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    Neue Lösung reduziert manuellen Aufwand für Cockpit- und Kabinenbesatzungen Verbesserte Wartungseffizienz durch nahtlose Schnittstelle Wizz Air wird der erste Kunde der Technical Logbook Lösung von AVIATAR. Durch die neu entwickelte Anwendung wird Wizz Air den manuellen und papierbasierten Prozess der Erfassung von technischen Problemen während des Fluges/am Boden ersetzen und die digitale Lösung für die Zusammenarbeit zwischen Cockpit-Crew und Wartungspersonal implementieren.
    AVIATARs Technical Logbook bietet vorausgefüllte Textblöcke und automatisierte Eingabemasken, mit deren Hilfe technische Probleme des Flugzeugs während des Fluges und am Boden erfasst werden können. Es ersetzt damit zeitaufwändige manuelle Einträge in Papierbücher und verbessert die Datenqualität sowie die Transparenz. Die neue Anwendung funktioniert mit jedem Hardware-Gerät (z.B. Tablet, Smartphone oder Desktop-Computer) und bietet den Piloten jederzeit und überall Zugriff auf den Flugzeugstatus. Außerdem bietet sie Back-up-Prozesse für den Fall von Konnektivitätsproblemen. Die Verfügbarkeit von Daten in Echtzeit, die direkt mit dem M&E-System (Maintenance and Engineering System) verbunden sind, gewährleistet die Wartung bei der Ankunft und ermöglicht eine nahtlose Zusammenarbeit zwischen Pilot und Wartung - was zu geringeren Durchlaufzeiten und Kosten führt. Darüber hinaus hilft die standardisierte Datenstruktur den Fluggesellschaften Einblicke in Trendanalysen zu gewinnen.

    Julia Brix, Head of Technical Services bei Wizz Air, sagte: "Wir verfolgen das Ziel, eine papierfreie Airline zu werden und unseren ökologischen Fußabdruck weiter deutlich zu reduzieren. Deshalb freuen wir uns, als Erstkunde die Technical Logbook-Lösung von AVIATAR in Partnerschaft mit Lufthansa Technik einzuführen. AVIATARs Technical Logbook wird Wizz Air dabei helfen, diese Ziele zu erreichen, indem es ein vollständig papierloses Cockpit für unsere Crews und auch für die Wartung ermöglicht. Aufgrund der vollständigen Integration mit AMOS, d.h. auch einem Live-Feed ins MOC (Maintenance Operations Center) und OCC (Operations Control Center), wird die Lösung die technische und betriebliche Performance von Wizz Air weiter verbessern."

    "Gerade in diesen schwierigen Zeiten für die Luftfahrtindustrie ist es unser Ziel, Kunden mit neuen Lösungen auf AVIATAR zu helfen, ihre Prozesse digital zu verbessern. Das modulare Technical Logbook wird unserem langjährigen Partner Wizz Air helfen, neben den direkten Effizienzgewinnen auch Zugang zu einem völlig neuen Pool an Echtzeit-Betriebsdaten zu erhalten. Wir sind stolz darauf, gemeinsam mit Wizz Air an neuen prädiktiven Anwendungsfällen und Health-Management-Features zu arbeiten, die auf dieser Datenbasis aufbauen", sagte Philip Mende, Vice President Digital Fleet Solutions bei Lufthansa Technik.

    AVIATAR wurde 2017 als unabhängige Plattform für digitale Produkte und Dienstleistungen von Lufthansa Technik vorgestellt. Die Plattform bietet ihren Nutzern digitale Produkte, die von der vorausschauenden Wartung über Fulfillment bis hin zu automatisierten Lösungen reichen.
    AVIATAR kombiniert Flottenmanagement-Lösungen, Datenwissenschaft und Engineering-Kompetenz, um ein umfassendes Angebot an integrierten digitalen Dienstleistungen und Produkten für Fluggesellschaften, MRO-Unternehmen, OEMs und Leasinggeber bereitzustellen, die sich nahtlos in die physische technische Umsetzung und darüber hinaus integrieren lassen Über Wizz Air Wizz Air, die am schnellsten wachsende und umweltfreundlichste* europäische Low-Cost-Airline, betreibt eine Flotte von 136 Airbus A320 und A321 Flugzeugen. Ein Team von engagierten Luftfahrtexperten bietet hervorragenden Service und sehr niedrige Flugpreise und macht Wizz Air zur bevorzugten Wahl von 40 Millionen Passagieren im Geschäftsjahr F20, das am 31. März 2020 endet. Wizz Air ist an der Londoner Börse unter dem Ticker WIZZ notiert. Das Unternehmen wurde kürzlich von airlineratings.com, der weltweit einzigen Agentur für Sicherheits- und Produktbewertungen, zu einer der zehn sichersten Fluggesellschaften der Welt ernannt. Außerdem wurde Wizz Air von ATW zur Airline des Jahres 2020 gekürt, der begehrtesten Auszeichnung, die eine Fluggesellschaft oder eine Einzelperson erhalten kann, und mit der Personen und Organisationen gewürdigt werden, die sich durch herausragende Leistung, Innovation und hervorragenden Service ausgezeichnet haben.


    Copyright (C) Lufthansa Technik


    Lufthansa Technik AG

    Premiere: Fliegende Sternwarte SOFIA erforscht den Nachthimmel über Europa


    Landung von SOFIA am Köln Bonn Airport


    • SOFIA, die weltweit einzigartige „fliegende Sternwarte“ von NASA und DLR, wird vom 4. Februar bis zum 16. März 2021 am Flughafen Köln/Bonn zu Gast sein.


    • Zuvor absolvierte die zu einem Stratosphären Observatorium für Infrarot Astronomie umgebaute Boeing 747SP bei Lufthansa-Technik in Hamburg einen C-Check.


    • Die sechswöchige Wissenschaftskampagne in Deutschland ist eine Premiere. SOFIAs Heimatflughafen ist der NASA-Stützpunkt in Palmdale (Kalifornien).


    Touchdown für SOFIA: Am 4. Februar 2021 wird um 15:40 Uhr die Landung der fliegenden Sternwarte der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR und der US-amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA am Köln Bonn Airport erwartet. Von dort aus wird sie bis zum 16. März den Nachthimmel über Europa erkunden.


    „Das Infrarot-Observatorium SOFIA ist eines der größten deutsch-amerikanischen Projekte zur Erforschung des Weltraums und unterstreicht, wie wichtig die Zusammenarbeit mit der NASA für uns ist“, erläutert Dr. Walther Pelzer, DLR-Vorstand und Leiter der Deutschen Raumfahrtagentur. „Wir freuen uns riesig, dass nun erstmals seit der Aufnahme des wissenschaftlichen Betriebs eine vollständige wissenschaftliche Flugkampagne von Deutschland aus stattfindet. SOFIA soll bis Mitte März zwanzig Flüge mit dem deutschen Instrument GREAT, einem hochauflösenden Spektrometer, absolvieren und dabei vor allem über Westeuropa im Einsatz sein.“ Dr. Paul Hertz, Leiter der Abteilung Astrophysik im Wissenschafts-Direktorat der NASA, ergänzt: „Wir nutzen SOFIAs Fähigkeit, von nahezu jedem Ort der Welt aus zu beobachten, um überzeugende astronomische Untersuchungen durchzuführen. Die Beobachtungskampagne aus Deutschland ist ein hervorragendes Beispiel für die Zusammenarbeit zwischen der NASA und dem DLR, die seit mehr als 25 Jahren die Stärke des SOFIA-Projektes ausmacht."


    „Wir sind sehr stolz, dass die NASA und das DLR den Flughafen Köln/Bonn als Basis für die erste deutsche Wissenschaftskampagne von SOFIA ausgewählt haben. Dadurch wird die internationale Bedeutung von Köln/Bonn unterstrichen“, so Johan Vanneste, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Köln/Bonn GmbH. „Ein 40-köpfiges Projektteam hat gemeinsam mit vielen externen Beteiligten die Mission in den letzten Wochen und Monaten minutiös vorbereitet. Mein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten – ich freue mich auf sehr spannende sechs Wochen mit einem internationalen Team.“


    SOFIA ist seit 2014 im vollen wissenschaftlichen Betrieb und wird bislang von etwa fünfzig internationalen Forschergruppen genutzt. Einzigartig ist das in den Rumpf des Flugzeugs integrierte 2,7-Meter-Teleskop für astronomische Beobachtungen im Infrarot- und Submillimeter-Wellenlängenbereich. Diese Wellenlängen sind aufgrund des Wasserdampfes in der Troposphäre vom Boden aus nicht sichtbar. Daher fliegt SOFIA oberhalb von zwölf Kilometern Höhe. Das Teleskop wurde von deutschen Ingenieuren und Wissenschaftlern entwickelt und gebaut. Die NASA bringt das Flugzeug in das Kooperationsprojekt ein.


    SOFIA erforscht die Entwicklung von Milchstraßensystemen sowie die Entstehung und Entwicklung von Sternen und Sonnensystemen aus interstellaren Molekül- und Staubwolken. Die fliegende Sternwarte beherbergt regelmäßig auch zwei deutsche Fern-Infrarot-Instrumente, das hochauflösende Spektrometer GREAT (German Receiver at Terahertz Frequencies), und das abbildende Linienspektrometer FIFI-LS (Far Infrared Field Imaging Line Spectrometer).


    Während des Aufenthaltes in Köln/Bonn wird ein Team von deutschen Wissenschaftlern und Ingenieuren mit GREAT astronomische Beobachtungen durchführen. Im Fokus liegen dabei Hinweise auf den Ursprung der so genannten kosmischen Strahlung und Erkenntnisse über die Prozesse bei der Entstehung massereicher junger Sterne. Vor Beginn der Kampagne hat SOFIA einen mehrmonatigen Routinecheck bei Lufthansa Technik in Hamburg erfolgreich absolviert. Auch das Teleskop wurde dabei auf Herz und Nieren überprüft.


    Zwanzig Wissenschaftsflüge mit dem deutschen Instrument GREAT


    SOFIA, das einzige fliegende Infrarot-Observatorium der Welt, wird rund sechs Wochen lang am Konrad-Adenauer-Flughafen in Köln/Bonn stationiert sein. Während dieser Zeit soll die mobile Sternwarte insgesamt zwanzig Forschungsflüge mit dem Instrument GREAT des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie (MPIfR) in Bonn und des Physikalischen Instituts der Universität zu Köln absolvieren. Die Flugrouten gehen von Deutschland bis über den Atlantik, über Skandinavien bis zum Mittelmeer.


    GREAT erforscht die Chemie des Universums


    „Wir planen, viermal wöchentlich zu fliegen und können somit deutlich mehr Untersuchungen und damit auch wissenschaftliche Ergebnisse liefern", erklärt Dr. Alessandra Roy, SOFIA-Projektwissenschaftlerin in der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR. „Darunter befinden sich auch zwei große, so genannte Legacy-Projekte. Diese Projekte sollen große Datensätze zu Themen von aktueller Relevanz bereitstellen und ein Vermächtnis für die nächsten Jahre hinterlassen.“


    Das erste dieser Projekte beinhaltet die Suche nach Gasen, in denen sich ein Wasserstoffatom mit einem anderen Element wie Argon oder Sauerstoff zu einfachen Molekülen, sogenannten Hydriden, verbunden hat. Das Projekt soll Hinweise auf Dichteschwankungen der kosmischen Strahlung liefern. Diese hochenergetisch geladenen Teilchen strömen durch unsere Milchstraße. Das zweite Legacy-Projekt widmet sich der Untersuchung der Wechselwirkung massereicher Sterne mit ihrer Umgebung. Hierdurch wollen die Wissenschaftler lernen zu verstehen, wie massereiche junge Sterne die Wolken zerstören, in denen sie geboren wurden.


    Basis für SOFIA-Kampagne ist am Köln Bonn Airport


    „Für mich als gebürtigen Kölner ist es besonders schön, SOFIA einmal sozusagen ‚vor der eigenen Haustüre‘ zu haben“, sagt Heinz Hammes, SOFIA-Projektleiter in der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR. „Der Köln Bonn Airport wurde ausgewählt, weil dort die notwendige Infrastruktur zur Verfügung steht und das üblicherweise milde Winterwetter in der Kölner Bucht mit hoher Wahrscheinlichkeit einen ungestörten Flugbetrieb zulässt.“ Köln/Bonn habe zudem alle Anforderungen des deutsch-amerikanischen SOFIA-Teams erfüllt – von den Arbeits- und Labor-Plätzen bis hin zur erforderlichen behördlichen Nachtflugerlaubnis.


    Deutschland ist als Ausgangspunkt für eine Wissenschaftskampagne auch deshalb interessant, da es nördlicher gelegen ist als die SOFIA-Heimatbasis der NASA in Palmdale in Südkalifornien. Denn ein Großteil des infraroten Lichts, auf dem die Beobachtungen basieren, wird vom Wasserdampf in der Erdatmosphäre absorbiert. Da die Luft auf Flughöhe von SOFIA in den nördlichen Breitengraden in der Regel trockener ist, erhoffen sich die Wissenschaftler, aufgrund der transparenteren Atmosphäre qualitativ hochwertige Daten sammeln zu können.


    SOFIA war heute von Hamburg aus gestartet, wo das Flugzeug bei Lufthansa Technik seit Ende September einen so genannten C-Check durchlaufen hatte. Diese große Wartung findet ungefähr alle drei Jahre statt. Dabei werden Struktur, technische Systeme, Kabine und die Außenhaut eingehend inspiziert und falls nötig repariert. Neben den routinemäßigen Test- und Wartungsarbeiten wurde dieses Mal auch die Leistungsfähigkeit der Klimaanlage erhöht, um die Umgebungstemperaturen für die empfindlichen Forschungsinstrumente zu optimieren. „Wir sind mit dem Verlauf der Arbeiten sehr zufrieden und erwarten nun gespannt die neuen Wissenschaftsflüge“, sagt SOFIA-Projektleiter Heinz Hammes. Nach Abschluss der Kampagne wird SOFIA wieder nach Kalifornien zurückkehren, wo bereits die nächste Flugkampagne vorbereitet wird.


    SOFIA


    SOFIA ist ein weltweit einzigartiges, fliegendes Observatorium, das den Weltraum im Infrarotbereich untersucht. So erforscht die Sternwarte etwa, wie sich Milchstraßensysteme entwickeln oder wie Sterne und Planetensysteme aus interstellaren Molekül- und Staubwolken entstanden


    sind. Möglich wird dies durch ein 17 Tonnen schweres, in Deutschland entwickeltes und gefertigtes Teleskop mit einem Spiegeldurchmesser von 2,7 Metern. SOFIA verfügt über sechs verschiedene wissenschaftliche Instrumente, von denen drei aus Deutschland stammen – zwei Instrumente für das Fern-Infrarot und ein optisches Instrument.


    Das Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie ist ein Gemeinschaftsprojekt der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR und der National Aeronautics and Space Administration (NASA). Es wird von der Deutschen Raumfahrtagentur mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), des Landes Baden-Württemberg und der Universität Stuttgart durchgeführt. Die Entwicklung der deutschen Instrumente ist finanziert mit Mitteln der Max-Planck-Gesellschaft (MPG), der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und des DLR. Der wissenschaftliche Betrieb wird auf deutscher Seite vom Deutschen SOFIA-Institut (DSI) der Universität Stuttgart koordiniert, auf amerikanischer Seite von der Universities Space Research Association (USRA).


    GREAT


    GREAT, der "German Receiver for Astronomy at Terahertz Frequencies", ist ein Empfänger für spektroskopische Ferninfrarot-Beobachtungen in einem Frequenzbereich von 1,25 bis 5 Terahertz (60 bis 240 Mikrometer Wellenlänge), der von bodengebundenen Observatorien aufgrund der mangelnden atmosphärischen Transparenz nicht zugänglich ist. Dieser Empfänger kommt als Instrument der ersten Generation am Flugzeug-Observatorium SOFIA zum Einsatz. GREAT wurde vom Max-Planck-Institut für Radioastronomie (MPIfR) in Bonn und dem Physikalischen Institut der Universität zu Köln in Zusammenarbeit mit dem DLR-Institut für Optische Sensoren in Berlin entwickelt und gebaut. Die Entwicklung des Instruments wurde finanziert mit Mitteln der beteiligten Institute, der Max-Planck-Gesellschaft und der Deutschen Forschungsgemeinschaft.


    Weitere Informationen unter www.dlr.de/Sofia und www.sofiaxcgn.de

    Foto-Copyright: Sichuan Airlines


    -Airbus A350-, A330- und A320-Flotte erhalten digitale Flottenunterstützung
    -V2500 und CFM56-5B Triebwerksinstandhaltung für Airbus A320-Flotte

    Sichuan Airlines und Lufthansa Technik AG haben einen 5-Jahres-Vertrag über digitale Flottenlösungen durch AVIATAR und Triebwerksinstandhaltungsservices für die V2500- und CFM56-5B-Motore der Airbus A320-Flotte unterzeichnet. AVIATAR wird die Airbus A350-, A330- und A320-Flotten von Sichuan Airlines unterstützen.
    Für den digital optimierten Flottenbetrieb ihrer insgesamt 168 Airbus A350-, A330- und A320-Flugzeuge wird Sichuan Airlines die Lösungen von AVIATAR nutzen - darunter Condition Monitoring, Flottenmanagement, verschiedene Lösungen für Predictive Maintenance & Health Management und Event Analytics. Während der Vertragslaufzeit wird die A320-Flotte von Sichuan Airlines umfassende Triebwerksservices erhalten.

    "Die weitere Zusammenarbeit mit Lufthansa Technik ist Teil unseres Engagements für höchstmögliche Betriebssicherheit und eine weitere Bestätigung der hervorragenden Beziehung zwischen uns und unserem langjährigen Partner. Wir freuen uns darauf, unsere enge Zusammenarbeit zum Nutzen beider Parteien weiter zu intensivieren", sagte Shao Chuan, Deputy Chief Engineer und General Manager of Engineering von Sichuan Airlines.

    Johannes Bußmann, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Technik, sagte: "Wir wissen das Vertrauen, das Sichuan Airlines in uns setzt, sehr zu schätzen und freuen uns, dass sie unserer AVIATAR Community beitreten und uns für die Triebwerksbetreuung ihrer A320-Flotte ausgewählt haben. Durch unsere wertschöpfenden digitalen Lösungen werden wir unseren Partner Sichuan Airlines bei der Optimierung ihrer technischen Betriebsprozesse unterstützen und dazu beitragen, ungeplante Wartungsereignisse zu vermeiden."
    AVIATAR wurde 2017 als unabhängige Plattform für digitale Produkte und Dienstleistungen von Lufthansa Technik vorgestellt. Die Plattform bietet ihren Nutzern digitale Produkte, die von der vorausschauenden Wartung über Fulfillment bis hin zu automatisierten Lösungen reichen.
    AVIATAR kombiniert Flottenmanagement-Lösungen, Datenwissenschaft und Engineering-Kompetenz, um ein umfassendes Angebot an integrierten digitalen Dienstleistungen und Produkten für Fluggesellschaften, MRO-Unternehmen, OEMs und Leasinggeber bereitzustellen, die sich nahtlos in die physische technische Umsetzung und darüber hinaus integrieren lassen.

    Foto-Copyright: Sichuan Airlines

    Sichuan Airlines:
    Sichuan Airlines Co, Ltd. (im Folgenden Sichuan Airlines genannt) wurde am 29. August 2002 gegründet. Erster Mehrheitsaktionär ist die Sichuan Airlines Group Co., Ltd. Das Vorgängerunternehmen, Sichuan Airlines Company, wurde am 19. September 1986 gegründet und nahm am 14. Juli 1988 den Betrieb auf. Mit Sicherheit als ihrem Markenkernwert hat Sichuan Airlines seit 32 Jahren Flugsicherheit erreicht. Sie betreibt heute die größte II-Airbus-Flotte mit über 160 Flugzeugen in China und bedient mehr als 300 Inlands- und Überseerouten, die Asien, Europa, Ozeanien, Nordamerika und Afrika abdecken.

    Lufthansa Technik:
    Der Lufthansa Technik-Konzern ist mit rund 35 Tochter- und Beteiligungsunternehmen einer der weltweit führenden Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen. Mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für den international zertifizierten Instandhaltungs-, Herstellungs- und Entwicklungs-betrieb tätig. Das Angebot von Lufthansa Technik umfasst das gesamte Service-Spektrum für Verkehrs-, VIP- und Special Mission-Flugzeuge. Dazu gehören die Wartung, Reparatur, Überholung und Modifikation von Triebwerken, Komponenten sowie Fahrwerken, aber auch die Herstellung von innovativen Kabinenprodukten und eine digitale Flottenbetreuung.


    Lufthansa Technik AG

    Foto-Copyright: United Airlines


    Über 600 Flugzeuge werden in die Plattform integriert
    Gemeinsame Entwicklung von digitalen Lösungen für Boeing 737

    United Airlines ist neuester Nutzer von AVIATAR, Lufthansa Techniks digitaler Plattform. Die Fluggesellschaft hat Ende 2020 einen Vertrag über digitale Unterstützung durch AVIATAR für ihre Boeing 777- und Airbus A320-Flotte unterzeichnet und plant, gemeinsam mit der Lufthansa Technik neue Lösungen zur vorausschauenden Wartung für ihre Boeing 737-Flotte zu entwickeln.
    Damit werden die Kräfte des weltweit drittgrößten Boeing 737-Flottenbetreibers mit technischem Know-how und Datenexpertise gebündelt und so die Entwicklung von einzigartigen Lösungen für die vorausschauende Wartung von verschiedenen Flottentypen von United ermöglicht.

    United hat bereits damit begonnen, AVIATAR in seine bestehenden Prozesse und Trainingsverfahren zu integrieren.

    "Durch die Nutzung der digitalen Plattform AVIATAR können unsere tech-ops-Experten auf Daten, Erkenntnisse und Empfehlungen zugreifen,
    die uns helfen, unseren Betrieb zu optimieren und Flugverspätungen oder -ausfälle aufgrund von Wartungsproblemen zu reduzieren", sagte Kurt Carpenter, United Vice President of Technical Operations Planning and Strategy. "Wir freuen uns, mit Lufthansa Technik bei dieser innovativen digitalen Wartungslösung zusammenzuarbeiten, die die Zukunft des Flugzeugwartungs-Managements darstellt."

    "Innovative digitale Lösungen sind ein Grundpfeiler unserer Unternehmensstrategie und die Zusammenarbeit mit United Airlines als einer der weltweit führenden Fluggesellschaften ist ein starkes Signal für den Luftfahrtmarkt", sagte Johannes Bußmann, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa Technik. "Gemeinsam mit United Airlines werden wir die digitalen TechOps in großem Umfang weiter verbessern und freuen uns darauf, digitale Lösungen für neue Anwendungsfälle zu entwickeln."

    AVIATAR wurde 2017 als unabhängige Plattform für digitale Produkte und Dienstleistungen von Lufthansa Technik vorgestellt. Die Plattform bietet ihren Nutzern digitale Produkte, die von der vorausschauenden Wartung über Fulfillment bis hin zu automatisierten Lösungen reichen.
    AVIATAR kombiniert Flottenmanagement-Lösungen, Datenwissenschaft und Engineering-Kompetenz, um ein umfassendes Angebot an integrierten digitalen Dienstleistungen und Produkten für Fluggesellschaften, MRO-Unternehmen, OEMs und Leasinggeber bereitzustellen, die sich nahtlos in die physische technische Umsetzung und darüber hinaus integrieren lassen.


    Lufthansa Technik AG

    Toulouse – 21 December, 2020 – Uganda Airlines, the country’s flag-carrier, has taken delivery of its first A330neo, the latest version of the most popular widebody airliner. It is the first Airbus aircraft delivered to Uganda Airlines, which was established in 2019.



    In line with the Company's strategy to keep offering its customers unbeatable economics, increased operational efficiency and superior passenger comfort, the A330-800 is the latest addition to Airbus’ commercial aircraft product line. Thanks to its tailored, mid-sized capacity and its excellent range versatility, the A330neo is considered the ideal aircraft to operate as part of the post-COVID-19 recovery.


    The A330neo will enable the new airline to launch its long-range operations with non-stop intercontinental flights to the Middle East, Europe and Asia.


    Featuring Airbus’ Airspace cabin, passengers can enjoy a unique experience and explore its full comfort with 20 full-flat, business-class beds, 28 premium-economy seats and 210 economy-class seats, totalling 258 seats.


    The A330neo is a true new-generation aircraft, building on the features of the popular A330 and using technology developed for the A350. Powered by the latest Rolls-Royce Trent 7000 engines and featuring a new wing with increased span and A350-inspired Sharklets, the A330neo provides an unprecedented level of efficiency. The aircraft burns 25% less fuel per seat than previous generation competitors. The A330neo cabin offers a unique passenger experience with more personal space and the latest generation in-flight entertainment system and connectivity.


    About Airbus
    Airbus is a global leader in aeronautics, space and related services. In 2019, it generated revenues of € 70 billion and employed a workforce of around 135,000. Airbus offers the most comprehensive range of passenger airliners. Airbus is also a European leader providing tanker, combat, transport and mission aircraft, as well as one of the world’s leading space companies. In helicopters, Airbus provides the most efficient civil and military rotorcraft solutions worldwide.


    • Sonderlackierter Airbus A320 würdigt Flugbegleiter, Piloten und Bodenmitarbeiter


    Foto: Eurowings


    • Deutsche Airline sendet weithin sichtbares Signal für Teamplay in Krisenzeiten


    • Eurowings CEO Jens Bischof: „Unsere Mitarbeiter haben in der Krise außergewöhnlichen Teamgeist bewiesen. Deshalb möchten wir auf außergewöhnliche Weise Danke sagen.“


    • Neuer Eurowings „Teamflieger“ wird ab Februar 2021 europaweit eingesetzt


    KÖLN/BONN. Das wohl größte Weihnachtsgeschenk des Landes ist fast 40 Meter lang, zwölf Meter hoch und kann 870 Stundenkilometer schnell fliegen. Als Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung für das Engagement im Krisenjahr 2020 überrascht die Fluggesellschaft Eurowings ihre 2.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Jahresausklang mit einem ganz besonderen Präsent: Sie widmet der Belegschaft einen sonder-lackierten Airbus A320 aus der aktuellen Flotte und bedankt sich auf diese Weise symbolisch beim „besten Team der Welt“.


    Für die Laudatio lässt Eurowings den Airbus A320 mit der Kennung D-AIZS höchstpersönlich sprechen: „Was mich antreibt?“, steht in riesigen Lettern auf dem Rumpf des Flugzeugs – und darunter: „Das beste Team der Welt.“ Die deutsche Airline sendet damit in zwei Sprachen – auf einer Seite deutsch, auf der anderen Seite englisch – ein weithin sichtbares Signal für Teamplay in Krisenzeiten.

    Eurowings CEO Jens Bischof: „Kaum eine andere Branche ist von der Pandemie so stark getroffen wie die Luftfahrt und der Tourismus. Ob Flugbegleiter, Piloten oder Mitarbeiter am Boden – sie alle können ihrem Job seit Monaten nicht in gewohnter Weise nachgehen. Dass Eurowings Gäste in diesem Jahr überhaupt abheben konnten, verdanken wir dem leidenschaftlichen Engagement und der hohen Flexibilität all unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Es ist ein bemerkenswerter Teamgeist, der uns bei Eurowings immer wieder antreibt und in schwieriger Zeit füreinander einstehen lässt. Deshalb sagen wir in einem außergewöhnlichen Jahr auch auf außergewöhnliche Weise Danke: Mit einem Teamflieger für die gesamte Mannschaft.“

    „Teamflieger“ geht im ersten Quartal 2021 an den Start.


    Der „Eurowings Teamflieger“ soll im Rahmen eines Wartungsaufenthalts im Auftaktquartal 2021 seine zweisprachige Sonderlackierung erhalten und dann rollierend auf den Eurowings Basen in Düsseldorf, Köln/Bonn, Hamburg, Stuttgart, Mallorca, Wien, Salzburg und Pristina stationiert sein.


    Eurowings ist damit die erste deutsche Airline, die ein Flugzeug aus ihrer Flotte mit einem speziellen Design den eigenen Mitarbeitern widmet. Sonderlackierungen wie der schwarz-gelbe „Mannschafts-Airbus“ des Kooperationspartners Borussia Dortmund oder der „Europa-Park-Flieger“ gehören seit Jahren zu den beliebtesten Fotomotiven auf Europas Flughäfen.


    Foto: Eurowings


    Köln/Bonn, 18.12.2020

    Flying Home for Christmas….



    Verantwortungsvolles Reisen heißt das Motto für diesen Winter. Während der internationale Flugverkehr weitestgehend eingefroren ist, können innerdeutsch immer noch Flugziele erreicht werden, hohen Hygienestandards, Masken- und Abstandsregeln sei Dank.


    Zurzeit müssen die Passagiere der Lübeck Air zwar auf die beliebte kleine Bordmahlzeit während des Fluges verzichten – diese bekommt der Fluggast nun als „Care-Paket“ mit auf den Weg – aber dafür können die Festtage ausgiebig geplant werden. Lübeck Air bietet direkt vor und nach den Weihnachtstagen den Flugplan nach Stuttgart und München wie vor dem Lockdown an.

    Flugplan-20-21.pdf (luebeck-air.de) 


    Das wissen darüber hinaus Crew und Passagiere der Lübeck Air zu schätzen: Ein komplexes und geschlossenes Belüftungssystem wie in der ATR-72 500 der Lübeck Air, sorgt für sehr saubere Luft und ein geringes Infektionsrisiko an Bord. Die Kabinenluft wird dabei permanent mit Frischluft versorgt und ist binnen 3-5 Minuten einmal komplett ausgetauscht. Die ATR 72-500 der Lübeck Air ist mit Hepa-Filtern (High Efficiency Particulate Air) ausgestattet, diese Hochleistungsfilter reinigen die Luft an Bord zuverlässig von Staub, Partikeln, Viren und Bakterien.


    Wer noch nicht die Möglichkeit hat, seine Lieben über die Festtage zu besuchen, freut sich über einen Gutschein: http://www.luebeck-air.de


    Stöcker Flughafen GmbH & Co.KG

    PTUs und Sauerstoffversorgungssysteme dienen dem Transport von Intensivpatienten


    Handover PTU (C) Copyright Lufthansa Technik


    Die Lufthansa Technik AG hat kürzlich acht Patienten-Transporteinheiten (PTU NG) für Intensivpatienten sowie 16 Sauerstoffversorgungssysteme für mittel- bis leichtverletzte Patienten an Airbus Defence and Space übergeben. Die neuen PTUs sind für den multinationalen Airbus A330 MRTT bestimmt, der von der MMU (Multinational Multi Role Tanker Transport Unit) der NATO Support and Procurement Agency (NSPA) betrieben wird, die auch mit dem European Air Transport Command (EATC) zusammenarbeitet, und ermöglichen den Transport von bis zu acht Intensivpatienten und 16 liegenden Patienten mit Sauerstoffversorgungssystemen. Damit sind medizinische Evakuierungseinsätze (MedEvac) mit den Flugzeugen der MMU-Flotte möglich.

    Kurz nach der Übergabe beginnen Schulungen von Ärzten und medizinischem Personal an den neuen Units, die bis Ende November geplant sind. Die erste Einrüstung eines A330 MRTT der MMU soll im Dezember stattfinden. Damit entsteht eines der größten und leistungsfähigsten Medevac-Flugzeuge. Die nationale Airbus A310 MRTT Flotte der deutschen Luftwaffe ist bereits seit fast 20 Jahren mit dem Vorgängermodell der PTU ausgestattet und wird nun schrittweise ersetzt.

    Die Patienten-Transporteinheit der neuesten Generation entspricht den NATO-Standards und ist ebenfalls als ziviles Medizinprodukt zugelassen. Mit den nun gelieferten Einheiten ist das Modell auf vier verschiedenen militärischen und zivilen Flugzeugmustern im Einsatz. Mit Hilfe von Sitzschienenadaptern kann eine PTU NG innerhalb von Minuten in nahezu jedes Flugzeug eingebaut werden, so dass dieselbe Einheit in einer Flotte verschiedener Flugzeugtypen eingesetzt werden kann. Eine Einheit besteht aus mehreren Modulen, die ohne Werkzeug sehr schnell montiert werden können und aufgrund ihrer Größe und ihres Gewichts von zwei Personen leicht zu handhaben sind.
    Kern der PTU NG ist ein neues Sauerstoffsystem, welches für die aktuellsten Beatmungsgeräte geeignet ist. Diese benötigen Sauerstoff bis hin zur dreifachen Menge der herkömmlichen Geräte. Technisch sind die neusten Sicherheitsanforderungen aus der Luftfahrt berücksichtigt. Entwickelt und hergestellt wird die PTU NG von Lufthansa Technik in Kooperation mit den Spezialisten der Firma Aerolite.

    Der Airbus A330 MRTT kombiniert die fortschrittliche Technologie eines Tankflugzeugs der neuesten Generation mit der Betriebserfahrung, die während des Flugbetriebs von mehr als 200.000 Flugstunden gesammelt wurde. Der A330 MRTT ist mit Empfängern weltweit interoperabel und bietet echte Mehrzweckfähigkeiten, wie im Rahmen der jüngsten MedEvac- und strategischen Transportmissionen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie unter Beweis gestellt wurde.


    Lufthansa Technik:
    Der Lufthansa Technik-Konzern ist mit rund 35 Tochter- und Beteiligungsunternehmen einer der weltweit führenden Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen. Mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für den international zertifizierten Instandhaltungs-, Herstellungs- und Entwicklungs-betrieb tätig. Das Angebot von Lufthansa Technik umfasst das gesamte Service-Spektrum für Verkehrs-, VIP- und Special Mission-Flugzeuge. Dazu gehören die Wartung, Reparatur, Überholung und Modifikation von Triebwerken, Komponenten sowie Fahrwerken, aber auch die Herstellung von innovativen Kabinenprodukten und eine digitale Flottenbetreuung.

    Bern/ Berlin, 18 November, 2020 – Airbus und die Bundesrepublik Deutschland haben heute ihr offizielles Angebot für den Verkauf von Kampfflugzeugen des Typs Eurofighter an die Schweiz beim dortigen Bundesamt für Rüstung armasuisse eingereicht. Das Angebot wurde in Kooperation mit den weiteren Eurofighter Nationen sowie den Industriepartnern Leonardo und BAE Systems erstellt, und erfüllt die Anforderungen der Schweizer Beschaffung eines neuen Kampfflugzeugs (NKF) zum Ersatz der derzeit genutzten F-5 und F/A-18-Flotte mit einem moderneren Modell.

    Die Bundesrepublik Deutschland bietet der Schweiz mit der Anschaffung des Eurofighter an, die bestehende militärische Partnerschaft zu vertiefen, vor allem im Hinblick auf die gemeinsame Ausbildung der beiden Luftstreitkräfte. Dabei erhält die Schweiz volle Autonomie bei der Nutzung, Wartung und der Verwendung der Daten ihrer Flugzeuge. Mit einer Stückzahl von mehr als 660 Bestellungen ist der Eurofighter das mit Abstand meistgenutzte Flugzeug für die Sicherung des Luftraums über Europa. Er wird gemeinschaftlich von den vier Partnernationen Deutschland, Großbritannien, Italien und Spanien betrieben und stetig weiter entwickelt. Deutschland selbst hat erst vor wenigen Tagen den Vertrag über die Beschaffung von 38 Eurofighter der neuesten Tranche 4 unterschrieben und bietet der Schweiz an, über eine typengleiche Beschaffung die Grundlage für eine noch engere politische, wirtschaftliche und sicherheitstechnische Kooperation zu legen.

    Michael Flügger, Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in der Schweiz, sagte: „Mit diesem Angebot laden wir die Schweiz als unseren Nachbarn und engen Partner in sicherheitspolitischen und wirtschaftlichen Fragen ein, ihren Luftraum durch den Eurofighter zu schützen und eng mit unseren Luftstreitkräften zusammenzuarbeiten. Für Deutschland ist die Schweiz nicht einfach ein Kunde, sondern ein strategischer Weggefährte, mit dem wir unsere ohnehin schon enge Kooperation noch weiter vertiefen möchten. Der Eurofighter ist die einzige Plattform, die von mehreren europäischen Nationen gemeinsam entwickelt und betrieben wird. Der Eurofighter wäre somit eine ideale Lösung für die Schweiz.“


    Dirk Hoke, CEO von Airbus Defence and Space, sagte: „Mit dem heute abgegebenen Angebot wollen wir zeigen, dass der Eurofighter das beste Gesamtpaket für die Schweiz ist. Er ist das modernste Kampfflugzeug, das aktuell in Europa gebaut wird und erfüllt alle Anforderungen, die von der Schweiz verlangt werden. Durch die Bereitstellung von Konstruktionsdaten und anderen wichtigen Informationen wird der Schweiz die vollständige und unabhängige Kontrolle über den Eurofighter ermöglicht, was volle Transparenz garantiert. Airbus ist mit über 200 Lieferanten in der Eidgenossenschaft schon heute ein starker Partner der Schweiz, und wir freuen uns darauf, diese Zusammenarbeit noch weiter auszubauen.“


    AirbusDefence

    EME Aero, das MRO-Joint-Venture der Lufthansa Technik AG und der MTU Aero Engines AG, hat kürzlich die ersten Instandsetzungen von Pratt & Whitney PW1100G-JM Getriebefan-Triebwerken (GTF[TM]) durchgeführt. Seit im Januar das erste Triebwerk im Rahmen des Pratt & Whitney-Retrofit-Programms für die Niederdruckturbinen (NDT) im Shop eintraf, wurden insgesamt 21 Triebwerke erfolgreich an verschiedene Kunden zurückgeliefert. Darüber hinaus ist EME Aero nun offiziell Mitglied im GTF-MRO-Netzwerk von Pratt & Whitney. Nach Abschluss des NDT-Retrofit-Programms, mit dessen 15 Triebwerken der Betrieb reibungslos angelaufen ist, hat EME Aero nun bereits sechs weitere reguläre Instandhaltungen im MRO-Shop durchgeführt. "Trotz aller Hindernisse und zusätzlichen Herausforderungen aufgrund der Covid-19-Situation sind wir mit unserem Hochlauf nach wie vor auf einem sehr guten Weg", so Derrick Siebert, Chief Executive Officer und Managing Director of Business bei EME Aero. "Das gesamte Team ist stolz darauf, mit dem Abschluss der ersten Serie von GTF-Shop Visits einen weiteren wichtigen Meilenstein erreicht zu haben.

    Dies beweist, dass EME Aero nun über alle operativen Fähigkeiten verfügt." EME Aero ist eines der weltweit modernsten und größten Instandhaltungsunternehmen für Triebwerke der neuesten Generation von Passagierflugzeugen. In nur 18 Monaten, vom Bau bis zur Indienststellung, ist es gelungen, das sehr anspruchsvolle Hochlauf-Programm umzusetzen. Bereits im Dezember 2019 war der hochmoderne MRO-Shop, einschließlich einer voll funktionsfähigen Testzelle, bereit, den Betrieb als MRO-Dienstleister aufzunehmen.
    "Die rund 400 Mitarbeiter, die im firmeneigenen Schulungszentrum und an den Standorten der beiden Joint-Venture-Partner in Deutschland geschult wurden, sind nun in der Lage, die vollumfängliche Instandsetzung des PW1100G-JM-Antriebs durchzuführen", erläutert Robert Maslach, Chief Operating Officer und Managing Director of Operations bei EME Aero. "Wir blicken optimistisch in unsere Zukunft.
    Der starke Teamgeist aus dem Projekt und dem Hochlauf haben uns geprägt. Sie tragen in diesen herausfordernden Zeiten maßgeblich dazu bei, uns auf den noch bevorstehenden steilen Ramp-up vorzubereiten." Der nächste Schritt für EME Aero ist die Implementierung einer Hightech-Flowline, die für Ende dieses Jahres geplant ist, und die Sicherstellung der MRO-Fähigkeit für die Einführung der PW1500G-Triebwerke Mitte 2021. "Pratt & Whitney gratuliert dem EME Aero-Team zur Fertigstellung der ersten Instandsetzung von Pratt & Whitney GTF-Triebwerken", so Joe Sylvestro, Vice President Aftermarket Operations bei Pratt & Whitney.
    "Da die GTF-Flotte weiter wächst, ist das GTF-MRO-Netzwerk bereit, unseren Kunden auf der ganzen Welt MRO-Serviceleistungen von Weltklasse zu bieten."


    Über EME Aero
    EME Aero ist ein Joint Venture der beiden führenden Luftfahrtunternehmen Lufthansa Technik AG (50%) und MTU Aero Engines AG (50%). Grundidee dieser gemeinsamen Initiative ist die Umsetzung eines der fortschrittlichsten Instandhaltungsunternehmen für zivile Luftfahrtantriebe für die neueste Generation der GTF[TM]-Triebwerksreihe von Pratt & Whitney. Der hochmoderne Standort
    befindet sich in Polen, in Jasionka, in der Nähe der Stadt Rzeszow. Die Inbetriebnahme fand im Januar 2020 statt. Die volle Betriebsfähigkeit ist für 2026 geplant, mit einer jährlichen Kapazität von mehr als 450 Shop Visits. Das neu errichtete MRO-Shop wird mehr als 1.000 qualifizierte Mitarbeiter beschäftigen.


    Über Lufthansa Technik
    Der Lufthansa Technik-Konzern ist mit rund 35 Tochter- und Beteiligungsunternehmen einer der weltweit führenden Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen. Mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für den international zertifizierten Instandhaltungs-, Herstellungs- und Entwicklungs-betrieb tätig. Das Angebot von Lufthansa Technik umfasst
    das gesamte Service-Spektrum für Verkehrs-, VIP- und Special Mission-Flugzeuge. Dazu gehören die Wartung, Reparatur, Überholung und Modifikation von Triebwerken, Komponenten sowie Fahrwerken, aber auch die Herstellung von innovativen Kabinenprodukten und eine digitale Flottenbetreuung.

    Pressekontakt:

    Lufthansa Technik AG

    Constanze Hufenbecher und Antonio Schulthess verlassen das Unternehmen zum Jahresende


    Die Lufthansa Technik AG wird im Rahmen des Restrukturierungsprogramms RISE den Zuschnitt ihrer Vorstandsressorts verändern. Zukünftig wird der Vorstand aus einem Chief Executive Officer (CEO), einem Chief Operating Officer (COO) und einem Vorstandsmitglied für Finanzen und Personal bestehen. Die Zuständigkeit für alle operativen Geschäftsbereiche wird dann beim COO gebündelt. Constanze Hufenbecher (derzeit Chief Financial Officer und verantwortlich für den Geschäftsbereich VIP & Special Mission Aircraft Services) sowie Antonio Schulthess (derzeit zuständig für Personal, Lean- und Prozessmanagement sowie die Geschäftsbereiche Engines und Aircraft Systems) haben sich im Zuge dieser Reorganisation entschieden, Lufthansa Technik zum Jahresende zu verlassen und sich neuen unternehmerischen Herausforderungen zu widmen.

    "Wir danken Constanze Hufenbecher für ihr sehr erfolgreiches Wirken bei Lufthansa Technik", sagte Dr. Detlef Kayser, der Vorsitzende des Aufsichtsrats. "Sie hat die Prozesse in den Bereichen Finanzen, Einkauf, Recht und Außenwirtschaft sowie Infrastruktur erheblich professionalisiert und sowohl deren Effizienz als auch die Effektivität deutlich gesteigert." Constanze Hufenbecher hat maßgeblich dazu beigetragen, die Steuerung des Lufthansa Technik-Konzerns noch stärker auf Profitabilität und Cash Flow auszurichten und damit den Grundstein dafür gelegt, dass das Unternehmen auch in der schwersten Krise der Luftfahrt weiter handlungs- und manövrierfähig bleibt. Es ist ihr ferner gelungen, den Geschäftsbereich VIP & Special Mission Aircraft Services zu stabilisieren und ihn gemeinsam mit dem dortigen Management-Team zu seiner heutigen Ergebnisstärke zu entwickeln.

    "Antonio Schulthess hat viele Jahre und sehr erfolgreich in sehr unterschiedlichen Positionen im Top-Management die Lufthansa Group mitgestaltet. Dafür danken wir ihm sehr", ergänzte Dr. Detlef Kayser.
    "Als Vorstandsmitglied hat er die Leistungsfähigkeit des Personalbereichs von Lufthansa Technik kontinuierlich verbessert und so das weltweite Wachstum des Unternehmens um deutlich über 4.000 Beschäftigte in den vergangenen Jahren massgeblich mitgestaltet." In den Geschäftsbereichen Engines und Aircraft Systems wurden unter der Leitung von Antonio Schulthess weitere wichtige Weichen gestellt, unter anderem durch die vertragliche Anbindung des Triebwerksmusters CFM LEAP an Hamburg, die Eröffnung der beiden großen Triebwerks-Joint-Ventures XEOS und EME Aero in Polen, den Aufbau des weltweiten Mobile-Engine-Services-Netzwerkes sowie den erfolgreichen Turnaround des Produktsegmentes Landing Gear. Der Aufsichtsrat der Lufthansa Technik AG bedauert sehr, dass das Unternehmen im Zuge der Restrukturierung zwei außerordentlich erfolgreiche und geschätzte Führungspersönlichkeiten verliert, und wünscht Constanze Hufenbecher und Antonio Schulthess alles Gute für ihre neuen Herausforderungen. Über die Bestellung des neuen Vorstandsmitgliedes für die Ressorts Finanzen und Personal wird der Aufsichtsrat bald entscheiden. Dr. Johannes Bußmann bleibt unverändert CEO von Lufthansa Technik, Sören Stark verantwortet als COO weiterhin das operative Geschäft.


    Über Lufthansa Technik:
    Der Lufthansa Technik-Konzern ist mit rund 35 Tochter- und Beteiligungsunternehmen einer der weltweit führenden Anbieter flugzeugtechnischer Dienstleistungen. Mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für den international zertifizierten Instandhaltungs-, Herstellungs- und Entwicklungs-betrieb tätig. Das Angebot von Lufthansa Technik umfasst das gesamte Service-Spektrum für Verkehrs-, VIP- und Special Mission-Flugzeuge. Dazu gehören die Wartung, Reparatur, Überholung und Modifikation von Triebwerken, Komponenten sowie Fahrwerken, aber auch die Herstellung von innovativen Kabinenprodukten und eine digitale Flottenbetreuung.


    Lufthansa Technik AG


    Heute schließt der Flughafen Berlin-Tegel

    Am Sonntag, den 8. November 2020, schließt der Flughafen Berlin-Tegel, kurz TXL. Dann ist der gesamte Flugverkehr in der Hauptstadtregion auf dem neuen Flughafen Berlin-Brandenburg Willy Brandt (BER) konzentriert. Die letzten regulären Linienflüge ab TXL heben bereits heute ab. Damit ist der heutige Samstag der letzte reguläre Betriebstag in der mehr als sieben Jahrzehnte langen Geschichte des Flughafens Berlin-Tegel. Insgesamt sind für heute noch rund 70 Starts und Landungen geplant.

    Letzte Ankünfte und letzte Abflüge

    Durch die heute anstehende dritte und letzte große Umzugswelle von Airlines an den BER werden am heutigen Samstag, den 7. November, insgesamt 13 letzte Abflüge und eine letzte Ankunft der Lufthansa, Austrian und Swiss sowie von Brussels Airlines, British Airways, KLM, Eurowings, Air Baltic, Finnair, LOT und TAP Portugal stattfinden:

    • 10.50 Uhr: Air Baltic BT202 nach Tallinn

    • 11.30 Uhr: British Airways BA993 nach London Heathrow

    • 11.50 Uhr: Brussels Airlines SN2582 nach Brüssel

    • 12.15 Uhr: Finnair AY1434 nach Helsinki

    • 12.20 Uhr: LOT LO386 nach Warschau

    • 14.30 Uhr: Lübeck Air 6I7451 nach Lübeck

    • 15.40 Uhr: TAP Portugal TP537 nach Lissabon

    • 18.25 Uhr: KLM KL1832 nach Amsterdam

    • 18.35 Uhr: Swiss LX971 nach Zürich

    • 19.25 Uhr: Austrian OS236 nach Wien

    • 21.20 Uhr: Lufthansa LH1955 nach München

    • 22.25 Uhr: Air France AF1134 aus Paris CDG

    • 22.50 Uhr: Eurowings EW5239 nach Berlin BER

    • 22.50 Uhr: Sundair SR8899 nach Berlin BER

    Au revoir Tegel: Air France schließt den Kreis

    Mit dem Flug Air France AF1235 nach Paris Charles de Gaulle wird dann am morgigen Sonntag um 15.00 Uhr zum letzten Mal ein Flugzeug von TXL starten. Der Flug wird vom Regierenden Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, von Anne-Marie Descôtes, Botschafterin der Französischen Republik in der Bundesrepublik Deutschland, und Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin-Brandenburg GmbH, feierlich verabschiedet. Mit dem Abschied schließt sich der Kreis der kommerziellen Luftfahrt am Standort Tegel. Den Anfang hatte vor über sechzig Jahren ebenfalls Air France gemacht: Am 2. Januar 1960 landete mit einer Lockheed Super Constellation aus Paris erstmals ein Linienflug in Tegel.

    Schlüsselübergabe im kleinen Kreis

    Im Anschluss an die Verabschiedung des letzten Fluges wird Engelbert Lütke Daldrup dann für die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH symbolisch den Schlüssel zum Flughafen TXL an den Regierenden Bürgermeister von Berlin übergeben. Ebenfalls an der Schlüsselübergabe teilnehmen werden Gerry Woop, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Berliner Flughafen GmbH (BFG) sowie Staatssekretär für Europa in der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, und Dr. Philipp Bouteiller, CEO der Tegel Projekt GmbH, die die Nachnutzung des Flughafengeländes verantwortet. Durch die pandemiebedingten Einschränkungen kann die Feierstunde nur im kleinen Kreis mit einigen ausgewählten Gästen und Medienvertretern stattfinden.

    Nach dem letzten Abflug wird das Licht ausgeschaltet

    Um 19.45 Uhr wird Katy Krüger, Leiterin Terminalmanagement bei der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH, die Lichter des Flughafens Berlin-Tegel abschalten. Mit dem symbolischen „Licht aus“ enden dann mehr als sieben Jahrzehnte Luftfahrtgeschichte in Tegel.

    Tickets für Besucherterrasse in Tegel nicht mehr verfügbar

    In den letzten Wochen kamen weit über 30.000 Besucherinnen und Besucher zum Flughafen TXL, um den Ausblick von der Besucherterrasse auf das Vorfeld ein letztes Mal zu genießen und Abschied zu nehmen. Der Zugang war gemäß den momentan geltenden Hygienevorschriften über ein Reservierungssystem geregelt. Für den heutigen Tag sind bereits keine Tickets mehr verfügbar. Am Sonntag ist die Besucherterrasse nicht mehr öffentlich zugänglich, sondern für akkreditierte Medien reserviert.

    Keine öffentlichen Veranstaltungen / Der rbb überträgt

    Aufgrund der pandemiebedingten Einschränkungen finden am Schließungswochenende keine öffentlichen Veranstaltungen am Flughafen Berlin-Tegel statt. Der Zutritt kann am 8. November nur für geladene Gäste, akkreditierte Journalisten sowie Passagiere des letzten Fluges gewährleistet werden. Für alle, die nicht anwesend sein können, wird der rbb jedoch den letzten Abflug am 8. November und das finale „Licht aus“ live übertragen sowie das gesamte Wochenende vom Geschehen am Flughafen TXL berichten. So können alle Interessierten den Abschied verfolgen, auch wenn sie nicht vor Ort sein können.

    • Letzter Lufthansa Flug am 7. November von Berlin/Tegel nach München
    • Lufthansa verabschiedet sich mit einem der weltweit modernesten Langstreckenflugzeuge, dem Airbus A350-900



    Der letzte Lufthansa Flug ab Berlin/Tegel wird am 7. November um 21:20 Uhr vom alten Hauptstadtflughafen „Otto Lilienthal“ in Richtung München abheben und damit eine Jahrzehnte lange Tradition beenden. Die Berliner Feuerwehr wird diesen besonderen Flug mit einer Wasserfontäne verabschieden. Wegen der Dunkelheit wird diese angestrahlt und damit gut sichtbar sein. Aufgrund der hohen Nachfrage setzt Lufthansa für Flug LH1955 einen Airbus A350-900 ein, eines der derzeit modernsten und umweltfreundlichsten Langstreckenflugzeuge der Welt. Unter den Passagieren sind zahlreiche Tegel-Fans. Der letzte Flug nach Berlin/Tegel (LH1954) wird zuvor aus München kommend um 20:10 Uhr auf der Landebahn des alten Hauptstadtflughafens aufsetzen.

    Die Geschichte der Lufthansa in Berlin ist lang und traditionsreich: 1926 wurde Lufthansa in Berlin gegründet, hier wurde der Flugbetrieb nach dem 2. Weltkrieg eingestellt. Erst am 28. Oktober 1990 gab es wieder erste Lufthansa Verbindungen von und nach Berlin – zunächst zwölf tägliche Flüge innerhalb Deutschlands und nach London. Heute fliegen sechs Airlines der Lufthansa Group die deutsche Hauptstadt an: Lufthansa, Austrian Airlines, SWISS, Brussels Airlines, Eurowings und im kommenden Sommerflugplan Air Dolomiti. 2019 führten die Airlines der Lufthansa Group täglich 60 Flüge mit bis zu 33.000 Passagieren durch. Mit einem Anteil von 30 Prozent ist Lufthansa aktuell wieder Marktführer bei Flügen von und nach Berlin. Darüber hinaus ist der Konzern hier – wie sonst nur noch in Frankfurt – mit allen seinen Geschäftsfeldern vertreten.


    • Final Lufthansa flight to depart Berlin/Tegel will take off on November 7, headed for Munich
    • Lufthansa will bid farewell to the airport with one of the world's most modern long-haul aircraft, the Airbus A350-900


    On 7 November the final Lufthansa flight to depart Berlin/Tegel will take off from the old capital city airport "Otto Lilienthal” at 9:20 pm, headed for Munich. This flight will symbolize, closing the chapter to a part of Lufthansa’s history, which has lasted for decades. The Berlin fire department will bid farewell to this special flight with a fountain of water, which will be visible as the airport will light up the evening event. Due to a high demand of passengers wanting to experience this final flight, LH1955 will be operated by an Airbus A350-900, currently one of the most modern and environmentally friendly long-haul aircraft in the world. Numerous Tegel fans are among the passengers. The last flight to Berlin/Tegel (LH1954) will arrive from Munich at 8:10 p.m. and land on the runway of the old airport.

    The history of Lufthansa in Berlin is long and rich in tradition: Lufthansa was founded in Berlin in 1926, where flight operations were discontinued after World War II. It was not until 28 October 1990 that the first Lufthansa connections to and from Berlin were available again – initially twelve daily flights within Germany and additional flights to London. Today, six Lufthansa Group airlines in the Lufthansa Group operate to the German capital: Lufthansa, Austrian Airlines, SWISS, Brussels Airlines, Eurowings and Air Dolomiti (during 2021 summer schedule). In 2019 the Lufthansa Group airlines operated 60 daily flights from Berlin with up to 33,000 passengers. With a market share of 30 per cent, Lufthansa is currently once again the market leader for flights to and from Berlin. Furthermore, Berlin is the only location in additional to Frankfurt, in which all Lufthansa Group business segments are represented locally.

    Toulouse, 29 October 2020 – Kuwait Airways, the national airline of Kuwait, has received its first two A330neos. These aircraft are the first of eight A330neos ordered by the airline. The carrier currently operates a fleet of 15 Airbus aircraft comprising seven A320ceos, three A320neos and five A330ceos.



    This event also marks Airbus’ first A330-800 delivery. The new generation widebody aircraft is the latest addition to Airbus’ product line, highlighting the company's strategy to keep offering its airline customers unbeatable economics, increased operational efficiency and superior passenger comfort with proven latest technology platforms. Thanks to its tailored mid-sized capacity and its excellent range versatility, the A330neo is considered the ideal aircraft to operate as part of the post-COVID-19 recovery.


    Kuwait Airways Chairman, Captain Ali Mohammad Al-Dukhan stated: “Kuwait Airways takes pride in its continued relationship and cooperation with Airbus for the past four decades.


    The delivery of the first two A330neos is yet another significant milestone for Kuwait Airways as we progress towards our goals and implementation of our fleet development strategy,” said Al-Dukhan. “The introduction of the A330neos to our expanding fleet strengthens Kuwait Airways’ position as a prominent airline in both the regional and global aviation sector. As we are continuously reviewing our passenger requirements to provide excellent services, combined with comfort and safety during each flight, the arrival of the A330neos commences a new phase in the services we provide to our passengers on board, in addition to efficient and comfortable air transport services with Kuwait Airways”, added Al-Dukhan.


    Kuwait Airways’ A330neo will comfortably accommodate 235 passengers, featuring 32 fully-flat beds in Business Class and 203 spacious seats in Economy Class while offering a large cargo hold capable of accommodating generous passenger baggage allowances.


    “The A330neo is the right aircraft for Kuwait Airways in these challenging times. This unique product is spot-on with Kuwait Airways’ ambition to expand its network in the most efficient and versatile way,” said Christian Scherer, Airbus Chief Commercial Officer . “With its Airspace best-in-class cabin comfort the aircraft will quickly become a passengers’ favourite. Thanks to its high level of commonality and cost advantages, the A330neo will easily and efficiently integrate into Kuwait Airways’ current fleet of A320s, A330s and its future fleet of A350s” he added.

    The A330neo is a true new-generation aircraft, building on the features of the popular A330 and leveraging technology developed for the A350. Powered by the latest Rolls-Royce Trent 7000 engines, and featuring a new wing with increased span and A350 XWB-inspired Sharklets, the A330neo provides an unprecedented level of efficiency – with 25% lower fuel burn per seat than previous generation competitors. Equipped with the Airspace cabin, the A330neo offers a unique passenger experience with more personal space and the latest generation in-flight entertainment system and connectivity.


    AIRBUS, MEDIA

    © Günter Wicker / Flughafen Berlin Brandenburg GmbH


    Der Beginn des Winterflugplans 2020/2021 ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zur Inbetriebnahme des Flughafens Berlin Brandenburg (BER). Denn in der Nacht vom 24. auf den 25. Oktober wurde der bisherige Drei-Buchstaben-Code „SXF“ des Flughafens Schönefeld in den Flugbuchungssystemen durch den Code „BER“ ersetzt. Mit der Eröffnung des BER Ende Oktober wird dann der gesamte Flugbetrieb der Hauptstadtregion an einem Flughafenstandort konzentriert. Dabei werden die bestehenden Anlagen des Flughafens Schönefeld als Terminal 5 des BER weiterbetrieben.

    Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Ab heute steht der offizielle IATA-Code BER für den Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt. Diese drei Buchstaben stehen aber auch für die deutsche Hauptstadt, für die Region und für den gesamten ostdeutschen Raum. Der „Three-Letter-Code“ BER wird ab jetzt als Botschafter in die Welt fliegen. 30 Jahre nach der Wiedervereinigung steht BER auch für das Ende des aufgesplitterten Luftverkehrs auf mehrere Standorte und für eine gewandelte Metropolregion.“

    Im Rahmen eines kleinen Empfangs mit Politik- und Wirtschaftsvertretern aus dem Umland des Flughafens wurde am heutigen 25. Oktober 2020 der bisherige Schriftzug auf dem Dach des Terminalgebäudes an die Gemeinde Schönefeld übergeben. Anschließend wurde der neue Schriftzug „BER Terminal 5“ offiziell eingeweiht.

    Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Aus SXF wird BER. Die modernisierten SXF-Terminals bekommen eine neue Zukunftsperspektive. Als Terminal 5 des BER wird der runderneuerte Flughafen Schönefeld auch für die nächsten Jahre die notwendigen zusätzlichen Kapazitäten sicherstellen, um den Flugbetrieb am BER insgesamt verlässlich abzuwickeln. Somit bleibt Schönefeld weiterhin ein zentraler Bestandteil des Flughafenstandorts. Wir freuen uns auf die Fortführung der guten Zusammenarbeit mit der Gemeinde Schönefeld mit dem Ziel der Weiterentwicklung des Flughafenumfelds.“

    Christian Hentschel, Bürgermeister der Gemeinde Schönefeld: „Der Flughafen und die Gemeinde Schönefeld arbeiten seit Jahren eng und vertrauensvoll zusammen, denn nur gemeinsam können die Entwicklungsziele in der Flughafenregion erreicht werden. Wir blicken mit Freude auf die Inbetriebnahme des BER und freuen uns auf die weitere Kooperation mit unseren Flughafennachbarn.“

    Mit der Eröffnung des BER werden die Passagiere je nach Airline entweder im T5 im Norden oder im T1/T2 im Midfield einchecken und boarden. Zur Inbetriebnahme werden insgesamt 17 Airlines das T5 ansteuern, darunter Ryanair und Wizz Air.

    Bereits seit Ende März tragen die Terminalbereiche die neuen Bezeichnungen K, L, M, Q. Damit werden Doppelbezeichnungen im Betrieb des BER vermieden. In dem Zuge wurde auch das Wegeleitsystem an die Farbwelt des BER angepasst. Darüber hinaus wurden die Terminalbereiche runderneuert und eine neue Sicherheitskontrolltechnik eingebaut. Das Terminal 5 bietet genügend Kapazitäten für jährlich 8-10 Millionen Passagiere.


    Flughafen Berlin Brandenburg GmbH

    Photo caption: First delivery of an Airbus A321LR for SAS using sustainable aviation fuel


    Hamburg, 15 October 2020 - Scandinavian carrier SAS has taken delivery of its first of three A321LR on lease from Air Lease Corporation (NYSE: AL), becoming the newest operator of the most efficient long-haul single aisle aircraft. The A321LR is powered by CFM Leap-1A engines.


    The delivery flight from Airbus Hamburg to its home base in Copenhagen uses a 10 percent sustainable jet fuel blend. The initiative is part of SAS’s commitment to reducing its carbon footprint and Airbus’ objective to contributing to the aviation sector’s ambitious decarbonisation targets. Airbus is the first aircraft manufacturer offering customers the option of receiving new jetliners with sustainable fuel. Such delivery flights have been available since 2016.

    SAS’s A321 features a modern and highly comfortable three-class cabin layout with 157 seats (22 “SAS Business” class, 12 “SAS Plus” class and 123 “SAS Go” class seats). The airline plans to deploy the aircraft from the Nordic countries on transatlantic routes.

    The A321LR, a member of the A320neo Family, delivers 30 percent fuel savings and nearly 50 percent reduction in noise footprint compared to previous generation competitor aircraft. With a range of up to 4,000nm (7,400km) the A321LR is the unrivalled long-range route opener, featuring true transatlantic capability and premium wide-body comfort in a single aisle aircraft cabin.

    The airline operates an Airbus fleet of 76 aircraft comprising 63 A320 Family, 9 A330 Family aircraft, and four new generation aircraft A350 XWB.

    At the end of September 2020, the A320neo Family had received 7,450 firm orders from over 110 customers worldwide.

    Toulouse, 14. Oktober 2020 – SKY express mit Sitz in Athen hat vier A320neo-Flugzeuge bestellt und wird damit neuer Airbus-Kunde. Zudem hat die griechische Airline kürzlich zwei A320neo-Maschinen über die Aviation Capital Group (ACG) geleast und ist jetzt damit auch einer von 430 Airbus-Betreibern. Für den Antrieb der Maschine hat sich die Airline für Leap-1A-Triebwerke von CFM International entschieden.

    Ioannis Grylos, Inhaber von SKY express und Chef der IOGR-Unternehmensgruppe, sagte: „Die Kooperation mit Airbus, die wir mit den sechs brandneuen A320neo aufgenommen haben, ist Ausdruck unseres Bestrebens, unsere Flotte zu modernisieren und unser Unternehmen in eine neue Ära zu führen. Die Kombination aus modernster Technologie und Treibstoffeffizienz, die dieses Flugzeug mit sich bringt, entspricht auf perfekte Weise der unternehmerischen Entscheidung von SKY express für eine moderne, umweltfreundliche Flotte, die ihren Kunden sichere und hochqualitative Leistungen anbietet.“

    „Dass sich SKY express bei der Erweiterung seiner Kapazitäten und Reiseziele auf ein europäisches Netzwerk für die A320neo entschieden hat, freut uns sehr. Dies ist ein mutiger Schritt zur Weiterentwicklung der Airline, und wir sind stolz, mit der A320neo und ihren Bestleistungen in Sachen Treibstoffverbrauch, CO2-Ausstoß, Lärmreduktion sowie ihrer hervorragenden Kabine dazu beizutragen“, so Christian Scherer, Chief Commercial Officer von Airbus.

    Die A320neo mit der aktuell breitesten Single-Aisle-Kabine verfügt über modernste Technologien wie Triebwerke und Sharklets der neuesten Generation, die verglichen mit Flugzeugen der vorhergehenden Generation für eine 20-prozentige Treibstoffeinsparung und 50 Prozent weniger Lärm sorgen.

    Ende September 2020 lagen für die A320neo-Familie 7.450 Festbestellungen von mehr als 110 Kunden aus aller Welt vor.
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    "AIRBUS, MEDIA_RELATIONS"

    • Wirtschaftliche und nachhaltige Flottennutzung durch vorübergehenden Einsatz des Airbus A350-900 an beiden Lufthansa Drehkreuzen
    • Mit einem der modernsten und sparsamsten Langstreckenflugzeuge von Frankfurt nach Chicago, Los Angeles und Tokio


    Für die Dauer des Winterflugplans (bis Ende März 2021) setzt Lufthansa vier bislang geparkte Airbus A350-900 auch am Drehkreuz Frankfurt ein. Der Airbus A350-900 gehört zu den modernsten und umweltfreundlichsten Langstreckenflugzeugen der Welt.

    Von Frankfurt aus fliegt die A350-900 in den kommenden Monaten Chicago und Los Angeles an und ersetzt damit für diesen Zeitraum die Boeing 747-8. Ab Dezember wird die hochmoderne A350-900 zudem statt des Airbus A340-300 ab Frankfurt auf der Strecke nach Tokio/Haneda eingesetzt. Alle Flüge werden durch Münchner Kabinen- und Cockpitcrews bereedert.

    Die A350-900 bietet Lufthansa Kunden nicht nur ein Top-Produkt an Bord, sie ist auch extrem sparsam und leise. So verbraucht der Airbus A350-900 im Vergleich zu einer Boeing 747-8 rund zwölf Prozent weniger Kerosin und emittiert entsprechend weniger CO2. Durch den Einsatz des Langstreckenflugzeuges auch in Frankfurt wird die Flotte unter den aktuellen Rahmenbedingungen wirtschaftlich und nachhaltig optimal eingesetzt.

    16 Flugzeuge des Typs A350-900 sind derzeit am Lufthansa Drehkreuz München stationiert. Aufgrund des durch die Corona-Pandemie stark reduzierten Flugangebots kommen im Winterflugplan 20/21 dort vorerst nur sieben A350-900 auf Routen nach Nordamerika und Asien zum Einsatz.



    • Economical and sustainable fleet operation through temporary deployment of Airbus A350-900 at both Lufthansa hubs
    • One of the most modern and efficient long-haul aircraft will operate from Frankfurt to Chicago, Los Angeles and Tokyo

    For the duration of the winter timetable (until the end of March 2021) Lufthansa will be deploying four of the currently parked Airbus A350-900s to its hub in Frankfurt. The Airbus A350-900 is one of the most modern and environmentally friendly long-haul aircraft in the world.

    Over the next few months the A350-900 will be serving Chicago and Los Angeles from Frankfurt, by temporarily replacing the Boeing 747-8 for this period of time. From December onwards, the ultra-modern A350-900 will also be flying from Frankfurt on the route to Tokyo/Haneda instead of the Airbus A340-300. All flights will be operated by Munich-based cabin and cockpit crews.

    The A350-900 not only offers Lufthansa customers a top product on board, it is also extremely environmentally friendly, efficient and quiet. Compared to a Boeing 747-8, the Airbus A350-900 consumes around 12 percent less fuel and emits less CO2. At the same time by operating the A350-900 in Frankfurt, the fleet will be optimally used in an efficient and sustainable way under the current circumstances.

    Lufthansa’s A350-900 fleet currently encompasses 16 Munich- based aircraft. Due to the sharp reduction in the number of flights offered as a result of the corona pandemic, only seven A350-900s will initially be operated at Munich in the winter timetable of 20/21 on routes to North America and Asia.


    Media Relations Lufthansa Group

    Toulouse, 9. Oktober 2020 – Middle East Airlines (MEA) hat die Maschine mit der Seriennummer (Manufacturer Serial Number – MSN) 10.000 aus der A320-Familie von Airbus übernommen. MSN10.000 ist die dritte A321neo in der reinen Airbus-Flotte von MEA, die damit auf 18 Flugzeuge anwächst. MEA erhielt die erste A321neo zu Beginn dieses Jahres und wird in den kommenden Monaten sechs weitere A321neo entgegennehmen.

    Die Übergabe des Flugzeugs erfolgte in Toulouse im Beisein von Mohamad El-Hout, Chairman und Director General von MEA.

    „Wir fühlen uns geehrt, nach der MSN5.000 im Jahr 2012, jetzt die hochmoderne A321neo mit der unverwechselbaren Seriennummer 10.000 zum 75-jährigen Jubiläum von Middle East Airlines in unserer Flotte begrüßen zu können. Seit 2003, als wir das erste Flugzeug aus der A320-Familie kauften, haben wir nicht nur von der herausragenden Effizienz der A320-Modelle profitiert, wir waren auch die erste Airline, die sich für ein Single-Aisle-Flugzeug mit Widebody-Kabine entschied – was inzwischen zu einem Trend in der Luftfahrtindustrie geworden ist“, sagte Mohamad El-Hout. „Aufgrund der aktuellen Situation im Libanon werden wir dieses Mal die Ankunft der MSN10.000 in Beirut nicht so feiern können wie seinerzeit bei der MSN5.000, aber ich bin sicher, dass sie in dieser schwierigen Zeit etwas Licht und Hoffnung bringt und uns motiviert, die Probleme unseres Landes erfolgreich anzugehen.“




    „Airbus ist stolz, seine langjährige Partnerschaft mit Middle East Airlines, die schon jetzt eine der modernsten Airbus-Flotten weltweit betreibt, weiter vertiefen zu können. Als reiner Airbus-Betreiber nutzt MEA die Vorteile einer einheitlichen Flotte und der
    Gemeinsamkeiten zwischen unseren Produktfamilien. Mit der dritten treibstoffsparenden A321neo baut sie diesen Marktvorteil aus. Ich bin beeindruckt, wie flexibel und widerstandsfähig das Unternehmen auf ein komplexes Umfeld reagiert“, erklärte Christian Scherer, Chief Commercial Officer von Airbus. „Die Auslieferung von MSN10.000 ist ein Meilenstein, der den Erfolg der A320-Familie unterstreicht. Wir danken unseren Kunden weltweit für ihr Vertrauen in unsere Produkte.“

    Als MEA im Jahr 2012 die MSN5.000 übernahm, wurde die Airbus A320-Familie bereits seit 23 Jahren produziert. Die Zeitspanne bis zur MSN10.000 war mit acht Jahren wesentlich kürzer, ein Beleg für den industriellen Fortschritt sowie die Fähigkeiten von Airbus – und für die Popularität der neuen, noch effizienteren NEO-Version dieses Flugzeugs.

    Die A321neo verfügt über Pratt & Whitney PurePower PW1100G-JM Getriebefan-Triebwerke und eine Kabine in komfortablem Zwei-Klassen Layout mit 28 Sitzen in der Business Class und 132 Sitzen in der Economy Class. Weitere
    Ausstattungsmerkmale sind ein In-Flight-Entertainmentsystem der neuesten Generation und
    Highspeed-Konnektivität. Dank moderner Triebwerke, aerodynamischer Verbesserungen und Kabineninnovation verbraucht die A321neo 20 % weniger Treibstoff und erzeugt 50 % weniger Lärm.


    Über Middle East Airlines – Air Liban
    Middle East Airlines – Air Liban (MEA) wurde 1945 gegründet. Das Unternehmen befindet sich in Privatbesitz und unterliegt libanesischem Handelsrecht. MEA ist eine der größten Fluggesellschaften im Nahen Osten. Das Drehkreuz der Fluglinie befindet sich am internationalen Flughafen Beirut-Rafiq Hariri. Von dort fliegt MEA 32 internationale Ziele in Europa, dem Nahen Osten und Westafrika an. MEA ist Mitglied der Luftfahrtallianz Sky Team, einem Airline-Netzwerk, das 1.150 Destinationen in 177 Ländern abdeckt. Die MEA-Flotte besteht aus 18
    Airbus-Flugzeugen, die mit modernster Technologie und Inflight-Entertainment ausgestattet sind. Weitere Informationen finden Sie auf der MEA-Website unter: www.mea.com.lb

    Über Airbus
    Airbus ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Luft- und Raumfahrt sowie den dazugehörigen
    Dienstleistungen. In 2019, it generated revenues of € 70 billion and employed a workforce of around 135,000. Airbus bietet die umfangreichste Verkehrsflugzeugpalette. Das Unternehmen ist europäischer Marktführer bei Tank-, Kampf-, Transport- und
    Missionsflugzeugen und eines der größten Raumfahrtunternehmen der Welt. Die zivilen und militärischen Hubschrauber von Airbus zeichnen sich durch hohe Effizienz aus und sind weltweit gefragt.

    Dreimal pro Woche von München nach San Francisco




    Frankfurt am Main, 10. September 2020: Ab sofort verbindet United Airlines München wieder mit San Francisco. Dreimal wöchentlich fliegt die Airline die Metropole an der Westküste der Vereinigten Staaten mit einem Boeing 787-9 Dreamliner an: Jeden Donnerstag, Samstag und Sonntag startet United-Flug UA195 um 12:30 Uhr in der bayerischen Landeshauptstadt und landet um 15:05 Uhr Ortszeit in San Francisco. Von dort bestehen zahlreiche Möglichkeiten, das umfassende Streckennetz der Airline zu weiteren Destinationen zu nutzen.


    Die Flüge zum San Francisco International Airport ergänzen die bereits bestehenden Verbindungen vom Flughafen München zum Washington Dulles International Airport (täglich) und nach New York/Newark (dreimal pro Woche).


    „Neben unseren beiden Drehkreuzen an der US-Ostküste verbinden wir nun auch München wieder mit einem wichtigen Ziel an der amerikanischen Westküste. Dabei genießt die Sicherheit unserer Passagiere und Mitarbeiter bei United Airlines allerhöchste Priorität“, erläutert Thorsten Lettnin, Managing Director Sales, Continental Europe & India bei United Airlines. „Mit den zahlreichen Maßnahmen unseres Programms United CleanPlus sowie dem Einsatz eines elektrostatischen Sprühverfahrens zur Reinigung der Flugzeugkabine, dass wir auch am Flughafen München verwenden, setzt United industrieweite Maßstäbe für Hygienestandards im Flugverkehr.“


Comments

  • Moin Moin liebe Airbus-Fans.


    Da es bei Airbus ein neues Besucherzentrum geben wird, bin ich auf der Suche nach Wünschen, Bedingungen, Bedürfnissen und ein paar persönliche Erfahrungen der Spotter von Finkenwerder.


    Für eine spannende Konzeptionierung unter Berücksichtigung der Wünsche aller Besucher, möchten wir Euch unbedingt einbeziehen...


    Hat jemand Lust mir ein paar Infos und Erfahrungen mitzuteilen?

    Gerne rufe ich auch mal kurz durch, dann gehts schneller bzw ist unkompliziert.


    Ich freue mich auf Eure Antworten und Unterstützung.


    Liebe Grüße

    Annika

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