wöchentlicher Flug in die russische Hauptstadt / Tickets ab 155 Euro pro Strecke erhältlich



    Nordwind (C)


    Mit Nordwind kommt eine neue Fluggesellschaft an den Hamburg Airport. Die 2008 gegründete russische Charterfluggesellschaft fliegt ab heute einmal pro Woche jeweils montags nach Moskau. Die Strecke wird mit Flugzeugen des Typs Boeing 737-800 und voraussichtlich auch Airbus A321 geflogen.


    „Eine neue Airline am Hamburg Airport begrüßen zu dürfen, ist in diesen Zeiten ein besonders positives Signal. Nordwind fliegt bereits in 75 Städte, in 17 Ländern. Wir freuen uns sehr, dass die Airline Hamburg nun in das Streckennetz mit aufnimmt und somit das Sitzplatzangebot nach Moskau deutlich erhöht wird“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburg Airport. „Wir begrüßen Nordwind herzlich am Hamburg Airport und freuen uns auf eine erfolgreiche Partnerschaft.“


    Der Flug von Moskau nach Hamburg ist ein wichtiges Element im Netzwerk der Nordwind Airlines in Deutschland. Auf dieser Strecke bieten wir den norddeutschen Passagieren nicht nur eine Direktverbindung nach Moskau, sondern auch bequeme Anschlüsse an das Netz der Fluggesellschaft am Drehkreuz-Flughafen Moskau-Scheremetjewo”, sagt Deputy Director General - Commercial Director Anton Mattis der Nordwind Airlines.


    Tickets mit Nordwind nach Moskau sind ab 155 Euro pro Strecke ab sofort erhältlich. Die Flüge können online unter www.nordwindairlines.ru.


    Hamburg Airport

    Airlines fliegen bald mehr griechische Regionen an / Testpflicht für alle Reiserückkehrer / Aktuell 80 Direktziele ab Hamburg Airport


    Der Sommerflugplan 2021 ist gestartet, und die Fluggesellschaften bauen ihr Angebot ab Hamburg schrittweise aus: Aktuell fliegen die Airlines 80 Direktziele ab Hamburg Airport an, bis zu den Sommerferien werden es voraussichtlich rund 105 Ziele sein. Mit Chania, Kalamata, Preveza, Samos, Cluj, Tirana, Chisinau, Belgrad und Larnaca kommen neun komplett neue Ziele in Hamburgs Streckennetz hinzu – wobei gerade die Auswahl für Griechenland wächst. Sowohl am Hamburg Airport als in den Flugzeugen gelten klare Hygiene- und Schutzmaßnahmen. Wer zurück nach Deutschland fliegen möchte, darf aktuell nur mit einem negativen Corona-Testergebnis an Bord.


    Die Entwicklung des Flugangebots ist nach wie vor sehr stark abhängig von den Reisebeschränkungen und der Nachfrage. Aktuell verzeichnet der Hamburger Flughafen rund 36 Starts und 36 Landungen pro Tag. Voraussichtlich ab Mitte Mai werden die Fluggesellschaften ihr Angebot noch einmal deutlich aufstocken. Der Sommerflugplan gilt bis zum 31. Oktober 2021.


    Neue Ziele im Streckennetz von Hamburg Airport

    Insgesamt neun komplett neue Ziele in sechs verschiedenen Ländern ergänzen im Sommerflugplan das Streckennetz von Hamburg Airport. Diesen Sommer können sich Badeurlauber und Kulturreisende über das ausgeweitete Streckennetz von Condor Richtung Griechenland freuen: Mit Chania an der Nordwestküste der Insel Kreta, Kalamata am Messenischen Golf und Preveza steuert die Airline gleich drei Hafenstädte an, die mit ihren Sehenswürdigkeiten und traumhaften Sandstränden zum Entspannen und Entdecken einladen. Ergänzt wird das Angebot von Condor zudem um die griechische Insel Samos im Ägäischen Meer, auf der Natur und Kultur miteinander verschmelzen. Alle Verbindungen werden einmal pro Woche angeflogen.


    Auch Eurowings ergänzt das Hamburger Streckennetz um ein komplettes neues Sonnenziel: Die Fluggesellschaft fliegt zweimal wöchentlich nach Larnaca an der Südküste Zyperns. Wer lieber in der heimischen Klimazone bleibt, kann in Belgrad, Cluj und Chisinau die historischen Bauwerke Osteuropas entdecken. Die Kulturstädte werden jeweils zweimal wöchentlich von Wizz Air angesteuert. Auch die Fluggesellschaft Blue Air fliegt zweimal wöchentlich nach Cluj, die Hauptstadt der Region Transsilvaniens. Wizz Air ergänzt das Streckennetz durch ein weiteres Ziel in Osteuropa und fliegt zweimal pro Woche in die albanische Hauptstadt Tirana.


    Neue Verbindungen zu bestehenden Zielen

    Neben den komplett neuen Zielen erhöht sich auf weiteren elf Strecken die Auswahl, weil zusätzliche Fluggesellschaften diese ab Hamburg anfliegen. So weitet Eurowings ihr Angebot aus und fliegt zweimal pro Woche nach Prag. Wer lieber im Norden bleibt, kann mit Eurowings dreimal pro Woche in die norwegische Hauptstadt Oslo reisen. Badeurlauber freuen sich über das ausgeweitete Streckennetz von Eurowings in Richtung Spanien: Die Fluggesellschaft fliegt zweimal wöchentlich nach Málaga und dreimal wöchentlich nach Valencia. Neben Eurowings steuert auch Condor eine Destination in Spanien an: Die Hauptstadt der Insel La Palma Santa Cruz de La Palma versprüht durch ihre Altstadt mit Holzbalkonen einen rustikalen Charme und wird einmal pro Woche angeflogen. Aegean Airlines und Sky Express ergänzen das Angebot nach Griechenland: Aegean Airlines fliegt dreimal pro Woche nach Thessaloniki.


    Wer lieber das Idyll einer Insel genießt, kann mit Sky Express zweimal wöchentlich nach Heraklion reisen, die größte Stadt der südgriechischen Insel Kreta. Air Cairo nimmt ebenfalls ein neues Sonnenziel auf: Die Airline steuert zweimal pro Woche die Küstenstadt Hurghada an, die mit ihren paradiesischen Korallenriffen zum Schnorcheln einlädt. Wer sich lieber auf eine Zeitreise begibt, kann die Denkmäler und Geschichtsmuseen in Kiew erkunden und mit Sky Up Airlines zweimal wöchentlich in die Hauptstadt der Ukraine reisen. Wizz Air ergänzt ebenfalls das Osteuropa-Angebot und fliegt dreimal pro Woche in die rumänische Hauptstadt Bukarest. Nordwind Airlines fliegt einmal wöchentlich nach Moskau, wo gleich zwei Sehenswürdigkeiten auf der UNESCO-Liste des Weltkulturerbes stehen.


    Darüber hinaus sorgt die dänische Fluggesellschaft DAT mit drei wöchentlichen Flügen nach Saarbrücken dafür, dass die deutsche Universitätsstadt im Hamburger Sommerflugplan erhalten bleibt.


    Alle Reiserückkehrer dürfen nur mit negativem Test an Bord

    Bis zunächst 12. Mai 2021 gilt eine Testpflicht für alle Reiserückkehrer aus dem Ausland: Alle Personen, die mit dem Flugzeug nach Deutschland einreisen möchten, müssen der Fluggesellschaft vor dem Abflug – noch im Urlaubsland – einen negativen Corona-Test vorlegen. Ohne das negative Test-Ergebnis dürfen sie nicht befördert werden. Zuvor galt die Testpflicht nur für Rückkehrer aus Risikogebieten.


    Erfahrene Anbieter: Corona-Tests sind direkt am Flughafen möglich

    Am Hamburger Flughafen gibt es die Möglichkeit, bei den erfahrenen Anbietern Centogene und EcoCare einen Corona-Test vornehmen zu lassen. Im Terminal 1 und im Corona Care Center (Terminal Tango) bietet Centogene kostenpflichtige PCR- und Antigen-Schnelltests. Seit 1. April 2021 besteht zusätzlich die Möglichkeit eines Drive-Through-Tests im Parkhaus P1: Dort können sich Autofahrer nach Online-Voranmeldung ganz bequem in ihrem Fahrzeug testen lassen. Im EcoCare-Testzentrum (Terminal Tango) sind neben kostenpflichtigen Tests ab morgen auch kostenlose Schnelltests – die sogenannten Corona-Bürgertests – möglich. Eine Übersicht der Testzentren am Hamburg Airport finden Interessierte unter https://www.hamburg-airport.de…ntren-am-hamburg-airport-


    Medizinische Maske ist Pflicht in den Terminals und an Bord

    In den Terminals und an Bord der Flugzeuge gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. An Selbstbedienungsautomaten können Fluggäste medizinische Mund-Nasen-Bedeckungen sowie Hygienetücher und -gels für die Reise erwerben.


    Wie in anderen Bereichen des öffentlichen Lebens ist die Maskenpflicht eine zusätzliche Schutzmaßnahme – dies gilt vor allem dort, wo die Einhaltung der Abstandsregel nicht immer möglich ist. Plexiglas-Scheiben, Handdesinfektionsspender und Markierungen helfen dabei, die gelernten Hygieneregeln auch am Flughafen einzuhalten. Zusätzliche Reinigungsteams sind in den Terminals unterwegs. Für den kontaktlosen Check-in stehen der mobile Check-in der jeweiligen Fluggesellschaft sowie die Check-in- und Self-Bag-Drop-Automaten zur Verfügung. Damit alle sicher reisen, ist es wichtig, dass sich die Fluggäste an die Vorschriften halten und auf sich selbst sowie andere achten.


    Internetseite bietet wichtige Hinweise

    Damit Passagiere und Besucher schon vor der Anreise zum Flughafen gut informiert sind, beantwortet Hamburg Airport die wichtigsten Fragen auf seiner Internetseite:


    www.hamburg-airport.de/de/planen-buchen/reisetipps-info/aktuelle-informationen-5826


    Hamburg Airport

    Weiterhin niedriges Verkehrsaufkommen mit rund 5.500 Fluggästen pro Tag / Erweiterte Testkapazitäten direkt am Flughafen / Terminal 2 an den Ferien-Wochenenden temporär wieder in Betrieb


    Hamburg Airport zieht Bilanz zum Oster-Reiseverkehr: Über die Feiertage konnte der Flughafen pro Tag durchschnittlich 5.500 an- und abreisende Passagiere begrüßen. Damit befinden sich die Passagierzahlen trotz Ferienzeit weiterhin auf niedrigem Niveau. Die Entwicklung ist nach wie vor abhängig von den Reisebeschränkungen und den Auswirkungen des Lockdowns. Verzeichnete Hamburg Airport vor Ostern noch unter 10 Prozent der Passagiere aus 2019, so waren es über die Feiertage rund 12 Prozent, was nur einer minimalen Steigerung entspricht. Die temporäre Öffnung des Terminals 2 ermöglicht dabei eine bestmögliche Verteilung aller an- und abfliegenden Passagiere. Die am Hamburg Airport zuletzt deutlich ausgebauten Corona-Testkapazitäten stehen allen Reisenden und der Öffentlichkeit zur Verfügung.


    In der Woche von Gründonnerstag, 29. März, bis Mittwoch, 7. April, verzeichnete der Hamburger Flughafen insgesamt rund 37.600 Passagiere – das sind nur rund 12 Prozent des Passagieraufkommens aus dem Vergleichszeitraum 2019. Der stärkste Reisetag war Gründonnerstag mit über 6.850 an- und abreisenden Fluggästen. Auch die Flugbewegungen blieben aufgrund der starken Reisebeschränkungen durch die Corona-Pandemie auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau. Waren es im Vergleichszeitraum 2019 noch 2.714 Starts und Landungen, so wurden in diesem Jahr nur 538 Flugbewegungen verzeichnet.


    Die Fluggesellschaften bieten ab Hamburg Airport aktuell rund 80 Direktziele an: Neben innerdeutschen und europäischen Städtezielen sind darunter auch beliebte Urlaubsregionen wie die Insel Mallorca, die zurzeit nicht als Risikogebiet eingestuft ist. Zum Sommer erwartet der Hamburger Flughafen wieder rund 105 Direktziele.


    Alle Reiserückkehrer dürfen nur mit negativem Test an Bord


    Bis zunächst 12. Mai 2021 gilt eine Testpflicht für alle Reiserückkehrer aus dem Ausland: Alle Personen, die mit dem Flugzeug nach Deutschland einreisen möchten, müssen der Fluggesellschaft vor dem Abflug – noch im Urlaubsland – einen negativen Corona-Test vorlegen. Ohne das negative Test-Ergebnis dürfen sie nicht befördert werden. Zuvor galt die Testpflicht nur für Rückkehrer aus Risikogebieten.


    Maßnahmen für sicheres Reisen ab Hamburg Airport


    „Auch wenn der große Ansturm über die Osterfeiertage ausgeblieben ist: Dem gesamten Flughafen-Team ist es wichtig, dass sich die Passagiere zu jeder Zeit am Flughafen gut und sicher fühlen. Deswegen nehmen wir auch am kommenden Ferien-Wochenende das Terminal 2 vorübergehend wieder in Betrieb und stellen unseren Fluggästen so eine möglichst große Fläche zur Verfügung. Mit einem mobilen Serviceteam bieten wir zusätzliche Unterstützung und Aufklärung“, erklärt Stefanie Harder, Bereichsleiterin Passenger Management am Hamburg Airport. „Am Hamburger Flughafen sorgen wir mit einem umfassenden Maßnahmenpaket dafür, dass vom Check-in bis zum Boarding alle Prozesse unter Einhaltung der aktuellen Infektionsschutzempfehlungen stattfinden.“


    Medizinische Maske ist Pflicht in den Terminals und an Bord


    In den Terminals und an Bord der Flugzeuge gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. An Selbstbedienungsautomaten können Fluggäste medizinische Mund-Nasen-Bedeckungen sowie Hygienetücher und -gels für die Reise erwerben.


    Wie in anderen Bereichen des öffentlichen Lebens ist die Maskenpflicht eine zusätzliche Schutzmaßnahme – dies gilt vor allem dort, wo die Einhaltung der Abstandsregel nicht immer möglich ist.


    Plexiglas-Scheiben, Handdesinfektionsspender und Markierungen helfen dabei, die gelernten Hygieneregeln auch am Flughafen einzuhalten. Zusätzliche Reinigungsteams sind in den Terminals unterwegs. Für den kontaktlosen Check-in stehen der mobile Check-in der jeweiligen Fluggesellschaft sowie die Check-in- und Self-Bag-Drop-Automaten zur Verfügung. Damit alle sicher reisen können, ist es wichtig, dass sich die Fluggäste an die Vorschriften halten und auf sich selbst sowie andere achten.


    Erfahrene Anbieter: Corona-Tests sind direkt am Flughafen möglich


    Am Hamburger Flughafen gibt es die Möglichkeit, bei den erfahrenen Anbietern Centogene und EcoCare einen Corona-Test vornehmen zu lassen. Im Terminal 1 und im Corona Care Center (Terminal Tango) bietet Centogene kostenpflichtige PCR- und Antigen-Schnelltests. Seit 1. April 2021 besteht zusätzlich die Möglichkeit eines Drive-Through-Tests im Parkhaus P1: Dort können sich Autofahrer nach Online-Voranmeldung ganz bequem in ihrem Fahrzeug testen lassen. Im EcoCare-Testzentrum (Terminal Tango) sind neben kostenpflichtigen Tests in Kürze auch kostenlose Schnelltests – die sogenannten Corona-Bürgertests – möglich. Eine Übersicht der Testzentren am Hamburg Airport finden Interessierte unter https://www.hamburg-airport.de…entren-am-hamburg-airport.


    Internetseite bietet wichtige Hinweise


    Damit Passagiere und Besucher schon vor der Anreise zum Flughafen gut informiert sind, beantwortet Hamburg Airport die wichtigsten Fragen auf seiner Internetseite:


    www.hamburg-airport.de/de/planen-buchen/reisetipps-info/aktuelle-informationen-5826


    Hamburg Airport


    Copyright (C) Lufthansa Technik


    Einbau der ersten vollwertigen Regierungskabine bis Herbst 2022

    Gestern Abend ist der zweite von insgesamt drei Airbus A350-900 der Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung zur Kabinenausstattung bei Lufthansa Technik in Hamburg eingetroffen. Nachdem das erste Flugzeug 10+03 "Kurt Schumacher" im vergangenen Jahr aus Zeitgründen zunächst mit einer Übergangskabine ausgestattet wurde, erhält die 10+01 "Konrad Adenauer" nun die erste vollwertige Regierungskabine für ein Flugzeug dieses Typs. Die Umbauarbeiten werden daher diesmal wesentlich länger dauern. Geplant ist die Auslieferung an die Luftwaffe für den Herbst 2022.

    Parallel zum überarbeiteten äußeren Erscheinungsbild, das unter anderem mit Titeln in der Schriftart "Bundes Sans" sowie mit Flügelspitzen in großflächigem Schwarz-Rot-Gold aktualisiert wurde, wird sich die 10+01 auch im Innenraum deutlich von der 10+03 unterscheiden. Im Gegensatz zu deren offener Kabinengestaltung werden die verschiedenen Funktionsbereiche für den politisch-parlamentarischen Flugbetrieb nun baulich voneinander getrennt sein, so wie es bereits bei den beiden Vorgängern auf Basis des Airbus A340 der Fall war. Die übrige Fläche der Kabine wird wie gewohnt den mitfliegenden Delegationen zu Verfügung stehen. Sie verfügt über eine Bestuhlung mit großzügigem Sitzabstand, eine angemessene Anzahl an Waschräumen und eine moderne Küchenausstattung.

    Im Oktober wird sich schließlich auch der dritte Airbus A350 mit der Registrierung 10+02 in Hamburg einfinden, um ebenfalls die vollwertige Regierungskabine zu erhalten. Wenn sowohl 10+01 als auch 10+02 wieder an die Bundeswehr ausgeliefert sind, kehrt auch die aktuell bereits im Dienst befindliche 10+03 zu Lufthansa Technik zurück, um von der Übergangs- auf die vollwertige Regierungskabine umgebaut zu werden.


    Lufthansa Technik:
    Der Lufthansa Technik-Konzern ist mit rund 35 Tochter- und Beteiligungsunternehmen einer der weltweit führenden Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen. Mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für den international zertifizierten Instandhaltungs-, Herstellungs- und Entwicklungs-betrieb tätig. Das Angebot von Lufthansa Technik umfasst das gesamte Service-Spektrum für Verkehrs-, VIP- und Special Mission-Flugzeuge. Dazu gehören die Wartung, Reparatur, Überholung und Modifikation von Triebwerken, Komponenten sowie Fahrwerken, aber auch die Herstellung von innovativen Kabinenprodukten und eine digitale Flottenbetreuung.


    Lufthansa Technik AG


    Feierlicher Empfang zum Streckenjubiläum: Die Flughafenfeuerwehr begrüßt das Geburtstagskind mit einer Wasserfontäne


    Statt Kuchen gab es eine Wasserfontäne – wie es sich eben für rund 350 Tonnen schwere Geburtstagskinder am Düsseldorfer Flughafen gehört. Mit diesem Luftfahrtritual feierte der Airport heute das 20-jährige Streckenjubiläum der Verbindung Düsseldorf – Dubai der Fluggesellschaft Emirates. Mittlerweile reisten über 6,3 Millionen Passagiere auf rund 24.000 Flügen zwischen der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt und dem Emirates-Drehkreuz in den Vereinigten Arabischen Emiraten hin und her.

    „Ich freue mich darauf, die gemeinsame Erfolgsstory auch in Zukunft weiterzuschreiben – trotz der gerade herausfordernden Zeiten. Ein Lichtblick ist sicherlich der zusätzliche Flugtag ab Monatsende. Dann können wir die Verbindung nach Dubai wieder viermal wöchentlich anbieten“, sagt Ulrich Topp vom Düsseldorfer Airport. Der Leiter Aviation Marketing war ab 2005 maßgeblich daran beteiligt, den A380 von Emirates erstmalig in die Landeshauptstadt zu holen.

    Rolf Ansel, Emirates Airport Services Manager, ist seit dem Erstflugtag Stationsleiter der Fluggesellschaft am Flughafen Düsseldorf: „Zwei Jahrzehnte vergingen sprichwörtlich wie im Fluge. Emirates hat in den vergangenen 20 Jahren das Flugangebot und die Kapazitäten für Reisende ab und nach Düsseldorf kontinuierlich ausgebaut. Von den zu Beginn täglichen A310-Flügen mit 181 Sitzplätzen bis hin zu zwei täglichen A380-Verbindungen mit insgesamt über 1.000 Sitzplätzen vor der Pandemie. Und seit 2001 durchgängig in einer Konfiguration mit First-, Business- und Economy Class. Besonders stolz waren mein Team und ich, als Emirates als erste Airline mit der A380 im Liniendienst nach Düsseldorf gekommen ist.“


    Flughafen Düsseldorf GmbH

    Strikter Sparkurs: Kosten auf das Minimum gesenkt // Hoffnungen liegen auf Sommergeschäft // Klimaschutzziele weiter im Blick: CO2-Neutralität ab Ende 2021


    Die Auswirkungen der Corona-Pandemie haben tiefe Spuren in der Bilanz des Hamburger Flughafens hinterlassen: Die nie dagewesene Krise führt erstmals zu einem Defizit in Höhe von 113 Millionen Euro. Nur durch einen strikten Sparkurs konnte ein noch schlechteres Jahresergebnis verhindert werden. Allein das Passagieraufkommen in Hamburg brach gegenüber dem Vorjahr um 73,7 Prozent ein. Die Hoffnung liegt nun auf dem Sommergeschäft 2021. Seine Klimaschutzziele behält der Flughafen trotz Krise weiter fest im Blick: Ab Ende 2021 will das Unternehmen CO2-neutral wirtschaften.


    „Die Luftfahrt befindet sich faktisch seit einem Jahr im Lockdown“, erklärt Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport. „Das hat natürlich Spuren in unserer Bilanz hinterlassen. Hamburg Airport hat mindestens in den vergangenen 25 Jahren immer Gewinne erwirtschaftet. Unseren Gesellschaftern konnten wir im letzten Vierteljahrhundert eine Summe von rund 900 Millionen Euro aus unseren Gewinnen überweisen. Zum ersten Mal müssen wir nun ein negatives Ergebnis vorlegen. Das ist ein herber Schlag. Die Restriktionen im Reiseverkehr führten zeitweilig zu einem fast vollständigen Erliegen der Luftfahrt. Wir haben die Notbremse gezogen und alle Kosten auf ein absolutes Minimum gesenkt. In einer gemeinsamen Kraftanstrengung sind wir als Unternehmen verantwortungsbewusst mit dieser Krise umgegangen.“


    Erlöse aus Verkehr und Mieten sind dramatisch eingebrochen


    Hamburg Airport hat das Geschäftsjahr 2020 erstmals mit einem Verlust von 113 Millionen Euro abgeschlossen. Durch den strikten Sparkurs fällt das Defizit damit um 13 Prozent geringer aus, als ursprünglich erwartet. Der Umsatz für 2020 beläuft sich auf knapp 119,6 Millionen Euro, ein Rückgang um 56,5 Prozent (2019: 274,8 Millionen Euro). Dies ist insbesondere darauf zurückzuführen, dass sämtliche Erlöse aus den Bereichen Verkehr sowie Umsatzmieten bei Läden und Restaurants dramatisch eingebrochen sind.


    Das Investitionsvolumen des Flughafens belief sich im Jahr 2020 auf 52,7 Millionen Euro (2019: 115,9 Millionen Euro). Die größten Investitionsprojekte waren die Fertigstellung des Vorfelds 1 (2020: 19,6 Millionen Euro) sowie die Anpassung der Gepäckförderanlage (2020: 6,7 Millionen Euro). Geplante Investitionsvorhaben, wie die Pier Süd Rückseite oder die Fertigstellung der Shuttle Gates, wurden gestoppt. Die Bilanzsumme ist um 15 Prozent auf 848,8 Millionen EUR gestiegen (2019: 738,2 Millionen Euro). Maßgeblich dafür ist die Kreditaufnahme zur Deckung der laufenden Kosten. Die Liquidität war jedoch zu jedem Zeitpunkt gesichert, dies gilt in der Vorschau auch für das gesamte Jahr 2021.


    Nur 26,3 Prozent der Passagiere aus dem Jahr 2019


    Die Corona-Pandemie sorgte zeitweise für einen kompletten Stillstand: Mit 4,56 Millionen Passagieren konnten nur 26,3 Prozent der Fluggäste des Vorjahres begrüßt werden. Ein derart starker Rückgang in den Passagierzahlen ist beispiellos in der Geschichte des Flughafens Hamburg. Mit rund 66.300 Starts und Landungen ist die Gesamtzahl der Flugbewegungen 2020 um 56,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gesunken (2019: 155.200 Flüge). Beim Anteil der gewerblichen Flüge, die vor allem den Linien- und Touristikverkehr umfassen, war der Rückgang noch stärker: Die Zahl der Starts und Landungen sank um 63 Prozent von rund 140.800 Flügen in 2019 auf rund 52.100 Flüge im Jahr 2020. Einziger kleiner Lichtblick in diesen Krisenzeiten bleibt die Fracht, so hat der Luftverkehr u.a. die medizinische Versorgung sichergestellt.


    Kosten auf Minimum gesenkt: Kurzarbeit und Außerbetriebnahmen


    Hamburg Airport hat in dieser schweren Krise verantwortungsbewusst gehandelt und sämtliche Kosten auf ein absolutes Minimum gesenkt. Der Flughafen musste z.B. für den Transport von Covid-19-Erkrankten oder medizinischen Produkten ganzjährig geöffnet bleiben – trotz der hohen Verluste. Die Infrastruktur wurde zum Teil außer Betrieb genommen, das Terminal 2 und mehrere Parkhäuser über Monate geschlossen. Zudem hat der Flughafen als einer der ersten im März 2020 Kurzarbeit angemeldet, um Arbeitsplätze zu sichern – eine Maßnahme, die auch das gesamte Jahr 2021 weiterlaufen wird. Investitionsprojekte wurden zum großen Teil gestoppt oder verschoben. Für 2021 erwartet Hamburg Airport aktuell ein Defizit von ca. 90 Millionen Euro. Mögliche Bundeszuschüsse sind darin noch nicht berücksichtigt. Ende des Jahres 2020 war Hamburg Airport noch davon ausgegangen, dass 2021 rund 43 Prozent der Passagiere von 2019 zu verzeichnen sein werden, das entspricht etwa 8,5 Millionen Fluggästen. Aktuell zeigt sich jedoch aufgrund des langen Lockdowns und der verschärften Reisebedingungen, dass diese Prognose nicht gehalten werden kann. Momentan geht Hamburg Airport von 7,5 Millionen Passgieren für das Jahr 2021 aus.


    Ausblick 2021: Hoffnung liegt auf Sommergeschäft


    „Schon zu Ostern werden die Airlines ihr Angebot deutlich ausweiten. Aber unsere große Hoffnung liegt auf dem Sommergeschäft“, sagt Michael Eggenschwiler. „Durch die Kombination aus Tests und Impfungen bin ich mir sicher, dass eine Sommerreise mit dem Flugzeug wieder möglich sein wird. Für den Passagier muss es aber noch deutlich einfacher werden, ein digitaler EU-Impfpass ist hier der richtige Ansatz.“ Die Testkapazitäten direkt am Flughafen werden zum 1. April 2021 durch einen zusätzlichen Anbieter und eine Drive-Through-Station deutlich erhöht.


    Airlines weiten schrittweise das Flugangebot aus


    Die Sehnsucht zu reisen ist groß, es gibt einen enormen Nachholbedarf bei Privat- und Urlaubsflügen. Hamburg Airport bereitet sich darauf vor, wieder mehr Passagiere am Flughafen begrüßen zu dürfen und wird die eigene Infrastruktur wieder Schritt für Schritt hochfahren. Im Sommer werden die Norddeutschen wieder eine deutlich größere Auswahl an 105 Flugzielen haben. Auch ganz neue Strecken sind dabei: Die Airline WizzAir hat beispielsweise angekündigt, ab Sommer Belgrad, Tirana und Cluj anzufliegen. Aber auch die Ziele Larnaca, Samos, Chania und Kalamata, Chisinau und Preveza sind neu im Streckennetz


    Daneben werden drei neue Airlines am Hamburg Airport vertreten sein. Die Airline Nordwind fliegt ab April regelmäßig nach Moskau, Sky Up fliegt zweimal wöchentlich nach Kiew und DAT fliegt dreimal wöchentlich nach Saarbrücken. Darüber hinaus ist Hamburg Airport mit vielen anderen Airlines in positiven Gesprächen. Insgesamt fliegen nach derzeitigem Stand rund 45 Airlines ca. 105 Ziele im Sommer ab Hamburg an.


    Unser Klimaschutzziel: CO2-neutral ab Ende 2021


    Trotz der Krise verfolgt Hamburg Airport seine Klimaschutz-Ziele mit höchster Priorität. Ab Ende 2021 will Hamburg AirportCO2-neutral wirtschaften und den Zertifizierungslevel3+der Airport Carbon Accreditation erreichen – als erster Flughafen in Deutschland. Die Airport Carbon Accreditation ist ein unabhängiges Zertifizierungssystem vom Flughafenverband ACI Europe, das die Bemühungen der Flughäfen zur Steuerung und Reduzierung ihrer CO-Emissionen unabhängig bewertet und anerkennt. Die Bausteine zum CO2-neutralen Flughafenbetrieb sind: weniger Energieverbrauch, innovative Technologien, Fahrzeuge mit alternativem Antrieb, Naturschutzprojekte und hochwertige Ausgleichszertifikate. Das erklärte Ziel ist es, den Anteil der zugekauften Ausgleichszertifikate weiter schrittweise zu senken, sobald durch eigene Maßnahmen zusätzliche CO2-Einsparungen erreicht werden. Der Umfang der eigenen Maßnahmen ist von der wirtschaftlichen Lage des Flughafens abhängig. Fast 100 Prozent der Fahrzeugflotte sind bereits auf alternative Antriebe und Kraftstoffe umgestellt (inkl. synthetischem Diesel).


    Pressemitteilung.: Hamburg Airport

Comments

  • Moin Moin liebe Airbus-Fans.


    Da es bei Airbus ein neues Besucherzentrum geben wird, bin ich auf der Suche nach Wünschen, Bedingungen, Bedürfnissen und ein paar persönliche Erfahrungen der Spotter von Finkenwerder.


    Für eine spannende Konzeptionierung unter Berücksichtigung der Wünsche aller Besucher, möchten wir Euch unbedingt einbeziehen...


    Hat jemand Lust mir ein paar Infos und Erfahrungen mitzuteilen?

    Gerne rufe ich auch mal kurz durch, dann gehts schneller bzw ist unkompliziert.


    Ich freue mich auf Eure Antworten und Unterstützung.


    Liebe Grüße

    Annika

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