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    @Airbus #A321neo @Jet2tweets


    Toulouse, 31. August 2021 – Jet2.com hat eine erste Bestellung über 36 A321neo in Auftrag gegeben. Damit wird die Airline mit Sitz in Leeds, Großbritannien, zu einem neuen Airbus-Kunden und Betreiber von Flugzeugen der A320neo-Familie. Der Auftrag spiegelt die ehrgeizigen Flottenerweiterungs- und Modernisierungspläne von Jet2.com wider. Die Auswahl der Triebwerke wird zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.


    "Jet2.com wird stolz darauf sein, in den kommenden Jahren den Airbus A321neo zu betreiben. Dieses Flugzeug ist unserer Meinung nach das effizienteste und umweltfreundlichste Flugzeug, das derzeit am Himmel fliegt. Es wird unseren Fluggästen ein wunderbar komfortables und angenehmes Erlebnis bieten, wenn sie mit uns in ihren wohlverdienten Jet2-Urlaub fliegen", sagte Philip Meeson, Executive Chairman von Jet2.com.


    Das Flugzeug verfügt über 232 Sitze und eine Airspace-Kabine mit innovativer Beleuchtung, neuen Sitzprodukten und 60 Prozent größeren Gepäckfächern für zusätzlichen Stauraum.


    "Wir begrüßen die Entscheidung von Jet2.com sehr. Nachdem Jet2.com traditionell Flugzeuge ohne Fly-by-Wire-Technologie eingesetzt hat, stellen wir mit großer Freude fest, dass das Unternehmen nach der Erprobung einiger geleaster A321 und einer umfassenden Bewertung in moderne und zukunftsweisende Fly-by-Wire-Technologie von Airbus investiert. Dies ist ein Beleg für die Vision von Jet2.com von Effizienz, Qualität, Leistung und umweltfreundlichem Fliegen," sagte Christian Scherer, Chief Commercial Officer und Head of Airbus International.



    Die A320neo-Familie ist mit den neuesten Technologien ausgestattet, darunter Triebwerke der neuen Generation und Sharklets, die eine Reduzierung des Treibstoffverbrauchs pro Sitzplatz um 20 Prozent ermöglichen. Mit einer zusätzlichen Reichweite von bis zu 500 Seemeilen/900 km oder zwei Tonnen zusätzlicher Nutzlast wird die A321neo Jet2.com ein zusätzliches Umsatzpotenzial bieten.


    AIRBUS, MEDIA_RELATIONS


    Ende Juli 2021 hatte die A320neo-Familie über 7.400 Festbestellungen von mehr als 120 Kunden weltweit erhalten.

    Hamburg Airport und Flughafenfeuerwehr begrüßen neue Azubis / Insgesamt starten 14 Azubis im Ausbildungsjahr 2021 / Jetzt bewerben für Ausbildung 2022



    Bildnachweis: Michael Penner

    Herzlich Willkommen am Hamburg Airport: Mit einem eigens für die Azubis organisierten Familientag hat die Flughafenfeuerwehr ihre Azubis am gestrigen Sonntag begrüßt. Auch in diesem Jahr starten allein bei der Flughafenfeuerwehr wieder vier Azubis in eine spannende Ausbildungszeit als angehende Werksfeuerwehrmänner/-frauen. Auf eine vielfältige Berufsausbildung freuen sich auch die weiteren, ebenfalls im August gestarteten Azubis von Hamburg Airport. Insgesamt sind es in 2021 14 Berufsstarter, die am Hamburg Airport ihre Laufbahn beginnen.


    Sowohl die neuen Auszubildenden der Flughafenfeuerwehr als auch deren Familien wurden mit einem eigens für sie ausgerichteten Familientag herzlich begrüßt. Bei Kaffee und Kuchen mit der Wachabteilung konnten die ersten Eindrücke vom spannenden Alltag der Flughafenfeuerwehr ausgetauscht werden. Auch in 2021 starten wieder vier neue Azubis durch. Insgesamt zählt allein die Flughafenfeuerwehr inzwischen sogar 10 angehende Werksfeuerwehrleute. Der duale Ausbildungsberuf erfreut sich seit seiner Einführung im Jahr 2018 großer Beliebtheit. Im Jahr 2019 starteten erstmals zwei Azubis ihre Ausbildung als Werksfeuerwehrleute, darunter auch eine Frau. 2020 sowie in diesem Jahr sind jeweils schon 4 Azubis in ihren Traumberuf gestartet.


    Die Berufsausbildung der Werkfeuerwehrleute dauert drei Jahre und ist ausgesprochen vielfältig. So durchlaufen die Azubis in den ersten 18 Monaten der Ausbildung eine handwerkliche Ausbildung in den Bereichen Elektronik, Sanitär, Holzbau und Metallbau. In der zweiten Hälfte folgt dann die Ausbildung zum Rettungssanitäter, der Führerschein für die großen Feuerwehrfahrzeuge und natürlich die feuerwehrtechnische Ausbildung.


    Nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung erwartet die Werkfeuerwehrleute eine enge und vertraute Zusammenarbeit im 24 Stunden-Dienst in ihrer jeweiligen Wachabteilung. Auf dem Tagesplan stehen dann Sport, sowie Fahrzeug- und Materialpflege, es werden Einsätze gefahren und gemeinsam gegessen.


    „Man startet bei uns nicht eine klassische Ausbildung, man zieht in eine Familie ein“, sagt Thomas Barke, Leiter der Feuerwehr am Hamburg Airport. „Das spiegelt sich auch im durchweg positiven Stimmungsbild unserer Azubis wieder: Selbst in ihrer Freizeit lassen unsere Azubis keine Gelegenheit aus, um uns einen Besuch abzustatten. Daher war der Ausbildungsstart 2021 ein schöner Anlass für einen Familientag bei uns auf der Wache.“


    Der ausgerichtete Familiennachmittag fand in der Fahrzeughalle auf der Feuerwehrwache statt. Des Weiteren durften die jungen Feuerwehr-Anwärter ihren Eltern an der Brandsimulationsanlage ihr bereits erlerntes Können präsentieren.


    Dem Familienfest lag ein strenges Hygienekonzept zu Grunde und alle Teilnehmer waren negativ auf das Corona-Virus getestet.


    Hamburg Airport begrüßt neue Flughafen-Azubis


    Für insgesamt 14 junge Menschen heißt es seit August 2021 „Startbahn frei!“ für die Karriere am Flughafen. Hamburg Airport bildet in diesem Jahr in acht unterschiedlichen Berufen aus. Zu Beginn der Ausbildung finden traditionell mehrere Auftakttage statt, an denen alle Azubis unter anderem von der Geschäftsführung begrüßt werden, verschiedene Schulungen beispielsweise zum Thema „Rechte und Pflichten als Azubi“ ablegen, zahlreiche Kennenlernspiele absolvieren und das weitläufige Gelände durch eine Flughafenrallye kennenlernen.

    Dabei können Berufsstarter die einmalige Vielfalt der Flughafenwelt erleben – vom Terminalmanagement und der Vorfeldkontrolle, über die Start- und Landebahnbefeuerung sowie dem Geschäftsfliegerzentrum bis hin zu den zahlreichen Werkstätten auf dem 570 Hektar großen Gelände erhalten die Azubis zahlreiche Einblicke. Denn was viele nicht wissen: Am Flughafen sind nicht nur Piloten, Flugzeugabfertiger und Check-in-Agenten im Einsatz, sondern mehr als 100 weitere Berufe. Dazu zählen auch Elektroniker, Mechaniker, Tischler, IT-Experten, Industriekaufleute und viele weitere. „Hamburg Airport bietet vielfältig aus. Derzeit haben wir 54 Azubis in 9 verschiedenen Berufen, die bei uns durchstarten“, sagt Vanessa Sauer, Leiterin des Ausbildungsressorts am Flughafen Hamburg. „Unsere Azubis durchlaufen viele verschiedene Abteilungen und bekommen einen spannenden und abwechslungsreichen Einblick hinter die Kulissen unseres Flughafens und dies stets als vollwertiges und geschätztes Mitglied der Hamburg Airport Family.“


    Folgende Ausbildungsberufe werden in diesem Jahr ausgebildet:

    • Elektroniker-/in für Betriebstechnik
    • Industriemechaniker-/in Schwerpunkt Instandhaltung
    • KFZ-Mechatroniker-/in Schwerpunkt Nutzfahrzeugtechnik
    • Fachinformatiker-/in für Systemintegration
    • Industriekauffrau-/mann
    • Duales Studium Betriebswirtschaftslehre
    • Werkfeuerwehrleute
    • Fachinformatiker-/in für Anwendungsentwicklung.

    Ausbildungsstart 2022: Bewerbungsschluss 3.Oktober 2021


    Wer seine Ausbildung im nächsten Jahr beginnen möchte, sollte jetzt aktiv werden: Bis zum 3. Oktober 2021 können alle Interessierten für eine Ausbildung am Hamburg Airport noch online ihre Bewerbung über das Hamburg-Airport-Stellenportal einreichen. Auch in 2022 werden wieder 14 Azubis in acht unterschiedlichen Berufen eingestellt.


    Mehr Informationen zur Ausbildung am Hamburg Airport:


    https://www.hamburg-airport.de…ehmen/karriere/ausbildung


    Honeywell und Lufthansa Technik haben einen umfassenden Kooperationsvertrag für die Instandhaltung von Honeywell-Komponenten unterzeichnet, die in den Triebwerken der LEAP Serie von CFM International eingebaut sind. Diese werden in Flugzeugen der Airbus A320neo-Familie, Boeing 737 MAX und COMAC C919 eingesetzt.


    Im Rahmen dieser Vereinbarung wird Lufthansa Technik Wartungs-, Reparatur- und Überholungskapazitäten (MRO) für die genannten Honeywell-Komponenten entwickeln. Dadurch wird das Unternehmen in der Lage sein, verbesserte und vom Hersteller zertifizierte Aftermarket-Services anzubieten, die die Zuverlässigkeit der Komponenten erhöhen und die Lebenszykluskosten der Betreiber senken.


    "Wir freuen uns, unsere Zusammenarbeit mit Honeywell weiter auszubauen", sagte Dr. Georg Fanta, Leiter des Bereichs Aircraft Component Services bei Lufthansa Technik. "Unsere Kunden werden in hohem Maße von dieser neuen Vereinbarung profitieren, da wir die Wartungs-, Reparatur-, Überholungs- und Ingenieurskapazitäten der Lufthansa Technik mit dem Design-Know-how von Honeywell kombinieren. Genau wie bei den CFM56 Triebwerken wird Lufthansa Technik in der Lage sein, austauschbare Honeywell LEAP Komponenten in-house zu reparieren und erstklassige, flugstundenbasierte Komponenten-Services anzubieten, einschließlich maßgeschneiderter Asset-Management-Lösungen."


    Beide Unternehmen verbindet eine langjährige Zusammenarbeit. So ist Lufthansa Technik lizenziertes Reparaturzentrum für Komponenten und exklusiver globaler Lieferant für alle Honeywell-Produkte für Airbus A350-Flugzeuge. Außerdem bietet das Unternehmen Fluggesellschaften mit der Einbindung von Honeywell Forge Analytics in die eigene AVIATAR-Plattform ein neues Niveau des vorausschauenden Zustandsmanagements.


    Lufthansa Technik

    Zum sechsten Mal gewinnt der Hamburger Flughafen einen ersten Platz bei den Skytrax World Airport Awards / In weltweiter Kategorie auf Platz 2


    Gold für Hamburg: Zum inzwischen sechsten Mal hat Hamburg Airport den renommierten Skytrax World Airport Award in der Kategorie „Best Regional Airports in Europe“ gewonnen. Silber und Bronze gehen an zwei weitere deutsche Flughäfen, an die Flughäfen in Düsseldorf und Köln/Bonn. Die Bezeichnung „Regional Airport“ umfasst nach der Definition von Skytrax alle Flughäfen, die vorrangig nationale und kontinentale Flüge anbieten, aber auch einzelne interkontinentale Flüge. Im Gesamtranking „The World’s Top 100 Airports 2021“ ist Hamburg Airport ebenfalls erneut in den Top 30 der besten Flughäfen gelistet: Hamburg erreicht den 26. Platz. Die Skytrax-Auszeichnung basiert auf unabhängigen Passagierbefragungen und spiegelt die Zufriedenheit der Reisegäste wider.


    Neben der Gold-Plakette als „Best Regional Airport in Europe“ darf Hamburg sich in zwei weltweiten Kategorien über die Silbermedaille freuen: In der Kategorie „The World’s Best Regional Airports 2021“ belegt der norddeutsche Flughafen den 2. Platz hinter dem Chubu Centrair International Airport Nagoya (Japan). Gleiches gilt für die Kategorie „Best Airports 2021: 2-5 million passengers“. Der Kategorie „2-5 Millionen Passagiere“ wurde Hamburg Airport erstmals zugeordnet, weil sich die Passagierzahlen durch die Corona-Pandemie weltweit verschoben haben. 2019 hatte Hamburg Airport 17,3 Millionen Fluggäste, 2020 waren es 4,56 Millionen Passagiere.


    Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport, freut sich über den Award: „Der Skytrax World Airport Award ist aus zwei Gründen etwas Besonderes: Zum einen wird diese Auszeichnung durch die Menschen entschieden, die wir in den Fokus unseres Handelns gestellt haben – unsere Passagiere. Hier sehen wir, dass sich unsere Anstrengungen in eine hohe Servicequalität vom Buchen bis zum Boarding lohnen. Zweitens zeigt diese Auszeichnung, dass unsere Fluggäste auch in Zeiten der Pandemie Vertrauen in uns haben. Darauf kann unser ganzes Airport-Team besonders stolz sein. Denn gerade in den vergangenen 15 Monaten haben wir in zahlreiche Hygiene-Maßnahmen investiert. Dabei hat das starke Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu diesem tollen Ergebnis geführt. Ich bin stolz auf eine so motivierte Belegschaft – gerade in diesen schwierigen Zeiten.“


    Bereits im Jahr 2020 ist Hamburg Airport in einem unabhängigen Rating der Agentur Skytrax als 4-Sterne-Flughafen ausgezeichnet worden. Skytrax untersuchte anhand von sechs Bewertungskriterien, wie effektiv Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen im Umgang mit Covid-19 implementiert wurden.


    Über die Skytrax World Airport Awards


    Skytrax ist eine britische Unternehmensberatung, die seit 1990 weltweit Befragungen zur Qualität internationaler Fluggesellschaften und Flughäfen vornimmt und entsprechend den Ergebnissen Auszeichnungen vergibt. Es handelt sich bei den Umfrageergebnissen um auf Erfahrungswerten der Reisenden beruhende Bewertungen der Fluggesellschaften und Flughäfen. Die Bewertungen können die Fluggäste auf der Homepage von Skytrax vornehmen. Die Umfrage sowie die Preisverleihung finden unabhängig von den bewerteten Unternehmen statt.


    Die Skytrax World Airport Awards wurden erstmals im Jahr 1999 ausgelobt. Sie bewerten den Kundenservice und die Einrichtungen von weltweit über 500 Flughäfen. Für das Jahr 2021 lief die Befragung von August 2020 bis Juli 2021 – viele Reisende stimmten ab auf der Grundlage von Reiseerfahrungen vor der Pandemie, während andere Fluggäste nach ihrer COVID-19-Flughafenerfahrung in den vergangenen zwölf Monaten ihre Stimme abgaben.


    Alle Gewinner der diesjährigen Verleihung finden Sie unter www.worldairportawards.com.

    Hamburg, 4. August 2021: Die Vision vom emissionsfreien Fliegen wird in Hamburg ein Stück weiter Realität. Mit einem 20 Meter hohen und 100 m³ fassenden Tank hat das ZAL Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung seine Wasserstoff-Infrastruktur erweitert. Die Versorgung mit dem gasförmigen Wasserstoff erfolgt durch die Firma Air Products, die auch den Tank zur Verfügung gestellt hat. Dieser erhöht die im Forschungszentrum zur Verfügung stehenden Kapazitäten schlagartig auf das zwanzigfache. Zusammen mit Michael Westhagemann, Hamburgs Senator für Wirtschaft und Innovation, wurde die neue Infrastruktur am heutigen Mittwoch offiziell ihrer Bestimmung übergeben.

    Im ZAL Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung forschen mehr als 30 Partner, darunter Airbus, DLR, Lufthansa Technik und die ZAL-eigene GmbH an der Luftfahrt von morgen. Wasserstoff, so ist man sich hier einig, spielt in puncto Klimaneutralität eine Schlüsselrolle.


    HINWEIS FÜR MEDIENVERTRETER:INNEN: BILDMATERIAL DER HEUTIGEN VERANSTALTUNG ZUR REDAKTIONELLEN VERWENDUNG ERHALTEN SIE HIER: https://www.picdrop.com/foto-reinhardt/REAXbWkAmF


    Der Hintergrund der heutigen Veranstaltung könnte aktueller nicht sein. Die Luftfahrtbranche steht derzeit vor großen Herausforderungen: Einerseits muss sie die pandemiebedingte Krise überstehen, andererseits - und das gleichzeitig - soll sie den zukünftigen Flugverkehr emissionsfrei gestalten, um das Klima zu schützen. Die wissenschaftlichen und technischen Schritte, die hierfür notwendig sind, werden im ZAL Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung entwickelt.


    Fuel Cell Lab im ZAL: Seit 2015 wurden 3,7 Mio. Euro investiert


    Das ZAL ist Teil der Hamburger Forschungs- und Innovationsparks und ist bereits seit 2009 im Bereich Wasserstoff aktiv. Die ZAL GmbH betreibt das Fuel Cell Lab, vermietet Brennstoffzellen-Labore und bietet Beratungs-, Entwicklungs- und Testdienstleistungen im Bereich der Brennstoffzellentechnologie an. Das Fuel Cell Lab ist ein branchenübergreifendes Forschungslabor, sowohl für die Luftfahrt als auch für andere Mobilitätsanwendungen. Insgesamt wurden seit 2015 ca. 3,7 Mio. Euro in die Laborinfrastruktur investiert. Der nun in Betrieb genommene 20 Meter hoher Wasserstofftank der Firma Air Products erweitert die möglichen Testkapazitäten vor Ort um das zwanzigfache. Durch den 100 Kubikmeter fassenden Speicher werden rund 400 Kilogramm Wasserstoff am Standort vorgehalten. Angeliefert wird der Wasserstoff aus dem 30 km entfernten Air Products Werk in Stade.


    Der Schwerpunkt der Forschung im ZAL liegt auf der Integration von Brennstoffzellensystemen. Insgesamt stehen hierfür elf Labore für die Brennstoffzellenforschung zur Verfügung

    • Entwicklung von Brennstoffzellensystemen

    • Konzeption von Wasserstoff-Infrastrukturen
    • Sichere Bereitstellung von Wasserstoff, Sauerstoff und Stickstoff aus Druckbehältern
    • Bereitstellung von Druckluft; Luftentnahmesystem für bis zu 1800 m³/h pro Prüfstand sowie Kühlwasseranschluss bis zu 540 kWtherm
    • Umweltfreundliche Energierückspeisung ins Hamburger Netz bis zu 200 kWel
    • Hallenfläche für Prüfstände, geeignet zur Aufnahme kompletter Flugzeugsegmente

    Zitate


    Michael Westhagemann, Senator für Wirtschaft und Innovation: „Wasserstoff ist die Zukunft. Und die Einweihung der neuen Tankarchitektur im ZAL ist eine der Säulen, die wir bei der Transformation hin zum grünen Fliegen benötigen. Der neue Wasserstofftank zeigt, dass sich der Luftfahrtstandort Hamburg mit konkreten Projekten und Maßnahmen aufmacht in Richtung Nachhaltigkeit und Zero Emission“.


    Roland Gerhards, CEO ZAL GmbH: „Wasserstoff als Energieträger ist die zentrale Schlüsseltechnologie, um die Luftfahrt nachhaltiger zu gestalten. Die Idee einer regenerativen Wasserstoffnutzung ist schon viele Jahrzehnte alt, doch erst die heutigen Technologien zusammen mit dem gesellschaftlichen Anspruch zur Nachhaltigkeit ermöglichen die Transformation der Luftfahrt. Ich bin stolz, dass das Thema Wasserstoff am ZAL bereits eine lange Historie hat, und dass wir mit unseren Einrichtungen und dem neuen H2-Tank im ZAL TechCenter die Entwicklung dieser wichtigen Technologie vorantreiben.“


    Dr. André Walter, Geschäftsführer Airbus Commercial in Deutschland und Werkleiter Hamburg: “Wasserstoff-Technologie spielt für Airbus eine Schlüsselrolle, dies zeigt beispielsweise unser ZEROe-Konzept. Die künftige Nutzung dieses zukunftsweisenden Energieträgers in der kommerziellen Luftfahrt ist aber eine Mannschaftsleistung. Dies kann nur gemeinsam gelingen. Wir freuen uns sehr, dass dies in der Region Hamburg im Schulterschluss von Politik, Wissenschaft und Wirtschaft angegangen wird. Das ZAL und seine Forschungsinfrastruktur sind eine unverzichtbare Plattform für die Entwicklung der notwendigen Technologien. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.”


    Dr. Björn Nagel, Gründungsdirektor DLR Institut für Systemarchitekturen in der Luftfahrt:


    „Das ZAL Partnernetzwerk und die bereitgestellten Infrastrukturen bieten ein ideales Umfeld, um auch revolutionäre Technologien wie zum Beispiel Wasserstoffantriebe für das klimaneutrale Fliegen zu erforschen. Experimente an realen Flugzeugkomponenten und digitale Entwurfsmethoden gehen dabei Hand in Hand. Damit wird der Entwurf und die Fertigung zukünftiger Luftfahrzeuge gemeinsam optimiert. Wir freuen uns darauf, in einem nächsten Schritt auch die Boden- und Wartungsprozesse von Wasserstoffflugzeugen nicht nur digital, sondern zusammen mit Lufthansa Technik und der ZAL GmbH auch anhand eines A320 - Bodendemonstrators am Flughafen Hamburg zu erforschen.“

    David Doyle, Vice President Corporate Strategy, Business Development und Innovation Management bei Lufthansa Technik „Lufthansa Technik ist Mitgründer, Gesellschafter und damit Teil des ZAL. Wir freuen uns über die Erweiterung der Wasserstoffinfrastruktur, die den Aufbau vorwettbewerblicher Technologieexpertise ermöglicht.“ erklärt David Doyle, Vice President Corporate Strategy, Business Development und Innovation Management bei Lufthansa Technik. „Zusammen mit unserem neuen Reallabor für Boden- und Wartungsprozesse in der Luftfahrt verfügen wir dann über herausragende Möglichkeiten, um die Forschung zu Wasserstoff als zukünftigem Energieträger für die Luftfahrt auf ein neues Level zu bringen.“


    ZAL Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung


    Das ZAL Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung in Hamburg ist eine der modernsten Forschungseinrichtungen der zivilen Luftfahrt weltweit. Auf 26.000 m² bietet das Forschungszentrum 600 Mitarbeitenden modernste Einrichtungen für gemeinsame Forschung und Entwicklung. Nach dem Konzept der "Open Innovation" kollaborieren hier ca. 30 Partnerinstitutionen aus Industrie und Wissenschaft an den Innovationen von morgen. In diesem einzigartigen Umfeld arbeitet die ZAL GmbH mit rund 30 Wissenschaftler:innnen und Ingenieur:innen. Sowohl partnerschaftlich als auch an eigenen Forschungsprojekten treiben die Luftfahrtexpert:innen Technologietrends wie Robotik, 3D-Druck, Kabinennetze oder Brennstoffzelle voran.


    AIRBUS


    Airbus ist Pionier einer nachhaltigen Luft- und Raumfahrt für eine sichere und vereinte Welt. Das Unternehmen arbeitet ständig an Innovationen für effiziente und technologisch fortschrittliche Lösungen in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Verteidigung sowie vernetzte Dienstleistungen. Airbus bietet moderne und treibstoffeffiziente Verkehrsflugzeuge sowie dazugehörige Dienstleistungen an. Airbus ist auch führend in Europa im Bereich Verteidigung und Sicherheit und eines der größten Raumfahrtunternehmen der Welt. Im Bereich Hubschrauber stellt Airbus die weltweit effizientesten Lösungen und Dienstleistungen für zivile und militärische Hubschrauber bereit


    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)


    Das DLR ist das Forschungszentrum der Bundesrepublik Deutschland für Luft- und Raumfahrt. Wir betreiben Forschung und Entwicklung in Luftfahrt, Raumfahrt, Energie und Verkehr, Sicherheit und Digitalisierung. Die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR ist im Auftrag der Bundesregierung für die Planung und Umsetzung der deutschen Raumfahrtaktivitäten zuständig. Zwei DLR Projektträger betreuen Förderprogramme und unterstützen den Wissenstransfer. Global wandeln sich Klima, Mobilität und Technologie. Das DLR nutzt das Know-how seiner 55 Institute und Einrichtungen, um Lösungen für diese Herausforderungen zu entwickeln. Unsere 10.000 Mitarbeitenden haben eine gemeinsame Mission: Wir erforschen Erde und Weltall und entwickeln Technologien für eine nachhaltige Zukunft. So tragen wir dazu bei, den Wissens- und Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken.


    Lufthansa Technik


    Der Lufthansa Technik-Konzern ist mit rund 35 Tochter- und Beteiligungsunternehmen einer der

    weltweit führenden Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen. Mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen

    und Mitarbeiter sind für den international zertifizierten Instandhaltungs-, Herstellungs- und Entwicklungs-betrieb tätig. Das Angebot von Lufthansa Technik umfasst das gesamte Service-Spektrum für Verkehrs-, VIP- und Special Mission-Flugzeuge. Dazu gehören die Wartung, Reparatur, Überholung und Modifikation von Triebwerken, Komponenten sowie Fahrwerken, aber auch die Herstellung von innovativen Kabinen-produkten und eine digitale Flottenbetreuung.

    ZAL:

    Ausbildung bleibt wichtiges Instrument zur Sicherung des zukünftigen Fachkräftebedarfs


    Lufthansa Technik startet mit der Ausbildung künftiger Fachkräfte: 126 junge Menschen beginnen 2021 eine Ausbildung in einem flugzeugtechnischen, industriellen oder logistikorientierten Beruf. Auch in schwierigen Zeiten will Lufthansa Technik den künftigen Bedarf an bestens ausgebildeten Fachkräften selber decken.

    Trotz Luftfahrtkrise und struktureller Veränderungen des Unternehmens setzt Lufthansa Technik AG auch in anspruchsvollen Zeiten auf die Ausbildung von hoch qualifizierten Arbeitskräften - und das seit mehr
    als sechs Jahrzehnten. Das Unternehmen will gerade jetzt junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewinnen, die in einer faszinierenden und anspruchsvollen Branche arbeiten wollen.

    "Wir verstehen Ausbildung als ein langfristiges Instrument und dieses braucht Kontinuität", sagt Barbara Körner, Leiterin Ausbildung und Duale Studenten bei Lufthansa Technik. "Nur dann können alle beteiligten Schnittstellen wie Ausbilder, Fachbereiche, betriebliche Einsatzbereiche und Berufsschule eine optimale Ausbildungsqualität erbringen. Vor diesem Hintergrund hat sich Lufthansa Technik bewusst dafür entschieden, die Ausbildungsaktivitäten aufrecht zu erhalten. Lediglich die Anzahl an Plätzen wurde krisenbedingt angepasst."

    In Hamburg starten in diesem Monat 109 junge Menschen in ihre Ausbildung, in Frankfurt sind es 16 und am Standort München einer. Von den neuen Ausbildungsplätzen entfallen 109 direkt auf die Lufthansa Technik AG, die restlichen auf die Lufthansa Technik Logistik Services und die LEOS (siehe Auflistung unten). Damit sind jetzt insgesamt rund 650 junge Menschen bei der Lufthansa Technik Gruppe in Deutschland in Ausbildung oder in einem dualen Studiengang.

    Der Frauenanteil liegt - wie auch im Vorjahr - bei gut vierzehn Prozent. Lufthansa Technik wird ihre Aktivitäten weiter ausbauen, um gezielt Schülerinnen über die vielfältigen Möglichkeiten in der Ausübung technischer Berufe zu informieren. Ursprünglich war auch für dieses Jahr eine höhere Zahl an neuen Auszubildenden geplant. Der durch COVID-19 verursachte massive Rückgang in der weltweiten Luftfahrt und in der Einlastung in vielen Unternehmensteilen machte jedoch erneut eine entsprechende Bedarfsanpassung erforderlich. Ausbildungszahlen nach Standort und Fachrichtung:


    Lufthansa Technik AG, Standort Hamburg (Ausbildungsstart 2. August), insgesamt 101: - 23 Elektroniker:innen für Geräte und Systeme - 24 Fluggerätmechaniker:innen Instandhaltung - 17 Werkzeugmechaniker - 14 Fluggerätmechaniker:innen Triebwerkstechnik - 12 Fluggerätmechaniker:innen Fertigungstechnik - 6 Fluggerätelektroniker:innen - 5 Oberflächenbeschichter


    Lufthansa Technik AG, Standort Frankfurt (Ausbildungsstart 16. August), insgesamt 8: - 8 Fluggerätmechaniker:innen Triebwerkstechnik


    Lufthansa Technik Logistik Services, Standort Hamburg (Ausbildungsstart 2. August), insgesamt 8: - 6 Fachkräfte für Lagerlogistik - 2 Kaufleute für Speditions- und Logistikdienstleistungen


    Lufthansa Technik Logistik Services, Standort Frankfurt (Ausbildungsstart 16. August), insgesamt 7: - 6 Fachkräfte für Lagerlogistik - 1 Kaufmann für Speditions- und Logistikdienstleistungen


    LEOS (Lufthansa Engineering and Operational Services), Standort Frankfurt (Ausbildungsstart 16. August), insgesamt 1: - 1 KFZ-Mechatroniker


    LEOS (Lufthansa Engineering and Operational Services), Standort München (Ausbildungsstart 16. August), insgesamt 1: - 1 KFZ-Mechatroniker


    Copyright-Lufthansa-Technik


    Lufthansa Technik:
    Der Lufthansa Technik-Konzern ist mit rund 35 Tochter- und Beteiligungsunternehmen einer der weltweit führenden Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen. Mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für den international zertifizierten Instandhaltungs-, Herstellungs- und Entwicklungs-betrieb tätig. Das Angebot von Lufthansa Technik umfasst das gesamte Service-Spektrum für Verkehrs-, VIP- und Special Mission-Flugzeuge. Dazu gehören die Wartung, Reparatur, Überholung und Modifikation von Triebwerken, Komponenten sowie Fahrwerken, aber auch die Herstellung von innovativen Kabinen-produkten und eine digitale Flottenbetreuung.

    Die russische Fluggesellschaft Smartavia führt ihre vertrauensvolle Partnerschaft mit Lufthansa Technik fort und hat einen mehrjährigen Vertrag für die umfassende Komponentenversorgung (Total Component Support - TCS®) abgeschlossen. Dieser Vertrag garantiert die Unterstützung der neuesten Flotte der Smartavia von Airbus A320neo-Flugzeugen über eine Laufzeit von sechs Jahren. Vertragsbeginn war Mai 2021; der Vertrag umfasst bis zu zehn Flugzeuge des neuen Typs, die Smartavia nach und nach in die Flotte aufnimmt.
    Sergey Savostin, General Director von Smartavia, sagt: "Wir freuen uns, dass wir uns die Unterstützung von Lufthansa Technik für die Wartung der Komponenten unserer jüngsten Flotte von Airbus A320neo-Flugzeugen gesichert haben. Uns hat vor allem überzeugt, dass Lufthansa Technik mit Woodward und FADEC kooperiert, da dies die wichtigsten Hersteller von engine related components der LEAP-Triebwerke sind. Daher glauben wir, dass uns der neue Vertrag die operationelle Stabilität der neuen Flugzeuge garantiert." Stanislav Mitin, Corporate Key Account Manager Russia & CIS von Lufthansa Technik, sagt: "Wir sind stolz darauf, dass wir unsere Partnerschaft mit Smartavia ausweiten, indem wir unsere Komponentenversorgung auch für die neueste Flugzeug-Generation unseres Kunden anbieten. Lufthansa Technik hat mit dem Airbus A320neo Erfahrungen gleich seit Beginn seiner Markteinführung gewonnen, und wir freuen uns darauf, unser Wissen mit unserem russischen Partner zu teilen." Mit einem Total Component Support (TCS®) Vertrag profitiert der Kunde von einem individuellen Versorgungskonzept, das kurze und schnelle Transportwege ermöglicht. Die Leistungen, die durch den Vertrag abgedeckt werden, sind an die individuellen Bedürfnisse von Smartavia angepasst. Ein Komponenten-Pool für den Airbus A320neo wurde an der operationellen Basis von Smartavia, dem Pulkovo Airport (LED) von St. Petersburg, eingerichtet. Umfassende logistische Unterstützung seitens Lufthansa Technik ermöglicht Smartavia verschiedene flexible Optionen, die insbesondere von Nutzen sind, so lange die Coronavirus-Pandemie einen starken Einfluss auf die Luftfahrt hat. Lufthansa Technik erbringt bereits die Komponentenversorgung für die Boeing 737NG Flotte von Smartavia. Darüber hinaus hat Lufthansa Technik im Jahr 2020 auch einen Vertrag für Triebwerksüberholungs-Leistungen mit Smartavia abgeschlossen.


    Smartavia:

    Smartavia (Joint Stock Company Smartavia Airlines) betreibt Linien- und Charterflüge unter der Marke Smartavia (seit März 2019) und der Kennung 5N zu mehr als 60 Flughäfen in Russland sowie außerhalb des Landes. Die Fluggesellschaft ist führend im Markt der Passagierbeförderung im Nordwesten der Russischen Föderation. Die Flotte von Smartavia besteht aus Flugzeugen der Typen Boeing 737-800,
    -700 und Airbus &WCF_AMPERSANDА320neo, die höchsten technischen Ansprüchen sowie internationalen Sicherheitsstandards genügen.



    Copyright: Smartavia


    Lufthansa Technik:
    Der Lufthansa Technik-Konzern ist mit rund 35 Tochter- und Beteiligungsunternehmen einer der weltweit führenden Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen. Mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für den international zertifizierten Instandhaltungs-, Herstellungs- und Entwicklungs-betrieb tätig. Das Angebot von Lufthansa Technik umfasst das gesamte Service-Spektrum für Verkehrs-, VIP- und Special Mission-Flugzeuge. Dazu gehören die Wartung, Reparatur, Überholung und Modifikation von Triebwerken, Komponenten sowie Fahrwerken, aber auch die Herstellung von innovativen Kabinenprodukten und eine digitale Flottenbetreuung.


    Lufthansa Technik AG

    Ab 19. September zwei Mal die Woche Direktverbindung ab Mitte Juli buchbarIn vier Flugstunden zur Mittelmeermetropole Tel Aviv

    Berlin, 15. Juli 2021. Die vielfältigen touristischen Attraktionen Israels sind ab September auch direkt von Hamburg aus erreichbar. Die im Oktober 2020 gegründete Airline Tel Aviv Air nimmt zum 19. September den Betrieb auf und wird zunächst zweimal die Woche einen Direktflug von Hamburg nach Tel Aviv durchführen. Die neue Verbindung wird bereits ab Mitte Juli für Reisende buchbar sein. Die gecharterte Boeing 737-800 der Tel Aviv Air bietet 189 Passagieren Platz.

    Interessierte können ab Mitte Juli zwischen einem Platz in zwei Buchungsklassen auswählen, Economy oder Economy Premium. Die ersten vier Sitzreihen mit insgesamt 14 Sitzen sind als Economy Premium buchbar, hierbei wird jeweils der Mittelsitz freigelassen. Die Direktverbindung vom Hamburger Flughafen bietet Reisenden aus Norddeutschland die Möglichkeit, schnell und unkompliziert in die Mittelmeermetropole Tel Aviv zu reisen. Das Einzugsgebiet des Hamburger Flughafens erstreckt sich von Hamburg über Schleswig-Holstein, Bremen bis nach Niedersachsen.

    Mit der neuen Flugverbindung ab Hamburg baut Israel sein internationales Netz an Flugverbindungen weiter aus. Von Deutschland aus ist das Land zwischen Mittelmeer, Rotem Meer und Totem Meer nunmehr über tägliche Nonstop-Verbindungen von Frankfurt, Berlin, München, Nürnberg und Karlsruhe erreichbar. Es fliegen EL AL, die Lufthansa Group, Easyjet, Ryanair und Corendon Air. Ab Wien können Urlauber von Österreich aus mit EL AL, Austrian Airlines, Wizz Air und Ryanair nach Israel gelangen. In der Schweiz fliegen EL AL, Easyjet und Swiss Air ab Zürich, Basel und Genf in die Sonne.

    Ella Zack-Solomon, Leiterin des Staatlichen Israelischen Verkehrsbüros in Berlin, begrüßt den Start von Tel Aviv Air in Hamburg sehr: „Mit den neuen Direktverbindungen ab Hamburg können noch viel mehr Urlauber die Vielfalt Israels entdecken und ihre Zeit in der Sonne genießen. Gerade jetzt, in dieser ungewöhnlichen Zeit, freue ich mich umso mehr über die neue Verbindung. Es unterstreicht, dass Israel eine sehr gefragte Urlaubsdestination ist und ab sofort auch aus dem Norden Deutschlands direkt erreichbar ist. Wir freuen uns darauf Reisende bald in Israel begrüßen zu können.“

    Die Gründer von Tel Aviv Air, Shlomo Almagor und Paul Scodellaro, verfügen über eine langjährige Expertise bezüglich Reisen nach Israel. Almagor führte 30 Jahre lang einen speziell auf Israel ausgerichteten Reiseanbieter, während Scodellaro in seiner Tätigkeit als Vertriebsmanager bei Germania die Strecke von Hamburg nach Tel Aviv etablierte. „Wir kennen das Land, die Route und unsere potenziellen Kunden genau“ erklärt Scodellaro die Motivation der Gründer.

    Dirk Behrens, Leiter des Geschäftsbereich Aviation beim Hamburger Flughafen, zeigt sich erfreut über den Start der Direktverbindung vom Terminal Eins aus: „Wir freuen uns sehr, Tel Aviv Air am Hamburg Airport begrüßen zu dürfen. Die Flugverbindung zwischen Hamburg und der israelischen Küstenstadt Tel Aviv ist sowohl für Touristen, Geschäftsreisende als auch Reisende, die einen Familienbesuch planen, ein großer Gewinn. Wir wünschen Tel Aviv Air einen guten Start am Hamburg Airport.“


    BZ.COMM GmbH

    Nonstop-Flüge vom BER nach Singapur in Planung


    Mit Scoot bekommt der BER eine zusätzliche Airline, die das Flugangebot für die Hauptstadtregion erweitert. Die Low-Cost-Tochter von Singapore Airlines fliegt ab dem 10. August dieses Jahres drei Mal wöchentlich vom Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt über Athen nach Singapur. Seit Mai 2021 nimmt Scoot seinen Langstreckenbetrieb ab Europa schrittweise wieder auf. Sobald sich die Reisesituation weiter verbessert hat, plant Scoot vom BER Nonstopflüge nach Singapur anzubieten.


    Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Wir freuen uns, dass Scoot zurück ist und erstmals vom BER die Hauptstadtregion wieder mit Singapur verbunden wird. Das Interesse, den BER in die Flugpläne aufzunehmen, steigt zurzeit bei vielen Airlines. Das zeigt, dass die Hauptstadtregion auch nach der Corona-Pandemie ein wirtschaftlich attraktives Ziel für die Fluggesellschaften ist und am BER auch in den nächsten Monaten weitere Reiseziele dazukommen werden. Wenn die weltweite Eindämmung der Pandemie fortschreitet, wird es eine Frage der Zeit sein, dass Scoot direkt vom BER nach Singapur fliegt und auch andere Airlines Langstrecken vom BER anbieten.“


    Campbell Wilson, CEO von Scoot: „Wir freuen uns sehr darauf, nach Berlin zurückzukehren. Die Verbindung der deutschen Hauptstadt mit Singapur via Athen ermöglicht es Scoot, der großen Nachfrage nach Flügen zwischen Deutschland und Griechenland in der Sommersaison nachzukommen, nachdem die innereuropäischen Reisebeschränkungen gelockert wurden. Gleichzeitig bedienen wir auch die Nachfrage nach Reisen von Europa nach Singapur und können so unser Streckennetz schrittweise wieder erweitern.“


    Flughafen Berlin Brandenburg GmbH

    Ab heute nonstop einmal wöchentlich nach Mykonos und Santorin / Eurowings steuert diesen Sommer insgesamt 7 griechische Ziele ab Hamburg Airport an


    (C) Oliver Sorg


    Kurz vor den Hamburger Sommerferien 2021 nimmt Eurowings zwei neue Ziele ab Hamburg Airport auf: Mykonos und Santorin. Somit reagiert die Fluggesellschaft auf die steigende Nachfrage und bietet ab heute zwei neue Urlaubsziele an, die erstmalig mit der Hansestadt verbunden sind. Zudem fliegt Eurowings weitere beliebte Ziele in Griechenland an: Korfu, Heraklion, Kos, Thessaloniki und Rhodos. Damit setzt die Fluggesellschaft auf einen klaren Favoriten des Sommers.


    „Mit Mykonos und Santorin haben wir nun zwei ganz neue griechische Destinationen im Angebot. Griechenland gehört in diesem Sommer zu unseren beliebtesten Urlaubsregionen. Die Buchungszahlen gestalten sich sehr erfreulich“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburg Airport. „Wir freuen uns ganz besonders, dass Eurowings zum Start in die norddeutschen Ferien das Flugangebot Richtung Griechenland um diese Urlaubsziele mit Sonnengarantie nochmal deutlich erweitert.“


    „Pünktlich zum Ferienstart in Hamburg bieten wir unseren Gästen mit Santorin und Mykonos zwei neue Sonnenziele. Nach der langen Zeit von Lockdown und Reisebeschränkungen freuen wir uns als Eurowings Team darauf, unsere Passagiere wieder sicher, zuverlässig und mit bestmöglichem Service an ihr Ziel zu fliegen – sei es in den wohlverdienten Urlaub, zu Familie und Freunden oder auch zu Geschäftsterminen“, sagt Jens Ritter, Chief Operating Officer von Eurowings.

    Santorin – Natur, Strand und ganz viel Inselidylle


    Die Vulkaninsel ist ein beliebtes Reiseziel für Landschaftsfotografen – die Steilküsten und Kraterlandschaften sind ein beeindruckendes Motiv. Auch sonst bietet Santorin alles, was den Reiz Griechenlands ausmacht: Sonne, malerische Orte mit traditionell-griechischem Baustil, dazu gibt es ein Gläschen Wein und mediterrane Speisen.


    Mykonos – Traumstrände im Ägäischen Meer


    Die Insel im Ägäischen Meer ist berühmt für ihre wunderschönen Traumstrände. Neben den historischen Windmühlen ist auch die Hauptstadt Mykonos ein wahres Ausflugsziel für alle Besucher der Insel. Die Hauptstadt Chora ist ein wahres Shoppingparadies mit unzähligen Boutiquen. Wer tagsüber nach Abwechslung sucht, kann zusätzlich Sehenswürdigkeiten wie den Armenistis Leuchtturm entdecken oder die Sonne am Strand genießen.


    Größtes Angebot durch Eurowings im Sommerflugplan 2021


    Eurowings ist während des Sommerflugplans 2021 die Airline mit dem größten Angebot ab Hamburg Airport. Zum Start des Sommers sind bei Eurowings bis zu 40 Ziele mit insgesamt ca. 170 wöchentlichen Abflügen buchbar. Im weiteren Verlauf des Sommers sind sogar bis zu 50 Ziele mit insgesamt ca. 280 wöchentlichen Abflügen geplant. Flugtickets mit Eurowings nach Santorin und Mykonos sind ab sofort unter www.eurowings.com, über die Eurowings App sowie im Reisebüro buchbar.


    Hamburg Airport

    Zwei wöchentliche Flüge in die Hauptstadt der griechischen Insel Kreta / Tickets ab 77,47 Euro pro Strecke


    Oliver Sorg

    Mit SKY express hat heute eine neue Fluggesellschaft am Hamburg Airport ihren Erstflug gefeiert. Zum Start der norddeutschen Sommerferien fliegt die Airline zweimal pro Woche jeweils dienstags und sonntags nach Heraklion, die Hauptstadt der griechischen Insel Kreta. Die 2005 gegründete Fluggesellschaft fliegt auf der Verbindung mit den modernen Flugzeugen des Typs A320neo mit insgesamt 180 Sitzplätzen.


    „Die Nachfrage unserer Fluggäste insbesondere nach griechischen Zielen ist derzeit sehr groß“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburg Airport. „Griechenland liegt im Trend. Daher freuen wir uns ganz besonders, dass SKY express direkt zum norddeutschen Ferienstart das Flugangebot Richtung Griechenland mit zwei weiteren wöchentlichen Verbindungen erweitert.“


    „Für SKY express ist die Verbindung von Kreta nach Hamburg eine strategische Entscheidung, um die eigene Bedeutung im europäischen Streckennetz hervorzuheben und um Möglichkeiten für Kooperationen und Entwicklung zwischen den beiden Destinationen zu schaffen“, sagt Theodoros Krokidas, President of Board of Directors von SKY express.


    SKY express ist die am schnellsten wachsende Fluggesellschaft Griechenlands. Die Fluggesellschaft fliegt mit den ganz modernen Airbus-Maschinen des Typs A320neo. Dieser Flugzeugtyp gilt als einer der modernsten der Welt. Flugtickets mit SKY express ab Hamburg sind im Reisebüro und unter der Website https://www.skyexpress.gr buchbar.



    Oliver Sorg


    Hamburg Airport

    Hamburgs Wirtschaftssenator Michael Westhagemann informiert sich vor Ort über Flughafen-Vorbereitungen // Neuer „Passagiermanager vom Dienst“ hat Fluggäste und Terminalgeschehen im Blick // Neue Kontrollspuren im Einsatz


    In dieser Woche startet der Norden in die Sommerferien – Hamburg Airport macht sich bereit. Michael Westhagemann, Senator für Wirtschaft und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg, informierte sich heute vor Ort über wichtige Neuerungen am Flughafen. Pünktlich zur Sommersaison stellt Hamburg Airport die neue Zentrale der „Passagiermanager vom Dienst“ vor: Ziel ist es, das Terminal-Geschehen vor Ort optimal im Blick zu behalten und die Passagiere noch bedarfsgerechter zu unterstützen. Zudem nimmt die Bundespolizei zum Sommer alle neu umgebauten Sicherheitskontrollspuren in Betrieb und gibt Tipps, wie Wartezeiten reduziert werden können.


    Mit dem Start der Sommerferien in Schleswig-Holstein und Hamburg füllen sich die Terminals am Hamburg Airport wieder. Hamburgs Wirtschaftssenator Michael Westhagemann überzeugte sich heute selbst davon, wie umfangreich sich der Flughafen auf sicheres Reisen nach dem Lockdown vorbereitet hat. Mit steigenden Passagierzahlen geht es unter anderem darum, den Weg des Passagiers von der Ankunft am Flughafen, über das Check-in bis zum Boarding so reibungslos wie möglich zu gestalten – trotz der erhöhten Anforderungen an Sicherheit und Hygiene.


    Passagiermanager haben im neuen Leitstand alles im Blick


    Einen wesentlichen Beitrag zu mehr Kundenzufriedenheit wird in Zukunft die neu geschaffene Funktion des „Passagiermanager*in vom Dienst (PvD)“ leisten. Die Aufgabe ist es, alle Kontaktpunkte des Passagiers mit dem Flughafen engmaschig zu beobachten und sofort einzugreifen, wenn nötig. Mithilfe modernster IT-Systeme hat der PvD im Leitstand die Anfahrt zum Flughafen, die Parkplätze, das Geschehen im Terminal sowie auf der Pier im Blick. Er kann z.B. die Besucherströme in den Terminals analysieren und bestmöglich steuern – etwa durch Anpassung der Warteschlangen-Zonen oder den Einsatz mobiler Service-Teams. Der Passagiermanager trägt im täglichen Betrieb die Verantwortung für alle Abläufe und Prozesse, die unmittelbar mit den Gästen in den Terminals in Verbindung stehen und steht in engem Austausch mit Fluggesellschaften, deren Abfertigern sowie der Bundespolizei.


    An neuen Kontrollspuren ist Überholen möglich


    Die Bundespolizei hat die Kontrollspuren in der zentralen Luftsicherheitskontrolle am Hamburger Flughafen seit 2019 Schritt für Schritt ausgetauscht. Im Sommer 2021 kommen nun erstmals alle neu konfigurierten Kontrollspuren zum Einsatz. Die 18 modernen, effizienteren Kontrollspuren sind länger und breiter als die bisherigen Spuren. An jeder Spur können drei Fluggäste gleichzeitig ihr Gepäck auf das Band legen, und ein Überholen ist möglich. Vor allem flugerfahrene Passagiere gelangen dadurch schneller durch die Luftsicherheitskontrolle. Mit Blick auf das Pandemiegeschehen und zur Einhaltung von Abständen und Hygienevorschriften können momentan jedoch lediglich 2 Passagiere gleichzeitig pro Kontrollspur ihr Gepäck ablegen. Der Umbau der Kontrollstelle gehörte am Hamburg Airport zu den Projekten mit höchster Priorität und wurde bereits während des Corona-Lockdowns termingerecht abgeschlossen.


    Michael Westhagemann, Senator für Wirtschaft und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg: „Wir alle müssen immer noch vorsichtig sein, um unsere Erfolge im Kampf gegen die Pandemie nicht zu verspielen. Wo immer möglich sollte man den Flug kontaktlos organisieren. Also online buchen und einchecken, den Boardingpass auf das Smartphone laden und Gepäck an den Drop-Off-Schaltern selbst aufgeben. Auch eine Mund-Nasen-Bedeckung ist als Schutz gegen eine Ansteckung immer noch notwendig. Diese Abläufe sind am Hamburg Airport gut organisiert.“


    Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport: „Mit der neuen Funktion des Passagiermanager vom Dienst gehen wir konsequent unseren Weg weiter, die Bedürfnisse des Fluggasts noch stärker in den Fokus zu rücken. Gerade in diesem Sommer kommt es darauf an, äußerst flexibel zu sein und stundenweise Spitzenzeiten bestmöglich abzufedern. Ab und an kann es dabei auch kurzfristig ruckeln, dann bitten wir um etwas Geduld. Unsere Bitte an die Fluggäste: Informieren Sie sich rechtzeitig vor Ihrem Flug über eventuelle Nachweispflichten am Check-in, somit können Sie selbst dazu beitragen, Wartezeiten möglichst gering zu halten.“


    Polizeidirektor Dirk Reitmaier, Leiter Bundespolizeiinspektion am Flughafen Hamburg: „Die Bundespolizei hat in der zentralen Luftsicherheitskontrolle des Hamburg Airports umfangreiche Modernisierungsmaßnahmen durchgeführt. Mit neuer Technik in den Kontrollspuren ist eine effiziente und schnelle Kontrolle der Reisenden und des mitgeführten Handgepäcks möglich. Aufgrund der noch andauernden Pandemielage und der damit verbundenen Notwendigkeit zum Abstandhalten können diese Möglichkeiten jedoch noch nicht voll ausgeschöpft werden. Fluggäste können die Kontroll- und Wartezeiten aber selbst positiv beeinflussen, wenn Sie rechtzeitig am Flughafen eintreffen, wenig Handgepäck mitführen und sich anhand der aufgestellten Verhaltenshinweise bereits beim Anstehen auf die Sicherheitskontrolle vorbereiten. Für die Rückreise bitten wir die Regeln bezüglich der Pflicht zur Testung und ggf. digitalen Einreiseanmeldung zu beachten. Da sich diese je nach Pandemieentwicklung auch kurzfristig ändern können, sollten sich Reisende regelmäßig auf den Internetseiten der Bundepolizei oder des Robert-Koch-Instituts über die tagesaktuell gültigen Vorgaben informieren.“


    Oliver Sorg / Hamburg Airport

    Internetseite bietet wichtige Hinweise


    Damit Passagiere und Besucher schon vor der Anreise zum Flughafen über diese Punkte gut informiert sind, beantwortet Hamburg Airport die wichtigsten Fragen auf seiner Internetseite: www.hamburg-airport.de/de/planen-buchen/reisetipps-info/aktuelle-informationen-5826. Dort finden sich hilfreiche Links und eine praktische Checkliste.


    Hamburg Airport

    Copyright Flair Airlines


    Kanadische Fluggesellschaft schließt Total Component Support (TCS®) Vertrag ab
    Lufthansa Technik und die kanadische Ultra Low-Cost-Fluggesellschaft Flair Airlines haben einen umfangreichen Total Component Support (TCS®) Vertrag abgeschlossen, der die Reparatur und Überholung von Komponenten der Flotte von Boeing 737MAX 8 Flugzeugen der Airline umfasst. Bis zu 24 Flugzeuge der aktuellen und zukünftigen Flotte sind Gegenstand des Vertrages, der eine Laufzeit von zehn Jahren hat.
    Die Betreuung der Flugzeuge hat im April 2021 begonnen.
    Guy Borowski, Vice President Maintenance, Flair Airlines, sagt: "Wir freuen uns, dass wir die Unterstützung von Lufthansa Technik für den modernsten Flugzeugtyp sicherstellen konnten, den wir bei uns eingeführt haben. Die Zuverlässigkeit unserer Flotte ist für uns besonders wichtig, da wir einen herausfordernden Plan zum Wachstum unserer Flotte haben."
    "Wir sind stolz darauf, dass wir unsere Partnerschaft mit Flair dadurch fortsetzen, auch ihre neueste Generation an Flugzeugen technisch zu betreuen. Lufthansa Technik hat MRO-Leistungen für den Flugzeugtyp 737 MAX 8 seit seiner Markteinführung angeboten," sagt Matthias Zimmermann, Director Corporate Sales USA & Canada, Lufthansa Technik.
    Flair profitiert durch den Total Component Support TCS® Vertrag von einem individuellen Versorgungskonzept, das schnelle und kurze Transportwege möglich macht. Der neue Vertrag umfasst auch Unterstützungsleistungen für die Engine Related Components (ERC) der Flugzeuge. Die Komponentenversorgung der 737 MAX 8 Flotte wird sichergestellt durch Lagerbestände an den Standorten in Toronto und Calgary.
    Lufthansa Technik leistet bereits Komponentenversorgung für die Flugzeuge des Typs Boeing 737-800 von Flair und hat in der Vergangenheit auch Fahrwerke dieser Flugzeuge überholt.


    Flair Airlines: Flair Airlines ist Kanadas einziger unabhängiger Ultra Low-Cost Carrier (ULCC) und hat sich zum Ziel gesetzt, den Kanadiern bezahlbare Flugverbindungen anzubieten, damit sie zu den Menschen und
    den Orten reisen können, die sie lieben. Mit einer wachsenden Flotte von Boeing 737-Flugzeugen erweitert Flair sein Streckennetz auf zurzeit 19 Städte in Kanada. Weitere Informationen gibt es auf http://www.flyflair.com


    Lufthansa Technik: Der Lufthansa Technik-Konzern ist mit rund 35 Tochter- und Beteiligungsunternehmen einer der weltweit führenden Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen. Mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für den international zertifizierten Instandhaltungs-, Herstellungs- und Entwicklungs-betrieb tätig. Das Angebot von Lufthansa Technik umfasst das gesamte Service-Spektrum für Verkehrs-, VIP- und Special Mission-Flugzeuge. Dazu gehören die Wartung, Reparatur, Überholung und Modifikation von Triebwerken, Komponenten sowie Fahrwerken, aber auch die Herstellung von innovativen Kabinen-produkten und eine digitale Flottenbetreuung.


    Lufthansa Technik AG

    In zwei Tagen wieder Check-in-Schalter in beiden Terminals geöffnet


    Hamburg Airport reagiert kurzfristig auf das steigende Passagieraufkommen und nimmt das Terminal 2 am 28. Mai 2021 nach einem halben Jahr wieder offiziell in Betrieb. In den vergangenen Monaten öffnete es nur bei Bedarf am Wochenende in den norddeutschen Schulferien, wenn sich das Verkehrsaufkommen kurzfristig erhöhte.


    „Sicheres Reisen hat für Hamburg Airport oberste Priorität: Nach den sehr ruhigen Monaten sind die Passagierzahlen aktuell auf bis zu 10.000 Passagiere pro Tag gestiegen. Durch die Öffnung des Terminals 2 bieten wir unseren Fluggästen genug Platz, sodass die Abstandsregeln auch während der Spitzenstunden problemlos eingehalten werden können“, sagt Katja Bromm, Leiterin Kommunikation am Hamburger Flughafen. In der vergangenen Woche (KW 20) verzeichnete Hamburg Airport rund 15 Prozent der Passagiere aus der Vergleichswoche des Jahres 2019. Durchschnittlich zählt der Flughafen Hamburg aktuell 46 Starts und 45 Landungen am Tag.


    Im Terminal 2 stehen zusätzliche Gepäckautomaten zur Verfügung. So hat jeder Fluggast die Möglichkeit, Check-in und Gepäckaufgabe kontaktlos abzuwickeln, wenn die jeweilige Fluggesellschaft dieses anbietet. Passagiere können sich bereits vor der Anreise zum Flughafen online unter https://www.hamburg-airport.de/de/abfliegen-ankommen/abflug informieren, in welchem Terminal ihr Flug abgefertigt wird.


    Bedarfsgerechte Öffnung der Parkhäuser


    Wer mit dem Auto anreist, dem stehen bald wieder mehr Parkplätze zur Verfügung. Zurzeit können das Parkhaus P1 (Ebene 1-2) und Teile des Parkhauses P4 ohne Online-Reservierung angefahren werden. Bei steigender Nachfrage werden die Parkkontingente in beiden Parkhäusern erhöht. Wer auf der Internetseite www.hamburg-airport.de vorab online einen Stellplatz reserviert, hat die Auswahl zwischen den Parkhäusern P1 Holiday, P4 und P8-9. Zurzeit fährt kein Shuttlebus zwischen dem Parkhaus P8-9 und den Terminals, dafür kann hier zu einem besonders günstigen Tarif von 29€ pro Woche geparkt werden. Der Fußweg zu den Terminals ist circa 1,5 Kilometer lang. Zudem können Anreisende die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen, zum Beispiel fahren Busse in nur wenigen Minuten direkt zum Hamburg Airport.


    Einreiseverordnung regelt Quarantänepflicht für Getestete, Geimpfte und Genesene


    Seit dem 13. Mai 2021 gilt bundesweit eine neue Einreiseverordnung, die eine Erleichterung bei der Quarantänepflicht bereithält: Bei der Rückkehr aus einem Risikogebiet können sich die Reisenden mit Vorlage eines negativen Testergebnisses oder einem Impf- bzw. Genesenen-Nachweis von der Quarantäne-Pflicht befreien.


    Erfahrene Anbieter: Corona-Tests sind direkt am Flughafen möglich


    Am Hamburger Flughafen besteht für Reisende und die Öffentlichkeit die Möglichkeit, bei den erfahrenen Anbietern Centogene und EcoCare einen Corona-Test vornehmen zu lassen. Im Terminal 1 und im Corona Care Centre (Terminal Tango) bietet Centogene kostenpflichtige PCR- und Antigen-Schnelltests. Zusätzlich besteht die Möglichkeit eines Drive-Through-Tests im Parkhaus P1: Dort können sich Autofahrer nach Online-Voranmeldung ganz bequem in ihrem Fahrzeug testen lassen. Im EcoCare-Testzentrum (ebenfalls im Corona Care Centre) sind neben kostenpflichtigen Tests auch kostenlose Schnelltests – die sogenannten Corona-Bürgertests – möglich. Eine Übersicht der Testzentren am Hamburg Airport finden Interessierte unter https://www.hamburg-airport.de…entren-am-hamburg-airport


    Medizinische Maske ist Pflicht in den Terminals und an Bord


    In den Terminals und an Bord der Flugzeuge gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. An Selbstbedienungsautomaten können Fluggäste medizinische Mund-Nasen-Bedeckungen sowie Hygienetücher und -gels für die Reise erwerben.


    Wie in anderen Bereichen des öffentlichen Lebens ist die Maskenpflicht eine zusätzliche Schutzmaßnahme – dies gilt vor allem dort, wo die Einhaltung der Abstandsregel nicht immer möglich ist. Plexiglas-Scheiben, Handdesinfektionsspender und Markierungen helfen dabei, die gelernten Hygieneregeln auch am Flughafen einzuhalten. Zusätzliche Reinigungsteams sind in den Terminals unterwegs. Für den kontaktlosen Check-in stehen der mobile Check-in der jeweiligen Fluggesellschaft sowie die Check-in- und Self-Bag-Drop-Automaten zur Verfügung. Damit alle sicher reisen, ist es wichtig, dass sich die Fluggäste an die Vorschriften halten und auf sich selbst sowie andere achten.


    Internetseite bietet wichtige Hinweise


    Damit Passagiere und Besucher schon vor der Anreise zum Flughafen gut informiert sind, beantwortet Hamburg Airport die wichtigsten Fragen auf seiner Internetseite:


    www.hamburg-airport.de/de/planen-buchen/reisetipps-info/aktuelle-informationen-5826


    Hamburg Airport

    Nachfrage nach Flugreisen steigt wieder / Seit Jahresanfang hat sich Zahl der Passagiere pro Tag verdoppelt


    Die Norddeutschen möchten wieder verreisen: Nach den ruhigen Winter- und Frühjahrs-Monaten zählte der Hamburger Flughafen am Sonntag, 16. Mai 2021, 10.981 Passagiere – die Marke von 10.000 Passagieren am Tag wurde damit seit dem 24. Oktober 2020 erstmals wieder überschritten. Schon in den vergangenen Wochen zeichnete sich eine positive Trendwende ab: Die Fluggesellschaften weiteten ihr Streckenangebot Schritt für Schritt aus, auch die Frequenz auf zahlreichen Strecken wurde erhöht. Mit einem umfangreichen Maßnahmenpaket stellt der Hamburger Flughafen sicher, dass auch bei steigendem Passagieraufkommen alle Flughafenprozesse unter Einhaltung der aktuellen Infektionsschutzempfehlungen stattfinden.


    Am Hamburger Flughafen füllen sich die Terminals langsam wieder mit Leben: „Wir sind erleichtert, wieder einen Hauch der besonderen Flughafen-Atmosphäre in den Terminals zu erleben. Nach fast sieben Monaten haben wir gestern wieder die Marke von 10.000 Passagieren pro Tag überschritten.“, sagt Katja Bromm, Leiterin Kommunikation am Hamburg Airport. „Der Verkehr ist und bleibt aber auf niedrigem Niveau mit einer steten Tendenz nach oben, die uns alle hoffen lässt.


    Die Fluggesellschaften bauen ihr Angebot ab Hamburg zurzeit schrittweise aus: Aktuell fliegen die Airlines 80 Direktziele ab Hamburg Airport an, bis zu den Sommerferien werden es voraussichtlich rund 105 Ziele sein. Besonders hoch im Kurs: Spanien, Griechenland und die Türkei. Damit reagierten die Airlines auf die gestiegene Nachfrage des Vorjahres.


    Einreiseverordnung regelt Quarantänepflicht für Getestete, Geimpfte und Genesene


    Seit dem 13. Mai 2021 gilt bundesweit eine neue Einreiseverordnung, die eine Erleichterung bei der Quarantänepflicht bereithält: Bei der Rückkehr aus einem Risikogebiet können sich die Reisenden mit Vorlage eines negativen Testergebnisses oder einem Impf- bzw. Genesenen-Nachweis von der Quarantäne-Pflicht befreien.


    Erfahrene Anbieter: Corona-Tests sind direkt am Flughafen möglich


    Am Hamburger Flughafen besteht für Reisende und die Öffentlichkeit die Möglichkeit, bei den erfahrenen Anbietern Centogene und EcoCare einen Corona-Test vornehmen zu lassen. Im Terminal 1 und im Corona Care Centre (Terminal Tango) bietet Centogene kostenpflichtige PCR- und Antigen-Schnelltests. Zusätzlich besteht die Möglichkeit eines Drive-Through-Tests im Parkhaus P1: Dort können sich Autofahrer nach Online-Voranmeldung ganz bequem in ihrem Fahrzeug testen lassen. Im EcoCare-Testzentrum (ebenfalls im Corona Care Centre) sind neben kostenpflichtigen Tests auch kostenlose Schnelltests – die sogenannten Corona-Bürgertests – möglich. Eine Übersicht der Testzentren am Hamburg Airport finden Interessierte unter https://www.hamburg-airport.de…entren-am-hamburg-airport



    Medizinische Maske ist Pflicht in den Terminals und an Bord


    In den Terminals und an Bord der Flugzeuge gilt die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. An Selbstbedienungsautomaten können Fluggäste medizinische Mund-Nasen-Bedeckungen sowie Hygienetücher und -gels für die Reise erwerben.


    Wie in anderen Bereichen des öffentlichen Lebens ist die Maskenpflicht eine zusätzliche Schutzmaßnahme – dies gilt vor allem dort, wo die Einhaltung der Abstandsregel nicht immer möglich ist. Plexiglas-Scheiben, Handdesinfektionsspender und Markierungen helfen dabei, die gelernten Hygieneregeln auch am Flughafen einzuhalten. Zusätzliche Reinigungsteams sind in den Terminals unterwegs. Für den kontaktlosen Check-in stehen der mobile Check-in der jeweiligen Fluggesellschaft sowie die Check-in- und Self-Bag-Drop-Automaten zur Verfügung. Damit alle sicher reisen, ist es wichtig, dass sich die Fluggäste an die Vorschriften halten und auf sich selbst sowie andere achten.


    Internetseite bietet wichtige Hinweise


    Damit Passagiere und Besucher schon vor der Anreise zum Flughafen gut informiert sind, beantwortet Hamburg Airport die wichtigsten Fragen auf seiner Internetseite:


    www.hamburg-airport.de/de/planen-buchen/reisetipps-info/aktuelle-informationen-5826


    Hamburg Airport

    Sicherstellung industriell notwendiger Kapazitäten zur Unterstützung der sich erholenden Marktnachfrage


    Toulouse, 12. Mai 2021 – Airbus hat die Arbeiten zur Modernisierung seiner industriellen Kapazitäten für die A320-Familie in Toulouse wieder aufgenommen. Dadurch stellt der europäische Flugzeugbauer eine höhere Flexibilität seines globalen Produktionssystems sicher, um besser auf den sich erholenden Markt und die künftige Nachfrage reagieren zu können.


    Die modernisierte, digital unterstützte A320/A321-Endmontagelinie (Final Assembly Line - FAL) wird eine der bisherigen A320-Endlinien in Toulouse ersetzen. Errichtet im ehemaligen A380-Lagardère-Werk wird sie bis Ende 2022 ihren Betrieb aufgenommen haben. Mit Beginn der COVID-19-Krise wurden ursprüngliche Pläne zur Bereitstellung moderner A321-Produktionskapazitäten in Toulouse auf Eis gelegt. Dies folgte einer Entscheidung, die Produktion von Verkehrsflugzeugen um rund 40 % zu reduzieren. Nun, mit einer Markterholung in Sicht und einer möglichen Rückkehr zu den Single-Aisle-Produktionsraten von vor der COVID-Krise zwischen 2023 und 2025 in Reichweite, nimmt Airbus seine Projekt-Aktivitäten wieder auf.


    Hamburg und Mobile (Alabama) sind heute die einzigen Airbus-Standorte, die für die Montage von A321-Flugzeugen ausgelegt sind. Die nun beschlossene Erweiterung des Airbus-Produktionssystems für Single-Aisle-Flugzeuge um eine Montagelinie neuester Generation in Toulouse wird dazu beitragen, den industriellen Ablauf, die Arbeitsbedingungen, die Qualität und die Wettbewerbsfähigkeit von Airbus weiter zu verbessern. Diese höhere Flexibilität in der A321-Produktion wird auch die Indienststellung des neuen A321XLR Langstreckenjets in Hamburg unterstützen, die für 2023 geplant ist.


    Die A320-Familie ist mit über 15.500 an mehr als 320 Kunden verkauften Flugzeugen und einem Auftragsbestand von über 5.650 Flugzeugen das meistverkaufte Verkehrsflugzeug der Welt.


    AIRBUS-MEDIA

    Flughafen Hamburg investiert weiter in hohen Hygiene-Standard / Türgriffe mit Anti-Infection-Coating


    In den kommenden Jahren wird Hamburg Airport Schritt für Schritt seine Sanitäranlagen im Passagierbereich erneuern. Dabei legt der Hamburger Flughafen Wert auf eine möglichst kontaktfreie Nutzung sowie viel Platz für die Passagiere und ihr Handgepäck. So investiert der Flughafen weiter in einen hohen Hygiene-Standard. Das Erneuerungsprogramm startet voraussichtlich im Sommer 2021 mit den Sanitäranlagen an den Gates A18-20. Durchschnittlich steht ein Budget von 630.000 Euro pro Jahr für die Modernisierung zur Verfügung.


    „Die Passagiere erwarten am Hamburg Airport zu Recht einen hohen Hygiene-Standard – alle sollen sich wohl und sicher fühlen. Die aktuelle Pandemie-Zeit zeigt noch einmal deutlich, wie wichtig diese Themen sind. Und auch in Passagierumfragen wird der hohe Stellenwert der Hygiene-Standards immer wieder betont“, sagt Stefanie Harder, Leiterin des Geschäftsbereichs Passenger Management am Hamburg Airport. „Deshalb investiert der Flughafen Hamburg weiterhin in Sicherheit und Hygiene – und setzt dabei unter anderem auf die kontaktlose Nutzbarkeit der Sanitäranlagen.“


    Hamburg Airport hat seinen Hygiene-Anspruch schon vor einigen Jahren weiter erhöht: Seit 2016 wurde ein Teil der WC-Anlagen bereits umfassend erneuert. Die neuen Sanitärräume zeichnen sich durch berührungslose Zugänge mit Sichtschutzwänden, kontaktlose Armaturen und eine großzügige Raumgestaltung aus. Diese Maßnahmen werden auch bei den kommenden Umbauten weiter umgesetzt. Wo Türen notwendig sind, sollen die Griffe mit einem Anti-Infection-Coating versehen werden. Dieser schützt bei notwendigen Berührungen vor der Übertragung von Krankheitserregern.


    Qualitätskontrolle durch unabhängige Passagierangaben


    Für seine Qualitätskontrolle nutzt Hamburg Airport seit 2017 unter anderem ein leicht bedienbares Smiley-System, mit dem die Passagiere nach der Nutzung den Zustand und die Sauberkeit der Sanitäranlagen anonym bewerten können. Diese unabhängigen Angaben der Fluggäste helfen dem Flughafen zum Beispiel bei der Umsetzung einer bedarfsgerechten Reinigung und Instandhaltungsmaßnahmen, was sich in den vergangenen Jahren als effizient und zuverlässig erwiesen hat. Die Zufriedenheit der Reisenden ist dabei hoch: Mehr als 80 Prozent der Passagiere, die das Bewertungssystem zuletzt genutzt haben, gaben an, dass sie mit der Sauberkeit und Hygiene in den WC-Anlagen zufrieden waren.


    Auszeichnungen für den hohen Hygiene-Anspruch am Hamburg Airport


    Im Mai 2020 hat Hamburg Airport bereits zum fünften Mal den Skytrax World Airport Award in der Kategorie „Best Regional Airport Europe“ gewonnen. Die Bewertung basierte dabei ausschließlich auf unabhängigen Passagierbefragungen und zeigt damit, dass sich die Passagiere am Flughafen Hamburg wohl und sicher fühlen. Einige Monate später, im September 2020, hat die Airport Rating Agentur Skytrax Hamburg Airport zudem als 4-Sterne-Flughafen für die hohen Hygiene- und Schutzmaßnahmen im Umgang mit Covid-19 ausgezeichnet. Darüber hinaus wurde Hamburg Airport Ende April 2021 im „ACI Airport Health Accreditation Programme“ des weltweiten Flughafenverbands Airports Council International (ACI) zertifiziert – auch hier waren die hohen Hygiene-Standards am Flughafen Hamburg ein wichtiger Aspekt bei der Bewertung.


    Hamburg Airport

    • Seit 1. Mai sind alle geplanten Airbus A320 am Hauptstadtflughafen stationiert


    • Starke Buchungszuwächse auf allen Strecken um durchschnittlich 35 Prozent


    • Mehr als 1600 Eurowings Abflüge am BER seit Eröffnung


    (C) Eurowings

    Alles startklar in Berlin: Seit 1. Mai ist Eurowings mit einer eigenen Basis in vollem Umfang operativ am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) und hat dort inzwischen alle drei geplanten Flugzeuge vom Typ Airbus A320 stationiert. Mit der Gründung der Berliner Basis baut Eurowings ihr Engagement in Berlin aus und stärkt die Marktführerschaft der Lufthansa Group in der Hauptstadt. Mehr als hundert Arbeitsplätze wurden durch die Stationierung eigener Flugzeuge am BER geschaffen, wodurch viele gebürtige Berliner Piloten und Flugbegleiter in ihre Heimat zurückkehren konnten.


    In den kommenden Wochen fliegen Eurowings Fluggäste von der Hauptstadt unter anderem per Direktverbindung nach Köln/Bonn, Düsseldorf, Stuttgart, Palma de Mallorca, Heraklion, Gran Canaria und Beirut. In den Sommermonaten plant Eurowings eine erneute Ausweitung des Flugplans und wird dann auch beliebte Urlaubsziele auf Korsika, in Kroatien, Ägypten und Österreich ansteuern.


    Vor dem Hintergrund eines deutlichen Impffortschritts steigt gleichzeitig die Nachfrage: Auf allen Strecken ab Berlin verzeichnet die Airline einen Buchungszuwachs von durchschnittlich 35 Prozent. Besonders stark gefragt sind touristische Flüge nach Mallorca (plus 80 Prozent) und Kreta. Hier wird deutlich: Deutschland sitzt auf gepackten Koffern und sehnt sich nach dem wohlverdienten Urlaub.


    Trotz des krisenbedingt massiv reduzierten Flugprogramm ist Eurowings seit Eröffnung des BER bereits 1600 Mal von der Hauptstadt abgeflogen. Mit Blick auf die Sommerferien ist die Prognose angesichts aktueller Entwicklungen vorsichtig optimistisch, nach Ende des Lockdowns bald noch mehr Berliner und Brandenburger in ihren wohlverdienten Urlaub fliegen zu können – Deutschlands Ferienflieger Nr. 1 ist startklar am BER.


    Köln/Bonn, Berlin, 5. Mai 2021

    Von der Hansestadt Lübeck in die Bundesstadt Bern – von der Ostsee in die Alpen: Ab Juli nimmt die Lübeck Air gemeinsam mit dem Kooperationspartner flyBAIR die Verbindung in die Schweiz auf. Neben den Ganzjahreszielen München und Stuttgart und der ab Juli ebenfalls startenden Saisonverbindung nach Salzburg, wird nun auch die Reise von und in die Schweiz entspannter. Die Lübeck Air fliegt vom 1. Juli bis 3. Oktober 2021 jeden Donnerstag non-stop und jeden Sonntag mit kurzer Zwischenlandung in Stuttgart von Lübeck nach Bern und zurück. Ein Ausbau der Strecke ist möglich, denn Bern ist mit einem Einzugsgebiet von 3,5 Millionen Menschen und zahlreichen namhaften Unternehmen eben so attraktiv wie die Metropolregion Hamburg und die Ostseeküste.


    Die gemeinsame Vermarktung der Strecken Lübeck-Bern und Stuttgart-Bern zeugt vom Interesse beider frischen Regionalfluggesellschaften, ein attraktives Angebot für die Regionen zu schaffen. „Wir nutzen vorhandene Synergien, um unseren Fluggästen neue Reiseziele anzubieten: Bernerinnen und Berner können nun ihre Sommerferien planen und ab Juli direkt an die Ostsee fliegen. Fluggäste aus Deutschland erreichen schneller die Schweizer Bundeshauptstadt und das Berner Oberland“, sagt José González, Geschäftsführer von flyBAIR. Das Berner Flugunternehmen flyBAIR wurde im Jahr 2019 als erste virtuelle Fluggesellschaft der Schweiz gegründet.


    Die Lübeck Air ist ein junges norddeutsches Luftfahrtunternehmen, das mit dem passenden Fluggerät, einer ATR 72-500, ein zuverlässiges und im Regionalverkehr bewährtes Flugzeug nun auch die Schweiz verbindet. „Wir schaffen ein Angebot, das viele gar nicht mehr kennen“, weiß Prof. Dr.-Ing. Jürgen Friedel, Geschäftsführer des Flughafen Lübeck und der Lübeck Air. „In jedem Ticket ist bereits ein Gepäckstück sowie Handgepäck inklusive, an Bord erwartet die Passagiere zudem ein sehr großzügig bemessener Sitzabstand von 90cm.“ Der Fluggast hat die Wahl zwischen Gang- und Fensterplatz. Ebenfalls enthalten ist stets eine kleine Bordmahlzeit. Das einzelne Ticket ist ab 140 Euro, bzw. ab 159 Schweizer Franken erhältlich.


    „Es gibt wenige Flughäfen, die wie wir einen privaten Betreiber haben und dazu noch mit einer eigenen kleinen Airline aufwarten“, erläutert Jürgen Friedel. „Als junges Unternehmen mit einem


    Traditionsflughafen haben wir die Möglichkeit, neue Wege in der Luftfahrt zu gehen, was Komfort und Umwelt angeht. Wir sind unabhängiger von äußeren Faktoren, etwa den Entwicklungen im Airline-Markt, und können unseren Fluggästen den besten Service aus einer Hand bieten. Wir freuen uns besonders auf die Entwicklungsmöglichkeiten der Verbindung nach Bern. Die Schweiz stellt ganz-jährig eine überaus interessante Destination dar, für Urlauber, die Standard und Sicherheit zu schätzen wissen ebenso, wie für die Vertiefung geschäftlicher Beziehungen.“


    Für den in der Schweiz zentral gelegenen Flughafen Bern stellen die Strecken nach Lübeck und Stuttgart zwei neue Destinationen dar. „Mit diesen zwei deutschen Zielen erweitern wir das Angebot ab Bern. Es besteht ein großes touristische Potenzial und insbesondere in der aktuellen Situation dürften Nischendestinationen sehr gefragt sein“, so Urs Ryf, CEO der Flughafen Bern AG und Verwaltungsrat bei flyBAIR. Weiter sagt er: „Wir freuen uns auch auf die enge Zusammenarbeit beider Flugunternehmen und Regionalflughäfen, die sich in Bezug auf Betriebskonzept und Unternehmenskultur sehr ähnlich sind.“


    Dass die beiden UNESCO-Welterbe-Städte Bern und Lübeck darüber hinaus viele Gemeinsamkeiten haben, davon können sich die Bewohner ab Sommer gegenseitig überzeugen, ob Altstadtinsel, schöne mittelalterliche Architektur, die Nähe zur Natur und wunderschönen touristischen Zielen – es gibt viel zu entdecken!


    Mit eigenem Bahnhaltepunkt (Strecke Lübeck-Lüneburg) und am Autobahnkreuz der A1 und A20 gelegen, ist die Anbindung des Flughafens Lübeck ausgezeichnet. Die Hansestadt Wismar und Schwerin, der Osten Hamburgs ebenso wie die Ostseebäder Timmendorfer Strand, Scharbeutz, Boltenhagen und Travemünde, liegen gut erreichbar vor der Haustür.



    Bern und Lübeck, 05. Mai 2021

    Kauf von fünf Airbus A350-900 und fünf Boeing 787-9 Flugzeugen

    • Flugzeuge leisten durch 30 Prozent Treibstoff- und CO2-Einsparungen großen Beitrag zu noch mehr Nachhaltigkeit
    • Weniger Flottenvielfalt - mehr Effizienz
    • Einsparungen durch niedrigere Betriebskosten


    Die Lufthansa Group beschleunigt die Modernisierung ihrer Flotte. Neue, hochwirtschaftliche und treibstoffeffiziente Flugzeuge ersetzen ältere Flugzeugtypen auf der Kurz-, Mittel- und Langstrecke. Dazu hat der Vorstand den Kauf von insgesamt zehn Langstreckenflugzeugen, fünf Airbus A350-900 und fünf Boeing 787-9, beschlossen. Der Aufsichtsrat hat dem Erwerb heute zugestimmt. Diese Flugzeuge sollen in der Lufthansa Airline zum Einsatz kommen und so das Fünf-Sterne-Premiumangebot der Kernmarke stärken.

    Im Rahmen der langjährigen Flottenerneuerung werden in diesem Jahrzehnt in Summe 175 neue Flugzeuge an die Airlines der Lufthansa Group ausgeliefert.

    Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG, sagt:

    „Auch in dieser herausfordernden Zeit investieren wir konsequent in modernere, wirtschaftlichere und emissionsärmere Flugzeuge. Unsere Langstreckenflotte modernisieren wir aufgrund antizyklischer Opportunitäten sogar schneller als vor dem Beginn der Pandemie geplant. Die neuen Flugzeuge sind die modernsten ihrer Art. Wir wollen unsere globale Führungsrolle weiter ausbauen, unter anderem durch innovative Premium-Produkte und eine hochmoderne Flotte – gerade auch aus Verantwortung gegenüber der Umwelt.“

    Boeing 787-9

    Die ersten Boeing 787-9 sollen bereits im kommenden Winter für Lufthansa fliegen, die weiteren folgen noch im ersten Halbjahr 2022. Mit der heutigen Entscheidung umfasst die Anzahl der Festbestellungen für Boeing 787-9 und Boeing 777-9 insgesamt 45 Flugzeuge.

    Aufgrund der dramatischen Auswirkungen der Corona-Krise auf die weltweite Luftfahrt haben einige Airlines die Auslieferung fest bestellter Flugzeuge verschoben. Lufthansa hat Gespräche mit Boeing geführt und eine Möglichkeit gefunden, fünf bereits produzierte 787-9-Flugzeuge zu kaufen. Gleichzeitig verständigt sich der Konzern mit dem Hersteller auf eine Umstrukturierung der geplanten Auslieferungen.


    Airbus A350-900

    Die fünf neu bestellten Airbus A350-900 werden 2027 und 2028 ausgeliefert. Damit erhöht sich die Anzahl der Festbestellungen des Typs A350 auf insgesamt 45 Flugzeuge. Gleichzeitig vereinbart die Lufthansa Group auch mit diesem Hersteller eine Umstrukturierung der geplanten Auslieferungen.

    Neben der Erneuerung ihrer Langstreckenflotte setzt Lufthansa auch auf neueste Technologie, maximale Effizienz und den höchsten Kundenkomfort auf der Kurzstrecke. Allein im laufenden Jahr erhält Lufthansa durchschnittlich jeden Monat ein neues, treibstoffeffizientes Airbus-Flugzeug der A320neo-Familie für die Kurz- und Mittelstrecke. Die Auslieferung von weiteren 107 Airbus-Flugzeugen der A320neo-Familie ist bis 2027 geplant.

    Mit dem Airbus A350-900, der Boeing 777-9 und der Boeing 787-9 wird die Lufthansa Group die sparsamsten Langstreckenflugzeuge ihrer Klasse, bezogen auf den Kerosinverbrauch pro Passagier und 100 Kilometer Flugstrecke, betreiben. Im Schnitt werden die neuen Flugzeuge nur noch rund 2,5 Liter Kerosin pro Passagier und 100 Kilometer Flugstrecke verbrauchen. Das sind rund 30 Prozent weniger als bei ihren Vorgängermodellen, was sich gleichermaßen positiv auf die CO2-Bilanz auswirken wird.

    Die Investition in neue Flugzeuge steht im Einklang mit der Rahmenvereinbarung zwischen dem Wirtschaftsstabilisierungsfonds der Bundesrepublik Deutschland (WSF) und der Deutschen Lufthansa AG. Gleichzeitig entsprechen die Investitionen dem Grundsatz des Konzerns, die jährlichen Investitionen auf die Höhe der Abschreibungen zu begrenzen und strikt auf die Steigerung des Unternehmenswerts auszurichten.

    Wie bislang geplant, soll die Flotte zunächst verkleinert und gleichzeitig umfassend modernisiert werden. Die Boeing 787-9 und der Airbus A350-900 werden dabei vor allem viermotorige Langstreckenflugzeuge der Airbus A340-Baureihe ersetzen. Bis Mitte des Jahrzehnts soll der Anteil von viermotorigen Flugzeugen in der Langstreckenflotte insgesamt auf unter 15 Prozent sinken. Vor der Krise lag der Anteil bei rund 50 Prozent. Die Flugzeugkäufe beschleunigen zudem die Reduktion der Flottenkomplexität für mehr Effizienz. Mit den neuen, sparsamen Flugzeugen sinken die Betriebskosten gegenüber den Mustern, die sie ersetzen werden, um rund 15 Prozent.


    Lufthansa Group

Comments

  • Moin Moin liebe Airbus-Fans.


    Da es bei Airbus ein neues Besucherzentrum geben wird, bin ich auf der Suche nach Wünschen, Bedingungen, Bedürfnissen und ein paar persönliche Erfahrungen der Spotter von Finkenwerder.


    Für eine spannende Konzeptionierung unter Berücksichtigung der Wünsche aller Besucher, möchten wir Euch unbedingt einbeziehen...


    Hat jemand Lust mir ein paar Infos und Erfahrungen mitzuteilen?

    Gerne rufe ich auch mal kurz durch, dann gehts schneller bzw ist unkompliziert.


    Ich freue mich auf Eure Antworten und Unterstützung.


    Liebe Grüße

    Annika

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