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    Die Sommerziele 2022 sind bequem erreichbar:


    (C) Lübeck Airport


    Lübeck Air erweitert Flotte mit einer Embraer E190 von German Airways


    Gerade vor zwei Wochen hat die junge Fluglinie Lübeck Air elf neue Sommerziele veröffentlicht, viele Buchungen sind bereits eingegangen, denn ab 2022 können Städteziele wie Dublin und Krakau, Urlaubsinseln wie Ibiza, Menorca, Korsika und Sardinien, das Sonnenziel Zadar, die englischen Kanalinseln, Island und das norwegische Bergen direkt ab Lübeck erreicht werden.


    „Wir sind vor eineinhalb Jahren mit einer ATR 72-500 an den Start gegangen und verbinden Lübeck mit Bern, München, Stuttgart und Salzburg. Für einige der neuen Strecken ist es nun sinnvoll, auf einen Jet zu setzen“, so Lübeck Air Geschäftsführer Prof. Dr.-Ing. Jürgen Friedel. Jetzt steht fest, mit welchem Fluggerät diese Strecken geflogen werden: „Es wird eine E190 der German Airways sein. Wir wachsen mit Augenmaß. Der entsprechende Wet-Lease-Vertrag zwischen den Partnern German Airways, Air Alsie und Lübeck Air wurde heute unterzeichnet“, berichtet Friedel.


    German Airways stellt eine E190 inklusive Crew und Wartung zur Verfügung, Lübeck Air-Partner Air Alsie sorgt dafür, dass der Gesamtflugplan der Airline auch mit der eigenen ATR72 reibungslos läuft. „Für die Strecken, Flugzeiten und Preise stehen wir gegenüber den Fluggästen als Vertragspartner in der Verantwortung“, so Friedel weiter.


    Der Lübeck Air Geschäftsführer freut sich über die neue Kooperation: „Mit German Airways haben wir einen Partner gefunden, der sehr gut zu uns passt. Ähnlich wie bei Lübeck Air und der dänischen Air Alsie legt man bei German Airways großen Wert auf Sicherheit, Zuverlässigkeit und Qualität für die Passagiere. Ab Mai ist die E190 vor Ort in Lübeck stationiert und stärkt damit die Position des Flughafens deutlich.“


    Auch Maren Wolters, Geschäftsführerin der German Airways, freut sich über die Zusammenarbeit: „Mit dem Erwerb des Flughafen Rostock haben wir unsere Position im Norden Deutschlands gestärkt. Die nun beginnende Zusammenarbeit mit der Lübeck Air passt wunderbar ins Konzept, da die Wartung unserer Flugzeuge von Köln nach Rostock verlagert wird und wir damit in direkter Nähe des Lübecker Flughafens sind.“


    Mit der Embraer 190 bleibt sich Lübeck Air ihrem Vorsatz treu, wo immer es geht auf Nachhaltigkeit und Qualität zu setzen. „Die Embraer E190 ist Chapter 4 zertifiziert und hat somit innerhalb der Regionaljets der aktuellen Generation einen vergleichbar sehr niedrigen Brennstoffverbrauch. Der 100-Sitzer überzeugt mit einer sehr langen Reichweite und der beliebten 2er-Bestuhlung: Es gibt wie bei der ATR nur Fenster- und Gangplätze. An Bord erwartet den Fluggast ein gewohnt guter Lübeck Air Service, Hand- und Aufgabegepäck, eine Bordmahlzeit sowie Check-in sind weiterhin im Ticketpreis der Lübeck Air enthalten.


    Lübeck Airport

     Hamburg Airport verbindet Familien an den Feiertagen

    Verkehrsaufkommen auf stabilem, aber noch niedrigem Niveau / Gute Vorbereitung ist wichtig: Nur ein Handgepäckstück bei der Sicherheitskontrolle / Corona-Tests direkt am Flughafen möglich

    Während der Weihnachtstage rechnet Hamburg Airport mit bis zu 20.000 an- und abreisenden Fluggästen pro Tag. Das sind deutlich mehr Gäste als im vergangenen Winter, als die Fluggastzahlen aufgrund des Lockdowns auf ca. 5.000 Passagiere pro Tag zurückgegangen waren – insgesamt aber bleibt das Verkehrsaufkommen auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau. In den vergangenen Wochen zählte der Hamburger Flughafen nur 30 bis 45 Prozent des Passagieraufkommens von 2019. Die meisten Fluggäste werden am 26. Dezember erwartet, wenn rund 110 Ankünfte und 110 Abflüge geplant sind.

    „Wir erwarten zu den Feiertagen vor allem Fluggäste, die mit ihren Familien das Weihnachtsfest begehen möchten – viele von ihnen leben weit entfernt voneinander und haben sich Monate lang nicht gesehen. Andere möchten dem norddeutschen Winter entfliehen und verbringen die Ferien in wärmeren Regionen“, sagt Katja Bromm, Leiterin Kommunikation am Hamburg Airport. Insgesamt steuern rund 50 Airlines ca. 90 Ziele direkt ab Hamburg Airport an: Neben innerdeutschen und europäischen Städtezielen sind darunter auch Urlaubsgebiete wie die Kanarischen Inseln und klassische Mittelmeer-Ziele, aber auch Wintersport-Regionen sind beliebt.

    Sicheres Reisen mit Impfzertifikat und Maskenpflicht

    Für sicheres Reisen ab Norddeutschlands größtem Flughafen sorgt ein umfangreiches Paket mit verstärkten Hygiene- und Reinigungsmaßnahmen. In den Terminals und an Bord der Flugzeuge müssen medizinische Masken getragen werden. Überall dort, wo die Einhaltung der Abstandsregel nicht immer möglich ist, bietet die Maskenpflicht zusätzlichen Schutz. Damit alle sicher reisen können, ist es wichtig, dass sich die Fluggäste an die Vorschriften halten, auf sich selbst sowie andere achten.

    Bereits am Vortag: Check-in und Corona-Test erledigen

    Die Fluggesellschaften Lufthansa, Condor, Swiss, Brussels Airlines und Austrian Airlines bieten zwischen 18:00 und 20:00 Uhr einen Vorabend-Check-in – so wird der Reisetag selbst noch entspannter. Wer einen aktuellen Corona-Test für sein Urlaubsland benötigt, kann diesen ebenfalls am Vortag oder wenige Stunden vorher am Flughafen vornehmen lassen. Eine Übersicht der Testzentren am Hamburg Airport finden Interessierte unter Corona-Testzentren am Airport - Hamburg Airport (hamburg-airport.de)

    Am Abflugtag: Frühzeitig am Flughafen erscheinen und Zeitpuffer einplanen

    Es wird empfohlen, dass alle Passagiere etwas mehr Zeit als üblich einplanen und mindestens zwei Stunden vor Abflug am Hamburg Airport eintreffen. Zudem werden die Reisenden gebeten, nur maximal eine Begleitperson mit in die Terminalbereiche zu nehmen und sich nach Möglichkeit bereits außerhalb der Terminals zu verabschieden.

    Am Flughafen: Dokumente bereithalten, Handgepäck reduzieren

    Um Wartezeiten möglichst kurz zu halten, sollten alle Passagiere die nötigen Reiseunterlagen (z. B. Ausweis, Boarding Pass, Impfpass/Impfzertifikat, Corona-Testergebnis und Einreiseformulare des Ziellandes) stets griffbereit haben. Für den kontaktlosen Check-in stehen bei vielen Fluggesellschaften der mobile Check-in sowie die Check-in- und Gepäck-Automaten in Terminal 1 und 2 zur Verfügung. Auch an der Sicherheitskontrolle können durch gute Vorbereitung Wartezeiten reduziert werden: Passagiere sollten maximal ein Handgepäckstück mitnehmen und größere Elektrogeräte sowie 1-Literbeutel mit Flüssigkeit stets griffbereit haben.

    Internetseite bietet Checkliste und wichtige Hinweise

    Damit Passagiere und Besucher schon vor der Anreise zum Flughafen gut informiert sind, beantwortet Hamburg Airport die wichtigsten Fragen zum entspannten Start in den Urlaub auf seiner Internetseite:  Reisetipps & Infos - für einen entspannten Start in den Urlaub - Hamburg Airport (hamburg-airport.de). Dort finden Interessierte auch eine praktische Checkliste. Wer mit dem Auto anreist, sollte die bequeme Online-Reservierung für seinen Parkplatz nutzen und von Vorteilen profitieren. Mehr Informationen: Parken am Hamburg Airport - Hamburg Airport (hamburg-airport.de)

    Hamburg Airport

    Jeden Donnerstag und Sonntag nonstop in die Dolomiten // Tickets ab 135 Euro verfügbar

    Fotohinweis: Oliver Sorg

    Zum Start der Skisaison wird Hamburg direkt mit den Dolomiten verbunden: Die neue Fluggesellschaft Sky Alps fliegt ab sofort zweimal wöchentlich ab Hamburg Airport nach Bozen. In der italienischen Provinz erwartet die Norddeutschen ein klassischer Winterurlaub auf Skiern an der frischen Bergluft. Wer sich für einen Winterurlaub in Südtirol entscheidet, kann sich nach einem Tag im Schnee auf traditionelle Speisen und Wein aus der Region freuen. Das italienische Lebensgefühl ist allgegenwärtig. Tickets sind ab sofort unter www.skyalps.com sowie über den Reiseveranstalter Sky Alps Vacations und im Reisebüro buchbar. Die Strecke wird jeden Donnerstag und Sonntag bedient.


    „Hamburg Airport heißt Sky Alps ganz herzlich willkommen. Aktivurlaub an der frischen Luft wird immer beliebter. Daher freuen wir uns ganz besonders, dass die weltbekannten Dolomiten ab sofort direkt mit Hamburg verbunden sind“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburg Airport. „Bozen ist ein komplett neues Ziel in Hamburgs Streckennetz und hält auch für erfahrene Skireisende einige Highlights bereit.“


    „Sky Alps bietet wintersportbegeisterten Gästen ab sofort die Gelegenheit, in kürzester Zeit nach Südtirol zu reisen. Ich bin stolz und ich freue mich, dass wir ab heute vom Flughafen Hamburg aus einen Direktflug nach Bozen haben und somit alle Urlauber aus dem Raum Hamburg in weniger als 3 Stunden beste Winterluft auf den schönsten Skipisten der Dolomiten genießen können“, sagt Josef Gostner, Gründer, CEO und Eigentümer von Sky Alps.


    Bozen: Winterurlaub mit Abwechslung


    Bozen liegt inmitten von zahlreichen Skigebieten wie Gröden, dem Gadertal, dem Kronplatz und der Seiser Alm, und ist daher der ideale Ausgangspunkt für einen Skiurlaub in den Alpen. Wanderwege führen durch die verschneite Landschaft, vorbei an Seen und Almhütten. Wer nach einem Tag in den Bergen nach Abwechslung sucht, wird in der Stadt fündig. Besonders ein Besuch beim Bozner Obstmarkt lohnt sich. Hier gibt es Köstlichkeiten wie Südtiroler Almkäse oder gebratene Kastanien.


    Die italienische Fluggesellschaft Sky Alps bezeichnet sich selbst als „Botschafter der Alpen“ und verbindet die Region Bozen mit Metropolen in Europa. Dabei fliegt Sky Alps mit modernen Regionalflugzeugen des Typs De Havilland Dash DHC-8-Q400, in dem bis zu 78 Fluggäste Platz finden. Tickets sind unter www.skyalps.com, sowie künftig über den Reiseveranstalter Sky Alps Vacations und im Reisebüro buchbar.


    Hamburg Airport

    - Größter Kunde des Airbus-Doppeldeckers bekennt sich seit 21 Jahren zur A380


    Bildquelle Airbus

    - Emirates zeigt sich für Branchenerholung optimistisch


    FRANKFURT/DUBAI, 16. Dezember 2021 – Emirates hat am heutigen Donnerstag seinen 123. Airbus A380-Jet in Hamburg-Finkenwerder erhalten. Das Flugzeug mit der Registrierung A6-EVS ist zugleich die letzte neue A380 in der Flotte der Fluggesellschaft und markiert einen weiteren Meilenstein im mittlerweile 21-jährigen Engagement von Emirates für das Programm. Mit der Auslieferung eines neuen Flugzeugs inmitten einer beispiellosen weltweiten Pandemie zeigt sich die Airline einmal mehr optimistisch, dass sich die Branche erholt und die Reisenachfrage zurückkehrt.


    Emirates war die erste Fluggesellschaft, die auf der Farnborough Air Show im Jahr 2000 eine A380-Bestellung angekündigt hat, als diese noch als „A3XX“ vermarktet wurde. Auf der Dubai Air Show 2001 folgten eine feste Zusage und eine zusätzliche Bestellung von 15 weiteren Exemplaren - eine gewagte Entscheidung nur sechs Wochen nach den Ereignissen des 11. September 2001, die die Branche wie nie zuvor erschüttert haben.


    Die Zusage von Emirates war ausschlaggebend für den Start des Programms, das die führenden Luft- und Raumfahrtunternehmen in Europa und deren globale Lieferkette zusammengebracht hat. Gemeinsam haben sie das größte Verkehrsflugzeug der Welt mit einem durchgängigen Doppeldeck und einem großzügigen Kabineninnenraum entwickelt und auf den Markt gebracht. Seit ihrem ersten Flug ist die A380 ein Passagierliebling und sorgt überall dort, wo sie eingesetzt wird, durch ihre geräumige und komfortable Innenausstattung für Begeisterung bei den Reisenden.


    Sir Tim Clark, President Emirates Airline: „Die A380 ist in vielerlei Hinsicht ein ganz besonderes Flugzeug. Uns hat sie die Möglichkeit eröffnet, das Reiseerlebnis neu zu definieren, die Nachfrage an Flughäfen mit begrenzten Slots effizient zu bedienen und das Wachstum unseres Streckennetzes zu unterstützen. Die A380 wird auch in den kommenden Jahren das Flaggschiff von Emirates bleiben und eine wichtige Säule unserer Flugpläne darstellen.“


    „Das Flugzeug, das heute an uns ausgeliefert wird, ist mit unseren neuesten Kabinenprodukten ausgestattet, einschließlich der Premium Economy Class. Im Vergleich mit unserer allerersten A380, die wir 2008 erhalten haben, wird deutlich, wie viele Verbesserungen und Upgrades wir vorgenommen haben, um stets ein unvergleichliches Flugerlebnis zu gewährleisten. Wir möchten Airbus und allen unseren Programmpartnern dafür danken, dass sie es uns ermöglicht haben, bei der Einführung zahlreicher Brancheninnovationen bis an die Grenzen des Möglichen zu gehen und vor allem das beste Produkt für die Emirates-Kunden zu liefern.“


    Guillaume Faury, CEO von Airbus, ergänzt: „Die A380 hat mit den neuen Maßstäben, die sie in Sachen Flug- und Reiseerlebnis gesetzt hat, das Leben so vieler Passagiere berührt. Ich bin zuversichtlich, dass dies auch in den kommenden Jahrzehnten bei Emirates der Fall sein wird. Emirates hat kontinuierlich neue Produkte und Services eingeführt, die es Passagieren in aller Welt ermöglichen, die Einzigartigkeit der Emirates-A380 zu erleben. Im Namen aller Airbus-Teams möchte ich diesen Meilenstein bei der Auslieferung nutzen, um Emirates Airline - dem größten A380-Betreiber der Welt - herzlich für sein unerschütterliches Vertrauen und seine Partnerschaft zu danken.“


    Die heute ausgelieferte A380 verfügt über die neuesten Bordprodukte der Airline: Darunter Privatsuiten und Spa-Duschen in der First Class, die äußerst beliebte A380-Bord-Lounge im Oberdeck, die neue Premium Economy Class und die aktuellste Version des Bordunterhaltungsprogramms ice.




    Auf der Dubai Airshow 2021 hat Emirates im November ein umfangreiches Umrüstungsprogramm angekündigt, in dessen Rahmen 52 ihrer bestehenden A380-Flugzeuge mit der Premium Economy Class und anderen Verbesserungen ausgestattet werden. Damit unterstreicht die Airline ihr kontinuierliches Engagement, das A380-Erlebnis weiterhin auf höchstem Niveau zu halten.

    Beginn der Kabinenmodifikation für Truppentransporte und MedEvac-Rolle


    Copyright (C) Helmut Groening


    Gestern Abend ist das erste von zwei Flugzeugen des Typs Airbus A321neoLR (Long Range) für die Luftwaffe bei Lufthansa Technik in Hamburg eingetroffen. Die Maschine hat die taktische Kennung 15+10. Das Schwesterflugzeug 15+11 wird in den kommenden Wochen folgen. Damit beginnt nun der vom Geschäftsbereich Original Equipment & Special Aircraft Services ausgeführte Umbau der beiden Flugzeuge für verschiedene Einsatzarten wie Truppentransporte, den parlamentarischen Flugbetrieb und die MedEvac-Rolle (Medizinische Evakuierung). Die Auslieferung der umgerüsteten Flugzeuge ist für die zweite Jahreshälfte 2022 geplant.

    Mit dem Airbus A321neoLR erhält die Luftwaffe ein zukunftsfähiges, modernes Passagierflugzeug, welches sowohl auf Kurz-, Mittel-, als auch Langstreckenflügen eingesetzt werden kann. Mit den Einbauten von Lufthansa Technik können die Flugzeuge jeweils in vier verschiedenen Interieur-Konfigurationen genutzt werden. Die Kapazität beim Passagiertransport reicht bis zu 136 Passagieren. Ferner sind entweder der Transport von bis zu sechs Intensivpatienten oder der Transport von bis zu zwölf leicht- oder mittelschwer erkrankten/verletzten Patienten sowie verschiedene gemischte Konfigurationen für den Patiententransport möglich. Lufthansa Technik wird dazu insgesamt zwölf Einheiten und zwei Reserveeinheiten der für die MedEvac-Rolle benötigten Patient Transport Units (PTUs) an die Bundeswehr liefern.


    Copyright (C) Helmut Groening


    Über Lufthansa Technik:
    Der Lufthansa Technik-Konzern ist mit rund 35 Tochter- und Beteiligungsunternehmen einer der weltweit führenden Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen. Mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für den international zertifizierten Instandhaltungs-, Herstellungs- und Entwicklungs-betrieb tätig. Das Angebot von Lufthansa Technik umfasst das gesamte Service-Spektrum für Verkehrs-, VIP- und Special Mission-Flugzeuge. Dazu gehören die Wartung, Reparatur, Überholung und Modifikation von Triebwerken, Komponenten sowie Fahrwerken, aber auch die Herstellung von innovativen Kabinenprodukten und eine digitale Flottenbetreuung.


    LHT

    Flughafen, Einsatzkräfte und Behörden überprüfen das Zusammenspiel


    Alle zwei Jahre übt der Flughafen Hamburg gemäß den Anforderungen der internationalen Zivilluftfahrtorganisation ICAO (International Civil Aviation Organization) sowie der Europäischen Agentur für Flugsicherheit EASA (European Union Aviation Safety Agency) gemeinsam mit der Hamburger Katastrophenschutzorganisation die Meldewege und Abläufe für das Szenario eines Flugunfalles. In diesem Jahr wird am Samstag, 27. November 2021, in der Zeit von 10 Uhr bis ca. 15 Uhr eine Übung unter Beteiligung aller im Ernstfall betroffenen Behörden und Organisationen stattfinden. Der reguläre Flugbetrieb wird von der Übung nicht betroffen sein.


    Auch in Corona-Zeiten muss die Sicherheit im Luftverkehr jederzeit gewährleistet sein. Deshalb ist für die Flugunfallübung ein umfangreiches Hygienekonzept entwickelt worden, das weit über die gesetzlichen Anforderungen hinausgeht. Vorbereitet, durchgeführt und ausgewertet wird die Übung unter Federführung der Behörde für Inneres und Sport (BIS) gemeinsam mit dem Flughafen Hamburg. Beteiligt sind Feuerwehr Hamburg, Polizei Hamburg, Deutsche Flugsicherung, Bundespolizeiinspektion, Bezirksamt Hamburg-Nord, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe, Zollamt Hamburg, Behörde für Wirtschaft und Innovation sowie die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung.


    Das Szenario: Frachtmaschine verunglückt im Anflug auf Hamburg


    Als Unglücksszenario wird angenommen, dass ein Frachtflugzeug beim Anflug auf Hamburg verunglückt und von der Piste abkommt. An Bord befinden sich 2 Crewmitglieder und 10 Personen der Lademannschaft. Durch die verunglückte Landung werden einige Insassen verletzt, einige kommen ums Leben.


    Mit Auslösen des Alarms durch die Flughafen-Feuerwehr beginnt die Übung und alle Beteiligten proben die Handlungsabläufe in ihrem Aufgabenbereich. Schadensort ist die Trainingsanlage der Werkfeuerwehr am Hamburg Airport, die während der Übung als Frachtflugzeug fungiert.


    Um die Übung möglichst realistisch zu gestalten, wird mit Hilfe von Pyrotechnik eine Explosion inszeniert. Die diesjährigen Übungsschwerpunkte liegen in der Erprobung der Synergien zwischen der Werkfeuerwehr, Feuerwehr Hamburg, der Polizei und den Hilfsorganisationen. Insgesamt sind an diesem Probelauf mehr als 150 Personen beteiligt.



    Sicherheit ist oberstes Gebot


    Die Sicherheit hat am Flughafen Hamburg höchste Priorität. Alle Beschäftigten sind gut ausgebildet, um bei einem möglichen Notfall schnell und professionell handeln zu können. Deshalb gibt es auch unabhängig von den gesetzlich vorgeschriebenen Übungen regelmäßige Schulungen und Tests.


    Sechs-Jahres-Checks an Airbus A330 bei Lufthansa Technik Philippines

    Kuwait Airways hat kürzlich einen Vertrag mit der Lufthansa Technik AG über umfassende Base-Maintenance-Leistungen für Flugzeuge des Typs Airbus A330ceo unterzeichnet. Die Vereinbarung umfasst Sechs-Jahres-Checks für insgesamt vier A330-200, von denen die ersten beiden bereits erfolgreich bei Lufthansa Technik Philippines (LTP) in Manila überholt wurden.

    Die ersten beiden Flugzeuge von Kuwait Airways trafen im Oktober bei LTP ein und sind bereits pünktlich an den Kunden zurückgegeben worden. Während die dritte A330 aktuell in Manila überholt wird, folgt die vierte Maschine direkt im Anschluss, um Anfang Dezember die Überholungssequenz abzuschließen. Die Sechs-Jahres-Checks - die ersten im Flugzeugleben der vergleichsweise jungen A330-Flotte von Kuwait Airways - umfassen in der Regel umfassende strukturelle und mechanische Inspektionen. "Wir bei Kuwait Airways sind stolz darauf, dass wir alle Sicherheitsaspekte am Boden und an Bord einhalten. Sicherheit ist beiall unseren Tätigkeiten und Dienstleistungen von grundlegender Bedeutung, und wir sind bestrebt, die entsprechenden Standards auf allen Ebenen nicht nur aufrechtzuerhalten, sondern ständig zu verbessern", erklärte Kapitän Eisa Al-Haddad, Chief Operations Officer von Kuwait Airways. "Diese hohe sicherheitstechnische Kompetenz unserer engagierten und qualifizierten Mitarbeiter hat dem Unternehmen mehrere Auszeichnungen, Zertifizierungen und Anerkennungen eingebracht. Die Überholungen bei LTP in Manila leisten einen wichtigen Beitrag für die Sicherheit und Lufttüchtigkeit unserer Flugzeuge. Für die ersten Heavy Checks unserer A330 haben wir einen Partner gesucht, der nicht nur einen hervorragenden Ruf genießt, sondern auch die Flexibilität hat, unsere Flugzeuge direkt hintereinander zu überholen. Lufthansa Technik und ihre Tochtergesellschaft auf den Philippinen sind darüber hinaus für ihr technisches Know-how und ihre äußerst wettbewerbsfähigen Durchlaufzeiten bekannt. Das hat uns noch mehr darin bestärkt, dass wir unsere wertvollen Flugzeuge in die richtigen Hände gelegt haben."

    "Wir fühlen uns geehrt, Kuwait Airways wieder in unserem Kundenstamm begrüßen zu dürfen und sind dankbar für das Vertrauen, das sie uns mit der Beauftragung umfassender Serviceleistungen für ihre A330-Flugzeuge entgegenbringen", sagte Tim Butzmann, Senior Director Sales Middle East and Africa bei Lufthansa Technik. "Unsere Expert:innen in Manila werden die A330 von Kuwait Airways mit derselben Gründlichkeit und Präzision überholen, die sie in jedes Flugzeug investieren, um den vollen Wert dieser relativ jungen Flotte zu erhalten. Dabei sind wir stolz darauf, das Vertrauen des Kunden durch herausragende Zuverlässigkeit und Service zu rechtfertigen."

    Im Laufe der letzten Jahrzehnte hat Lufthansa Technik bereits verschiedene Geschäftsbeziehungen mit Kuwait Airways unterhalten, wobei sowohl kommerzielle als auch VIP-Flugzeuge betreut wurden. Für LTP ist der neue Vertrag jedoch die erste Gelegenheit, Flugzeuge von Kuwait Airways auf ihrem Gelände zu begrüßen. Im weltweiten Netzwerk von Lufthansa Technik ist LTP das Kompetenzzentrum für die Instandhaltung von Großraumflugzeugen in Ostasien und bietet Überholungen für nahezu alle Airbus-Flugzeuge bis hin zum A380 sowie für ausgewählte Boeing-Typen an.

    Über Kuwait Airways:
    Kuwait Airways (KAC) wurde im März 1954 gegründet und ist die nationale Fluggesellschaft des Staates Kuwait und eine der dienstältesten offiziellen Fluggesellschaften in der arabischen Golfregion. Sie wurde zunächst als privates Unternehmen unter dem Namen Kuwait National Airways Company Ltd. gegründet. Kuwait Airways trat 1963 der International Air Transport Association (IATA) bei und wurde 1965 Gründungsmitglied der Arab Air Carriers' Organization (AACO). Kuwait Airways fliegt im Linienverkehr 47 internationale Ziele an, darunter den Fernen Osten, den Nahen Osten, den Indischen Subkontinent, Westeuropa und Nordamerika. Der Vorstand von Kuwait Airways wird derzeit von Kapitän Ali Mohammad Al-Dukhan als Chairman und Maen Razouqi als Chief Executive Officer geleitet.

    Über Lufthansa Technik:
    Der Lufthansa Technik-Konzern ist mit rund 35 Tochter- und Beteiligungsunternehmen einer der weltweit führenden Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen. Mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für den international zertifizierten Instandhaltungs-, Herstellungs- und Entwicklungs-betrieb tätig. Das Angebot von Lufthansa Technik umfasst das gesamte Service-Spektrum für Verkehrs-, VIP- und Special Mission-Flugzeuge. Dazu gehören die Wartung, Reparatur, Überholung und Modifikation von Triebwerken, Komponenten sowie Fahrwerken, aber auch die Herstellung von innovativen Kabinenprodukten und eine digitale Flottenbetreuung.


    LHT

    Emirates setzt als einzige Airline wieder die A380 ab Hamburg ein / Tägliche Direktflüge

    nach Dubai

    Am Sonntag, 31. Oktober 2021, um 12:55 Uhr landet nach 19 Monaten erstmals wieder ein Airbus A380 der Fluggesellschaft Emirates im Linienbetrieb in Hamburg – ab dann täglich. Als die Passagierzahlen während der Corona-Pandemie sanken, hatte die arabische Fluggesellschaft auf der Strecke Hamburg-Dubai vorübergehend auf Jets des Typs Boeing 777 umgestellt. Neben ganzjährig warmen Temperaturen zieht aktuell vor allem die neue Weltausstellung „Expo 2020 Dubai“ Reisende in die berühmte Stadt der Superlative.

    „Dass Emirates wieder die A380-Linienverbindung nach Dubai aufnimmt, unterstreicht die steigende Nachfrage auf dieser Route. Nicht umsonst zählt Dubai im Winter zu den Top-Zielen ab Hamburg Airport: ganzjährig Sonne, warme Temperaturen und Traumstrände. Seit Monatsbeginn ist Dubai sogar noch etwas mehr in den Medien: Die ‚Expo 2020 Dubai‘ zieht Menschen aus aller Welt an“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburg Airport. Die erste Weltausstellung im arabischen Raum findet seit 1. Oktober 2021 unter dem Motto „Connecting Minds, Creating the Future“ in Dubai statt. In den 190 Länderpavillons und Themenattraktionen erwartet Touristen bis Ende März 2022 eine faszinierende Reise durch die verschiedensten Welten unserer Erde. Emirates bietet mit jedem Rückflugticket nach oder über Dubai einen kostenlosen Tagespass für die Weltausstellung. Weitere Informationen: https://www.expo2020dubai.com/de.


    „Wir freuen uns sehr, mit unserem Airbus-Flaggschiff ab heute wieder täglich den Hamburg Airport anzufliegen und Geschäfts- sowie Urlaubsreisenden ab Norddeutschland das vielfach ausgezeichnete Emirates A380-Erlebnis anbieten zu können. Wir haben unsere Flugkapazitäten ab Hamburg in den vergangenen Monaten sukzessive hochgefahren und bieten derzeit wieder eine tägliche Verbindung“, so Volker Greiner, Emirates Vice President North & Central Europe. „Die zusätzlichen Kapazitäten ab Norddeutschland kommen genau zur richtigen Zeit: Seit vier Wochen läuft die sechsmonatige ‚Expo 2020 Dubai‘ und wir stellen ein immer größer werdendes Interesse an der Weltausstellung im deutschen Markt fest. Mit dem Einsatz der A380 unterstreichen wir nicht nur unser Vertrauen in dieses Flugzeug, sondern werden auch der steigenden Nachfrage für Flüge nach Dubai und zu anderen Destinationen in unserem Streckennetz gerecht“, ergänzt Volker Greiner.


    Flugzeug der Superlative „made in Hamburg“: der Airbus A380

    Das größte Passagierflugzeug der Welt bringt Reisende, Spotter sowie Flughafen-Beschäftigte auf der ganzen Welt zum Staunen: Es misst 72,2 Meter in der Länge und hat eine gewaltige Spannweite von 79,8 Metern. Das Langstreckenflugzeug bietet mit zwei durchgängigen Passagierdecks Platz für bis zu 615 Fluggäste in der 2-Klassen Bestuhlung und für bis zu 517 Fluggäste in der 3-Klassen Bestuhlung. Doch den Superjumbo und die Elbmetropole verbindet mehr als nur Faszination – und zwar Tradition. Schließlich hat die A380 ihre Wurzeln in der Hansestadt: Im Airbus-Werk in Hamburg-Finkenwerder erhalten alle Emirates-A380 ihre finale Lackierung, bevor es in die Luft geht. Zudem wird dort auch die Kabineneinrichtung eingebaut.


    Tägliche Direktflüge ab Hamburg zum internationalen Drehkreuz Dubai


    Wer von einer Fernreise nach Asien oder Australien träumt, kann sich ebenfalls über die Rückkehr der A380 freuen: Emirates steuert ab Hamburg via Dubai zahlreiche beliebte Destinationen weltweit an, darunter die Malediven, die Seychellen und Mauritius sowie weitere Traumziele.


    Ab Sonntag startet der A380-Flug EK59 täglich um 08:50 Uhr in Dubai (DBX) mit Landung um 12:55 Uhr in Hamburg (HAM). Der Rückflug EK60 verlässt Hamburg um 15:20 Uhr und landet um 00:50 Uhr in Dubai. Neben dieser täglichen Rotation bietet Emirates am Wochenende je zwei weitere Verbindungen an: Am Freitag und Sonntag startet EK61 um 19:05 in Hamburg, und EK62 hebt um 21:00 Uhr wieder in Dubai ab. Zeitangaben: jeweils lokale Zeit. Neben der zurückkehrenden A380-Verbindung werden weiterhin Jets des Typs Boeing 777-300ER mit zwei wöchentlichen Verbindungen (Freitag und Sonntag) auf dieser Strecke eingesetzt (EK61/EK62).


    Einreisebestimmungen für die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE)


    Aufgrund der Corona-Pandemie gelten in den Vereinigten Arabischen Emiraten besondere Einreisebestimmungen. Hamburg Airport empfiehlt Reisenden, sich vor der Abreise zu den geltenden Reise- und Testbestimmungen in Dubai unter https://www.emirates.com/de/ge…ubai-travel-requirements/ zu informieren.


    ++++ Hinweis für Spotter: ++++


    Laut aktueller Emirates-Planung landet am 31. Oktober als besonderes Highlight eine A380 mit bunter Expo-Sonderlackierung am Hamburger Flughafen. Diese einzigartige Sonderlackierung ist nur auf drei A380-Flugzeugen zu sehen, und landete bisher nicht am Hamburger Flughafen. Die Aussichtsterrasse im Terminal 2 wird zu diesem Ereignis vorübergehend geöffnet.


    Hamburg Airport

    Verlängerung einer langfristigen Vereinbarung für 53 Flugzeuge


    Copyright JAL


    Lufthansa Technik und Japan Airlines haben ihre vertrauensvolle Partnerschaft weiter vertieft und einen langfristigen Vertrag über Total Component Support (TCS) Dienstleistungen für die Boeing 787-Flotte von Japan Airlines verlängert.
    Der TCS-Vertrag mit einer Laufzeit von fünf Jahren umfasst eine Vielzahl von Komponenten für die Boeing 787-Flotte, die aktuell aus 53 Flugzeugen besteht. Die vereinbarten Leistungen umfassen Wartung, Zuverlässigkeitsüberwachung, Programme zur Steigerung der Zuverlässigkeit sowie logistische Dienstleistungen.
    Kojiro Yamashita, Senior Vice President of Procurement bei Japan Airlines, sagte: "Wir haben einen Vertrag mit Lufthansa Technik als einem Partner unterzeichnet, der den Wert teilt und respektiert, den JAL seinen Kunden bietet, nämlich einen sicheren und stabilen Betrieb. Gleichzeitig achtet JAL das Engagement von Lufthansa Technik für eine fortschrittliche und qualitativ hochwertige Instandhaltung. JAL ist überzeugt, dass dieser Vertrag unsere starke Partnerschaft auch in Zukunft erhalten wird."

    Thomas Böttger, Senior Vice President Corporate Sales Asia Pacific bei Lufthansa Technik, fügte hinzu: "Wir sind sehr stolz und fühlen uns geehrt, unsere Dienstleistungen mit umfassenden Wartungs-, Reparatur- und Überholungslösungen für die Boeing 787-Flotte von Japan Airlines zu erweitern. Dieser neue Abschluss basiert auf den Leistungen der vergangenen zehn Jahre. Wir werden sehr eng und partnerschaftlich zusammenarbeiten, um auch weiterhin höchste Sicherheit und Zuverlässigkeit zu gewährleisten. Ich bin überzeugt, dass wir die schwierigen Zeiten, die wir derzeit durchleben, überwinden und unsere Zusammenarbeit in Zukunft weiter vertiefen werden."

    Mit der erneuerten Vereinbarung setzen Japan Airlines und Lufthansa Technik ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort, die bereits eine Vielzahl von MRO-Dienstleistungen umfasst. Unter anderem erbringt Lufthansa Technik seit 2011 TCS-Dienstleistungen für die Boeing 787-Flotte und seit 2018 für die Airbus A350-Flotte von Japan Airlines.


    Über Lufthansa Technik
    Der Lufthansa Technik-Konzern ist mit rund 35 Tochter- und Beteiligungsunternehmen einer der weltweit führenden Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen. Mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für den international zertifizierten Instandhaltungs-, Herstellungs- und Entwicklungsbetrieb tätig. Das Angebot von Lufthansa Technik umfasst das gesamte Service-Spektrum für Verkehrs-, VIP- und Special Mission-Flugzeuge. Dazu gehören die Wartung, Reparatur, Überholung und Modifikation von Triebwerken, Komponenten sowie Fahrwerken, aber auch die Herstellung von innovativen Kabinenprodukten und eine digitale Flottenbetreuung.


    Lufthansa Technik AG

    Friedrichshafen, 29. September 2021 – Airbus Defence and Space hat mit der Bundeswehr einen Vertrag über die Lieferung von zwölf medizinisch ausgerüsteten Containern für den Transport von Verwundeten zwischen verschiedenen Behandlungseinrichtungen unterzeichnet.


    Dank seiner ballistischen Ausrüstung ermöglicht der geschützte Verwundetentransport-Container (GVTC) eine sichere Beförderung zwischen Behandlungseinrichtungen. Der GVTC ist mit hochwertigen medizinischen Geräten (Sauerstofferzeugungssystem, Beatmungsgeräten sowie Infusionsgeräten und Monitoren zur Überwachung der Vitalparameter) ausgestattet, um eine qualitativ hochwertige und kontinuierliche medizinische Versorgung während des Transports zu gewährleisten. Zwei bis acht stabile Patienten können zusammen mit zwei Soldaten als sanitätsdienstlichem Begleitpersonal gleichzeitig transportiert werden.


    „Mit dem GVTC sind wir in der Lage, einen Beitrag zur Verbesserung der Fähigkeiten der Bundeswehr zu leisten. Mit diesem System kann jederzeit eine umfassende medizinische Versorgung und den Schutz von Verwundeten während kritischer Transporte sichergestellt werden. Einem Thema, das uns mit Blick auf unseren Kunden sehr am Herzen liegt“, sagte Harald Mannheim, Head of Defence Solutions Intelligence bei Airbus Defence and Space.


    Der hochmobile und für nahezu jedes Gelände geeignete GVTC unterstützt sowohl militärische als auch friedenserhaltende Missionen. In Zusammenarbeit mit der DREHTAINER GmbH und BINZ Automotive wurde mit dem GVTC eine einzigartige Lösung für den geschützten Transport von Verletzten und Verwundeten entwickelt, bei der Airbus als Hauptauftragnehmer und Systemintegrator fungiert.

    Airbus Defence and Space



    GVTC-mit-Trage © DREHTAINER GmbH

    Neue Verbindung nach Hurghada vergrößert Auswahl für Urlaubende


    Zum Beginn der Herbstferien begrüßt Hamburg Airport eine neue Fluggesellschaft in der Hansestadt: Air Cairo fliegt ab dem 01. Oktober zweimal wöchentlich nach Hurghada am Roten Meer. Die beliebte Urlaubsregion lockt ganzjährig mit warmen Temperaturen und verspricht neben Erholung auch ein Abenteuer für die ganze Familie: Die bunten Korallenriffe laden zum Schnorcheln ein und wer die Sahara hautnah erleben möchte, kann zu einer unvergesslichen Wüstensafari aufbrechen. Tickets sind ab sofort unter www.sunexpress.com oder im Reisebüro verfügbar.


    „Hamburg Airport heißt Air Cairo ganz herzlich willkommen. Hurghada ist das perfekte Reiseziel für alle Familien, die ein besonderes Highlight erleben möchten. So können Urlaubende einen Basar besuchen oder die endlose Wüstenlandschaft erkunden. Daher freuen wir uns besonders, dass unsere Passagiere mit Beginn der Herbstferien noch mehr Auswahl ans Rote Meer haben“, sagt Dirk Behrens, Leiter Aviation am Hamburg Airport. „Der Herbst ist die perfekte Jahreszeit für einen Urlaub in Hurghada: Warm genug, um am Strand zu entspannen - ohne jedoch zu heiß zu sein.“



    Air Cairo ist eine ägyptische Fluggesellschaft mit Sitz in Kairo und arbeitet mit einer Flotte von Airbus A320, darunter auch die leisere Variante A320neo. Dieser Flugzeugtyp gilt als einer der modernsten der Welt. Die Flüge von Air Cairo werden in Deutschland über ihren Vertriebspartner SunExpress unter www.sunexpress.com verkauft oder können auch im Reisebüro gebucht werden. Die Strecke von Hamburg nach Hurghada wird jeden Montag und Freitag angeboten.


    Hamburg Airport

    Vom Marzipan zur Mozartkugel und auf die Piste


    Im neuen Jahr startet vom Flughafen Lübeck aus die erste Winter-Verbindung in die Alpen. Ab Februar hat der Winter-Fan dann jeden Samstag die Möglichkeit, in Lübeck abzuheben und bereits zwei Stunden später in Salzburg in den Ski-Bus zu steigen. „Mit Lübeck als Abflugsort für Wintersportler haben wir für den Flughafen Lübeck wieder ein gestecktes Ziel erreicht. Nach Aufnahme des saisonalen Linienverkehrs nach Österreich im Juli, haben wir gemeinsam mit unseren Partnern vor Ort auf die Entwicklungsmöglichkeiten der Verbindung geschaut. Österreich - und speziell das Salzburgerland - ist zu jeder Jahreszeit ist ein attraktives Flugziel. Dazu gerade im Winter eine überaus interessante touristische Destination, nicht nur für Skifahrer.“


    Kultururlaub und Wintersport


    Das Salzburgerland hat in den Wintermonaten viel zu bieten: Ob man Salzburg mit all seinen Facetten erkunden will oder einfach das winterliche Salzburgerland genießen mag, es überzeugt die einzigartige Vielfalt. Bereits in der Mozart-Stadt lassen sich die Vorzüge eines Städteurlaubs bequem mit denen eines aktiven Winterurlaubs kombinieren: Rund um Salzburg genießt man beim Winterwandern auf den Stadtbergen das herrliche Panorama. Zahlreiche Skigebiete mit in Summe 2.500 bestens präparierten Pistenkilometern, modernsten Lift- und Seilbahnanlagen und


    gemütlichen Skihütten laden zu einem einzigartigem Ski-Erlebnis ein. „Da lässt sich der Städteurlaub in Salzburg hervorragend mit einem Ausflug in die umliegenden Berge verbinden“, weiß Yvonne Rosenstatter von SalzburgerLand Tourismus. Auch gibt es kostenlose Skishuttles von der Stadt in die Skiregionen. Das ist auch direkt vom Flughafen aus möglich: Von der Piste auf die Piste!“


    Die Lübeck Air fliegt ihre Fluggäste mit einem zuverlässigen und für den Regionalverkehr bewährtem Verkehrsflugzeug, einer ATR 72-500. „Wir schaffen ein Angebot, das viele gar nicht mehr kennen“, weiß Prof. Dr.-Ing. Jürgen Friedel, Geschäftsführer des Flughafen Lübeck und der Lübeck Air. „So ist in jedem Ticket bereits ein Gepäckstück sowie Handgepäck inklusive, an Bord erwartet den Passagier zudem ein extrem großzügig bemessener Sitzabstand von 90cm.“ So überrascht die Maschine der Lübeck Air mit einer Bestuhlung von nur 60 Plätzen – alles Fenster oder Gang. Ebenfalls enthalten ist stets eine kleine Bordmahlzeit.


    Einmal den Strand ganz für sich


    Andersherum ist auch Lübeck natürlich immer eine Reise wert. Die Stadt gehört zum Unesco-Weltkulturerbe und bezaubert mit einmaliger Backstein-Gotik, einem hochmodernen Hansemuseum, einer Altstadtinsel, dem Holstentor als bekanntem Wahrzeichen und natürlich mit ihrem einzigartig nordisch-maritimen Flair. Und wer die Ruhe und Weite sucht, hat zu dieser Jahreszeit den Ostseestand ganz für sich und die Lübecker Bucht zu Füssen. Die Hansestadt Lübeck ist zudem Teil der Metropolregion Hamburg. Die große Schwester-Hansestadt mit ihren Einkaufsmöglichkeiten und dem vielseitigen Kulturangebot ist mit öffentlichem Nahverkehr in gut 40 Minuten erreichbar.


    Lübeck, 23. Sept. 2021


    flughafen-luebeck

    @Airbus #A321neo @Jet2tweets


    Toulouse, 31. August 2021 – Jet2.com hat eine erste Bestellung über 36 A321neo in Auftrag gegeben. Damit wird die Airline mit Sitz in Leeds, Großbritannien, zu einem neuen Airbus-Kunden und Betreiber von Flugzeugen der A320neo-Familie. Der Auftrag spiegelt die ehrgeizigen Flottenerweiterungs- und Modernisierungspläne von Jet2.com wider. Die Auswahl der Triebwerke wird zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen.


    "Jet2.com wird stolz darauf sein, in den kommenden Jahren den Airbus A321neo zu betreiben. Dieses Flugzeug ist unserer Meinung nach das effizienteste und umweltfreundlichste Flugzeug, das derzeit am Himmel fliegt. Es wird unseren Fluggästen ein wunderbar komfortables und angenehmes Erlebnis bieten, wenn sie mit uns in ihren wohlverdienten Jet2-Urlaub fliegen", sagte Philip Meeson, Executive Chairman von Jet2.com.


    Das Flugzeug verfügt über 232 Sitze und eine Airspace-Kabine mit innovativer Beleuchtung, neuen Sitzprodukten und 60 Prozent größeren Gepäckfächern für zusätzlichen Stauraum.


    "Wir begrüßen die Entscheidung von Jet2.com sehr. Nachdem Jet2.com traditionell Flugzeuge ohne Fly-by-Wire-Technologie eingesetzt hat, stellen wir mit großer Freude fest, dass das Unternehmen nach der Erprobung einiger geleaster A321 und einer umfassenden Bewertung in moderne und zukunftsweisende Fly-by-Wire-Technologie von Airbus investiert. Dies ist ein Beleg für die Vision von Jet2.com von Effizienz, Qualität, Leistung und umweltfreundlichem Fliegen," sagte Christian Scherer, Chief Commercial Officer und Head of Airbus International.



    Die A320neo-Familie ist mit den neuesten Technologien ausgestattet, darunter Triebwerke der neuen Generation und Sharklets, die eine Reduzierung des Treibstoffverbrauchs pro Sitzplatz um 20 Prozent ermöglichen. Mit einer zusätzlichen Reichweite von bis zu 500 Seemeilen/900 km oder zwei Tonnen zusätzlicher Nutzlast wird die A321neo Jet2.com ein zusätzliches Umsatzpotenzial bieten.


    AIRBUS, MEDIA_RELATIONS


    Ende Juli 2021 hatte die A320neo-Familie über 7.400 Festbestellungen von mehr als 120 Kunden weltweit erhalten.

    Hamburg Airport und Flughafenfeuerwehr begrüßen neue Azubis / Insgesamt starten 14 Azubis im Ausbildungsjahr 2021 / Jetzt bewerben für Ausbildung 2022



    Bildnachweis: Michael Penner

    Herzlich Willkommen am Hamburg Airport: Mit einem eigens für die Azubis organisierten Familientag hat die Flughafenfeuerwehr ihre Azubis am gestrigen Sonntag begrüßt. Auch in diesem Jahr starten allein bei der Flughafenfeuerwehr wieder vier Azubis in eine spannende Ausbildungszeit als angehende Werksfeuerwehrmänner/-frauen. Auf eine vielfältige Berufsausbildung freuen sich auch die weiteren, ebenfalls im August gestarteten Azubis von Hamburg Airport. Insgesamt sind es in 2021 14 Berufsstarter, die am Hamburg Airport ihre Laufbahn beginnen.


    Sowohl die neuen Auszubildenden der Flughafenfeuerwehr als auch deren Familien wurden mit einem eigens für sie ausgerichteten Familientag herzlich begrüßt. Bei Kaffee und Kuchen mit der Wachabteilung konnten die ersten Eindrücke vom spannenden Alltag der Flughafenfeuerwehr ausgetauscht werden. Auch in 2021 starten wieder vier neue Azubis durch. Insgesamt zählt allein die Flughafenfeuerwehr inzwischen sogar 10 angehende Werksfeuerwehrleute. Der duale Ausbildungsberuf erfreut sich seit seiner Einführung im Jahr 2018 großer Beliebtheit. Im Jahr 2019 starteten erstmals zwei Azubis ihre Ausbildung als Werksfeuerwehrleute, darunter auch eine Frau. 2020 sowie in diesem Jahr sind jeweils schon 4 Azubis in ihren Traumberuf gestartet.


    Die Berufsausbildung der Werkfeuerwehrleute dauert drei Jahre und ist ausgesprochen vielfältig. So durchlaufen die Azubis in den ersten 18 Monaten der Ausbildung eine handwerkliche Ausbildung in den Bereichen Elektronik, Sanitär, Holzbau und Metallbau. In der zweiten Hälfte folgt dann die Ausbildung zum Rettungssanitäter, der Führerschein für die großen Feuerwehrfahrzeuge und natürlich die feuerwehrtechnische Ausbildung.


    Nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung erwartet die Werkfeuerwehrleute eine enge und vertraute Zusammenarbeit im 24 Stunden-Dienst in ihrer jeweiligen Wachabteilung. Auf dem Tagesplan stehen dann Sport, sowie Fahrzeug- und Materialpflege, es werden Einsätze gefahren und gemeinsam gegessen.


    „Man startet bei uns nicht eine klassische Ausbildung, man zieht in eine Familie ein“, sagt Thomas Barke, Leiter der Feuerwehr am Hamburg Airport. „Das spiegelt sich auch im durchweg positiven Stimmungsbild unserer Azubis wieder: Selbst in ihrer Freizeit lassen unsere Azubis keine Gelegenheit aus, um uns einen Besuch abzustatten. Daher war der Ausbildungsstart 2021 ein schöner Anlass für einen Familientag bei uns auf der Wache.“


    Der ausgerichtete Familiennachmittag fand in der Fahrzeughalle auf der Feuerwehrwache statt. Des Weiteren durften die jungen Feuerwehr-Anwärter ihren Eltern an der Brandsimulationsanlage ihr bereits erlerntes Können präsentieren.


    Dem Familienfest lag ein strenges Hygienekonzept zu Grunde und alle Teilnehmer waren negativ auf das Corona-Virus getestet.


    Hamburg Airport begrüßt neue Flughafen-Azubis


    Für insgesamt 14 junge Menschen heißt es seit August 2021 „Startbahn frei!“ für die Karriere am Flughafen. Hamburg Airport bildet in diesem Jahr in acht unterschiedlichen Berufen aus. Zu Beginn der Ausbildung finden traditionell mehrere Auftakttage statt, an denen alle Azubis unter anderem von der Geschäftsführung begrüßt werden, verschiedene Schulungen beispielsweise zum Thema „Rechte und Pflichten als Azubi“ ablegen, zahlreiche Kennenlernspiele absolvieren und das weitläufige Gelände durch eine Flughafenrallye kennenlernen.

    Dabei können Berufsstarter die einmalige Vielfalt der Flughafenwelt erleben – vom Terminalmanagement und der Vorfeldkontrolle, über die Start- und Landebahnbefeuerung sowie dem Geschäftsfliegerzentrum bis hin zu den zahlreichen Werkstätten auf dem 570 Hektar großen Gelände erhalten die Azubis zahlreiche Einblicke. Denn was viele nicht wissen: Am Flughafen sind nicht nur Piloten, Flugzeugabfertiger und Check-in-Agenten im Einsatz, sondern mehr als 100 weitere Berufe. Dazu zählen auch Elektroniker, Mechaniker, Tischler, IT-Experten, Industriekaufleute und viele weitere. „Hamburg Airport bietet vielfältig aus. Derzeit haben wir 54 Azubis in 9 verschiedenen Berufen, die bei uns durchstarten“, sagt Vanessa Sauer, Leiterin des Ausbildungsressorts am Flughafen Hamburg. „Unsere Azubis durchlaufen viele verschiedene Abteilungen und bekommen einen spannenden und abwechslungsreichen Einblick hinter die Kulissen unseres Flughafens und dies stets als vollwertiges und geschätztes Mitglied der Hamburg Airport Family.“


    Folgende Ausbildungsberufe werden in diesem Jahr ausgebildet:

    • Elektroniker-/in für Betriebstechnik
    • Industriemechaniker-/in Schwerpunkt Instandhaltung
    • KFZ-Mechatroniker-/in Schwerpunkt Nutzfahrzeugtechnik
    • Fachinformatiker-/in für Systemintegration
    • Industriekauffrau-/mann
    • Duales Studium Betriebswirtschaftslehre
    • Werkfeuerwehrleute
    • Fachinformatiker-/in für Anwendungsentwicklung.

    Ausbildungsstart 2022: Bewerbungsschluss 3.Oktober 2021


    Wer seine Ausbildung im nächsten Jahr beginnen möchte, sollte jetzt aktiv werden: Bis zum 3. Oktober 2021 können alle Interessierten für eine Ausbildung am Hamburg Airport noch online ihre Bewerbung über das Hamburg-Airport-Stellenportal einreichen. Auch in 2022 werden wieder 14 Azubis in acht unterschiedlichen Berufen eingestellt.


    Mehr Informationen zur Ausbildung am Hamburg Airport:


    https://www.hamburg-airport.de…ehmen/karriere/ausbildung


    Honeywell und Lufthansa Technik haben einen umfassenden Kooperationsvertrag für die Instandhaltung von Honeywell-Komponenten unterzeichnet, die in den Triebwerken der LEAP Serie von CFM International eingebaut sind. Diese werden in Flugzeugen der Airbus A320neo-Familie, Boeing 737 MAX und COMAC C919 eingesetzt.


    Im Rahmen dieser Vereinbarung wird Lufthansa Technik Wartungs-, Reparatur- und Überholungskapazitäten (MRO) für die genannten Honeywell-Komponenten entwickeln. Dadurch wird das Unternehmen in der Lage sein, verbesserte und vom Hersteller zertifizierte Aftermarket-Services anzubieten, die die Zuverlässigkeit der Komponenten erhöhen und die Lebenszykluskosten der Betreiber senken.


    "Wir freuen uns, unsere Zusammenarbeit mit Honeywell weiter auszubauen", sagte Dr. Georg Fanta, Leiter des Bereichs Aircraft Component Services bei Lufthansa Technik. "Unsere Kunden werden in hohem Maße von dieser neuen Vereinbarung profitieren, da wir die Wartungs-, Reparatur-, Überholungs- und Ingenieurskapazitäten der Lufthansa Technik mit dem Design-Know-how von Honeywell kombinieren. Genau wie bei den CFM56 Triebwerken wird Lufthansa Technik in der Lage sein, austauschbare Honeywell LEAP Komponenten in-house zu reparieren und erstklassige, flugstundenbasierte Komponenten-Services anzubieten, einschließlich maßgeschneiderter Asset-Management-Lösungen."


    Beide Unternehmen verbindet eine langjährige Zusammenarbeit. So ist Lufthansa Technik lizenziertes Reparaturzentrum für Komponenten und exklusiver globaler Lieferant für alle Honeywell-Produkte für Airbus A350-Flugzeuge. Außerdem bietet das Unternehmen Fluggesellschaften mit der Einbindung von Honeywell Forge Analytics in die eigene AVIATAR-Plattform ein neues Niveau des vorausschauenden Zustandsmanagements.


    Lufthansa Technik

    Zum sechsten Mal gewinnt der Hamburger Flughafen einen ersten Platz bei den Skytrax World Airport Awards / In weltweiter Kategorie auf Platz 2


    Gold für Hamburg: Zum inzwischen sechsten Mal hat Hamburg Airport den renommierten Skytrax World Airport Award in der Kategorie „Best Regional Airports in Europe“ gewonnen. Silber und Bronze gehen an zwei weitere deutsche Flughäfen, an die Flughäfen in Düsseldorf und Köln/Bonn. Die Bezeichnung „Regional Airport“ umfasst nach der Definition von Skytrax alle Flughäfen, die vorrangig nationale und kontinentale Flüge anbieten, aber auch einzelne interkontinentale Flüge. Im Gesamtranking „The World’s Top 100 Airports 2021“ ist Hamburg Airport ebenfalls erneut in den Top 30 der besten Flughäfen gelistet: Hamburg erreicht den 26. Platz. Die Skytrax-Auszeichnung basiert auf unabhängigen Passagierbefragungen und spiegelt die Zufriedenheit der Reisegäste wider.


    Neben der Gold-Plakette als „Best Regional Airport in Europe“ darf Hamburg sich in zwei weltweiten Kategorien über die Silbermedaille freuen: In der Kategorie „The World’s Best Regional Airports 2021“ belegt der norddeutsche Flughafen den 2. Platz hinter dem Chubu Centrair International Airport Nagoya (Japan). Gleiches gilt für die Kategorie „Best Airports 2021: 2-5 million passengers“. Der Kategorie „2-5 Millionen Passagiere“ wurde Hamburg Airport erstmals zugeordnet, weil sich die Passagierzahlen durch die Corona-Pandemie weltweit verschoben haben. 2019 hatte Hamburg Airport 17,3 Millionen Fluggäste, 2020 waren es 4,56 Millionen Passagiere.


    Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung am Hamburg Airport, freut sich über den Award: „Der Skytrax World Airport Award ist aus zwei Gründen etwas Besonderes: Zum einen wird diese Auszeichnung durch die Menschen entschieden, die wir in den Fokus unseres Handelns gestellt haben – unsere Passagiere. Hier sehen wir, dass sich unsere Anstrengungen in eine hohe Servicequalität vom Buchen bis zum Boarding lohnen. Zweitens zeigt diese Auszeichnung, dass unsere Fluggäste auch in Zeiten der Pandemie Vertrauen in uns haben. Darauf kann unser ganzes Airport-Team besonders stolz sein. Denn gerade in den vergangenen 15 Monaten haben wir in zahlreiche Hygiene-Maßnahmen investiert. Dabei hat das starke Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu diesem tollen Ergebnis geführt. Ich bin stolz auf eine so motivierte Belegschaft – gerade in diesen schwierigen Zeiten.“


    Bereits im Jahr 2020 ist Hamburg Airport in einem unabhängigen Rating der Agentur Skytrax als 4-Sterne-Flughafen ausgezeichnet worden. Skytrax untersuchte anhand von sechs Bewertungskriterien, wie effektiv Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen im Umgang mit Covid-19 implementiert wurden.


    Über die Skytrax World Airport Awards


    Skytrax ist eine britische Unternehmensberatung, die seit 1990 weltweit Befragungen zur Qualität internationaler Fluggesellschaften und Flughäfen vornimmt und entsprechend den Ergebnissen Auszeichnungen vergibt. Es handelt sich bei den Umfrageergebnissen um auf Erfahrungswerten der Reisenden beruhende Bewertungen der Fluggesellschaften und Flughäfen. Die Bewertungen können die Fluggäste auf der Homepage von Skytrax vornehmen. Die Umfrage sowie die Preisverleihung finden unabhängig von den bewerteten Unternehmen statt.


    Die Skytrax World Airport Awards wurden erstmals im Jahr 1999 ausgelobt. Sie bewerten den Kundenservice und die Einrichtungen von weltweit über 500 Flughäfen. Für das Jahr 2021 lief die Befragung von August 2020 bis Juli 2021 – viele Reisende stimmten ab auf der Grundlage von Reiseerfahrungen vor der Pandemie, während andere Fluggäste nach ihrer COVID-19-Flughafenerfahrung in den vergangenen zwölf Monaten ihre Stimme abgaben.


    Alle Gewinner der diesjährigen Verleihung finden Sie unter www.worldairportawards.com.

    Hamburg, 4. August 2021: Die Vision vom emissionsfreien Fliegen wird in Hamburg ein Stück weiter Realität. Mit einem 20 Meter hohen und 100 m³ fassenden Tank hat das ZAL Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung seine Wasserstoff-Infrastruktur erweitert. Die Versorgung mit dem gasförmigen Wasserstoff erfolgt durch die Firma Air Products, die auch den Tank zur Verfügung gestellt hat. Dieser erhöht die im Forschungszentrum zur Verfügung stehenden Kapazitäten schlagartig auf das zwanzigfache. Zusammen mit Michael Westhagemann, Hamburgs Senator für Wirtschaft und Innovation, wurde die neue Infrastruktur am heutigen Mittwoch offiziell ihrer Bestimmung übergeben.

    Im ZAL Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung forschen mehr als 30 Partner, darunter Airbus, DLR, Lufthansa Technik und die ZAL-eigene GmbH an der Luftfahrt von morgen. Wasserstoff, so ist man sich hier einig, spielt in puncto Klimaneutralität eine Schlüsselrolle.


    HINWEIS FÜR MEDIENVERTRETER:INNEN: BILDMATERIAL DER HEUTIGEN VERANSTALTUNG ZUR REDAKTIONELLEN VERWENDUNG ERHALTEN SIE HIER: https://www.picdrop.com/foto-reinhardt/REAXbWkAmF


    Der Hintergrund der heutigen Veranstaltung könnte aktueller nicht sein. Die Luftfahrtbranche steht derzeit vor großen Herausforderungen: Einerseits muss sie die pandemiebedingte Krise überstehen, andererseits - und das gleichzeitig - soll sie den zukünftigen Flugverkehr emissionsfrei gestalten, um das Klima zu schützen. Die wissenschaftlichen und technischen Schritte, die hierfür notwendig sind, werden im ZAL Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung entwickelt.


    Fuel Cell Lab im ZAL: Seit 2015 wurden 3,7 Mio. Euro investiert


    Das ZAL ist Teil der Hamburger Forschungs- und Innovationsparks und ist bereits seit 2009 im Bereich Wasserstoff aktiv. Die ZAL GmbH betreibt das Fuel Cell Lab, vermietet Brennstoffzellen-Labore und bietet Beratungs-, Entwicklungs- und Testdienstleistungen im Bereich der Brennstoffzellentechnologie an. Das Fuel Cell Lab ist ein branchenübergreifendes Forschungslabor, sowohl für die Luftfahrt als auch für andere Mobilitätsanwendungen. Insgesamt wurden seit 2015 ca. 3,7 Mio. Euro in die Laborinfrastruktur investiert. Der nun in Betrieb genommene 20 Meter hoher Wasserstofftank der Firma Air Products erweitert die möglichen Testkapazitäten vor Ort um das zwanzigfache. Durch den 100 Kubikmeter fassenden Speicher werden rund 400 Kilogramm Wasserstoff am Standort vorgehalten. Angeliefert wird der Wasserstoff aus dem 30 km entfernten Air Products Werk in Stade.


    Der Schwerpunkt der Forschung im ZAL liegt auf der Integration von Brennstoffzellensystemen. Insgesamt stehen hierfür elf Labore für die Brennstoffzellenforschung zur Verfügung

    • Entwicklung von Brennstoffzellensystemen

    • Konzeption von Wasserstoff-Infrastrukturen
    • Sichere Bereitstellung von Wasserstoff, Sauerstoff und Stickstoff aus Druckbehältern
    • Bereitstellung von Druckluft; Luftentnahmesystem für bis zu 1800 m³/h pro Prüfstand sowie Kühlwasseranschluss bis zu 540 kWtherm
    • Umweltfreundliche Energierückspeisung ins Hamburger Netz bis zu 200 kWel
    • Hallenfläche für Prüfstände, geeignet zur Aufnahme kompletter Flugzeugsegmente

    Zitate


    Michael Westhagemann, Senator für Wirtschaft und Innovation: „Wasserstoff ist die Zukunft. Und die Einweihung der neuen Tankarchitektur im ZAL ist eine der Säulen, die wir bei der Transformation hin zum grünen Fliegen benötigen. Der neue Wasserstofftank zeigt, dass sich der Luftfahrtstandort Hamburg mit konkreten Projekten und Maßnahmen aufmacht in Richtung Nachhaltigkeit und Zero Emission“.


    Roland Gerhards, CEO ZAL GmbH: „Wasserstoff als Energieträger ist die zentrale Schlüsseltechnologie, um die Luftfahrt nachhaltiger zu gestalten. Die Idee einer regenerativen Wasserstoffnutzung ist schon viele Jahrzehnte alt, doch erst die heutigen Technologien zusammen mit dem gesellschaftlichen Anspruch zur Nachhaltigkeit ermöglichen die Transformation der Luftfahrt. Ich bin stolz, dass das Thema Wasserstoff am ZAL bereits eine lange Historie hat, und dass wir mit unseren Einrichtungen und dem neuen H2-Tank im ZAL TechCenter die Entwicklung dieser wichtigen Technologie vorantreiben.“


    Dr. André Walter, Geschäftsführer Airbus Commercial in Deutschland und Werkleiter Hamburg: “Wasserstoff-Technologie spielt für Airbus eine Schlüsselrolle, dies zeigt beispielsweise unser ZEROe-Konzept. Die künftige Nutzung dieses zukunftsweisenden Energieträgers in der kommerziellen Luftfahrt ist aber eine Mannschaftsleistung. Dies kann nur gemeinsam gelingen. Wir freuen uns sehr, dass dies in der Region Hamburg im Schulterschluss von Politik, Wissenschaft und Wirtschaft angegangen wird. Das ZAL und seine Forschungsinfrastruktur sind eine unverzichtbare Plattform für die Entwicklung der notwendigen Technologien. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.”


    Dr. Björn Nagel, Gründungsdirektor DLR Institut für Systemarchitekturen in der Luftfahrt:


    „Das ZAL Partnernetzwerk und die bereitgestellten Infrastrukturen bieten ein ideales Umfeld, um auch revolutionäre Technologien wie zum Beispiel Wasserstoffantriebe für das klimaneutrale Fliegen zu erforschen. Experimente an realen Flugzeugkomponenten und digitale Entwurfsmethoden gehen dabei Hand in Hand. Damit wird der Entwurf und die Fertigung zukünftiger Luftfahrzeuge gemeinsam optimiert. Wir freuen uns darauf, in einem nächsten Schritt auch die Boden- und Wartungsprozesse von Wasserstoffflugzeugen nicht nur digital, sondern zusammen mit Lufthansa Technik und der ZAL GmbH auch anhand eines A320 - Bodendemonstrators am Flughafen Hamburg zu erforschen.“

    David Doyle, Vice President Corporate Strategy, Business Development und Innovation Management bei Lufthansa Technik „Lufthansa Technik ist Mitgründer, Gesellschafter und damit Teil des ZAL. Wir freuen uns über die Erweiterung der Wasserstoffinfrastruktur, die den Aufbau vorwettbewerblicher Technologieexpertise ermöglicht.“ erklärt David Doyle, Vice President Corporate Strategy, Business Development und Innovation Management bei Lufthansa Technik. „Zusammen mit unserem neuen Reallabor für Boden- und Wartungsprozesse in der Luftfahrt verfügen wir dann über herausragende Möglichkeiten, um die Forschung zu Wasserstoff als zukünftigem Energieträger für die Luftfahrt auf ein neues Level zu bringen.“


    ZAL Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung


    Das ZAL Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung in Hamburg ist eine der modernsten Forschungseinrichtungen der zivilen Luftfahrt weltweit. Auf 26.000 m² bietet das Forschungszentrum 600 Mitarbeitenden modernste Einrichtungen für gemeinsame Forschung und Entwicklung. Nach dem Konzept der "Open Innovation" kollaborieren hier ca. 30 Partnerinstitutionen aus Industrie und Wissenschaft an den Innovationen von morgen. In diesem einzigartigen Umfeld arbeitet die ZAL GmbH mit rund 30 Wissenschaftler:innnen und Ingenieur:innen. Sowohl partnerschaftlich als auch an eigenen Forschungsprojekten treiben die Luftfahrtexpert:innen Technologietrends wie Robotik, 3D-Druck, Kabinennetze oder Brennstoffzelle voran.


    AIRBUS


    Airbus ist Pionier einer nachhaltigen Luft- und Raumfahrt für eine sichere und vereinte Welt. Das Unternehmen arbeitet ständig an Innovationen für effiziente und technologisch fortschrittliche Lösungen in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Verteidigung sowie vernetzte Dienstleistungen. Airbus bietet moderne und treibstoffeffiziente Verkehrsflugzeuge sowie dazugehörige Dienstleistungen an. Airbus ist auch führend in Europa im Bereich Verteidigung und Sicherheit und eines der größten Raumfahrtunternehmen der Welt. Im Bereich Hubschrauber stellt Airbus die weltweit effizientesten Lösungen und Dienstleistungen für zivile und militärische Hubschrauber bereit


    Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)


    Das DLR ist das Forschungszentrum der Bundesrepublik Deutschland für Luft- und Raumfahrt. Wir betreiben Forschung und Entwicklung in Luftfahrt, Raumfahrt, Energie und Verkehr, Sicherheit und Digitalisierung. Die Deutsche Raumfahrtagentur im DLR ist im Auftrag der Bundesregierung für die Planung und Umsetzung der deutschen Raumfahrtaktivitäten zuständig. Zwei DLR Projektträger betreuen Förderprogramme und unterstützen den Wissenstransfer. Global wandeln sich Klima, Mobilität und Technologie. Das DLR nutzt das Know-how seiner 55 Institute und Einrichtungen, um Lösungen für diese Herausforderungen zu entwickeln. Unsere 10.000 Mitarbeitenden haben eine gemeinsame Mission: Wir erforschen Erde und Weltall und entwickeln Technologien für eine nachhaltige Zukunft. So tragen wir dazu bei, den Wissens- und Wirtschaftsstandort Deutschland zu stärken.


    Lufthansa Technik


    Der Lufthansa Technik-Konzern ist mit rund 35 Tochter- und Beteiligungsunternehmen einer der

    weltweit führenden Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen. Mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen

    und Mitarbeiter sind für den international zertifizierten Instandhaltungs-, Herstellungs- und Entwicklungs-betrieb tätig. Das Angebot von Lufthansa Technik umfasst das gesamte Service-Spektrum für Verkehrs-, VIP- und Special Mission-Flugzeuge. Dazu gehören die Wartung, Reparatur, Überholung und Modifikation von Triebwerken, Komponenten sowie Fahrwerken, aber auch die Herstellung von innovativen Kabinen-produkten und eine digitale Flottenbetreuung.

    ZAL:

    Ausbildung bleibt wichtiges Instrument zur Sicherung des zukünftigen Fachkräftebedarfs


    Lufthansa Technik startet mit der Ausbildung künftiger Fachkräfte: 126 junge Menschen beginnen 2021 eine Ausbildung in einem flugzeugtechnischen, industriellen oder logistikorientierten Beruf. Auch in schwierigen Zeiten will Lufthansa Technik den künftigen Bedarf an bestens ausgebildeten Fachkräften selber decken.

    Trotz Luftfahrtkrise und struktureller Veränderungen des Unternehmens setzt Lufthansa Technik AG auch in anspruchsvollen Zeiten auf die Ausbildung von hoch qualifizierten Arbeitskräften - und das seit mehr
    als sechs Jahrzehnten. Das Unternehmen will gerade jetzt junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gewinnen, die in einer faszinierenden und anspruchsvollen Branche arbeiten wollen.

    "Wir verstehen Ausbildung als ein langfristiges Instrument und dieses braucht Kontinuität", sagt Barbara Körner, Leiterin Ausbildung und Duale Studenten bei Lufthansa Technik. "Nur dann können alle beteiligten Schnittstellen wie Ausbilder, Fachbereiche, betriebliche Einsatzbereiche und Berufsschule eine optimale Ausbildungsqualität erbringen. Vor diesem Hintergrund hat sich Lufthansa Technik bewusst dafür entschieden, die Ausbildungsaktivitäten aufrecht zu erhalten. Lediglich die Anzahl an Plätzen wurde krisenbedingt angepasst."

    In Hamburg starten in diesem Monat 109 junge Menschen in ihre Ausbildung, in Frankfurt sind es 16 und am Standort München einer. Von den neuen Ausbildungsplätzen entfallen 109 direkt auf die Lufthansa Technik AG, die restlichen auf die Lufthansa Technik Logistik Services und die LEOS (siehe Auflistung unten). Damit sind jetzt insgesamt rund 650 junge Menschen bei der Lufthansa Technik Gruppe in Deutschland in Ausbildung oder in einem dualen Studiengang.

    Der Frauenanteil liegt - wie auch im Vorjahr - bei gut vierzehn Prozent. Lufthansa Technik wird ihre Aktivitäten weiter ausbauen, um gezielt Schülerinnen über die vielfältigen Möglichkeiten in der Ausübung technischer Berufe zu informieren. Ursprünglich war auch für dieses Jahr eine höhere Zahl an neuen Auszubildenden geplant. Der durch COVID-19 verursachte massive Rückgang in der weltweiten Luftfahrt und in der Einlastung in vielen Unternehmensteilen machte jedoch erneut eine entsprechende Bedarfsanpassung erforderlich. Ausbildungszahlen nach Standort und Fachrichtung:


    Lufthansa Technik AG, Standort Hamburg (Ausbildungsstart 2. August), insgesamt 101: - 23 Elektroniker:innen für Geräte und Systeme - 24 Fluggerätmechaniker:innen Instandhaltung - 17 Werkzeugmechaniker - 14 Fluggerätmechaniker:innen Triebwerkstechnik - 12 Fluggerätmechaniker:innen Fertigungstechnik - 6 Fluggerätelektroniker:innen - 5 Oberflächenbeschichter


    Lufthansa Technik AG, Standort Frankfurt (Ausbildungsstart 16. August), insgesamt 8: - 8 Fluggerätmechaniker:innen Triebwerkstechnik


    Lufthansa Technik Logistik Services, Standort Hamburg (Ausbildungsstart 2. August), insgesamt 8: - 6 Fachkräfte für Lagerlogistik - 2 Kaufleute für Speditions- und Logistikdienstleistungen


    Lufthansa Technik Logistik Services, Standort Frankfurt (Ausbildungsstart 16. August), insgesamt 7: - 6 Fachkräfte für Lagerlogistik - 1 Kaufmann für Speditions- und Logistikdienstleistungen


    LEOS (Lufthansa Engineering and Operational Services), Standort Frankfurt (Ausbildungsstart 16. August), insgesamt 1: - 1 KFZ-Mechatroniker


    LEOS (Lufthansa Engineering and Operational Services), Standort München (Ausbildungsstart 16. August), insgesamt 1: - 1 KFZ-Mechatroniker


    Copyright-Lufthansa-Technik


    Lufthansa Technik:
    Der Lufthansa Technik-Konzern ist mit rund 35 Tochter- und Beteiligungsunternehmen einer der weltweit führenden Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen. Mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für den international zertifizierten Instandhaltungs-, Herstellungs- und Entwicklungs-betrieb tätig. Das Angebot von Lufthansa Technik umfasst das gesamte Service-Spektrum für Verkehrs-, VIP- und Special Mission-Flugzeuge. Dazu gehören die Wartung, Reparatur, Überholung und Modifikation von Triebwerken, Komponenten sowie Fahrwerken, aber auch die Herstellung von innovativen Kabinen-produkten und eine digitale Flottenbetreuung.

    Die russische Fluggesellschaft Smartavia führt ihre vertrauensvolle Partnerschaft mit Lufthansa Technik fort und hat einen mehrjährigen Vertrag für die umfassende Komponentenversorgung (Total Component Support - TCS®) abgeschlossen. Dieser Vertrag garantiert die Unterstützung der neuesten Flotte der Smartavia von Airbus A320neo-Flugzeugen über eine Laufzeit von sechs Jahren. Vertragsbeginn war Mai 2021; der Vertrag umfasst bis zu zehn Flugzeuge des neuen Typs, die Smartavia nach und nach in die Flotte aufnimmt.
    Sergey Savostin, General Director von Smartavia, sagt: "Wir freuen uns, dass wir uns die Unterstützung von Lufthansa Technik für die Wartung der Komponenten unserer jüngsten Flotte von Airbus A320neo-Flugzeugen gesichert haben. Uns hat vor allem überzeugt, dass Lufthansa Technik mit Woodward und FADEC kooperiert, da dies die wichtigsten Hersteller von engine related components der LEAP-Triebwerke sind. Daher glauben wir, dass uns der neue Vertrag die operationelle Stabilität der neuen Flugzeuge garantiert." Stanislav Mitin, Corporate Key Account Manager Russia & CIS von Lufthansa Technik, sagt: "Wir sind stolz darauf, dass wir unsere Partnerschaft mit Smartavia ausweiten, indem wir unsere Komponentenversorgung auch für die neueste Flugzeug-Generation unseres Kunden anbieten. Lufthansa Technik hat mit dem Airbus A320neo Erfahrungen gleich seit Beginn seiner Markteinführung gewonnen, und wir freuen uns darauf, unser Wissen mit unserem russischen Partner zu teilen." Mit einem Total Component Support (TCS®) Vertrag profitiert der Kunde von einem individuellen Versorgungskonzept, das kurze und schnelle Transportwege ermöglicht. Die Leistungen, die durch den Vertrag abgedeckt werden, sind an die individuellen Bedürfnisse von Smartavia angepasst. Ein Komponenten-Pool für den Airbus A320neo wurde an der operationellen Basis von Smartavia, dem Pulkovo Airport (LED) von St. Petersburg, eingerichtet. Umfassende logistische Unterstützung seitens Lufthansa Technik ermöglicht Smartavia verschiedene flexible Optionen, die insbesondere von Nutzen sind, so lange die Coronavirus-Pandemie einen starken Einfluss auf die Luftfahrt hat. Lufthansa Technik erbringt bereits die Komponentenversorgung für die Boeing 737NG Flotte von Smartavia. Darüber hinaus hat Lufthansa Technik im Jahr 2020 auch einen Vertrag für Triebwerksüberholungs-Leistungen mit Smartavia abgeschlossen.


    Smartavia:

    Smartavia (Joint Stock Company Smartavia Airlines) betreibt Linien- und Charterflüge unter der Marke Smartavia (seit März 2019) und der Kennung 5N zu mehr als 60 Flughäfen in Russland sowie außerhalb des Landes. Die Fluggesellschaft ist führend im Markt der Passagierbeförderung im Nordwesten der Russischen Föderation. Die Flotte von Smartavia besteht aus Flugzeugen der Typen Boeing 737-800,
    -700 und Airbus &WCF_AMPERSANDА320neo, die höchsten technischen Ansprüchen sowie internationalen Sicherheitsstandards genügen.



    Copyright: Smartavia


    Lufthansa Technik:
    Der Lufthansa Technik-Konzern ist mit rund 35 Tochter- und Beteiligungsunternehmen einer der weltweit führenden Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen. Mehr als 20.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für den international zertifizierten Instandhaltungs-, Herstellungs- und Entwicklungs-betrieb tätig. Das Angebot von Lufthansa Technik umfasst das gesamte Service-Spektrum für Verkehrs-, VIP- und Special Mission-Flugzeuge. Dazu gehören die Wartung, Reparatur, Überholung und Modifikation von Triebwerken, Komponenten sowie Fahrwerken, aber auch die Herstellung von innovativen Kabinenprodukten und eine digitale Flottenbetreuung.


    Lufthansa Technik AG

    Ab 19. September zwei Mal die Woche Direktverbindung ab Mitte Juli buchbarIn vier Flugstunden zur Mittelmeermetropole Tel Aviv

    Berlin, 15. Juli 2021. Die vielfältigen touristischen Attraktionen Israels sind ab September auch direkt von Hamburg aus erreichbar. Die im Oktober 2020 gegründete Airline Tel Aviv Air nimmt zum 19. September den Betrieb auf und wird zunächst zweimal die Woche einen Direktflug von Hamburg nach Tel Aviv durchführen. Die neue Verbindung wird bereits ab Mitte Juli für Reisende buchbar sein. Die gecharterte Boeing 737-800 der Tel Aviv Air bietet 189 Passagieren Platz.

    Interessierte können ab Mitte Juli zwischen einem Platz in zwei Buchungsklassen auswählen, Economy oder Economy Premium. Die ersten vier Sitzreihen mit insgesamt 14 Sitzen sind als Economy Premium buchbar, hierbei wird jeweils der Mittelsitz freigelassen. Die Direktverbindung vom Hamburger Flughafen bietet Reisenden aus Norddeutschland die Möglichkeit, schnell und unkompliziert in die Mittelmeermetropole Tel Aviv zu reisen. Das Einzugsgebiet des Hamburger Flughafens erstreckt sich von Hamburg über Schleswig-Holstein, Bremen bis nach Niedersachsen.

    Mit der neuen Flugverbindung ab Hamburg baut Israel sein internationales Netz an Flugverbindungen weiter aus. Von Deutschland aus ist das Land zwischen Mittelmeer, Rotem Meer und Totem Meer nunmehr über tägliche Nonstop-Verbindungen von Frankfurt, Berlin, München, Nürnberg und Karlsruhe erreichbar. Es fliegen EL AL, die Lufthansa Group, Easyjet, Ryanair und Corendon Air. Ab Wien können Urlauber von Österreich aus mit EL AL, Austrian Airlines, Wizz Air und Ryanair nach Israel gelangen. In der Schweiz fliegen EL AL, Easyjet und Swiss Air ab Zürich, Basel und Genf in die Sonne.

    Ella Zack-Solomon, Leiterin des Staatlichen Israelischen Verkehrsbüros in Berlin, begrüßt den Start von Tel Aviv Air in Hamburg sehr: „Mit den neuen Direktverbindungen ab Hamburg können noch viel mehr Urlauber die Vielfalt Israels entdecken und ihre Zeit in der Sonne genießen. Gerade jetzt, in dieser ungewöhnlichen Zeit, freue ich mich umso mehr über die neue Verbindung. Es unterstreicht, dass Israel eine sehr gefragte Urlaubsdestination ist und ab sofort auch aus dem Norden Deutschlands direkt erreichbar ist. Wir freuen uns darauf Reisende bald in Israel begrüßen zu können.“

    Die Gründer von Tel Aviv Air, Shlomo Almagor und Paul Scodellaro, verfügen über eine langjährige Expertise bezüglich Reisen nach Israel. Almagor führte 30 Jahre lang einen speziell auf Israel ausgerichteten Reiseanbieter, während Scodellaro in seiner Tätigkeit als Vertriebsmanager bei Germania die Strecke von Hamburg nach Tel Aviv etablierte. „Wir kennen das Land, die Route und unsere potenziellen Kunden genau“ erklärt Scodellaro die Motivation der Gründer.

    Dirk Behrens, Leiter des Geschäftsbereich Aviation beim Hamburger Flughafen, zeigt sich erfreut über den Start der Direktverbindung vom Terminal Eins aus: „Wir freuen uns sehr, Tel Aviv Air am Hamburg Airport begrüßen zu dürfen. Die Flugverbindung zwischen Hamburg und der israelischen Küstenstadt Tel Aviv ist sowohl für Touristen, Geschäftsreisende als auch Reisende, die einen Familienbesuch planen, ein großer Gewinn. Wir wünschen Tel Aviv Air einen guten Start am Hamburg Airport.“


    BZ.COMM GmbH

Comments

  • Moin Moin liebe Airbus-Fans.


    Da es bei Airbus ein neues Besucherzentrum geben wird, bin ich auf der Suche nach Wünschen, Bedingungen, Bedürfnissen und ein paar persönliche Erfahrungen der Spotter von Finkenwerder.


    Für eine spannende Konzeptionierung unter Berücksichtigung der Wünsche aller Besucher, möchten wir Euch unbedingt einbeziehen...


    Hat jemand Lust mir ein paar Infos und Erfahrungen mitzuteilen?

    Gerne rufe ich auch mal kurz durch, dann gehts schneller bzw ist unkompliziert.


    Ich freue mich auf Eure Antworten und Unterstützung.


    Liebe Grüße

    Annika

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